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Sa
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Jul '10

Wiesbaden-Blog: Wiesbadener Wissenschaftsautor: Mammutprojekte gibt es nicht

Wiesbaden – Die in der Politik, in den Medien, in der Wirtschaft und in der Wissenschaft oft gebräuchlichen Begriffe Mammutprogramm, Mammutprojekt, Mammutaufgabe, Mammutsitzung oder Mammutehe im Sinne von etwas besonders Großem sind völlig fehl am Platz. Denn das eiszeitliche Mammut mit dem wissenschaftlichen Artnamen Mammuthus primigenius war in Wirklichkeit nicht das größte Rüsseltier, sondern mit einer Schulterhöhe von etwa 3 Metern kleiner als ein heutiger Afrikanischer Elefant.

 Darauf weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch “Rekorde der Urzeit” hin, das bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit erhältlich ist. Die größten Elefanten sind – laut Probst – die Waldelefanten (Palaeoloxodon  antiquus) und Steppenelefanten (Mammuthus trogonterii) im Eiszeitalter gewesen, die eine Schulterhöhe von ungefähr 4,50 Metern erreichten. Er glaubt aber nicht, dass statt Mammutprogramm und Mammutsitzung künftig Waldelefanten- oder Steppenelefantensitzung gesagt werden wird.  

Mammute existierten im Eiszeitalter (Pleistozän) etwa vor 250.000 bis 12.000 Jahren in Europa., aber auch in Asien, Amerika und Afrika. Sie sind durch ein dichtes Fell mit bis zu 35 Zentimeter langen Wollhaaren und darüber liegenden Deckhaaren gut gegen Kälte geschützt gewesen. Außerdem hatten sie eine 3 Zentimeter dicke Haut und eine dicke Fettschicht. Ihre Stoßzähne waren bis zu 4 Meter lang und wogen pro Exemplar drei Zentner. Damit konnten sie Schnee wegschaufeln, um an die darunter befindliche pflanzliche Nahrung zu gelangen. Über das Aussehen der Mammute weiß man gut Bescheid, weil in Sibirien und Alaska insgesamt mehr als 40 Kadaver im Dauerfrostboden geborgen wurden.

*

Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke und Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Populärwissenschaft: Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst

Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Wiesbaden-Blog: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball

Wiesbaden – “Das Einzige, was sich in der ersten Hälfte bewegt hat, war der Wind” grantelte Franz Beckenbauer. “Der Ball ist ein Sauhund” schimpfte Rudi Gutendorf. “Das wichtigste beim Fußball ist der Gegner. Keiner mag ihn, aber ohne ihn geht’s nicht los”, betonte Ernst Probst. “Wir spielen am besten, wenn der Gegner nicht da ist”, witzelte Otto Rehhagel.

Solche Zitate von Spielern, Trainern, Managern und Journalisten sind in dem Buch “Der Ball ist ein Sauhund” nachzulesen, das bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen ist. Darin präsentiert das Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst zahlreiche Weisheiten und Torheiten über Fußball. Ein Buch nicht nur für Freunde/innen des „runden Leders“.Viele dieser “Geistesblitze” aus der Fußballwelt sollte man allerdings nicht so ernst nehmen, mahnen die beiden Herausgeber. Besser wäre es, sich daran zu erinnern, welchen Blödsinn man selbst schon mitunter im Eifer des Gefechts geäußert hat.

Mit dem Buch ließe sich gut ein humorvolles Quiz veranstalten. Hand auf’s Herz: Wer weiß schon, von wem folgende Zitate stammen: “Jede Seite hat zwei Medaillen”. “Wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.” “Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken.” “Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu”.

Bestellungen des Buches „Der Ball ist ein Sauhund“ bei
http://www.grin.com/e-book/16664/der-ball-ist-ein-sauhund

Wiesbaden-Blog: Taschenbuch über die bekannteste deutsche Räuberbraut

Wiesbaden – Die bekannteste deutsche Räuberbraut war zweifellos Juliana Blasius (1781–1851) aus dem heutigen Stadtteil Weierbach von Idar-Oberstein (Kreis Birkenfeld) in Rheinland-Pfalz. Das „Julchen“ lebte drei Jahre lang mit dem legendären Räuber „Schinderhannes“ (um 1777–1803), der bürgerlich Johannes Bückler hieß, zusammen. Ihr berüchtigter Geliebter wurde am 21. November 1803 wegen drei Morden, 20 Raubüberfällen und 30 Diebstählen mit 19 seiner Kumpane in Mainz geköpft.

