StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

So
21
Feb '10

Bielefeld-Blog: Übersuper-Katja

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Zwischen Bütterken für Kai machen, Windeln des Jüngsten wechseln, kümmern um weitere 3 Kids und der Produktion ständig neuer und ständig überflüssigerer Bücher schafft es die Übersupermutter aus Berlin auch noch zweimal die Woche im Postdamer “Neuen Garten” zu joggen. Wow. Das toppt ja fast Ursula von der Leyen, die lediglich drei ständige Nannies koordinieren ließ und läßt. Ja, an der Seite von BLÖD-Chefschmierer Kai Diekmann tingelt Katja Kessler, deren blöd-naiv-saloppe BILD-Kolumnen ob ihrer Oberflächlichkeit unvergessen sind, auch noch durch die Republik und schüttet ihre Weisheiten aus. Jetzt in der Glitzermetrolope an der reißenden Lutter, wo es sie ob der Vergangenheit ihres Schülerzeitungsredakteurs immer mal wieder hinzieht.

Welch eine Frau. Da kann sich doch jede normale Hausfrau, deren Mann mal locker siebenstellig verdient, eine dicke Scheibe von abschneiden. Oder?

Rathenow-Blog: Winterdienst…

Es gibt so Momente, in denen man nur noch ungläubig schauen kann.
Zugegeben, das ganze ist nicht mehr topaktuell. Aber wenn man erfährt, dass die Räumfahrzeuge der KWR zwar so einige Grundstücke mit räumen, die garantiert nicht der KWR gehören während man selbst morgens aus dem Haus erstmal durch den Schnee stapfen darf – das sorgt doch für Freude.

Immerhin, mittlerweile wandelt sich das ganze ja zu mittelgroßen Seen auf den Straßen.

Straßen. Auch ein tolles Thema.
Ein etwas hysterischer Autofahrer, der sich wild gestikulierend an einem vorbeiquetscht und scheinbar deutlich machen will, dass man diese Rutschbahn (manchen auch als Bürgersteig/Radweg bekannt) nutzen solle… Jupp. Schöne Idee eigentlich.
Wenn man dann als Radfahrer aus Richtung Stadtmitte auf die Kreuzung B188/B102 zufährt und erstmal von einem Transporter halb in den Schneeberg am Straßenrand gedrängt wird. Das toppt’s nochmal. Freude!
Für solche Scherzchen kann man diesen Winter doch nur ‘Einfach geil!’ finden…

Auf dass der Schnee mal langsam richtig abtaut…

Sa
20
Feb '10

Oberhausen-Blog: Tickets für Konzerte in Oberhausen

Tickets Oberhausen zeigt die größten und populärsten Konzerte, Tourneen und Shows in Oberhausen 2010 und 2011. Im Juni findet das Mark Knopfler Konzert in Oberhausen (König-Pilsner-Arena) statt. Konzertkarten und Tickets für Sitzplätze in der Arena können online gebucht werden. Mark Knopfler und die Dire Straits haben gemeinsam über 114 Millionen Tonträger verkauft. Auf der Mark Knopfler Tour 2010 werden sowohl alte Dire Straits Hits als auch Stücke aus dem neuen Album zu hören sein.

Rathenow-Blog: “Die Rathenower haben die Wahl”


Endlich wieder Wahl. 

Die Rathenower haben die „Wahl“.

Wer Bürgermeister wird entscheiden nicht nur die Bürger

Die Parteien mischen kräftig mit. Ein Schelm der denkt: Dass geht doch nicht mit rechten Dingen zu.

Der eine Kandidat macht`s und der andere will´s anders machen.

Der Landesvater kommt zur Stärkung auch ins Kaufhaus-Center:  

Dort gibt’s Freibier für Parteianhänger und Ostereier für Hartz-IV-Geld-Empfänger.

Der Eintritt ist frei mit Sozialversicherungskarte.

Am 28.Februar ist es dann so weit. Parteimitglieder gehen geschlossen zur Bürgermeister-Absprach-Wahl.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

 

 

 


 

 

 

Bielefeld-Blog: Vermutlichen Glückwunsch, Karl

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Soso, der Herr über die häßlichsten und verramschtesten Läden der Republik soll also vermutlich 90 werden. Mit geschätzt 16 Milliarden auf der hohen Kante in der nahen Schweiz, läßt sich dann ja auch gut feiern. Wenn da nicht die nahezu hysterische Abschottung vor der Wirklichkeit wäre. Ob man das gut finden soll, oder einfach darüber hinweggehn oder mal nachdenkt, auf welchen Rücken das alles möglich war, sei jedem selbst überlassen. Vermutlich kann er aber auf der letzten Reise nichts davon mitnehmen, wovon die Allgemeinheit wiederum auch nichts hat.

Bielefeld-Blog: Wie wäre es mit Rükra

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Bevor wir im Mai in NRW “ganz demokratisch” die politischen Hebel für die nächsten Orgien der Halbirren in Düsseldorf umlegen dürfen, laufen und quaken sie um die Wette. Da turnt sich ein neues Traumpaar warm am NRW-Polithimmel: Nuschler Rüttschers schob im amerikanischen Schneesturm ein GM-Auto an und das SPD-Hannelörchen – nein, nicht die bedauernswerte Ehemalige von “Meatloaf Helmut”, dem Vergeiger der Einheit und Herr über blühende Landschaften mit erlogenem Spendenehrenwort – greift deftig (und nicht ganz falsch) ins Vokabular hinsichtlich der “miserablen Bildungspolitik” in NRW. Nun ja, jetzt kanns ja Sommer werden. Die hiesige Schulministerin grinst wie immer a la Honigkuchenpferd und die CDU/FDP-Mischpoke mit dem wirbeligen Guido-Untertan Pinkwart als Flankenschutz. Da dräut neues Donnerwetter. Für 20.000 Euronen können bücklings ankriechende Unternehmen und anderen, die sich Gunst erhoffen, von Landeskönig Rüttschers ein paar Minuten Audienz auf dem kommenden Parteitag der schwarzen christlichen Front erkaufen.

