Im Rahmen der Reihe „Konzerte für Kinder“ lud die Oper Frankfurt 10 Tandems von Big Brothers Big Sisters Rhein-Main in das Konzert „Till Eulenspiegel und musikalische Streiche“ ein. Zuvor ließen sich die kleinen und großen Brüder und Schwestern des Mentorenprogramms die leckeren Muffins und Croissants schmecken, die die Kantinenpächterin Marianne Mosebach ihnen in der Opernkantine spendierte. Dort wo sich sonst Sänger und Schauspieler von den anstrengenden Proben erholen, lauschten sie gebannt der Dramaturgin Hannah Stringham, die ihnen spannende Geschichten aus dem Leben des legendären Till Eulenspiegel erzählte.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Dr. Christoph Hegerl erlebte am Samstag gemeinsam mit Christian, der vom Verein Herzenswünsche e. V. betreut wird, einen unvergesslichen Tag mit Eintracht-Präsident Peter Fischer. Im Rahmen der Aktion “FRANKFURT TEILT(:)” erhielt der Zahnarzt aus Sachsenhausen mit dem Gebot von 2.230 Euro am vergangenen Mittwoch, den 20. Oktober um 20.05 Uhr den Zuschlag der eBay-Versteigerung. Dieser Betrag kommt in vollem Umfang dem Migrationsprojekt “HIPPY” der AWO Hessen-Süd in Frankfurt zugute.
Die Auktion fand im Rahmen der Initiative FRANKFURT TEILT (:) statt. FRANKFURT TEILT (:) aktiviert Frankfurter Unternehmerinnen und Unternehmer, Bürgerinnen und Bürger im Oktober 2010 vier Wochen lang mit Menschen in aller Welt zu teilen: die Erlöse ihrer SHARETY-Aktionen und auch ihr Wissen, ihre Erfahrung, ihre Zeit.
Für Eintracht Frankfurt war die Beteiligung an dem Projekt Chefsache: Der Präsident höchstpersönlich ließ sich im Internet-Auktionshaus eBay für den guten Zweck versteigern. Dr. Christoph Hegerl als Meistbietender erhielt den Zuschlag, doch im Sinne von FRANKFURT TEILT (:) verschenkte er die unbezahlbare Möglichkeit weiter an Herzenswünsche e. V.. Dieser Verein erfüllt kranken Kindern einen Herzenswunsch. ≥Die Aktion von Eintracht Frankfurt im Rahmen von FRANKFURT TEILT (:) hat mich von Anfang an begeistert. Für mich stand sofort fest, dieses einzigartige Erlebnis weiterzugeben„, so Dr. Christoph Hegerl. Auf diese Weise ging der sehnlichste Wunsch des 18-Jährigen Christian in Erfüllung: Als großer Eintracht-Fan war es sein Traum, einen Heimspieltag von Eintracht Frankfurt live zu erleben.
Gemeinsam mit seiner Mutter und Dr. Christoph Hegerl wurde er am heutigen Samstag um 13.30 Uhr von Peter Fischer an der Alten Oper abgeholt und in die Commerzbank Arena chauffiert. Nach dem Mittagessen verfolgte man gemeinsam das Spiel gegen den FC Schalke 04 von den exklusiven Logenplätzen, ehe Präsident Peter Fischer Christian mitsamt seiner Mutter und Dr. Christoph Hegerl durch die Arena führte. Als Erinnerung an den besonderen Tag bekam Christian ein Eintracht-Trikot mit den Unterschriften aller Spieler geschenkt.
≥Durch den gemeinsamen Tag mit Peter Fischer und das Heimspiel gegen Schalke 04 ist für mich ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen. Es war wirklich ein toller Tag mit dem Eintracht-Präsidenten. Ich kann es immer noch kaum glauben, was ich heute alles erlebt habe. Vielen Dank Dr. Hegerl und vielen Dank Eintracht Frankfurt„, freute sich Christian.
Für Peter Fischer war das Engagement eine Herzensangelegenheit: “Der heutige Tag und die ganze Aktion FRANKFURT TEILT (:) waren einfach großartig und haben mir sehr viel Freude bereitet. Die Themen Kinder und Jugend sowie kulturelle Vielfalt sind für Eintracht Frankfurt ganz zentrale Aspekte des Vereinslebens. Für mich als Präsident von Eintracht Frankfurt ist es eine Selbstverständlichkeit, das Migrations-Schulprojekt “HIPPY” der AWO Hessen-Süd in Frankfurt zu unterstützen. Dass dank Dr. Christoph Hegerl außerdem noch der Verein Herzenswünsche e. V. unterstützt wurde, freut mich riesig.„
Wohin zeigt der OB nur auf dieser Andreas-Frücht-Montage in der NW? Wahrscheinlich westwärts. Da kommt nach Brackwede/Quelle die wundervolle Kleinstadt an der langen Straße, Gütersloh. Erwartet er hilfe bei der Entscheidung über die Schließung/Nichtschließung der in der der Diskussion stehenden Grundschulen? Immerhin gibt es ja jeden Menge “Material” seitens der gemein nützigen Stiftung mit dem B. davor.
