StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
23
Feb '10

Bielefeld-Blog: Über die, die uns Moral predigen

Nun ja. Margot Käßmann, Oberchristin der Evangelen, war zur falschen Zeit, im falschen Auto, mit den falschen Promille im Blut hinter einer roten Ampel erwischt worden. Gott hatte wohl in dem Moment grade mit Guido Westerwelle zu tun. Der nuschelnde Minipräses von NRW kennt Briefe nicht, die seine Person wie sauer Bier gegen verdeckte Spendenkohle anpreisen. Was sagt uns das?

Alle die, die ex cathedra Moral, Anstand, Sitte, Nächstenliebe predigen sind auch nur Würstchen, die unbeobachtet Klopapier benutzen, über den Durst trinken, lügen, beschmipfen, betrügen, bescheissen und sich an Schutzbefohlenen vergreifen.

Das Problem ist nur: Sie nehmen besagtes Klopapier nicht max. vierlagig wie die Masse der Bevölkerung. Nein. Es ist mindestens zehnlagig.

Skål Margot. Einer geht noch!

Badenbaden-Blog: Gewinnspiel von Lehnhoff Hartstahl aus Baden-Baden

Die Lehnhoff Hartstahl GmbH & Co. KG, Hersteller von Baggerlöffel für Groß- und Minibagger sowie Schnellwechselsystemen, feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Firmenjubiläum und lädt zu diesem Anlass zu einem Gewinnspiel ein. Die Gewinnpreise sind 50 Eintrittsticket für die renommierte Baumaschinen-Messe “bauma 2010 in München. Die Ausstellung findet vom 19. bis zum 25. April 2010 statt und ist die bekannteste internationale Fachausstellung für Baumaschinen und die Bauwirtschaft. Teilnehmen am Gewinnspiel darf jeder, der über 18. Jahre alt ist, Mitarbeiter von Lehnhoff sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen. Bei mehr als 50 richtigen Einsendungen werden die Gewinner ausgelost. Teilnahmeschluss ist der 31. März 2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner erhalten ihre Gewinnmitteilung direkt über den Unternehmens-Newsletter, worüber auch das elektronische Eintrittsticket für die Fachmesse bauma ausgeliefert wird.

Die Adressdaten der Teilnehmer dienen laut Lehnhoff nur dem Zweck des Gewinnspiels sowie der Gewinninformation und wird an Dritte nicht weitergegeben.

Webadresse zum Gewinnspiel: http://www.lehnhoff.de/bauma-freikarten.html Kontakt:

Lehnhoff Hartstahl GmbH & Co. KG, Rungsstraße 10-14, D-76534 Baden-Baden, Tel. +49 (0)7223 / 966 0, Mail: info(at)lehnhoff(dot)de, Blogadresse: http://blog.lehnhoff.de

Bielefeld-Blog: Reuige Sünder?

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will an der Straffreiheit von Steuerbetrügern festhalten, die sich aus Angst vor Entdeckung selbst anzeigen. Trotz der Forderungen nach Abschaffung oder Korrektur will er daran nicht rütteln. Ein Grund dafür: Mehreinnahmen für den Staat. Strafen könnten reuige Steuersünder von Selbstanzeigen abhalten.

Das ist der Spruch des Tages, Wolfgang. Darauf eine Pirouette auf zwei Rädern. 3,2, 1……drehen! Da gibt es doch sicher ein paar wegen Mitnahme altbackener Brötchen fristlos Gekündigte, die Dich gerne anschieben…..

Bielefeld-Blog: “Einmal Rüttgers mit schwarzem Trüffel bitte”

So isser, der Arbeiterführer. Für lockere 16.000 kannste ihn buchen, den spröden knochigen Mann aus Düdowood am Rhein. Da lächelt er dann schon mal mit Nokia, rügt markig die GM-Leute, die noch nicht wegen Opel gespendet haben und singen kann er auch noch “Glück auf, Glück auf, der Jühürgen kommt. Und er hat ein Spendenkonto inner Hand, und er hat ein Spendenkonto inner Hand. Gut aufgefülllhülllt, gut aufgefüühülllt”.-

Na da halten wir doch dem Landesstiefvater mal das Parteiengesetz bezüglich Spendenpraxis unter die Dünnbrillengekrönte Nase:

§ 31d Strafvorschriften PartG

(1) Wer in der Absicht, die Herkunft oder die Verwendung der Mittel der Partei oder des Vermögens zu verschleiern oder die öffentliche Rechenschaftslegung zu umgehen,

1. unrichtige Angaben über die Einnahmen oder über das Vermögen der Partei in einem beim Präsidenten des Deutschen Bundestages eingereichten Rechenschaftsbericht bewirkt oder einen unrichtigen Rechenschaftsbericht beim Präsidenten des Deutschen Bundestages einreicht oder

2. als Empfänger eine Spende in Teilbeträge zerlegt und verbucht oder verbuchen lässt oder

3. entgegen § 25 Abs. 1 Satz 3 eine Spende nicht weiterleitet,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft….