Wird gemacht, Herr Rüttschers. Aber wir bringen zeitversetzt gesteuerte Stinkbomben mit. Leider haben wir in der vernach-
lässigkeiten Provinz noch nicht ein dem Saustall in Düsseldorf im Duft angemessenes Modell gefunden. Aber die Uni Bielefeld ist schon im Endstadium der Versuche. Und Eau d´Jöllenbeck kann ganz schön reinhauen in Ihre Versammlungen der Wahlviehverarscher.

Bielefeld-Blog: WID (Westerwelle-Intelligenz-Demenz) oder volle Elle Westerwelle?

Jetzt mal ganz besonnen. Das Symbol “Stern”, also dieses hier: “*“  ist meist der Joker bei Suchabfragen von Datenbanken.
Ein “Westerwelle”, könnte der Joker für den allgemeinen Sprachgebrauch sein. Das muss nicht nur ein Wort sein, das kann auch mal einen ganzen Satz ergeben. Mal ganz besonnen, wirklich, im negativsten Sinne:

Hast’ WID (Westerwelle-Intelligenz-Demenz) odda was?
Übersetzung: [Beim Aldi kannst Du Dir ein paar IQ's vom Wühltisch klauen.]

Eyh, Du. Du bist ja voll Westerwelle eingestellt. Das gibt auf Fresse.
Übersetzung: [Wenn Du noch einmal mit meinen Gefühlen spielst, mache ich einen auf Taliban.]

Aaaalder, Du bist ja volle Elle Westerwelle. (Reim ist Reim und bleibt Reim)
Übersetzung: [Du bist ja ganz schön asozial geworden.]

Mach hier keinen auf Westerwelle, sonst gibt’s Hammer auf Zeh, FDP.
Übersetzung: [Immer auf die Kleinen? Jetzt bekommst Du es mit mir zu tun.]

Hey, hey Du. Ka*kfresse!!! Oh, sorry, ich dacht’ Du wärst die Westerwelle.
Übersetzung: [Hallo, oh Entschuldigung, ich habe Sie verwechselt.]

Eyh, Kollege, Deine Westerwelle-Taktik war wohl nüschts.
Übersetzung:
[Jetzt liegst Du aber völlig daneben.]

Biste nochmal so Westerwelle, setzt es was.
Übersetzung: [Bist Du noch einmal so unfair zu mir, zahle ich es Dir heim.]

Eyh, Schwestah, sorry, ich mach’ immer einen auf Westerwelle. Logga bleiben.
Übersetzung: [Mein Liebling, ich habe leere Versprechen gemacht, bitte verzeih' mir.]

Nun ist alles Westerwelle.
Übersetzung: [Jetzt ist alles vorbei.]

Kollega, am weekend habe ich meine Geldbörse gewesterwellt.
Übersetzung: [Ich habe einen Deal am Wochenende durchgezogen, der nicht ganz sauber war.]

Natürlich kann man auch Sprichworte verwesterwellen, das sieht dann so aus:
Wer Jemanden verwesterwellt, der hat sich selbst ein Bein gestellt.
Übersetzung: [Wer ... Grube gräbt, fällt selbst hinein]

Oder einfach nur lustige Sachen erfinden:
Sagt der Lover von Guido W.: “Liebling, halt’ mal Deinen Kopf still, ich muss mal eben mit Deinem Gesicht etwas abfeilen.”

Fies? Nö. Nicht im Entferntesten so fies, was er da abzieht.

Bielefeld-Blog: Der Taschendreschflegel ist da

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Voilà, der Dreschflegel für die Tasche ist da. Lange hatte ich mich umgeschaut, hier geguckt, da geguckt, amazon und ebay (3-2-1..keins) befragt. Nichts. Sowas gab es angeblich nicht. Klein, handlich und ausgefahren so richtig zuschlagend. Bis ich gestern bei Bienarsch in der Niedernstraße doch noch fündig wurde. Ein einziges Exemplar der Marke “Hau einfach drauf” hatten sie noch. Aus Vorkriegsbeständen, heimlich aus herrlichen Roßkastanienstämmen von der Sparrenburg von jemand gebastelt, dem die Nazis den Mund verboten hatten. Den in Sütterlin zur Tarnung am einschiebbaren Griff eingebrannten Spruch “Arbeit macht frei” schmiergelte ich ebenso ab wie das Hakenkreuz ganz unten am Griffende. Nun habe ich das passende Werkzeug. Jetzt eine nette Fahrt mit der manchmal vorschützend unpolitischen besseren und schöneren Hälfte (“Wenn Du noch einmal den Namen Westerwelle sagts, gibts bösen Ärger”) in die Reichshauptstadt der Bewegung und dem spuckenden Typ mit der häßlichen Visage eines über die dämliche Birne ziehen und der Taschendreschflegel wäre zünftig eingeweiht. Da reicht es dann auch noch für ein paar andere Figuren aus dem Panaoptikum der Untermenschen.