Jetzt möchte man erst einmal in einen “Neuen Dialog” eintreten. Wie aber sollen sich Fronten aufweichen lassen, wenn sich genau die Leute wieder treffen, die bisher schon sehr konträre Standpunkte hatten?
Die Symbian Foundation hat dunkle Tage im Voraus, wie Mitarbeiter und Führungskräfte des Unternehmens und die Finanzierung schwindenden nach unten verlassen. Die Alterung mobile Plattform tat nichts weh, aber die ansonsten relativ anständigen Stück Hardware wissen wir, wie das Nokia N8. In einem harten Kampf gegen Apples iOS und Google’s Android, Symbian sieht es so sein könnte angesichts Schließen bis Shop.
Laut The Register:
Aber eine Quelle in der Nähe Symbian hat die Reg dass Holbrow ernannt worden ist, um abzuschalten und Operationen, die Stiftung Mitarbeiter werden Abfindungen angeboten erzählt.
Symbian würde nicht bestätigen oder dementieren, aber es sagte, die Gruppe im Vorstand prüft Strategie. “Die zukünftige Geschäftsstrategie für die Symbian Foundation wird derzeit noch geprüft durch den Vorstand. Da keine Entscheidungen getroffen wurden, werden wir nicht anbieten weiteren Kommentar “, sagte Symbian.
Es ist zwar nicht ganz sicher sind die Aussichten düster. Anfang dieser Woche haben wir angekündigt, dass Lee Williams, ehemaliger Symbian CEO zurückgetreten von seinem Amt und wurde sofort von CFO Tim Holbrow ersetzt. Symbian sagt, dass diese Änderung dauerhaft sein.
Es ist jedoch mehr nur unter Berücksichtigung künftiger Optionen:
Die Gruppe hat bestätigt, dass Holbrow ist ein permanenter Ersatz für Williams, der angibt, Symbian konzentriert sich jetzt Operationen anstelle von Technologie oder der kommunalen Entwicklung, die aufgrund der finanziellen Hintergrund Holbrow’s. Williams stieg die Stiftung nach der Arbeit auf dem Nokia N60 [sic] führen. Symbian Das Geschäftsjahr beginnt im April, also Holbrow’s Got sechs Monaten bis zu Sachen einpacken. Ansonsten verschüttet Geschäft in das neue Geschäftsjahr.
Der Verzicht auf Tech-und Gemeindeentwicklung streng am Operationen ist kein gutes Zeichen. Außerdem scheint es, dass Nokia und Samsung der einzige Hersteller ziehen die Symbian Foundation zu unterstützen. Mit begrenzten Mitteln und eine große Veränderung in leitenden Angestellten, ist es schwierig, das Unternehmen und seine noch ein Jahr dauern zu sehen.
Mehre Informationen besuchen Sie bitte :http://www.efox-shop.com/
Weitere neue Produkt im efox-shop klicken Sie bitte: apple peel 520 airphone
Als Tabletten als eine der heißesten Produkte in der Technologie entstehen, ist eine Debatte darüber, ob sie am Ende verletzen den großen Chip Unternehmen, die traditionell zu den Gehirnen für PCs brauen.
Die Popularität von Tabletten wurde von Apple Inc. ‘s (AAPL) neueste Ergebnisse hervorgehoben. Der Absatz der iPad übertraf das Flaggschiff des Unternehmens Linie von Mac-Computern in der September-Quartal – nur sechs Monate nach dem Gerät zuerst auf den Markt.
Mehr Tabletten kommen aus Unternehmen wie Dell Inc. (DELL), Hewlett-Packard Co. (HPQ), Samsung, Research In Motion Ltd (RIMM) und sogar von Cisco Systems Inc. (CSCO) Diese Tabletten Aktie mehr Design-Elemente mit mobilen Geräten wie Smartphones und weniger mit PCs und Laptops.
Dies hat die Debatte in der Chip-Branche, wie das Wachstum von Tabletten werden die wichtigsten Akteure in der Wirtschaft beeinflussen angeheizt.
Die Frage gilt insbesondere für Intel Corp (INTC) und Advanced Micro Devices Inc. (AMD), die Top-PC-Chiphersteller, der letzte Woche angeboten unterschiedliche Ansichten, inwieweit die Tabletten sind “Kannibalisierung” des Notebooks und Netbooks Märkten.
Um sicher zu sein, sind beide auf dem Tablett Sektor suchen. Zum Beispiel am Donnerstag stellte die HP 500 Slate Tablet PC, basierend auf Intels Atom-Prozessor und Microsoft Corp ‘s (MSFT) Windows-Betriebssystem, ausgerichtet auf Unternehmen und Institutionen wie Schulen und Krankenhäuser.