Nach der Hinrichtung des „Schinderhannes“ verbüßte das „Julchen“ eine zweijährige Haftstrafe im „Korrektionshaus“ in Gent (Belgien). Wieder in Freiheit arbeitete sie zunächst als Dienstmädchen beim Pflegevater ihres Sohnes in Mainz. Bald darauf kehr sie in ihren Heimatort Weierbach zurück. Dort heiratete sie zunächst einen Gendarmen namens Uebel, der bald darauf während der Befreiungskriege gegen Napoleon starb. 1814 ehelichte sie im Alter von 33 Jahren ihren verwitweten Vetter, den Viehhirten und Tagelöhner Peter Blasius. Aus dieser Ehe gingen sieben Kinder hervor, von denen allerdings nur zwei das Erwachsenenalter erreichten.

„Julchen“ hat den „Schinderhannes“, mit dem es die schönste Zeit seines Lebens verbrachte, um 47 Jahre überlebt. 1853 starb die bekannteste Weierbacherin im Alter von 70 Jahren in ihrem Geburtsort an Wassersucht. 

Autor des 121-seitigen, reich bebilderten Taschenbuches „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Dieser Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse

http://www.grin.com/e-book/151921/julchen-blasius-die-raeuberbraut-des-schinderhannes

als gedrucktes Taschenbuch für 15,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 10.99 Euro erhältlich.

Das Taschenbuch ist Doris Probst, geborene Baumbauer, der aus Idar-Oberstein stammenden Ehefrau des Autors Ernst Probst, sowie dem Autor und „Julchen“-Kenner Armin Peter Faust aus Weierbach gewidmet.

Biografien sind eine der Spezialitäten von Ernst Probst, der auch viele populärwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Aus seiner Feder stammen 14 Bände der Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Elisabeth I. Tudor“, Maria Stuart“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst).

Weitere Taschenbücher von Ernst Probst:

Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Deutschland im Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Höhlenbär, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Affenmenschen, Seeungeheuer.

Wiesbaden-Blog: Ein Journalist ist einer, der nachher alles vorher gewusst hat

Taschenbuch mit Weisheiten und Torheiten über die Medien 

Wiesbaden – “Ein Journalist ist einer, der nachher alles vorher gewusst hat”, stellte Karl Kraus fest. Heimito von Doderer glaubte: “Ein Journalist ist ein Mensch, der immer etwas Wichtiges zu tun hat und daher nie zum Wichtigen kommt”. Und Mark Twain erklärte: “Journalisten sind Leute, die ein Leben lang darüber nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben”. Solche und andere Weisheiten und Torheiten über die Medien präsentiert das Taschenbuch “Worte sind wie Waffen” von Doris Probst und Ernst Probst.

„Bei aller darin enthaltenen und teilweise berechtigten Kritik sollte nicht vergessen werden, dass die Medienleute letztlich auch nur Menschen sind“, empfehlen die beiden Herausgeber.  Ernst Probst hat mehr als 30 Jahre lang als Redakteur gearbeitet, bevor er 2001 den Verlag Ernst Probst gründete, der Bücher aus den Bereichen Aphorismen, Biografien, Geschichte, Natur und Wissenschaft veröffentlichte. Der Verlag wurde Ende 2006 aus Altersgründen geschlossen, aber viele seiner Titel sind heute noch bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erhältlich. Dazu gehört auch „Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien“. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/91756/worte-sind-wie-waffen-weisheiten-und-torheiten-ueber-die-medien  

*

Leseprobe:

JOURNALIST

Bevor ich Redakteur wurde, dachte ich,

alle Journalisten seien besonders kluge,

kreative, hilfsbereite und mutige Menschen.

Mit zunehmendem Alter erkenne ich:

Das war ein großer Irrtum.

Ernst Probst

Das Problem
sind nicht die kritischen Journalisten,,
sondern die netten.
Gerhard Kocher

Der Journalist hat zwei Augen
und zwei Ohren,
um doppelt so viel zu sehen
und zu hören,
wie geschieht.
Alexander Roda Roda

Die Journalisten sind die Geburtshelfer
und Totengräber der Zeit.
Karl Gutzkow  

Die tyrannische Herrschaft,

die der Journalismus

sich über das Privatleben des Einzelnen anmaßt,

scheint mir ganz außerordentlich.

Das Publikum ist eben

von unersättlicher Neugier erfüllt,

alles zu wissen außer dem,

was wissenswert ist.

Oscar Wilde

Die Verhältnisse

sind dort am besten geordnet,

wo die Journalisten

alles schreiben können,

was sie wollen,

und wo die Politiker

nicht alles machen,

was die Journalisten schreiben.

Manfred Rommel

Ein Journalist hat nicht die Pflicht,

geliebt zu werden.

Aber er hat die Pflicht,

gelesen zu werden.

Cecil King

Ein Journalist ist einer,

der nachher alles vorher gewusst hat.

Karl Kraus

Ein Journalist ist ein Mensch,

der immer etwas Wichtiges zu tun hat

und daher nie zum Wichtigen kommt.

