“Eine Satire entwickelt sich zur Marke”, kommentiert Frank Bele heute im Lokalteil der NW. Und jubelt viele Zeilen lang über den positiven Effekt, den das angebliche “Nichtvorhandensein” der Stadt Bielefeld auslöse. Wenn man mit Urbielefeldern spricht, zucken sie nur die Achseln und drücken ein verächtliches “Wattn Scheiss” aus den Mundwinkeln. “Bielefeld ist in aller Munde”, jubiliert Bele weiter. Schlucken wirs runter. Zack. Die Bohne.
Dabei hat der ganze Bohei doch nur damit zu tun, weil sich alles so schön auf “Bielefeld” reimt. Bei Gütersloh kommt schließlich nur was Unappetitliches raus:
Die Doofen – Lieder die die Welt nicht braucht – TUFF TUFF TUFF (Wir fahren in den Puff) – “dann fahren wir nach Bielefeld, da ham wa nämlich vorbestellt!”
Unbekannter Songschreiber: “Nimm mich mit, OBPit, auf die Reise. Auf die Reise ans Ende Der Welt. Nimm mich mit, OB Pit, auf die Reise, auch als Greise, an das Ende der Welt, das schöne Bielefeld”.
Na wenn das kein dreifach donnerndes “Pudding olé” wert ist…..





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