StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
23
Jan '10

Frankfurt-Blog: expensive Toy feiert sein CD-Release

expensive Toy

CD-Release-Party der Band „expensive Toy“ am 29.01.2010 um 20:00 Uhr im „Nachtleben“ Frankfurt am Main

Es ist endlich soweit: Wir – die Band expensive Toy alias Julia Gladzewski, Markus Oeffinger und Joannes van der Linden – haben unser erstes Album aufgenommen und möchten Euch herzlich einladen, mit uns am Freitag, 29.01.2010 ab 20:00 Uhr im Nachtleben, Frankfurt (Kurt-Schumacher-Str. 45, direkt an der Konstablerwache/Zeil) das Release dieses Albums zu feiern.

Neben unserem Livekonzert mit Stücken aus unserem Erstlingswerk haben wir noch weitere junge Bands im Schlepptau: Den Startschuss werden “Songs from the first decade of the 21st century“ von PANDORAS BOX geben, dicht gefolgt von der jungen Jazz-Combo KLINCH. Nachdem wir dann ausgiebig unser Debüt “Katerfrühstück“ vorgestellt haben, werden die Rocker von KAMATOSA für gute Stimmung sorgen.

Exklusiv für Euch verlosen wir 2×2 Gästelistenplätze für dieses Event. Dafür müsst Ihr euch ganz einfach mit einer eMail an newsletter@expensivetoy.de in unseren brandneuen Event-Newsletter eintragen. Wer sich bis zum 28.01.2010 eingetragen hat, hat die einmalige Chance zwei der begehrten Gästelistenplätze zu gewinnen! (Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Weitere Infos zum Newsletter gibt es auch unter www.expensivetoy.de)

Alle anderen müssen nicht traurig sein, sondern können ihre Tickets für 8 € im Vorverkauf oder an der Abendkasse kaufen.

Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit euch!

Regensburg-Blog: Qualifiziert

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Xaverl: De Supermutti. Das i net lach. De is doch nia dahoam. Und de Köhler. Wenn ma koan Mo und koa Kinda hot, dann ko ma doch bessa gscheit daherredn. A jeda woaß doch, dass de ohne Kinda am meisten von de Kinda vastenga. Wenns dann säiba wäiche hom – dann ….

Übersetzung: Die Supermutti. Das entlockt mir ein Lächeln. Die Dame ist doch nie zuhause. Und die Köhler. Wenn man ohne Mann und ohne Kinder ist, dann kann man doch besser intelligent daher reden. Es ist doch allgemein bekannt, dass die Leute ohne Kinder am meisten vom Umgang mit Kindern verstehen. Wenn sie dann selbst Kinder haben – dann ….

Nuernberg-Blog: Elternverein baut ehemalige Spielzeugfabrik zum Kinderhaus um / Feier zum Start der Sanierung am 23.1.2010

Alle Welt redet von besserer Kinderbetreuung, Krippenplätzen und Vereinbarkeit von Arbeit und Familie. Eine Nürnberger Eltern-Initiative will statt reden lieber handeln: der gemeinnützige Verein Kinderladen Kunterbunt e.V. baut in Nürnberg-Johannis ein für alle Familien offenes Kinderhaus – stilecht im Gebäude einer ehemaligen Spielzeugfabrik!

„Wir werden eine kontinuierliche, liebevolle und fachkompetente Betreuung von der Krabbelstubenzeit bis zum Hortalter anbieten, also für alle Kinder zwischen 0 bis 11 Jahren“, sagt Andrea Feichtner, Vorsitzende des Vereins. In dem Haus sollen die Kinder mit Leichtigkeit in neue Lebensabschnitte hineinwachsen. „Die lange Bindung an unsere Einrichtung lässt eine besondere Vertrautheit, Sicherheit und Freundschaft wachsen, natürlich zum Personal, aber auch zwischen den Kindern und den Familien“, erklärt die pädagogische Leiterin Erika Bloss.

Mit der ehemaligen Spielzeugfabrik, die mithilfe der Investoren Uwe Greul und Thomas Scharrer erworben werden konnte, hat der Verein einen echten Glücksgriff getan. Das loftartige Industriegebäude liegt ruhig in einem Hinterhof und wird sich über drei Etagen mit insgesamt 600 Quadratmeter Fläche erstrecken. „Wir haben viel Platz für Mehrzweck- und Turnräume, Ruhebereiche und Ateliers für die Kinder“, freuen sich die ausführenden Architekten. Insgesamt sollen später etwa 60 Kinder in dem Haus ganztägig betreut werden.

Beim Betrieb des Kinderhauses stützt sich der Kinderladen Kunterbunt auf seine 20-jährige Erfahrung in der Kinderbetreuung. Trotz des Engagements der Eltern und ihren monatlichen Beiträgen ist die Finanzierung der Initiative nur mit finanzieller Unterstützung der Stadt Nürnberg sowie Zuschüssen des Freistaates Bayern und des Bundes möglich. Zudem wird der Kinderladen in dem Haus neue Arbeitsplätze schaffen. „Wir suchen ab Mai 2010 noch Erziehungskräfte in allen Bereichen“, erklärt Vereinsvorsitzende Feichtner. Im Übrigen seien auch für alle interessierten Familien noch Betreuungsplätze in jeder Altersstufe frei.

Der offizielle Startschuss für die Kernsanierung der Spielzeugfabrik fällt am Samstag, 23. Januar 2010, um 10 Uhr, in der Langen Zeile 42, 90419 Nürnberg!

Mit Freunden und Gästen wird der Verein den Beginn der Bauarbeiten feiern. Statt einer Grundsteinlegung werden die Kinder ihre Handabdrücke in einer frischen Betonplatte hinterlassen, welche dann in die Fassade des Kinderhauses eingearbeitet wird. Zu der Feier sind Eltern, Freunde, Nachbarn interessierte Familien und natürlich die Vertreter der Medien herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl ist mit Glühwein und Kuchen bestens gesorgt!

Es besteht Gelegenheit zu Gesprächen mit den Architekten sowie dem Investor Thomas Scharrer, dem Vorstand und dem gesamten pädagogischen Team des Kinderladens Kunterbunt sowie Vertretern des Jugendamtes.

