StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
27
Jan '10

Fulda-Blog: Tankabenteuer

Tatort: Jet Tankstelle, Fulda, Leipziger Str

Die Zapfpistole gezückt und in den Tank gesteckt. Die neue bestückte Jet Tankanlage in der Leipziger Str. pumpt und pumpt und pumpt. Schon 58 Liter im Tank, na dann ist ja bald voll. Doch was ist das? Der Diesel sprudelt mit Hochdruck aus dem Tank heraus. Schnell versuche ich die Zapfpistole zu stoppen. Da haben wir den Salat. Einige Lieter des leckeren Diesel erwischen auch noch Hose und Schuhe.  Wow, diese neue Anlage hat es in sich. Als Zugabe verkündet man seitens Jet eine weitere Überraschung! Für den Schaden solle man doch lieber selber aufkommen – so die Jet Tankstelle. Wer nicht tanken kann, muss fühlen.  Die nette Dame an der Kasse hatte am gleichen Tag bereits mehrere Amateurtanker auf ihrer Liste mit gleichen Erlebnissen. Alles Leute, denen laut Jet das nötige Feingefühl fürs Tanken fehlt.  Nun Ja, Schuhe und Hose lassen sich nur noch entsorgen. Die Olfaktorische Warnehmung ist dann doch auf Dauer zu intensiv. Danke Jet.  Ich übe das Tanken zukünftig an anderen Orten.

Bielefeld-Blog: A new Heinrich Lübke is born

Unserem neuen Eu-Kommissar könnt ihr hier lauschen.

Bielefeld-Blog: “Stetes Klima der Angst”

Vieles sagt man dem Arbeitslosengeld II nach. Dass es Exil ist, dass sämtliche Maßnahmen darauf abzielen, den Empfänger zum Exilanten zu machen, davon wird wenig gesprochen. Der Leistungsbezieher wird in einem steten Klima der Angst gehalten, lebt in einem furchteinflössendem Biotop, welches ihn erziehen und prägen soll. Ständig der Angst ausgesetzt, täglich gesagt zu bekommen, man koste zu viel, nütze wenig, sei generell minderwertig, wird man zu willfährigen Knechten oder Mägden erzogen, die bereit sind, für Butterbrote zu schuften. Die ebenso bereit sind, aus Angst vor Rückfall, beispielsweise vereitelte Lohnfortzahlung bei Krankheit nicht zur Anzeige beim Arbeitsgericht zu bringen. Aus jenem Exil gibt es keine Fluchtmöglichkeit – man gehört nicht mehr dazu, selbst dann nicht, wenn man schlechtbezahlte, aufzustockende Arbeit findet. Hartz IV manifestiert den Bodensatz, exiliert eine ganze Gesellschaftsschicht. Auszug aus einem Artikel von Roberto J. De Lapuente auf dem Blog “ad sinistram“, der sich mit der primitiven medialen und politischen Ausgrenzung einer ganzen Bevölkerungsschicht befasst. Immer mehr Blogs beschäftigen sich mit dem Thema und den gesellschaftlichen Auswüchsen, wenn sich selbst fälschlich “Elite” nennende Politiker den ungewaschenen Mund aufmachen, für Hurengeld billigst das Maul wetzende “Wissenschaftler” und wohlfeile Steuerverkürzungsgauner sich über “faule Schmarotzer” erheben.

Dabei wurde das ganze Instrument mit voller Absicht von dem kleinen, so kläglich gescheiterten Gummistiefelnapoloeon Gerd GAZ zusammen mit einem Kriminellen und in Kumpanei mit CDU/CSU/FDP erfunden und diente zu nichts anderem, als die Schröder-Blairsche Vision vom “Billigstlohnkontinent Europa” in die Tat umzusetzen. Jetzt, unter des ehemaligen Ostens Danaergeschenk Angela Dorothea “IM Erika” vollendete Werk hat man wahrlich ganze Arbeit im Verbund mit der neoliberalen-rechtskonservativen Mediencamorra geleistet, Millionen Menschen zu Bürgern maximal dritten Grades gemacht und die politische Hetze durch Leute, die es im erlernten Beruf meist zu sehr wenig gebracht hätten, salonfähig gemacht. Der Pöbel, er sitzt nicht meist nicht unten beim Regelsatz sondern schwingt sich von oben auf zu Tiraden, die in einem richtig regierten Staat zu einer Anklage wegen Volksverhetzung führen müßten.

Aber “richtig regiert” dürfte sich dank Schröder-Merkel-Westerwelle und ihren dümmlichen Vasallen auf lange Zeit erledigt haben.