Was ist es anders, wenn man “Gespräche und Bilder mit dem Gekrönten und Gesalbten” für Kohle verkauft? Nein. nicht nur unappetitlich.

Auch in der Gunst des Westfalen-Blattes hat der ehemalige Maximo-Leader mit der Neigung, Menschengruppen (Rumänen zB. ) zu beleidigen, eine eher untere Position ereicht. Kein Wunder bei der eher schlichten Gestricktheit des Mannes:

Dieser als Rücktritt getarnte Rausschmiss war überfällig. CDU-Landeschef und Ministerpräsident Jürgen Rüttgers musste Hendrik Wüst zur Aufgabe zwingen. Zu lange schon war der Generalsekretär Ballast für ihn und die nordrhein-westfälische CDU. Die Praxis der Sponsorenbriefe war nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Im Rekordtempo hatte Wüst jeglichen
Kredit aufgebraucht. Erst die Video-Überwachung von SPD-Spitzenfrau Hannelore Kraft, die er veranlasst hatte, dann die überhöhten Versicherungszuschüsse, die er jahrelang vom Land kassiert hatte: Wüst war angezählt. Das Bauernopfer ist gebracht, doch reicht das aus? Die illegitime, vielleicht sogar illegale Form des Sponsorings bringt Rüttgers selbst in schwere See – erst recht mitten im Landtagswahlkampf. Für ihn könnte der Schaden am Ende sogar größer sein als für seinen geschassten Generalsekretär. Wüst ist jung genug und die nordrhein-westfälische CDU an Talenten so arm, dass ein Comeback des einstigen Senkrechtstarters nicht auszuschließen ist. Auch in der Politik heilt die Zeit viele Wunden. Jürgen Rüttgers hat diese Zeit nicht mehr. Lange sah es so aus, als sei seine Macht an Rhein und Weser sicher. Stabil waren die Umfragewerte, schwach die Opposition. Sogar der peinliche Angriff auf die Arbeitsmoral der Rumänen im Umfeld des Nokia-Umzuges schien vergessen. Plötzlich ist alles anders. Wenn am 9. Mai in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt wird, steht nicht weniger als die politische Zukunft von Jürgen Rüttgers auf dem Spiel. Nur, wenn er das Amt des Ministerpräsidenten verteidigt, wird der stellvertretende Bundesvorsitzende seinen Platz als Nummer 2 der CDU hinter Parteichefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel behaupten können. Die Vorzeichen jedoch sind alles andere als günstig. Pleiten, Pech und Pannen, wohin man blickt. Erst sorgte der schwarz-gelbe Fehlstart in Berlin für Gegenwind, dann stolperte der Koalitionspartner FDP, allen voran der stellvertretende Ministerpräsident Andreas Pinkwart, von einer Peinlichkeit in die nächste. Nun trägt die NRW-CDU ihren Anteil zum Niedergang bei. Und der ist durchaus gewaltig. Rüttgers hat jetzt vor allem zwei Probleme: Zum einen muss er schnell einen neuen Generalsekretär finden, der in der heißen Phase des Wahlkampfes das Ruder herumzureißen vermag. Das ist für sich genommen nicht leicht, aber ein Kinderspiel im Vergleich zum Erklärungsnotstand, in dem sich der Ministerpräsident befindet. Hat der CDU-Landeschef wirklich nichts von den Sponsorenbriefen gewusst, ist dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass er seinen Laden nicht im Griff hat. Hatte Rüttgers aber doch Kenntnis vom Gebaren seiner Parteizentrale, muss er auch die politische Verantwortung dafür tragen. Hannelore Kraft hat ihren Rivalen gestern schon einmal vorsorglich zum Rücktritt aufgefordert… Dieser als Rücktritt getarnte Rausschmiss war überfällig. CDU-Landeschef und Ministerpräsident Jürgen Rüttgers musste Hendrik Wüst zur Aufgabe zwingen. Zu lange schon war der Generalsekretär Ballast für ihn und die nordrhein-westfälische CDU. Die Praxis der Sponsorenbriefe war nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Im Rekordtempo hatte Wüst jeglichen Kredit aufgebraucht. Erst die Video-Überwachung von SPD-Spitzenfrau

