Nun ist der Weltmeister Italien draußen. Mit 2:3 verlor man das entscheidende Vorrundenspiel gegen die Slowakei und schied ebenso aus wie Vizeweltmeister Frankreich. Unrühmliches Ende der unrühmlichen Finalisten der WM 2006 in Deutschland.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Hamburg bietet seinen Bewohnern und Besuchern viele Highlights. Nicht nur die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und das einmalige Flair dieser Stadt bezaubern immer wieder sowohl langjährige Liebhaber dieser charmanten Stadt, als auch Zugezogene und Neulinge.
Besonders die lebendige Gastronomie-Szene begeistert Gourmets und Freunde kulinarischer Genüsse.
Besonders auf die Fischzubereitung versteht man sich in Hamburg verständlicherweise sehr gut. Fangfrisch und hervorragend zubereitet findet man diverse Spezialitäten rund um das Thema Fisch und Meeresfrüchte auch im Fischereihafen Restaurant.
Hallo Leute, dies ist ein Meinungsforum, in dem jeder seine Meinung äußern darf. Außerdem ist es doch toll, wenn soviele Leute miteinander diskutieren. Man sollte aber nicht immer, wenn etwas mit der Technik oder sonstwas nicht funktioniert, sofort das Böse beim anderen vermuten….Warum deine Webseite gelöscht wurde, kann ich nicht sagen. Ich weiß ja nicht, was sich hinter der Adresse verbirgt, aber ich denke mal, dass sie, warum auch immer, von der Aufsicht gelöscht wurde….Von mir jedenfalls nicht!
„Mit Jörg Berger verliert der deutsche Fußball eine große Persönlichkeit. Arminia Bielefeld trauert um einen Freund. Unser Mitgefühl ist in diesen schweren Stunden bei seiner Familie und den Angehörigen”, so DSC-Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier. Der Zweitligist, den Berger in der Saison 08/09 kurzzeitig trainierte widmet dem bekannten Trainer auf seiner Webseite diesen Nachruf.
Carsten Korte, bisher im Lippstadt Blog nur durch “Schönwetterposts” aufgefallen, wurde nun offiziell zum Blog-Superheld des Lippstadt Blogs ernannt! Durch seinen tatkräftigen Einsatz beim entfernen von Links innerhalb der Kommentare hat er sich diesen Titel wirklich verdient!
Was fällt den Kommantarschreibern auch ein einfach ihre Webseite in das mit “Webseite” beschriftete Feld zu schreiben? Wo kommen wir denn da hin wenn das einfach jeder machen würde!
Mit diesem Artikel gratulieren wir unserem Blog-Superhelden und Internetversteher Carsten Korte ganz herzlich zu seinem neuen Titel!
Eine aufschlussreiche Kolumne
über das Zusammenleben von Männern und Frauen im dortigen Gefängnis
und an das Geschlecht anknüpfende differenzierende Regelungen:
Nicht, dass ich etwas gegen Herrn Jauch persönlich habe oder womöglich die Sendungen von Anne Will, Frank Plasberg (den Linkenbasher) oder Maybrit Illner usw. besonders politisch finde, aber der mehr oder weniger unverdeckte Zugriff von Bertelsmann auf die ARD zur weiteren Verblödung der Gesellschaft ist eine neue Qualität!
Aus einem Leserbrief an eine Koblenzer Tageszeitung zum Thema “Jauch/ARD”. Da der Herr Jauch weiterhin für RTL, also Bertelsmann/Mohn/Gütersloh, arbeitet wird nun auch Gedankengut der unseligen Stiftung auch dem Straßendorf Gütersloh in die ARD getragen.
Ist ja alles schön und gut, aber eine Klimaanlage für´s Dachgeschoss des Sozialamtes für 78000 Euro, das scheint der Hammer des Tages zu sein! Ich kann schon verstehen, dass unterm Dach heiß ist und die Computer selbst noch für, ich nenn es mal so, “sommerliche Temperaturen” sorgen. Aber ich denke mal, dass es auch irgendwelche anderen Lösungen geben kann. Es wird sicherlich irgendwo noch Räume zur Verfügung stehen und für 78000 Euro wird man doch eine Lösung finden….Bedenken wir doch auch mal, wie viele Leute auf der Arbeit der Hitze ausgesetzt sind, wer denkt denn an die? Ich lebe selbst in einer, nach heutigem Standart, nicht isolierten Dachgeschosswohnung und die Tage in denen es richtig heiß wird, kann man an einer Hand abzählen, da es ja nie länger als wenige Tage am Stück so richtig heiß draußen ist und die Wohnung sich in windeseile wieder abkühlt…Die knapp 80000 Euro kann man sicherlich sinnvoller Anlegen oder die Neuverschuldung reduzieren….Außerdem fallen dann in der Zukunft auch wieder unnötige Kosten für Energie und Wartung an. Wer eine Klimaanlage hat, der nutzt sie auch. Anders als vielleicht zu Hause oder im Auto, achtet ein Arbeitnehmer in der Regel nicht so auf die Energiekosten, da er sie selbst ja nicht berappen muss…Also Leute, es gibt genug wichtigeres….
