Die Stadtwerke-Tochter moBiel verleiht an der Radstation neben dem Hauptbahnhof in Bielefeld Elektrofahrräder. An der moBiel-Radstation seien fünf Elektrofahrräder unterschiedlicher Typen und Größen zum Preis von 15 Euro pro Tag – mit Sechser-Abo, Bielefeld-Pass oder Studierendenausweis zwölf Euro – ausleihbar, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtwerke Bielefeld. Der Verleih erfolgt in in Zusammenarbeit mit dem Fahrradkurierdienst flott weg. “Diese Fahrräder kommen ja gerade erst richtig in Mode. Wir planen deshalb weitere Ladestationen für die Akkus. Stadtbahnhaltestellen oder touristisch interessante Orte sind denkbare Standorte. Vielleicht ergibt sich auch eine Zusammenarbeit mit Partnern in der Region“, sagte moBiel- und Stadtwerke-Geschäftsführer Wolfgang Brinkmann.
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In der Kreisvorstandssitzung der Jungen Union (JU) am vergangenen Freitag standen die Vorbereitungen für den CDU Kreisparteitag im November auf der Tagesordnung.
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In der auslaufenden Amtsperiode des CDU Kreisvorstandes war die Junge Union quantitativ sehr schwach vertreten. Das soll sich bei der diesjährigen Kreisvorstandswahl in Apfelstädt ändern. Der JU Kreisvorstand nominierte einstimmig ihren Vorsitzenden Felix Elflein für das Amt des Stellvertretenden CDU Kreisvorsitzenden. Der 18-Jährige Günthersleben-Wechmarer führt seit 2008 den Kreisverband der Jungen Union. Seit 2007 ist er bereits beratendes Mitglied des CDU Vorstandes. Elflein ist Reserveoffizieranwärter im Gothaer Aufklärungsbataillon. Als weitere Mitglieder der Jungen Union wurden von ihren Ortsverbänden bereits Matthias Kaiser, Vorsitzender der CDU Wohngruppe Nord-Süd, die Waltershäuser Stadträtin Caroline Vinz, sowie der Nesse-Apfelstädt Gemeinderat Cliff Krahnhold vorgeschlagen.
Größtes Ziel der jungen Kandidaten ist es vor allem: „Die CDU in ihrer Führung und Struktur mehr von unten nach oben zu gestalten. Die Union muss sich endlich wieder an den Bedürfnissen ihrer Mitglieder orientieren. Jedes Mitglied soll wissen, weshalb es sich in unserer Partei engagiert – und dass es durch seine aktive Beteiligung auch etwas bewegen kann. Demokratie lebt vom Mitmachen!“ so JU Chef Elflein. „Das neue WIR-Gefühl, welches sich im Landesverband bereits ausbreitet, darf vor dem Kreisverband Gotha keinen Halt machen“
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“Ich habe einen Knall gehört und bin rausgelaufen. Da kamen schon die ersten Flammen”, so eine sichtlich geschockte Nachbarin. Eine andere Anwohnerin beobachtete nach dem Knall aus ihrem Fenster: “Da ist jemand aus dem Geschäft gerannt. Die Person hatte eine Kapuze auf und ist in Richtung Kreisverkehr verschwunden.
Aus einem Bericht auf NW-online zum Brand des Restaurants “Moonlight” auf der Queller Carl-Severing-Straße. Glück im Unglück: Trotz erheblichem Brandschaden kam kein Mensch zu Schaden. Also wir waren es nicht. Wir tragen keine Kapuzen.
Wir können stolz sein auf unsere kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Leistungen. Vor allem auf das soziale Klima in unserem Land, auf Toleranz, Kompromissfähigkeit und Solidarität.
Aus der Bremer Rede des Osnabrücker Bundespräsidenten Christan W. Der laute Riß der Hutschnur im Hintergrund angesichts 1-Euro-Jobs, Hart 4- Aufstockungen und Tagelöhnern im Range von “Zeitarbeitern” drang nicht zu ihm. Schließlich halten dem Schloß Bellevue Teppiche und Vorhänge von JAB aus Bielefeld die Wirklichkeit fern, wenn man von feinem KPM-Porzellan speist.
Heute an diesem Einheits-Feiertag ist die Bandbreite der Kommentare mal wieder enorm groß. Von “Mauer wieder aufbauen” bis “DDR-Anschluß brachte nur Vorteile” reicht die Palette. Alles dabei. Da ging ja völlig unter, wie die Ex-DDR jetzt mit vereinten Kräften den “Aufschwung West” anschiebt. Arbeitstitel “Ehemals blühende Städte zu grünen Brachflächen mit Bäumen, Wildgras und tollem Sonnenuntergang”. Die Kommune Bielefeld ist neben Gelsenkirchen zur “Musterstadt West” ernannt worden, weil sie über besonders brache Beispiele verfügt, die sie hegt und pflegt. Unvergessen die riesigen Treibjagden mit enorm viel Prominenz (“Hier werden sie getrieben”) auf das Niederwild und die Kaninchen, bevor die endlich ihre HR.H.-Nissenhütte neben der Stadthalle bekamen. Ein bißchen befremdlich ist das schwingende ARMinia-Schweinchen über der Niedernstraße und der pastellige Anstrich der Häuser in der Glitzermetropole. Aber vielleicht üben sie ja auch noch ein bißchen. Ganz böse, gewöhnlich völlig deinformierte, Kreise behaupten ja, Angela Merkel wolle die “Rentenkasse Ost” dafür plündern wie weiland “Birne” Kohl. Was aber eigentlich nicht geht, denn die ist ja als Festgeld in Luxemburg, Liechtenstein , auf den Caymans und den Bahamas hinterlegt.
OWL am Sonntag v. heute, Seite 2
Der böse Bürger Sarrazin,
der langte doch so richtig hin,
hat über´s XX-Gen geschrieben
und hat dabei auch übertrieben.
Dazu gehörte wirklich Mut,
weil man doch dieses gar nicht tut.
Er schrieb: man kann es gar nicht fassen
von Genen der geschützten Rassen.
Hätt´ er ein großes Lob geschrieben
und hatte er auch übertreiben,
dann würde dieses gern gelesen,
und wäre es auch falsch gewesen.
Er hat die XX.. nicht gelobt
und darum wurde so getobt,
Obwohl das ganze war nicht wichtig,
weil es bekanntlich war nicht richtig.
Hätt´ er geschrieben über Bayern,
da müsste er nicht rum so eiern.
Denn über Bayern und die Preissen
da darf man sich das Maul zerreissen
Der Unterschied der ist bekannt
und wurde oft auch schon benannt.
Der Bayer denkt – der Preiss der spricht,
genetisch ist das sicher nicht.
Weil manchmal ist das auch verkehrt,
dann ist das ganze umgekehrt.
Doch über die – da darf man schreiben,
auch falsch herum und übertreiben
und liegt man noch so stark daneben
bedroht wird weder Leib noch Leben.
Den Unterschied kann man erkennen,
man muss ihn nicht mit Namen nennen.
Und die Moral von der Geschicht´,
gewisse Sachen schreibt man nicht.
Willst du was Böses gern beschreiben
und schamlos alles übertreiben:
Schimpf über Gott und übers Bier
die Bayern die verzeihen dir.
Doch eines lasse besser bleiben
geschützte Rassen zu beschreiben.
20 Jahre ist es jetzt her, als die Leute in hellblauen Jeans, mit Trabis und Wartburgs den Westen eroberten. 20 Jahre danach stellen stelen sie sogar die Regierungschefin. Das nennt man Karriere.



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