Hannelore Kraft, die er veranlasst hatte, dann die überhöhten Versicherungszuschüsse, die er jahrelang vom Land kassiert hatte:
Wüst war angezählt. Das Bauernopfer ist gebracht, doch reicht das aus? Die illegitime, vielleicht sogar illegale Form des Sponsorings bringt Rüttgers selbst in schwere See – erst recht mitten im Landtagswahlkampf. Für ihn könnte der Schaden am Ende sogar größer sein als für seinen geschassten Generalsekretär. Wüst ist jung genug und die nordrhein-westfälische CDU an Talenten so arm, dass ein Comeback des einstigen Senkrechtstarters nicht auszuschließen ist. Auch in der Politik heilt die Zeit viele Wunden.

Jürgen Rüttgers hat diese Zeit nicht mehr. Lange sah es so aus, als sei seine Macht an Rhein und Weser sicher. Stabil waren die
Umfragewerte, schwach die Opposition. Sogar der peinliche Angriff auf die Arbeitsmoral der Rumänen im Umfeld des Nokia-Umzuges schien vergessen. Plötzlich ist alles anders. Wenn am 9. Mai in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt wird, steht nicht weniger als die politische Zukunft von Jürgen Rüttgers auf dem Spiel. Nur, wenn er das Amt des Ministerpräsidenten verteidigt, wird der stellvertretende Bundesvorsitzende seinen Platz als Nummer 2 der CDU hinter Parteichefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel behaupten können. Die Vorzeichen jedoch sind alles andere als günstig. Pleiten, Pech und Pannen, wohin man blickt. Erst sorgte der schwarz-gelbe Fehlstart in Berlin für Gegenwind, dann stolperte der Koalitionspartner FDP, allen voran der stellvertretende Ministerpräsident Andreas Pinkwart, von einer Peinlichkeit in die nächste. Nun trägt die NRW-CDU ihren
Anteil zum Niedergang bei. Und der ist durchaus gewaltig. Rüttgers hat jetzt vor allem zwei Probleme: Zum einen muss er schnell
einen neuen Generalsekretär finden, der in der heißen Phase des Wahlkampfes das Ruder herumzureißen vermag. Das ist für sich genommen nicht leicht, aber ein Kinderspiel im Vergleich zum Erklärungsnotstand, in dem sich der Ministerpräsident befindet. Hat
der CDU-Landeschef wirklich nichts von den Sponsorenbriefen gewusst, ist dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass er seinen Laden nicht im Griff hat. Hatte Rüttgers aber doch Kenntnis vom Gebaren seiner Parteizentrale, muss er auch die politische Verantwortung dafür tragen. Hannelore Kraft hat ihren Rivalen gestern schon einmal vorsorglich zum Rücktritt aufgefordert…

Und was sagt die Kaiserin und Parteichefin im fernen Berlin? Nichts. Wie immer. Sie hat ihre Lektion im wahren Sozailismus plus elephantösem Kohlschen Aussitzen wahrlich gelernt. Warum auch. hat ja keine Ahnung. War ja nicht einmal Bürgermeisterin oder Miknisterpräsidentin in ihrem Leben. Hätte auch das Verstecken der Stasiakte von sich und ihrem Regimetreuen Vater bös behindert.

Bielefeld-Blog: Oh, keine Tiraden aus Berlin?

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Gestern machte der dämlichste Aussenminister in der unfähigsten Regierung, die jemals die Bundesrepublik repräsentierte, in “Staatstragend”. Europa soll nun deutsche lernen. Jene Sprache, die die “meisten Europäer” sprechen, so Westerwave. Dafür gibt es jetzt extra eine Kampagne. Sein großer Lehrmeister, der Flieger vom Format eines Ikarus, Betrüger und Produzent unappetitlicher Flugblätter hätte den Ziehsohn wohl für die bescheuerte Kampagne gelobt. “Weiter so, Guido. Wir schaffen schon die 1,8%”. Mögen sie im Bodensatz verschwinden, die gelben Horden. Auch wenn wir uns jetzt wieder den Zorn von Gudrun, der hiesigen FDP-Fürstin, zuziehen.