Heimito von Doderer

Ein Journalist ist ein Mensch,

der keine Befehle entgegennimmt.

Fritz Sänger

Ich glaube,

dass ein leidenschaftlicher Journalist

kaum einen Artikel schreiben kann,

ohne im Unterbewusstsein

die Wirklichkeit ändern zu wollen.

Rudolf Augstein

Der große Journalist

sollte über den Dichtern stehen.

Knut Hamsun

Ein Journalist ist jemand,

der nachmittags in einem Artikel

die Patentlösung für ein Problem vorstellt,

von dem er morgens

noch nie etwas gehört hatte.

Gerhard Kocher

Journalisten sind Leute,

die ein Leben lang darüber nachdenken,

welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben.

Mark Twain

Journalisten sind Schriftsteller,

die auf Schnee schreiben.

Robert Lembke

Wenn Journalisten sich zu sehr

zu Anwälten

des allgemeinen Anspruchsdenkens machen,

dann werden sie am Ende

leicht nur noch Anwälte

der Unzufriedenheit sein.

Werner Münch

Wer keinen Gedanken hat

und ihn dennoch niederschreibt,

ist ein Journalist.

Alois Rummel

*

Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke und Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Populärwissenschaft: Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Seeungeheuer

 

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart, Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst)

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst

Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

   

Wiesbaden-Blog: Fossilienhandel Otto verkauft Zähne von Höhlenbären

Wiesbaden – Der „Fossilienhandel Otto“ in Wiesbaden präsentiert ein ungewöhnlich großes Angebot an Zähnen und Knochen von Höhlenbären (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter in seinem Onlineshop unter der Adresse http://www.fossilien-onlineshop.net im Internet. Dabei handelt es sich um Originalfunde aus Rumänien aus einer alten Sammlung mit einem Alter von etwa 30.000 bis 40.000 Jahren.

 Besonders eindrucksvoll sind bis zu 12,1 Zentimeter lange Reißzähne von Höhlenbären. Die Mahlzähne sind bis zu 4,7 Zentimeter lang, die Schneidezähne bis zu 5,8 Zentimeter. Beim Erhaltungszustand ist alles vertreten, sagt Stefan Otto, der Betreiber des Onlineshops. So gibt es preisgünstige Mahl- und Schneidezähne bereits ab 2 Euro, preisgünstige Reißzähne schon ab 14 Euro.

Wer etwas tiefer in die Tasche greift, bekommt für sein Geld auch sehr große und besonders gut erhaltene Exemplare. So reichen die Preise für Mahl- und Schneidezähne für die Topstücke bis zu 20 Euro, die der imposanten Eckzähne bis zu 50 Euro. Neben Zähnen vom Höhlenbär bietet der „Fossilienhandel Otto“ auch Kieferbruchstücke mit Mahlzähnen, Krallenknochen und einen kompletten Fingerknochen an. Zum Angebot des „Fossilienhandel Otto“ gehören auch Zähne von Dinosauriern, kleine Saurier, Fische und Insekten.

Wiesbaden-Blog: Worüber der Wiesbadener Autor Ernst Probst gerne schreibt

Wiesbaden – Themen aus den Bereichen der Paläontologie, Archäologie und Kryptozoologie, Biografien über berühmte Frauen und Männer sowie Aphorismen sind Spezialitäten des Wiesbadener Autor Ernst Probst. Der in Bayern geborene und heute in Hessen lebende Autor hat insgesamt mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren, Der Rhein-Elefant. Das Schreckenstier von Eppelsheim, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden, Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon, Der Höhlenbär

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Lebewesen, Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Supermänner oder Tölpel, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen
Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über die Medien, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris ProbstDie meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

  

Bielefeld-Blog: Deutschland schießt Argentinien in ein Tränenmeer

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4:0 schießt die deutsche Jugendcombo Argentinien aus dem Turnier und sich selbst ins Halbfinale. Einer der Torschützen – Respekt, Respekt! – Arne Friedrich aus unserem wunderschönen Ostwestfalen. Da tat das rachitische Geklatsche der deutschen Bundeskanzlerin auf der Tribüne der Leistung keinen Abbbruch.

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“Angela, Angela” mag man rufen, “so geht Teamplay”. Aber wahrscheinlich wird sie sich jetzt erst einmal wieder den Sieg an die Jacke mit den großen Knöpfen heften und mit den Jungs unter die Dusche gehen.