Aber ein Zeichen, dass die Hersteller noch in der Testphase verschiedene Möglichkeiten, um auf dem Tablett Markt zu nehmen, ist HP, das weltweit größte PC-Verkäufer, plant auch, eine Tablette im nächsten Jahr vorstellen basierend auf dem Palm webOS. Das Unternehmen hat nicht mitgeteilt, welche Chips werden für diese Geräte, die voraussichtlich in erster Linie an die Verbraucher richten verwendet werden.
“Wir sind über einen sich entwickelnden Markt zu sprechen,” Carol Hess-Nickels, Marketing Director bei HP Personal Systems Group, sagte der Tabletten. “Ein noch viel zu schütteln.”
Intel Chief Executive Paul Otellini räumte ein, dass Tabletten “Auswirkungen PC-Verkäufe,” aber wird so wahrscheinlich nicht “am Rande”.
“Der Verbraucher wird eine begrenzte Anzahl von frei verfügbares Einkommen haben, und einige zu wählen, um eine Tablette statt Aufrüstung eines vorhandenen PC oder den Kauf eines Netbooks in einem bestimmten Zeitraum erwerben”, bemerkte er in einer Telefonkonferenz mit Analysten.
Sein Pendant bei AMD, Dirk Meyer, bot ein grimmiger Blick, erzählt Analysten auf das Unternehmen nennen, dass die Tablette “vertreten eine Störung” – besonders für den Laptop Geschäft.
“Es gibt wahrscheinlich einige Kannibalisierung sogar von Mainstream-Notebooks”, der Chief Executive aufgenommen.
Meyer stellten jedoch fest, dass “wenn man fünf Leute in der Branche fragen Sie fünf verschiedene Antworten, wie, in welchem Maße es Kannibalisierung von Tabletten mit Netbooks oder Notebooks wurden erhalten.”
Mehre Informationen besuchen Sie bitte :http://www.efox-shop.com/
Weitere neue Produkt im efox-shop klicken Sie bitte: PlayStation 3 Jailbreak openkubus
Vorab: Als ich den untenstehenden Post schrieb, hatte ich eine „Admin“-Erscheinung, und zwar hier. Jemand hat die Admin-Funktion dazu missbraucht, mir direkt in meine Kommentare zu schreiben. Aber nicht etwa, um eine Löschung kenntlich zu machen, sondern eine lustige Bemerkung. Auf Nachfrage kam die Antwort, das sei der hier oft auftretende „Dougan“. Ob das stimmt? Keine Ahnung. Ich bin wegen der „Administrator“-Aktivitäten in diesem Weblog mittelschwer verwirrt. Vielleicht liege ich mit den folgenden Vermutungen deshalb auch total falsch,aber urteilt selbst:
—
Es häufen sich Kommentare und Kritik über die Vorgehensweise eines “Administrators” in diesem Weblog. Ein Grund, dem nachzugehen und zu schauen, was dran ist. Vorweggenommen sei, dass alle folgenden Vergleiche Indizien sind. Die Masse und die leichte Auffindbarkeit von Ähnlichkeiten sind aber beeindruckend.
Mir fällt nicht allein auf, dass der Autor “textexter” und der in Kommentaren auftretende “Administrator” inhaltlich oft einer Meinung sind. Dies gilt für politische Ansichten genauso wie für den Zeitpunkt, wann ein Kommentator eventuell eine Grenze überschritten hat. Sie mögen sich vielleicht, kennen sich eventuell sogar?! Es ist doch denkbar, dass die beiden sich über’s Weblog-Texten kennen gelernt haben? Das alleine wäre höchstens Stoff für Verschwörungen.
Die Aachener wissen längst, Aachen hat viel zu bieten. Und so zieht die Stadt auch viele Besucher aus dem Umland an. Besonders Kunstliebhaber und Historiker lieben die Vielfalt an Kunstmuseen in Aachen. Sowohl Freunde der modernen Pop-Art als auch Kunstliebhaber aus vorigen Jahrhunderten kommen in Aachen auf Ihre Kosten.
Das Ludwig Forum für Internationale Kunst bietet Kunst der Gegenwart mit Spezialiserung auf amerikanische Pop-Art. Im Ludwig Forum können sich Kulturliebhaber durch wechselne Ausstellungen und eine große Sammlung zeitgenössische Kunst ansehen und diese in diversen Führungen näher kennenlernen. Mit dem traditionsreichen Suermondt-Ludwig-Museum hat Aachen ein großes Museum für Kunst der Antike bis zur Gegenwart. Die mittelalterlichen Skulpturensammlungen ist sogar eine der bedeutensten und größten Sammlungen Ihrer Art. Nicht nur die großen Sammlungen sind ein Blick wert, auch das Gebäude des Suermondt-Ludwig Museeum gibt bereits Einblicke in die Baustile vergangener Zeit.
