StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
22
Jul '10

Bielefeld-Blog: Kein Tag ohne KiK

Deutschlands größter Textildiscounter KiK hat über mehrere Jahre systematisch die persönlichen Vermögensverhältnisse seiner vielen tausend Mitarbeiter ausgeforscht. Dies geschah nach Recherchen des ARD-Magazins “Panorama” mit dem Ziel, sich von ihnen zu trennen, wenn sie in massiven finanziellen Schwierigkeiten steckten. Guido Hagelstede, ein langjähriger KiK-Bezirksleiter, dem bis zu 15 Filialen und mehr als 100 Mitarbeiter unterstanden, schildert in “Panorama”, solche Informationen über die Bonität der KiK-Mitarbeiter seien bei der Auskunftei “Creditreform” eingeholt worden. Er selbst, so der ehemalige Bezirksleiter, habe sich auf Anweisung von oben wegen solcher Negativauskünfte von Mitarbeitern trennen müssen oder ihre Verträge nicht verlängern dürfen.

Die Abfragepraxis bezüglich der Bonität von Mitarbeitern wurde offenbar schon wenige Jahre nach der Unternehmensgründung etabliert. Dem Magazin “Panorama” liegt ein internes Schreiben des für Personal zuständigen KiK-Geschäftsführers Heinz Speet aus dem Jahre 1998 vor. Darin teilte Speet “streng vertraulich” mit, KiK hole “über alle neu eingestellten Aushilfsbeschäftigten eine telefonische Auskunft bei der Creditreform ein”. Der damalige KiK-Bezirksleiter Guido Hagelstede wird in dieser schriftlichen Anweisung darauf hingewiesen, dass in seinem Bereich einige Aushilfen “einschlägig bekannt” und deshalb “unverzüglich abzubauen” seien. Das Schreiben nennt konkret eine Frau, die nach KiK-Erkenntnissen einen Offenbarungseid (Eidesstattliche Versicherung) geleistet habe. Der ehemalige Bezirksleiter Guido Hagelstede schildert in “Panorama”, dass KiK sich von jedem Mitarbeiter trennte, der eine “Eidesstattliche Versicherung” oder eine “Haftandrohung” hatte. “Diese Anweisung gab es schriftlich aus der Zentrale.” Hätte man als Bezirksleiter die Anordnung nicht befolgt, sei man darauf hingewiesen worden, dass man für mögliches Fehlverhalten der betreffenden Mitarbeiter haften müsste. “Man kann nicht für hundert Menschen selbst bürgen. Damit habe ich dann eben diese Kündigungen aussprechen müssen.” Meistens habe er während der Probezeit gekündigt oder befristete Arbeitsverhältnisse auslaufen lassen. Problematisch sei es auch gewesen, Mitarbeitern zu kündigen, die bereits im Kündigungsschutz waren. “Es war immer so, dass man sich dann irgendetwas aus den Fingern saugen musste.” Viele Mitarbeiterinnen hätten geweint, “weil sie gar nicht wussten, was los ist.” Bezirksleiter Guido Hagelstede betonte, es sei von der KiK-Führung verboten worden, den Betroffenen den wahren Grund für die Trennung zu sagen. Von “Panorama” auf den Zusammenhang von Creditreform-Anfragen und anschließender Trennung von Mitarbeitern angesprochen, antwortete die KiK-GmbH schriftlich: “Das von Ihnen angeführte Verfahren wird bei KiK nicht mehr praktiziert”. Ferner teilt KiK mit, “seit Oktober 2009 nicht mehr mit der Creditreform und auch mit keiner anderen Wirtschaftsauskunftei” zusammenzuarbeiten. Weitere Details teilte das Unternehmen auch auf Nachfrage nicht mit. Noch im vorigen Jahr ermittelte die Staatsanwaltschaft Dortmund vergeblich gegen KiK wegen vergleichbarer Vorwürfe. Laut Bundesdatenschutzgesetz ist es strafbar, persönliche Daten von Mitarbeitern mit der Absicht zu besorgen, ihnen systematisch zu schaden. Obwohl der Discounter allein in den Jahren 2008 und 2009 in mehr als 49.000 Fällen die Vermögensverhältnisse seiner Mitarbeiter bei Creditreform abgefragt hatte, konnte die Staatsanwaltschaft keine Schädigungsabsicht nachweisen. “Wir hätten beweisen müssen, dass KiK systematisch die Mitarbeiter aussiebt, die eine schlechte Creditreformauskunft haben, und das war nicht beweisbar”, so die Dortmunder Oberstaatsanwältin Ina Holznagel. Im März 2010 wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt. Dies könnte sich durch die Aussagen der Bezirksleiter in “Panorama” nun ändern. Sie bestätigen, dass die Abfragen offenbar das Ziel gehabt hatten, verschuldete Mitarbeiter loszuwerden, ihnen damit also zu schaden. Quelle: Panorama”: Donnerstag, 22. Juli, 22.00 Uhr, Das Erste

Schon grandios, was sich das wunderbare Unternehmen mit dem immens nicht nur bei uns Innenstädte “verschönernden” Image leistet. Da paßt ja die Werbegallionsfigur für den Ramschschrott, Frau Pooth, mit ihrem aktuellen Hintergrund eigentlich auch nicht. Oder ist bei “Werbestars” Poothschen Kalibers egal, ob man grad vor Gericht steht?

