Archiv für den Monat: August 2010

Detmold-Blog: Meine Heimat, meine Stadt

Zur Abwechslung mal was positives über Detmold
Die Stadt Detmold, zusammen mit der näheren Umgebung wurde ausgewählt um den Song des Sängers Ulrich Hoffmann einen visuellen Background zu geben. Eindrucksvoll eingespielt wurde die Musik, die der Sänger „Burnaventura“ alias Norbert Görder komponierte, von der Nordwestdeutschen Philharmonie. Dieser Song darf durchaus als Liebeserklärung aufgenommen werden, einer Liebeserklärung, die beim Hören auf jede Heimatstadt zutrifft.

Weitere Infos:

Burnaventura-Taff Staff-Music

Dieter Otten-Noscitar

Bielefeld-Blog: Voll die Dramatik

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Während die Eltern eines Eingeschulten zur Feier des Tages zum Italiener luden dürften einigen Kids die Mägen geknurrt haben. Aber wie sagt doch Thilo Sarrazin so nett? „Sie haben das falsche Gen“. Oder meinte er, „ein Einkauf bei Aldi oder Lidl deckt alle Begehrlichkeiten ab“?.

Landshut-Blog: 63.000-Einwohner-Marke geknackt

Dass die gerade erst einmal zwei Wochen junge Emilia schon eine so wichtige Rolle in den Statistikzahlen der Stadt Landshut einnimmt, wird sie wohl erst in ein paar Jahren nachvollziehen können. Ihre Eltern Sebastian (links) und Lisa Gernböck gemeinsam mit ihrer weiteren Tochter Laura sind nicht nur ungemein stolz auf ihren Neuzuwachs – mit einem Anruf aus dem Rathaus vor einigen Tagen, hatte die junge Familie nämlich gleich noch einen weiteren Grund zu feiern:

„Ihre kleine Emilia ist die 63.000 Einwohnerin – wir gratulieren Ihnen recht herzlich“, hieß es am anderen Ende der Telefonleitung. Besonders auch für Oberbürgermeister Hans Rampf (rechts) eine große Freude, der es sich nicht nehmen ließ, der jungen Familie am Montag persönlich zu gratulieren. „Wir fühlen uns sehr wohl in Landshut“, so Lisa Gernböck, die ursprünglich aus Hessen stammt, aber bereits seit vielen Jahren hier lebt. Dass Landshut eine Stadt mit hoher Wohn- und Lebensqualität ist, untermauern nicht zuletzt auch die überdurchschnittlichen Zuzüge. „Wir sind sehr stolz darauf, dass Landshut entgegen dem bayernweiten Bevölkerungsrückgang zu den Wachstumsregionen Niederbayerns gehört und die Einwohnerzahlen stetig wachsen“, betonte Rampf. Hauptgrund für den Bevölkerungswachstum in Landshut ist sicherlich die steigende Attraktivität und die in den vergangenen fünf Jahren zusätzlich geschaffenen 2.200 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze. Abschließend überreichte Rampf gemeinsam mit dem Leiter des Bürgerbüros, Franz Fischer, der jungen Familie als kleine Anerkennung ein Jahresticket für den Busverkehr und ein Blumenpräsent.

Quelle: http://www.landshut.de/thema/startseite/pressedetails/article/1734/43.html

Berlin-Blog: Herta BSC siegt mit 2:1 gegen Fortuna Düsseldorf

Ach ja die Saison fängt ganz gut an.  2:1 gestern gegen Düsseldorf. Rob Friend (25. Minute) und kurz darauf Waleri Domowtschiski (30. Minute) schossen Mitte der ersten Halbzeit die umjubelten Tore für Herta.
In der zweiten Halbzeit gelang Düsseldorfs Wellington (76. Minute) der Anschlusstreffer. Dabei blieb es dann aber auch. Ein schöner Sieg für unere Jungs. Der Aufstieg rückt näher.

http://www.goal.com/de/news/831/2-liga/2010/08/30/2095649/hertha-bsc-berlin-siegt-im-aufstiegsduell

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Wolfgang Kubicki FDP

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Zur heutigen Entscheidung des Landesverfassungsgerichts sagte der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Wolfgang Kubicki: „Die Richter haben zunächst einmal bestätigt, dass das seinerzeit unter einer rot-grünen Koalition entstandene schleswig-holsteinische Wahlgesetz geändert werden muss. FDP und CDU hatten eine entsprechende Reform bereits im vergangenen Jahr im Koalitionsvertrag vereinbart. An der politischen Handlungsfähigkeit der Koalition ändert die Entscheidung nichts.“

Xaverl: Do hom de Rotgräna a Murksgetzs gmacht und drum derfa de Schwarzgäibn net so lang regiern. Do konnst vui dazua song. Owa schwoamas owe.