Fr
22
Jan '10

Bielefeld-Blog: Blitzlichtgewitter am Bielefelder Berg: Jetzt kommen sie alle!

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Ja, das ist wirklich klasse!

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Sarkozy in Regensburg

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Xaverl: Mia homs mit de kloana Franzosn. Scho da Napoleon hot in Regnsburg umanander gwergelt. Und jetza da Sarkozy der ………….

Übersetzung: Die Verbindung mit den kleinen Franzosen reisst nicht ab. Schon Napoleon veränderte viel in Regensburg. Und jetzt der Sarkozy ….

Bielefeld-Blog: Nur, wenn auch Merkel da durch muß

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Mann oh Mann, was würden die USA eigentlich ohne die CIA-Erfindung Al Kaida machen? Der Markt für großflächige Kriege ließ sich mit dem ominösen Vehikel aus kranken Hirnen weltweit nach dem Zerfall des Ostblocks wieder lässig anheizen. Die Rüstungsindustrie freut sich ein Loch in den …….. und wir sind die Deppen, die den paranoitischen Quatsch auszubaden haben. Die “mahnenden Stimmen” überschlagen sich und in München pennt eine Sicherheitsseherin. Was zur Sperrung des halben Flughafens führte, der Mann bis heute aber nicht aufgefunden wurde. Gibt es ihn und sein angeblich “gefährliches Notebook” überhaupt?

Das Beste ist: sich vom Fliegen weitgehend fernhalten. Spart auch jede Menge Kerosin, hilft gegen Luftverschmutzung und füllt Autobahnen und ICE´s mit möglichweise defekten Achsen. Warum stehen in den Gängen der Schnellzüge eigentlich keine “gefährlichen Notebookbomber”? Oder ist der nächste Schritt die Einführung der nackten Scanner an den Bahnhofseingängen? Wäre aber schwierig, weil Bahnsteige bekanntlich über viele Wege betretbar sind.

Schöne Denkaufgaben für die paranoitische Mischpoke, die sich “vorausschauende Politiker” nennt und nichts anderes als die
Drangsalierung, Klein- und Ängstlichhaltung des dämlichen Volkes im Sinne hat. Wie man beim Thema “Schweinegrippe” gesehen hat, klappt die staatlich bestellte Sedierung der Massen mittels “Brot, Spielen und gezielten Lügen” aber nicht mehr richtig. Sollte das Volk gar anfangen, zu denken? Dann muß aber wirkliich ganz rasch ein handfestes “Attentat” her, damit man die Bundeswehr im Innern endlich einsetzen kann und nicht sowas wie das luschig vom BKA vorbereitete Sauerland-Attentat., wo die GSG 9 über die eigenen Hosenbeine stolperte.

Meinetwegen auch Nacktscanner. Aber nur, wenn Dr. Angela Dorothea “IM Erika” Merkel da öffentlich mehrmals durch muß und diese Show unter Moderation von Dieter Bohlen in Echtzeit im Mohnschen RTL übertragen wird:

“Deutschland sucht den Nacktscannerstar. Mutigste Kanzlerin der Welt tritt nackgescannt bei RTL auf. Peter Klöppel am Laufsteg, Lafer kocht”. Herr, schick Hirn!

Do
21
Jan '10

Rathenow-Blog: Es gibt sie noch

Heute ließ sich tatsächlich die Sonne mal kurzzeitig über Rathenow blicken. Nachdem sie sich in den letzten Wochen stets hinter einer dichten Wolkendecke versteckt hatte, kommt nun doch wieder Hoffnung bei den Menschen auf.
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Duisburg-Blog: Duisburg – Politik mit völligem Realitätsverlust

Die Stadt steht kurz vor der Pleite.
Ein Drittel der Einnahmen (27%) gehen mittlerweile für die Stütze drauf.
Es wird auf lächerliche Art und Weise diskutiert Kosten zu sparen, indem man Ampeln und Springbrunnen abgschaltet.

Und auf der anderen Seite bedauert man keine Love-Parade oder World Games abhalten zu können !

Den Einwohnern geht es dreckig und wirklich alle sozialen und kulturellen Einrichtungen werden zu Tode gespart.
Die Strassen von Duisburg sind bald nur noch mit einem Geländefahrzeug befahrbar.

Auf der anderen Seite muss man mit Aussenstehenden Feste feiern !?
Das ist alles schier unfassbar!

Ich will nur hoffen das diejenigen die bald auf die Barrikaden gehen werden auch wissen, wer wirklich für diese Misere verantwortlich ist.
Wer dafür gesorgt hat das das gesamte Geld in die Innenstadt gepumpt wird, oder in Projekte investiert, die gezielt die Ausländerfeindlichkeit anheizen.
Nämlich die Politiker und Beamten und nicht irgendwelche Ausländer oder unbeteiligte Einwohner.
Es sind höchstens diejenigen selber Schuld die diese gewählt haben – die haben schliesslich auch nichts anderes verdient..

Zum Realitätsverlust habe ich bereits auch schon geschrieben: http://duisburg-blog.de/2009/06/

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/103-Millionen-Euro-Mietkosten_aid_808363.html

Duisburg

103 Millionen Euro Mietkosten

VON MIKE MICHEL – zuletzt aktualisiert: 19.01.2010

Duisburg (RP) Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Im Durchschnitt wurden 2009 in Duisburg 68423 Menschen in 34870 Bedarfsgemeinschaften von der Arbeitsgemeinschaft für die Grundsicherung für Arbeitsuchende (ARGE) betreut. “Trotz der Wirtschaftskrise sind wir in Duisburg mit einem blauen Auge davongekommen”, kommentierte ARGE-Geschäftsführer Norbert Maul die Bilanz.

So gab es bei den Langzeitarbeitslosen und erwerbslosen Ausländern einen Rückgang zu verzeichnen, während die Arbeitslosigkeit bei den unter 25-Jährigen und den über 55-Jährigen anstieg. Dass die Ausgaben für die Grundsicherungsleistungen “nur” bei rund 190 Millionen Euro lagen, ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass rund 10000 Menschen einer Nebentätigkeit nachgingen, deren Einkommen auf die Grundsicherung angerechnet wurde. “Sonst wären noch einmal rund acht Millionen Euro jeden Monat dazu gekommen”, so Maul.