Aber weder komme ich momentan nach Berlin noch fände es die schönere und bessere Häfte gut, weil ich dann ja wieder den Namen des als Kind viel zu heiß Gebadeten und mit dem Klammerbeutel Gepuderten erwähnen müßte. Also tu ich es mal ganz für mich und nach innen: Westerwelle, Westerwelle, Westerwelle.

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Dabei bin ich beileibe nicht der Einzige, der sich in dieser Republik über das fiese, unanständige, charakterlose A…..ch mit den kalten Augen empört. Der Chefredakteur der NW tut es in einem passenden Kommentar ebenso wie Carsten Heil in der Diskussion “Schwarz/Weiß” aus dem NW – Magazin. Warum Redakteur Uwe Kleinschmidt den hetzenden Doofling wegen seiner “Ehrlichkeit” verteidigt muß wohl am identischen heimischen Ikea-Tisch liegen. Wobei Kleinschmidt den wohl aus praktischen Erwägungen gekauft hat und Wester…. da ist es schon wieder, das Wort….. ihn wohl eher hat, weil Ikea an seine Dummbeutelpartei gespendet hat. Da wirkt man dann angesichts einen teuren Haufens billigem Preßspan aus bangladeschischer Kinderarbeit schon mal menschlich. “Essen muß sich auch für die Partei der Wahrheit wieder lohnen. Danke Ikea. Wir haben dieselbe Farbe”, sagte We…. damals. Wahrscheinlich wußte er über die Nazinähe des Ikeagründers, die ihn final aus Schweden vertrieb. Aber bei einem superreichen Bruder im Geiste fühlt sich W…. doch immer warm und gut aufgehoben.

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Also dann. An die Dreschflegel. Binarsch wird jetzt in Norwegen eine Großserie auflegen lassen. Die Dinger werden wie verrückt vorbestellt. Nicht auszudenken, man setzte sie lokal ein. Aber das ist eine andere Baustelle.

Westerwelle, Westerwelle, Westerwelle. Auaaaaaaaaaaaaaaaaaahhh.

Fr
19
Feb '10

Bielefeld-Blog: Jetzt schlagen sie sich selbst

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Ja, Ghosti hat schon recht. Ach komm geh. Den Aufstiegsbalkon braucht ihr nicht zu fegen. Sacht mal OBPit Bescheid.

Bielefeld-Blog: [D]ie [S]uper [C]haoten haben zugeschlagen …

… und sich mal zur Abwechslung selbst besiegt. Auch wenn der Sturm nicht trifft, man sollte denen mal sagen, das Eigentore für den Gegner zählen. 1:2 Toll, wirlich toll, jetzt ist das WE doch noch versaut. Vielen Dank, lieber DSC, meine Omma (ja, mit doppel “m”), Gott hab’ sie seelig, hatte mehr drauf. Die hat wenigstens noch gekämpft und an etwas geglaubt.

Was rege ich mich eigentlich so auf, ist doch nur Fußball, genau, ruhig, gaaaanz ruhig, so etwas muss man wegatmen.

EDIT: Ich kann es nicht wegatmen, habe es probiert, wirklich … ganze 5 Minuten, im Gegenteil, der Zorn wurde immer größer. Ich will Autos brennen sehen, oh Moment. Das war ja etwas anderes, der Aufruf war für die obligatorische Jahnplatzuhr-Montags-bis-Mittwoch-aber-nicht-vor-9-Uhr-Demo. Egal, irgendwas muss passieren, ach, ich hab’s, ich geh schlafen.

Rathenow-Blog: FDP fordert härtere Sanktionen gegen Langzeitarbeitslose

Vielleicht sollte endlich mal jemand anfangen, die Zahl der Langzeitarbeitslosen mit der Zahl freier Stellen zu vergleichen und dann ein wirksames Konzept zu entwerfen. Es kann doch nur funktionieren, wenn die vorhandene Arbeit so verteilt wird, dass jeder überhaupt die Möglichkeit zur Arbeit hat. Ein Teil der arbeitenden Menschen muss Überstunden fast zum Nulltarif machen und andere haben keine Chance auf eine Arbeitsstelle. Und es sind doch nicht nur Schulabbrecher oder schlecht Ausgebildete unter den Langzeitarbeitslosen. Nach einer Veröffentlichung sollen allein im Land Brandenburg über 700 Akademiker händeringend einen bezahlten Arbeitsplatz suchen. Praktika, Eingliederungsmaßnahmen und ähnliche “Beschäftigungen” haben doch nie zu bezahlter Arbeit geführt. Wieso soll auch ein Arbeitgeber Geld für Leistung ausgeben, wenn sie auch kostenlos erbracht wird? Auch der hochgelobte Kommunalkombilohn, an dem sich Bund, Land und Träger einer Maßnahme beteiligen, liegt bei 7,14 Euro Brutto und damit unter dem Mindestlohn. Und wenn diese Maßnahme für den Träger nicht mehr attraktiv genug ist, kann er sich sogar von den Leuten trennen, auch wenn der Vertrag für drei Jahre festgeschrieben worden ist. So sieht doch die Realität aus.

Rathenow-Blog: Schockierende Zahlen

EX-Innenminister Schönbohm hatte alle Befürchtungen der Bevölkerung mit lapidaren Sprüchen abgetan und jedes Mal behauptet, die Kriminalitätsrate habe seit der EU-Osterweiterung nicht zugenommen. Das würden die Leute nur subjektiv so empfinden. Nun belegen veröffentlichte Zahlen, dass zum Beispiel Wohnungseinbrüche, Autoklau und Diebstähle auf Baustellen im grenznahen Bereich um das Drei- bis Vierfache zugenommen haben seit der Freigabe der Ostgrenze. Da ist es doch gerechtfertigt, dass weiter Stellen abgebaut werden bei der Polizei, oder?

