In den Interviews vor der Partie war ARMinia-Präses Brinkmann ja in keiner Weise “beunruhigt”. Wie das jetzt ist nach Niederlage Nummer 6 weiß man noch nicht. Immerhin jazzte man ja das von lediglich knapp über 12.000 Zuschauern besuchte OWL-Derby in den Medien noch ziemlich hoch.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Sucht man hier im Bielefeld Blog nach dem Wort ZENSUR finden sich 31 Artikel zu diesem Thema. Vorrangig poltische Themen werden angehandelt, beleuchtet und vor allem kritisiert.
Veröffentlich man hier aber einen kritischen Beitrag, der die Schreibweisen und die Art mancher Schreiberlinge einmal in ein anderes Licht rückt, wird der Artikel fleißig gelöscht.
Woran kann das nur liegen?
Dünnhäutig?
Erwischt?
Beleidigt?
Es ist eigentlich nur traurig, dass auch dieser Beitrag, der eben genau diesen Missstand zur Diskussion stellt, ebenfalls gelöscht wird.
“Persönliches wie politisches, todernstes wie humorvolles, schreib worüber du willst und was deine Mitbürger interessiert!” zitiere ich von der Seite “Mitmachen – Bielefelder Blogger gesucht”. Komisch nur, wenn Artikel zensiert werden. Das “worüber du willst” sollte dann aber auch mal schleunigst in ein “über das, was wir für richtig halten” geändert werden. Da fragt man sich schon, inwieweit hier genau das getan was permanent angeprangert wird. Wie steht es da mit Glaubwürdigkeit?
Tja, liebe Leser, es ist hier nicht anders, als überall: Persönliche Eitelkeiten, Machtgehabe und zur Schau gestellte Überheblichkeit. Da könnte man kotzen oder?
Größte Benefizaktion des Jahres hat begonnen. Über 100 Unternehmer, Institutionen und tausende Bürgerinnen und Bürger engagieren sich, um bedürftigen Menschen in aller Welt zu helfen. So setzt die Stadt ein außergewöhnliches Signal für soziale Verantwortung und Solidarität.
Im Oktober steht die Mainmetropole ganz im Zeichen des Teilens. Einen Monat lang setzen sich Frankfurter aktiv für Hilfsbedürftige ein, indem sie die Erlöse aus ihrer Geschäftstätigkeit, ihren Ideen und ihrer Zeit teilen. Heute startet die Aktion offiziell. Jetzt heißt es für die Frankfurter: Losgehen und „mit-teilen“.
Welche Aktionen es gibt, wer alles mitmacht und wie sich jeder Frankfurter einbringen kann, erfahren Interessierte im Internet unter www.frankfurt-teilt.de.
Über 100 Geschäfte, Unternehmen, Initiativen und Privatpersonen haben bereits ihre Projekte eingestellt: Traditionsgaststätten und Szenebars, Handwerker und Webentwickler, Getränkehersteller und Banken, Boutiquen und Kindergärten, Museen und Clubs. Dazu auch bedeutende Frankfurter Institutionen wie die Oper, das Senckenberg Museum, Binding, Hassia und die Frankfurter Eintracht. Sie alle setzen ihre Kernkompetenzen für den guten Zweck ein und teilen in dieser bundesweit einmaligen Aktion ihre Liebe und ihr Mitgefühl.
Das Ziel
FRANKFURT TEILT fördert gezielt Hilfe zur Selbsthilfe und unterstützt Menschen dabei, ein selbsterfülltes Leben führen zu können: z.B. in Haiti und in Nepal, aber auch direkt in Frankfurt. Die gemeinnützige Initiative bündelt das Engagement vieler Einzelner, um gemeinsam mehr zu erreichen. Denn die Ergebnisse des UN-Milleniumsgipfels demonstrieren, dass es nicht nur auf die Initiative der Großen ankommt, sondern es vor allem auch die Masse an kleinen Aktionen und Ideen ist, die greifbare und schnelle Hilfe bietet. Die Mainmetropole geht mit gutem Beispiel voran, packt an, setzt ein positives Signal, zeigt, dass kleine Taten mehr helfen als wohlgemeinte Absichterklärungen!