Mannheim-Blog: „PREPARADISE SORRY NOW“ am 23.07 und 24.07.2010 im Theater Felina-Areal

… wer die ersten beiden Vorstellungen von „PREPARADISE SORRY NOW“ verpasst haben sollte: Es lohnt sich, Fassbinder neu zu entdecken.

Szenen des alltäglichen Faschismus

 

Miriam Grimm, Leni Bohrmann, Judith Achner

Fassbinders Stück „Preparadise sorry now“ von der Theaterakademie Mannheim im Theater Felina Areal

weitere Vorstellungen:  MI 6. & DO 7. Oktober, 20 Uhr
Karten unter 0621 / 33 64 88 6 oder: info@theater-felina-areal.de

Regie: Andreas Manz
Choreographie: Mario Heinemann Jaillet

VON HANS-ULRICH FECHLER

1969 erlebte Rainer Werner Fassbinders Stück „Preparadise sorry now“ seine Uraufführung am Münchener Antitheater. Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche hat es jetzt wieder brennend aktuell gemacht. Die Theaterakademie Mannheim hat es für die Vorstellung seiner zweiten Abschlussklasse in diesem Jahr ausgewählt. Am Freitag hatte das Stück über den alltäglichen Faschismus im Theater Felina Areal Premiere.

Fassbinder ließ sich zu seinem Stück von einem Fall anregen, der damals ganz Europa schockierte. Ian Brady und Myra Hindley vergewaltigten und folterten in den Jahren 1963 bis 1966 in England mindestens fünf Kinder und Jugendliche zu Tode. Den Todeskampf nahmen die mit nationalsozialistischem Gedankengut Infiltrierten mit Fotoapparaten und Tonbandgeräten auf. Die Leichen ließen sie im Moor verschwinden, so dass das Horrorpaar als Moormörder in die Kriminalgeschichte einging. Fassbinder benutzte den Fall als Rahmenhandlung für „Preparadise sorry now“. Dazwischen schaltete er collageartig 15 Szenen. Zum Inhalt haben sie fiktive Dialoge zwischen dem Mörderpaar, liturgieartige Litaneien und alltägliche Gewalt, Erniedrigung und Beleidigung. Fassbinders eigene Erfahrungen mit der katholischen Kirche als einer Institution der Unterdrückung und seine Erfahrungen als Homosexueller gingen in „Preparadise sorry now“ ebenfalls ein. Sein Stück trug, wie seine Filme auch, zur Verunsicherung, Verstörung und Empörung eines Bürgertums bei, das mit dem Wirtschaftswunder die Erinnerung an die Gräuel der faschistischen Vergangenheit zu verdrängen wünschte. „Man kann immer nur ausgehen von dem, was ist. Keine Utopie ist eine“, hat der 1982 gestorbene Fassbinder einmal programmatisch über sein gesamtes Schaffen geäußert.
Das gilt auch für „Preparadise sorry now“. Die lockere Montage der Szenen in dem Stück lässt einem Regisseur weitgehend freie Hand. Andreas Manz von der Theaterakademie setzt sie mit Geräuschen voneinander ab, die irgendwo zwischen dem Sirren einer Sense und der Klappe bei Filmaufnahmen einzuordnen sind. Einige Szenen wiederholt er, nur die Schauspieler wechseln. Diese Wiederkehr gibt dem Geschehen Wucht und Unausweichlichkeit: einem Mann wird von zwei anderen Geld abgepresst, einer Frau von zwei anderen ein Geständnis; ein Soldat wird geschliffen, ein Schwuler von den Dirnen des Straßenstrichs verscheucht; ein Freier lässt die eine Dirne sitzen und wendet sich einer anderen zu; eine Frau wird von zwei Männern vergewaltigt, ein Mann wird von zwei Männern vergewaltigt. Den Schauspielschülern Judith Achner, Helene Bohrmann, Miriam Grimm, Daniel Baczyk, Felix Berchtold und Andreas Krüger bieten die wechselnden Konstellationen Gelegenheit, eine breite Palette von Rollen, Gefühlen und Gesten auszubreiten. Bald ist einer Opfer, bald Täter. In der überall herrschenden Gewalt lösen sich die Gegensätze auf. Gleichzeitig verlangt die Inszenierung eine gehörige Disziplin von den Darstellern. Große Teile tragen die sechs in schwarz-weiß-roter Kleidung nämlich unisono vor. Und oft bewegen sie sich nach der Choreographie des Leiters der Theaterakademie Mario Heinemann Jaillet wie eine uniforme Masse. Nach Art einer Gehirnwäsche wiederholen sie Sätze aus dem Glaubensbekenntnis der Herrenmenschen und Pharisäer: „Sich zu unterwerfen ist das Beste für die meisten Menschen“, „Wer unwert ist, ist rauszuschmeißen“, „Wer wert ist, bestimmen wir“ und „Wir sind sauber im Gegensatz zu den Minderwertigen“. Da nimmt sich zwischen Szenen des Kopulierens, Massakrierens und neben einem Führerlob auch ein Choral des Gotteslobs nicht widerständig aus.
Viel Applaus für eine wuchtige Aufführung vor ausverkauftem Haus.

Quelle: RheinPfalz
Fotografie: Wolfgang Detering © All rights reserved

Bielefeld-Blog: Abwehrerschrecker?