Der staatliche Bielefelder Wachdienst in dunkelblau hatte ängstlich den Jahnplatz weiträumig abgesperrt. Hier die Bicos-Webcam um 18:15 Uhr:

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Regensburg-Blog: Rauchen – ja oder nein

 gesehen im Antikmarkt

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Xaverl: Jetzta wird am Sunnta obgstimmt. Wo derf ma raucha und wo net. I rauch ja net. Owa ganz soit ma s Raucha net vabietn. De Raucha zoin a Hafa Steia und häifa da Rentnkass, weil s früha sterm. I dat hoit song. Wer in a Rauchalokal eine geht woass dass des gfährlich is und dass ma dann stinkt. Und des muass ma doch an jedn üwalassn ob a früha sterm wui und dabei no stinkt.

Übersetzung: Jetzt wird am Sonntag abgestimmt. Wo darf man rauchen und wo nicht. Ich selbst bin Nichtraucher. Aber ganz verbieten sollte man das Rauchen nicht. Die Raucher zahlen viel Steuer und entlasten die Rentenkasse weil sie früher sterben. Wer ein Raucherlokal betritt weiss dass er sich in Gefahr begibt und dass man nachher stinkt. Und das muss jeder selbst entscheiden, ob er stinkend sterben will oder nicht.

Landshut-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht ? (5)

Die Nr. 4 war ja ganz leicht. Wer Landshut wirklich kennt, kennt auch diese Häuser in der Altstadt. Aber da verbirgt sich auch ein Fehler. Wer kennt Landshut so gut, dass er den Fehler findet.

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Wenn sie Landshut wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Nr. 10 bringe ich die Lösungen mit Bild.

Bielefeld-Blog: Es ist Sommer!

Wann hatten wir zuletzt zu der Uhrzeit schon so viel Grad?

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Bitte dran denken: Beim Public Viewing viel trinken!

Bielefeld-Blog: Wie grandios einfallslos

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Da werden sich fast 50 Millionen Versicherte und Millionen Arbeitgeber heut früh ein wenig weniger Honig auf das Brötchen schmieren. Welch eine eimfallslose Idee nach dem ganzen Gesundheitshickhack. Den Beitragssatz gab es schon einmal zu Zeiten der Groko.

In der Westdeutschen Zeitung findet sich dieser Kommentar dazu:

Zwölf Euro Mehrbelastung im Monat für einen Gutverdiener. Weitere zwölf Euro muss der Arbeitgeber drauflegen. Das schmerzt beide. Und kaum einer der 50 Millionen gesetzlich Versicherten und deren Firmen werden verstehen, warum es zu diesem Schritt kommen soll. Klar: Das Gesundheitssystem schreibt rote Zahlen. Klar auch: Wenn niemand gegensteuert, ist es bald gar nicht mehr finanzierbar. Doch deshalb fantasielos die Beiträge zu erhöhen, zeugt von einer unglaublichen Hilflosigkeit. Denn dieser Schritt trägt, medizinisch gesprochen, zwar kurzzeitig zur Linderung bei, heilt jedoch nicht. Die Schmerzen werden sogar durch steigende Zusatzbeiträge, die bereits einige Kassen verlangen, noch zunehmen. Die Beitragserhöhung reiht sich in das gewohnte Stückwerk der Gesundheitspolitik ein. Da gilt schon als innovativ, wenn jemand vorschlägt, die Praxisgebühr anders zu stückeln, oder wenn jemand eine Nische entdeckt, in der man Leistungen kürzen könnte. Letzteres droht jetzt bei Unfällen, die man selbst verschuldet hat: Wahrscheinlich muss die Krankenkasse künftig dafür keine Leistungen mehr erbringen. Prima, das spart ihr ein paar Ausgaben. Übel dran hingegen ist der Versicherte, dem im schlimmsten Fall nach einem Unfall mit Arbeitsunfähigkeit und hohen Behandlungskosten das finanzielle Ende droht. Oder soll er sich künftig privat gegen das spezielle Risiko “selbstverschuldeter Unfall” versichern? Man möchte wetten, dass die Urheber dieser Idee über solche Folgen kaum nachgedacht haben. Die Beispiele zeigen, dass dem Gesundheitssystem mit Stückwerk nicht zu helfen ist. Das geht nur mit grundlegenden Änderungen. Die Regierung hat zwar fleißig Konzepte entwickelt, konnte sich jedoch damit nicht durchsetzen. Vieles ging schon im koalitionsinternen Gerangel verloren, anderes verendete im Hagel der Kritik von Lobbyisten und Opposition – deren eigene Vorschläge allerdings ebenfalls nicht überzeugen. Ein wenig mehr Eigenverantwortung täte übrigens auch dem Gesundheitswesen gut. Der Trend läuft leider anders: Einheitskassen, wachsende Bürokratie, entmündigte Patienten und jetzt höhere Beiträge und damit ein geringeres Nettoeinkommen für 50 Millionen. Das ist auch Gift für die Konjunktur.

Was hatten die Schwarzgelben Koalitionäre vereinbart? “Modernisierung und Erneuerung des Gesundheitswesens”. Aha. i