StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Feb '10

Bielefeld-Blog: Wo sie recht hat, hat sie recht …

Danke, tagesspiegel.de

Rathenow-Blog: MAZ- Wahlforum in der Mühle

Heute wollten wir als interessierte Bürger am Forum teilnehmen. Leider waren 15 Minuten nach Einlass angeblich schon alle Plätze besetzt. Wenn man sämtliche Verfasser diverser Leserbriefe und Anzeigenschalter in der hiesigen Presse zählt, sind ja schon fast alle 160 Stühle besetzt gewesen. Aus Sicherheitsgründen wurde niemand mehr hoch gelassen. Nur Parteiunterstützer der Kandidaten durften noch hoch, wahrscheinlich sind diese leicht wie eine Feder.

Bielefeld-Blog: Konsequent

Die EKD-Ratsvorsitzende und Landesbischöfin Margit Käßmann tritt offensichtlich zurück. Konsequent angesichts der nun zumindest für das Thema “Alkohol und Auto steuern” unglaubwürdig gewordenen Würdenträgerin. Dennoch verdient sie Respekt, den man katholischen Kardinälen und Bischöfen und einer großen Menge heutiger Politiker nicht entgegenbringen kann. Die bleiben angesichts weitaus tragischerer Verfehlungen nicht nur in ihren Ämtern sondern demonstrieren jeden Tag dank ihrer nicht mal angedachten Rücktritte, was sie sind: Verkommene, charakterlose, moralisch unhaltbare Typen. denen man mit dem Begriff “Schweine” nicht einmal zu nahe tritt. Im Gegenteil. Sie wären stolz wie Bolle, würden sich auf die meist feisten Schenkel schlagen, die dummbratzigen Backen aufblasen und gleich nochmal zuschlagen in ihrer abartigen Verkommenheit. Namen und Parteien tun hier nichts zur Sache. Sie sind allen bekannt.

Herne-Blog: HTC Tänzerinnen am 28. Februar vor heimischen Publikum

Die Saison im Jazz Modern Dance startet in Kürze in Herne. An diesem Sonntag richtet der Tanzportverband NRW seine Wettkämpfe der Jugendlandesliga II und der Verbandsliga II in der Westringhalle in Herne aus.
Gastgeber ist der Herner Turn-Club kurz HTC, der gleich zwei Mannschaften an den Start bringt. In ganz neuer Besetzung tritt Rhythm Nation in der Jugendlandesliga an. Die Formation Be crazy, die sich im letzten Jahr mit drei ersten Plätzen und einer Drittplatzierung den Aufstieg sicherte, freut sich auf den heißen Tanz in eigener Halle.

Rosenheim-Blog: Rosenheimer gegen HTC siegreich und erstmals auf dem Treppchen

Bei der insgesamt vierten Teilnahme an einer deutschen Hockey-Meisterschaft gelang dem DJK Rosenheim in Duisburg/Geldern das erste Mal der Sprung aufs das Siegertreppchen. Das ist der bisher größte sportliche Erfolg in der langen Vereinsgeschichte. Gleich im ersten Spiel traf die U14 mit dem süddeutschen Meister HTC Stuttgarter Kickers auf einen altbekannten Kontrahenten. Die Rosenheimerinnen starteten aggressiv in die Begegnung und gingen bald mit 1:0 in Führung. Am Ende hieß es 4:1, was dem Erreichen des Halbfinales gleichkam. Mit dem dritten Platz etabliert man sich endlich in der SPitze auf nationaler Ebene.

Wittenberg-Blog: Uni Halle-Wittenberg auf der Cebit

Auf der diesjährigen Cebit stellt die Martin-Luther-universität vom 2. bis zum 6. März eine intelligente Smart-Card-Lösung vor. Mit der Hilfe der Smart-Card lassen sich echte wie virtuelle Türen öffen. Egal ob bei der ARbeit oder im Studium oder im World Wide Web – schnell hat man heute unzählige von Nutzernamen und Passwörtern angesammelt, wobei man leicht den Überblick verlieren kann. Abhilfe könnte der Einsatz von SmartCards mit Single Sign-On-Funktion schaffen, wie sie die studentischen Forscher der Uni Halle-Wittenberg entwickelt haben. Zudem zeigen die jungen Nachwuchsforscher, dass man mit Hilfe von Meßadaptern auch ein Handy zu einem medizinischen Instrument machen kann, dass per Datenleitung die Meßdaten an den behandelnden Arzt weiterleitet.

Detmold-Blog: Werbetrommel

Pünktlich zur Wochenmitte beginnt sie wieder zu rühren, die Werbetrommel für das TV-Programm. Ob kostenlos oder nicht, zur gezielten Beeinflussung des Fernsehzuschauers erscheint in den Gazetten dieser Welt ein Aufhänger, der Lust (oder Unlust) auf mehr machen soll, damit die Einschaltquoten und damit die Werbeeinahmen günstig beeinflusst werden können.

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Aber nicht nur die BLÖD-Zeitung, auch andere online-Ausgaben diverser Schmierblätter bedienden sich dieser inzwischen beliebt gewordenen Masche. Einen Tag vorher die wichtigsten Inhalte der sensationslüsternsten Nachrichten als Möhre streuen, und dann der Hinweis dass die volle Nachricht in der entsprechenden Sendung erfolgt. Fertig ist das Medien- und TV-Süppchen. Und der dumme Bürger bekommt von all´ dem nix mit…

Detmold-Blog: Lohnt sich das?

