Archiv für den Monat: November 2010

Hannover-Blog:

Calenberger Loch: Baustelle Aktuell

Aus einer zuverlässigen Quelle haben wir erfahren, daß in den nächsten drei bis vier Wochen mit der Abtragung des verseuchten Bodens an der Ihme angefangen werden soll. Zur Zeit wird ein Wall zum Schutz der Baustelle gebaut und die Abgrabungen vorbereitet. Trotzdem Stadtbaurat Herr Bodemann noch nicht einmal die Baustelle vor der Planung Vermessen lassen hat, was die Grundlage für alle arten von Bau ist. Es liegen Beweise für verantwortungsloses Handeln am Calenberger Loch vor. Auch wird zum Schutz der Gesundheit der Menschen in Hannover während der Abgrabungen und des Transports der hochgiftigen Erde nichts getan. Praktisch müßten die Bauarbeiter mit Gasmasken und besonderem Schutz gegen bestimmte Gifte arbeiten. Die Stadtverwaltung Informiert bewußt nicht die Bevölkerung, was die Gifte betrifft. Desweiteren hat niemand den Boden genauer auf die toxischen Werte untersucht. Hauptsache es läuft alles wie geplant, ist ihr Motto. Alle Belehrungen seitens der Bevölkerung, Ingenieuren und letzendlich einem Wasserbau-Proffesor, welcher eine bereits umgesetzte Alternative der Stdat präsentiert hat wurden nicht angenommen. Die Bürgerinitiative gegen das Calenberger Loch geht in die nächste instanz zum Oberverwaltungsgericht. Das die Stadtverwaltung Korrupt ist, wissen mitlerweile alle in Hannover. Doch, daß wir von diesen Pennern unsere Gesundheit schädigen lassen, können wir nicht dulden. Das sind faschistoide Methoden die Stephan Weil, Mönninghof und Bodemann hier anwenden. Es herscht Unmut und Angst in der Bevölkerung. Hoffentlich wächst aus dieser Angst der Mut zur einer friedlichen Revolution. Kein milimeter den Nazis. Kein Milimeter Stephan Weil und Konsorten.CALENBERGER LOCH

CALENBERGER LOCHCALENBERGER LOCH

Bielefeld-Blog: Gedanken zum Weihnachtsmarkt

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Man kommt aus der Bahn, die ersten Menschen mit Glühweinfahnen kommen einem entgegen. Es ist kalt. Fernsehteams interviewen Passanten über die Polizeipräsenz. Vorweg: Habe nicht einen Polizisten gesehen. Das Rathaus ist grün illuminiert. Kaum lesbar der Satz „Städte gegen die Todesstrafe“. Es wird kälter. Die Suche nach Weihnachtsgeschenken hat begonnen. An jedem Stand gibt es Essen, Glühwein, Holzbasteleien, Essen, Glühwein, Schmuck, Essen, Glühwein, Essen und nicht zu vergessen: Glühwein. Nun heißt es: Rein in die Geschäfte. Eine alte Dame berichtet, dass sie zu Hause schon einen Karton mit silbernem und einen mit goldenem Weihnachtsschmuck hat. Sie entschloss sich nicht, den roten Weihnachtsschmuck zu kaufen, weil sie dafür keinen Karton hätte. Nun denn. Nach 2 Stunden hatte ich eine Tüte voll mit Geschenken, aber nicht mit dem, was ich eigentlich wollte. Es wird zu kalt. Ab nach Hause. Vorbei an den Glühweinleichen und deren Kindern im Riesenrad. Ich höre noch den Elch singen und frage mich „Warum hat Bielefeld ein Imageproblem?“ Rein in die Bahn und weg!

Berlin-Blog: Das richtige Holz ist gefragt

Wer in Berlin ein Garten sein Eigen nennen kann, darf sich wirklich glücklich schätzen und sollte dieses Privileg mit vollen Zügen genießen. Denn die Sonntage in Deutschland sind doch sehr rar gesät und man ist hier wirklich froh, jede Minute die man im Freien verbringen kann.

Daher ist eine Terrasse im Sommer genau das richtige Mittel um sich schön in der Sonne zu erholen und das bei einem sehr geringen Pflegeaufwand. Denn der Städter von heute, hat mich die Zeit dazu einen rasen auswendig zu fliegen und daher ist eine Terrasse genau die ideale Lösung und pflegeleicht eine schöne Zeit verbringen zu können.

Wer seine Terrasse selber baut, wird aber schnell mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert werden und diese beginnen meistens bei der Auswahl des richtigen Holzes. Denn wer hier direkt beginnt und sparen möchte, macht den Fehler, dass man nicht selten minderwertiges Holz bekommt und daher nicht lange etwas von seiner selbst gebauten Terrasse hat. Wir empfehlen Ihnen daher bei der Auswahl des Holzes, besondere Obacht zu geben nur ein hochqualitatives Holz zu kaufen. Wer bisher noch keine Anlauf stelle hat, kann einfach mal auf dieser Seite schauen.

Denn wie so oft ist es im Leben so, der günstig kauft kauft oft zweimal und diesen Satz sollte man sich wirklich zu Herzen nehmen.