Bielefeld-Blog: Wenn der arme Frieder Lükex spielt

Am Terror-Szenario sind neben der Stadt Lemgo, der Bezirksregierung, dem Kreis Lippe auch Land und Bund beteiligt. Alle Institutionen bereiten sich seit einem Jahr akribisch auf die erste Katastrophenschutzübung in Lippe vor. Zeitgleich wird dieser Ernstfall in drei weiteren Bundesländern geprobt. In Nordrhein-Westfalen wurden die Städte Dormagen, Köln, Gummersbach und Lemgo für die länderübergreifende Übung des Krisenmanagements, kurz “Lükex”, ausgewählt. “Regelmäßige Proben dieser Art sind unverzichtbar. Wir müssen im Schadensfall schnell und zielgerichtet reagieren. Heute können wir unser gesamtes Krisenmanagement praktisch durchspielen”, erklärte Landrat Friedel Heuwinkel. Quelle: NW Bielefeld.

Ach Frieder. Hast wohl als Bub zu selten mit Deinem Papa “Katastrophe” spielen dürfen? Oder fzubnkte das weibliche Geschlecht zu früh dazwischen? Wie dem auch sei. “Terrorangriff” wurde heute auch auf dem Kölner Flughafen gespielt. 5000 Mann, über 200 Feuerwehren, Krankenwagen und Einsatzwägen der “Beschützer” spielten den Ernstfall, einen Terrorangriff auf ein Flugzeug. Ist ja in Deutschland schon so oft passiert, das man das immer wieder üben muß. Bis auch der letzte BILD-Leser glaubt, wie bedroht wir doch sind. Klar, “Terrorschützer” können hinter jeder Ecke lauern, getarnt als Beamte oder öffentlich Bedienstete. Schützen sollten sie uns allerdings vor den paranoid-kranken Hirnen derer, die sich so eine Scheiße ausdenken. Tut die Bundeswehr ins Land, stellt an jeder Kreuzung einen Panzer auf, montiert noch ein paar Überwachungskameras mehr und verbietet endlich das gefährliche Denken derer, die sich nicht nur an den Kopf greifen sondern berechtigt fragen, wo der Terror eigentlich beginnt. Offensichtlich doch in den paranoiden Hirnen derer, die uns das alles einreden wollen.

Führer befiehl, wir folgen Dir. Dann laßt mal Frieder weiter Lükex spielen. Jetzt sollten wir aber flott den atomaren Super-GAU draufsetzen. Das wäre eine Übung mit realem Hintergrund. Entdeckt die Möglichkeiten!

Dresden-Blog: nicht schon wieder………

die armen Dresdner werden am Freitag doppelt Ärger haben…….der zu erwartende Neuschnee + die nach Dresden zum gratulieren kommende Kanzlerin……..

wer alles nach DD kommt…….Gorbi+Barak+Angi………..für alle wird gesperrt,geregelt,verboten…….

aber informiert euch doooooort selber..

grussi……….

Bielefeld-Blog: Das interessiert IHK-Zwangsmitglieder

Unter den bundesweit rund 3,6 Millionen Unternehmern, die aufgrund der Gesellschaftsform ihrer Firma Beiträge an eine der bundesweit 80 Industrie- und Handelskammern (IHK) entrichten müssen, wächst der Unmut. Gegenüber dem Wirtschaftsmagazin ‘impulse’ (Ausgabe 2/2010, EVT 28. Januar) beklagte sich ein Vorstand eines großen Lebensmittelgroßhändlers: “Die IHKs sind zum Selbstzweck verkommen.” Statt mit Leistungen zu überzeugen, würden sie sich üppige Prachtbauten hinsetzen. Im Kern geht es bei allen Unmutsäußerungen um Misswirtschaft, Verschwendung von Geldern und mangelnde Kontrolle. So leistet sich etwa die IHK Trier sieben Geschäftsführer plus Chef bei gerade mal 65 Angestellten. Und die Gehälter der Kammerchefs sind zudem gut gehütete Geheimnisse: Kennern der Szene zufolge sollen laut ‘impulse’ die Hauptgeschäftsführer der größten IHKs bis zu 600.000 Euro pro Jahr verdienen und damit deutlich mehr als die Chefs großer Krankenkassen. Bei mittelgroßen Kammern sollen bis zu 200.000 Euro Jahresgehalt gezahlt werden. Angesichts der Finanzreserven der IHKs in Milliardenhöhe und teils erheblicher Jahresüberschüsse fordert der Bundesverband für Freie
Kammern (BFFK) eine reale Entlastung der Unternehmen in Höhe von mindestens 500 Millionen Euro. Auf die Idee, Beiträge zurückzuzahlen oder zu senken, kommen aber nur wenige Kammern. Als die IHK Hannover als erste Kammer kürzlich beschloss, ihren Mitgliedern 1,3 Millionen Euro für 2009 zu erstatten, hagelte es Kritik aus dem IHK-Verbund. Immerhin zwölf Kammern wollen ‘impulse’ zufolge 2010 die Umlage senken.

