StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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März 2010
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
22
Mrz '10

Bielefeld-Blog: Millionenfacher Mord. Keiner klagt an.

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Wer jetzt aufmerksam die Papierkörbe der Metropole unter die Lupe nimmt, trifft mehr und mehr auf rote Ripsbändchen mit einsamen Glöcklein daran. Nein, das ist keine gescheiterte Sympathiesammelbewegung für OBPits revolutionäre Idee “Laßt tausendfach Glocken für die Schüco-Werkself läuten. Wir haben sonst nichts hier”, das sind Beweise für klare, eindeutige Morde. Millionenfach. Jeden Tag aufs Neue. Sie reißen die bereits im Januar Aufgestapelten in ihren Stanniolfellchen aus den Jibi-Regalen, tragen sie mit zittenden Händen durch die jetzt mit Tatschscreens ausgestatteten Kassen und nur einen Meter hinter Warenband und Abkassierung beginnen die Schoggivandalen das Schlachtfest. Alpenmilch, Zartbitter und sonst noch was dazwischen. Es gibt kein Halten mehr.

Zurück bleiben einsame Ripsbänder mit Glöcklein daran. Ostern naht. Danach schmelzen sie die ein, denen dieses Schicksal erspart blieb. Zu Pfingstochsen. Aber es sind nicht viele.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Karl Lauterbach SPD kritisiert die Medikamentenpreise

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Xaverl: Wenn da Rösla afherat zum grinsn und dafür schaun dat, dass mia net mehr zoin wia alle in Europa, dann war des scho wos. Und sei Kopfpauschale de konn a se …….. . eine stecka.

Übersetzung: Wenn der Rösler aufhören würde zu grinsen und dafür sorgen würde dass wir nicht mehr zahlen als in anderen Ländern in Europa, dann wäre das lobenswert. Und seine Kopfpauschale, die sollte er besser vergessen.

Bielefeld-Blog: Außerkirchlich

Das ist doch mal eine Nachricht!

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Nach Wochen immer gleicher Berichterstattung, sorgt dieser NW-Artikel für großen Wirbel und zeigt: Sexuellen Missbrauch gibts nicht nur innerhalb der Katholischen Kirche, sondern scheinbar auch unter Wetterfröschen.

Was stimmt bloß mit der Gesellschaft nicht?

Bielefeld-Blog: XXXXL schon weg

Pit Clausen, bekanntlich bekennender Armine, erstand sein Sondertrikot-Paket (Namensrecht + Trikot für 49,95 Euro) am Samstag am Rande des Derbys. Übrigens: Die Trikotgrößen XXXXL, XXXL und XXL sind bereits ausverkauft!

Arm. Bielefeld, Ostwestfalenmeister im bezahlten Fußball, legt ein Trikot “Wir sind Arminia” auf und schon sind die Sonder -, Sonder – , Sondergrößen weg. OBPit kanns nicht gewesen sein, der hat einen ganz schmalen Hals.

Hamburg-Blog: 12 Bäume für 12 Kinder – ein Obstbaum zur Geburt des Kindes

Bronchicum und die Stiftung Unternehmen Wald verschenken 12 Obstbäume an junge Familien
Gemeinsame Pflanzaktion mit der Försterei Duvenstedter Brook

Obstbaum pflanzenZur Geburt eines Kindes möchten viele Eltern gern einen Baum als Symbol für Wachstum, Fruchtbarkeit, Stärke und Langlebigkeit pflanzen. Leider fehlt meistens eine geeignete Pflanzstelle. Die Stiftung Unternehmen Wald aus Hamburg, das Unternehmen Klosterfrau aus Köln und die Försterei Duvenstedter Brook schaffen hier Abhilfe. Sie verschenken 12 Bäume an junge Familien, die am Sonntag, den 11. April im Norden Hamburgs an einem Waldrand gepflanzt werden können.

12 Bäume für 12 Kinder
Die Stiftung Unternehmen Wald und Klosterfrau möchten mit der Eltern-Kind Pflanzaktion das Bewusstsein für unsere Natur vertiefen. „Die Pflanzung eines Baumes verstehen viele Menschen als aktiven Beitrag zum Naturschutz, den wir Eltern gern bieten möchten“, so Rüdiger Kruse, Vorstand der Stiftung Unternehmen Wald.
Die Familien können ihren Baum besuchen und auch das Ernten der Früchte steht jedem offen, sofern ein kleiner Teil für die Tierwelt hängen bleibt.
Jede
Familie mit einem neugeborenem Kind kann sich bei der Stiftung Unternehmen Wald bis zum 7. April 2010 bewerben. Es reicht eine Email an die Adresse obstbaum@wald.de mit Name und Anschrift der Familie. Unter allen Bewerbungen werden die 12 Familien ausgelost.

