Angst vor einem ausgewachsenden Kater nach Silvester hatte offenbar ein Dieb in Oberhausen und das bereits deutlich vor der Silvesternacht. Der Richter wird dem Dieb kaum vorwerfen können, dass dieser sich nicht vorbereitet. Vollgepackt mit Heringsfilets hatte der Essener in Oberhausen am Dienstag versucht, ohne zu Bezahlen einen Supermarkt zu verlassen. Eine Mitarbeiterin bemerkte die volle Tasche des Diebes im mittleren Alter und stellte dieser unter tatkräftiger Mithilfe eines Kunden. In der Tasche fanden die selbsternannten Detektive nach Angaben der Ordnungshüter unter anderem Katerfrühstück für eine ganze Kompanie, nämlich 48 Heringsfilets, dazu neun Packungen Kaffee und zwei Tischdecken. Tischdekoration ist offensichtlich kein Privileg der Reichen und Schönen. Nein auch zu einem Katerfrühstück gehört ein festlich gedeckter Tisch!
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Egal wie kalt. Egal wie verschneit. Ricky und Rosie halten auf ihrer Wiese nahe der Außengrenze der Metropole aus. Starke Kerlchen. Ab und zu gibt es Mohrrüben und die neuesten Verschwörungstheorien, die sie nicht glauben. Sie lesen ja BILD, die NW und das Westfalen-Blatt. Da steht nur die Wahrheit drin und nichts als die Wahrheit. Mist nur, die Käseblätter wärmen nur, wenn man sie anzündet…..
Am Wochenende hatten sie noch in ihrer Heimatstadt Spenden für Kinder in Afrika gesammelt, gestern wurden sie von Angela Merkel im Bundeskanzleramt begrüßt. Die Geschwister Veronika (13) und Sebastian (16) Gulde sowie Franziska Schroeter (16) und Robin Post (15) aus Bielefeld nahmen stellvertretend für alle Sternsinger des Erzbistums Paderborn am Empfang der Bundeskanzlerin teil.
Ach war das schön. Kam auch im Fernsehn. Mutti Merkel schob noch einen Paderborner ein wenig aus dem Bild und einem anderen in der Waschmaschine (Kanzleramt) vor die Nase, dann haute sie sangestechnisch rein, daß die Noten nur so flogen. Herrlich das Bild, als Mutti aus Templin sich in bester Urban Priolscher Manier watschelig nach vorne bewegte, den kurzen Oberkörper nach hinten bog und dann in breitestem Brandenburgisch skandierte. Wir freuen uns heute schon auf die nächste Neujahrsansprache. Die hält dann aber Urban Priol, weil “Neues aus der Anstalt” von dem kommenden journalistischen Oberdeppen der ZDF-Anstalt verboten wird. Zu despektierlich. Immerhin ist Trude Templin ja eine “Respektsperson”, wat?
Am 13. und 14. März präsentieren sich rund 70 Künstlerinnen und Künstler im Schulzentrum Burgwedel auf der Ramhorst und zeigen ausschließlich Eigenkreationen, die in mühevoller Handarbeit, teilweise über hunderte von Stunden, angefertigt wurden.
Das Spektrum reicht über Bauernmalerei, Floristikarbeiten, Glaskunst (Tiffany), Laubsägekreationen, Keramik (Heim und Garten), Textile Accessoires wie Schals, Mützen, Stirnbänder, Papierkunst und Geschenkschachteln, div. Nassfilzobjekte, Steinfiguren, Metallschmiedearbeiten,
Seidenmalerei, Puppen und Bekleidung, Naturseife, Lichterkugeln, Teddys, Kuscheltiere und verschieden Skulpturen für den Innen- und Außenbereich sowie vielfältige Schmuckvariationen, z. B. aus Gold, Silber, Edelstahl, Bernstein und Swarovskiperlen.
Ein weiterer Höhepunkt bei den Kunsttagen ist der “Kettensägen-Künstler” Thomas Koch aus Hakenstadt. Er zeigt wie kunstvoll er aus abgestorbenen Bäumen mit einer Motorsäge skurrile Figuren fertigt. U.a. ist eine “Carving Show” mit einer Elektrosäge im Freien geplant.
