StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Regensburg-Blog: Termine Februar - Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg

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Mittwoch, 3. Februar, 10.00 Uhr.
Nordic Walking
TP.: Eingang Westbad
Anm.: Mo + Do 9.00 bis 12.00 Uhr – Tel. Nr.: 0941/507-5540

Sonntag, 7. Februar
Stadtbummel - Fischmarkt, Keplerstraße u. Kepler-Gedächtnishaus: hier Sonderführung durch M.A. Matthias Freitag, Betreuer des Kepler Gedächtnishauses.
Tp: 14.00 Uhr Fischmarkt beim Fischbrunnen

Sonntag, 7. Februar.
Stadtbummel mit Brigitte Feiner Fischmarkt - Keplerstraße und Kepler-Gedächtnishaus: hier Sonderführung durch M.A. Matthias Freitag, Betreuer des Kepler Gedächtnishauses.
Treffpunkt.: 14.00 Uhr Fischmarkt beim Fischbrunnen

Dienstag 9.2.2010
Wandern mit dem RVV: Kneiting – Adlersberg – Hummelberg – Mariaort – Prüfening.- Gehzeit ca. 2,5 Std.
TP.: 9.20 Hst. Linie 12 Bahnhofsvorplatz beim Peterskircherl.

Dienstag 16.2.2010
Wandern mit dem RVV: Sinzing Bahnhof – Golfplatz – Lohstadt – Gundelshausen – Sinzing Bhf. Gehzeit ca. 3 Std.
TP.: 9.25 Uhr Bahnhofshalle Service Point.

Samstag, 20. Februar 9.00 Uhr
Kurs in der Seniorenwerkstatt, Am Singrün, Eingang Weidtoldstr. 16 Bau von Nistkästen. Ltg.: Edmund Ullermann und Michael Karl. Kursgebühr: € 5,–.
Anm .: Mo und Do 9.00 bis 12.00 Uhr, Tel. Nr. 0941/507 - 5540

Dienstag 23.2.2010
Wandern mit dem RVV. Grünthal – Irlbach – Wenzenbach – Fussenberg – Abbachhof – Zeitlarn. Gehzeit ca. 2,5 Std.
TP.: 9.30 Uhr Linie 8 Albertstraße Richtung Grünthal

Donnerstag 25.02.2010
Bahnfahrt nach Kaufbeuren zur Ausstellung: „Provokation! Goya, Daumier und Yongbo Zhao - Kritiker und Spötter ihrer Zeit.“ Susanne Flesche vom Kunsthaus Kaufbeuren hat in aufwendiger Recherchenarbeit die Gemeinsamkeiten der drei Künstler herausgearbeitet und provokante Darstellungen von Goya, Daumier und Zhao zusammengetragen, die eindrucksvoll zeigen: Rebellion hatte schon immer Tradition.
TP.: 9.30 Uhr Eingangsbereich Hbf. Anm.: Treffpunkt Seniorenbüro, Montag und Donnerstag von 9 - 12 Uhr. Tel. Nr. 0941/ 507 55 40

Samstag, 27. Februar - 9.00 Uhr
Kurs in der Seniorenwerkstatt, Am Singrün, Eingang Weidtoldstr. 16
Bau von Nistkästen. Ltg.: Edmund Ullermann und Michael Karl. Kursgebühr: € 5,–.
Anm .: Mo und Do 9.00 bis 12.00 Uhr, Tel. Nr. 0941/507 - 5540

Bielefeld-Blog: Gebt ihnen die Abwrackprämie

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Die “taz” hat heute auf der Titelseite ein - bei natürlich allem gebotenen Respekt vor blinden Mitbürgern - Titelbild, daß sowas von auf den Punkt kommt. Das wünscht man sich einmal von einer “unabhängigen” NW, wo doch schon das Westfalen - Blatt für seine Verhältnisse Kritik an der unfähigsten Regierungschefin und Regierung, die der Bundesrepublik je widerfuhr, übt. Jetzt noch einen NRW-Wahlhammer obendrauf, wo doch hier schon der gelbe Pinkwart nach Streichung der Hotellobbysteuer krakeelt. Dann kann er auch gleich mal die Studiengebühren mit kippen, wenn er überhaupt die 5%-Hürde knacken will. Vom stupid wirkenden Pharmalobbyisten und “Viertele”- Brüderle wollen wir da gar nicht reden. Ach so wir hatten Herrn Nebel, sorry Niebel, vergessen.

Regensburg-Blog: Winterspaziergang im Stadtteil Burgweinting

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Xaverl: So a schena Wintadog, des is a wos schens.
Übersetzung: Ein schöner Wintertag macht auch Freude.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello - Ramsauer spricht deutsch

Ramsauer hat den Anglizismen in seinem Ministerium den Kampf angesagt. Er erließ für sein Haus ein striktes “Denglisch”-Verbot, also die Vermischung deutscher und englischer Begriffe.