Peter Fischer: „Durch teilen gemeinsam Zukunft schaffen“
Was motiviert die Partner der Aktion mitzumachen? Was ist das besondere an FRANKFURT TEILT?
Peter Fischer (Präsident Eintracht Frankfurt) bringt es auf den Punkt: „Eintracht Frankfurt und ich unterstützen FRANKFURT TEILT weil das Teilen eine gemeinsame Zukunft schafft.“ So sei es besonders die Netzwerkstruktur der Initiative, die gezielt die Stärken jedes Einzelnen nutze und jedem die Chance eröffnet sich aktiv einzubringen. Deshalb, so Fischer weiter, freue er sich “als leidenschaftlicher Frankfurter, dass diese Sharety-Initiative ihren Ursprung und die Premiere in Frankfurt hat“ und ihr Konzept „hoffentlich zum weltweiten Vorbild wird.“
Jeder kann teilen
Wer mitteilen möchte, kann dies ganz unkompliziert tun. Informationen, Vorschläge für Hilfsorganisationen und eine Übersicht über die Teilnehmer gibt es unter www.frankfurt-teilt.de. Wer seine Aktion auf der Teil-Plattform publik machen möchte, der kann das Formular im Menüpunkt
„I Share“ nutzen. Aktuelle News gibt es auch bei Twitter, Facebook und im Blog der Aktion unter www.sharety.org.
Über FRANKFURT TEILT (:)
„Frankfurt teilt“ ist eine Initiative von Frankfurter Bürgern. Sie basiert auf dem Sharety-Konzept des Frankfurter Künstlers Mike Kuhlmann. Dieser Begriff vereint die drei Attribute: Sharing (Teilen), Caring (Fürsorge) und Charity (Wohltätigkeit). Teilen versteht sich dabei nicht als selbstlose Tat, sondern als ökonomische Notwendigkeit. Im Sinne der Theorie der Good Economy ist es das Ziel, Menschen, Unternehmen und Institutionen zu aktivieren, die Gewinne aus der Geschäftstätigkeit mit wohltätigen und sozialen Projekten zu teilen. „Frankfurt teilt“ ist die Keimzelle, mit der die Idee und die Bewegung auch bundesweit Früchte tragen soll.
Weitere Informationen
www.frankfurt-teilt.de
www.sharety.org
Juhu. Heute Abend in Berlin: Der Bundes Vision Song Contest.
Ich bin schon gespannt.
Ich habe schon ein Paar Songs gehört von einigen Bands, als sie sich bei TV Total vorgestellt haben.
Daumen drücken für Ich + Ich, die dieses Jahr für Berlin antreten.
Leider kann ich aus Berlin ja nicht für meine eigene Stadt anrufen. Aber ich hoffe wir kommen weit. Schließlich haben wir letztes mal ja mit Peter Fox gewonnen.
im Mehrgenerationenhaus Ostengasse 29 und Johann-Hösl-Str. 11
Aktuelle Termine: Ausgabe Oktober und November 2010
Anmeldungen – Montag bis Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr
unter Telefon . Nr. 0941/507-5540 oder 507-5542
email: treffpunkt-seniorenbuero@r-kom.net
Cafe Klara – Montag – Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet
Cafe “Vergissmeinnicht“
Jeden Montag von 14.00 bis 16.00 Uhr Treffen für Demenzkranke und Angehörige im MGH, Raum Budavar. Kontakt: Viktoria Niedermüller oder Peter W. Schmidt,
Tel. Nr. 0941/507-1548
Computer-Internet-Gruppe
jeden Donnerstag 13.30 – 15.00 und 15.30 bis 17.00 Uhr Computer-Internet-Tipps für Einsteiger,
jeden ersten Mittwoch im Monat von 9.30 bis 12.00 Uhr Gruppentreffen. Anmeldung erforderlich
Seniorenwerkstatt (Holz und Metall)
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr, Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr und nach Vereinbarung.