Was den Etat des Straßenbaues angeht, find ich gut, dass dort investiert wird, da man sonst irgendwann nicht mehr Herr der Lage sein würde und somit nachhaltig immer mehr in Verzug käme…Manche Straßen sehen gerade nach den Verlegungen neuer Rohre und Leitungen extrem schäußlich aus, cm hohe Fahrbahnerhebungen durch nicht angepasste und laienhafte Ausbesserungen, machen das Fahren zum Stoßdämpferkiller…Dagegen scheint der neue Buckel der B55 noch ein Vergnügen zu sein….
Xaverl: Do sitz i voa a bo Dog mit an Ossi-Preissn beiananda und der gibt oh wia a Steign voi Affn. Wia i gsagt hob er soi s Mei net ganz a so afreissn, erzäiht er mia, wia s uns gschnupft hom. Lests as untn.
Übersetzung: Vor einigen Tagen saß ich im Wirtshaus mit einem Bürger der neuen Länder zusammen. Dieser Mann erklärte mir die geistige Überlegenheit der Bürger des Ostens. Als ich ihn ein bisschen einbremsen wollte, erzählte er mir wie die Ossis uns besiegt haben.
Frei nacherzählt:
Wir haben euch besiegt – friedlich und ohne Krieg.
- Euere Kanzlerin ist eine von uns.
- Euer Präsident wird einer von uns.
- Euere Kleinen werden neuerdings, wie bei uns schon immer, in Krabbelstuben und Kitas erzogen.
- Als Verlierer zahlt ihr Reparationskosten an uns, den Sieger. Ihr nennt das Soli.
So gesehen kann man das schon so sehen oder vielleicht …
Unterrichtserfolg hängt mit der Ausbildung der Lehrer zusammen? Welch eine Erkenntnis! Kinder mit ausländischen Wurzeln haben oft Probleme mit der deutschen Sprache? Wer hätte das gedacht! Jungen tun sich in der Schule schwerer als Mädchen? Die neue Bildungsstudie liefert auch diese bahnbrechende Erkenntnis. Mehr als 40 000 Neuntklässler haben dafür den Pisa-Nachfolgetest machen müssen. Welch eine Zeitverschwendung! Vollends zur Farce aber wird die Pisa&Co.-Studienhuberei, wenn nun die Bildungsminister eine bessere Aus- und Fortbildung von Lehrern und vermehrte individuelle Förderung versprechen. Warum haben sie das nicht schon längst in die Tat umgesetzt? Ein Faktum aber sollte man in der Tat nicht außer acht lassen: Gymnasien schneiden durchweg deutlich besser ab als andere Schulformen. Wer auch das für eine Binsenweisheit hält, sei an die rot-grünen Pläne in NRW erinnert, längeres gemeinsames Lernen anzustreben. Wenn bis zur sechsten Klasse, möglicherweise auch darüber hinaus weniger Leistungsdifferenzierung stattfindet, dann wird Schule zwar gerechter, aber auch mittelmäßiger. Ein Pisa-oder-so-Test wird’s dereinst gewiss erweisen.
Ja, liebes Westfalen-Blatt. Das ist in diesem unserem Lande nun mal so. Ausgetragen wird alles, was die Ku-Minister und die Bertelsmann-Stiftung so ausdenken, landet erst einmal auf dem Rücken der Kinder. Dann wird probiert, getestet, verworfen usw. Anstatt mal über den Zaun zu gucken, wie die Länder das machen, deren Kinder einfach in der Schule besser sind.
Die schönere und bessere Hälfte und qua Erbe ziemlich Fußballaffine Hälfte verstieg sich nach dem 1:0 – Sieg über Ghana zum Ausruf “Den adoptier ich”. Abgesehen von der Tatsache, daß Mesut Özil, der Deutschland ins Achtelfinale gegen England schoß, durchaus sehr lebendige Eltern hat, ist das Ansinnen doch diskussionswert.
Am Jahnplatz gab es einen zarten Auflauf in s-r-g.