Aber nicht nur die Museen bieten Kunstschätze in Aachen. Auch das Rathaus ist Zeugnis von Kunst vieler Jahrhunderte. Historisch wertvoll sind vor allem die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethe die vom Leben Karl des Großen zeugen. Doch nicht nur die Fresken, auch die größten Historienbilder der Romantik sind in wundervollen Einrahmungen im Rathaus zu finden. Im Vergleich zu anderen Städten ist somit kunsthistorisch alleine schon das Aachener Rathaus einen Besuch wert. Mit 2,50 Euro ist der Eintritt auch nicht zu teuer, sodass jeder die Kunstwerke besichtigen kann.
Ich habe mich nun für eine Location entschieden. Dieses Jahr geht es ab in die Kulturbrauerei, um die Geister und Hexen hochleben zu lassen.
Die Veranstaltung beginnt um 22 Uhr und es gibt Musik für jeden Geschmack – von House bis Rock. Mehr Infos gibt es hier.
Bielefeld (-sg-/red/röß). Obwohl es zunächst andres ausgesehen hatte, bleibt Christian Ziege
Trainer bei Arminia Bielefeld. Wie es am Mittag auf einer Pressekonferenz des DSC hieß, betreut
der Ex-Nationalspieler die Zweitligamannschaft am Dienstag beim DFB-Pokalspiel in Kaiserslautern.
Quelle: NW online um 13.17 Uhr
Muss das was heißen bei den Almdudlern unter dem Marschallstab von Wolferl Brinkmann? Nö. Der ARMinia-Bus kann ja noch heimlich irgendwo in der Pfalz auf einem Autobahnparkplatz halten, Ziege ausladen, neuen Trainer rein und schwupps sieht die Bank im Fritz-Walter-Stadion anders besetzt aus. Merkt dieser Club bzw. seine “Führung” eigentlich immer noch nicht, wie lächerlich sie sich machen? Hieß es nicht zu Beginn dieser Saison “Neuanfang mit einem jungen unbelasteten Trainer und neuen jungen Kräften”? Glaube jemand ernsthaft, ohne einigermaßen anständigen Etat könn man was reißen?
Möchten Sie da wirklich Mitglied sein? Oder Sie? Oder Sie?
Während draußen im Outback noch die Nebel über der Gülle geschwängerten Erde wabert, wird die Glitzermetropole schon von schönstem Sonnenschein heimgesucht. “Welch eine Stadt, welch Glühen der Bäume” würde ein Dichter wallen, den es niemals nach Bielepudding zog. Wie wohl auch nicht den 74 jährigen Jean Pütz (“Tütchen auf, drübba, Tütchen zu”), der sicher physikalisch eine ganze Menge zum Zeugungsvorgang im hohen Alter referieren könnte, hätte er noch seine WDR-Hobbythek. Nun kann er sich den Fläschchen widmen, wurde er doch soeben wieder Vater. Interessant, wenn er der Einschulung dann als 80jähriger beiwohnt. “Kau rein, Jean”, mag man rufen.
Langsam aber sicher geht es mit der FDP dem Sprung unter die 5%-Sperrklausel zu. Aus der Hirnspülung, die der ziemlich leise gewordene Lautsprecher mit der politischen Hampelmannattitüde am Wochenende über seine Parteimitglieder gießen wollte, wurde eine deftige Abrechnung mit den Lindners, Westerwelle, Niebels, Röslers, Brüderles und der seltsamen Fraktionsführerin im Bundestag. Wie heißt die noch, deren Name einem da glatt schon entfallen ist?
Selten hat eine Partei in nur einem Jahr Regierungszugehörigkeit gezeigt, wie überflüssig sie eigentlich ist. Die Klientel der Apotheker, Ärzte und einen paar Freiberuflern kann der rechte Flügel der Union locker mitbedienen. Parteispenden gegen Klientelbedienung hat ja schließlich nicht Guido erfunden.
“Trink, trink, Brüderle trink” mag man da mitsingen. Aber die “tolle Oktoberfestsause”, die laut NW die 7000 Besucher schon nach ein paar Minuten “auf die Tische trieb”, ist ja schon wieder vorbei. Vielleicht gingen die aber auch wegen der FDP auf die Tische? Nicht, das unsere Gudrun uns nun wieder abmahnt hier.
Wir haben das Buch schon eine ganze Weile. 740 Seiten Familiensaga vom amerikanischen Autor der “Korrekturen”. Wir nahmen es mit nach Sylt. Wir öffneten es nicht. Die schönere und bessere Hälfte stapelte es – wie so viele andere Bücher – auf einem Buch-Wolkenkratzer neben dem Nachtisch. “Lies Du zuerst”. “Geht nicht. Das ist so schwer und fällt mit dann noch ins Weinglas”.