Übersetzung: Da erstellte die damalige Rot-Grüne Regierung ein nicht durchdachtes Gesetz und darum dürfen die schwarz-gelben Sieger nicht so lange regieren. Da wäre viel dazu zu sagen. Aber …

Bielefeld-Blog: Tag der I-Dötze

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Heute lassen sie die kleinen Mädchen und Kerlchen hochleben, verzuckern ihnen die engen Buchenholzstühle, die Erzieher wischen noch selbst die grüne Tafel ab. Nur die Omas, Eltern und Anverwandten wissen, was da noch unweigerlich auf sie zukommt. „Nicht für die Schule sondern für das Leben lernen wir“ sagte schon der Römer Seneca. Na ja. Lassen wir das mal so stehen. Der Hamburger Kochmeister Christian Rach sagte daggen gestern Abend im Bildungskanal der Elisabeth Mohn:

„Der Applaus des abgeleckten Tellers ist das Adrenalin, das wir brauchen“. Schmeißt Messer, Gabel und Löffel weg und ran an die Schultüten. Der erste Tag ist süß, aber dann…..

Bielefeld-Blog: Alles wird gut!

Bielefeld 2025:
Die Lutter fließt träge an der Sparrenburg vorbei, der Ostwestfalendamm ist rückgebaut
und die Innenstadt ist endgültig den kommunal begrünten Brachflächen gewichen.
Von weit her reisen die Menschen an um „das Wunder von Bielefeld“, die Stadt,
die es nicht mehr gibt, persönlich in Augenschein zu nehmen. Endlich ist die Vision
wahr geworden und das Bielefeld ein echter Tourismusmagnet geworden.
Ein gebeugtes altes Männlein mit versteinertem Gesicht führt persönlich die Touristen
herum und erklärt ihnen immer wieder unbeirrt die Geschichte dieser Verwandlung
und dass er selbst auch einmal ein echter Marketing-Direktor war …

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Bielefeld-Blog: Aktion letztes Hemd

Das Bielefelder Bündnis „Letztes Hemd“ lädt für den morgigen Dienstag zu einer öffentlichen Mal-Aktion ein. Kommt vorbei und bemalt dort ein „letztes Hemd“ mit eurem Slogan gegen das unsoziale Sparpaket.  Zeit: Dienstag, 31. August, 15.00 bis 17.00 UhrOrt: Jahnplatz, Bielefeld 

Die Hemden sollen am Dienstag auf Tischen bemalt und PassantInnen mit Flyern über die Aktion informiert werden. Die frisch bemalten Hemden werden dann auf Wäscheleinen präsentiert. Die Presse ist zur Berichterstattung eingeladen. Hunderte „letzte Hemden“ mit Slogans von BürgerInnen gegen das Sparpaket sind schon beisammen. Doch wenn wir sie am 16. September vor dem Bundestag anlässlich der Debatte um das Sparpaket präsentieren, sollen es noch viel mehr sein.Am 16. September sollen die Hunderte von Hemden dann in Berlin auf einem großen Laufsteg vor dem Reichstag präsentiert werden: Aktive aus den verschiedenen „Bündnissen letztes Hemd“ wählen jeweils ein Hemd mit euren Slogans von einer langen Wäscheleine, ziehen es über und flanieren über den Laufsteg. An dessen Ende nehmen ihnen eine von der Leyen- und eine Merkel-Puppe ihr „letztes Hemd“ weg. Die Abgeordneten laden wir ein, der ungewöhnlichen Modenschau beizuwohnen. Wir konfrontieren sie mit den Argumenten der BürgerInnen, warum sie das Sparpaket aufheben müssen.

Landshut-Blog: Frühjahrsdult oder vielleicht bald Georgsdult?