Bielefeld-Blog: So reden sie uns in den nächsten Krieg

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Ruprecht Polenz (CDU), hat den Iran vor einer Ausweitung
seines Nuklearprogramms gewarnt und angekündigt, Deutschland werde sich an einer Verschärfung der Sanktionen maßgeblich beteiligen. “Der Iran spielt mit dem Feuer”, sagte er dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Morgige Ausgabe) mit Blick auf eine mögliche Eskalation des Konflikts. “Man muss von einer Gefährdung der Weltsicherheit sprechen. Der Sicherheitsrat ist aufgefordert, geeignete Konsequenzen zu ziehen und die Sanktionen zu verschärfen.” Diese Sanktionen müssten vor allem das iranische Atomprogramm und die ökonomischen Aktivitäten der Revolutionsgarden treffen. Polenz betonte: “Die Sanktionen müssen hart und effektiv sein. Und sie kommen nur dann an, wenn niemand sie unterläuft. Deutschland wird sich an all dem maßgeblich beteiligen.”

Der nächste idiotische Schwätzer. Das nächste Thema. Die Heimat der Wilhems I. und II. und “Arbeitsgebiet” eines braunen Anstreichers aus Austria wird doch wohl endlich irgendwo ganz vorne mit Schellenspiel und Panzerfaust zeigen können, woran die Welt diesmal genesen kann. Oder? Als ob das afghanische Abenteuer und die Lügen zum Irak nicht reichen würden. Im Kriegsfalle wäre die ostdeutsche Plage ja Oberbefehlshaber und Gutti Adjudant. Schöne Aussichten.

Allerdings: Murkels Anblick an der Spitze einer Invasionsarmada würde auch Ahmadinedschad in die Flucht schlagen. Denn über angeblich vorhandene Bomben, Chemische Waffen, biologische Bomben wurde uns ja sogar vor der UN so einiges vorgelogen, was zum Krieg “berechtigen” sollte. Und wer hier Arbeitslosenzahlen und Hartz 4-Zusemanhänge so tzurechtbiegt,. daß sie ins Weltbild der ewig Gestrigen vom rechten Lager passen, der kriegt auch eine Powerpointpräsentation über virtuelle Atombomben hin. Locker.

Wesel-Blog: Die Stadt Wesel gelangt in Besitz einer Serviette Napoleos

Eine Serviette, die Napoleon bei seinem Besuch in Wesel 1811 persönlich benutzt haben soll, befindet sich nach Angaben von RP Online seit kurzem im Besitz des Stadtarchivs der Stadt Wesel. Wie Leiter des StadtarchiNapoleons der Stadt Wesel übertragen. Die Dame stammt aus der einst recht bekannten Weinhändlerfamilie Kiel, bei der Napoleon eingekehrt sein muss. Wie genau die Serviette in den Besitz der Familie gelangte, ist leider nicht überliefert. Das historisch wertvolle Stück soll nun im Textilarchiv der Stadt Wesel eingelagert werden und eine Sonderausstellung 2011 oder 2012 bereichern.

Bielefeld-Blog: Bundesminister für Entwicklungshilfe

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Das ist ein Bild von einem echten Durchblicker. Einer, der zackig seinem Entwicklungshilfeministerium vorsteht, was er ja vor der Wahl der schlechtesten aller jemals in der Bundesrepublik installierten Juntas abschaffen wollte. Das Bild stammt vom Blog des Spiegelfechter, der noch feinere Pretiosen zu bieten hat. Niebel. Dirk. Ein Mann mit Durchblick. Richtigem Durchblick. Wie die ganze gelbe Truppe. Die Kabarettitsten schlagen sich vor Vergnügen auf die Schenkel und Angela M. atmet ein wenig auf, gibt es doch einige, die noch mehr Stoff für Lachsalven liefern.

Hier in der Metropole sind sie im Rat allerdings ein wenig traurig. So einer wie Niebel, der fehlt ihnen. Der würde den konzeptionellen Nebel in der Butze am Niederwall schon durchtrennen wie einst Clausen, ähm Moses, die Lutter. Ein Bild sagt eben mehr als eine Torte. Bis man sie mal geworfen hat. “Blaue Brille an Schwarzwälder”. Na? Wer wirft zuerst?

Badenbaden-Blog: Bewertungsportal für Rechtsanwälte gestartet

Wer engagierte Anwälte sucht, dem kommen oft nur fernsehbekannte Figuren wie Eli Stone oder Edel & Stark in den Sinn. Gute Juristen in der realen Welt kennt man im Bedarfsfalle kaum. Die Problemösung findet man nun auf dem Web-Portal “rechtsanwalt.am”. Kein reine Auflistung von Anwälten, sondern eine verbraucherfreundliche Bewertungswebsite. Gut und motiviert? Oder eher durchschnittlich oder gar unzuverlässig? Das wird jetzt von Online-Usern beurteilt.