Der Tages des Erbarmens ist da. Die Lesung beginnt. Falls der Wälzer nicht plötzlich ins Wasserglas fällt. Mitlesende Buchhändler – deren “Schätzchen” wir ohnehin sind – werden jetzt die Augenbrauen rümpfen und sagen: “Keine Achtung vor dem Autor”.
Heute schreibt ein Herr Kaspers in “NW Sport Bielefeld” über ein Regionalliga-Spiel. Nun haben die Meister der langen Bälle, Übersteiger und den Toren, die dem Spiel gut tun würden, ja ohnehin eine eher martialisch-drastische Formulierungskunst. Wenn aber Mozart plötzlich im Bericht über die 0:3-Klatsche der “Kleinen ARMinia” in der Regionalliga gegen Bochum II Mozart im Schlußsatz aufgefordert wird, den Jung-Almdudlern Beethovens “Eroica” zu schmettern, dann hat “Die kleine Nachtmusik” den Mann bereits eingelullt wie das Arminen-Spiel.
Wie “Tatatataaaaaaaaaa” richtig geht zeigt Hans Liberg, Hollands Antwort auf die Stille, in diesem Youtube-Video.
Die “Kleine Arminia” ziert ebenso wie “Die Große” den letzten Tabellenplatz. Noch Fragen, Herr Brinkmann?
“Solch eine große Portion “Mumm” können die ARMinen überhaupt nicht im Mannschaftsbus haben, um am morgigen Dienstagabend als Sieger im DFB-Pokalspiel bei 1. FC Kaiserslautern die Heimfahrt anzutreten”, sagt die schönere, bessere und Zwangsfußballaffine Hälfte zur Situation bei ARMinia BXXXX. Heute wird bis 11.30 Uhr seitens des “Führungsgremiums” des Clubs nochmal auf Trainer Ziege eingehämmert. Danach ist dann Training angesagt und schließlich gehts auf die Fahrt in die Pfalz. Böse Zungen unken ja schon, Präses Wolferl Brinkmann traue sich auch dieses Amt zu. Schließlich habe er ja seit Jahren als Stadtwerke-Chef Hundertschaften von Mitarbeitern gezähmt und trainiert. Lustige Tricks habe er eingeübt und manchmal auf den Außenbahnen sich selbst überholt, wenn der rote Paß in die Tiefe kam.
Viel Hoffnung wird da wohl nicht mit auf die Reise gehen. Dafür sitzen zu viele Unken im Kofferraum.
Etwas wehmütig ist die Stimmung im Theater Felina Areal, als sich die fünf Studenten der Theaterakademie Mannheim ein letztes Mal in ihren Prüfungsrollen präsentierten. „Nach dreieinhalb Jahren Studium sind wir
bereit. Doch wofür eigentlich? Für die Bretter, die die Welt bedeuten?“, lautet die kollektive Frage im Angesicht einer ungewissen Zukunft. Dass sie auf selbigen längst heimisch geworden sind, stellten die Absolventen in kurzen Szenen eindrucksvoll unter Beweis. Tatsächlich war es nur ein Gastauftritt, mit dem sie bei der vergangenen Werkschau im Frühjahr dem eigentlichen Prüfling Nicolas Menze regelrecht die Schau stahlen: In Martin Sperrs „Jagdszenen aus Niederbayern“ durfte Miriam Grimm nun auch prüfungsrelevant glänzen und brillierte darüber gemeinsam mit Andreas Krüger in Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“. Dieser kam erst über Umwege nach Mannheim: Dutzende Absagen trennten ihn von seinem Traum, Schauspieler zu werden. Sieht man ihn heute als traumatisierten Kriegsheimkehrer in Borcherts „Draußen vor der Tür“ verzweifeln oder meisterhaft Palmetshofers elliptischen Sprachstil handhaben, mag man diese Leidensgeschichte kaum glauben.