Erfolgreich feierte Felix Sturm am 05.09.2010 sein Comeback und blieb damit der Super Champ. Nun wird der nächste Kampf wahrscheinlich im Dezember stattfinden, wie auf Boxen1 zu lesen. Ebby Thust war live beim Kampf dabei und hat ein Review veröffentlicht: Felix is Back. Eine Woche kämpfte der Klitschko, aber das war nicht so spektakulär, viel mehr hätte ich mich auf Arthur Abraham gefreut.
USA schlagen Algerien und sind Gruppenerster, England “So la la” Sieger über Slowenien. Eines der beiden Teams ist der Gegner im Achtelfinale, sollte es Deutschland heute Abend erreichen. Ruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuunääääääääääääääääääi schoß wieder mal kein Tor und Elfmeterschießen gegen England gewannen die Deutschen schon oft. Da die Vuvuzelas erstunlich leise waren, störte nur die Britannia-lastige Stimme des ARD-Reporters.
Zweiter Donnerschlag: Schluss mit der „Vermehrungsprämie“!
Merz: „Von den ersten 200 000 Anträgen auf Elterngeld kamen 9 Prozent von berufstätigen Frauen, 54 Prozent von Hartz-IV-Empfängern. Die haben damit Einkünfte über denen arbeitender Geringverdiener.“ Folge: „Der Arbeitsmarkt für Minderqualifizierte ist bei uns zusammengebrochen.“
Nein, nein. Das ist nicht Originalton Sarrazin oder Clement. Das ist Originalton Friedrich Merz. Das jener Typ aus dem Sauerland, der seine Aufsichtsrat – und sonstigen Mandante gar nicht mehr zählen kann. Das ist der, dem Mutti in den Hintern getreten hatte und der sich feige wie er ist nicht traute, gegenüber Trude Templin den Rand so weit aufzubekommen, wie er das jetzt auf dem Wirtschaftsforum NRW getan hat. Wer die ganze Liste der Verbalinjurien eines völlig abgehobenen neoliberalen Unmenschen lesen will, tut das hier.
Der Schiedsrichter-Kommission bei der FIFA sitzt Jose Maria Garcia-Aranda vor. “Alle halten sich an die Regeln, einheitlich und konstant”, zog der Spanier dieser Tage allen Ernstes ein rundherum positives Zwischenfazit: “Wir haben bisher exzellente Schiedsrichterleistungen gesehen und sind sehr zufrieden.” Diese Aussagen sind ein Schlag ins Gesicht all derer, die noch irgendwie Krampfhaft ans Gute im Fußball glauben.
Wer gestern wieder gesehen hat, wie die Pfeifen pfeifen, ist immer mehr geneigt, dahinter eine gewisse Absicht zu erkennen. Was bei Josef Blatter und seinem FIFA-Clan nicht sehr verwunderlich ist.
Die Nationalfarben wehen noch nicht so recht in der Altstadt der Glitzermetropole. Aber im Schutz der Nacht, dann wird das ein Meer. Hier die Klasingstraße.
Soso, Einzelgespräche führt der Magier des Runden. Da wird dann klar, wozu das breite Eckige da ist. Jeder verkraftet diesen Schicksalstag der Nation anders. Die einen fingern nochmal an ihren vierfach befahnten Wägen mit dem Nationalkondom an den Außenspiegeln rum, damit es auch richtig flattert, wenn der andere Boateng-Klopper nochmal zeigt, wie er Ballack umsenste. Wieder andere haben einfach den Schreibtisch voller Arbeit und verschwenden keinen Gedanken daran. Dafür gibts ja Radio und TV, wo Murmeltierhaft das Mantra des so schrecklich enden könnenden Fußballabends angedroht wird. Aber wäre das wirklich so schlimm, eine Fußball-WM ohne Ghana, England und Italien?
Dr. Löw. Übernehmen Sie! Mir könne au Hochdeutsch.
PS: Bei Oetker erwägt man den Einstieg in den ghanaischen Markt. Ein eckiges Modell in Trauuerrandrotgold ist schon in der Vorerprobung. Allerdings stimmen die Bananenflanken aus dem mittleren Halbfeld in der zentralen Rückwärtsbwegung noch nicht.