Die Mietkosten der Arbeitslosengeld-Bezieher, die so genannten Kosten der Unterkunft (KdU), lagen in Duisburg 2009 bei rund 138 Millionen Euro – Tendenz steigend. Der Anteil der Stadt Duisburg daran lag bei etwa 103 Millionen Euro, sechs Millionen mehr als noch 2008. Der Bundesanteil sank von 28,6 auf 25,4 Prozent und wird 2010 sogar bei nur 23 Prozent der Kosten für Unterkunft und Heizung betragen. Entsprechend höher wird der Anteil der Kommune in diesem Jahr. Wie es für die ARGE und ihre 770 Beschäftigten, darunter 200 in befristeter Anstellung, weitergeht, ist noch völlig unklar.

Wie berichtet hatte das Bundesverfassungsgericht die jetzige Rechtsform der ARGEn als verfassungswidrig angesehen. Zwar hatte der Rat beschlossen, dass Duisburg eine so genannte “Optionskommune” werden soll, damit die Leistungen weiter aus einer Hand kommen, doch fehlt dazu die rechtliche Grundlage. Zudem hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag eine getrennte Aufgabenwahrnehmung vorgesehen.

In diesem Fall würden die Betroffenen sich wieder an die Arbeitsagentur auf der einen und an das Sozialamt der Stadt auf der anderen Seite wenden müssen. Die ARGE wird in Kürze damit beginnen, sich auf beide Möglichkeiten einzurichten. In einer Arbeitsgemeinschaft aus Stadt, ARGE und Arbeitsagentur sollen die Vorkehrungen für beide Fälle getroffen werden. Für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen erhielt die ARGE im vergangenen Jahr einen Zuschuss von rund 65 Millionen Euro. Das Geld wurde zu 100 Prozent ausgegeben. Für 2010 rechnet Maul mit einer vergleichbaren Summe.

Weitere Ausgaben: Wohnungsbeschaffungs- und Umzugskosten: 1,04 Millionen, Unterstützung bei Schwangerschaft und Geburt: 580 740, mehrtägige Klassenfahrten für Kinder von Arbeitslosengeld II-Empfängern 545 000 Euro, Schulmittelpauschale: 1,1 Millionen Euro

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Ampeln-bleiben-dunkel_aid_808881.html

Duisburg

Ampeln bleiben dunkel

VON PETER KORTE – zuletzt aktualisiert: 20.01.2010

Duisburg (RP) Auch wenn die Unfallzahlen leicht angestiegen sind, werden die Autofahrer an rund 300 Kreuzungen auch künftig auf die Lichtsignale verzichten müssen.

353 von derzeit 520 Ampelanlagen bleiben seit dem 1. August 2007 nachts dunkel. Was manchen Autofahrer freut, rief bereits die Kritik der Polizei hervor, weil sie seitdem mehr nächtliche Unfälle registriert. In 23 Fällen wurden nach eingehender Prüfung die Lampen wieder eingeschaltet, weil die Duisburger Verkehrsgesellschaft und die Feuerwehr das für notwendig erachtet hatten. Dennoch bleibt die Stadtverwaltung bei ihrer Marschrichtung und will die Ampeln auch künftig dunkel lassen. Denn sie spart dadurch Energiekosten in Höhe von rund 46 000 Euro.

Rund 130 Unfälle

Eine Verwaltungsvorlage für den Wirtschaftsausschuss schlüsselt jetzt detailliert auf, wann es an dunklen Ampeln gekracht hat und mit welchen Folgen. Rund 130 Unfälle passierten, nachdem die Signalanlagen dunkel blieben. Rechnet man allein den entstandenen Sachschaden zusammen, kommt man auf eine Summe von fast einer Million Euro. In den meisten Fällen blieben die Beteiligten unverletzt oder zogen sich allenfalls leichte Blessuren zu. Aber für acht Beteiligte endete der Unfall im Krankenhaus.

Politik sieht das anders

“Es ist festzustellen, dass die Nachtabschaltung im ersten Jahr erwartungsgemäß zu einer leichten Erhöhung der Unfallzahlen geführt hat. Zu erwarten ist, dass sich dies in der Folgezeit mit der einsetzenden Gewöhnung an die veränderten Verkehrsverhältnisse positiv entwickelt”, resümiert die Stadtverwaltung auf der Grundlage der vorliegenden Daten.

Während die Verwaltung nur von einer leichen Erhöhung der Unfallzahlen spricht, sieht die Politik allerdings die Unfallentwicklung nicht so “harmlos” und verweist auf eine vergleichende Statistik, mit der sie sich vor einigen Monaten bereits befasst hatte. Vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Juli 2007 – also in einem Zeitraum von 43 Monaten vor der Nachtabschaltung – ereigneten sich drei Unfälle mit Verletzten. Dem gegenüber stehen für die Zeit vom 1. August 2007 bis um 31. Juli 2008 einige Unfälle mit Verletzten. “Hebt das nicht den Einspareffekt bei weitem auf?”, wurde in der Sitzung gefragt.

Bis Anfang 2009 dauerte die Nachtabschaltung der Ampeln übrigens von 23 bis 5 Uhr, danach wurde sie auf 22 Uhr vorgezogen. Die weitere Einsparung wurde seitens der Verwaltung auf rund 7500 Euro beziffert.

Um die Unfallzahlen künftig zu senken, plant die Stadt Duisburg nun einige der derzeit “dunklen” Kreuzungen zu Kreisverkehren umzubauen, so zum Beispiel an der Moerser Straße/Kirchstraße in Hochheide.

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Brunnen-sollen-trocken-fallen_aid_809352.html

Duisburg

Brunnen sollen trocken fallen

VON HILDEGARD CHUDOBBA – zuletzt aktualisiert: 21.01.2010 – 11:34

Duisburg (RP) Im Sparprogramm der Stadtspitze wird angeregt, den Brunnen das Wasser abzudrehen. Das würde 145 000 Euro Einsparung bringen. Eine Alternative: Es finden sich Brunnen-Paten.

