Da hatten die Skifexe am Teutoburger Wald mit seinen Steilhängen und Direttissimas ja nochmal gehofft, es gäbe ein chices Schneewochenende. Aber nix da. Das weiße Zeugs taut rasant. Man kann es auch irgendwie nicht mehr so gut sehen. Widmen wir uns doch dem heroischen Kampf der SC Paderborn-Spieler beim FC Augsburg und der drohenden Niederlage des FC St. Pauli bei 1860 München. Strauchelten Augsburg und Pauli wäre es gut für die Arminen. Eigenen Sieg morgen Abend gegen Karlsruhe vorausgesetzt.
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Xaverl: Do geh ma nimma hi, de san so hantig. Homs gsagt – de Hadataua und da Westawelle. De san guat weida – sog i. I wissat no oane de guat weida wa. Owa des deaf ma bei uns net sogn.
Übersetzung. Da gehen wir nicht mehr hin, die sind zu unerträglich. So sagten sie – die Hadertauer und der Westerwelle. Das macht fast garnichts – sage ich. Ich wüsste noch eine Person die nicht fehlen würde. Aber das zu erwähnen ist bei uns zu gefährlich.
Da jagt es über die Ticker. Der neueste Bubenstreich unseres immer noch politisch pubertierenden Teufelskerls von der Arme-Leute-Abwehrfront und Hoteliers-Freunden, auch FDP genannt. Eröffnung des Luxushotels “Kameha Grand”:
Bei der feierlichen Eröffnung habe Westerwelle die Luxus-Herberge als eines der weltweit “spannendsten Hotel” gelobt. Unter den Gästen war weitere Prominenz wie Thomas Gottschalk oder Ex-Porno-Star Michaela Schaffrath. Was den Auftritt des Außenministers noch pikanter macht: Zu den Veranstaltern der Feier zählte auch Marketing-Unternehmer Michael Mronz – Westerwelles Lebensgefährte. Während Westerwelle angab, den Termin als Abgeordneter des Wahlkreises Bonn wahrgenommen zu haben, erklärte Partner Mronz, dem Hotel sei der Auftritt des Politikers nicht versprochen worden. Westerwelle habe auch kein Honorar oder geldwerte Vorteile erhalten. Mronz dagegen habe sehr wohl Gewinn gemacht, diesen aber wohltätig gespendet.
Was soll die Aufregung. ZDF-Lautsprecher und Altmoderator Gottschalk und eine Ex-Porno-Queen passen doch zu Deutschlands Klamaukpoiltiker Nummer ein. Aus der Sicht eines so kleinen Geistes wie dem ehemals unbeliebtestes Schüler seiner Schule ist das doch was ganz Großes.



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