Bielefeld-Blog: Westfalen – Blatt zu „Qualitätsjournalismus“

Vertrauen ist die Währung des Lebens. Das gilt im Privaten, in der Finanzwelt, in Politik und Diplomatie. Ohne Vertrauen wird kein ehrliches Wort gesagt, wird kein Geld verliehen, kann kein Kompromiss geschlossen werden. Vertrauen ist Grundlage konstruktiver Kommunikation. Deshalb ist ein verantwortungsvoller Journalismus auch konstitutiv für moderne Mediengesellschaften und ist die Pressefreiheit auch zu Recht, wie das Bundesverfassungsgericht schon vor gut 50 Jahren betont hat, »konstitutiv für unser Staatsgefüge«. In diesem Rahmen sind die Massenveröffentlichungen von Wikileaks zu sehen. Wem nützt es, wenn man weiß, was alle wissen? Etwa, dass Angela Merkel pragmatisch und wenig kreativ oder dass Horst Seehofer unberechenbar sei? Entwicklungsminister Dirk Niebel hatte die richtige Reaktion auf die »Meldung«, dass er eine »schräge Wahl« sein. Er zuckte die Achseln und meinte mit einem gesunden Schuss Ironie, er selber teile diese Einschätzung nicht. Außerdem halte er diese Meldung für unbedeutend. Viel wichtiger und gefährlicher sei das Thema Datensicherheit. Niebel berührt hier eine Schwachstelle der Mediengesellschaft. Die Tatsache, dass jeder heute alles ins Netz stellen kann, öffnet dem Missbrauch mit Informationen nicht nur Tür und Tor, sondern die Welt. Genau das ist mit den Informationen von Wikileaks geschehen. »Von allen Gütern dieser Welt ist der gute Ruf das wichtigste«, sagte schon Franz von Sales, einer der Patrone der Journalisten. Die Persönlichkeitsrechte sind tabu, hieß das früher. Das persönliche Verhalten und Krankheiten eines Politikers sind für die Öffentlichkeit ohne Belang, solange sie nicht das Allgemeinwohl beeinträchtigen. Es gehört zu den Eigenheiten von Ideologen und Diktaturen, gerade den guten Ruf von Menschen anzugreifen und zu vernichten. Niebels »schräge Wahl« war eine von 1700 »Informationen« aus Berlin. Schon möglich, dass sich darunter auch die eine oder andere findet, die für die Öffentlichkeit eine gewisse Relevanz hat. Diese herauszufiltern, wäre die Aufgabe eines verantwortungsvollen Journalismus gewesen. Alles ins Netz hinauszuposaunen, was man gerade in der Hand hält, hat mit Journalismus nichts mehr zu tun. Wenn es nur noch um Quote, Auflage und Anklicker, also um die kommerzielle Umsetzbarkeit von Informationen geht, dann wird Vertrauen zerstört – und damit ein Stück Glaubwürdigkeit und moderne Zivilisation. Deshalb schafft Wikileaks durch schlechten Journalismus einen Overkill und ist ein indirektes Plädoyer für den klassischen, weil Orientierung schaffenden, die Welt erklärenden Zeitungsjournalismus. Die Wahrheit hat ihr Recht, argumentieren dagegen die Allesveröffentlicher. Das mag sein, aber der gute Ruf auch. Und in der Abwägung liegt die Kunst, nicht im Veröffentlichen um jeden Preis.

Auf den simpelsten Nenner gebracht, sieht unser liebes Westfalen-Blatt wieder mal das Internet als „Wurzel allen Übels“. Schön, wenn man „Hund biß Mann“ – Journalismus betreibt. Schön, wenn man letztlich alle Blätter aus den Ställen Springer/BertelsmannMohn/Burda/Holtzbrinck generell für „Qualitätsjournalismus“ hält. Dann verliert man natürlich auch kein Sterbenswörtchen über Politiker, die ein Drittel der Gesellschaft schlicht und dämlich als „Schmarotzer“ bezeichnet, während schmarotzende Politiker und Banker (alimentiert durch Volkes Leistung und Steuern) medial geschont werden. Dann sind die Attribute, die Kanzlerin und Aussenminister und dem „Herrn Oettinger“ in Brüssel zugedacht natürlich „Beleidigung und Verunglimpfung“. Man könnte tagelang und grundsätzlich darüber diskutieren, was „Qualitätsjournalismus“ ist und wie er aussieht. Leider gibt es ihn heutzutage nur noch selten.

Bielefeld-Blog: Neuer FDP-Vorsitzender in NRW

Die NRW hat Daniel Bahr zum neuen Vorsitzenden gewählt. Daniel Bahr ist ein unbeschriebenes Blatt ohne Profil, was auch von der NW richtig erkannt wurde. Dabei gab es vernünftigere KandiadtInnnen, wie z.B. Gisela Piltz.
Gisela Piltz wurde in den Wikileaks-Dokumenten wird berichtet, dass sie gegegn die Weitergabe von Fluggastdaten and die USA war und vor dem BKA-Gesetz gewarnt hatte:

FDP parliamentarian Gisela Piltz warned that the law would turn the BKA into a „super spy agency resembling the FBI.

Gisela Piltz wäre ein guter Gegenpart zu dem FDP-NRW Fraktionschef Gerhard Papke gewesen, der sich vor allem durch rechtsaußen Töne hervorgetan hat und nicht mal mit den Grünen in der Parlamentskantine gesehen werden will.
Die Informationen an den amerikanischen Botschafter stammen laut den Wikileaks-Dokumenten von einem jungen und auftsrebenden Mitglied der FDP:

FDP source is a young, up-and-coming party loyalist, who has offered Emboffs internal party documents in the past. Excited with his role as FDP negotiations notetaker, he seemed happy to share his observations and insights and read to us directly from his notes. He also provided copies of documents from his „negotiations“ binder. Murphy

Laut dem Blog Chefartzfrau war Daniel Bahr einer der jung und aufstebenden Parteipolitiker. Das eröffnet Spekulationen über die Hintergründe der Wahl von Daniel Bahr …

Regensburg-Blog: Wer findet da eine Lösung?

… Ausriss aus der MZ vom 29.11.2010

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Xaverl: Do soi a Türk, der se integriert hot, obgschom wern. Lt Gsetz ganz richtig, weil er des für wos er do sei derf, net duat. Do kannt ma doch a Ausnahm macha. Des war doch vanünftig. Owa wia war des vor a bo Dog mit n Kreuz obhänga. Wenns sched oana wui, und s im Gsetz so steht, dann muass so sei und wenn s no a so a Schmarrn is. Weil vorn Gsetz san doch alle gleich – oder?

Übersetzung: Da soll ein Türke, der sich integriert hat, abgeschoben werden. Lt. Gesetz ist das korrekt, weil er die Tätigkeit, für die er die Aufnahmegenehmigung erhielt, nicht ausführt. Da könnte man doch eine Ausnahme machen? Das wäre doch vernünftig. Aber wie war das vor einigen Tagen mit der Abnahme des Kreuzes? Wenn nur einer es will, und es im Gesetz so steht, dann muss das auch so gemacht werden. Und wenn es noch so unsinnig ist. Weil vor dem Gesetz doch alle gleich sind – oder?

Hinweis: In Regensburg musste das Kreuz in einem Kassenzimmer abgehängt werden, weil ein Vater eines Schülers sein gesetztliches Recht gegen die Mehrheit einforderte. 

Bielefeld-Blog: Erwin Brägenklöter, Schilske: „Alle rauswerfen“

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Erwin Brägenklöter, wohnhaft in Schildesche, „Schildske“ wie die Schildescher sagen, schüttelt den Kopf. „Ne, ne, ne“ grummelt er in seinen weißen Vollbart, den er seit seinem 3. Lebensjahr immer sorgfältigst gepflegt hatte. Selbst jetzt noch, mit über 80 wurde er oft für „Käptn Iglo“ gehalten von den Schilsker Gören, wenn er am Obersee seine Kontrollrunden dreht. „Ein bissken Blockwart muss sein“, sagt er dann immer, wenn er den noch jungen Oberbürgermeister der Stadt, einen gewisser Peter „Pit“ Clausen dort mit seinem Dackel mit rotem Berliner SPD-Ehrenhalsband „Für ein halbes Jahrhundert wirre Ideen“ trifft. Warum der aber immer einen Bollerwagen mit Werbeaufdruck „Bielefelder Tafel. Ein Herz für Kinder der Metropole“ bei sich hat, weiß er bis heute nicht. Will aber auch nicht fragen. Politiker sind eben anders. Ganz anders.