Oetker – Pressesprecher Jörg Schillinger muß wohl eine ganze Palette “Ofenfrische. Deep Delirium” über die NW ausgekippt haben. Wie sonst ist die Berichterstattungsorgie im Blatt heute zu erklären. Sogar im Lokalen werden sie noch mal gefeiert, trotz ziemlich schlechter Zahlen. Aber sie sind “bodenständig, solide, bescheiden”. Huch. Erinnert an einen Spruch einer Oma der schöneren und besseren Hälfte: “Kind. Cheh immer den untere Wech”. Was sie sich hütetet, zu tun. Aber vielleicht verständlich, wenn der liebe Richard den Pizzateig im Hinterzimmer mit Blick auf den Ostwestfalendamm und den lieblichen Johannisberg selbst ausrollt, bemehlt, bestäubt und mit allerlei Zeugs belegt. Das ist Heimat unter der Sparrenburg. Sozusagen die Steinofenpizza auf heimisches Provinzformat angepasst. Da wird einem ganz schwummerig vor Augen. Wie war das noch mit “Hanf aus Ostwestfalen”?
Es ist schon manchmal atemberaubend niedlich, wenn die Wirtschaftsredakteure unseres geliebten Halbboulevardblattes mal wieder zuschlagen und die Seiten der Postille zuknallen.
Seite 3: Der laut BILD “beste Ökonom Deutschlands” läßt in seinem unsäglichen Pseudoinstitut “Ifo” in München ein Fürzchen und paralysiert, wird verwurstet, was der umstrittene Volkswirtschaftler von Bertelsmann Gnaden davon siich gibt. Jubel bricht aus, die
Stimmung steigt. Noch im Oktober 2009 verkündete der kleine Mann mit dem langen Bart in der Süddeutschen Zeitung:
Die Krise sei noch nicht überwunden, die Gefahr eines Rückschlags groß, sagt Sinn im SZ-Interview: ,,Regierungen dürfen jetzt nicht anfangen, die Ausgaben herunterzufahren, weil sie denken: Wir können uns das nicht mehr leisten. Das wäre gefährlich.”
Der in Talkshows so gefragte Ideologe, ja Scharlatan und Kaffeesatzleser, ist fester Bestandteil des nicht kaputtbaren Neokapitalismus. Der “Spiegelfechter” hat im März 2009 ein treffendes Porträt der Phantasten aus Bayern geschrieben.
Wie egomanisch ist ein deutscher Kriegsminister namens Guttenberg eigentlich? Die Antwort ist endlich da:
Kein deutscher Politiker beherrscht die Kunst der Selbstinszenierung so perfekt wie Karl-Theodor zu Guttenberg. Nun bekommt der Verteidigungsminister auch noch Schützenhilfe: Eine Biografie zeichnet ein idealisiertes Bild des CSU-Politikers – inklusive Schnappschüssen aus der Jugend. Aus: Spiegel.online.
Na, dazu passt dann ja dieses Posting im Forum dazu, das wohl ein “Treuer Untertane in Erwartung des Hohen Herrn” schrieb:
Wir haben mit zu Guttenberg seit Langem einmal wieder einen Minister, der es wirtschaftlich bei Weitem nicht nötig hat, den Job überhaupt zu machen. Er muss sich nirgends anbiedern, er macht das aus Verantwortungsgefühl und aus Freude an der Aufgabe. Er hat die entsprechende Erziehung genossen und offenbar auch das gefühl des vernatwortlichseins für seine “Untertanen” mit ins Amt genommen. Das wirkt nicht nur authentisch, das ist es auch und das merken die Leute. Ihm vertraut man, denn er ist authentisch und sagt die Wahrheit. Bislang hat es niemand geschafft, ihm irgendetwas anzuhängen. Nur verblendete linke Proleten lassen sich von den immer wieder aufkommenden Diskreditierungsversuchen beeindrucken. Dass spon da mitmischt, ist aus meiner Sicht peinlich.
Kniet nieder, Ihr einfachen Bürger. Er ist auch für Euch von der fräönkischen Burg herabgestiegen, mischt sich schwitzend unter Euch, posiert für Euch, kämpft für Euch. Zwar kapiert Ihr nicht, aus welcher Ecke der Bub kommt und was er wirklich will. Aber das ist in Deutschland ja schon ein paarmal passiert.
Frankreich, das bisher blamabelste Team bei dieser Vuvuzela-WM, unterliegt Gastgeber Südafrika 1:2, während Uruguay Mexiko mit 1:0 schlägt. Aus für den Gastgeber und Sakotzys Vizeweltmeister.

taz vom 20.06.2010
Wer aus dem Ausland sein Blog wie ein Wilder füllt und “roamt” zahlt happig. Weiß man einfach. Außer man heißt Kai Diekmann, füllt das Bundesnachrichtenblatt mit allerlei Mist und nebenher ein Blog aus Marokkkoland auch. Dann kommen 42.000 € Romaninggebühren der Telekom und Kai sagt “Nö. Zahl ich nicht”. Einem Normalbürger stellt die Teledumm dann das Blog und das Internet ab. Aber Kai meint, er hätte Sonderrechte und will mit Telekom-Chef Obermann feilschen.