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Auf dem NW-Bild von Wolfgang Rudolf zeigen die neue Recken von Arminia B. schon mal, wie man den Kollegen Ensar Baykan auf Händen schaukelt. Im Testspiel mit einem 10:1 – Sieg über eine Passauer Auswahl von Ballkünstlern lief es für die Ziege-Truppe schon mal recht ordentlich. Am 20. August startet Arminia B. in das erste Spiel der 2. Liga beim FSV Frankfurt.

Bielefeld-Blog: Schelmisch im Quotenkeller

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Heidenei. Was kann unsere Angela doch schelmisch lachen. Tief im Quotenkeller selbst bei Umfrageliebling Güllners Forsa kohlt sie alle Fragen hinsichtlich der Zukunft einfach weg. Dann aber kommt es auf Seite 3 der Lokalgazette NW:

Kanzleramtsminister Ronald Po fall sei ein “Versöhnungswek auf Rädern”.

Ja hat denn der Mann keine Füße mehr, Angela?

Mi
21
Jul '10

Bielefeld-Blog: Interessant, was die ARD so im Nachtprogramm versteckt:

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Wiederholung am 16.09.2010 um 22.30 Uhr im WDR Fernsehen

Greifswald-Blog: Frage zum Phantom von Heilbronn (DNA-Analysen)

Muss voraus schicken, dass ich in puncto DNA-Analyse absoluter Laie bin, aber viellecht gibt es einen Experten, der mich aufklären kann. Die bei verschiedenen Tatorten in Zusammenhang mit dem Phantom von Heilbronn in mehreren Bundesländern und auch Nachbarstaaten wie Österreich festgestellten DNA-Spuren an verschiedenen Tatorten, wurden später alle einer polnischen Mitarbeiterin der Herstellerfirma der verwendeten Wattestäbchen zugeordnet. Diese hatte die Wattestäbchen berührt und ihr so ihre DNA verliehen. Alle polizeilichen Ermittlungsbehörden an den jeweiligen Orten, mit Ausnahme Bayerns (dort wurde auch nie eine DNA des Phantoms festegestellt), hätten Wattestäbchen der Firma verwendet, in der die Polin Mitarbeiterin war.

Zumindest am Streifenwagen der überfallenen Polizisten auf der Theresienwiese in Heilbronn, bei der eine Polizistin getötet und ein Polizist schwer verletzt wurde) wurden Blutspuren entdeckt, die dem Täter oder der Täterin zugeordnet wurden. Dieses Blut muss doch eine eigene DNA besessen haben. Wenn man jetzt mit dem verunreinigten Wattestäbchen einen Abstrich macht, müssten sich doch dann darauf zwei DNA befunden haben, die des Täters oder der Täterin und die der polnischen Mitarbeiterin. Ist es möglich, dass dann eine DNA die andere überlagert oder die DNA der Polin dominant war? Oder weshalb ließ sich vom Blut am Streifenwagen keine andere DNA feststellen?

Gibt evt. jemand, der mir das erklären kann?

Greifswald-Blog: Kennedy-Attentat

Fest steht nach neuesten im TV veröffentlichten Forschungsergebnissen, dass Oswald zwei Schüsse abgab, von denen einer daneben ging und einer von hinten Kennedy und Gouverneur Connolly verletzte. Diese Schüsse kamen aus dem Gebäude des Schulbuchverlages. Außerdem wurde Kennedy von mehreren Schüssen von vorne getroffen. Es handelte sich eindeutig um ein Kreuzfeuer. Es waren eindeutig mehrere Schützen. Immer wieder genannt als zweiter Schütze wird ein CIA-Mann namens Harvey. Oswald wurde instrumentalisiert, er wusste wohl nur über seinen eigenen Einsatz Bescheid.

Die Motive sind ebenfalls relativ klar. Schon Vater Joseph P. Kennedy machte zur Zeit der Prohibition Geschäfte mit der Mafia. Später zeigte er starke Sympathien für die Nazis, und kabelte als amerikanischer Botschafter in London ständig Tatarenmeldungen nach Washington, dass die Briten keine Chance hätten, die Luftschlacht von 1940 zu gewinnen, die Machtübernahme der Nazis sei nur noch eine Frage der Zeit, so lange, bis er von Roosevelt von seinem Posten abberufen wurde.

Die Verbindungen zur Mafia blieben. Sie wurden anlässlich Kennedys Wahl zum Präsidenten aktiviert, die Mafia trieb für Kennedy Stimmen ein. Auf Kuba hatte die Mafia Milliardeninvestitionen in Hotels, Glücksspiel und Prostitution getätigt. Als Castro 1959 an die Macht kam, ging das alles den Bach runter. Die Mafia forderte von Kennedy eine schnelle Invasion auf Kuba. Kennedy stellte sich quer. Die Invasion (von der CIA stümperhaft geplant) kam dann erst später und endete in der Schweinebucht in einem Fiasko, das das Image des Präsidenten stark beschädigte. Sein Verhältnis zur CIA war danach zerstört. Er wollte sie nach eigenen Worten “in alle Winde zerstreuen”.