Die Bewertung der Juristen erfolgt nach den Faktoren Zuverlässigkeit, Freundlichkeit, Auftreten und fachliche Kompetenz. Ein Punkte-Ranking wird komplettiert durch frei formulierte Klientenkommentare. Zu Recht also tritt das Portal mit dem Slogan Transparenz in der Jurisprudenz” an. Schließlich können Ratsuchende nun mit wenigen Klicks die beste Anwaltskanzlei in ihrer Region oder bundesweit finden. Änwälte, aber auch Wirtschaftsprüfer wiederum erhalten die Möglichkeit, sich zu präsentieren, eigene Fachartikel sowie News zu den Themen Recht und Wirtschaft im Internet zu publizieren.Um die nötige Objektivität zu garantieren, kann von jeder IP-Adresse nur eine Bewertung je Anwalt abgegeben werden. Mißbrauch und Manipulationen sind damit nahezu ausgeschlossen. Darüber hinaus prüft der Initiator Webmanager GmbH stetig die User-Anmeldungen sowie abgegebene Kommentare.

Webmanager-CEO Achim Kilgus hofft, daß sich nach dem Erfolg von Bewertungsseiten für Ärzte und Lehrer auch das Anwaltsportal durchsetzen wird. Das Ziel: rechtsanwalt.am soll sich zur zentralen Anlaufstelle im Netz für Rechtssuchende und Rechtsanwälte entwickeln nicht nur direkt auf dem Portal, denn Rankings und Neuigkeiten werden zusätzlich über Twitter kommuniziert.Hintergrund: Der Betreiber Webmanager GmbH bietet Dienstleistungen wie Suchmaschinenoptimierung und -marketing an. Das Unternehmen aus Sinzheim bei Baden-Baden ist seit 1998 als Internet-Agentur tätig. Mit zehn Mitarbeitern betreut das Unternehmen mittelständische Kunden aus Deutschland und Europa. Gründer und Geschäftsführer ist Achim Kilgus.

Schweinfurt-Blog: 19. Februar 2010 – Neueröffnung von AllerLeih in der Stadt Kitzingen

AllerLeih Kitzingen
Kaiserstraße 43
97318 Kitzingen
Tel. 09321 / 9 26 25 62

19. Februar 2010 – Neueröffnung von AllerLeih Kitzingen

Vor einigen Tagen bin ich beim Laden, wo jetzt am 19. Februar 2010 die Neueröffnung
von AllerLeih Kitzingen stattfindet, vorbei, da ich gerade beim kostenlosen Verteilen
von Flyers für Cafe Zeit in Kitzingen war. Ich ging in den Laden hinein und bot mich
an, da ich sowie gerade dabei war Flyers zu verteilen, auch die kostenlosen Flyers
für die Neueröffnung von Allerleih Kitzingen zu verteilen. Ich habe dann ein Schwung
Flyers bekommen und habe sie mit den Flyers von Cafe Zeit überall in die Briefkästen
der Wohnungen und Häuser in der Innenstadt von Kitzingen verteilt. Heute, den
19. Februar 2010 werde ich persönlich bei der Eröffnung da sein, um zur Neueröffnung
des Ladens zu gratulieren.

Presse: Kitzinger Report

Endlich auch in Kitzingen
Erfolgskonzept: Fünf Geschäfte unter einem Dach

Kitzingen. Alles unter einem Dach – das ist das Motto der neuen Geschäftsidee,die in der Kitzinger Kaiserstraße ab Freitag, den 19. Februar 2010, in die Tat umgesetzt werden soll: DVD-Verleih und -Verkauf, eine große Auswahl an Sonderposten, das PC-Komplettreparatur-Angebot sowie eine eigene Abteilung mit Spiel- und Erotikfilmen für Erwachsene.

Ein Mix aus fünf Geschäften, und das alles unter einem Dach, mitten in der Innenstadt von Kitzingen – hier findet jeder, was er sucht. Und wenn nicht, wird er kompetent beraten – persönlich und nicht automatisiert. Auf rund 10.000 Filme hat der Kunde Zugriff, darunter ist vom Klassiker bis hin zur Top-Neuheit alles, was das Herz begehrt. Die Besucher können ihren Wunschfilm für einen Top-Preis ausleihen. Und auch die Ü-18-Abteilung ist gut sortiert und mit eigenem Eingang versehen. Im Hauptraum findet man neben den zahlreichen Filmen auch Kleidung, Dekoration und und und, alles zum Sonderposten-Preis. Und auch seinen streikenden PC kann man hier wieder zum Laufen bringen. Nach ausführlicher Problemanalyse wird die Reparatur auf Wunsch zum günstigen Preis vorgenommen. Film-Freunde und Shopping-Süchtige sind ab Freitag willkommen im Mixgeschäft, zur Eröffnung erhält jeder Kunde ein Glas Sekt.

Öffnungszeiten:

Montag – Samstag: 15.00 Uhr – 20.00 Uhr

Bielefeld-Blog: Der “nette” Herr Pinkwart und die braunumrandete Brille

Wenn man den Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, stellvertretenden Ministerpräsidenten von NRW, Stellvertreter und Busenfreund des FDP-Schnellsprechgewehres (“Nicht Inhalte zählen sondern Lautstärke”) und altrömischen Romanzünders (“Burn Baby, burn”) Westerwelle so sieht, spürt man, warum die StudentInnen ihn so anhimmeln, daß sie am liebten einen Kübel über dem Hochschulprofessor auskippen würden.

Überhaupt komisch, seine Art zu reden. Nicht, daß ihm immer die Haare zu Berge stehn. Nein, es ist die unglaubliche Geschwindigkeit, mit der er seine Ansichten wechselt. Als die ziemlich klebrige Klientelpartei die Hotel-Mehrwertsteuersenkung schenkte, pöbelte er wie Rumpelstilzchen “Aussetzen, die Steuer”. Dann lehnte er sich 10 Millimeter gegen Guido Imperatorus Westerwellus auf “Gewaltenteilung an der FDP-Spitze”, um nach Rüffel durch den Verbalpöbler sofort wieder “ins Glied” hihihi zurückzutreten. Jetzt hetzt er zum Lieblingsthema “Hartz 4″: Wenn die Betreuung in den Jobcentern weiter verbessert werde, “müssen die Bezüge arbeitsfähiger Hartz-IV-Empfänger, die zumutbare Arbeit verweigern, auch konsequenter gekürzt werden”.

