HolyMoly, das ging aber flott heute Abend. Kaum überflog die Dame Holle die Diaspora mit der Glitzermetropole mittenmang, schüttelte sie auch schon die Kissen aus, daß es staubte. Neuschnee, Freunde. Wie sieht es in den Salzlagern aus? Die Chance genutzt, nachzulegen?
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Garage aufgebrochen
Reiche Beute haben Einbrecher in einer Garage an der Theodor- Körner-Straße vorgefunden. Außer einer Simson S 51 nebst Ersatzmotor holten sich die Unbekannten in dem aufgebrochenen Unterstand auch einen zweistelligen Bargeldbetrag. Den fanden sie in einer Geldbörse, die noch im dortigen Auto lag. Gesamtschaden: rund 600 Euro. Die Tat geschah in der Nacht zu Donnerstag. Hinweise auf den Verbleib der Beute oder die Täter selbst erbittet die Auerbacher Polizei, Telefon 03744/ 2550.
In Hürth überfielen in der Nacht von Sonntag auf Montag mehrere Täter einen 18-jährigen Teenager auf der Lortzingstraße und raubten sein mobiles Telefon. Der Mann kam von einem Karnevalsfest im Burgpark und war gegen 2:00 Uhr nachts auf dem Weg nach Hürth-Gleuel. Auf dem Weg hinter einem Cash & Carry-Mart stießen die Täter den jungen Mann zu Boden. Sie nahmen ihm ein schwarz-rotes Handy der Marke Nokia, Typ Express Music 5800 ab, das einen Wert von rund 300 Euro hat, wenn man es zu aktuellen Preisen wiederbeschaffen muss.
Xaverl: Gscheid hod as äahna higriem, de Großkopfatn. Grod gschnappt homs. D Wahreit is hoid allawei hart zum datrogn. Owa a so a Großkopfata beidlt se ob und weida gehts.
Übersetzung: Ordentlich hat er den Politikern die Leviten gelesen. Einige schnappten nach Luft. Die Wahrheit ist eben doch oft sehr brutal. Aber so ein Politker schüttelt das ab und macht so weiter.
70er-Jahre-Ambiente, Werbung wie in den 70ern und dazu “Ladies Night mit silbernen Kotzkübeln und Stripbuben”. In der Karstadt an der Banhhofstraße fügt sich zusammen, was zusammen gehört.
Da trampelt einer gezielt hirnlos verbal auf Schwächeren herum, kassiert durch mehr Nebenjobs als momentane Berufsausübung das X-fache eines Hartz-Empfängers und zeigt sich als humorloser Warmduscher. “Derblecken und Starkbieranstich” auf dem Münchner Nockherberg ist nun mal deftig. Jetzt will der autoritäre Leistungsträger der gelben Klientelpartei (“Die Partei bin ich, ich, ich”) da nicht mehr hingehen. Jo mei, macht nichts, Guido, Deine Beschimpfungen hälst Du ja bundesweit. Nur wenn man Dich persönlich mal hernimmt, dann kneifst den A………… zu, gell? Ach ja, der Zentralrat mit der grandiosen Frau Knobloch hat sich auch mokiert. Gesagt hat Kabarettist Lechenberg als “Bruder Barnabas” das:
“FDP-Chef Guido Westerwelle will nun alle Hartz-IV-Empfänger bei Wasser und Brot in einem Lager in den leeren, verblühten Landschaften zwischen Usedom und dem Riesengebirge sammeln. Drumrum ein Stacheldraht – haben wir schon mal gehabt. Zweimal am Tag gibt es a Wassersuppn und einen Kanten Brot. Statt Heizkostenzuschuss gibt es zwei Pullover von Sarrazins Winterhilfswerk, und überm Eingang, bewacht von jungliberalen Ichlingen im Gelbhemd, steht in eisernen Lettern: >>Leistung muss sich wieder lohnen.”
Wenn das nicht Guidos feuchter Traum ist, was dann?





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