Saft -, Kraft – und blutlos. Prompt die nächste Niederlage auf dem besten Weg der Almdudler zum wenigstens gesicherten Klassenerhalt.
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Hallo ihr Detmolder,
nachdem ich kürzlich auf einem kleinen Zwischenstop auf der Insel der Glückseeligen – in der Stadt Münster – verweilen durfte, ist mir Angst um Detmold geworden.
Diese Stadt ist zugegeben etwas größer als Detmold, aber immer noch ländlich geprägt.
Ja, es gibt dort auch noch Karstadt und so einiges anders auch – wie man das so erwartet in einer Stadt mit Studenten – LEBEN mit der Möglichkeit zum Kosum und zur abendlichen Unterhaltung.
Wenn das aber bei uns in dieser eigentlich wunderschönen Stadt nicht bald besser wird mit der Palette der Möglichkeiten (und ich meine damit bestimmt nicht den 1000 und einsten Handy-Schmierladen), dann sehe ich nur noch die Möglichkeit die Ortsschilder auszutauschen und diese somit als ein schuldiges Versprechen der Gegebenheiten für jeden Besucher zu sehen.
Mein Vorschlag im Bild: (Der Vorteil – an der Aussprache ändert sich zumindest nichts)
Xaverl: Ja wer is den des. Des is da boarische CSU-Landesvorsitzende. Kenna duatn fast koana – owa des wird scho no.
Übersetzung. Ja wer ist denn das. Das ist der bayerische CSU-Landesvorsitzende (MdB). Bekannt ist er ja nicht – aber das kann ja noch werden.
Ich hatte einen ganz furchtbar bösen Traum und habe versucht, diesen in ein Bild zu fassen.
Sperrt Eure Frauen und Kinder weg, es wird grausam!!!
Die Westerwelle überrollt die ganze Welt. Keine Ahnung von nichts, aber sehr laut. Gesehen auf “Narragonien”
Lämmchen, Dammeier, Kottmann. (von links), Drei “Größen” aus der von Skandalen, Skandälchen, Unmöglichkeiten gepflasterten Geschichte des Dusselvereins von der Alm. Kein Fettnäpfchen wurde ausgelassen, kein Skandal blieb unangezettelt, die Zahl der engagierten und gefeuerten Trainer ist wohl bald nationale Spitze. Finanzprobleme sind an der Tagesordnung. Warum dieser Verein immer noch das “stolze Aushängeschild der Stadt” ist, dürfte wohl der Tatsache geschuldet sein, daß man mangels irgendwelcher Attraktionen den Skandal an sich schon bemerkenswert findet.
Was wiederum ein Skandal ist. Wie sagte doch gleich der ewige Präsident des DSC, ein gewisser H.-H. Schwick (“Begrabt mich dereinst im Anstoßkreis der Alm”): “Nichts”.
Die amerikanisch-neoliberale Forbes-Liste an sich ist ja schon dämlich beschissen. Zeigt sie doch lediglich, wer offensichtlich am besten behumpsen, drücken und die Ellenbogen ausfahren kann. Elisabeth Mohn, ehemalige Zahnarzthelferin und Busenfreundin der unfähigen Kanzleuse aus dem Provinzstädtchen nebenan, steht jetzt mit 3,24 Mrd. Euro auch drauf. Auf Platz 189. Sorgen müssen wir uns allerdings um Ramsch – und Pappkartonkönig Karl Albrecht machen, der mit 23,5 Mrd. Dollar aus Lieferantendrückereien und Billigstlohnbeschäftigung grad noch so unter die Top Ten kommt. Ansonsten gehts den Milliardäros aber in der Krise ausgesprochen gut. Wer weiß, an welcher Stelle sie den richtigen Hebel angesetzt haben. Goldman Sachs und eine gewisse Deutsche Bank sind da immer ausgesprochen behilflich und wissen, wie man in der Schweiz, Guernsey oder auf den Caymans steuerlich sehr günstig Kohle parkt.
Ein Erlass des Bundesfinanzministeriums hat zu einer Debatte über den Mehrwertsteuersatz für Schulessen geführt. Der Erlass zur Erhebung der Umsatzsteuer bei der Abgabe von Speisen und Getränken hat nach einem Bericht der “Leipziger Volkszeitung” eine deutliche Verteuerung von Schulessen zur Folge, weil nun in der Regel bei ausgeteiltem Essen der volle Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent veranschlagt werde und nicht mehr der ermäßigte Satz von lediglich sieben Prozent.
Wie viele Kinder und Jugendliche gehen in Bielefelder und OWL – Schulen? 20.000, 30.000? Für die bricht jetzt eine wundervolle Zeit an, denn die schnellen Buletten der amerikanischen Bratketten werden nur noch mit 7% Mehrwertsteuer belegt, Schulessen dagegen mit 19%. Wie hoch sind denn die Parteispenden von McDonalds und Burgerking ausgefallen?






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