Fünf Stadträte der CSU wollen, dass die 625. Frühjahrsdult in „Georgsdult“ umbenannt wird. Sie richteten heute (29.08), einen Tag nach Schließung der 721 „Bartlmädult“ an das Stadtratsplenum und an Oberbürgermeister Hans Rampf den folgenden

A N T R A G

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Landshuter Frühjahrsdult erhält in Anlehnung an die Bartlmädult zur 625. Landshuter Dult im Frühjahr 2011 den Namen Georgsdult. Diese kulturelle und gesellschaftliche Traditionsveranstaltung soll einen richtigen Namen bekommen, der dieser hochwertigen Veranstaltung ein Markenzeichen gibt. Insofern käme u.U. auch ein anderer passender Name in Frage.

B E G R Ü N D U N G

Der Hl. Georg wäre ein würdiger Schutzpatron und Namensgeber der Landshuter Dult, die jeweils im Frühjahr stattfindet. Diese wurde höchstwahrscheinlich im Jahre 1386 mit der Einweihung der Dominikanerkirche gestiftet. Diese Dult wurde bis Ende  19. Jahrhunderts „ Bruderkirchweihdult“ genannt, in den Akten ist sogar noch 1944 davon die Rede. Seither erscheint nur die nichtssagende Bezeichnung Frühjahrsdult. In den vergangenen Jahren ist die Namensgebung „Georgsdult“ öffentlich von H.H. Stiftsprobst Schömann, H.H. Kanonikus Ziegler und der Buchautorin Erika Stadler angesprochen worden. Auch der in der Stadtverwaltung für die Landshuter Dulten zuständige Herr Fries, ist für eine solche Namensgebung. In den von ihm überprüften acht folgenden Jahren fällt der Namenstag des Hl. Georg fünfmal direkt in die Dultzeit; in den übrigen Jahren ist der Namenstag kurz vor oder nach der Dult.

Auch aus der Bürgerschaft ist der Wunsch nach einer Umbenennung an uns herangetragen worden. Bei dieser Namensgebung geht es nicht um einen historischen Kontext, der gar nicht konstruiert werden soll, sondern es geht darum, „dem Kind – der Dult- einen richtigen Namen“ zu geben.
Das „Qualitätsprodukt“ Dult verdient „endlich einen richtigen Namen, der „Georgsdult“ lauten soll, so wie die Dult im Herbst „Bartlmädult“ heißt.

gez. Ludwig Zellner
gez. Jacob Entholzner
gez.Helmut Radlmeier
gez. Rudi Schnur
gez. Prof.Dr.Gabriele Goderbauer-Marchner

Quelle: http://www.landshuter-rundschau.com/V2/QjJDfERFfERFfE9GRnxFRElUT1JJQUx8fDM3OXwyNTU0fDI1NTR8fA==/Antrag%20von%20f%C3%BCnf%20CSU-Stadtr%C3%A4ten.%20Fr%C3%BChjahrsdult%20soll%20in%20GEORGSDULT%20umbenannt%20werden.html?PHPSESSID=e598383622df0076eee4deea875d01f2

Landshut-Blog: Neue Zeitrechnung bei den Stadtwerken Landshut?

Umstritten war Stadtwerke-Chef Dr. Klaus Blum schon lange. Jetzt zieht Oberbürgermeister Hans Rampf die Notbremse: „Ich werde dem Werksenat am 15. September vorschlagen, Dr. Klaus Blum von seinem Amt zu entbinden“, erklärte das Stadtoberhaupt am Montag auf Anfrage des Wochenblattes. Blums Vertrag als Leiter der Stadtwerke würde laut Oberbürgermeister eigentlich noch eineinhalb Jahre laufen.Der Leiter der Stadtwerke steht seit langem in der Kritik. Von politischer Seite war ihm in der Vergangenheit vorgeworfen worden, notwendige Reformen nur zögerlich umzusetzen oder gar nicht anzupacken. Das Problem konnte Blum noch lösen. Zum Verhängnis wurden ihm jetzt vielmehr seine mangelnde Beliebtheit bei seinen eigenen Leuten. Hinter den Kulissen soll es schon lange gebrodelt haben. Das bestätigt auch Oberbürgermeister Hans Rampf. Demnach habe das Verhältnis Blums mit der „zweiten und dritten Führungsebene“ nicht mehr gepasst. „Da war das Vertrauen einfach weg“, so Rampf. Und wenn „das Tischtuch einmal zerschnitten“ sei, könne man nicht mehr viel machen.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/landshut/regionales/Oberbuergermeister-will-Stadtwerke-Chef-feuern;art67,10748

Berlin-Blog: Es regnet und regnet.