Ach ja. Ein Thema, so alt wie Zwangsveranstaltungen namens GEZ oder IHK. Wobei man in der Bielefelder Instiutution ja immerhin die Chance hat, mit solchen Führungs – und Geistesgrößen wie Thomas Middelhoff im Etablissement des hiesigen Präses Goldbeckchen gemeinsam Spargel zu essen und einen denglischen Vortrag über “Führungskraft und Vision international” zu lauschen. Wie sagte doch neulich der neue Brüsseler EU-Überflieger d´Oettinga in wunderbarem Business-Englisch? “That isch leik eading Spätzle”.

Was würden wir bloß ohne solche Lichtgestalten machen?

Duisburg-Blog: Duisburg ist Pleite

Nun ist es offiziell – Duisburg ist Pleite – Gratulation!
Was lange währt wird endlich wahr – lange hat man darauf hingearbeitet.

Nachdem man über viele Jahre die Innenstadt vergoldet hat, und das Geld in Bürokomplexen und Einkaufszentren privatisiert hat, kann man nun ganz offiziell die restlichen öffentlichen Einrichtungen für die Bevölkerung dicht machen:

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Sechs-Baeder-machen-dicht_aid_811771.html
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Filmforum-droht-2011-das-Aus_aid_811786.html

Was bald übrig bleibt ist eine Stadt ohne Bildungseinrichtungen, Kultur, Infrastruktur und Arbeitsplätze.
Eine Stadt ohne jegliche Zukunft!

Zum dem Thema habe ich bereits schon vor einiger Zeit geschrieben:  http://duisburg-blog.de/2009/01/

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Haushalt-So-will-Duisburg-sparen_aid_811193.html

Duisburg

Haushalt: So will Duisburg sparen

VON HILDEGARD CHUDOBBA – zuletzt aktualisiert: 25.01.2010 – 15:07

Duisburg (RPO) Die Stadtspitze legte dem Rat der Stadt am Montag das Haushaltssicherungsprogramm mit einem Volumen von 162 Millionen Euro vor. Es zeichnet einen möglichen Weg aus der Überschuldung vor. Sparprogramme und Tränenlisten waren früher.

Das, was die Stadtspitze der Politik gestern vorstellte ist ein knüppelharter Marschplan aus der Überschuldung, in der sich Duisburg seit wenigen Wochen befindet, seitdem das Eigenkapital aufgebraucht ist. Die Alternative: Duisburg verliert die kommunale Selbstverwaltung und andere (Bezirksregierung) bestimmen, was in der Stadt in den kommenden fünf Jahren passiert, kündigte die Stadtspitze an.

Er werde darum auch nur mit jenen Ratsfraktionen reden, „die bereit sind, das Haushaltssicherungskonzept in dieser Größenordnung umzusetzen”, so OB Sauerland.Fast eine Stunde lang erläuterte er gemeinsam mit Stadtkämmerer Dr. Peter Langner bei einer Pressekonferenz die Dramatik des Haushalts, während vor der Rathaustüre Schüler und Auszubildende gegen den Sparkurs demonstrierten. „Wenn der Rat die Dramatik nicht versteht und sich nicht mit auf den Weg macht, werden wir solche Demos künftig täglich haben”, so Sauerland. Dramatik, weil: Investition, die Duisburg tätig, nur noch über Kredite finanziert werden können; Vermögen der Stadt verkauft werden muss; städtische Dienstleistungen zurückgefahren werden müssen; städtische Infrastruktur den sinkenden Einwohnerzahl angepasst werden muss.

Gespart werde überall, kündigte Sauerland an, vor allem bei der Stadt selbst. Bis 2014 wird die Stadtverwaltung rund 700 Stellen nicht mehr besetzen. Rein rechnerisch werden bis dahin 1250 Mitarbeiter aus dem Dienst ausgeschieden sein, aber die Stadt will, um handlungsfähig zu bleiben, noch einen  schmalen Korridor haben, um auch künftig noch (im geringen Umgang) auszubilden und externe Fachleute einstellen zu können. Fast ein Viertel der Einsparsumme werden diese Personalplanungen bringen. Damit einher gehen Streichungen von kommunalen Dienstleistungen, die aufgrund der sinkenden Personalplanungen nicht mehr aufrecht erhalten werden können.Etwa vier Prozent des Haushaltssicherungskonzeptes machen Mehreinnahmen durch Gebührenerhöhungen aus.