Zum Ausruhen lädt mit kleinen Speisen und Getränken das Künstlercafé ein. Zur Auswahl stehen mehr als 30 verschiedene Kuchen, die von den Ausstellern gebacken wurden.
Eintritt: 2 Euro, Kinder bis 12 Jahren erhalten freien Eintritt (Der Eintrittspreis wird bei vielen Künstlern ab einem Mindestumsatz erstattet)
Jürgen Krüger porträtierte in der NW vom 28.12.2009 (Kultur) die Metalcore-Band “Heaven Shall Burn”. Darin erfahren wir u.a.:
- “Wir sind nicht das Ergebnis eines Castings, sondern fünf Freunde.”
- Mark Weichert arbeitet derzeit an einer juristischen Dissertation.
- Markus Bischoff ist Krankenpfleger.
- ”Politik interessiert sie alle, denn sie sind Kinder…”
Bekanntlich interessieren Kinder sich oft für Politik, arbeiten auch gern als Altenpfleger oder schreiben juristische Dissertationen.
Gut, der Satz mit den Kindern geht noch weiter: “…als 1989 die Mauer fällt. Von einem Tag auf den anderen weicht der Sozialismus dem Kapitalismus.”
Also: Fünf Freunde machen Musik, einer ist Jurist, einer Altenpfleger, sie sind Kinder, die Mauer fällt und der Sozialismus weicht – alles scheint gleichzeitig zu passieren, alles steht im Präsens.
Die Marotte der Zeitungen, die ferne Vergangenheit im gleichen Präsens zu erzählen, in dem sie auch über die gestrige Vergangenheit und über die Zukunft schreiben, treibt seltsame Blüten. Sie korrespondiert mit dem Versuch der Zeitungen, über Ereignisse möglichst schon dann zu berichten, wenn sie noch gar nicht stattgefunden haben. Immer wenn sie dann Menschen wörtlich zitieren, wechselt das Tempus dorthin, wo es vernünftigerweise gehört: Denn wenn Menschen sprechen, erzählen sie vergangene Ereignisse immer im Perfekt oder Präteritum. So auch in diesem Artikel: “Wir konnten uns anpassen, aber wir haben ältere Menschen gesehen, die Probleme hatten…” (sagt Weichert.) Was Menschen dagegen im Präsens erzählen, sind fiktive Geschichten, z.B. Filmhandlungen.
Offenbar haben die Journalisten der NW wie auch anderer Zeitungen den Anspruch aufgegeben, uns zu berichten, was wirklich geschehen ist. Sie erzählen uns lieber Geschichten.
Am 6. und 7. März präsentieren sich rund 50 Künstlerinnen und Künstler im Schulzentrum Sehnde (KGS) und zeigen ausschließlich Eigenkreationen, die in mühevoller Handarbeit, teilweise über hunderte von Stunden, angefertigt wurden.
Das Spektrum reicht über Bauernmalerei, Floristikarbeiten, Glaskunst (Tiffany), Laubsägekreationen, Keramik (Heim und Garten), Textile Accessoires wie Schals, Mützen, Stirnbänder, Papierkunst und Geschenkschachteln, div. Nassfilzobjekte, Steinfiguren, Metallschmiedearbeiten,
Seidenmalerei, Puppen und Bekleidung, Lichterkugeln, Teddys, Kuscheltiere und verschieden Skulpturen für den Innen- und Außenbereich sowie vielfältige Schmuckvariationen, z. B. aus Gold, Silber, Edelstahl, Bernstein und Swarovskiperlen.
Ein weiterer Höhepunkt bei den Kunsttagen ist der “Kettensägen-Künstler” Thomas Koch aus Hakenstadt. Er zeigt wie kunstvoll er aus abgestorbenen Bäumen mit einer Motorsäge skurrile Figuren fertigt. U.a. ist eine “Carving Show” mit einer Elektrosäge im Freien geplant.
Zum Ausruhen lädt mit kleinen Speisen und Getränken das Künstlercafé ein. Zur Auswahl stehen mehr als 30 verschiedene Kuchen, die von den Ausstellern gebacken wurden.