Jawoll, Herr Reichspinkwart. Wenn man mal Ihre Leistungen als Professor, Minister und Schreihals als Maßstab anlegt, wären erhebliche Kürzungen auch angebracht. Und zwar zum nächsten Zahlungstermin der Besoldung. “Zumutbare Arbeit”. Aha. Braucht er nicht dringend eine Maniküre für 3 Euro die Stunde, die ihm mal die langsam breiter werden braunen Ränder unter den Fingernägeln wegfeilt? Aber vielleicht erübrigt sich das, wenn der gelben Partei kurz vor der NRW-Wahl des Gütesigel “Rechteste Partei nach CDU/CSU und knapp vor NPD, verliehen wird?

Und überhaupt. Ich bin für Arbeitslager. Arbeitslager für Hartz 4-Gesockse und ein “A” vorne auf dem gestreiftem Arbeitsanzug. Sollen sie doch sehen, wo sie bleiben, wenn der nette Herr Pinkwart seine schwer verdienten Parteispenden nicht mehr für Hartz 4-Alimentationen ausgibt.

Wer stopft solchen Typen eigentlich mal so richtig das Maul und schickt sie in die Vorlesungen eines Rhetorik-Professors “Wie argumentiere ich ruhig und pragmatisch ohne Volksverhetzung und Diffamierung”? Da kann er dann gleich seinen Busenfreund aus Bad Honnef mitnehmen. Aber vielleicht kichern sie auch nur in der rechten Stuhlreihe und geben vorlaute Antworten auf ungestellte Fragen. Passiert öfter bei Parteien, die nur egoistische Eigeninteressen ihrer Finanziers mit Schweizer Konten als Programm haben. Für Angelegenheiten, die das ganze Volk betreffen, sind sie ja nicht zuständig.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Politischer Aschermittwoch

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Xaverl: A oida Brauch is, dass unsre Politika am Aschermittwoch ihre Sprüch owareissen. Und so homs hoit uns gsagt dass säiba de Bestn und de andern de Schlechtn san. Wers glabt dem konnst nimma häifa.

Übersetzung: Nach altem Brauch lassen unsere Politiker am Aschermittwoch ihre Sprüche los. Und so tönte auch wieder jeder, dass er der Beste und die anderen die Schlechten sind. Wer das alles für bare Münze nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Bielefeld-Blog: Warum stinkts in Deppendorf?

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Wie ja schon die bösen Gerüchte sagen, soll jener Bielefelder Ortsteil der Flecken Erde sein, wo Gottes Füße am siebten Tag ungewaschen letztmals die Erde berührten: Deppendorf. Nun stinkts da angeblich. Wegen der Biogasanlage der Stadtwerke, die sie wohlweislich nicht im Rathaushof installiert haben, sondern da wo Fuchs und Hase gemeinsam “Nachti” sagen. Ob es stimmt, wird OBPIT am Wochenende gemeinsam mit den letzten SPD-Parteifreunden und angehängtem Bollerwagen erschnüffeln. Ulrich Deppendorf vom “Hauptstadtstudio Berlin”, Namensgeber des Örtchens, wird darüber wohl eine Reportage mit Guy d´Eau machen.

Bielefeld-Blog: Aushilfsjob kann “mit Glück” Festanstellung werden?

Die OECD-Studie, die Sozialleistungen und Arbeitsanreize in Europa miteinander vergleicht, zeigt, dass die deutsche Debatte um Hartz-IV-Bezüge weitergeführt werden muss – und dass sich dabei ein Blick ins europäische Ausland mal wieder lohnt. So haben Franzosen schon ab dem ersten Euro Zuverdienst mehr Geld im Portemonnaie, in Schweden liegt die Schwelle bei 20 Prozent des Durchschnittslohns, damit sich die Aufnahme einer Beschäftigung lohnt. Deutschland hinkt hinterher. Wir geben zwar im Vergleich mehr für Sozialleistungen aus, schaffen aber weniger Anreize, Hartz-IV-Empfänger in Arbeit zu bringen. An dieser Stelle kommt mal wieder die Debatte um Zuverdienstgrenzen ins Spiel. Fest steht: Aus einem Aushilfsjob kann mit etwas Glück eine Festanstellung werden. Auf jeden Fall aber kann er der sprichwörtliche Fuß in der Tür der Arbeitswelt sein. Maßgeblich ist, dass ein Zuverdienst, der sich lohnt, Familien am Ende des Monats mehr Geld ins Portemonnaie spült und damit den Betroffenen
signalisiert, eine wichtige Rolle in der Gesellschaft zu spielen. Auch das sollte bei der Debatte berücksichtigt werden.