Das aber war heute zu viel. Seine Frau Erna, „eine von Ostpreussen wech“, hatte ihm schon ganz früh die Zeitung aus dem Kasten gefischt und auf den Knien liegend wie eine indische Statue serviert. Das mochte er. Es war ein Ritual. Wie die Frauen, die sich mit Kachelmann sonnten und dann „furchtbar enttäuscht“ waren, wenn es keinen Gang in weiß vor einen Altar gab. Da muss man sich eben zusammentun und rächen. Große Buchstaben, viel rot und ein „NW“ für „Neue Wahrheit“ vorne drauf. Er las sie gerne. Nirgends konnte er mit seiner Lupe so viele Buchstaben erhaschen wie in diesem Blatt. Und wenn er sie dann aus hatte, ging das Feuer anmachen im Bullerofen immer ruckzuck. Brannte wie Zunder. „Ob die deshalb so viel rote Farbe im Blatt haben ?“, fragte er sich immer. Bekam aber wie so oft in seinem über 80 jährigen Leben keine Antwort. Jetzt, „wo dat auf Weihnacht zugeht“ machte er es sich auf der Bank neben dem Bullerofen gemütlich und schlug die lokale Seite auf. „Kehr, kehr, kehr. Wat is die Welt schlecht“, stöhnte Erwin vor sich hin. Erna, die es sich am Waschbecken mit „Kartöffelskes von Jürmke wech“ gemütlich gemacht hatte und mit dem roten WMF-Schälmesser schälte, was die Daumen hergaben, horchte auf. In diesen Momenten verfiel sie wieder in ihren alten ostpreußischen Dialekt, den sie nur vergraben hatte, weil keiner in Bielepudding ihn richtig verstand: „Manneken, Manneken kommn die Russkis?“.

Erwin hörte nicht hin. Russkis? Er zog die Überschriften auf der Lokalseite zusammen, die sorgfältig an der Niedernstraße da reingesetzt worden waren und brüllte dann unvermittelt los:

„Alle ausweisen. Alle rauswerfen. Dat siehste denen schon an. Die sehn schon so aus. Raus mit dem Pack. Raus. Arbeitslager“ .

Erna, über die Kartoffeln gebeugt, fragte zaghaft “ Sind se schon da, de Russkis?“ Erwin konnte nicht antworten. Seine Schnappatmung hatte wieder eingesetzt. Was seinen vierten Zähnen zusetzte. Eigentlich wollte er sich diesem Revolverblatt nicht mehr aussetzen. Nur Schläger, Morde, Erwürger. „Kehr wat is die Welt schlecht“. Er, dessen Vater noch an der Puddingmaschine in Gadderbaum stand und in einer gewissen Zeit von einem Chef in brauner Uniform immer ein „paar Tütken Backpulver“ geschenkt bekam für seine Treue zu einer Partei, die für Recht und Ordnung sorgte und dafür nur ein paar Kleinigkeiten von den Leuten einbat. Dafür ein bisschen den rechten Arm hochreissen und „Heil H….“ zu brüllen, das war doch kein Problem. Muss wohl sein polnischer Zwangsarbeitskollege neben ihm auch gedacht habe, bevor er dann abends wieder zu Wassersuppe in die Lagerbaracken draussen im Senner Outback geschickt wurde. Nicht einmal dann legte er den chicen sauberen Anzug mit dem gelben Stern vorne drauf ab. Da war wenigstens Ruhe, Ordnung und es schlugen nur die extra dafür ausgesuchten Aufpasser der Partei. Ab und zu sagte ja so ein alter Sozi noch was über die, die Deutschland „gerettet“ hatte. Undankbar, diese Leute. Aber ansonsten hielten alle das Maul. Adolf H. wußte sicher, wo es langgehen muss.

Erwin Brägenklöter hatte sich wieder beruhigt. Gleich würde er nach draußen in den Schneee „bei die Kanickel“ gehen und ihnen Kartoffelschalen und alte Möhren geben. Naher wolten sie mkit der Kutsche und dem letzten Pony im Haus nach Deppendorf fahren. Er roch was Brandiges und ging durch den Schnee ins Haus. „Erna, hasse die Kartöffelkes vergessen?“. Erna, die grad vor dem hochmodernen Notebook saß und diesen Eintrag ins Bielefeld-Blog tippte, schlug entsetzt die Augen hoch:

„Ach Herrjemine, dat man nich mal de Bulven kurz ausse Ogen lassen könnte“, clickte mit dem Spezialhammer auf „speichern“ und löschte die leicht angebrannten Kartoffeln.

Hannover-Blog: Angela Merkel Du Nazivotze: Ermittlungsverfahren eingestellt

Angela Merkel Du Nazivotze: Ermittlungsverfahren eingestellt

Das Ermittlungsverfahren gegen Herrn Ferhat Ataman wegen Beleidigung, Angela Merkel Du Nazivotze, wurde eingestellt.

Staatsanwaltschaft Hannover 18.11.2010

Herrn

Ferhat Ataman

(Adresse streng Geheim)

Geschäfts-Nr. NSZ 1141 Js 96955/10

Ermittlungsverfahren gegen Sie

Tatvorwurf: Beleidigung

Tatzeit: 18.09.2010

Sehr geehrter Herr Ataman ,

das Ermittlungsverfahren gegen Sie ist gemäß § 170 Abs. II StPO eingestellt worden.