So sind sie, die Selbstgerechten von Muttis, Friede Springers und Elisabeth Mohns Gnaden.
Im Internet darf man keinem Foto trauen. Wer Regensburg kennt, kennt auch diese Gebäude. Aber da verbirgt sich ein Fehler. Wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet.
Wenn sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach 5 Fragen bringe ich die Auflösungen mit Bild.
Projekt Märchenbild kostenlos für alle Kindergärten Hamburgs auf der suche nach Sponsoren
Die Kinder sind unsere Zukunft von morgen !
Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe mygall freunde.
Ich arbeite seit 2007 an einem Projekt und komme stück für stück weiter
Worum geht es?
Die Zukunft sind unsere Kinder und wieso ich mir darüber Gedanken gemacht habe erfahren sie in den kommenden Zeilen.
Mein Name ist Ralf Hasse. Ich bin 42 Jahre alt.
Ich habe viele Jahre in Deutschland sowie im Ausland mit Kindern gearbeitet.
Kinder brauchen Märchen diese Feststellung von Bruno Bettelheim 1903 bis 1990 ist nach wie vor aktuell.
Mit Märchen kann Kindern ein Stück Lebenshilfe, vor allem Mut und Hoffnung gegeben werden, denn im Märchen
wir wissen es alle, siegt meist derjenige, der anfangs unterdrückt, klein und schwach war. Gut und Böse ist klar definiert.
Der Held oder die Heldin steht vor großen Herausforderungen und gefährlichen Situationen, die er oder sie meistern muss. Das schaffen sie auch und werden am Ende glücklich.
Kinder identifizieren sich mit solchen Helden und wollen genau wie sie gut sein und am Ende Erfolg haben. Da sie in Bildern denken und in einer Welt leben, in der alles lebendig ist, gibt es keine Grenzen der Phantasie. Alles ist möglich, auch das Unmögliche. Der Erfolg der Helden liegt darin, dass sie die Missstände aktiv durch Stärke, Schlauheit oder List bekämpfen.
Die Botschaft der Märchen ist eindeutig, es gibt Probleme und Konflikte, aber man kann sie überwinden
auch wenn man sich jetzt noch so schwach und klein fühlt. Dieser inhaltlich positive Verlauf eines Märchens erzeugt eine lebensbejahende, freudvolle Grundstimmung, in die Kinder gerne eintauchen und ein Stück weit auf ihrem Lebensweg mitnehmen.
Märchen und Geschichten leben von der Erzählsituation. Diese zeichnet sich besonders dadurch aus, dass zwischen Erzähler und Zuhörer ein Kontakt entsteht, der Gemeinschaftsgefühl und Geborgenheit vermittelt und darüber hinaus eine harmonische Atmosphäre schafft, der gerade bei Kindern große Bedeutung zukommt.
Nun hatte ich schon seit vielen Jahren den Wunsch ein Bild für Kinder zu malen. Da ich nun die Zeit hatte setzte ich mich hin und begann, meinen Wunsch in die Tat umzusetzen. Ein halbes Jahr später war es vollbracht und es ist ein wunderschönes Märchenbild entstanden: Über 26 Märchen auf einem Bild integriert: Mit diesem Märchenbild möchte ich nun die Eltern dazu aufrufen, mal in sich zu gehen und somit an ihre eigene Kindheit erinnert zu werden, daran, wie sie abends beim zu Bett gehen noch eine Geschichte vorgelesen bekamen. Genau das möchte ich wieder für die Kinder der heutigen Zeit erreichen. Statt die Kinder an den Fernseher, Playstation oder gar den Computer zu setzen und nur von weitem gute Nacht zuzurufen, mal wieder ein Buch in die Hand zu nehmen und ihren Kindern eine schöne Geschichte vorzulesen. Märchen sind zeitlos und verlieren auch in unsrem neuen Zeitalter nicht ihre Bedeutung und Wertigkeit. Sie können in den verschiedensten Unterrichtsfächern eingebaut und durchgearbeitet werden, sei es nun im Deutschunterricht, Werte und Normen, Bildende Kunst? oder ähnliches.
Bei vielen Schulen sowie Kindergärten musste ich nun mit Bedauern feststellen, das sehr viele Kinder gar keine oder nur sehr wenige Märchen kennen, kein Wunder was für die Kinder im Fernsehen alles an Trickfilmen gezeigt wird.