„Natürlich das Thalia Theater“ Ein ehrgeiziges Ziel hat sich auch Judith Achner gesetzt: „Das Thalia Theater in Hamburg, natürlich!“ Als wahnsinnige Ada aus Dacia Marainis „Stravaganza“, aber auch als aufmüpfiges Dienstmädchen in Jean Genets „Die Zofen“ weiß sie zu gefallen. Allein auf die Zentrale Auslandsund Fachvermittlung (ZAV), in die alle diesjährigen Absolventen aufgenommen wurden, wollen sie sich nicht verlassen: Gemeinsam mit Ivona Puseljic und Daniel Baczyk werden sie in Gruppenvorspielen um die Gunst der Schauspielhäuser Deutschlands werben. Dabei können sie auch nach ihrem Abschied auf die
Unterstützung der Akademie zählen: „Die Dozenten und die Schulleitung helfen uns, wo sie können“, lobt Achner. Stefan Deege hat bereits konkrete Vorstellungen von seiner nahen Zukunft: „Ich habe erkannt, dass es mich eher zur Selbstdarstellung, denn zum Schauspiel zieht.“ Mit seinem kurpfälzischen Mundart- Kabarettprogramm „Graf Rotz“ bewarb er sich bereits am Theater Sapperlot in Lorsch. Auch Helene Bohrmann verfolgt einen Plan: Als Mitbegründerin der freien Theatergruppe „Der Petunientopf“, schreibt und inszeniert sie schon seit 2003 eigene Stücke: „Ich hatte das Projekt lange hinten angestellt, da ich mich ganz und gar auf meine Ausbildung konzentrieren wollte. Nun werde ich dort weitermachen, wo ich aufgehört habe.“ Ganz gleich, wohin es die jungen Mimen verschlagen wird: Dass sie für den hart umkämpften Arbeitsmarkt gerüstet sind, belegte ein mehr als unterhaltsamer Abschlussabend. Und so wohnt auch ihrem neuen Anfang gewiss ein Zauber inne.
Quelle: Mannheimer Morgen
Dennis Baranski
Donnalüttchen, da werden die Almdudler von ARMinia aber gestaunt haben: Die Nummer 1 der ostwestfälischen Zweitligisten, der SC Paderborn, schlägt Fortuna Düsseldorf in der Stadionkiste neben dem Möbelhaus an der A33 mit 3:-0. Würde ja schon genügen, wenn ARMinia ihr nächstes Heimspiel mit 1:0 gewänne. Aber wer soll das Tor treffen?
Und wieder ein Foto mit einer Veränderung. Wer findet den Fehler?
Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 40 bringe ich die Auflösungen mit Bild.
Wer erinnert sich nicht an die Säckeweisen Salzungen aus privater Hand im letzten Winter? Mal sehen, ob die Glitzermetropole diesmal “Salzinspektoren” einsetzt. Soll ja hinter vorgehaltenem Regenschirm schon so Pläne geben. Zwecks Auffüllung der städtischen Kasse. Wenn wir also demnächst Damen und Herren in Sicherheitsdienstdunkelblau mit städtischem Sparrenwappen auf dem Oberarm bäuchlings mit der Zunge am Boden die Detmolder hinauflecken sehen, ist es so weit: “Guten Tag. Salzpolizei Bielefeld. Sie salzen. Macht 20 Euro Strafe”. Da werden Sie sich nicht damit hinausreden können, die Mittagskartoffeln mit zu viel Salz gekocht zu haben. Die lecken alles in dieser Stadt des erlesenen Geschmacks. Testweise soll neulich Nacht ab o.oo Uhr eine Leckstaffel zwei Stunden über die Herforder gerobbt sein.
Jetzt geben die Bäume die Blicke langsam wieder frei auf die Silhouetten der Glitzermetropole. Wie hier an der Teutoburger Straße. Wer hat schon einen Supermarkt mit solcher Fassade? Andere Städte wie München oder Berlin müssen da extra Bildersammlungen einbringen. Hier ist der Eintritt frei und “Einmal hin. Alles drin”. Sagen die so. Aber an den Kassen fangen sie einen ab. Geht wohl doch nicht ohne Bezahlung. Gehste nämlich einfach durch mit Deinem vollen rollenden Gitterwagen piepst es erbärmlich. Spielverderber.
Was es nicht alles gibt:
Das Bielefelder Rathaus als “Kultstätte des Fußballs” der “Deutschen Fußball Route NRW“
Und was lesen wir da Schönes?
Na da hat man doch was zum Freuen.
.
Die Führungsleute und insbesondere die Inhaberin aus dem komischen Konzern drüben im langweiligen Straßendorf mit G. am Anfang, haben schon eine ziemlich seltsame Moral. Während bei Schwestertittensender RTL2 die verschrobene Barbiegattin des Verteidigungsministers angebliche Pädophile jagt, ergötzt sich RTL an “Lolita-Sex” und wirbt in einem Trailer für das “Reportage-Highlight” mit Namen “Deutschlands erstes Teeny-Bordell”. Der Journalist Stefan Niggemeier schreibt auf FAZ-net über diese Konzernübliche Verquickung von Kommerz/Trash/Scheinmoral. Hauptsache Kohle stimmt. Die Sonderausgabe von Herrn H`s “Mein Kampf” bräuchte auch mal eine neue Edition. Wo man doch so stark “im Brechen von Tabus” ist. Das könnte dann der fränkische Baron mit der Betonfrisur moderieren: “Nicht alles war schlecht. Man muss da differenzen”. Allerdings: In einer Neuauflage der Muppetshow würden sie sich als “Steffi und Theo” besser machen.
