StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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März 2010
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
30
Mrz '10

Rathenow-Blog: 80 Jahre Jahnschule

Nach vierjähriger Bauzeit wurde am 11. Januar 1930 die Knabenvolksschule in der Jahnstraße als Jahnschule feierlich eingeweiht. Das Bauwerk prägte das Stadtbild. Die Ausstattung des Gebäudes erfolgte nach neuesten Erkenntnissen mit Zeichensaal, Physiksaal und großzügigen Klassenräumen. Die Schule hatte eine eigene Turnhalle und auf der anderen Straßenseite einen Sportplatz. Im Keller des Hauses gab es ein Schwimmbecken, das noch bis zur Wende als Lehrschwimmbecken genutzt wurde.
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Bis zum Krieg wurde das Gebäude als Schule genutzt. Dann diente es als Lazarett, wurde bei der Bombardierung Rathenows etwas zerstört. In den 50er Jahren wurde es wieder als Schule hergerichtet. Das große dreiseitige Gebäude beherbergte erst die Oberschule, dann die Friedrich-Engels- und die Bruno-H.-Bürgel-Schule. Mit der Entstehung des Plattenbaugebietes Rathenow-Ost zogen viele junge Familien in die heißbegehrten, fernbeheizten Wohnungen. So mussten auch dort Schulen gebaut werden. Es entstand Anfang der 1970er Jahre eine Doppelschule. In den südlich gelegenen Teil zog die Bruno-H.-Bürgel-Schule ein. Der nördliche Teil hieß zuerst POS Rathenow-Ost und wurde nach den Unruhen in Chile in Dr.-Salvador-Allende-OS umbenannt. In der Jahnstraße blieb für einige Jahre nur die Fr.-Engels-Schule. Da der Komplex insgesamt sehr groß ist, wurde dann wieder eine Teilung vorgenommen. Die zweite Schule erhielt den Namen POS “Ernst Thälmann”. Seit 1991 trägt die Schule nun wieder den ursprünglichen Namen “Friedrich Ludwig Jahn”. Sie ist seit der Fusion des Duncker- und des Jahn-Gymnasiums 2007 das einzige Gymnasium in Rathenow.
Gestern fand nun in der aufwändig umgestalteten Turnhalle eine zweistündige Festveranstaltung anlässlich des Jubiläums statt. Ehemalige Lehrkräfte, Politiker der Region und einige Schüler der ersten Jahre sowie weitere Gäste erfreuten sich an einem Programm mit hohem Niveau.
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Es wurde von den Gymnasiasten, von der Städtischen Musikschule und von der Kunst- und Musikschule Havelland gestaltet. Neben musikalischen und sportlichen Darbietungen wurde auch eine Zeitzeugenbefragung präsentiert. Am Programm beteiligt waren auch Schüler der benachbarten Jahn-Grundschule. Nach der Festveranstaltung konnten noch zahlreiche Dokumente besichtigt werden.

Berlin-Blog: DAS GEFÜHL VON OSTERN von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

Das Gefühl von Ostern

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

Du atmest ein

Du atmest aus

Das Lied, das in dir spielt

Ist dir so vertraut

Kein Weg ist dir zu weit

Es ist etwas das bleibt

Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

http://engel0311.jimdo.com/

http://www.blogigo.de/ENGEL0311

Bielefeld-Blog: Euli macht jetzt den Dammi

Detlev Dammeier wurde am heutigen Dienstag als Geschäftsführer der DSC Arminia Bielefeld Management GmbH mit sofortiger Wirkung freigestellt. Die Freistellung erfolgte durch den Vorstand des DSC Arminia Bielefeld e.V. mit Genehmigung des Aufsichtsrates der DSC Arminia Bielefeld GmbH & Co. KGaA. Dammeier soll zukünftig einen neuen Tätigkeitsbereich bei Arminia erhalten. Quelle: Homepage Arm. Bielefeld.

Neuer Interimschefcoach mit Trainerlizenz (hat Dammi nicht) ist jetzt Frank Eulberg. Ihm berichtet Co-Trainer Jörg Böhme. Laßt uns die Spiele um die silberne Ananas feiern.

Lippstadt-Blog: Kommt das Auenzentrum?

Ja, ich hab mich schon gefreut, dass es, so scheint es nach außen, doch noch was wird mit dem Auenzentrum. Ich weiß nicht, wieviele Sterne die Stadt braucht, aber bei dem erhaltenen 2. Stern bei der Vergabe, wurde darüber positiv berichtet. Also ich freu mich, wenn´s klappt, da dies für das Image von Lippstadt gut wär und dem Tourismus wahrscheinlich etwas auf die Beine helfen würde….Mal schaun, ob der Bürgermeister Sommer das hinkriegt. “Der Sommer im Auenzentrum”, besser könnte eine Überschrift im Lippstädter Patriot nicht heißen…Vielleicht kommt dann der WDR oder “Bilderbuch Deutschland” mal auf die Idee, auch mal einen Film über Lippstadt zu drehen, da wir wohl, anders als Soest, bisher wohl vergessen wurden….Verdient hätt sie es, die historische Stadt an der Lippe…

Bielefeld-Blog: Da fehlen doch welche

Übersicht: Berufe, die die Deutschen auf keinen Fall ausüben wollen

1. Versicherungsvertreter (45 Prozent)
2. Politiker (30 Prozent)
3. Fernfahrer (29 Prozent)
4. Straßenkehrer (23 Prozent)
5. Landwirt (22 Prozent)
6. Grundschullehrer (22 Prozent)
7. Reinigungskraft (21 Prozent)
8. Bankkaufmann (15 Prozent)
9. Arzt (13 Prozent)
10. Journalist (12 Prozent)

Aus einer Pressemeldung von “Faktenkontor Hamburg”, die eine repräsentative Umfrage zu dem Thema versanstaltet hatten. Außer Konkurrenz liefen dann wohl “Manager” vom Schlage eines Thomas M. oder Winkeladvokaten oder hochbezahlte Fußballer oder nach dem Maul redende “Experten” oder Pharmavertreter oder Apotheker ….