Und dann, liebes Westfalen-Blatt, solltet Ihr Euch mal eine überdimensionale Laterne kaufen und in die dunklen Ecken leuchten, wo die gigantisch vielen Stellen nur so lauern. Wenn Ihr dann noch Kraft habt, schickt einen Lichtstrahl auf die Aushilfsjob, die eben nicht zu festen Anstellungen führen und laßt den Strahl auch auf die in Mode gekommenen Praktika leuchten, die unbezahlt die Arbeitgeberkasse füllen. Wer unbezahlt Kaffee kocht, erbringt letztlich eben doch eine Leistung, die das Unternehmen nicht entlohnt. Dafür “lernen” sie ja was. Unvergessen die Worte des weiblichen Klons aus Helmut Kohl und Honecker, die es sich im Osten Deutschlands so richtig kuschelig gemacht hat und an ihrer Legende “Innerlich war ich ja schon als Baby dagegen” arbeitete: “Sozial ist, was Arbeit schafft”. Steht auch über dem Eingangstor des sowjetischen Archipel Gulag: “Prawda: Erst viel Rabotti, dann wenig Fressi”. Das neoliberal-pseudosozialistische Geschwafel hängt einem zum Halse raus. Es stinkt nicht im Staate Dänemark sondern gewaltig in diesem Lande.

Bielefeld-Blog: Klaut Arm. BI den Zebras das Futter?

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Heute abend, wenn auf der Alm Arm. Bielefeld versucht, den Duisburger Zebras die wichtigen 3 Punkte zu klauen, müßte man sich eigentlich ins Auto setzen und unter vielmaligem Befahren des Ossidamms Radio Bielefeld und der kaskandierenden Stimme von Uli Zwetz lauschen. Da könnte man Höhe Johannisfriedhof nach einem Tor für die Almdudler mal so richtig bei 80 in die Hupe steigen.

Bielefeld-Blog: Die Worte des Gauklers

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Hier läßt sich der zarte Mann aus dem schildaesken Rathaus am Niederwall den Schlüssel zum Eingangstor von DFB-Repräsentantin Steffi Jones entwinden. Vielleicht wäre es besser, sie behielte ihn? Attraktiver ist sie allemal und konnte richtig gut Fußball spielen. OBPit ist eher der Typ Gaukler, der ohne Ball losrennt und beim Torschuß merkt: “Da fehlt doch was?” Wenn die Artisten aus der Zirkuskuppel stürzen kommt bekanntlich die Stunde der Gaukler (früher: Clowns). Arg gegaukelt ist auch, was er entgegen der Argumentation der meisten Mitglieder des Rates zum komischen Deal des Klinikums – “Ich gebe Dir mit voller Hand aus meiner leeren Tasche, weil das, was ich Dir gebe, wahnwitzige Patientenzahlen erzeugt” – sagt:

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Und ebenjener OB, dessen gaukelndes Herz doch angeblich so heftig für den Fußball schlägt, meint dann das zum “Public viewing” in der Ravensberger während der Fußball-WM in Südafrika:

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Karneval ist durch, Herr OB! Dabei ist das doch ganz einfach. Das freigiebige Klinikum gibt sogenannte “Genußscheine” aus und sponsert das Ganze einschließlich Cheerleader in weißen Kitteln: Wer mit Maleschen anne Beine, deformierten Rippen oder ausgerenkten Gliedmassen zum Public viewing kommt, wird lebenslanges Mitglied des Klinikumförderkreises “Meine Wade ist mir heilig”. Dann wird es wohl noch einen Hunderttausender locker machen. Ich vergaß: der zarte Mann gehört ja der Partei an, bei der es chic ist, seine Meinung über die ganze politische Bandbreite zu dehnen. Das schafft Bürgernähe, bindet die Jüngeren eng an die Glitzermetrople und Hans-Rudi muß keinen Geldgeber suchen.

Bielefeld-Blog: Une vraie métropole de nuit

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Do
18
Feb '10

Aschaffenburg-Blog: Seminare der Hundeschule Aschaffenburg: Gangbildanalyse und Gesunder Hund-Vorbeugung und Reha

Seminare der Hundeschule Aschaffenburg mit Dr. Andreas Zohmann vom

Vierbeiner-Rehazentrum Bad Wildungen

                      
Dieses Problem erkennt jeder !!!                      Erkennen Sie die Problematik hier auch?

04.09.2010: Gangbildanalyse

05.09.2010: Gesunder Hund – Vorbeugung und Reha

Intensiv-Praxis-Seminare speziell für Hundetrainer, aber auch Tierbesitzer. Ziel der Seminare ist die Blickschulung für Eigenheiten, bis hin zu eventuell krankhaften Veränderungen im Gangbild, um einer Fehl-, bzw. Überbelastung des Hundes vorzubeugen.

Es sollte selbstverständlich sein, für jeden Hund die richtige Sportart zu ermitteln und darüber hinaus das Training an die individuelle Kondition anzupassen.

Dr. Andreas Zohmann ist Leiter des Vierbeiner-Rehazentrums in Bad Wildungen (www.vierbeiner-rehazentrum.de)

Aufgrund der großen Nachfrage freuen wir uns, dass er Zeit gefunden hat, wieder nach Aschaffenburg zu kommen und wir zwei hochinteressanten Seminare mit ihm anbieten können.

Die Seminare können einzeln gebucht werden – bei Anmeldung für beide Tage 5% Rabatt.

Seminar Gangbildanalyse am 04.09.2010

Häufig hat man das Gefühl „Der läuft nicht richtig!“ – Vom Gefühl zum richtigen Erkennen hilft dieses Seminar: Welche Erkrankungen bewirken was? Wußten Sie, dass Herzerkrankungen Lahmheiten verursachen können? Wie analysiert man nun genau? Basiswissen Anatomie und der richtige Aufbau einer Gangbildanalyse (sowohl theoretisch aber auch praktisch mit einigen mitgebrachten Hunden) stehen an diesem Tag im Vordergrund.
Wir versprechen Ihnen: Die unnachahmliche hervorragende Wissensvermittlung von Dr. Zohmann wird Ihnen zu einigen AHA-Erlebnissen verhelfen – und zu einem profunden Wissen und genauem Hinschauen. Wer also Lust hat, etwas über seinen und andere Hunde zu lernen und zu erfahren, wie man (fehlerhafte) Gangbilder erkennt und was dahinterstecken könnte, ist herzlich eingeladen.

