Allen Lesern ein frohes Osterfest!
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… durch Vandalismus und unzureichende Pflege.
Am Beispiel des “Naherholungsweg Sylbecke”, folgender Wanderweg wurde 1990 angelegt:
Dieses 20 Jahre alte Foto zeigt auf der linken Seite eine Massive Sitzgruppe mit Tisch aus Holz und rechts einen kleinen Aussichtshügel mit Bank. Der Weg ist offen und breit gestaltet.
An insgesamt 3 Stellen entlang des 1,5km langen Weges gab es “3 Plätze” mit Sitzbänken inkl. Tisch und Mülleimern, dazwischen gab es mehrere einzelne Sitzbänke mit Mülleimern.
Und heute 20 Jahre Später:
Ein trauriges Bild, an dieser Stelle gibt keine Bänke, keine Tische und keine Mülleimer mehr.
Der ehemalige Aussichtspunkt ist verwildert.
Insgesamt gibt es noch 2 Bänke auf dem Abschnitt entlang der “Nordstraße”.
Woran liegt das?
Einerseits am Vandalismus, besonders als noch die Asylanten in der Klüterkaserne untergebracht waren, gab es besonders Nachts Randale. (Nein ich habe nichts gegen Ausländer! Vorallem zu der Zeit gab es viele Einbrüche, es war auch nicht schön zusehen wie eines Morgens nur noch ein abgetrennter und blutiger Hühnerkopf im Futternapf lag. Das war alles kein Zufall in den 90ern)
Aber auch später noch wurden von (deutschen) Vandalen Mülleimer abgetreten, Holzlatten von Zäunen gerissen.
Anderseits ließ sich die Stadt wenig dort blicken um die Grünanlage zupflegen, Zeitweise waren die Sträucher und Bäume soweit in den Weg gewachsen, dass nur noch ein schmaler Pfad vorhanden war. Kein Wunder dass der Naherholungsweg schnell in der Dämmerung zu einem Angstraum wurde.
Zwischenzeitlich wurde 2002 der Bachlauf teilweise renaturiert um den Hochwasserschutz zu erhöhen.
Nur wenn einige der Kleingartenbesitzer und Anwohner ihr Gestrüpp weiterhin direkt an die Böschung legen, dann ist es kein Wunder wenn der Bachlauf nach einen stärkeren Regenschauer wieder Verstopft ist und die Kleingartenanlage und die Anliegenden Grundstücke absaufen werden. Die Maßnahme hat 2002 bestimmt einen hohen 5 stelligen Betrag gekostet.
Auf anderen Naherholungswegen sieht es nicht anders aus, dabei könnte man besondern mit dem Element Wasser einiges machen. Es muss ja nicht immer teuer sein.
In Zeiten von Vandalismus und lieber dem Staat/der Stadt alles bezahlen zu lassen statt zu arbeiten wird sich wohl nichts ändern bevor mal ein Umdenken in den Köpfen stattfindet. Denn dann wenn nur noch die Leute die wirklich keine Arbeit finden Dauer-Arbeistlos sind , dann ist auch mehr Geld für anderes vorhanden. Und das wird dauern und ist ein ganz anderes Thema…
Genug gemeckert!
Frohe Ostern an alle Blog-Leser!
Andere mögen ja mit ihrem Rhein, Main, Donau, Isar, Iller, Lech und Elbe protzen, aber Bielefelds kolossal oft unterirdisch versteckt wie so vieles hier dahinströmende Lutter hat was, was die anderen nicht haben: Wenn sie mal richtig erwachsen, groß, stark und breit ist, wird sie dem Johannisbach zeigen, wer der eigentliche Star unter Bielefelds Strömen ist. Immerhin 12,1 Kilometer lang, trämt sie von wahrer Größe. Für die schönere und bessere Hälfte hat das Flüßlein auch eine magische Bedeutung. Als sie noch nicht das Licht der Bielewelt erblickt hatte, so erzählte ihr Vater, sei sie noch im “Lutterkolk” geschwommen. Das ist die Quelle des Stromes in Quelle.
Fragt man den an Sorgen gewiß nicht armen Mann von Opel-Hagemann, ob er denn den niedlichen Kadett von 1969 hergäbe, gibt es ein klares und unmißverständliches “Nein”. So schmückt er denn die Auslage zwischen all den neumodischen GM-Erzeugnissen, die in den USA schon wieder größer, dicker, PSiger und überhaupt geworden sind. So schnell vergessen Automanager, daß sie mit ihrer Butze eben noch auf dem Sterbelager röchelten.
Die gießende Hand von OBPit haben wir dann doch nicht mehr am Rathaus erwischen können. Bösen Zungen zufolge soll sein Amtszimmer über und über mit blühenden Primeln vom Kesselbrink geschmückt worden sein. Vielleicht erhaschen wir aber auch einen Blick darauf, wenn er Ostersonntagmorgen zur Segnung seines Volkes und dem “Urbi et obi” unter den drei Sparren die Ärmchen auf dem dieses Jahr unbenutzten Aufstiegsbalkon über dem Niederwall hebt.
Ich weiss nicht wer da Spass daran hat..
Bilder werden wieder mal nicht vom “Dessau Blog.de” und deren Texte angezeigt.
Nur direkt Anwahl wieder möglich.
Meinungsfreihheit und ihre Gegner…
Eigentlich wäre es ja nicht mehr als recht und billig, wenn Kinder auf ihre missliche Lage
in der katholischen Kirche aufmerksam machen, aber dafür hatte ich heute morgen kein
Verständnis.
Es war mal wieder soweit: Am Karfreitag ziehen katholische Rotznasen durch
Fuldas Innenstadt (und vermutlich auch durch die Dörfer in der Umgebung).
Vermutlich wollen die Bengel mit ihren Rasseln und Ratschen noch nicht einmal auf
ihre eigene missliche Lage, sondern auf katholische Belange aufmerksam machen.
Ich frage mich ernsthaft, ob es Verletzte geben würde, wenn sich eine
andere Glaubensgemeinschaft, z.B. die der Scientologen, so etwas leisten würden.
Die Überschrift hatte ich mir aus einem sehr lesenswerten Artikel
aus dem Blog Bloggesant geborgt:
http://www.blogsgesang.de/2010/03/15/die-scharia-des-katholizismus/
Weitere Infos zum Brauchtum der Rasselbande: http://de.wikipedia.org/wiki/Ratschen






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