Weißwurst stärkt wohl doch ARMinen-Beine. Bz. “Sie hatten es in der Hand”. Torloses Unentschieden bei 1860. Sie schafften es sogar, nach 15 Minuten nicht hinten zu liegen. Ob sie damit vorerst C. Ziege den Trainerjob erhalten haben?
Im allgemeinen Sprachgebrauch gelten Unken vom Stamme der Feuerkröten als “Unheilsprophet und Verkünder schlechter Omen”. Der Kämmerer der Glitzermetropole, Franz-Josef Löseke würde es sich verbitten, mit den kleinen Viechern verglichen zu werden. So unken dann die Herren der Nissenhütte an der Stadthalle (fast 15 Mio. Baukosten) und Träumer von einem neuen Technischen Rathaus (ähnliche Bausumme) im Gespräch mit NW-Lokalmann Wilfried Massmann lieber vor sich hin. Es klingt irgendwie hilflos, was da von Kämmerer und vom kleinen schmalen Mann an der Stadtspitze – einem sehr scheuen Pit – Eine gesamtverschuldinhg von bal 1 Milliarde Euro steht ikm Raume. Klingt nochs eltsamer,w enn man das seltsame Geschwafel aus Berlin über “Kolossalen Aufschwung, zustätzliche Steuermilliarden etc. pp. ” liest und hört. In der Kasse der Glitzermetropole kommt jedenfalls so gut wie nichts an. Und daß, obwohl hier ziemlich potente Unternehmen sitzen und die Gewerbesteuer doch eigentlich gut fließen müsste.
Hektisch aufkichern muß man dann aber doch angesichts des Menetekels, das Massmann an das Ende seines Berichtes setzt:
Vielleicht verkünde der Oberbürgermeister dieser Stadt bald, “Bielefeld ist arm aber sexy”. Boooaaaaa. was haben wir da bloß verpasst. Mit Berlin hat Bielefeld allerdings das “B” vorne gemeinsam. Von “sexy” kann in der Glitzermetropole höchstens die Rede sein, wenn man seine weiblichen Einwohner auf der Obernstraße defilieren lässt. Aber “sexy” sind die bei Gott auch nicht alle. Vielleicht sieht die Traumwelt von Tourismus-Zar Hans-Rudi H. aber auch so aus wie die Friedrichstraße, der Gendamenmarkt, Kudamm und Brandenburger Tor?
München ist bekanntlich die Stadt der Weißwurst, des süßen Senf und der reschen Brezn. das isst bzw. “zutzelt” man vor dem Mittagsessen. Ab 13 Uhr wird dann “vernascht”. 1860 M. tritt gegen ARMinia Bxxxxx an. Was die Münchner noch nicht wissen: Der DFB hat über Nacht die Statuten geändert und ARMinia spielt Hand – statt Fußball. Die stets an der Grasnatbe lauschenden NW-Sportredakteure hatten das natürlich schon erfahren, bevor sich das DFB-Gras überhaupt entschloß, zu wachsen:
“Zieges Schicksal in den Händen der Spieler”
Jojojojojo. Wenn es mit den Füßen nicht klappt bleiben ja nur die Hände. Ein paar Kreisläufer und Rückraumschützen des TBV Lemgo sollen ja in ARMinia-Kluft für Druck sorgen.
Verdeckte PR im Internet
Künstliche Kundenkommentare, gezüchtete Graswurzeln
Ein Firmenchef, der als vermeintlicher Kunde sein Produkt bei Amazon über den grünen Klee lobt. Eine Agentur, die hunderte Bewertungen für ein Shopping-Portal fälscht. Blogger, die hinter “Stuttgart 21″-Befürwortern gesteuerte Interessen vermuten. PR unter falschen Namen gilt Profis als tabu, ist im Web aber Realität.
Es war der aufsehenerregende Tiefpunkt einer ungeschickten PR-Kampagne für den als deutsche iPad-Konkurrenz angepriesenen Tablett-Computer “WePad”. Nachdem die Fachpresse erst begeistert, dann hämisch über das Gerät geschrieben hatte, fanden sich beim Online-Händler Amazon zwei ausgesprochen positive Kunden-Rezensionen. “Nicht sehr gut, sondern sehr sehr gut”, befand ein “Peter Glaser” und vergab fünf Sternchen für das WePad. Deutliches Lob kam auch von einer “Claudia Kaden”. Andere Internetnutzer argwöhnten jedoch rasch, dass es sich bei “Peter Glaser” um einen Amazon-Kunden handeln könnte, der kurz zuvor noch unter einem anderen dem Namen firmiert hatte. Und zwar als “”Helmut Hoffer von Ankershoffen” – so hieß der Chef der “WePad”-Herstellerfirma.
