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Die Karlsruher Richter haben festgestellt, dass die Speicherung der Daten verfassungswidrig ist. Wie sieht es aber mit dem Ausspionieren der Verbindungsdaten aus? Es gibt doch immer noch Stellen, die jede Mail, jede Kontobewegung, jeden Anruf registrieren. Steht nicht immer noch jeder erst mal unter Generalverdacht? Das hatten wir doch alles schon mal, dass akribisch festgehalten wurde, wer wem eine Weihnachtskarte geschrieben hat oder was jedes Päckchen enthielt, das über die Grenze ging. Hat sich da wirklich viel geändert?
Nach den Überfall mit einem Messer auf Fußgägner in Rostock am vergangenen Dienstag sitzt einer der beiden vermuteten Täter in Untersuchungshaft, der andere wurde in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Rostock mit. Beim ersteren mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 15-jährigen Teenager, dem unter anderem gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt wird. Auf sein Konto gehen trotz seiner Jungen der Polizei zufolge bereits sechs Straftaten. Er sitzt wegen der Wiederholungsgefahr in U-Haft. Die Beute aus einer dieser Straftaten – ein Portemonnaie und ein Mobiltelefon – konnten nach Angaben der Polizei sicher gestellt werden. Beides war feinsäuberlich in eine Serviette gewickelt.
Während in der Glitzermetropole noch der “Krieg” der Fitnessbuden tobt, wächst im Speckgürtel um die Kapitale herum mit der “Fitness Factory” eine Fabrik immer weiter. Die Werbeflyer sind allgegenwärtig. In Bünde, Enger, Halle, Werther und Steinhagen sind sie schon. Ob da aber solche “Herrliches Herforder”-gestählte Bäuche hingehen, mag man bezweifeln.
Wo in Regensburg findet man diese Details. Seit der Ausgabe 15 schreibe ich die Lösungen nicht mehr sofort in den Kommentar. Wenn Sie die Details, oder auch nur Teile davon, erkannt haben, schreiben Sie diese doch selbst in den Kommentar. Mit Erscheinen der nächsten Ausgabe werde ich hier die komplette Lösung nachträglich in den Kommentar schreiben.
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“Bürger dieser Stadt, schaut noch einmal auf Eure Stadt” mag man den über 320.000 im Talkessel Zusammengepressten da unten zurufen. Angesichts der auch optisch schon so strahlenden neuen drei Politgrößen der Pampelmusenkoalition in der Ratsversammlung wird sich das ganz rasch ändern, denn die phantasielose Gleichung:
Sparen – Abgaben erhöhen – Ausgaben kürzen – Darlehen an Arminia Bielefeld geben
dürfte wie ein Schlag ins Gesicht der Bürger wirken. Wenn man sich dann noch an Daumen und Zeigefinder der linken Hand abzählen kann, wie das für einfache Bedienste der Stadt aussehen wird, kann man nur noch diesen Satz des Spiegelfechters in den lustlosen Raum zwischen Jöllenbeck und Senne werfen, in dem es um die Lohndumperei des Staats, der Städte und der Kommunen geht:
“Ein Staat, der selbst Lohndumping betreibt, hat vielmehr seinen moralischen Offenbarungseid abgeleistet. Der Staat, das sind nicht die Anderen, der Staat, das sind wir. Vielleicht ist es an der Zeit, der Politik zu zeigen, was die Anständigen von der unanständigen Personalpolitik des Staates halten”
Es ist durchaus erlaubt, den Begriff “Staat” durch “Stadt” zu ersetzen. Milliarden für die “Rettung” der Roulettespieler namens “Banken” sind vorhanden. Ein paar Euro für vernünftige Kindergärten, Schulen und andere Bildungseinrichtungen bringen angeblich den Etat sogleich ins Wanken. Kultur – außer Bundeslifa-Fußball natürlich – wird OBPit um über 80.000 € kürzen….
Was werden grad nochmal die Billigkirmes namens “NRW-Tag in Bielefeld” und “Fußball-Weltmeisterschaft der Frau U 21″ hier kosten? Welche Berechtigung hat eigentlich noch ein Gemeinwesen, daß sich alles und jedes vom Bürger extra bezahlen läßt und dennoch einen Schuldenberg gigantischen Ausmasses aufhäuft? Ende nicht abzusehen? Irgendwie macht das alles sehr sauer und sehr wütend.
Gestern, als die Nachricht aus der Staatskanzlei Düsseldoof in die Diaspora getrommelt wurde, drehte OBPiit auf der Stelle ein paar Pirouetten. “Yeah!” soll er neumodisch und als Reminiszenz an den Zeitgeist gejauchzt haben, 10 Zentimeter überm Rathausboden. Hans-Rudi H., der Mann mit den gewaltigsten Marketingideen seit Neros “Burning-Rom”, hat schon mal im Urlaub in Spanien die Denkmaschine angeworfen und den “Erfolg” auf “das überzeugende Konzept von Bielefeld” zurückgeführt.
“Überzeugendes Konzept”? Was haben wir da all die Jahre verpaßt? Oder meint er gar die Blitzer am Bielefelder Berg, die bald halb Europa in bleibender positiver Erinnerung an die Ansiedlung unterm Steinhaufen mit den drei Sparren behält?
Meine Fresse, da hat die NW wieder was montiert. Diese drei extrem hübschen Menschen sind die “Zukunft” der Glitzermetropole und haben gestern ihr Ampelmodell für Bielefeld vorgestellt. Dünn, dünner, ultradünn. Gestaltungsideenlosigkeit pur. Aber warum machen wir uns Gedanken. Es war in der Metropole in den letzten Jahrzehnte nicht anders. In der dünnen Luft des Ratssaales wird wahrscheinlich schon ein Furz zum Tsunami hochstilisiert. Das Konzept der drei Hübschen bietet nichts außer Einschnitten, Einschnitten, Einschnitten. Die darf dann immer OBPit verkünden, während die grüngelbgerandete Ingetraud jetzt im Brackweder Erzählcafé ihre Vergangenheit als Lehrerin ausbreitete. “Mit 66 Jahren…” hat mal ein Barde gesungen, dessen Name mir grad nicht einfällt. Nicht auszudenken, was passiert, wenn Ingetraud nach der Politik auch noch in einen Chor eintreten will. Schönheit kommt eben von innen und die metropolischen Brachflächen geben der Glitzerstadt eben auch ihr eigenes Gesicht. Fuchs und Hase haben längst ihre Auswanderung nach Münster beschlossen. Die Höchststrafe für Bielefeld, seit gemunkelt wird, die NW-Montage mit den drei Ampelisten werde breitflächig neben ein Plakat mit Regierungschef Pit geklebt.






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