100 Obstbäume für die Försterei Duvenstedter Brook
Die Stiftung Unternehmen Wald und Klosterfrau stellen der Försterei Duvenstedter Brook insgesamt 100 Obstbäume zur Förderung der biologischen Vielfalt zur Verfügung. Im Naturschutzgebiet Duvenstedter Brook werden 88 Wildäpfel und Wildbirnen gepflanzt. Hierbei handelt es sich um die Urformen unserer Apfel- und Birnensorten, die nur noch selten anzutreffen sind. Geschmacklich bieten sie dem Menschen keine Gaumenfreunden, dafür umso mehr unseren heimischen Wildtieren, Vögeln und Insekten.
Die 12 Obstbäume für die jungen Familien werden außerhalb des NSGs an einem Waldrand gepflanzt. Es sind keine bekannten Sorten wie Granny Smith oder Elstar, sondern vielmehr alte und schmackhafte Obstbaumsorten, die in der Kulturlandschaft keine Verwendung mehr finden. „Die Försterei Duvenstedter Brook unterstützt gern diese Aktion, denn Obstbäume und vor allem Wildobstsorten, bereichern unseren Naturhaushalt und fördern die Vielfalt der heimischen Fauna“, so Revierförster Jan Malskat.
Wandsbeker Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller: „Der Duvenstedter Brook ist die grüne Lunge unseres Bezirkes. Viele Hamburger finden hier Ruhe und Erholung. Die Pflanzaktion ist vor allem für Großstadtkinder eine schöne Gelegenheit, behutsam an das Thema Naturschutz herangeführt zu werden.

20 Obstbäume im WaldKaufhaus
Für all jene, die nicht auf ihr Gewinnglück hoffen wollen, bietet die Stiftung Unternehmen Wald mit dem Waldkaufhaus eine Baumspende der besonderen Art. Für 70 Euro erhalten die Obstbaum-Spender die Möglichkeit, ihren Obstbaum am 27. März in Hamburg Wilhelmsburg auf einer bestehenden Streuobstwiese zu pflanzen. Mehr Informationen unter www.wald-kaufhaus.de

Hintergrund
Die Stiftung Unternehmen Wald und das Unternehmen Klosterfrau mit dem Produkt Bronchicum realisieren seit vielen Jahren Waldnaturschutzprojekte in der gesamten Bundesrepublik. Unter dem Motto „Naturstark gegen Husten – Naturstark zum Wald“ möchte Bronchicum auf die Bedeutung des Waldes für Menschen und Tiere aufmerksam machen und ihn wieder in den Focus der Berichterstattung bringen. Denn der aktuelle Waldzustandsbericht besagt noch immer, dass mehr als die Hälfte aller Bäume in Deutschland krank sind. Bronchicum entschied sich zu diesem Engagement entsprechend der Prämisse der Nachhaltigkeit, die Natur nicht nur zu nutzen, sondern ihr auch etwas wiederzugeben. Denn der Wald ist Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt und somit auch vieler Arzneipflanzen, wie die insbesondere in Bronchicum enthaltene Arznei-Primel.

Bielefeld-Blog: Brackwede – Warschau oder gleich Vatikan?

Am 30. März 2009 wurden die 3 Haltestellen der internationalen Buslinien in Bielefeld (Bielefeld Hbf., Sennestadt Ratio-Markt und Kesselbrink) zentral am Brackweder Bahnhof zusammengefasst. Alle internationalen Buslinien halten nun zentral am Brackweder Bahnhof. Von dort aus werden vor allem Buslinien nach Polen und Osteuropa angeboten, aber auch Städte in Frankreich, Baltikum, England, Belgien sowie verschiedene Städte in Deutschland. Unter anderem fahren Linienbusse nach:

