StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
13
Jan '10

Rathenow-Blog: Nochmal zum Thema Schneebeseitigung

Es ist Tage nach dem Schneefall (auch der Schnee, der vor Daisy gefallen ist) noch immer nicht möglich Nebenstraßen normal zu nutzen. Das Thema Geh- und Fahrradwege wurde ja bereits angeschnitten.

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Als katastrophal empfinde ich, dass es in vielen Straßen nicht möglich ist, einzuparken. Jedenfalls nicht ohne Gefahr sich festzufahren oder gar ein anderes Auto zu rammen. Da wegen der Straßereinigung unter der Woche in jeder Straße einmal Parkverbot ist, könnte man doch den Schnee auch mal wegschieben…

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Dieter Ondracek und die Steuergerechtigkeit

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Xaverl: Mehr Steuergerechtigkeit. So a Schmarm. Wia des mit de Steuern gmacht wird bestimman de Großkopfatn. Und de machand doch ihre Vorteile net kläana. Do warns doch sche bled. Und bled sans net.

Übersetzung: Mehr Steuergerechtigkeit. So ein Unsinn. Die Regeln wie die Steuern gehandhabt werden bestimmen die Profilegierten. Und diese Leute verkleinern doch nicht ihre Vorteile. Das wäre doch wirklich dumm. Und dumm sind diese Leute nicht.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Margot Käßmann nach Afganistan eingeladen

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Xaverl: Ja do is d Käßmann gengan Kriag und des war foisch. Ja wo kumma do hie wenn Kirch scho nimmer gengan Kriag war. Und jetza ehrlich was hod a brocht da Kriag. Doude, Valetzte und s ganze Zeig is a hie. Und wenn s owe fohd und siegt des, dann is erst recht gengang Kriag. Glabst mas.

Übersetzung: Jetzt ist die Frau Käßmann gegen den Krieg und das soll falsch sein. Ja wo sind wir gelandet wenn die Kirche schon nicht mehr gegen den Krieg sein darf. Und jetzt ehrlich. Was hat er gebracht der Krieg. Tote, Verletzte und Verwüstung. Und wenn sie den Kriegsschauplatz begutachtet, dann ist sie noch vehementer gegen den Krieg. Das könnt ihr mir glauben.

Bielefeld-Blog: Warum tut sich Eva das an?

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Soso, Eva Gerlach aus der Metropole unter der Sparrenburg hockt nun also im Big-Brother-Container und bei der NW gleich mal auf Seite 1. Bleibt die Frage offen, wie die Pädagogikstudentin das verkraftet und später im Berufsziel “Kinderpsychiatrie” mit den Kleinen und deren Eltern als “TV-Star” klar kommt. Aber vielleicht sieht die im “Movie” kellnerierende 23-jährige das als Praxistest? Ach so: natürlich gucken ich/wir das widerliche Format von Elisabeth Mohns Sender RTL 2 nicht.

Wo doch die Bertelsmann-Stiftung sich so “sorgt” um das Wohlbefinden der vor der Glotze hockenden.

Rathenow-Blog: Ist Rathenow noch zu retten?

seit geraumer Zeit verfolge ich die Geschenisse hier im Blog und die in der Stadt Rathenow. eine von Blindheit geschlagene Führung in dieser Stadt kann einen nur erschrecken. Eine Mixtur aus Schildbürger, Schönhexerei, Münchhausen und weiteren aus der Märchen und Fabelwelt. der einzige Unterschied zwischen dem zuvorgenannten und dem jetzigen betseht wahrscheinlich nur darin das die Literatur gelesen und heute gelebt wird. damals die Schriften der reinen Phantasien entsprungen sind. Unglaublich. Wissen die Herren und Co was sie tun? Ja! und Sie haben Freude daran eine Stadt sterben zu sehen. Man besinnt nicht mehr der Geschichte Rathenows. der Denker und Gestalter dieser Stadt. Mir fällt es schwer vor Traurigkeit. Die Fassung zu wahren. Einige Themen wurden in diesem Blog bereits angesprochen andere möchte ich gern  anbringen.  Zum Beispiel die Verqickungen und verwicklungen zwischen Komunalen Interessen im Einklang mit Interessen einer Gesellschaftsform mit Ausrichtung auf Kapitalmaximierung. KWR. Betrachtet man nunmehr eine Naherholungsstätte wie die des Wolzensees. Ein Jammer. Vor Zeiten stand hier ein ansehnliches Anwesen, welches zur Bewirtung von Gästen etc. zur Verfügung gstanden hat. Was ist daraus geworden? Abgerissen. Selbst einem Spielfilm Taxi nach Rathenow, beginnend in der Danckelmannstr. in Berlin Carlottenburg endete die Taxitour direkt mit Inge Meisel u.v.w. am Wolzensee. Am Haus am See. Nichts ist mehr da vom Glanz. das ist auch nicht schlimm niemand aber auch niemand in der entscheidungsriege ist gewillt auch nur ansatzweise den Glanz wieder hervorzubringen. Nein lieber vergeudet man zehntausende € für Rechtsstreitigkeiten um Fehler in Notarverträgen zu finden um dann doch Rückkaufaktionen zu starten. Solch ein Aktion würde in der freien Wirtschaft jedem Unternehemen das aus bescheren.