Es geht um nicht einmal 150 000 Euro, aufs Jahr gerechnet wohlgemerkt. Exakt 145 000 Euro will Duisburgs Planungsdezernent Jürgen Dressler dadurch einsparen, dass er ab dem Frühjahr das Wasser für die städtischen Brunnen zudreht. Den Vorschlag hat sein Dezernat bei der Zusammenstellung des Haushaltssicherungskonzeptes gemacht, das Stadtkämmerer Dr. Peter Langner am kommenden Montag, 25. Januar, im Rat der Stadt vorlegt. Ab 15 Uhr tagen die Politiker im Ratssaal. Ob die städtischen Brunnen tatsächlich schon bald auf dem Trockenen liegen werden, das entscheidet allerdings weder der Kämerer noch der Planungsdezernent. Nach der Sitzung am Montag gehen die Ratsfraktionen in die Beratungen, arbeiten Punkt für Punkt aus dem Haushaltssicherungskonzept ab, können Vorschläge der Stadtspitze übernehmen, ebenso aber auch ablehnen.

Nach ersten Äußerungen, die allerdings nicht mit der jeweiligen Fraktionen abgestimmt sind, könnte die Dressler-Idee zu den Einsparvorschlägen gehören, denen die Politik die rote Karte zeigt. Denn Duisburgs Brunnen (zumindest die auf der Königstraße) sind nicht beliebige Bauwerke, sondern stellen ein Alleinstellungsmerkmal dar. Sie prägen in unverwechselbarer Weise die Haupteinkaufstraße und sind – vor allem der Live Safer – ein Markenzeichen, mit denen die Stadt wirbt. Sie tragen dazu bei, die Aufenthaltsqualität in der City zu steigern, was im Masterplan der Stadt für die Köngistraße ausdrücklich betont wird.

Unterhalten werden die Brunnen von den Duisburger Wirtschaftsbetrieben, die ebenso für die Reinigung und die Funktionsfähigkeit zuständig sind wie für das Nachfüllen des Wassers, das verdunstet oder im Umwälzungsbetrieb verloren geht. Die durch eine Stilllegung einzusparende Summe bezieht sich also nicht auf das Wasser allein.

Aus der Politik ist bereits zu hören, dass man sich die Innenstadt ohne Brunnenwasser ungerne vorstellt und vielleicht eine Lösung findet, Kosten zu sparen und es dennoch sprudeln zu lassen. Zum Beispiel mit Hilfe von Brunnen-Paten. Wie so oft wird aber auch in diesem Fall der Ruf nach den Stadtwerken laut. Dort aber haben die Verantwortlichen nicht wie selbstverständlich die Spendierhosen an. Denn der Duisburger Versorgungs- und Verkehrskonzern wird immer wieder als Retter in der (Finanz-) Not gefordert. “Wir stehen im Wettbewerb und sind unseren Kunden verpflichtet”, sagt DVV-Sprecher Torsten Hiermann. “Wenn die Stadt eine solche Bitte an uns heranträgt, müssen wir das sehr sorgfältig prüfen.” Denn vom Wohlwollen abgesehen, ist zu berücksichtigen, dass es Vorschriften und Regeln gibt. Verdeckte Gewinnausschüttungen an die Mutter (die Stadt) sind beispielsweise nicht erlaubt, und als solche könnte im ungünstigsten Fall eine Brunnenwasser-Spende ausgelegt werden.

 

 

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Love-Parade-vor-dem-Aus_aid_809602.html

Duisburg

Love-Parade vor dem Aus?

VON HILDEGARD CHUDOBBA – zuletzt aktualisiert: 21.01.2010 – 10:54

Duisburg (RPO) Steht die Love Parade in Duisburg vor dem Aus? Zumindest ist es zurzeit fraglich, ob die Fete im Sommer steigen wird. Die Stadt Duisburg würde die Party gerne ausrichten – am Willen der Stadt liegt es also nicht. Allerdings droht die Sause an der Finanzierung zu scheitern. Denn die Stadt ist bekanntlich pleite.

Fast auf den Tag genau in einem halben Jahr, am 24. Juli, wollen zehntausende von Ravern und Techno-Fans Duisburg erobern. Für diesen Tag ist die Love Parade geplant. Die Vorbereitungen für dieses Event, das nach den Erfahrungen bei diesenParaden in anderen Städten junge Leute aus dem In- und Ausland anlocken wird, laufen mehr oder minder hinter den Kulissen. Zwar wird der Rat der Stadt am Montag über die Vorbereitungen für dieses Event aus städtischer Sicht informiert.

Doch viel entscheidender sind die Gespräche, die derzeit der Veranstalter, die Agentur „Lopavent” und die Aurelis, Eigentümer des Geländes, auf dem gefeiert werden soll, führen. In dieser Woche trafen sich die Geschäftspartner zu einer Feinabstimmung. Denn im Groben steht das Konzept bereits.

Gefeiert wird auf dem Bahngelände oberhalb des Kreisels an der Mercatorstraße, so die jüngsten Planungen. Die Teilnehmer der Parade und ihre großen Wagen, sogenannte Floats, ziehen vom Bahnhof dorthin. Sie können die bereits vorhandene Auffahrt zu dem Güterbahnhfosgelände nutzen, sind dann aber darauf angewiesen, dass zusätzliche Straßen angelegt werden. Denn der Parade wird noch ein ganzes Stück über das Grundstück rollen, bevor auf einer zentralen Fläche die Party richtig los geht. Das Gelände ist heute noch unebenund verkehrlich schlecht erschlossen. Wichtige Voraussetzung für eine reibungslose Loveparade ist neben dem Straßenbau auch, dass auf dem Grundstück mögliche Stolperfallen beseitigt und die noch vorhandenen Aufbauten abgerissen werden.

„Wir bezahlen alle Aufwendungen, die wir dort eh machen müssen”, sagat Olaf Geist, Geschäftsführer von Aurelis. Denn auch für die „Duisburger Freiheit”, die Bürowelt, die dort entstehen soll, müssen etliche Abrisse vorgenommen werden. Der Bau der Straßen und die weitere Herrichtung des Grundstücks für die Party müssten allerdings auf Rechnung des Veranstalters laufen. Nach den bislang geführten Verhandlungen ist Olaf Geist ziemlich sicher, „dass wir alles bis zum Juli hinbekommen können und hier in Duisburg tatsächlich die Love Parade stattfinden kann.”