Ich würde gerne ein paar Bücher schreiben, aber ich hab mich da noch nicht so festgelegt worüber. Ein Bekannter hat mir mal gesagt, dass nur ein ganz kleiner Bruchteil von den Büchern, die veröffentlicht werden überhaupt einigermaßen das wieder einspielen, was der Druck gekostet hat. Ich möchte aber auch Geld damit verdienen und nicht nur das ausgleichen, was es gekostet hat.

Ich weiß aber nicht welche Kategorie man nehmen sollte. Ich will jetzt auch nicht so ein Mainstream-Zeug machen wie Esoterik oder so etwas, sondern mal etwas außergewöhnliches. Aber ich weiß nicht, ob ich damit was reißen kann.
Wie wäre es zum Beispiel mit einem Buch über alle Castingshows oder eins über Boxen. Oder auch mal eins über all die ganzen Glücksspiele, die es auf der Welt gibt, die ganzen Spiele im Casino und die ganzen Sportwetten und Lotto und all das andere Zeug.
Könnte das was werden?

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Margot Käßmann ein Vorbild

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Xaverl: Man ko sched mitredn wenn ma säiba a Erfahrung hot. Drum hots sa si scheidn lassn und drum hots a gsuffa. Und wia s afgspritzt hot, de Käßmann. 1,54 Promille is scho a Supaseier. Jetza konns mitredn. Respekt. Des dat net jede.

Übersetzung: Man kann nur mitreden wenn man selbst eigene Erfahrungen mit einbringen kann. Darum ließ sie sich scheiden und machte auch eigene Erfahrungen mit dem Alkohol. Und wie sie Erfahrungen sammelte, die Käßmann. 1,54 Promille kann man schon als Superrausch bezeichnen. Jetzt kann sie mitreden. Respekt. Nicht jede würde sich so einsetzen.

Bielefeld-Blog: Sportwetten Profis erzielen hohe Gewinne mit Fussballwetten!

Bereits 2 Millionen Deutsche spielen Sportwetten, doch nur 2% können vom Wetten leben, der Rest verliert regelmäßig oder gewinnt sehr selten. Doch Sportwetten sind kein reines Glücksspiel, mit der Kombination aus Erfahrung, Disziplin, Fachwissen und der richtigen Strategie ererichen Sportwettenprofis hervorragende Gewinne bei Fussballwetten und Tenniswetten. Dieser Service ist auch für Anfänger mietbar, lediglich 6,95 Euro pro Woche verlangen die Macher von Sportwetten Tipps für die professionellen Sportwettentipps.

Bielefeld-Blog: Beamtensilo statt Klassenzimmern

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Ein erboster Leserbrief in der NW zu einem brisanten Thema. Baudezernent Moss hat noch viele Jahre in der Glitzermetropole zu wirken. Da möchte man sich mit Diogenes-Stadthallenanbau und neuem “Technischem Rathaus” in der Metropole der Brachflächen und der gezielt seinerzeit so neu aufgebauten Innenstadthäuser schon ein Denkmal setzen, wie es ein gewisser Architekt Schinckel in Berlin getan hat. Spätestens wenn Bielefeld 2015 zum Weltkulturerbe “Original 60er Jahre” erhoben wird, wird man Moss ob seines Weitblickes in den lokalen Adelsstand erheben und ihm den “Goldenen Pickert am Bande” verleihen. Der Jahnplatz wird dann weltweit Vorbild für extremurbane Umgestaltung zentraler Plätze. Sozusagen die “Piazza dei Populi der Wellblecharchitektur”. Mit rundem Monument der Curry-Wurst.

Bielefeld-Blog: Haben wir was verpaßt?

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Auf den ersten Blick entfährt einem ein “Huch”. Und wenn es verklungen ist, ein “Ach sooooo” ob dcer Lektüre des Lokalen der NW. Als Hauptstadt der Barmherzigkeit hat das für die gigantische Metropole an See und Fluß schon so seine Richtigkeit. Es geht um ein Großprojekt der EU mit Armutsbekämpfung, Klimaschutz und Partnerschaft. Das soll wohl irgendwie zusammengehören und in Aktionen verquickt werden.

Fulda-Blog: Voodoo-Kult in der Fulda?

Voodoo-Kult in im Oberzentrum oder gar in der ganzen Rhön? Das gibt es nicht möchte man meinen. Doch weit gefehlt.

Analogiezauber wie den Voodoo-Kult gibt es nicht nur bei primitiven Völkern. Auch in Fulda wird mit dem Hutzelfeuer ein regionaler Analogiezauber praktiziert.

Das “Hutzelfeuer” hat in der Wikipedia einen eigenen Eintrag. Warum dabei ausgerechnet eine menschliche Puppen mit einer zugezogenen Schlinge um den Hals den Winter repräsentieren muss, verrät aber auch die allwissende Müllhalde nicht. Doch der Name “Hutzelhexe” und die Tatsache, dass es ursprünglich ein katholischer Brauch war, zeigt, dass man mit der Assoziation Hexenverbrennung nicht ganz falsch liegt.

Kinder und Jugendliche sind da natürlich mit Freude dabei. Und ein “lustiges” altes Brauchtum in Frage zu stellen benötigt in einer erzkonservativen Region natürlich Mut.

Doch genau daran fehlt es in Online-Medien wie den Osthessen-News, wo derlei gruseliges Treiben auch noch mit vielen grausam-bunten Bildern untermalt wird.

Infos:
Hutzelfeuer: http://de.wikipedia.org/wiki/Hutzelfeuer
Analogiezauber: http://de.wikipedia.org/wiki/Analogiezauber
Osthessen-News: http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1178414