„Berlin und Brandenburg erleben nassesten August“ berichtet die Berliner Morgenpost: http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1386242/Berlin-und-Brandenburg-erleben-nassesten-August.html

Da haben sie wohl Recht.  So viel wie in diesem „Sommer“ hat es doch noch nie geregnet. Ich hoffe ja immer noch, dass das jetzt nicht der Sommer war und dass es vielleicht nochmal schön wird, bevor noch so ein harter Winter wie im letzten Jahr auf uns zu kommt. Irgendwie macht sich der Klimawandel jetzt doch schon bemerkbar. Mir wäre es aber lieber, wenn es wärmer werden wurde. Die Rede ist ja schließlich auch immer von der Klimaerwärmung, aber von der „Erwärmung“ ist eher wenig zu spüren. Naja bis auf die zwei Wochen am Sommeranfang in denen es so heiß war, dass man garnicht lange raus gehen mochte. Die Zeit sehnt man sich jetzt aber fast zurück.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Regensburger Stadttore (1) – Das Ruozantor

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Enrico Uccello nach einem Aquarell von G. Ostermayr 1830

Das westliche Stadttor, nach der 1. Stadterweiterung um 929,  führte von der heutigen Ludwigstraße zum heutigen Arnulfsplatz hinaus. Der Turm des Ruozanburgtors erhielt 1509 ein Uhrwerk. Man nannte dann das Tor auch Neue Uhr. Als König Ludwigs I. im Jahr 1830 Regensburg besuchte wurde das Tor abgerissen, um die Durchfahrt Ludwigstraße zum Arnulfsplatz zu verbreitern.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Regensburger Stadttore (1) – Das Ruozantor

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Enrico Uccello nach einem Aquarell von G. Ostermayr 1830

Das westliche Stadttor, nach der 1. Stadterweiterung um 929,  führte von der heutigen Ludwigstraße zum heutigen Arnulfsplatz hinaus. Der Turm des Ruozanburgtors erhielt 1509 ein Uhrwerk. Man nannte dann das Tor auch Neue Uhr. Als König Ludwigs I. im Jahr 1830 Regensburg besuchte wurde das Tor abgerissen, um die Durchfahrt Ludwigstraße zum Arnulfsplatz zu verbreitern.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Thilo Sarrazin – Das Buch

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Xaverl: Alle san afgregt. Do kummt a Buach aussa wo was drinsteht, wos ma net sogn derf. Drum sog i a nix. Owa a ganze Seiten in da MZ? A Reklame is des scho. Und oans woas a jeda: Üwa wos ma net redn deaf – do gibts vui zum redn.

Übersetzung: Alle sind aufgescheucht. Da erscheint ein Buch, das Themen anspricht, über die man gar nicht sprechen darf. Darum sage ich dazu auch nichts. Aber eine ganze Seite in der MZ? Eine Spitzenwerbung ist das schon. Und jeder weiss: Ein Thema, das tabu ist,  bietet immer Stoff zum diskutieren.

Info für ganz Fremde: Die MZ (Mittelbayerische Zeitung) ist die Tageszeitung von Regensburg.

Bielefeld-Blog: Start der 35. Woche

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Jetzt wissen wir endlich dank der NW, wer der rappeldürre Kerl war, der wochenlang hinter unserer Waage stand und jeden Hüpfer auf die Wiegeplatte genauestens protokollierte. Es war der Abgesandte von „google waight-view“. Tja und jetzt haben wir den Salat. Aus 1000 freiwillig abgefangenen und gewogenenen NRW-lern errechnen sie, jeder Zweite (wieso eigentlich jeder?) sei zu dick. Da muß man ja was tun. Wie wärs mit Camps „Nicht essen macht frei“ oder „Dünne wählen eher rechts“ oder sowas? Da wird den Experten schon was einfallen. Hauptsache, sie haben wieder eine Sau, die sie durch die Landschaft treiben können…..