Eintritt: 2 Euro, Kinder bis 12 Jahren erhalten freien Eintritt (Der Eintrittspreis wird bei vielen Künstlern ab einem Mindestumsatz erstattet)
Am 27. und 28. Februar präsentieren sich rund 80 Künstlerinnen und Künstler im Schulzentrum “Am Spalterhals” und zeigen ausschließlich Eigenkreationen, die in mühevoller Handarbeit, teilweise über hunderte von Stunden, angefertigt wurden.
Das Spektrum reicht über Bauernmalerei, Floristikarbeiten, Glaskunst (Tiffany), Laubsägearbeiten, Keramik (Heim und Garten), Textile Accessoires wie Schals, Mützen, Stirnbänder, Papierkunst, Naturseife, Geschenkschachteln, div. Nassfilzobjekte, Steinfiguren, Mosaike,
Metallschmiedearbeiten, Seidenmalerei, Puppen und Bekleidung, Mosaikarbeiten, Lichterkugeln, Teddys, Kuscheltiere und verschieden Skulpturen für den Innen- und Außenbereich sowie vielfältige Schmuckvariationen, z. B. aus Gold, Edelstahl, Bernstein und Swarovskiperlen.
Ein weiterer Höhepunkt bei den Kunsttagen ist der “Kettensägen-Künstler” Thomas Koch aus Hakenstadt. Er zeigt wie kunstvoll er aus abgestorbenen Bäumen mit einer Motorsäge skurrile Figuren fertigt. U.a. ist eine “Carving Show” mit einer Elektrosäge im Freien geplant.
Zum Ausruhen lädt mit kleinen Speisen und Getränken das Künstlercafé ein. Zur Auswahl stehen mehr als 30 verschiedene Kuchen, die von den Ausstellern gebacken wurden.
Eintritt: 2 Euro, Kinder bis 12 Jahren erhalten freien Eintritt (Der Eintrittspreis wird bei vielen Künstlern ab einem Mindestumsatz erstattet)
Samstag, 16. Januar 2010, 20.00 Uhr
115. °pro nota°-Konzert
Kloster Frenswegen, Nordhorn
Nicolas Koeckert (Violine) und Kristina Miller-Koeckert (Klavier)
Am 16. Januar beginnt das pro nota-Konzertjahr mit dem deutsch-brasilianischen Geiger Nicolas Koeckert und der aus einer Moskauer Musikerfamilie stammenden Pianistin Kristina Miller-Koeckert. Viel Lob erfährt die 2009 bei Naxos erschienene CD mit dem Violinkonzert und der Concerto-Rhapsody von Chatschaturjan. Nicolas Koeckert interpretiert die beiden konzertanten Werke mit “feiner, geschmackvoller, gestaltender Musikalität”, schreibt Giselher Schubert in Fono Forum 08/09. Seit 2005 ist Kristina Miller-Koeckert feste Duo-Partnerin des Tschaikowsky-Preisträgers Nicolas Koeckert.
W. A. Mozart, Sonate für Klavier und Violine Nr. 21 e-Moll KV 304
C. Debussy, Sonate für Violine und Klavier g-Moll
F. Liszt, Klaviersonate h-Moll
M. Ravel, Tzigane für Violine und Klavier
Samstag, 20. Februar 2010, 20.00 Uhr
116. °pro nota°-Konzert
Kloster Frenswegen, Nordhorn
Uwe Komischke (Trompete) und Thorsten Pech (Orgel)
Am 20. Februar sind Uwe Komischke, Professor für Trompete an der Musikhochschule Weimar, und der Organist Thorsten Pech, Musikdirektor und Künstlerischer Leiter des Bachvereins Düsseldorf, im Kloster Frenswegen zu hören. “Und königlich war die Leistung, die Trompeter Uwe Komischke und Organist Thorsten Pech boten.” schreibt die “Märkische Allgemeine” im Juli 2009.