Die Stadtspitze führt in der Verwaltungsvorlage, die am Montag im Rat der Politik vorgelegt wird, an, dass auf die Stadt Kosten in Höhe von etwa 850.000 Euro zukommen. Davon sind 400.000 Euro der städtische Eigentanteil an den Kosten, die dem Verkehrsverbund RheinRuhr entstehen werden.
Nach den Erfahrungen werden rund 90 Prozent der Besucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Der Verkehrsverbund hat mit der Deutschen Bahn bereits erste Planungen entwickelt. Thematisiert wurde auch schon, wie sich die Gleise wirkungsvoll vom Festgelände abschirmen lassen.

Hohe Sicherheitsstandards müssen auch bei der Parade durch die Stadt zum Festivalgelände eingehalten werden. Der Veranstalter wird die Strecke und das Partygelände reinigen, für die notwendigen sanitären Einrichtungen sorgen und auch für einen Sicherheitsdienst auf dem Festgelände.

 

Leipzig-Blog: Schüler zu Benimmkurs im Ratskeller

Die Schüler des Freien Gymnasium Borsdorf hatten die Gelegenheit im Ratskeller an einem Benimmkurs teilzunehmen. Die jungen Leute haben heute erfreulicherweise so viele Möglichkeiten all das zu erlernen, was bei mindestens zwei Generationen als spießig verpönt war. Die Gelegenheit wurde auch von den Gymnasiasten genutzt. Während die Schüler sonst hauptberufliche in verschiedenen Sprachen die Fälle deklinieren, hatten sie jetzt endlich mal die Gelegenheit so weltbewegende Dinge zu lernen, was man z.B. mit einer Serviette nach dem Essen tut. In der modernen Businesswelt kommt man ohne solches Wissen heute gar nicht mehr klar. Zum Glück sind unsere hiesige Gymnasiasten nun für alle Fälle gerüstet.

Fulda-Blog: Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Fulda

Unter dem Titel „Quo vadis Afghanistan?” ist in Osthessennews
Werbung für eine Veranstaltung der o.g. Gesellschaft zu finden:

http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1176827

Für die “Sektion Fulda” ist auf der Internetseite dieses Vereins ( http://www.gfw-ev.de/ ) tatsächlich
ein Bronnzeller Oberstleutnant der Reserve genannt. Vermutlich geht es aber nur darum, dem
e.V. (kann ja nix schlechtes sein) einen regionalen Anstrich zu verpassen.
Denn mit dem Namen wie “Bundeswehr”, “Bundesministerium der Verteidigung” etc. ist schon lange
kein Blumentopf mehr zu gewinnen.

Der entsprechende Artikel in der Wikipedia ist übrigens nicht so ohne weiteres abrufbar.
Aber in alten Versionen wird man fündig:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gesellschaft_f%C3%BCr_Wehr-_und_Sicherheitspolitik&oldid=53423392

Bielefeld-Blog: Was Pinneberg mit Bielefeld und OWL zu tun hat

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Wir haben hier ja schon häufiger über Abzock- und Betrugsversuche geschrieben. Was die Kaffeefahrtarrangeure “Dr. Hoffmann & Partner” aber jetzt auch hier in dieser Gegend in die Briefkästen werfen lassen, ist in seiner Grunddummheit so primitiv, daß selbst Reader´s Digest in seiner unsäglichen Werbung noch getoppt wird.

Dazu schreibt das Pinneberger Tageblatt:

PINNEBERG. Auf den ersten Blick sieht das Schreiben aus wie die Mitteilung einer Behörde oder eines Rechtsanwalts. Als die Pinneberger Kommunalpolitikerin Ilse Orth (CDU) den Umschlag öffnete, dachte sie zunächst, sie hätte Anlass zu Freude. So kurz vor Weihnachten wurden ihr 946,72 Euro in Aussicht gestellt. “Das Geld könnte ich gut gebrauchen”, sagte die Christdemokratin. Doch als sie den Inhalt näher studierte, erkannte sie, dass es sich dabei nur um eine “Einladung” zu einer Kaffeefahrt – also pure Abzocke – handelte. “Vor dieser neuen Methode muss gewarnt werden, bevor andere Leute darauf reinfallen”, sagte sie.

Den ganzen unglaublich dämlichen Bauernfangversuch kann man hier lesen. Wie heißt Dieter Wedels TV-Stück doch grad noch? “Gier”. Einige werden sicher nach Bethen fahren…..

Regensburg-Blog: Die Steinerne Brücke

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Xaverl: Wenn ma s so oschaut, de Bruck, glabt ma goarned dass so kaputt is. Owa jetz wird s gricht.

Übersetzung: Wenn man sie so anschaut, die Brücke, glaubt man garnicht dass sie so marode ist. Aber jetzt wird sie renoviert.

Bielefeld-Blog: Oh, Künstlername

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Heißt er nicht bürgerlich “Peter”?

Bielefeld-Blog: OBPit zeigt schon mal die Quittungen

NW online heute:

Einsparung im Rathaus: Der OB will mit gutem Beispiel vorangehen. Zwar schlägt er noch keine Stellenstreichungen vor (“wirkt nicht sofort”), aber zwei Einschnitte bei den Bediensteten sollen über eine Million Euro bringen: Zum einen wird die Altersteilzeit erst ab 60, nicht mehr ab 55 Jahren möglich sein. Zum zweiten sollen freiwillige Zuwendungen für Beamte “auf Null reduziert” werden, “auch wenn es kontraproduktiv ist, Leistungsanreize zu streichen”.