…. vielleicht so wie Baron Mü…. sorry Gutti, der durch das wilde Afghanistan tobt und sich vor der Kamera des engagierten PR-Fotografen ein richtiges Shooting in voller Montur liefert. So, wie man das braucht, wenn man beim Brunnenbohren plötzlich Öl gefunden hat und nun versucht, das den Einheimischen zu klauen. Unser Kriegsminister spielendes fränkisches Model ist halt gerne im Mittelpunkt „bei den Menschen da draußen“.

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NW-Chefredaktor Thomas Seim hat die Nase gestrichen voll von dem gut besoldeten SPD-Pöbler im Bundesbanksessel und macht sich in einem Kommentar Luft: „Es reicht“. Dabei finden alle aufrechten Teutschen das richtig Klasse, wenn der Thilo mal die – nach seinem Gusto verzerrte – „Wahrheit“ in bester Clement-Manier herausbrüllt. Irgendwie muss sein besch…..es Buch doch an die rechten Leute gebracht werden. Wenn dann heute Abend noch der bei seinen Interviewversuchen über den Tisch schleimend kriechende Beckmann den Thilo zu Gast hat, klappt das schon Thilo. Die paar Kröten, die man Dir für Deine Weisheiten zahlt, lassen sich dann prächtig aufpeppen. Reichspropmini Goebbels hätte im Sinne der „Rassenhygiene“ seine Freude an Dir gehabt.

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Aber was tangiert uns in der Glitzermetropole das alles. Erfreuen wir uns lieber an den gradezu weltstädtischen Arkaden mit Blick Richtung Obernstraße. Da hinten, wo das italienische Kleingefährt steht, gibt es jetzt einen Apfel-Laden in Blickweite des Platzhirsches Gravis im Welle-Haus. Weniger Schlangen und kompetente Leute. Was wollen Anhänger der Computer-Sekte aus Kalifornien mehr? (Zum Beispiel nicht so ein Geschiss mit iTunes, nicht solch einen Hype um EiPhones, Software, die nach der Erstinstallation auch funzt. Aber das wäre zu viel verlangt, schließlich zahlt man ja auch mehr als bei der Konkurrenz mit dem Fenster).

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Rathenow-Blog: Umgehungsstraße fast fertig

Fast genau sechs Jahre dauerte der Bau der B-188-Umgehungsstraße. Ursprünglich sollte sie bereits vor zwei Jahren fertig sein, das heißt die Bauzeit wurde um fünfzig Prozent überschritten. Die Strecke ist insgesamt 8,8 km lang. Gestern weihten Läufer die neue Straße ein. In wenigen Tagen werden Autofahrer die Möglichkeit haben, dem Stress der ewigen roten Ampelwelle in Rathenow auszuweichen. Heute war das letzte Teilstück, die neue Brücke über die Havel, Ziel vieler Fußgänger und Radfahrer. Alle wollten wenigstens einmal auf dieser Brücke die Havel überqueren. In Zukunft werden hier nur motorisierte Fahrzeuge anzutreffen sein. Es gibt leider keinen Radweg. Niemand hat an die Radfahrer gedacht, die nach Rathenow-Süd müssen und hier abkürzen könnten. Die gesamte Umgehungsstraße kostete rund 31 Millionen Euro. Allein diese Brücke verschlang 9,5 Millionen Euro. Der Abriss der alten Stammbahnbrücke und der Bau der Brücke für den Regionalverkehr soll die Deutsche Bahn 15 Millionen Euro gekostet haben.
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Man kann hier noch mal genau sehen, dass drei Brücken nebeneinander die Havel überqueren: die ICE-Brücke, die Brücke für die Regionalbahn und den Güterverkehr und die neue Autobrücke.
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Bielefeld-Blog: Stiller Sonntag in der Glitzermetropole

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Sie hat schon so ihre großstädtischen Ecken, die Glitzermetropole unter der Sparrenburg. Einzige Großstadt zwischen Hamm und Hannover. Durchflossen von der reißenden Lutter. Gesegnet mit einem Seeartigen Tümpel in Schildesche mit Eisenbahnviadukt darüber. ICE-Bahnhof. Europabus-Bahnhof. Flaniermeilen. Einem berühmten Platz aus der neorealen Zeit des geschwärzten Wellbleches. Anziehungspunkt für ein paar Touristen, die aiuf der Autobahn mal grad gucken wollen, was „Alm“ heißt.