Mit freundlichen Grüßen

Auf Anordnung

Unterschift

Frehsdorf

Jusitizobersekretärin

http://newshannover.2.ag

Euer NEWS HANNOVER Team

Regensburg-Blog: Termine – Treffpunkt Seniorenbüro

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Mehrgenerationenhaus Ostengasse 29 und Johann-Hösl-Str. 11
Aktuelle Termine: Ausgabe Dezember 2010 und Januar 2011

Anmeldungen – Montag bis Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr
unter Telefon . Nr. 0941/507-5540 oder 507-5542
email: treffpunkt-seniorenbuero@r-kom.net

Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr

Achtung: Mehrgenerationenhaus und Ehrenamtlichenbüro des Treffpunkt Seniorenbüro vom 24. Dezember 2010 bis 9. Januar 2011 geschlossen

Cafe Klara – Montag – Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet (in den Weihnachtsferien geschlossen)

Cafe “Vergissmeinnicht“
Jeden Montag von 14.00 bis 16.00 Uhr Treffen für Demenzkranke und Angehörige im MGH, Raum Budavar. Kontakt: Viktoria Niedermüller oder Peter W. Schmidt, Tel. Nr. 0941/507-1548

Computer-Internet-Gruppe
Jeden Donnerstag 13.30 – 15.00 und 15.30 bis 17.00 Uhr Computer-Internet-Tipps für Einsteiger. Anmeldung erforderlich. Jeden ersten Mittwoch im Monat von 9.30 bis 12.00 Uhr Gruppentreffen

Seniorenwerkstatt (Holz und Metall)
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr und nach Vereinbarung.
Jeden zweiten Mittwoch (in ungeraden Kalenderwochen) von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Schnitzen
Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16. Anmeldung erforderlich. (in den Weihnachtsferien geschlossen)

Information und Hilfe zur Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung
Dienstag, 10.00 bis 12.00 Uhr m. Rita Neukirch. Donnerstag, 14.00 bis 16.00 Uhr m. Renate Drumm. Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. 11. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941/507 – 2543

Grips aktiv 50 mit Ingeborg Klein
Mittwoch von 10.00 bis 11.30 Uhr – im 14 -Tage-Rhythmus. Unkostenbeitrag: € 5,– pro Treff. Info unter Tel. Nr. 08773 – 707077 (Kurs entfällt während Weihnachtsferien)

50plus–Freizeit-Treff mit Vera Melzl
Für alle jungen aktiven Senioren und Seniorinnen. Programm liegt im MGH, in den Bürgerbüros und im Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. Nr. 11 aus.

Yoga für 50 Plus mit Cornelia Kreutzer
Jeden Montag 10.00 bis 11.30 Uhr. MGH, Ostengasse 29, Gymnastikraum. Anmeldung erforderlich.
(Kurs entfällt während Weihnachtsferien).

Radfahren oder Wandern mit Margit Baumann
Jeden Dienstag. Rückfragen über Touren bzw. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941–991479

Wandern mit dem RVV bei Sonne, Wind, Regen, Schnee mit Dieter Kühberger
Jeden Dienstag Wanderung ca. 2.5 bis 3.5 Stunden. Programm liegt im MGH, in den Bürgerbüros
und im Seniorenamt, Johann-Hösl-Str.11 aus. Wanderleitung.: Dieter Kühberger, Tel. Nr. 0941/96276

Nordic Walking mit Norbert Preuß
Jeden Mittwoch 17.30 Uhr. TP.: Eingang Westbad. Anmeldung erforderlich

Nähgruppe mit Adrita Ludwig
Donnerstag von 9.00 bis 12.00 Uhr. Nächste Treffen: 2.12. / 16./12 .Termine Januar werden noch bekannt gegeben. MGH, 2. Stock Werkraum Budavar.

Aktionstag „Aktiv im Alter“
Samstag, 4. Dezember im Salzstadel – 1. OG: Brück-Saal.
15.00 – 17.00 Uhr Info Veranstaltung „Wohnen im Alter“,
17.00 – 18.00 Uhr Preisverleihung „Fotowettbewerb“,
18.00 – 20.00 Uhr Podiumsdiskussion „Die neuen Altersbilder“

Poesie zwischen Ost und West
Mittwoch, 8. Dezember – 14.30 Uhr – MGH, Raum Pilsen. Rezitation der „persischen quatrainen“ von H.C. Artmann mit Kommentar. Keine Anmeldung erforderlich.

Cinemaxx
Mittwoch, 8. Dezember – 15.30 Uhr. Filmvorführung „Das Konzert“. Ab 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen. Eintritt incl. Verzehrbon € 6,50 – (pro Verzehrbon gehen 50 Cent an den Förderverein des Treffpunkt Seniorenbüro). Anmeldung: Cinemaxx, Tel. Nr.: 0941/7847-210

Themendienstag der Computergruppe
Dienstag, 14. Dezember – 14.00 bis 16.00 Uhr MGH, Ostengasse 29, 2. Stock, Raum Pilsen.
Thema: Wie organisiere ich meine Dateien auf der Festplatte. Keine Anmeldung erforderlich

Ehrenamtlichen Stammtisch
Donnerstag, 16. Dezember – TP: 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 16

Kunstgespräche m. Dr. H. Cersovsky
Dienstag, 21. Dezember – 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr MGH, Ostengasse 29, 2. Stock, Raum Pilsen

Themendienstag der Computergruppe
Dienstag, 11. Januar – 14.00 bis 16.00 Uhr MGH, Ostengasse 29, 2. Stock, Raum Pilsen.
Thema: Was muss ich über die Hardware des PCs wissen? Keine Anmeldung erforderlich.

Tanztreff 50 plus mit Maria Kaupper
Ab Mittwoch, 12. Januar 2011- partnerunabhängige Mitmachtänze. 14.00 – 15.00 Uhr Einführungsstunde für Anfänger, 15.30 – 17.00 Uhr besteht die Möglichkeit bei den Fortgeschrittenen zuzuschauen. Unkostenbeitrag für 10 Stunden € 15,00. Anmeldung erforderlich.

Cinemaxx
Mittwoch, 12. Januar – 15.30 Uhr. Filmvorführung „Titel wird noch bekannt gegeben“. Ab 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen. Eintritt incl. Verzehrbon € 6,50 – (pro Verzehrbon gehen 50 Cent an den Förderverein des Treffpunkt Seniorenbüro). Anmeldung: Cinemaxx, Tel. Nr.: 0941/7847-210

Bahnfahrt nach München
Donnerstag, 13. Januar –- Besuch der Retrospektive des Malers Gabriel von Max im Kunstbau –
Treffpunkt: 9.30 Uhr im Eingangsbereich Hbf Regensburg, Anmeldung erforderlich

Mit Jonglieren das Hirn trainieren.
Jonglieren ist bestes Balance-Training fördert die Gesundheit und macht Spaß! Aus diesem Grund startet ein Anfängerkurs am Freitag, den 14. / 21. / 28.Jan. und 4.Feb. 2011 von 15.30 – 16.15 Uhr im Theatersaal des MGH. Unkostenbeitrag € 2.00 pro Treff. Leitung: Conni Boldt. Anmeldung erforderlich.   