Am 04.09.2010 (Samstags) von 9.00-16.00 Uhr. Wir werden max. 25 Teilnehmer aufnehmen, damit auch jeder genau gucken und Fragen stellen kann.

Seminar Gesunder Hund am 05.09.2010

Gelenkerkrankungen zählen mit zu den häufigsten Problemen in der Hundehaltung. Doch nicht immer ist eine (teure) Operation notwendig. „Schwimmen gehen“ hört man häufig als Besitzer eines hüftkranken Hundes. Doch wussten Sie, dass reines Schwimmen meistens gar nichts nützt?

Viel besser ist eine sinnvolle Gymnastik/Physiotherapie, mit der man mit einem verblüffend geringen Zeitaufwand unglaublich viel erreichen kann. Mit geeigneten Rehamaßnahmen kann vielen Hunden zu einem schmerzfreieren und längerem Leben geholfen werden. Welche Maßnahmen sind denn zur Vorbeugung sinnvoll?

Dr. Andreas Zohmann wird an diesem Tag praktisch und theoretisch sowohl vorbeugende Maßnahmen für den gesunden Hund als auch für den bereits erkrankten Hund erläutern.
Am 05.09.2010 (Sonntags) von 9.00-15.30 Uhr. Maximal 10 Teilnehmer mit Hund = 138,00 Euro (inkl. Verpflegung), Teilnehmer ohne Hund: 99,00 Euro (inkl. Verpflegung).

Hier können Sie die Seminarbeschreibung sowie die Anmeldung als PDF-Datei herunterladen. Falls Sie mit der Datei Probleme haben, können wir die Unterlagen natürlich auch gerne per Fax oder Post schicken. Sie erreichen uns per eMail: info@hundeschule-ab.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , Telefon: 06021-20156 oder Fax: 06021-219194.

Petra Führmann und Iris Franzke GbR
Hundeschule Aschaffenburg
Würzburger Str. 89
63739 Aschaffenburg

Bielefeld-Blog: Schnäppchenjäger: Ab zum Jahnplatzforum!

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Bilderrätsel (2)

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Die Lösung steht im Kommentar.

Regensburg-Blog: Da stimmt doch was nicht – Lösungen 01-15

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Für alle, die es ganz genau wissen möchten, bringe ich die Lösungen der ersten fünfzehn Rätsel hier im Bild.

Bielefeld-Blog: Armut muß sich wieder lohnen

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Komisch. Diese Zahl hörte man gestern auf den lächerlichen Aschermittwochsreden der klügsten Menschen der Nation nicht. (Hier in der glitzernden Metropole gab es bei der Union sehr passend Sülze). Stattdessen Plattitüden vom Feinsten. Wir wollen sie hier nicht wiederholen. Lohnt nicht. Zur Abwechslung zeigen wir mal den nächsten Schwachsinn, der jetzt per gesteuerter Umfragen hochgeputscht wird. Nun soll es also die grüne Beliebigkeitspartei an der Seite der Christen richten? Klar. Die ehemaligen Taxifahrer, Parkaträger und Steinewerfer passen sich nahtlos an. In Gesinnung und Standpunkt. Hauptsache, der Futtertrog stimmt, an dem man dann mit demonstrativ umweltverträglich von Bambussocken aus biologisch vorhaltendem Anbau verhüllten Käsemaucken für neue Atomkraftwerke in NRW demonstriert. “Nä weißt Du, die sind doch Klimaneutral”. Ist mein Käsebrötchen heute morgen auch.

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Dazu passt auch diese Pressemeldung über den aufgeschwemmten ehemaligen Taxidriver, Turnschuhminister und “Was-hatte-ich-gestern-für-einen -Standpunkt?”, der mal 2004 im Bundestag formulierte: “Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch”. Aber wenn das Geld im Kasten klingt, die grüne Seele auch zum Teufel springt. Nä Joschka? Dazu passt natürlich diese Pressemeldung:

Der ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer hat einen Ruf an die Universität Düsseldorf angenommen. Wie
die “Rheinische Post” (Heutige Ausgabe) berichtet, erhält der Grüne in diesem Jahr die Heine-Gastprofessur. Sie ist ein Geschenk des Landes Nordrhein-Westfalen und wird seit 1988 vergeben, als die Hochschule den Namen des Dichters annahm. Prominente Vorgänger von Fischer waren unter anderem Altkanzler Helmut Schmidt, Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki sowie die Schriftsteller Sigfried Lenz und Juli Zeh.

Wird er aus den “Erinnerungen eines Taxifahrers und afghanischen Brunnenbauers in US-Diensten” lesen? Oder doziert er aus dem Essay “Ein grünes Chamäleon. Über die Beliebigkeit des blitzschnellen Wechsels politischer Standpunkte”?

Dresden-Blog: sind genau meine Gedanken öfters….

scheiß englischgequatsche……..die deutsche Sprache ist zwar sicher schwierig aber doch sehr schön……..
und jetzt fangen einige wenige an laut darüber nachzudenken diese blöden eng. Begriffe wieder durch deutsche zu ersetzen !!

ein Beitrag dazu auch hier

grussi………..