Bielefeld-Blog: SPD und Grüne als Konkurrenten: Nach Umfrage-Hochs und der Fortsetzung von Schwarz-Grün in Hamburg will SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles eine schärfere Abgrenzung ihrer Partei

„Politisch sind sie uns immer noch am nächsten, aber wir dürfen kein rot-grünes Wischiwaschi machen. Wir müssen die Unterschiede aufzeigen, zum Beispiel dass die Grünen Politik nur für bestimmte Milieus machen. Die SPD macht ein Angebot für die gesamte Bevölkerung“, sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles dem Hamburger Abendblatt über das Verhältnis ihrer Partei zu Bündnis 90/Die Grünen. In Umfragen erzielen die Grünen derzeit Rekordwerte. Im ZDF-Politbarometer legten sie bei der Sonntagsfrage um einen Prozentpunkt auf 16 Prozent zu. Was politische Inhalte betrifft, gehen Grüne und Wähler jedoch oft getrennte Wege: In der gleichen Umfrage lehnt eine Mehrheit die Rente mit 67 ab, obwohl sich führende Grüne, wie die Fraktionsvorsitzende im Bundestag Renate Künast, dafür ausgesprochen haben, die Anhebung des Rentenalters beizubehalten.

Wie die schwarz-grüne Koalition in Hamburg und das Jamaika-Bündnis im Saarland beweisen, sind die Sozialdemokraten nicht der einzige mögliche Partner für Grüne, wenn es um eine Regierungsbildung geht. SPD-Parteichef Sigmar Gabriel hatte die Grünen deshalb schon aufgefordert, sich zwischen Bündnissen mit seiner Partei und der CDU zu entscheiden.

Bündnis 90/Die Grünen als Milieu-Partei? Inhaltlich gelten sie nicht gerade als Vorreiter, wenn es um Sozial-, Arbeitsmarkt oder Wirtschaftspolitik geht. Auch im letzten Bundestagswahlkampf drängte die Partei das Thema Atomkraft stark in den Vordergrund. Und ein Blick auf die Größe der Partei zeigt, dass die Grünen von den Mitgliederzahlen her noch hinter der FDP liegen. In Bielefeld mit 325.000 Einwohnern hat die Partei rund 400 Mitglieder.

Bielefeld-Blog: Morgen Energie

Noch hält sich Arminia nach einem verlorenen Spiel ganz gut in der Tabelle Niemandsland. Morgen zur Gulaschzeit wird das Match gegen Energie Cottbus angepfiffen, die als stolzer Fünfter aud die Alm kommen. Mal gucken, wie die Werkeself danach dasteht. Offentlich besser als Kaiserslautern-Unterlieger FC Bayern.

Frankfurt-Blog: Steuern sparen und unnötige Kriege nicht mehr finanzieren!

Geht es Ihnen auch so? Steuern sparen ist nicht einfach, besonders Privatpersonen haben es schwer, kein Bankgeheimnis mehr in der Schweiz, hohe Steuern in Deutschland. Warum nicht einfach eine Firmengründung im Ausland vornehmen? Speziell Zypern ist hier interessant, denn Zypern bietet das vollwertige Bankgeheimnis für Gesellschaftskonten und gilt als legales Steuerparadies der EU.

Selbst Rechnungen von Steueroasen ala Belize Firma oder Seychellen Firma werden in Zypern anerkannt. Richtig gelesen, eine Offshore Firma ist in Zypern eine ganz normale Sache.

Denken Sie dran Steuern und Finanzen sind wichtig, aber nur wenn sie richtig eingesetzt werden und nicht zum Kriege finanzieren dienen.

Was Sie jedoch vermeiden sollten: Einkommenssteuer hinterziehen, ein Konto im Ausland ist nicht verboten, aber die Zinsen unterliegen der Einkommenssteuer.