Kunstgespräche m. Dr. H. Cersovsky
Dienstag, 18. Januar – 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr MGH, Ostengasse 29, 2. Stock, Raum Pilsen

Ehrenamtlichen Stammtisch
Donnerstag, 21.Januar – TP: 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 16

Bau von Nistkästen in verschiedenen Ausführungen
Samstag 22. Januar 2011 und 29. Januar – 9.00 Uhr – Materialgebühr € 5,–, Kursgebühr € 10,-.-
Leitung; Michael Karl und Edmund Ullermann, Ort: Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16. Anmeldung erforderlich.

Regensburg-Blog: Termine – Wandern mit dem RVV

Wandern mit dem RVV bei Sonne, Wind, Regen, Schnee
Januar und Februar 2011

Dienstag, den 11. 01. 2011

Wanderung von Lorenzen, P & R. am Regenradweg über Regendorf
Brücke über den Regen nach Zeitlarn.
Einkehr: Gh. Götzfried
nachher von Zeitlarn über Radweg nach Gallingkofen bzw. Sallern
– Heimfahrt –
Gehzeit: ca. 2,5 Std. RVV Fahrschein Zone 2
Treffpunkt: 9.30 Uhr Hst. Linie 13 Maximilianstr.

Dienstag, den 18. 01. 2011

Wanderung von Altenthann durch den Wald zum Bruckhäusl.
Einkehr: Gh. König
nachher vom Bruckhäusl durch das Otterbachtal zur Hammermühle
– Heimfahrt –
Gehzeit ca. 3 Std. RVV Fahrschein Zone 4
Treffpunkt 10.30 Uhr Hst. Linie 5 Albertstr.

Dienstag, den 25. 01. 2011

Wanderung von Pentling über Hölkering, Leoprechting nach Graß.
Einkehr: Gh. Schlegl
nachher von Graß über Johannisstift, Kreuzbreite zur Uni
– Heimfahrt –
Gehzeit: ca. 2,5 Std. RVV Fahrschein Zone 1
Treffpunkt: 9.30 Uhr Hst. Linie 8 Richtung Pentling, Albertstr.

Dienstag, den 01. 02. 2011

Wanderung von Neutraubling, Friedhof über Guggenberger Weiher, Gut Lerchenfeld, Scheuer nach Köfering.
Einkehr: Gh. Zur Post
nachher von Köfering nach Obertraubling – Heimfahrt –
Gehzeit: ca. 3,5 Std. RVV Fahrschein Zone 2
Treffpunkt: 9.20 Uhr Hst. Linie 31 Bahnhofsschleife nähe Peterskircherl
Haltepunkt 10 nähe Peterskircherl

Dienstag, den 08. 02. 2011

Wanderung von der Schwabenstr. , Markomannenstr. über die Autobahn nach Burgweinting – Obertraubling
Einkehr: Gh. Zum Faßl
nachher von Obertraubling nach Regensburg – Heimfahrt –
Gehzeit: ca. 3 Std. RVV Fahrschein Zone 2
Treffpunkt: 9.35 Uhr Hst. Linie 2, Albertstr. Richtung Schwabenstr.

Dienstag, den 15. 02. 2011

Wanderung von Regensburg, Burgweinting nach Niedertraubling
Einkehr: Gh. Zum Schlößl
nachher von Niedertraubling über Harting nach Regensburg – Heimfahrt
Gehzeit: ca. 3 Std. Uhr RVV Fahrschein Zone 2
Treffpunkt: 9.45 Hst. Linie 9, Albertstr. Richtung Neutraubling

Dienstag, den 22. 02. 2011

Wanderung von Sulzbach Brücke am Donaudamm nach Frengkofen
Einkehr: Gh. Hahn
nachher von Frengkofen über den Wald nach Bach – Heimfahrt –
Gehzeit: ca. 3 Std. RVV Fahrschein Zone 4
Treffpunkt: 10.05 Uhr Hst. Linie 5 Albertstr.

Änderungen der Wegstrecke und des Gasthauses vorbehalten

Wanderleitung: 1. Nach Nennung
2. Dieter Kühberger Tel. 0941/96276

Bielefeld-Blog: Zum Tod von Leslie Nielsen

Da, wo er nun ist, wird er sicherlich genau so gut ankommen wie hier. So oft hat er uns zum Lachen gebracht und mit schauspielerischer Bestleistung begeistert. Es ist in der Tat eine Überraschung, so urplötzlich und ohne Vorwarnung davonzugehen, auch wenn man an Lungenentzündung leidet.

Mr. Nielsen, wir danken Ihnen für die langen und tollen Jahre, in denen wir Sie bewundern und über Sie lachen durften. Ohne Sie fehlt etwas.

Alles Gute.

http://www.shortnews.de/id/863784/Schauspieler-Leslie-Nielsen-gestorben

Hamm-Blog: Wie benutze ich einen Vergleichsrechner für Gas?

Das Thema Energiesparen ist in aller Munde. Nützliche Tipps hierzu lassen sich einfach im Internet, Fernsehen und in Zeitungen finden. Vor ein paar Wochen machte ich jedoch eine Erfahrung der besonderen Art, die mir zeigte, dass ich mit einem Gasvergleich zusätzlich zu meinen persönlichen Sparmaßnahmen eine Menge Geld sparen kann.

Als mein Gasanbieter zum wiederholten Male seine Preise erhöhte, riss mir fast die Hutschnur. Meine Gasrechnung war auch ohne die neueste Preisanhebung kriminell hoch. Meiner Freundin wurde mein Gemecker dann zu bunt und sie schlug mir vor, ich solle doch endlich zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Dieser Vorschlag beruhigte mich in diesem Moment jedoch nur wenig, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass es woanders so viel günstiger sein sollte. Als sie auf meine Reaktion hin ziemlich beleidigt abzog, tat es mir doch leid und ich beschloss, mich über Alternativangebote zu informieren. Im Internet stieß ich dann auf einen Gastarifrechner, mit dessen Hilfe man einen Gasvergleich machen konnte. Also gut, ich folgte den Anweisungen des Rechners und musste eigentlich nur meine Postleitzahl und den ungefähren Jahresverbrauch eingeben. Dann konnte man noch einen Filter einstellen und sich beispielsweise nur Tarife ohne Vorauskasse anzeigen lassen.