http://www.tagesschau.de/inland/verdecktepr100.html
Marktpassage Bielefeld auch pleite
Nach der Mindener Obermarktpassage steht jetzt auch die Bielefelder Marktpassage vor der Pleite. Die Eigentümergesellschaft aus Wiesbaden hat für beide Objekte ein Insolvenzverfahren eingeleitet. Die Secur Verwaltungs GmbH wollte die Einkaufspassagen umbauen. Allein in Minden sollten mehr als 10 Millionen Euro investiert werden.
http://www.wdr.de/studio/bielefeld/nachrichten/index.html
Das meldete WDR 2 heute in seinen regionalen Nachrichten. Bei den Medien ist diesbezüglich noch nichts zu finden (16 Uhr). Welche Auswirkungen das auf “Vitaminchen”, Fleischer, Bäcker, den Chinesen mit der Eßbar usw. hat, erfuhr man bisher nicht. “Secur” wurde im Zusammenhang mit der Mindener Obermarktpassage als “Hedgefonds” bezeichnet. Die NW stellte bereits am 19. Oktober 2010 die Frage, ob die Obermarktpassage “vor der Pleite stehe”.
Xaverl: Do konnst leicht voafohrn bei da Polizei. An Führaschei homs eahm nimma zwicka kenna.
Übersetzung: Da kann man leicht vorfahren bei der Polizei. Den Führerschein konnten sie nicht mehr einziehen.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Laufe des Jahres 2009 in Deutschland rund 23,0 Milliarden Euro brutto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII “Sozialhilfe”) ausgegeben. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von circa 2,1 Milliarden Euro, größtenteils Erstattungen anderer Sozialleistungsträger, betrugen die Sozialhilfeausgaben netto etwa 20,9 Milliarden Euro. Damit stiegen sie gegenüber dem Vorjahr um 5,9%. Pro Kopf wurden in Deutschland im Jahr 2009 für die Sozialhilfe rechnerisch 255 Euro (Vorjahr: 241 Euro) netto aufgewendet. Im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) waren die Pro Kopf-Ausgaben mit 264 Euro wesentlich höher als in den neuen Ländern (ohne Berlin) mit 172 Euro. Die höchsten Pro-Kopf-Ausgaben hatten im Jahr 2009 – wie im Vorjahr – die drei Stadtstaaten Bremen (418 Euro), Hamburg (396 Euro) und Berlin (391 Euro). In den alten Flächenländern verbuchte Baden-Württemberg die niedrigsten Pro-Kopf-Ausgaben (188 Euro), Schleswig-Holstein die höchsten (305 Euro). In den neuen Ländern gab Sachsen je Einwohner am wenigsten für Sozialhilfe aus (134 Euro), Mecklenburg-Vorpommern am meisten (215 Euro). Wie in den Vorjahren floss der mit Abstand größte Teil der Nettoausgaben für Sozialhilfe (57%) in die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen.
Aus einer Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes von heute. Vielleicht findet sich ja unter den Blog-Lesern jemand aus dem sozialen Bereich, der einmal aufdröselt, wie es sich mit Hart IV, Sozialhilfe und den Voraussetzungen und Bedingungen verhält. Schön, um nicht wieder eine Debatte über Höhe und Berechtigung los zutreten. Durch den Ortsteil Bethel ist Bielefeld sicher in einer anderen Situation als vergleichbare Städte.
Gordon Gekko, die schmierige Wallstreet-Figur aus Oliver Stones Film, trug sie. Victoria von Schweden, des Deutschen mächtige Kronprinzessin, sang ein einsames Lied davon, als sie noch des Nachts auf Filzpantoffeln durch Schloß Drottningholm schlurfte: “Gel, Gel, nur Du allein, sollst der Klebstoff meiner Liebe sein…”. Bis der Träger des “Schwedischen Kassengestells des Jahres” vom Fitness-Frosch zum schwedischen Prinzen wurde. Huub, ein ehemaliger Schalker Trainer aus den Niederlanden, jagte der schöneren und besseren Hälfte immer Schauer über den Rücken: “Ich stelle mir vor, mich überkommt Ekstase und ich fahre entseelt mit den Fingern durch Beton”. Und, tamtamtantaaam, Seine Excellenz Karl-Theodor, der Wallstreetblender im Range eines Hindukusch-Ministers, Gatte der Kinderpo-Barbie mit Kanzleramtsattitüde, trägt sie: die ultimative Gelfrisur.
Heute muß wohl sowas wie ein “Tag des männlichen Haargels” sein, denn nicht nur die NW thema – und dramatisiert den haarigen Stoff. Sogar Berlins Haarweiser Udo Walz greift in die Debatte ein: “Gel-Klacks in der Größe eines 2-Cent-Stücks”. was für eine Schmiererei beim Abwägen. Ganz schön pomadig, die Herren. Tangoeintänzer aus der Fischbratbude trugen sowas auch.


















Artikel kommentieren »