Meyer-Lansky, der Mafiachef von Miami, hatte in Key West schon mit einem Schnellboot PT 109 gewartet, um nach der Invasion möglichst schnell auf Kuba zu sein, um die alten Mafiapfründe wieder zu übernehmen. Als gewahr wurde, dass die Invasion (von Kennedy nur halbherzig unterstützt) gescheitert war, rief Meyer-Lansky aus: “Der Hurensohn ist schon so gut wie tot!” – womit er Kennedy meinte.

Fazit: die Mafia wollte von den Kennedys für ihre Dienste belohnt werden. Stattdessen begann Bruder Bobby, der ein Imageproblem hatte, als Justizminister einen Feldzug gegen das organisierte Verbrechen.

Dass sich die Mafia das nicht gefallen lassen würde, war klar. Das Todesurteil für John und Bobby stand fest. Dem langen Arm der Mafia entkommt keiner.

Erbitte Meinung bzw. Statements 

Greifswald-Blog: Okoberfestattentat 1980


Am 26. September 1980 fand ein Bombenattentat auf das Münchener Oktoberfest statt. Es ist bis heute der größte Terrorakt bzw. das größte Verbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte. 13 Menschen wurden damals getötet und 211 zum Teil schwer verletzt. Als Täter fokussierten sich die bayerischen Ermittlungsbehörden schnell auf den Rechtsradikalen Gundolf Köhler aus Schwenningen in Baden-Württemberg als Einzeltäter, der Mitglied der so genannten “Wehrsportgruppe Hoffmann” war. Die Einzeltäterschaft ist bis heute umstritten. Viele Indizien sprechen dagegen. Vieles spricht auch für die Involvierung der Geheimorganisation Gladio, die angeblich auch für den Bombenanschlag auf den Bahnhof in Bologna am 2. August 1980 verantwortlich war, bei dem 85 Menschen starben und über 200 teilweise schwer verletzt wurden. Eine Wiederaufnahme des Verfahrens wurde immer wieder blockiert, letztmalig 2005. Das ist zumindest seltsam. Bis heute wird ein Mantel des Schweigens über die Geschehnisse von 1980 gebreitet. Das Attentat ist nahezu in Vergessenheit geraten.

Hat jemand weiteren Input zu diesem Thema?

Landshut-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht ? (6)

Im Internet darf man keinem Foto trauen. Wer Landshut kennt, kennt auch die Altstadt. Aber da verbirgt sich ein Fehler. Wer kennt Landshut so gut, dass er den Fehler findet.

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Wenn sie Landshut wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Nr. 10 bringe ich die Lösungen mit Bild.

Bielefeld-Blog: Da geht sie fröhlich hin, die Angela

«Aber genau deshalb bin ich auch zutiefst davon überzeugt, dass es richtig ist, dass wir eine repräsentative Demokratie und keine plebiszitäre Demokratie haben und dass uns die repräsentative Demokratie für bestimmte Zeitabschnitte die Möglichkeit gibt, Entscheidungen zu fällen, dann innerhalb dieser Zeitabschnitte auch für diese Entscheidungen zu werben und damit Meinungen zu verändern. Wir können im Rückblick auf die Geschichte der Bundesrepublik sagen, dass all die grossen Entscheidungen keine demoskopische Mehrheit hatten, als sie gefällt wurden. Die Einführung der Sozialen Marktwirtschaft, die Wiederbewaffnung, die Ostverträge, der Nato-Doppelbeschluss, das Festhalten an der Einheit, die Einführung des Euro und auch die zunehmende Übernahme von Verantwortung durch die Bundeswehr in der Welt – fast alle diese Entscheidungen sind gegen die Mehrheit der Deutschen erfolgt. Erst im nachhinein hat sich in vielen Fällen die Haltung der Deutschen verändert. Ich finde es auch vernünftig, dass sich die Bevölkerung das Ergebnis einer Massnahme erst einmal anschaut und dann ein Urteil darüber bildet. Ich glaube, das ist Ausdruck des Primats der Politik. Und an dem sollte auch festgehalten werden.»

Von wem dieser ebenso inhaltsleer wie unverschämte Bandwurmsatz stammt? Na am 3. März 2010 von der Physikerin aus dem Osten, die Kanzlerin spielt. Anläßlich der Vorstellung des “Allensbacher Jahresbuches der Demoskopie”. Unsere Angela. Entweder unverschämt oder einfach nur stupide. Heute hat sie sich fröhlich vor dem Hintergrund katastrophaler Umfragewerte in den ihrer Meinung nach verdienten Urlaub verabschiedet. Auf eine Rückkehr können wir getrost verzichten, aber diesen Gefallen wird sie uns nicht tun.

Regensburg-Blog: Amseln – Undankbare Nachbarn im Garten

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Xaverl: Fleißig warns. Drei Eier homs glegt. Und des machans scho wieda, wei de Kloana scho ausgflogn san. Dreimoi im Johr. Und was mache de Junga. De hocka umananda – fressn und vascheissn ois. A Sauerei is des scho.

Übersetzung: Fleißig waren sie. Drei Eier haben sie gelegt. Und jetzt legen sie schon wieder, weil die Kleinen ausgeflogen sind. Und was machen jetzt die Jungen. Die sitzen herum fressen und … Diese Tätigkeit kann man nicht gut heissen.