Regensburg-Blog: Termin – Nordic Walking Treffpunkt Seniorenbüro

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Während der Sommerzeit ab Mittwoch 31. März bis 29. September trifft sich die Gruppe des Treffpunkt Seniorenbüro beim Westbad um 17.30 Uhr.

 

Regensburg-Blog: Ein besonderer Gutschein – verteilt auf der Dona

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Xaverl. Jetzta wirds von alle Seitn ogriffa, d Kirch. Owa ma soit net vagessn, dass de meistn von da Kirch anständige Leit san und scho vui Guats do hom.

Übersetzung. Jetzt wird die Kirche von allen Seiten angegriffen. Man sollte aber nicht vergessen, dass die meisten Kirchenanhänger anständige Leute sind und die Kirche auch schon viel Gutes getan hat.

Bielefeld-Blog: Guido in BI verschollen?

Die Frage ob des beharrlichen medialen Schweigens des Lautsprechers der Nation tat sich auch hier auf: “Wo ist Guido?”. Die Antwort ist einfach, hängt sie doch mit Deutschlands unwirklichster, nicht vorhandenster Stadt zusammen:

“Hinter den Bergen.
Bei den sieben Zwergen.
Geht Pit grad zur Hand.
Ist in Bielefeld abgebrannt”

Damals, als TV-Reporter Bruno Moravetz bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid beim 15-km-Skilanglauf stundenlang einen gewissen “Jochen Behle” suchte und verzweifelt immer wieder ins Mikro rief: “Wo ist Behle?”, begann die Legende. Dank Reihenuntersuchungen, Schleudertrauma-Serientests und Implosionsexperimenten an der rührigen aber unsichtbaren Uni Bielefeld haben wir heute klare Gewißheit. Behle bog damals einfach Richtung Bielefeld ab, weil ihm eine Fata Morgana am amerikanischen Himmel den Weg gen Sparrenburg wies: “Da wirst Du Dein Glück erhaschen”. Man hätte einfach nur der Spur im frisch gefallenen Schnee folgen müssen, führte sie doch stracks zum Innenhof der Sparrenburg.

So war das auch mit Guido. Nachdem er eine Nation verbal bespuckt und Millionen Mitbürger beleidigt hatte, schickte OBPit ihm eine Depesche: “Kommen Sie her. Hier in der Ampel findet sie keiner”. Wer jetzt zwischen Jöllenbeck, Gadderbaum, Senne, Heepen und Brackwede intensiv sucht, wird Guido in einem geistigen Keller unterm Kesselbrink finden.

Nun müssen wir noch das Geheimnis um Jörg Kachelmann klären. Also verdächtig ist er ja schon mal. Sagt BLÖD, BUNTE pflichtet bei. Wer sein Privatleben nicht offenlegt ist immer verdächtig. Wer eventuell gar nicht angeklagt wird, ist noch verdächtiger. Das allein wär doch schon Grund, wegzusperren.

Oder Guido? Man wird ja in Deutschland wohl noch verdächtigen dürfen.

Bielefeld-Blog: Westfalen-Blatt. Schweinegrippenaiv.

Laut Weltgesundheitsorganisation ist die Neue Grippe (»Schweinegrippe«) in mehr als 200 Ländern oder Regionen ausgebrochen. Die Zahl der Todesfälle weltweit wird auf 17 000 geschätzt. Es sollte also unstrittig sein, dass die Warnung vor einer solchen Gefahr angebracht war. Und wer die Menschheit vor einer hoch ansteckenden Krankheit schützen will, muss auch für rechtzeitige massenhafte Herstellung von Impfstoff sorgen. Wer heute sagt, er habe damals gewusst, dass das Virus sich als weit weniger gefährlich als angenommen herausstellen würde, handelt unseriös. Dieses Fehleinschätzungsrisiko besteht bei einem sich verändernden Krankheitserreger wie dem Influenzavirus nun einmal. Richtig ist, dass die Verträge mit den Herstellern offenbar in der Regel eher unternehmensfreundlich ausgefallen sind, was Lieferfristen und Abnahmemengen angeht. Doch hier sei an die Lage im Frühsommer 2009 erinnert, als jeder Staat versuchte, für seine Bürger das Beste herauszuholen – und die Pharmaindustrie am längeren Hebel saß. So ist das mit Angebot und Nachfrage in einer Marktwirtschaft. Die Alternative sind staatliche Zwangsmaßnahmen.

Ziemlich naiv, liebes Westfalen-Blatt. Da hat sich ein Industriezweig mit teilweise mafiösen Methoden mal ganz flott die passenden Politiker und einen Teil der stets willfährigen Medien mit erfundenen Horrormeldungen unter den Nagel gerissen. Was man aber nicht bedacht hat: der so zu manipulierenden Patient hat der Pharmaindustrie den Vogel gezeigt. Und was ist passiert? Nur das, was auch sonst durch Influenzaschübe passiert. Alles andere war Panikmache, um den Profit anzuschieben.