Jeden zweiten Mittwoch (in ungeraden Kalenderwochen) von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Schnitzen
Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16. Anmeldung erforderlich
Information und Hilfe zur Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung
Dienstag, 10.00 bis 12.00 Uhr m. Rita Neukirch. Donnerstag, 14.00 bis 16.00 Uhr m. Renate Drumm. Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. 11. Anmeldung unter
Tel. Nr. 0941/507 – 2543
Grips aktiv 50 mit Ingeborg Klein
Nächster Treff: Mittwoch 6. 10. 2010 von 10.00 bis 11.30 Uhr –
weiter in 14 -Tage-Rhythmus. Unkostenbeitrag: € 5,– pro Treff. Info unter
Tel. Nr. 08773 – 707077
50plus–Freizeit-Treff mit Vera Melzl
Für alle jungen aktiven Senioren und Seniorinnen. Programm liegt im MGH, in den Bürgerbüros und im Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. Nr. 11 aus.
Yoga für 50 Plus mit Cornelia Kreutzer
Jeden Montag 10.00 bis 11.30 Uhr. MGH, Ostengasse 29, Gymnastikraum. Anmeldung erforderlich
Radfahren und Wandern mit Margit Baumann
Jeden Dienstag. Rückfragen über Touren bzw.
Anmeldung unter Tel. Nr. 0941–991479
Wandern mit dem RVV bei Sonne, Wind, Regen, Schnee mit Dieter Kühberger
Jeden Dienstag Wanderung ca. 2.5 bis 3.5 Stunden. Programm liegt
im MGH, in den Bürgerbüros
und im Seniorenamt, Johann-Hösl-Str.11 aus.
Wanderleitung.: Dieter Kühberger, Tel. Nr. 0941/96276
Nähgruppe mit Adrita Ludwig
jeweils Donnerstags, von 9.00 bis 12.00 Uhr.
Nächste Treffen: 7.10. / 21.10. / 11.11. / 25.11. / 2.12. / 9.12.
MGH, 2. Stock Werkraum Budavar, Ostengasse 29.
Nordic Walking mit Norbert Preuß
Jeden Mittwoch 17.30 Uhr. TP.: Eingang Westbad. Anmeldung erforderlich
Tanztreff 50 plus mit Maria Kaupper
Ab Mittwoch, 15. September von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr – partnerunabhängige Mitmachtänze. Unkostenbeitrag € 15.00 für 10 Nachmittage.
Anmeldung erforderlich
Stadtbummel mit Brigitte Feiner
Sonntag, 3. Oktober – Im Dominikanerinnenkloster Hl. Kreuz
Vortrag von Sr. Dr. habil. M. Lydia la Dous:
„Unsere Nachbarn im Sonnensystem, die Bewohner der Milchstraße, die Wunderwelt der Galaxien – eine Reise bis ans Ende der Welt“.
TP.:14.00 Uhr am Judenstein 10 vor Eingang zum Klosterhof.