Fulda-Blog: Preisanstieg bei FZ & Co – bis zu 25% Aufschlag

Saftige Preiszuschläge von bis zu 25 % mehr verlangt ab dem 1. August 2010 der Parzeller-Verlag für seine Printprodukte. Während die Fuldaer und die Hünfelder Zeitung um „moderate“ 6,7 Prozent im Einzelverkauf teurer werden, wird der Schlitzer Bote sogar um  satte 25 Prozent (!) pro Ausgabe mehr kosten. Ich kenne zwar den Print-Regionalteil des Schlitzer Botens nicht, bezweifele aber aufgrund der schlechten der FZ-Unterseite für die Region, dass dieser Aufschlag gerechtfertigt ist. Wo wir beim Thema Rechtfertigung sind. Womit werden die steigenden Preise begründet? Inflation, gestiegene Rohstoff- oder Energiepreise? NEIN. Die Begründung:

“… Wir bieten Ihnen heute mehr Themen und mehr Seiten als jemals zuvor – und dies in einer zunehmend höheren Qualität … Diese Mehrleistungen wollen aber auch finanziert werden, daher ist es unumgänglich, dass wir eine Anpassung unserer Bezugspreise vornehmen … “, schreibt die Parzeller-Verlagsleitung auf Seite 2 der heutigen Ausgabe.

Hahahaha, selten so gelacht. Seit dem neuen Design ist die FZ profilloser geworden, die Artikel schlechter denn je und zumindest im überregionalen Teil ist der Großteil aus Agenturmaterial zusammengeklaubt. Die Redaktion wurde im Laufe der Jahre immer weiter verkleinert und die Mitarbeiter mit Niedrigstgehältern abgespeist. Bereits im Jahre 2008 ging dagegen die Gewerkschaft ver.di auf die Straße (http://mmm.verdi.de/archiv/2009/06-07/print/fuldaer_zeitung_ohne_bodenhaftung ; http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1166448 ). Vor diesem Hintergrund und mit dem aktuellen Print-Produkt vor Augen, wirkt das Ganze wie eine Verhöhnung der Leser. Die senile Leserschaft, die immer mehr wegstirbt, und die Zeitung wahrscheinlich nur wegen den Todesanzeigen liest, wird sich wohl nicht dazu aufreißen können, Konsequenzen zu ziehen und ihr Abonnement zu kündigen. Das hat sich wohl auch der Verlag Parzeller gedacht und versucht aus dem Produkt Tageszeitung noch das Maximum herauszusaugen, bevor es stirbt.

Das Geld für die Fuldaer Zeitung ist wohl besser investiert in eine Zeitung wie die Süddeutsche, die TAZ oder die Frankfurter Allgemeine. Die regionalen Infos bekommt man bei osthessen-news. Nur auf die Todesanzeigen muss man dann leider verzichten …

 Huan-Son! 

Braunschweig-Blog: 24-Stunden Strafverteidiger-Notruf Braunschweig und Umgebung –> 0175 – 98 91 343

Die Kanzlei Rechtsanwälte Hertweck & Kretschmer Partnerschaft bietet für den Großraum Braunschweig den Service eines 24-Stunden Notruftelefons                            (0175 – 9891343) für Fragen des Strafrechts und der Strafverteidigung.

24 Stunden, Rund um die Uhr, steht Ihnen die Servicenummer 0175 – 98 91 343 für Notfälle in Strafsachen und unvorhergesehenen Ermittlungsmaßnahmen (Ingewahrsamnahme, Verhaftung, Untersuchungshaft, Hausdurchsuchung, Blutentnahmen usw.) zur Verfügung.

Unter der Nummer 0175 – 98 91 343 werden Sie direkt mit einem Rechtsanwalt verbunden!

Bielefeld-Blog: „Bielefeld – Pakt“

Schon gehört? Neee? Dann geht es Ihnen nicht anders, als den Rest der über 300.000 Bielefelder.
Denn ganze 23 Menschen sind erst digital und “symbolisch” beigetreten.

Ich zitiere:
Bielefeld steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Demografische, klimatische, bildungspolitische und wirtschaftliche Faktoren sowie ihre Verzahnung bestimmen zunehmend die Entwicklung der Stadt. Einige besonders wichtige Aufgaben lassen sich nicht innerhalb einer Ratsperiode erfolgreich bewältigen.

Die Stadt Bielefeld soll für ihre Bürgerinnen und Bürger zukunftsfähig sowie noch liebens- und lebenswerter werden. Vordringliche Aufgabe von Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft ist es daher, sich diesen Herausforderungen zu stellen und sie zu meistern.

Für eine stringente Stadtentwicklung ist eine verlässliche politische Gestaltungs- und Verantwortungsmehrheit erforderlich. Ziele, Prioritäten und Schwerpunkte sollen kontinuierlich im „Bielefeld-Pakt” fortgeschrieben werden. Dieser Pakt soll ein Prozess sein,
in dem die einzelnen Schritte gemeinsam – mit Beteiligung aller Bielefelderinnen und Bielefelder – entwickelt und verfolgt werden.

Zum Auftakt haben der Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld und die Ratsfraktionen der CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und BfB sowie die Gruppe Bürgernähe einen Konsens in den Bereichen Bildung, Klimaschutz und Wirtschaftsförderung erzielt. Sie werden die beschriebenen Ziele und Maßnahmen gemeinsam verfolgen und schaffen so Verbindlichkeit sowie Planungssicherheit.