Wenn die kleinen Kinder jedoch zu später Stunde fernsehen, so müssen sie es in der Nacht im Schlaf noch verarbeiten. Die Folge ist, sie sind am kommenden Tag sehr unruhig, unkonzentriert und neigen mit der Zeit auch zu aggressiven Handlungen. Werden sie aber zur Schlafenszeit liebevoll in den Arm genommen und erhalten Liebe, Wärme und Geborgenheit durch die Aufmerksamkeit der Eltern beim Vorlesen einer schönen Geschichte oder eines sinnreichen Märchens, so sind sie am nächsten Tag viel ausgeglichener, da ihr Schlaf viel friedlicher ist. Das würde ich gerne mit meinem Märchenbild erreichen. Ich habe es schon an über 40 Kindergärten sowie Schulen in einem Umkreis von 50 Km verteilt und jeder Kindergarten ist begeistert über dieses Märchenbild, da sie es in vielen Arbeitsbereichen integrieren können. Nun würde ich Jahre brauchen um es in ganz Deutschland an jeden Kindergarten zu verteilen da es jetzt schon meinen Finanziellen Rahmen sprengt.
Könnten sie mir dabei helfen?
Ich erhalte immer wieder positive Resonanz, dass Eltern durch dieses Märchenbild von alleine ihren Kindern eine Geschichte vorlesen. Eltern selbst schreiben mich an und bedanken sich bei mir. Es ist ein schönes Gefühl das erreicht zu haben, dieses Märchenfieber, das ich nun schon in 5 Städte (Rotenburg, Stade, Bremervörde, Zeven, Verden und rund herum in kleinen Dörfern sowie Gemeinden so gebracht beziehungsweise verteilt habe möchte ich nun durch ganz Deutschland bringen, aber alleine schaffe ich es nicht. Und somit wende ich mich an sie, in der Hoffnung, dass sie mir helfen können.
Dem Bürgermeister in Zeven Johann Klintworth hat es so gut gefallen das er sich ein Märchenkunstsiebdruck am 3 Mai 2008 ins Rathaus gehängt hat. Viele Pressebericht sende ich auf Anfrage gerne zu.
Falls sie mir nicht behilflich sein können, vielleicht kennen sie ja jemanden, der mich in diesem Projekt unterstützen könnte?
Es gibt nichts schöneres als Kinderaugen zum Glänzen zu bringen.
Mfg. Ralf Hasse
Projekt Märchenbild kostenlos für alle Kindergärten Hamburgs auf der suche nach Sponsoren
Die Kinder sind unsere Zukunft von morgen !
Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe mygall freunde.
Ich arbeite seit 2007 an einem Projekt und komme stück für stück weiter
Worum geht es?
Die Zukunft sind unsere Kinder und wieso ich mir darüber Gedanken gemacht habe erfahren sie in den kommenden Zeilen.
Mein Name ist Ralf Hasse. Ich bin 42 Jahre alt.
Ich habe viele Jahre in Deutschland sowie im Ausland mit Kindern gearbeitet.
Kinder brauchen Märchen diese Feststellung von Bruno Bettelheim 1903 bis 1990 ist nach wie vor aktuell.
Mit Märchen kann Kindern ein Stück Lebenshilfe, vor allem Mut und Hoffnung gegeben werden, denn im Märchen
wir wissen es alle, siegt meist derjenige, der anfangs unterdrückt, klein und schwach war. Gut und Böse ist klar definiert.
Der Held oder die Heldin steht vor großen Herausforderungen und gefährlichen Situationen, die er oder sie meistern muss. Das schaffen sie auch und werden am Ende glücklich.
Kinder identifizieren sich mit solchen Helden und wollen genau wie sie gut sein und am Ende Erfolg haben. Da sie in Bildern denken und in einer Welt leben, in der alles lebendig ist, gibt es keine Grenzen der Phantasie. Alles ist möglich, auch das Unmögliche. Der Erfolg der Helden liegt darin, dass sie die Missstände aktiv durch Stärke, Schlauheit oder List bekämpfen.
Die Botschaft der Märchen ist eindeutig, es gibt Probleme und Konflikte, aber man kann sie überwinden
auch wenn man sich jetzt noch so schwach und klein fühlt. Dieser inhaltlich positive Verlauf eines Märchens erzeugt eine lebensbejahende, freudvolle Grundstimmung, in die Kinder gerne eintauchen und ein Stück weit auf ihrem Lebensweg mitnehmen.
Märchen und Geschichten leben von der Erzählsituation. Diese zeichnet sich besonders dadurch aus, dass zwischen Erzähler und Zuhörer ein Kontakt entsteht, der Gemeinschaftsgefühl und Geborgenheit vermittelt und darüber hinaus eine harmonische Atmosphäre schafft, der gerade bei Kindern große Bedeutung zukommt.