Herbstwandern im Lungau mit Dieter Nikol
Sonntag, 3. Oktober bis Sonntag, 10. Oktober 2010 – Bergwandern im Salzburger Land. Anmeldung erforderlich
Symposium „Ältere Menschen und Neue Medien“
Montag, 4. Oktober – Kongress- und Kulturzentrum im Kolpinghaus. Vortragsthemen: Nutzung neuer Medien für Ältere, Lebenslanges Lernen und Demografischer Wandel, Neue Medien und Ehrenamt, Kommunikation zwischen den Generationen. Anmeldung: Institut für Lern-Innovation (ILI) Universität Erlangen-Nürnberg, Teilnahmegebühr incl. Mittagessen € 15, –, online-Anmeldung unter: www.symp.neues-lernen.de
Führung durch sanierte Innenhöfe in der Altstadt (vom Brücktorturm zur Fidelgasse)
Montag, 11. Oktober – TP.: Brücktorturm an der Steinernen Brücke mit BauIng. Max Seitz
Anmeldung unter Tel. Nr. 0941/97117
Computer-Internet-Gruppe
Dienstag, 12. Oktober – 14.00 Uhr. Kostenlose Informationsveranstaltung. „Wie finde ich die richtige Information im Internet?“
im MGH, Ostengasse 29, 2. Stock, Raum Pilsen.
Ohne Anmeldung.
Vortrag zum Thema „Palliativ- und Hospizarbeit“
Dienstag, 12. Oktober – 14.30 Uhr im großen Saal der Gaststätte Antoniushaus. Palliativ – Care -Beratungsschwester Hermine Mauerer vom Hospizverein Regensburg e.V. spricht zum Thema.
Frau Brigitte Feiner vom Seniorenbeirat bringt einen kulturellen Rückblick über Hospiz und Hospitäler im Mittelalter – wenn man damals in Regensburg krank war. Keine Anmeldung erforderlich.
Cinemaxx
Mittwoch, 13. Oktober – 15.30 Uhr. Filmvorführung „Briefe an Julia“. A b 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen. Eintritt incl. Verzehrbon € 6,50 – (pro Verzehrbon gehen 50 Cent an den Förderverein des Treffpunkt Seniorenbüro). Anmeldung: Cinemaxx, Tel. Nr.: 0941/7847-210
Bahnfahrt nach Iphofen mit Alfons Lechner
Donnerstag, 14. Oktober – Besuch der Sonderausstellung „TIBET, Religion – Kunst – Mythos“ im erweiterten Knauf-Museum. Stadtführung in Iphofen. TP.: 9.00 Uhr Hbf Eingangsbereich. Anmeldung erforderlich
Vorsorgevollmacht / Betreuungsverfügung / Patientenverfügung
Mittwoch, 20. Oktober – 19.00 Uhr – Referent: Jürgen Beier, Rechtsanwalt
TP.: Regensburger Betreuungsverein, Placidusstr. 10
Aktionstag „Fit im Alter“
Mittwoch, 20. Oktober – 11.00 bis 17.00 Uhr Eintritt € 5,–
Vorträge und Workshops für die Generation 50plus.
Ehrenamtlichen Stammtisch
Donnerstag, 21. Oktober – TP.: 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 29
Stadtbummel mit Brigitte Feiner
Sonntag, 7. November – Die Lebensgeschichte der Königin Hemma, ihr Grabstein sowie weitere bedeutende Grabdenkmäler in St. Emmeram.
TP.: 14.00 Uhr – Emmeramsplatz im Vorgarten von St. Emmeram
Schlaganfall: Ursachen-Therapie-Rehabilitation
Mittwoch, 10. November – 19.00 Uhr – Referent: Dr. Christoph Hechenrieder, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie am Bezirksklinikum Regensburg.
TP.: Regensburger Betreuungsverein, Placidusstr. 10
Cinemaxx
Mittwoch, 10. November – 15.30 Uhr. Filmvorführung „Titel wird noch bekannt gegeben“. Ab 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen. Eintritt incl. Verzehrbon € 6,50 – (pro Verzehrbon gehen 50 Cent an den Förderverein des Treffpunkt Seniorenbüro). Anmeldung: Cinemaxx, Tel. Nr.: 0941/7847-210
Kulturnachmittag des TREFFPUNKT SENIORENBÜRO
Samstag; 11. November – 14.30 Uhr im Dollingersaal (Altes Rathaus).