Das durfte man sich bereits am gestrigen Abend im WDR anschauen. Ein nettes Gesicht machte der Reichsstadtverweser dabei nicht. Dabei war doch klar, daß die “Rettung” der so immens “wichtigen” Zockerbuden in der Republik wichtiger ist als hungernde Kinder, anständige Kitas, nicht marode Schulen und Unis. Auch Bielefelds OB wird von der idiotischen Wahnsinnspolitik seiner SPD mit “Agenda 2010″ bis “Hartz IV” eingeholt. Danke nochmal, GAZgerd! Danke auch Angie und Guido, die damals feixend im Bundesrat all den Widerlichkeiten freudigst zustimmten. Endlich sind wir an dem Punkt angelangt, wo Zocker nicht nur ihren Einsatz nicht bezahlen müssen sondern auch noch von der Allgemeinheit die Verluste ersetzt bekommen. Grandioses Spiel. Dürfen wir alle mal in dieser gründlichst versifften und verkorrumpierten Republik mitspielen?

Mi
20
Jan '10

Bielefeld-Blog: Westfalen-Blatt hält fest zu Super-Angie :-(((

»Heute rede ich hier«: Dieser Ordnungsruf Angela Merkels an die Krakeeler der Opposition bringt die Rede der Kanzlerin in der Generaldebatte des Bundestags auf den Punkt. Angela Merkel hat deutlich gemacht, dass sie etwas zu sagen hat, und das im doppelten Wortsinne. Den Fehlstart der schwarz-gelben Koalition kann sie nicht ungeschehen machen. Schmerzvoll muss sie erleben, dass sich ihr in der Regierungserklärung im November ausgesprochenes Angebot einer »fairen und vertrauensvollen Zusammenarbeit« mit den Oppositionsparteien als blauäugig erwiesen hat. Der SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier macht Volldampf-Opposition. Großspenden, Steuergeschenke an die Hoteliers, Lobbyisten als Regierungsberater, ja sogar der Vorwurf des »politischen Totalversagens«: Merkels früherer Vizekanzler feuert Breitseiten. Ein Bündnis für Deutschland über Parteigrenzen hinweg, wie Merkel es sich erhofft haben mag, gibt es nicht. Die Frontlinie ist so klar gezogen wie vor der Großen Koalition: hier Schwarz und Gelb, dort Rot, Rot und Grün. Kooperation ist nicht zu erwarten, Schonung ebenso wenig. Nicht nur in den für ihre Verhältnisse scharfen Attacken auf die SPD ist Angela Merkel anzumerken, dass sie in der neuen politischen Wirklichkeit angekommen ist. Punkt für Punkt zeigt sie auf, wohin sie Deutschland steuern will. Energiewende: ja, aber in realistischen Zeiträumen. Also auch Ja zu neuen Kohlekraftwerken, Ja zur Atomenergie. Ja zum Industrieland Deutschland, Ja zur künftigen Schuldenbremse wie zur aktuellen Rekordverschuldung. Ja zum Betreuungsgeld – in welcher Form auch immer. In Richtung SPD gönnt sie sich sogar ein verstecktes Lob: »So, wie wir klug den Abschwung gedämpft haben, so geht es jetzt darum, klug aus dem Tal wieder herauszukommen.« Das alles hat man so oder so ähnlich schon gehört. Doch bemerkenswert ist nicht, was, sondern wie sie es sagt. Auch die eigenen Reihen verschont sie nicht: Ein Satz reicht aus, um die Forderung des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch nach einer Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger abzuwürgen. Spät, aber deutlich. Polemische Zuspitzung, flammende Appelle, mtreißende Rhetorik – das ist nicht ihr Stil. Die Kanzlerin bleibt sich in ihrer Rolle als Sachwalterin des Notwendigen treu. So ist das »neue Denken«, das sie fordert, auch nicht als politische Vision zu verstehen, sondern als Aufruf zum Pragmatismus. 45 Minuten Merkel – und gerade einmal eine Minute Beifall von den Regierungsfraktionen: Ein politischer Treueschwur sieht anders aus. Doch selbst das vermag Angela Merkel nicht zu schrecken. Sie wird regieren, Schritt für Schritt. Vielleicht ohne Glamour, aber unbeirrt. Das ist die Kernbotschaft ihrer Rede.

Krakeeler. Soso. Käms aus dem rechteMitteLager, wären es “Aufmerksame Kritiker”. Ach Ihr Sudbracksträßler, was seid Ihr doch niedlich. Komisch doch, wer die Debatte zeitgleich am TV verfolgte, hatte einen ganz anderen Eindruck. Da versucht sich jemand zu rechtfertigen, der seinem Job – Bundeskanzlerin- schlicht und einfach nicht gewachsen ist. Co-Pilot “Sperlingsface” Guido mußte, – als es ganz hart wurde mit den Bemerkungen der Opposition – mal schnell aufs Klo, Mamma anrufen oder sonstwohin. Was soll er auch sagen, der Klientel-Kasper von Mövenpicks Gnaden im Regierungsamt. Zwei solche Menschen an der Spitze des Staates. Da brauchen wir wahrlich weder Feinde im Innern noch von Draußen. Und O bama schwächelt auch. “Can er dän noch?”, würde Guido fragen.

Bielefeld-Blog: …und dann für teures Geld bei Ebay verkloppen???!!! ;-))

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Hamburg-Blog: Banana Killers beim weltweit größten Bandcontest für Newcomerbands “Emergenza”

Bandcontest für Newcomerbands “Emergenza”

1ST STEP n° 2

29.01.2010

20:00@LOGO Hamburg

Grindelallee 5

Die Banana Killers David Bong (Voc./Synth.), Jan Listing (Dr./Voc.), Lukas Anton (Git./Voc.) und Stefan Rauschelbach (Key./Voc.) legen mit ihren Eigenkompositionen und akkuratem vierstimmigem Satzgesang die Messlatte für die folgenden Teilnehmer bestimmt wieder gewohnt hoch an.

Beim bundesweiten SongLive 2009 kamen die Banana Killers mit ihrem innovativen, passionierten und einzigartigen Auftritt den 3. Platz.

Seit ihrer Gründung 2006 haben die vier Jungs regelmäßig ihre neuesten Tracks in ihrer altehrwürdigen alten Kloster-Internatsschule live promotet und dort die Wände und Böden zum Beben gebracht.