Innerhalb von zwei Minuten spuckte mir der Gastarifrechner eine Auswahl von Gastarifen aus und ich dachte ich sehe nicht richtig: Das günstigste Angebot lag fast 400 Euro unter dem, was ich derzeit zahlte. Das konnte doch nicht sein. Konnte es anscheinend doch. Ich wechselte sofort über den Gastarifrechner zu dem besagten Angebot und konnte mein Glück nicht fassen. Der Gasvergleich hat sich für mich mehr als gelohnt und der Gasrechner führte mich kostenlos und unkompliziert zu meiner Ersparnis. Meine Freundin habe ich dann erst mal zum essen eingeladen – das kann ich mir in Zukunft wohl öfter leisten.

Bielefeld-Blog: Der erste Schneewalzer

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Keine Spur im Schnee. Nur ein paar Rehe äsen im Schneeschauer. Was für ein Glück in den städtischen Depots: Es ist jede Menge Salz da. Das tröstet. Die ersten sind schon mit Schneeschiebern bewaffnet und erste zarte Fegeversuche hallen durch die Straßen. Große Freude wird auch bei Quelles Skilehrern herrschen, denn so langsam kommt die Zeit, wo man die steilen Routen von der Hünenburg runter wieder unter die Bretter nehmen und die ersten Skihaserln beim „Latte a la Glögg nach Brackweder Art“ in Olssons Cafeteria auf der Carl-Severing bespassen kann.

Hannover-Blog: Der Kinect-Truck kommt nach Hannover

Hannoveraner aufgepasst – die Zukunft der Spiele kommt direkt vor eure Haustür! Vom 08. bis zum 11. Dezember 2010 kommt der „Kinect-Truck“ zum Steintorplatz! Hier können die Hannoveraner die controllerlose Steuerung für die Spielkonsole Xbox schon kurz nach der Markteinführung kostenlos ausprobieren und spielen!

 

Kinect ist eine controllerlose Steuerung für die Xbox 360, die eine völlig neue Art von Entertainment für die ganze Familie bietet. Der Kinect Sensor funktioniert mit jeder Xbox 360 Konsole und erkennt die Bewegungen der Spieler. So kann ganz intuitiv mit dem gesamten Körper gesteuert werden: Fußball-Tore werden mit dem Fuß geschossen, rollende oder schwimmende Untersätze durch seitliche Bewegungen gelenkt und Hindernisse mit einem echten Sprung in die Luft überwunden – nicht per Knopfdruck auf den Controller!

 

Der Kinect-Truck ist noch bis zum Jahresende in ganz Deutschland unterwegs und macht in zahlreichen großen Städten Halt. Mehr Informationen gibt es unter www.xbox.com/kinect

Regensburg-Blog: Christkindlmärkte in Regensburg

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Und wieder sind die Christkindlmärkte eröffnet.

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Glühwein und Bratwürste. Das kennt man schon.

Aber jetzt gibt es im Spitalgarten auch noch Glühbier. (siehe Foto ganz unten)

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Xaverl: Wia war s mit m Glühwassa fia d Autofahra. De Herstellung war billig. Do war wos vadäant. Und d Autofahra weradn an Schein a net los.

Übersetzung: Wie wäre es mit einem Glühwasser. Die Herstellung wäre sehr preiswert. Das wäre doch ein gutes Geschäft. Und die Autofahrer würden den Führerschein auch nicht mehr in Gefahr bringen.

 

Bielefeld-Blog: Blasser Daniel folgt „desertiertem“ Pinki

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Der Nächste aus der Riege der geschniegelten, gebügelten und mit ehrgeiziger Frau/Freundin versehene Politmensch erklimmt die ganz große Bühne. Hinten klatscht unsere Gudrun dem farblosen Typen, der in unendlich vielen Talkshows nur mit verbalen Handkantenschlägen gestoppt werden konnte zierlich Beifall. FDP-Chef von NRW ist der Bankkaufmann aus Münster (Aha!) jetzt und ihn zeichnet aus, was auch Christian W. und Karl-Theo zG. auszeichnet: die Frau neben, vor, seitlich und hinter ihnen, die sie antreibt. Als Doyen dieser Spezies („Christian aufwachen. Repräsentieren“) mag der Bundespräses von Muttis Gnaden aus Osnabrück angesehen werden. Aber es werden noch ein paar kommen aus der Riege der aalglatten Theoretiker ohne Charisma, Ausstrahlung, Charme und meist auch ohne Herz.

Ein Möllemann versuchte wenigstens noch wie einst Ikarus, der Sonne entgegen zu fliegen. Guido zeigt lieber gleich, wie eine Null auszusehen hat.

Bielefeld-Blog: Ewald verhindert ARMinia-Leaks

Der designierte Trainerretter des Noch-Zweitligisten ARMinia BXXXXX greift jetzt zu knallharten Maßnahmen. Die Spieler – ohnehin schon auf dem Platz eher herumirrenden Mäuschen als gestandenen Profis glöeichend – haben jetzt Sprechverbot gegenüber der Presse. Es habe „zuviele Phrasen“ gegeben. Nicht den Mund verbieten lässt sich NW-Sportredakteur Torsten Ziegler der in einem Kommentar heute mosert: „Fehlende Fußballkompetenz in der obersten Etage sowie die miserable Außendarstellung des Klubs sind die unübersehbaren Dauer-Baustellen“.

Wie wahr. Sich einen ARMinen-Schal umwürgen und hildvoll auf der Kaviar-Empore der Roland-Kentsch-Gedächtnistribüne eine eher belämmertes Gesicht abgeben nützt eben nichts. Aber Ewald braucht meine Angst haben. Die Aussagen seiner Rasenschleicher werden niemals von der Internet-Seite Wikileas enthüllt werden. Obwohl es hoch interessant wäre, wie ein Schüco-Mann, ein Brinkmann, ein Schnitzel und noch einige andere wirklich ticken.

So furchtbar spannend sind die Wikileaks-Enthüllungen über deutsche Politiker ohnehin nicht. Karl-T. zG ist „der Beste“, Angela M. „Teflon“ und der blasse Bundespräses aus Osnabrück zeigt uns grade wieder in Israel, was „Erbsünde ist. Wie sagte doch Tilo S. in seinem so gut verkauften Besteller?

„Deutschland schafft sich ab“

Beim geistigen Tieffliug der „Elite“ hat er sogar ins Schwarze getroffen. Aber laut lokaler Gazetten „war die Innenstadt schwarz von kaufenden (?) Menschen“. Na siehste. Konsum schlägt eben alles. Auch Wikileaks hätte da keine Chance.

Detmold-Blog: Kauflust zum Advent

Das hermännsche meldet sich mal wieder. Inzwischen habe ich Lippe/Detmold den Rücken zugekehrt und meine Zelte in Österreich aufgeschlagen. Nichtsdestotrotz ist man mit der alten Heimat immer noch verbunden (und sei es, dass man sich „nur“ ein Rezept bei seinem alten Hausarzt ausstellen lässt und beim Heimatbesuch abholt).