Vergessen Sie die Englische Limited und die Firma USA die Zukunft liegt in einer St Vincent Firma, dieses Offshore Land hat ZUKUNFT

Dresden-Blog: Unternehmenssteuer reduzieren und Wettbewerbsvorteile schaffen

Finden Sie Kriege gut? Unternehmer können unter bestimmten Voraussetzungen ihre Steuern in Ländern zahlen, wo nicht Milliarden Steuergelder in unnötige Kriege fliessen z.B. Internetunternehmen. Alle Unternehmen die Steuern sparen wollen ist eine Firmengründung im Ausland anzuraten.  Zypern ist hier interessant, denn Zypern bietet das vollwertige Bankgeheimnis für Gesellschaftskonten und gilt als legales Steuerparadies der EU. Sie können also mit Firmen aus ganz Europa Geschäfte machen, ohne das ihr Geschäftspartner Ärger bekommt. Was in Deutschland nicht geht, geht in Zypern: Selbst Rechnungen von Steueroasen ala Belize Firma oder Seychellen IBC werden im EU-Mitgliedsstaat Zypern anerkannt. Richtig gelesen, eine Offshore IBC ist in Zypern eine ganz normale Sache.

Denken Sie dran Steuern und Finanzen sind nicht dazu da, um Diktauren und Überwachungsstaaten aufzubauen.

Denken Sie auch daran: ein Konto im Ausland ist nicht verboten, aber handelt es sich um Privates Vermögen unterliegt es der Einkommenssteuer am Wohnsitz.

Vergessen Sie die Englische Limited und die USA die Zukunft liegt in einer St Vincent Limited, dieses Offshore Land hat ZUKUNFT

Dresden-Blog: Wann ist ein Mann ein Mann?

Es gibt ja viele verschiedene Ansichten, was für eine Frau denn ein echter Kerl ist, manche finden behaarte Männer toll, andere wollen einen, der bärenstark ist, wieder einen, der gefühlvoll ist…
Also ich habe da keine besonderen Richtlinien, ich will nur nicht einen, der bei Mama am Rockzipfel hängt und zu allem Ja und Amen sagt. Er sollte seinen eigenen Kopf haben, aber nicht so, dass er stur ist. Außerdem natürlich gut aussehen und charakterlich zu mir passen, also auch nett, hilfsbereit, großzügig, romantisch, so in der Art.
Wenn ich an meinen letzten Freund zurück denke, dann war das echt übel, er war Stehpisser, was nicht weiter bedenklich wäre, wenn das nicht das typische Symbol für „Macho“ wäre… Er hatte täglich irgendwelche Tabletten genommen damit er mehr Sperma produzieren kann und profilierte sich permanent mit seinem großen Schwanz.
Was die Männer immer damit haben. Ich meine, manche lassen sich sogar einer Penisvergrösserung unterziehen, weil sie meinen ihr kleiner Willi ist nicht lang genug. Dabei weiß man doch, dass es nicht (absolut gar nicht) darauf ankommt! Und nein, auch nicht auf die Menge an Sperma, die ein Mann rausschießen kann.
Zudem war mein letzter Freund voll eifersüchtig und wollte mir sagen mit wem ich zu reden habe und so ein Scheiß. Das ging sogar so weit, dass er wollte, dass ich die letzte Zeit nur noch zu Hause war und mich um den Haushalt gekümmert habe.
Das wurde mir dann aber zu bunt und ich bin über Nacht ausgezogen. Seitdem habe ich auch keine Schlafstörungen mehr, weil mir das mit ihm echt zu unangenehm wurde und meine vom Stress hervorgerufenen Hämorrhoiden sind auch abgeklungen. Noch nicht vollständig, aber schon so gut wie.
Mir hat das alles gezeigt, dass es verrückte und vor allem ängstliche Männer gibt, denn wie soll ich sonst begreifen, dass er mich schon einsperren wollte? Der musste doch Angst haben, dass ich weg gehe oder so etwas, oder?

Bielefeld-Blog: Bielefelder Hübschheiten

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Sage niemand, Bielefelderinnen seien nicht hübsch. Isabell Horn zum Beispiel, Darstellerin in der der Daily Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Jetzt vorgestellt im Samstagmagazin der NW. Eine 26 jährige Quirligkeit, wie Mann sie ab und zu unter Sparren – und Hünenburg trifft. Was wohl mit der Teutoburger Bergluft und der Stimmung in dieser einzigen Glitzermetropole zwischen Dortmund und Hannover zu tun hat. Derzeit treibt sie in Berlin wegen der täglichen Dreharbeiten ihr „Unwesen“.