Inzwischen bestätigen begeisterte Zuhörer, Fans und Musikliebhaber, dass die Banana Killers mit ihrem unvergleichlichen „HardPop“ für absolut begehrenswerte und unwiderstehliche Konzerte sorgen: unzähmbar und laut – aber auch zutiefst melancholisch und emotional! Dabei beeindrucken sie nicht nur mit ausgefallenen Kompositionen, sondern auch mit feinstem vierstimmigen Gesang.

Nun hat es auch der Rest der Welt verdient, endlich die Banana Killers zu hören, zu sehen und zu lieben - beim weltweit größten Bandcontest für Newcomerbands “Emergenza”!

Hintergrund: “Emergenza” bietet in 150 Städten rund um den Globus eine komplett ausgestattete Bühne. Die Bands spielen jeweils ein Programm von max. 30 Minuten und durchlaufen mehrere Vorrunden. Das Publikum wählt in einer offenen Abstimmung die Bands, die in die nächste Runde weiterkommen. Bei regionalen und nationalen Finalen wählt eine professionelle Jury den Gewinner und prämiert darüber hinaus weitere Bands und beste Musiker. Der Gewinner spielt beim internationalen Finale im Rahmen des Taubertal Open Air in Deutschland. Die “beste Band der Welt” gewinnt eine professionelle Produktion, sowie Musikinstrumente und technisches Zubehör. Es gibt auch für die besten Musiker eine Menge Preise!

Bands an diesem Abend:

20:00 BANANA KILLERS

20:30 THE JANITORS

21:00 RAW LIKE FISH

21:30 BAD SMILES

22:00 RIDDEN BY DISEASE

22:30 THE RIMSHOTS

23:00 BACK IN BUSINESS

 

Schanzensound hat die Banana Killers beim SongLive 2009 kennengelernt und wertet sie als Geheimtipp für 2010!!!

Musikprojekt:
Schanzensound ist ein Musikprojekt in Hamburg. Schanzensound ist eine Plattform für
Vernetzung jeder Art:
- Veröffentlichungen, Kampagnen
- Vermittlungen (Projekte, Musiker, Studio, Veranstaltungen)
- Verstärkung (gemeinsames Wirken)
Schanzensound ist ein Zusammenschluss von Künstlern in Hamburg und über Hamburg hinaus.
www.schanzensound.de/
www.myspace.com/schanzensound

Hamburg-Blog: Mallorca macht es vor!

Vieles ist auf dem Urlaubsparadies Mallorca besser als in Hamburg, das fängt schon beim Wetter an, aber auch die Kreisel sind eine tolle Erfindung, die Escortgirls die man über einen Mallorca Escortservice buchen kann, sind hübscher und das Feeling ist entspannter, es ist einfach so schön auf Mallorca, das ich Hamburg tschüss gesagt habe.

Mir gehen nur die häufigen Stromausfälle, auf dem Wecker, aber man kann sich ja einen Notstromaggregat kaufen.

Bielefeld-Blog: Dufte, wie der Damisch dat macht, wa?

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Auszug aus dem Testbericht eines Kunden der Bielefelder Fleischerei Damisch im Berliner Bahnhof Friedichstraße. Ein “richtija Baliner” würde ja aus dem Namen des Fleischers “wat richtig Duftes” machen. Ich verkneif mir das hier mal. Sonst gibts noch ne Curry vom Jahnplatz umme Ohren.

Bielefeld-Blog: Die Bielefelder Karriereleiter

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Früher, als alles noch besser, schöner, edler, größer, sozialer war, war das eine gefürchtete Leiter. Die berüchtigte Bielefelder “Karriereleiter”. Jetzt, in den Zeiten des Neoliberalismus, wird die früher von Firmen wie Oetker, Dürkopp, Gildemeister, Seidensticker oder Möller sehr gern genutzte steile Stiege in den gehobenen Himmel nicht mehr genutzt. Ja auch Arm. Bielefeld ließ da bis in die 90. Minute turnen. 91 bis 93 klammerte man einfach aus. Ergebnis bekannt. Heute hat man andere Methoden gefunden. Schneller, effektiver, subtiler, mit weniger Können und weniger Wissen und vor allem weniger Verstand. Batchelor oder Master genügen. Hauptsache billig im Unterhalt. Der letzte große Bielefelder, der noch diese Leiter in Eins-sieben-und-siebzig schaffte, war der jetztige OBPit. Es gehen heute noch Gerüchte durch die geduckte Metropole, Pit habe sich dort seine flache Haarfrisur geholt, die ihn heute ziert. Gejagt haben soll ihn Goldbeckchen, der Liebling des fatalen Middelhoff mit amerikanischem Pidgin-Marketingdeutsch. Er verstand immer nur: “Da oben ist Bahnhof. Also rauf”.

Aber das sind nur Gerüchte. Wer glaubt heute noch an das Märchen vom kleinen David und dem Düsseldorfer Regierungsgoliath? Genauso abgekoppelt, wie es diese Leiter und Bielefeld und OWL heute sind. Die Vergessenen jenseits der Emscher-Demarkationslinie.

Bielefeld-Blog: Husch, die Waldfee

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Heissa, das wilde Jagen und Toben in OWL kann wieder seinen freien Lauf nehmen. Bei moderaten Plus 5 sind Schnee und Eis verschwunden, aber die Kurven hinter Milse ins Herforder Bergland hinauf bleiben die, die sie immer waren: eng und rasant.

Bielefeld-Blog: Na Gudrun, wat sachste nun?

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Wahrscheinlich wird es FDP-Regionalfürstin und Staatssekretärin Gudrun Kopp nicht eine Sekunde anfechten, was selbst draußen im Outback vor der gigantischen Metropole in Leserbriefen – hier des “Haller Kreisblattes” – über die völlig regierungsunfähige gelbe “Mövenpick-Partei” des Bundesaußenkabarettisten Guidio Westerwelle geschrieben wird. Wie auch. Besteht ja kein Zusammenhang zwischen der Millionen-Spende eines Großhoteliers und der kurz darauf prompt erfolgenden Sekung des Mehrwertsteuersatzes für die geliebte Klientel. Mal sehen, was sich die städtische Ampelkoalition im Rathaus am Niederwall unter OBPit so alles einfallen läßt. Richtige Politik für die Bürger, verantwortungsvoll und das Gemeinwesen stärkend, das war mal. Ein Auslaufmodell aus der politischen Mottenkiste. Heute schiebt, schmiert, betrügt und schachert man öffentlich. Die politischen Hemmschwellen sind wirklich gewaltig gefallen. Was natürlich auch mit der fehlenden kritischen Kontrolle durch die “Vierte Gewalt”, die Medien, zu tun hat. Als leuchtendes Fanal vornedran im Spiel “Wie halte ich den dämlichen Wähler noch blöder als er ohnehin schon ist”, die gelbe Front.