H. Purcell, Sonata für Trompete und Orgel
J. G. Albrechtsberger, Präludium und Fuge C–Dur aus op. 6 für Orgel
J. S. Bach, Schmücke dich, o liebe Seele BWV 654
in der Bearbeitung für Corno da caccia und Orgel
J. Haydn, Suite aus den Flötenuhrstücken für Orgel
G. Martini, Largo in E–Dur für Corno da caccia und Orgel
J. S. Bach, Canzona in d für Orgel BWV 588
H. Purcell, Suite für Trompete und Orgel
Samstag, 13. März 2010, 20.00 Uhr
117. °pro nota°-Konzert
Kloster Frenswegen, Nordhorn
Liv Migdal (Violine) und Marian Migdal (Klavier)
Die 1988 geborene Liv Migdal, Studentin an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, wurde 2009 als Stipendiatin in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Am 13. März wird sie von ihrem Vater Marian Migdal begleitet. Wo immer in der Welt Marian Migdal auftrat, war die Kritik voller Begeisterung für sein Spiel und feierte ihn als einen der bedeutendsten Pianisten seiner Generation. Seit 1985 ist Marian Migdal Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.
J. S. Bach, Partita d-Moll BWV 1004: Ciaccona
L. v. Beethoven, Sonate für Klavier und Violine Nr.10 G-Dur op. 96
J. Brahms, Scherzo aus der FAE Sonate
R. Strauss, Sonate für Klavier und Violine Es-Dur op.18
Sonntag, 11. April 2010, 20.00 Uhr
118. °pro nota°-Konzert
Kloster Frenswegen, Nordhorn
Klavierduo Souleimanova
Kamilla und Sabina Souleimanova
Auf Empfehlung des Klavierduos Stenzl (2005 bei pro nota) gastiert am 11. April das Klavierduo Souleimanova. Die ausgesprochene Klaviervirtuosität macht den besonderen Reiz des Klavierduos Souleimanova aus. In einzigartiger Weise vereinen Kamilla und Sabina dabei ihr pianistisches Können mit tief empfundener Musikalität und dem Temperament ihrer aserbaidschanischen Heimat. Dies begeisterte auch die Jury des 5. internationalen Klavierduowettbewerbs in Kaunas / Litauen, die sie 2006 mit dem 1. Preis auszeichnet
A. Mozart, Sonate F-Dur KV 497
J. Brahms, Ungarische Tänze No. 1, 4, 7 und 5
F. Schubert, Fantasie f-Moll op 103 (D940)
V. Gavrilin, Aus dem Zyklus “Sketches”
The little clock, March, Sentimental Waltz und Tarantella
A. Chatschaturjan, “Säbeltanz” aus dem Ballet “Gajane”, “Verfolgung” aus dem Ballet “Cippolino”
Samstag, 08. Mai 2010, 20.00 Uhr
119. °pro nota°-Konzert
Kloster Frenswegen, Nordhorn
Arioso Klavierquartett
Ana-Marija Markovina (Klavier), Heinz Oberdorfer (Violine),
Ferdinand Erblich (Viola) und Amy Norrington (Violoncello)
Zum zweiten Mal kommt am 8. Mai das Arioso Klavierquartett mit Ana-Marija Markovina (Klavier), Heinz Oberdorfer (Violine), Ferdinand Erblich (Viola) und Amy Norrington (Violoncello) nach Nordhorn. “Kammermusikalischer Genuss im Kloster Frenswegen” war die Überschrift der Rezension im Februar 2003 in den Grafschafter Nachrichten.
L. v. Beethoven, Klavierquartett Es-Dur op.16a
G. Mahler, Quartettsatz f. Klavier & Streichtrio a-Moll
R. Schumann, Klavierquartett Es-Dur op.47
Samstag, 12. Juni 2010, 20.00 Uhr
120. °pro nota°-Konzert
Kloster Frenswegen, Nordhorn
Quarrel Quartett
Magdalena Makowska (Violine), Karolina Weltrowska (Violine),
Anna Szulc-Kapala (Viola) und Eunyoung Park (Violoncello)
Am 12. Juni können die Kammermusikfreunde das 1998 in Warschau gegründete Quarrel Quartett mit Magdalena Makowska und Karolina Weltrowska (Violinen),
Anna Szulc-Kapala (Viola) und Eunyoung Park (Violoncello) genießen. Das Ensemble gewann u. a. 2008 den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis beim 5. Internationalen Joseph Joachim Kammermusikwettbewerb an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.