Nun hatte ich schon seit vielen Jahren den Wunsch ein Bild für Kinder zu malen. Da ich nun die Zeit hatte setzte ich mich hin und begann, meinen Wunsch in die Tat umzusetzen. Ein halbes Jahr später war es vollbracht und es ist ein wunderschönes Märchenbild entstanden: Über 26 Märchen auf einem Bild integriert: Mit diesem Märchenbild möchte ich nun die Eltern dazu aufrufen, mal in sich zu gehen und somit an ihre eigene Kindheit erinnert zu werden, daran, wie sie abends beim zu Bett gehen noch eine Geschichte vorgelesen bekamen. Genau das möchte ich wieder für die Kinder der heutigen Zeit erreichen. Statt die Kinder an den Fernseher, Playstation oder gar den Computer zu setzen und nur von weitem gute Nacht zuzurufen, mal wieder ein Buch in die Hand zu nehmen und ihren Kindern eine schöne Geschichte vorzulesen. Märchen sind zeitlos und verlieren auch in unsrem neuen Zeitalter nicht ihre Bedeutung und Wertigkeit. Sie können in den verschiedensten Unterrichtsfächern eingebaut und durchgearbeitet werden, sei es nun im Deutschunterricht, Werte und Normen, Bildende Kunst? oder ähnliches.
Bei vielen Schulen sowie Kindergärten musste ich nun mit Bedauern feststellen, das sehr viele Kinder gar keine oder nur sehr wenige Märchen kennen, kein Wunder was für die Kinder im Fernsehen alles an Trickfilmen gezeigt wird.
Wenn die kleinen Kinder jedoch zu später Stunde fernsehen, so müssen sie es in der Nacht im Schlaf noch verarbeiten. Die Folge ist, sie sind am kommenden Tag sehr unruhig, unkonzentriert und neigen mit der Zeit auch zu aggressiven Handlungen. Werden sie aber zur Schlafenszeit liebevoll in den Arm genommen und erhalten Liebe, Wärme und Geborgenheit durch die Aufmerksamkeit der Eltern beim Vorlesen einer schönen Geschichte oder eines sinnreichen Märchens, so sind sie am nächsten Tag viel ausgeglichener, da ihr Schlaf viel friedlicher ist. Das würde ich gerne mit meinem Märchenbild erreichen. Ich habe es schon an über 40 Kindergärten sowie Schulen in einem Umkreis von 50 Km verteilt und jeder Kindergarten ist begeistert über dieses Märchenbild, da sie es in vielen Arbeitsbereichen integrieren können. Nun würde ich Jahre brauchen um es in ganz Deutschland an jeden Kindergarten zu verteilen da es jetzt schon meinen Finanziellen Rahmen sprengt.
Könnten sie mir dabei helfen?
Ich erhalte immer wieder positive Resonanz, dass Eltern durch dieses Märchenbild von alleine ihren Kindern eine Geschichte vorlesen. Eltern selbst schreiben mich an und bedanken sich bei mir. Es ist ein schönes Gefühl das erreicht zu haben, dieses Märchenfieber, das ich nun schon in 5 Städte (Rotenburg, Stade, Bremervörde, Zeven, Verden und rund herum in kleinen Dörfern sowie Gemeinden so gebracht beziehungsweise verteilt habe möchte ich nun durch ganz Deutschland bringen, aber alleine schaffe ich es nicht. Und somit wende ich mich an sie, in der Hoffnung, dass sie mir helfen können.
Dem Bürgermeister in Zeven Johann Klintworth hat es so gut gefallen das er sich ein Märchenkunstsiebdruck am 3 Mai 2008 ins Rathaus gehängt hat. Viele Pressebericht sende ich auf Anfrage gerne zu.
Falls sie mir nicht behilflich sein können, vielleicht kennen sie ja jemanden, der mich in diesem Projekt unterstützen könnte?
Es gibt nichts schöneres als Kinderaugen zum Glänzen zu bringen.
Mfg. Ralf Hasse
Der eigentliche Skandal dieser an Skandalen bisher schon so reichen Vuvuzela-WM sind die gelben Männer mit den Pfeifen. Nun fällt es explizit den Deutschen ja nicht schwer, Pfeifen und gelb locker zusammenzufügen, wirken sie hierzulande doch noch an einer viel wichtigeren Stelle. Was sich die Heinis in Südafrika aber erlauben, spottet ob seiner Kleinkariertheit und Borniertheit jeder Beschreibung. Aber: “Hände Gottes” und den Schlag eines spanischen Stürmers ins Gesicht eines Spielers von Honduras werden bewußt übersehen, obwohl es Fernsehbilder gibt? Die FIFA findet die Leistungen der Schiris übrigens “Große Klasse”. Nun ja, was ist von Sepp Blatters Junta auch anders zu erwarten. Hauptsache, der Rubel roll und der Schweizer Fußball-Napoleon hat seinen VIP-Platz.