2,5 Prozent werden im Bereich des Kulturdezernates gespart. Der Sportbereich muss 1,2 Prozent stemmen. Mit anteilig 8,6 Prozent ist der Jugendanteil hoch, allerdings fließen hier die hohen Betreuungskosten für unter Dreijährige ein. Wie berichtet will Stadt vom Land 9,3 Millionen Euro für die Kindergartenbetreuung zurückerstattet haben. Sie will außerdem die Soli-Zahlungn einstellen (brächte bis 2014 fast 18 Millionen Euro) und eine Rückerstattung der Unterbringungskosten im Rahmen der Hartz IV-Gesetzgebung in Höhe von 23 Millionen durchsetzen.

Im Bereich Bildung sollen unter anderem die Schließung von einigen Schulen zu einem Anteil am Haushaltssicherungskonzept von fast 12 Prozent führen. Die städtischen Unternehmen soll durch Sparen und höhere Zahlungen an die Stadtkasse elf Prozent bringen. Es wird, so schlägt die Stadtspitze vor, Schließungen von Bädern undVeranstaltungshallen geben und Verkäufe von städtischen Beteiligungen (zum Beispiel beim Klinikum am Kalkweg) und Vermögen (Eissporthalle, Theater am Marientor, Rhein-Ruhr-Hallen-Gelände).

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (14)

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Jeder Regensburger kennt diesen Platz. Aber auch hier wurde was verändert. Wer findet den Fehler? Bitte den Fehler in den Kommentar schreiben.

Bielefeld-Blog: O-Saft als Bielefelder Stangenware

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“Plopp” machte es zaghaft, dann “Ploppploppplopp”, dem ein Klirren folgte. Nein, das waren in der Nacht weder die Almdudler, die unter Flutlicht aus nachwachsendem Ökostrom übten, wie man trifft. Es war die frierende Versuchsanordnung, die OBPit als neueste Quelle haushalterischen Löcherstopfens bestellt hatte: O-Saft, Apfelsaft und Eau de minerale als “Stangenware”. Der Plan könnte aufgehen. Hans-Rudi hat schon mal fürsorglich eines der roten Jahnplätzischen Weihnachtshäuschen aus dem Lager kommen und an den Bielefelder Berg, “Home of BI-flashfire”, schaffen lassen. Dawo wird ein Schild das Haus zieren: “BI bedankt sich für zuverlässiges Rasen mit einem echt handgeschlagenen Stück tiefgrefrorenen Apfel -, O- oder Wassersaft. Behalten Sie uns gut in Erinnerung”. Eingeschlagen ist das eisige Stück in ein von Herrn Lüpertz handsigniertes Bielefeld-Papier.

Den einen Euro, den OBPit als “Spende für eine notleidende Stadt” entgegennimmt, zahlen die Geblitzten gerne.

Bielefeld-Blog:

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Ausstellungseröffnung ein.

HEIMZONE
Andreas Neumann
Fotografie

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Eröffnung mit Guest-Dj, Freitag, 05.02.2010 um 20 h!

Sonderöffnungszeiten:
Samstag, 06.02.10 von 11 – 22 h (elektronisch / experimenteller live act by Josef Finger – start 20 h)
Sonntag,  07.02.10 von 11 – 18 h

Authentisch, relevant oder was?!
Die Bilder von Andreas Neumann erzählen hemmungslos von ihrer Jetztzeit- oder etwa auch von anderen Zusammenhängen? Jeder Fotograf hat – nicht erst heute – ein Entscheidungs- oder sagen wir genauer ein Zuordnungsproblem: er muss sich jeweils entscheiden, was für ihn und damit für den Betrachter relevant ist. Was um Gottes Willen aber ist heute relevant? Es scheint, als habe Andreas Neumann auch deswegen fotografiert, um dieser Frage nicht auszuweichen. Heute wo der Unterschied zwischen authentisch und nicht- authentisch nichts mehr bedeutet,
wird die Beobachtung genau dieses Unterschieds zum Problem.

(Michael Kröger, Marta Herford)

*1972 in Köln
lebt und arbeitet seit 2002 in Bielefeld

Kontakt
Galerie 61, Neustädter Str. 10
33602 Bielefeld
Mob.: +49 179 926 25 11
Mail: info@galerie61.de
www.galerie61.de

Freitag 16 – 19 h
Samstag 12 – 16 h