Die Beteiligten wünschen sich, dass alle Bielefelderinnen und Bielefelder diesen Prozess begleiten, sich inhaltlich einbringen und diesem Pakt symbolisch beitreten.

Hier geht es zum Formular: Link

Bielefeld-Blog: TINA hat Schildesche fest im Griff

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Wie, Sie behaupten, Sie haben noch nie was von TINA gehört? Dabei ist dieses “There is no alternative” – TINA-Prinzip doch die Führungswaffe unser aller Kanzlerin. Vollmundiges schwafeln bei gleichzeitig maximaler Ahnungslosigkeit. Gibt es aber nicht nur in Berlin-Mitte sondern auch im romantischen Schildesche. Die grandiosen Insassen der zuständigen städtischen Ämter sind wie im Rausch und hämmern wie besinnungslos Kohle in jede Menge Baustellen im Ortskern. Ohne Sinn und Verstand und Koordination. Wie das eben so ist in der freundlichen Baustelle um Teutoburger Wald. Engersche Straße für zwei Jahre gesperrt, Talbrückenstraße und demnächst Westerfeldstraße im straßenbaulichen Aufriss. Jede Menge Staus und saure Bürger sind die Folge.

Die Krönung: TINA, sagt die Verwaltung. “There is no alternative”. Irgendwie muß man sich an Berlins Politikgehabe anpassen. Der Bürger hat gefälligst für die grandiosen Planungswüter aus dem Rathäuschen am Niederwall dazusein. Und nicht umgekehrt. Wo kommen wir denn da hin?

Di
20
Jul '10

Bielefeld-Blog: Jubel, Schleiertanz und angewärmtes Bounty

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Übereinstimmend berichten gewöhnlich völlig uninformierte Kreise, die am heutigen Vormittag das Frankfurter Gelände des seniorigen Deutschen Fußball Bundes entlang fuhren, von wilden Szenen. Jubel, Schreie, Schleiertänze mit Theo Z., Umarmungen, heiße Küssereien am Riederwald: Der Kaschmir-Jogi bleibt.

Welch ein Ereignis. Welch eine lange Wartspanne. Epochal. Gottgleich. Wird sich finanziell lohnen, in zwei Jahren wieder einen Platz auf dem Podest der EM zu ergattern. Ob es nun ruhiger wird, beim seniorigen Club der alten Herren? Hat sich doch gelohnt, das Endspiel der WM mal wieder nicht erreicht zu haben.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – 100 Jahre Bayernhafen Regensburg

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Vom Freitag 16. Juli bis Sonntag 18. Juli feierte der Hafen Regensburg sein Jubiläum.

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Xaverl: Und hinten raucht und stinkt s Zügarl. Des hot no Fensta zu afmacha und a Türn wost im Notfoi a ausse kummst. Do bin i a glei mitgfohrn und hob beim Schaffna mei Billetl gkaft. Des warn hoit no Zeitn.

Übersetzung: Und im Hintergrund raucht und stinkt der Zug. Damals gab es noch Fenster zum öffnen und auch Türen die man im Notfall öffnen konnte. Da fuhr ich sofort mit und kaufte meinen Fahrschein noch beim Schaffner. Das waren halt noch Zeiten.

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Bielefeld-Blog: Ach, auf einmal geht es

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Da hat wohl der Druck von Medien und Öffentlichkeit gewirkt….

Bielefeld-Blog: Unions-Krankenlager mit Angela

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NW-Karikatur von heute

Ob Guido Großmaul sein Bettchen schon mitgenommen hat? Oder kuschelt er unter Muttis Decke? Es ist so still um den gelben Lautsprecher…..

Mo
19
Jul '10

Rathenow-Blog: Radtour am Sonntag

Endlich war es mal etwas kühler. So konnten wir eine Radtour durch das Havelland unternehmen, ohne gleich ins Schwitzen zu kommen. Dieses Mal ging es von Steckelsdorf über Rathenow nach Semlin. Dort fällt am 7. August der Startschuss für den 29. http://www.drei-seen-lauf.de. Während die Strecke des Drei-Seen-Laufes für Radfahrer über Hohennauen,Wassersuppe und Lochow nach Ferchesar führt, fuhren wir gestern direkt am Golfplatz vorbei nach Ferchesar. Auf dem See konnte man einige Boote und Segler sehen. Die Strände lagen ziemlich verwaist da; und das trotz sommerlichen Wetters und Ferienzeit. Semlin hat sich in den letzten Jahren zu einem wahren Juwel entwickelt: Gepflegte Grundstücke, Gaststätten und Pensionen für unterschiedlichste Ansprüche.Das scheint sich bereits bis in die alten Bundesländer herumgesprochen zu haben. Fahrzeuge, denen wir begegneten, kamen aus Lübeck, Hamburg, Braunschweig oder Wiesbaden. Oder waren es nur ehemalige Havelländer, die jetzt dort leben und die Ferien zu einem Besuch in der alten Heimat nutzen? Ferchesar hat die gleichen natürlichen Bedingungen wie Semlin: See mit Anschluss an die Havel und damit an die weite Welt, Wasser, Sand und Kiefernwälder. Aber irgenwie liegt Ferchesar noch im Dornröschenschlaf. Wir radelten von Ferchesar über Stechow nach Rathenow zurück. Dafür nutzten wir den Radweg durch den Wald, der etwa auf der ehemaligen Bahnstrecke der “Stillen Pauline” verläuft. Zweieinhalb Stunden nach der Abfahrt waren wir wieder zu Hause und haben uns dabei keineswegs beeilt. Für kühlere Tage ist diese Strecke wärmstens zu empfehlen.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Jagdtrophäen

Mit Beusts Rücktritt zum 25. August verliert Merkel bereits den sechsten erfahrenen CDU-Landesregierungschef innerhalb eines Jahres.