* Danzig
* Elbing
* Gdingen
* Kattowitz
* Stettin
* Warschau
* Liegnitz
* Berlin

Da tut sich Großes. Schade nur, daß es immer noch keine Direktverbindung Brackwede – Vatikan gibt. Wär doch toll. 70 Knaben eines Jungengymnasiums der Glitzermetropole fahren zum ersten Punktspiel von Arm. Bielefeld bei Vaticano Calcio, der Top-Mannschaft des Vatikans, die von der unangefochtenen Nummer 1 “Benedetto Ratzinger” völlig neu um – und eingestellte “Selection der Padres”:

vaticano-calcio.jpg
(Danke, “Nachdenkseiten” :-)

Bielefeld-Blog: Welch Traumpaar

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Das vorweg: Die schönere und bessere Hälfte hatte gedroht, das Problem mit dem lädierten schmerzenden linken Knie auf pragmatische Weise mit einem frisch geschärften Beil zu erledigen. Eine fast Wunderheilung über Nacht und Ruhe am Wochenende verhinderte die Tat, zu der nur liebende Frauen fähig sind. Und dieses Bild auf Seite 3 der NW schließlich ersparte die Fahrt zu einem Pferdedoktor.

Die Kaiserin vom Berliner Spreebogen und der ehemals für Fotos mit Zahlenden buchbare Arbeiterführer auf der Bühne des CDU-Parteitages im schwarzen Münster. Weit holte der Mann aus, der Nokia, BenQ und Opel ebenso mit vergeigen half, fleißig Gesetze für E.ON passend machte, mit Holzschnittartigen Worten sein ganzes tiefes Wissen über Rumänien und Rumänen ausgießt, wenn er nicht weiter weißt (und das ist ganz oft) auch schon mal die Keule des am Horizont stehenden Kommunismus, die Spartakisten, die Bolschewiken, die Komsomolskis herausholt. Gewagt für einen, der sich angeblich loyal “zum Volk” gibt, aber klar zu den ach so bürgerlichen Sprengmeistern dieser Gesellschaft gehört.

Dann dieser Satz, wie in rheinische Braunkohle gemeißelt: “Die Leute wollen vor der Wahl wissen, was wir nach der Wahl machen….Wir müssen erst die Steuerschätzung abwarten…” Genial. Das ist genau das, was das Wahlvolk will. Politiker, die sich mit klaren Worten auf die Unklarheit festlegen. Die lavieren, daß das Gebiß knackt. Die wie ein Rohrspatz gen Berlin schimpfen und dann die Klappe auf Halbmast fahren, wenn die Königin der Trippelpolitik und des eingesprungenen Regierungschaos leibhaftig danebensteht.

Die NW hat es heute mit den Fahrradhelmen. So sähe das bei der Tochter des so DDR-Regimergebenen Pfarrersvatertöchterlein aus Templin aus. Chicer noch der Absolvent des Apostel-Gymnasiums Köln-Lindenthal und heutige Träger des graden Stockes mit Nuschelpotential, dem seine Eltern seine ganz Schulzeit lang drohten “Jürchen, wenn aus Dich nichs wird kommste bei die Jesuiten”. Es blieb ihm erspart und wir haben unsere Freude an dem hölzernen Männlein mit den Pinocchio-Allüren. Darauf einen goldenen Pinkwart. Prost!

Aber was interessiert das Geschwätz von gestern, wenn man sich zu Führer und Führerin berufen fühlt.

Bielefeld-Blog: Warum nicht das Urge-Stein?

133 Mal hütete Uli Stein den Kasten der Bielefelder Arminia in der 2. Bundesliga, genau 60 Mal in der höchsten deutschen Spielklasse. Was derzeit beim DSC passiert, ist dem früheren Nationaltorwart alles andere als egal. Der 55-Jährige bietet sich an, das Chaos zu beseitigen. “Ich habe schon gedacht, letztes Jahr im November bei der Jahreshauptversammlung, der Tiefpunkt bei Arminia wäre erreicht – da hat man sich ja nun wirklich über die Grenzen hinaus lächerlich gemacht”, sagte Stein als Experte bei LIGA total!. “Aber sie scheinen es immer noch wieder toppen zu können. Das ist für mich unverständlich. Es wird Zeit, dass da wirklich mal Leute ans Ruder kommen, die seriös und vernünftig arbeiten!”

Das ging jetzt über die Ticker und steht bei t-online. Uli Stein an die Front beim Schüco-Werksclub? Warum eigentlich nicht? Er ist bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund, hat noch nicht wie Derzeit-Präses H-H Schwick den sehnlichen Wunsch, dermals im Anstoßkreis der Alm begraben zu werden. Und er weiß, wie man Bälle hält.

Uli mach et!