 So heißt das “Travel Management” im Verkehrsministerium künftig wieder “Reisestelle“. Statt “Task Forces” arbeiten bei Ramsauer jetzt wieder “Projektgruppen“. Und statt zum “Inhouse Meeting” kommen die Ministerialbeamten nun zum “hauseigenen Seminar” zusammen. “Ich will, dass im Haus wieder mehr Deutsch gesprochen wird”, sagt Ramsauer.

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Xaverl: Endlich. Und wenns no so vui gibt de moana sie miasatn sched denglich ren, dann reds mit denen, awa echt englisch. Ihr werds eich wundern.

Übersetzung: Endlich. Und wenn es noch so viele gibt, die der Meinung sind, man müsste denglisch sprechen, dann sprecht doch echtes Englisch mit diesen Leuten. Ihr werdet euch wundern.

Rathenow-Blog: Frau Harke macht sich Gedanken über die armen Krankenkassen

Nun bekommen sie schon so viele Beiträge und doch reicht es hinten und vorne nicht. Zum Glück hat ja die Bundesregierung von Anfang an die Möglichkeit von zusätzlichen Forderungen offen gelassen. Wieso also hätten sie da sparen sollen? Da werden riesige Verwaltungen aufgebaut, wird mit den Pharmakonzernen gekungelt, wird verpulvert, was das Zeug hält.
Geht Frau Harke mal zum Arzt, zahlt sie als erstes zehn Euro Praxisgebühr. Stellt der Arzt ein Rezept aus, muss der Apothker erst mal nachsehen, ob ihre Kasse nicht noch ein billigeres Medikament rausgefunden hat. Dieses kriegt sie dann, muss selbstverständlich zuzahlen. Braucht Frau Harke eine neue Brille, weil sie nicht mehr genug sieht, soll sie sie doch kaufen. Die Krankenkasse hält sich grundsätzlich raus. Für sie ist es doch viel besser, wenn Frau Harke nicht überall so genau draufguckt. Auch wenn sie regelmäßig beim Zahnarzt war, versagt eines Tages vielleicht ein Zahn seinen Dienst. Ist die entstandene Lücke nun zu groß, um noch kräftig zubeißen zu können, will sich Frau Harke da einen Ersatz implantieren lassen. Darf sie, aber bitte auf eigene Kosten. Braucht sie aber auch nicht, sicher wird sie sowieso bald weniger zu beißen haben.
Da fragt sich Frau Harke doch, wozu der ganze Aufwand mit den zahllosen Krankenkassen überhaupt? Spätestens in zwanzig Jahren wird es keine Ärzte mehr geben. Wer will denn heute noch Medizin studieren? Dann füllt jeder Kranke zu Hause einen Fragebogen aus, den er über das Internet abrufen kann. Daraus ermittelt dann die einzige noch existierende Kasse eine Behandlungsstrategie. Will oder kann der Patient den Fragebogen nicht ausfüllen, kann auch das Finanzamt, die Agentur für Arbeit oder Hinz und Kunz aushelfen. In diesem Staat weiß nämlich jeder alles. Datenschutz steht nur auf dem Papier.
Der Patient kann aber auch wieder mit Heilkräutern seine Leiden lindern. Das hat doch früher auch gewirkt. Sammelt er sie selber, wird er sie bald gar nicht mehr brauchen, denn Bewegung an der frischen Luft fördert bekanntlich die Genesung. Das sind so die Aussichten, über die Frau Harke nachdenkt. Das Schlimme ist bloß: Wo bleiben denn da die armen Pharmakonzerne? Die müssen sich ja schon wieder eine neue Massenhysterie ausdenken, wo es doch schon mit der Schweinegrippe nicht mehr so richtig geklappt hat.
Bleibt bloß alle schön gesund wünscht euch Frau Harke

Bielefeld-Blog: Bitte bügeln

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Heute mal kein Schneeaufmacher bei der NW. Dafür die Dokumentation der Angst einer Klientelsplitterpartei vor der NRW-Wahl, dahin zu verschwinden, wo sie hingehört: In die Bedeutungslosigkeit. Die SPD könnte den gelben Horden da gute Tips geben, wie man das ganz schnell schafft. Aber wahrscheinlich weiß das die FDP auch selbst. Jetzt also Barmen wegen der beknackten Hotelsteuer. Ob die gelbe Quittenpartei noch alle Tassen im Schrank hat?

Ansonsten feiert die NW ihr neues Wochenendmagazin. Sei ihnen gegönnt, obwohl sich Sinn, Themen und Ziele noch nicht so ganz erschließen. Eine Bitte aber in die Niedernstraße und die Rotation in Senne:

Bügelt das Papier, bevor Ihr es bedruckt!