Ein echtes „Detmolder“ habe ich hier zwar noch nicht entdeckt, genaus so wenig den Pickert auf der Speisekarte (darüber hätte ich sofort berichtet), dafür aber in der LZTageszeitung diesen kleinen, schnuckeligen Prospekt, der mit bunten Bilderchen heimeligen Kaufanreize offeriert.

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Keine Ahnung, ob das Waffengesetzt in Österreich etwas lockerer ist – letztlich sind es ja auch „nur“ Gaspistolen – oder ob ich sowas in den ostwestfälischen Tageszeitungen nur übersehen habe, aber ich war schon echt von den Socken, als ich das gesehen habe. Willkommen in Texas im Salzkammergut.

Bielefeld-Blog: Das Ende einer seltsamen Hamburger Liebe

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Erst konnten sie nicht schnell genug in die gemeinsame poilitische Hamburger Kiste kriechen. Die Basis schmollte zwar ein wenig, aber man laberte die Argumente von oben weg. Dann schmiss Hans-Albers-Verschnitt Ole von B. hin und ein angeschlagener Knabe kam. Jetzt haben die Grünen den Bettel hingeschmissen und wollen Neuwahlen. Riecht nach Götterdämmerung“ im Bund. Oder eher grünem Wackelpudding mit roten Klecksen?

Niedlich auch unten links die Meldungen im „Hamburger Abendblatt“:

CSU will Demonstranten an Kosten beteiligen

Einfach süß. Einfach bayerisch. Einfach CSU. Einfach glatt gestrickt. Zwei links. Zwei rechts. Einen fallen lassen. „Willst Du demonstrieren, zahle Eintritt. Kassenwart Seehofer gibt Platzkarten aus und Anrechtsscheine für eine Wasserwerferdusche“. Ob die in „Gottes schönstem Land“ wirklich wissen, was Demokratie überhaupt bedeutet?

Bielefeld-Blog: Eskalation des Filzes

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Das ist ein Filztäschchen. Changierend von strahlendem Rot über verschämtes Grün bis hin zu sattem Schwarz. Gefüllt ist es mit Verflechtungen, Kungeleien, Schiebungen, Durchstechereien, Betrügereien und ziemlich Kriminellen. Gibt es natürlich hier in der Glitzermetropole und im ehrlichen 🙂 OWL drumherum. Hier geht alles sauber, clean und den Buchstaben der selbst verabschiedeten Gesetze nach ab.

Ganz anders dagegen im Schwabeländle, genauer in Stuagart. Da hat S21-Schlichter Heiner G. ganz tief in das Täschchen gucken wollen, das da ziemlich oft heimlich von Spekulanten und „Modernisierern“ mit Superargumenten, Abstaubereien, Korruption bis hin zu „Wer dagegen ist, ist ein Landesverräter und gehört von der Polizei verjagt“ gefüllt wurde. Der dickliche „Landesvater“ Mappus, dessen Schicksal wie das seiner Regierung mit dem Bahnhof auf Messers Schneide steht, hat das ja gesagt.

Jetzt weiß Schlichter Heiner G. nicht mehr weiter. Was ja nichts macht, denn der Bahnhof wird so, so oder so in die Tiege verlegt. Dafür ist schon zuviel „Schmier“geld geflossen. Wer gibt das schon gern wieder her, zhumal es sicher unversteuert irgendwie in einer „Oase“ geparkt ist.

Wie gesagt. Sowas gibt es hier nicht. Wird es nie geben. Schon, weil wir in der Metropole eine Ampel habe, die ein bisschen „Gelb“ enthält. Und die tun nur das, was ihrer Klientel nützt.

Also keine Angst und Filztäschle gschwind wieder weg.

Bielefeld-Blog: Bielefeld auf dem Weg zur Weltmetropole. Und woran man es merkt

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Nein, nein. Der Weg der größten Stadt zwischen Hamm und Hannover ist noch nicht vollendet. Aber sie ist auf dem besten Wege dahin. Der Sonntagswerbeträger des Westfalen-Blattes schneidet jetzt auf. Die Ente nämlich. Wer „Hot Pot von der Ente mit Five-Spice Wan Tan, einer Ente im Pjöngjang-Style und zum Schluss eine Ingwer-Birne mit Azuki und einem Matcha-Tee-Parfait“ in den Mauern dieses Gemeinwesens mit Sparrenburg drüber auftischen kann, der ist sich sicher:

Bielefeld ist nicht nur der Ort an den Blitzern der A 2.
Bielefeld ist nicht nur Ort von Brachflächen und schlechtem Fußball.
Bielefeld ist auf dem Weg zur kulinarischen Weltmetropole.
Pjöngjang-Style eben.

Der Titelei-Gag „Schalke 04 verliert 0:5“ ist dagegen eher Marke „Bauer sucht Frau“. Womit wir auch gleich beim gestrigen Abendkrimi im ZDF „Wilsberg: Bullenball“ wären. Auch da erkennt man den unaufhaltsamen Marsch Bielefelds zur Weltmetropole. Der Protagonist des Stückes, traditionell im feindlichen Münster angesiedelt, trägt in einigen Szenen ein von Schußlöchern durchsiebtes gelbes Richtungsschild unterm Arm:

„Bielefeld 63 km“

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Screenshot ZDF „Wilsberg“. 27.11.2010

So weit und doch schon so nah. Früher warteten Zehntausende Bielefelder Krimigucker genannt auf diesen einen Satz, der mit „Bielefeld“ zu tun hat. Heute kriegt die Glitzermetropole schon mehr Anteil. Eines Tages, wenn ARMinia und Preußen Münster wieder in einer Liga spielen wird diese Stadt an der reißenden Lutter den Krimi ganz an sich reißen. Dann wird es heißen: „Fahr doch 63 km, dann bist Du bei den Wiedertäufern an St. Lamberti„.

Woran man allerdings noch nicht den Marsch zur Weltmetropole erkennt, ist die Tatsache, dass sich ein paar Mitleser hier am Bild eines grünen Kranzes mit roter Schleife an einer Haustür aufgeilen. Aber auch da hat das in Münster erscheinende Auflagenwunder „Landlust“ Aufklärendes parat:

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Noch ein wenig „Ente im Pjöngjang-Style“ gefällig? Oder doch lieber Lappenpickert bei Omma in Jürmke? Oder eher im Seekrug zu Schilske mit wunderbarem Frühstück?