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Xaverl: Boid hänga alle an da Wand. Und dann regierts alloa – unsa Angela. Vielleicht dat ihr des sogar gfoin.

Übersetzung: Bald hängen alle an der Wand. Und dann regiert sie alleine – unsere Kanzlerin. Vielleicht würde sie dieses sehr gerne tun.

Landshut-Blog: Enrico Uccello – Erinnerungen

Mit Beusts Rücktritt zum 25. August verliert die Kanzlerin  bereits den sechsten erfahrenen CDU-Landesregierungschef innerhalb eines Jahres.

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Xaverl: Koana mog mehr, oda d´ Leit mengans nimma. Des is scho a Kreiz mit de Politka. Und do schimpfans af d Kanzlerin. Wos woit z blos. De duat doch nix.

Übersetzung: Keiner mag weiter regieren, bzw. die Wähler mögen nicht mehr. Es ist schon schwierig mit den Politikern. Und dann wird auf die Kanzlerin geschimpft. Was wollt ihr nur. Die tut doch nichts .

Guetersloh-Blog: Ich bin ein wenig verwundert

darüber, wie wenig hier in diesem Blog über unsere schöne Stadt Gütersloh geschrieben steht-

Und finde das sehr schade…..

So werde ich versuchen, etwas dazu beizutragen, diesen Blog mit Leben zu füllen. Ich bin hier “eingeheiratet”, lebe seit 2004 in der schönen Stadt und fühle mich sehr wohl- so wohl, dass ich (fast) nur noch in meine Heimatstadt Bielefeld fahre, wenn ich geschäftlich dort zu tun habe- oder eben mal Lust auf eine schöne Altstadt mit Cafes, Restaurants und Kneipen und mit Inhabergeführten Gescäften habe….

Das ist in letzten Jahren in Gütersloh ja schon sehr selten geworden- und ich meine auch zu wissen, woran es liegt-

Die Vermieter bekommen den “Hals” nicht voll- Innenstadtmieten in Gütsel sind selbst in B- Lagen für einen Einzelunternehmer fast nicht mehr tragbar. Aber damit nicht genug!

Die Unternehmer sind frustriert- da kommen die Leute- “hach wie schön, endlich mal etwas Individuelles- na, da wünsche ich aber, dass dieses Geschäft sich hält”und gehen dann wieder…… wohin? Zum Grossbäcker, zum Telefonladen, zum H+M, zu Tschibo und was es da sonst noch so gibt- und glauben, dort ist es billiger…. gleichzeitig “beweinen” die selben Leute das “Ladensterben” bei den privaten Betreibern- Hmmm, komisch- wenn mehr Leute in den Inhabergeführten Einzelhandel gingen, mehr sich auch in die 1B Lagen bewegen- dann müsste es doch machbar sein, auch in Gütersloh eine lebendige Geschäftswelt zu erhalten.

Tja, und das finde ich wirklich schade- denn es gibt sie, diese schönen Geschäfte, in denen noch auf die Kundenbedürfnisse eingegangen wird, wo es einen Kaffee oder ein Wasser zum Einkaufen gibt, wo man auch noch Zeit für einen Plausch hat!

und die sind meist nicht mal teurer als die (vermeintlich) so billigen Kettenläden-

Das Gleiche empfinde ich auch in der Innenstadtgastronomie- bis auf La Perla und Vinus- alles Ketten- oder Franchise- Betriebe.

Da möchte ich laut rufen- Mensch, Gütersloher- ihr seid es, die für diese Innenstadtkultur die Verantwortung tragt! Geht doch zu den Menschen in die Geschäfte und die Gastronomie, wo noch mit Idealismus, Liebe zum Detail und zu den  Produkten gearbeitet wird, für die ihr euer Geld ausgebt- und macht auch mal 50 Schritte aus der Berliner- und Königsstrasse raus! Es gibt sie ja, die kleine Buchhandlung, das Wäschegeschäft, das kleine Lädchen mit den wunderschönen Wohnaccessoires und Dekos- oder auch das liebevoll geführte kleine Lokal.

Wenn ihr dort allerdings nicht kauft- ja dann- wird es sie allesamt bald nicht mehr geben- und dann kann auch ein grosses Einkaufscenter gebaut werden, alle Ketten gehen hin- und die Innenstadt stirbt…..

Das wollte ich meinen Gütersloher Mitbürgern immer schon mal sagen!

Bielefeld-Blog: Die Super-Westerwelle

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Die tarifliche Auseinandersetzung im Herforder Betonwerk Westerwelle schlägt schon lange und immer noch Wellen. Auch die OWL Lokalzeit berichtete ausführlich über den Prozeß vor dem Arbeitsgericht, das Westerwelle abschmetterte. Irgendwie eine komische Bude mit einem komischen Inhaber…..