Eine dieser Skandalnudeln, ein Brasilianer, der auch in der Heimat sehr umstritten ist, pfeift übrigens das Spiegel Deutschland – Ghana
Die Gewalt von links wächst. Das ist eine schlechte Nachricht. Aber die Revolution wird auch 2010 nicht stattfinden. Der Kapitalismus wird sich durch Spekulationen und Gier nach Rendite eher selbst hinrichten, als dass dies gewaltbereiten
Autonomen mit dem Anzünden von Autos im Hamburger Schanzenviertel gelingt. Insofern zeigt der Verfassungsschutzbericht eine ernst zu nehmende Tendenz auf, die wachsam machen sollte, aber kein Anlass zur Panik ist. Denn eine geschlossene linksradikale Bewegung gibt es nicht. Genau darin liegt allerdings die Schwierigkeit, Radikale und ihre Strategien zu enttarnen. Der Verfassungsschutz will deshalb verstärkt versuchen, die Leitfiguren zu identifizieren und ihre Informationswege aufzudecken. Das wird schwer bei Gruppierungen, die größtenteils politisch unmotiviert handeln und häufig nur auf Randale aus sind. Dem rechtsextremen Spektrum werden übrigens weiterhin deutlich mehr Straftaten zugeordnet als der linken Szene. Am braunen Rand sind die Zahlen aber rückläufig. Doch auch wenn es in der Konjunktur des Extremismus Schwankungen gibt – in der Wachsamkeit über die Demokratie darf es sie nicht geben.
Liebes Westfalen-Blatt. Da “Der Deutsche” traditionell auf dem rechten Auge ziemlich blind ist, wundert das Hetzen der Junta über “linke Gewalt” nicht weiter. Wer meint, eine in den Bundestag demokratisch von über 10% gewählte Partei per Verfassungsschutz beobachten lassen zu müssen, hat kein Interesse, die wahren Terroristen zu beobachten. Die sind nämlich in den eigenen Reihen und erledigen das im weißen Kragen mit ganz anderen Methoden.
Der Vorsitzende der Jungliberalen, Lasse Becker, will das Sparpaket auf Rentner ausweiten und forderte eine Überprüfung der Rentengarantie. “Das Sparpaket reicht alleine nicht aus. Wir müssen auch die Rentengarantie kritisch überprüfen. Alle Teile der Gesellschaft müssen einen Beitrag zur Konsolidierung leisten”, sagte Becker der Düsseldorfer “Rheinischen Post” und den Pressediensten. Die Koalition müsse “kurzfristig die Kanzlerin dazu zwingen, eine inhaltliche Agenda für die Legislaturperiode zu liefern”, forderte Becker. “Es gibt bisher keine Führung dieser Kanzlerin. Das muss auch der Vizekanzler einfordern.”
Was laufen in der gelben Truppe doch speziell hirnlos gezüchtete Typen rum. Ob der überhaupt eine Ahnung hat, wie die Rentenformel aussieht und wie das alles zusammenhängt? 3% Prozent würden sie grad noch wählen, krakeelen tun sie, als ob es ohne sie nicht ginge.
Gudrun, Du sagst jetzt mal nichts!
Das war wieder einmal ein Wochenende. Überall war was los. MZ-Bürgerfest für Kinder im Stadtpark, Sonnwendfeuer und Ritterspiele im Pürkelgut und Open-Air-Konzert beim Bajwarenhaus.
Der Eintritt zum Open-Air-Konzert war frei. Alle Musiker, Helfer und die Freiwillige Feuerwehr arbeiteten kostenlos. Da das Bajuwarenhaus vor zwei Jahren abbrannte stiegen die Baukosten. (siehe: Heinz Vogl – Das Bajuwarische Haus ist fertig und Heinz Vogl – Bajuwarenhaus – das verbrannte Haus) Die Einahmen aus dem Erlös von Speisen und Getränken dienten dazu dieses Defizit ein bißchen zu mindern.
Interessant war das Haus einmal auch innen zu sehen. Ein Fachmann erklärte die Bauweise und auch Kinder konnten prímitive Handwerksgeräte ausprobieren. Interessant ist der kleine Wurzgarten mit hühnerdichtem Zaun.
… und hier noch einíge Musiker







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