F. Schubert, Quartettsatz c-Moll
J. Haydn, Streichquartett D-Dur op. 50/6 “Der Frosch”
R. Schumann, Streichquartett A-Dur op. 41
Samstag, 18. September, 20.00 Uhr
121. °pro nota°-Konzert
Kloster Frenswegen, Nordhorn
Oberon Trio
Jonathan Aner (Klavier), Henja Semmler (Violine) und Rouven Schirmer (Violoncello)
Nach den Konzerten der Internationalen Sommerakademie für Kammermusik findet am 18. September ein pro nota-Konzert mit dem israelisch-deutschen Oberon Trio mit Henja Semmler (Violine), Rouven Schirmer (Violoncello) und Jonathan Aner (Klavier) statt.
Die Zeitschrift »Das Orchester« bescheinigte dem Oberon Trio »eine enorme interpretatorische Leistung, die von berückender Reife und stilistischer Souveränität zeugte«
J. Haydn, Klaviertrio E-Dur Hob XV:28
R. Schumann, Kanonische Stücke op. 56
E. Bloch, Klaviertrio “Drei Nocturnes”
D. Schostakowitsch, Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67
Samstag, 30. Oktober 2010, 20.00 Uhr
122. °pro nota°-Konzert
Kloster Frenswegen, Nordhorn
Appassionato Quartett
Marcus Tanneberger (Violine), Martina Trumpp (Violine),
Peter Honsalek (Viola) und Theresia Lehner (Violoncello)
Den Abschluss des pro nota-Konzertjahres 2010 gestaltet das Appassionato Quartett mit Martina Trumpp (Violine), 2005 zum ersten Mal bei pro nota, Marcus Tanneberger (Violine), Peter Honsalek (Viola) und Theresia Lehner (Violoncello). “Ein aufsteigender Stern am Geigerhimmel” war der Titel der Rezension im März 2005 in den Grafschafter Nachrichten.
A. Dvorák, Quartett F-Dur op. 96 “Amerikanisches”
W. A. Mozart, Quartett C-Dur KV 465
S. Barber, Adagio for strings
F. Schubert, Quartett Nr. 14 d-Moll D 810 “Der Tod und das Mädchen”
Eintrittskarten, Geschenkgutscheine
Erwachsene 15,- € (Vorverkauf 14.- € )
- mit GN-CARD 1,- € Ermäßigung -
SchülerIn 5,- €
Die reservierten Karten liegen bis 15 Minuten vor Konzertbeginn an der Abendkasse zur Abholung bereit.
Kartenvorverkauf
Musikhaus “Die Taste”, Bahnhofstr. 22 A, 48529 Nordhorn, Telefon 05921-994297
VVV Nordhorn, Firnhaberstr. 17, 48529 Nordhorn, Telefon 05921-80390
Informationen
www.pronota.de
Was haben Hannover, Berlin, Münster, Osnabrück undx noch eine Reihe deutscher Städte, was die Metropole noch nicht hat? (Aber angesichts der Lärmsenkend auf dem OWD blitzenden Umweltdezernentin im Rathaus sicher bald bekommt)? Klar. Die Umweltzone. In die darf seit 1. januar 2010 nur noch rein, wer das grüne Bapperl an der Scheibe hat. Der ADAC hat jetzt zusammengestellt, welche Städte den Innenstadtterror bereits auf die grüne Spitze treiben.
Nachdem “Waldsterben”, “saurer Regen”, “CO2-Katastrophe”, “Erderwärmung” und die Kopenhagener Klimalüge ja ziemlich kläglich zusammengebrochen war, müssen neue Aspekte der ökosozialistischen Diktatur her. Man darf gespannt sein, wann dieses geduckte Städtchen unter der Sparrenburg den hysterischen Blödsinn nachmacht. Statt eines weltweit pragmatisch und vernünftig angelegten Planes gibts jetzt immer mehr Kleinstädterei. Wie im Mittelalter. Jeder kocht sein eigenes Umwelt – und Feinstaubsüppchen, während auf den Flughäfen Münster, Paderborn, Dortmund, Hannover und Berlin tonnenweise Kerosin in die Luft geblasen wird, um ein paar Leute nach Dom Rep, Malle oder Ibiza zu fliegen.
Xaverl: Alle zoin ma, für den gräana Punkt. Und so gehts dann wennst d as Zeigl zoist und dann af d Leistung warts. Owa beim Staat und da Stod do host koa Wahl. Und do muasst de hoid schickaniern lassn. D Awat wiad imma mehr und Sackl imma kläana. Do kannst sched song de ……….. denkts eich säiba wos aus für de …. de …. ……….