Bielefeld-Blog: Wo Natur wuchert

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Zwar hat die freundliche Baustelle am Teutoburger Wald so ziemlich jede marode Straße in der Metropole entdeckt, aber man scheint ein wenig Sinn – und Verstandlos vorzugehen. Das hier ist einer der vielen neuen Fußgängerüberwege. Der an der Einmüdung Ummelner Straße in die Brockhagener. Hat der Bau des Sträßleins ohnehin immens lange gedauert, hat sich die Natur mittlerweile der Fußgängerinseln bemächtigt und sie herrlich grün überwuchert. So wächst eben zusammen, was Brachfläche heißt.

Pforzheim-Blog: Wellnesshotel Oberwiesenhof erhält Auszeichnung

In der neuesten Ausgabe des Michelins ist nun das Wellnesshotel Oberwiesenhof in Seewald-Besenfeld mit drei schwarzen Häuschen eingestuft worden ( = ‘sehr komfortabel’). Diese Hoteleinstufung wird vergleichsweise wenigen Häusern verliehen und ist auf die jahrelangen, kontinuierlichen Verbesserungen des Wellnesshotels im Schwarzwald zurückzuführen. Besonders geschätzt von den Gästen werden vor allem die  naturbelassene Lage, die herzliche Gastfreundlichkeit, die Qualität der Zimmer und Suiten, das kulinarische Angebo sowie das weitreichende Beauty- und Wellnessangebot. Auf ungefähr 800 qm befinden sich ein grosser Swimming-Pool, Whirlpools, Biosauna, Ruherräume und vieles mehr. Im neuen Wellnesshotel-Video ersehen Sie das Angebot des Hauses auf einen Blick. Urlauber, die ihren Aufenthalt pro-aktiv gestalten wollen, können ausgedehnte Touren auf Waldwegen zu Fuss oder mit dem Mountainbike unternehmen, den ursprünglichen Nordschwarzwald erkunden oder der Goldstadt Pforzheim einen Besuch abstatten.

Im Blog des Schwarzwaldhotels finden Sie weiter News sowie Wellness- und Schnupperangebote.

Kontakt:
Schwarzwaldhotel Oberwiesenhof OHG
Emil Müller und Theodora Schneider
Freudenstädter Str. 60
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Bielefeld-Blog: Theo, ab nach Lodz!

Schmeißt der DFB-Präsident hin? Theo Zwanziger hat Amtsmüdigkeit erkennen lassen. Der 65-Jährige lässt offen, ob er weiter für die Verbandsspitze zur Verfügung steht. “Die Amtsmüdigkeit, die gibt es”, sagte Zwanziger der “Rhein-Zeitung”. Zuvor hatte er nach Angaben der Zeitung vor den Delegierten des Fußballverbands Rheinland erklärt: “Ich spüre eine tiefe Sehnsucht nach dem Privaten.” Zwanziger sagte, es sei “momentan völlig offen”, ob er im Oktober bei der Wahl des Präsidenten erneut kandidieren werde. Grund für seine Überlegungen sei auch die heftige Kritik an seiner Person, vor allem im Zuge der Schiedsrichter-Affäre. Die Entscheidung soll bis zur nächsten Präsidiumssitzung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am 30. Juli fallen. “Dann müssen sich alle erklären, auch ich”, so Zwanziger.

So rauscht es grad über die Dienste. Und die Diva denkt nach. Dabei ist das so einfach. Ole von Beust hat doch grade gezeigt, wie elegant man das macht. Setzt hunderte von Millionen für ein Konzerthaus in den Hafensand, vergeigt eine “Schulreform” und kackt mit der schwarzgrünen Politidee so richtig ab bei den Hanseaten. Theo, das kriegste auch hin. Hast ja in letzter Zeit genug Porzellan zertrampelt in Deinem DFB-Laden. “Amtsmüde”. Dürfen wir mal ganz laut kichern? Otto Normalbürger hat staatlich verordnet bis 67 zu arbeiten. Den fragt keiner.

Bielefeld-Blog: OBPit mit Taft

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Unmontierter NW-Schnappschuß von Andreas Frücht

OBPit bestaunt beim Rathaus-Empfang zum Christopher-Street-Day Frau Taftens hohen Kopf. Wird er nicht immer mehr zum Alfred Biolek heimischer Politik? Jetzt noch eine Kochshow im Anstoßkreis des Almstadions und die Massen essen ihm zu Füßen.

So
18
Jul '10

Bielefeld-Blog: Ole, Ole, Ole

Nun ist Nummer 6 aus dem Minipräseszirkel der regierenden Schönheit aus Templin zurückgetreten. Ole von Beust folgt in Hamburg einer schönen, neumodischen Tradition: Rücktritt statt Abwahl. Wir dürfen gespannt sein, was Angela “würdigend” dazu sagt. Beim Bundeshosrt kürzlich hatte sie es ja nicht einmal für notwendig gefunden, persönlich ins Bellevue zu eilen.

Bielefeld-Blog: Heiße Kiste

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Der Sonntag wird alles geben, was er an Sonne hat. Die Freibäder der Region füllen sich bereits. Fußball-WM ist vorüber, Jogi immer noch unentschlossen. In Hamburg will der letzte CDU-Ministerpräsident heute St. Angela Adieu sagen.

In jeder Hinsicht: heiß.