Den Nachmittag gestaltet im Rahmen des Schönwerth – Jahres 2010 Frau Maria Eichenseer. Thema: Sagen und Märchen aus der Oberpfalz. Zwischen den Erzählungen Zithermusik. Keine Anmeldung erforderlich
Ehrenamtlichen Stammtisch
Donnerstag, 18. November – TP.: 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 29
Wo in Regensburg findet man diese Details. Es ist sehr schwer Teile zu erkennen wenn man das Umfeld nicht sieht. Wenn Sie doch die fünf Details, oder auch nur Teile davon, erkannt haben, schreiben Sie diese doch selbst in den Kommentar. Mit Erscheinen der nächsten Ausgabe werde ich hier die komplette Lösung nachträglich in den Kommentar schreiben.
Wunder Nr. 1
Kennen Sie den Film “Das Wunder des Malachias”? Ersetzen Sie “Malachias durch DRK, Barmer, AOK, Rösler, usw.” Über Nacht sind die Krankenkassen nicht mehr arm. Über Nacht schwimmen sie gradezu im Überschuss. Ein Wunder? Nein. Ein Ergebnis gezielter Öffentlichkeitsbeeinflussung. Die Wahrheit wird irgendwo dazwischen liegen.
Wunder Nr. 2
Lassen wir mal das häßliche Bild von der Stuttgarter Knüppelorgie eines durchgeknallten Innenministers, einer zynischen Bundeskanzlerin und einem bewußt die Gewalt herbeirufenden Ministerpräsidenten “unter aller Kanone” weitgehend unkommentiert beiseite und widmen uns dem “deutschen Jobwunder”. Hervorgerufen durch prekäre Löhne (“Sozial ist, was Arbeit schafft”), Zeitarbeitsjobs ohne Ende (Unternehmer: “Da sind wir dann so flexibel wie damals bei den Tagelöhnern. Hire and fire. Wie in den USA, das macht flexibel. Wenn der Markt leicht hustet, schmeißen wir Leute raus”) und gigantisch steigende Aufstockungen (Bereits fast 7 Millionen Menschen in Deutschland bekommen Leistungen aus Hartz 4), die – von den Noch-Steuerzahlern getragene -Subventionen letztlich unfähiger Unternehmen und Unternehmer darstellen. Nicole Hille-Priebe von der NW-Politredaktion ist jetzt übrigens endgültig unter die Jubler gegangen. Wie kams?
Wunder Nr. 3
Hans-Hermann Schwick, ehemaliger Langzeitpräses der ARMinia XXX wehrt sich. Er habe mit den Kostensteigerungen beim Bau der neuen Osttribüne praktisch nichts zu tun. Er sei “menschlich enttäuscht”. Och, Hans-Hermännle, die allermeisten der ARMinia-Mitglieder sind auch enttäuscht. Ist doch ein Vereinspräses sonst so nahe an der Geldschatulle, daß er weiß, wo die Kohle hinfließt. Vor allem, wenn er Anwalt war?
Es gibt hier ein paar (zum Glück sehr wenige) Blogger, die zu feige sind, selbst die Kommentare der Administratoren zu ihren Einträgen stehen zu lassen. Sie löschen, greifen aber persönlich umso lieber an. Sie kritisieren das Design, sie geigen sich über irrelevante Rechtschreibfehler, die sich auch in Tagedszeitungen und großen Blogs finden hoch. Sie versuchen, Blogger lächerlich zu machen, die ein paar Worte über Werdegang und Erfahrungen verlieren. Da dies nicht ihr eigenes Blog und schon gar nicht das der Stadt Bielefeld ist, haben sich die Betreiber, Administratoren in Hamburg und die seit 2006 wichtigsten Schreiber hier entschlossen, rigoros solche Einträge zu entfernen bzw. entfernen zu lassen. Wem das nicht gefällt, der möge bitte sein eigenes Blog aufmachen und betreiben.




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