Übersetzung: Alle bezahlen wir für den grünen Punkt. Und so geht es, wenn man seine Sachen vor der Leistung bezahlt. Aber beim Staat und der Stadt hat man halt keine Wahl. Und so muss man sich schickanieren lassen. Der Aufwand wird immer größer und die Packete mit den Säcken immer kleiner.
Da kann man nur sagen ……. (Bitte passende Worte nach eigenen Niveau selbst denken)
Siehe auch: Wertstoffsäcke für Regensburger
Es ist unmöglich, sich so oft mit der flachen Hand an die Stirn zu schlagen, wie die Koalition der schwarzt-gelben Unfähigkeit in Berlin ihre Tollheiten präsentiert. Jeder Euro “Steuerentlastung” in Berlin-Mitte schlägt hier vor Ort auf höhere kommunale Gebühren durch. Ob Müllabfuhr, Wasser, Strom und Gas sowieso – die Kommune wird zuschlagen, daß es brummt. Grandios. Politik der Verstandeslosigkeit.
In Zeile 559 des Koalitionsvertrags von CDU/CSU und FDP steht: “Alle Maßnahmen des Koalitionsvertrages stehen unter
Finanzierungsvorbehalt.” Mit dieser Auffangklausel in den “Goldenen Regeln für generationengerechte Finanzen” kann Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im Regierungsbündnis die Notbremse ziehen. Anderes wird ihm kaum übrig bleiben, wenn die Liberalen weiter unbeirrt auf Steuersenkung pochen. (Quelle: Börsenzeitung). Was das bedeutet ist klar: Der gelbe Guido wird weiter den Geschenkemaxen für die geben, die ihn geschlossenen Auges wählten (“Jetzt sind wir endlich mal an der Regierung und werden Deutschland schon pleite kriegen”) und Schäuble gibt den Sparkomissar. So ist das eben, wenn sich eine Truppe zusammmenfindet die an Unfähigkeit alles toppt, was CDU/CSU/SPD in den vergangenen Jahren verbrochen haben.
CSU und FDP hatten Gutes im Sinn, als sie in der Regierung die Senkung der Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen durchsetzten. Die CSU dachte vor allem an die Urlaubsregion Bayern. Gerade Hotels in Grenznähe, die mit ausländischen Wettbewerbern konkurrieren, werden durch die Steuersenkung wettbewerbsfähig. Und wenn die Hoteliers tatsächlich die Preise senken und/oder in ihr Haus investieren, freut sich auch der Gast. So weit, so gut. Ganz anders sieht es bei Firmenkunden aus, die in den Hotels übernachten. Diese Klientel sorgt etwa in Ostwestfalen für einen Großteil des Umsatzes. Nun kommen auf Firmen höhere Kosten zu, die sie nicht gewillt sind zu tragen. Das sorgt auf beiden Seiten für zusätzlichen Aufwand. Viele Hoteliers verhandeln derzeit mit den Firmen über die Preise. Mehr Stress, mehr Bürokratie sind die Folgen. Die unterschiedliche Besteuerung von Übernachtungen (7 Prozent) und Frühstück (19 Prozent) macht die ganze Sache nicht einfacher. Wieder einmal ist das deutsche Steuerrecht komplizierter geworden. Es wird endlich Zeit, das System grundlegend zu reformieren.
Liebes Westfalen-Blatt. Das hättet Ihr ruhig schärfer formulieren dürfen. Beide Parteien machen nur Klientelpolitik und die geht meidst nach hinten los und belastet unnötig. Hatte das Sperlingsgesicht Guy d´Eau nicht was von “Steuervereinfachung” gefaselt?
“Ham wa nich mehr”, meinte der kleine junge Mann im roten Hagebau-Dress ob der Nachfrage nach einem Schneeschieber. Griff dann aber doch zum internen Handy und fragte Cheffe. Cheffe meinte, neben dem Eingang vorne stünden doch noch Kisten mit Schiebern. Dem war auch so. Nun ist er da, der neue Hausfreund “Schiebermaxe”. Nach Schnee riecht es in der Region aber nicht bei minus 5. Momentan sieht es so aus:




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