In der Metropole dagegen sind aktuell die vier Finalisten der „NW Bielefeld-Gesichter“. Zur Blondheit Vanessa Jessen (2. von rechts) meinte die so gar nicht blonde schönere und bessere Hälfte: „Die würde ich wählen“. Seit wann steht sie auf Frauen?

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Bielefeld-Blog: Sie mögen die „mächtigste Frau der Welt“ nicht mehr

Erneut sind viele Fragen unbeantwortet geblieben. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihre Energie-Tour beendet, aber Unklarheiten noch nicht beseitigt. Um wieviele Jahre werden die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert? Bleibt es wirklich bei der Brennelementesteuer? Und wie hoch ist der Zusatzbeitrag, den Energiekonzerne über die Steuer hinaus zahlen sollen? Das sind die offenen Fragen nach der Bildungsreise. Angela Merkel hat sich zwar mit den Atombossen getroffen, aber sie ist mit ihnen nicht auf Schmusekurs gegangen. Es spricht für die Bundeskanzlerin, dass sie sich gegenüber der mächtigen Lobby in einigen Punkten kritisch gezeigt hat – etwa bei der umstittenen Zeitungsanzeige, mit der Wirtschaftsführer wie der Chef von RWE versucht hatten, vor Merkels Besuch mit einem energiepolitischen Appell Stimmung zu machen. Der Schuss ging nach hinten los, weil Merkel Klartext redete. Die Kanzlerin hat auch gepunktet, weil sie durchblicken ließ, an der Brennelementesteuer in Höhe von 2,3 Milliarden Euro festhalten und den Atomkonzernen darüber hinaus eine weitere Abgabe abverlangen zu wollen. Erwartet wird, dass das Energiekonzept der Regierung eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke von zehn bis fünfzehn Jahren vorsehen wird. Trotz der rot-grünen Träumereien vom sofortigen Ausstieg: Alles andere als eine
Verlängerung der Laufzeiten wäre illusorisch. Fast 20 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland stammt zwar bereits aus erneuerbaren Energien. Und in zehn Jahren sollen es fast 40 Prozent sein. Doch noch können wir nicht vollkommen auf die Meiler verzichten, die weltweit zu den sichersten zählen. Schließlich soll der Strom bezahlbar bleiben. Und Energie aus Russland für teures Geld zuzukaufen und somit abhängig zu sein – das wäre kein guter Plan. Die Frage wird sein, mit wieviel Geld genau die Konzerne zur Kasse gebeten werden. Daran wird letztlich auch Kanzlerin Merkel persönlich gemessen. Gelingt ihr es, einen Betrag durchzusetzen, der höher ist als die bisherigen 2,3 Milliarden Euro, könnte sie gestärkt aus der Debatte hervorgehen. Muss sie klein bei geben, wird das der Öffentlichkeit nur schwer zu vermitteln sein. Fakt ist, dass der Bundesregierung Ärger ins Haus steht. Auf Initiative der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen haben sich neun Bundesländer zusammengeschlossen, um gegen das Energiekonzept vorzugehen, darunter Hamburg, das Saarland, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen – Länder, in denen die CDU mit auf der Regierungsbank sitzt. Wenn Schwarz-Gelb die Pläne ohne Mitwirkung des Bundesrats durchboxen will, droht der Regierung sogar eine Verfassungsklage. Darauf haben die Länder bereits vorsorglich hingewiesen. Angela Merkel stehen stürmische Zeiten bevor. Die Bildungsreise ist beendet. Und obwohl das Energiekonzept noch nicht vorliegt, hat der Ärger längst begonnen.

Auch unser liebes Westfalen-Blatt rückt mehr und mehr von der mit idiotischen Verherrlichungsartikeln ohne Sinn und Verstand hochgeschriebenen „mächtigsten Frau der Welt“ ab. Es ist eben die übliche Merkel-Politik: So lange warten, bis es sich irgendwie erledigt, ausgeht, anegleicht oder liegenbleibt. Das hilft aber weder „den Menschen draußen im Lande“ noch Deutschland. Es isr einfach nur klammern am wichtigen Stühlchen, auch wenn die Beinchen immer noch nicht auf den festen Boden reichen.