Di
19
Jan '10

Leipzig-Blog: Aktenzeichen ungelöst in Leipzig?

Ein rätselhafter Todesfall beschäftigt die Kriminalpolizei in Leipzig. Fußgänger fanden einen leblosen Mann auf dem Fußweg mit schweren Verletzungen. Auf dem Weg ins Krankenhaus verstarb der Mann. Es ist unklar, ob der unbekannte aus dem Fenster fiel oder möglicherweise aus selbigen gestoßen wurde. Der etwas 60 bis 80 Jahre alte Mann war nur mit T-Shirt und Jogginghose bekleidet. Dieser Sachverhalt spricht dafür, dass zumindest die Fenstertheorie zutrifft. Obwohl der Unbekannte ein mobiles Telefon bei sich hatte, konnte er bisher nicht identifiziert werden.

Bielefeld-Blog: Manna* für GEZ-Gegner

Computerbesitzer müssen keine Rundfunkgebühren für ihren PC bezahlen, wenn sie mit ihrem Gerät nachweislich kein Fernseh- oder Radioprogramm empfangen. Das hat das Verwaltungsgericht Gießen am Montag in gleich zwei Urteilen entschieden (AZ.: 9 K 305/09.GI und 9 K 3977/09.GI). Damit hoben die Richter Gebührenbescheide des Hessischen Rundfunks auf. Begründung der Richter für die Entscheidung: Im Vergleich zu Fernseher oder Radio stelle der Empfang von Rundfunkprogrammen “nur eine untergeordnete Funktion dar”. Quelle: Diverse Dienste.

Na, das freut doch unter all den kakophonischen Meldungen, die da hereinströmen. Jetzt muß sich noch ein Gericht finden, daß die GEZ komplett kippt…

* Manna, das: http://de.wikipedia.org/wiki/Manna_%28Bibel%29

Bielefeld-Blog: Bonjour tristesse

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DDR reloaded? Nö. Der Schnee ist fast weg und die grauen Gebäude auf dem riesigen Windelareal in Windelsbleiche wirken noch grauer. Hier könnte man doch mal einen Film über “Die letzten Stunden der Republik” drehen. Oder?

Bielefeld-Blog: Der Armani von Mitte und die “modische” Kanzlerin

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Eine Träne hat es schon gekostet, den Artikel von Susanne Barth über den Modekönig von Bielefeld-Mitte, Schneidermeister Hermann Peitz, heute in der NW zu lesen. Irgendwie unwirklich, finalisiert sie doch mit den wunderschönen Sätzen:

“Gerade hat Peitz das 1.157. Pressebild von Angela Merkel ausgeschnitten. Unter den vielen Fotos ist dem Schneidermeister aber eines das Liebste: Angela Merkel mit einem afrikanischen Baby auf dem Arm. “Da kommt besonders ihre mütterliche Zuneigung und Liebe zu fremden Menschen zum Ausdruck”.

So, das lassen wir jetzt mal so stehen und sacken, Hermann. Wir lieben Dir! Aber Varus im Teutowald schlagen, das kannste sicher besser.

Bielefeld-Blog: Nachgetreten

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Gestern Nacht fiel ein Bus mit Bielefelder Kennzeichen und dem Schriftzug “Arminia Bielefeld” auf der Autobahn zwische Rostock und der Metropole auf. Er schaukelte sich mehrmals bedenklich auf, ein kräftiger Mann in blauem Gewand stand in der Mitte des Busses, um ihn herum bordeauxfarbig Gekleidete. Offensichtlich deklamierte der Herr: “Scheiße, so eine Scheiße, was für eine Scheiße”.

Frustrierten Fans gefror das Blut in den Adern, als sie das Elend im Rostocker Stadion in Echtzeit auf DSF miterleben mußten. Wissende aber kennen den wahren Hintergrund:

Oft, wenn Arminia spielt, machen sich der “Held von Bern”, Sepp Herberger und “Der Mann mit der Mütze”, Helmut Schön einen Jux und spielen parallel ihr Tischfußballspiele im adidas-Himmel. Gestern Abend war “Sepp” Hans Rostock in der letzten Minute vor dem Bielefelder Tor, “Mütze” Arminia Bielefeld Schön hatte ob der 1:0 Führung schon das Glas Met an den Lippen, rutschte am Drehgriff “Eilhoff im Tor” aus und da war es passiert.

Ja, so war das. Schöne Scheiße.

Bielefeld-Blog: Ja! DAS ist wirklich eine Meldung wert!

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Danke NW, für diese überaus wichtige und relevante Information!

Mo
18
Jan '10

Bielefeld-Blog: In Braun vergeigt gegen die Blauen (Rostock)


1:1 in der letzten Sekunde … hätten sie die vorherige Chance mal nicht so schlaff liegen lassen …

Landshut-Blog: Staatsanwalt gibt Einblicke in die Aservatenkammer

Ein Eldorado für Langfinger dürfte eine jede Aservatenkammer der Polizei sein. Das gilt sicher auch für die Kammer im beschaulichen Landshut, wo die Staatsanwaltschaft aktuell einen Einblick gewährte. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sammeln sich aktuell besonders viele Mobiltelefone und Computer an. Ein Grund hierfür sind Videos, die mit Handys gedreht und dann fleißig weitergeschickt wurden. Übrigens werden diese Beweismittel am Ende des Verfahrens vernichtet. Bleibt zu hoffen, dass dabei auch auf die fachgerechte Entsorgung geachtet wird. Schließlich beinhalten die Handyakkus ja auch nicht wenige Schadstoffe.