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Schönen 1. Advent noch. ARMinia kann ihn ja nicht mehr verderben.

Berlin-Blog: Heiraten und Trauringe Kaufen in Berlin

Berlin ist die Stadt in der die meisten Heiratsanträge in Deutschland gemacht werden und zwar nicht nur von Berlinern! Viele Paare verbringen ein Wochenende in der Hauptstadt verbunden mit der Frage die das Leben verändert. „Willst Du mich heiraten“ oder „Willst Du meine Frau werden“ wird am häufigsten gefragt. Allerdings gibt es auch mehr und mehr Frauen, die ihrem zukünfigen Mann einen Antrag machen. Oft wird die Frage unter dem Brandenburger Tor gestellt oder an anderen historischen und romantischen Plätzen. Verbunden mit einem Aufenthalt z.B. im Hotel Adlon ist das ein unverwechselbares Erlebnis.

Aber Berlin ist nicht nur für den Heiratsantrag sondern auch für die Hochzeitsfeier und für den Trauringe Kauf (bzw. Eheringe wie es in Berlin heißt) beliebt. Zahlreiche Juweliere der Stadt stellen in großen Showrooms ihre Kollektionen aus. Natürlich sind dann viele Paare gleich dabei sich die Ringkollektionen anzusehen. Gekauft wird aber meistens dann erst ca. 8 Wochen vor der Hochzeit und das öfter auch im Internet. Online sind Trauringe meistens günstiger. Das kann dann im Online Auftritt des Berliner Juweliers sein, wo man ganz am Anfang die Ringe angesehen hat oder bei Trauringe-Goldschmiede.com genauso wie bei Amazon.de.

Hochzeit feiern in Berlin ist ebenfalls für viele ein Muss. Auch hier sind es nicht nur die Berliner selbst, die es in die Hauptstadt zieht. Gerade aus der Umgebung – also Potsdam und Brandenburg ist ein übliches Einzugsgebiet. Weil – wo wenn nicht in Berlin – gibt es die besten und trendigsten Locations für Hochzeiten in Berlin.

Karlsruhe-Blog: Karlsruher Stadtwiki am größten

Stadt- oder Regiowikis sind Websites vergleichbar zur Wikipedia. Internetnutzer können die Seiten eines solchen Projekts nicht nur lesen sondern auch selbst mitgestalten. Sie können eigene Fotos hochladen und ihr Wissen einbringen. Der Unterschied zur Wikipedia liegt in der lokalen Begrenzung der Stadt- und Regiowikis, welche nur Artikel zu einer Stadt oder Region enthalten sollen. Der Vorteil: Auf diese Weise kann auch auf Themen eingegangen werden, die nur von regionaler Bedeutung sind.

Stadt- und Regiowikis sind populär. Seit 2004 wurden in Deutschland zahlreiche Projekte ins Leben gerufen. Die einen erfolgreicher, die anderen weniger. Eine aktuelle Analyse von Moritz Grenke (Gründer des Stadtwikis Baden-Baden) zeigt die Stadtwiki Situation in Deutschland. Zu diesem Zweck hat er eine Karte erstellt, in der die Standorte der Projekte eingezeichnet sind. Gleichzeitig lässt sich auch die Größe (Artikelanzahl!) der Projekte abschätzen. Deutlich zu sehen ist, dass Karlsruhe vor Hamburg auf Platz 1 liegt.

Bielefeld-Blog: Nachgetreten

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Was würden Glitzermetropolisten wohl beim Samstagsbummel von Knigge übern Weihnachtsmarkt, Alter Markt, Geldautomat Spasskasse, B 66 – Currywürstchen und wieder Weihnachtsmarkt machen, gäbe es die ARMininenspiele am Freitagabend nicht?

Vielleicht würden sie Geschichten aus „L(i)eben unterm Hermann“ lesen. Zum Beispiel „Leben und Leiden unter Arminia“ von Volker Backes. Daraus dürfen wir hier mal einen kurzen Ausschnitt zur Lesung bringen:

Was Arminia Bielefeld zum geilsten Klub der Welt macht, ist seine unglaubliche Lebensnähe und unverfälschte Echtheit. Im echten Leben ist Erfolg seltener, als Bayern München Deutscher Meister wird. Das echte Leben ist nicht rot und weiß sondern schwarz, weiß, blau und grau. Ganz wie Arminia Bielefeld. Der Verein hat wie die meisten seiner Anhänger nie Geld, würde es aber trotzdem gerne öfter krachen lassen. Aber blendet dann die Führungsetage den monetären Mangelzustand kurz aus und träumt sich in höhere Sphären, endet das Aufwachen meist im Desaster mit schwerem Kater und dicken Beulen. Wie im echten Leben wurde der Klub beim Versuch, nach oben zu kommen, schon oft betrogen, wenn zum Beispiel Geld für Spieler bezahlt wurde, die sich eigentlich in ihren Verträgen Ablösefreiheit hatten zusichern lassen. Alle wussten davon, nur die Arminen nicht. Wollte man den Zahlungsempfänger dann zur Rede stellen, war der nicht mehr auffindbar. Und wie in der realen Welt bleiben eigene Betrugsversuche dagegen nicht lange ungeahndet. „Sogar zum Bescheißen zu blöd“ sei der Verein, schimpften die ewigen Nörgler. Dabei ist der wahre Grund für das Scheitern doch, dass einen stets die ostwestfälische Ehrlichkeit einholt. Arminia setzt eben traditionell auf Macher, die ihre kostbare Zeit nicht an langwierige Reflektionsprozesse verschwenden.

Volker Backes, Jahrgang 66, ist Mitglied der Band „Me in the Rye“ und freier Autor u.a. für „11 Freunde“. Er ist Mitglied der Lesebühnen „Zirkeltraining“ und „Sitzen 73“ und „angeblich“ Fan der ARMinia. Sein Textbeitrag erschien in „L(i)eben unter Hermann“ und wird eventuell am 2. Dezember zu hören sein, wenn mit schrägem Humor und liebevollem Blick auf die Menschen Künstler ihre ganz persönliche Sicht der Region OWL in der Bürgerwache Rolandstraße 16 ausbreiten. Dabei sind: Jürgen Buchmann, Katja Breipohl, Matthias Harre, Yunus Önen / Saz. Veranstalter ist das Antiquariat in der Arndtstraße in Kooperation mit dem Castalia-Literatur-Contor und der BI Bürgerwache Bielefeld e.V. Weitere Infos hier: http://bielefeld.gucken.org/veranstaltungen/details/lieben-unterm-hermann/ (Unkostenbeitrag: 4,00 EURO)