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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
An ausgewählten Stellen sind vor ein paar Wochen Zählstellen eingerichtet worden. Damit soll eine Auslastung der Radwege ermittelt werden. Eine davon befindet sich am Radweg von Rathenow-West nach Steckelsdorf.
Keine Angst, es ist keine Radarkontrolle.
Seit Tagen hat der Winter das Havelland fest im Griff, ideal für einen Spaziergang an frischer Luft.
Alte Pinakothek
Am Donnerstag 21.01.2010 lädt der Treffpunkt Seniorenbüro zu einer Bahnfahrt nach München zur Sonderausstellung “Vorbild und Neuerfindung Rubens im Wettstreit mit den Alten Meistern“ ein. Zu den Rubens Gemälden werden zum Vergleich 2 Gemälde von Tizian gezeigt.
Museum Brandhorst
Das im Frühjahr 2009 eröffnete Museum zeigt 700 Werke der Moderne. Die Mischung aus Außerordentlichem und Praktikabilität des Museums entspricht dem Stellenwert der Sammlung von Udo und Anette Brandhorst.
Treffen: 9.30 Uhr Eingangsbereich Hbf.
Anm.: Treffpunkt Seniorenbüro, Montag und Donnerstag von 9 – 12 Uhr. Tel. Nr. 0941 / 507-55 40
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Die Mensa in Gemeinschaftshauptschule Birkesdorf wurde kurz vor Weihnachten eingeweiht. In seiner neuen Funktion als Ess- und Kommunikationsstelle hat der Raum, der zuvor bereits als Werk-, Kunst- und Förderraum sowie als Lehrküche und Schülercafé genutzt wurde – und somit eine recht wechselvolle Geschichte hat – seine vorerst endgültige Bestimmung erhalten. Durch eine ausgepräfte Tischdekoration mit Tischabfalleinern und Servietten macht die Mensa auch optisch etwas her, das Auge ißt ja bekanntlich mit. Das Essen in der Mensa steht jedem der 365 Hauptschülerinnen und -schüler offen, nicht nur denen, die solche Angebote wahrnehmen. In der Mensa finden 50 Personen einen Sitzplatz zum Essen. Damit wirklich alle Schüler sich das Essen zum Preis von 2,50 Euro leisten können, sind allerdings noch Sponsoren von Nöten.
Zwar sind Mobiltelefone in deutschen Gefängnissen verboten, allerdings ist es ein offenes Geheimnis, dass dieses Verbot in der Praxis nicht durchsetzbar ist. Aus diesem Grunde wird seid August 2009 im Offenburger Knast ein Störsender getestet, der den Inhaftierten den Empfang von mobilen Telefonaten auf Handys unmöglich machen will. Einer ersten Bilanz zufolge ist das Experiment erfolgreich. Das teilprivatisierte Gefängnis in Offenburg ist bundesweit der erste Knast, auf dessen Gelände der Mobilfunkverkehr durch den Einsatz von Störsendern unterdrückt wird.
Nachdem die Systemmedien unter der geistigen Brandstiftung der BLÖD ja tunlichst das Thema “Schweinegrippe” verschweigen, muß man im Web schon tiefer graben, um zu erfahren, was da wirklich abging. Offensichtlich eine ähnliche große Schweinerei wie die angebliche “Bankenkrise”:
Die bundesdeutschen Landesregierungen bleiben auf den ohnehin sehr umstrittenen Pharmaka sitzen und versuchen sie nunmehr ihrerseits andernorts abzustoßen. Die Österreicher waren schlauer. Sie bezahlen nur die Impfstoffe, die tatsächlich verwendet werden. (Quelle: hier).
Und: Der Rechercheur und Journalist Gerhard Wisnewski sagt, die WHO plant mit dem Phantom „Schweinegrippe“ Menschenversuche in großem Stil. Unter dem Vorwand, eine Pandemie zu bekämpfen, empfehle sie den Einsatz von nicht ausreichend getesteten Impfstoffen mit anschließender „Auswertung der Ergebnisse“. An der Schweinegrippe selbst sterbe kaum jemand. Er nennt die Zahl von weltweit 429 Toten bei 6, 75 Milliarden Erdenbewohnern.
Tja, die deutschen Dummbratzen vom Stamme Schmidt/jetzt Rösler sind eben Gottbegnadet. Oder sagen wir eher: Die Fäden der Pharmaindustrie steuern alles, was sie tun (sollen). Wie das eben bei Marionetten so ist.
Wie viele Bielefelder/Ostwestfalen haben sich hierzuorte eigentlich impfen lassen, nachdem die grandiose Bielefelder Umweltdezernentin ja seinerzeit ganz vorn dabei war, als es galt zu schreien “Infizierteeeeeeeeeeeeee in unserer Stadt”? Dazu verlautet nichts aus der schildaesken Hochburg am Niederwall.
Am 20. und 21. Februar präsentieren sich rund 50 Künstlerinnen und Künstler im Schulzentrum in Elze (Krüger-Adorno-Schule) und zeigen ausschließlich Eigenkreationen, die in mühevoller Handarbeit, teilweise über hunderte von Stunden, angefertigt wurden.
Das Spektrum reicht über Bauernmalerei, Floristikarbeiten, Glaskunst (Tiffany), Laubsägearbeiten, Keramik (Heim und Garten), Textile Accessoires wie Schals, Mützen, Stirnbänder, Papierkunst, Naturseife, Geschenkschachteln, div. Nassfilzobjekte, Steinfiguren, Mosaike, Metallschmiedearbeiten, Seidenmalerei, Puppen und Bekleidung, Mosaikarbeiten, Lichterkugeln, Teddys, Kuscheltiere und verschieden Skulpturen für den Innen- und Außenbereich sowie vielfältige Schmuckvariationen, z. B. aus Gold, Edelstahl, Bernstein und Swarovskiperlen.
Ein weiterer Höhepunkt bei den Kunsttagen ist der “Kettensägen-Künstler” Thomas Koch aus Hakenstadt. Er zeigt wie kunstvoll er aus abgestorbenen Bäumen mit einer Motorsäge skurrile Figuren fertigt. U.a. ist eine “Carving Show” mit einer Elektrosäge im Freien geplant.
Zum Ausruhen lädt mit kleinen Speisen und Getränken das Künstlercafé ein. Zur Auswahl stehen mehr als 30 verschiedene Kuchen, die von den Ausstellern gebacken wurden.
Eintritt: 2 Euro, Kinder bis 12 Jahren erhalten freien Eintritt (Der Eintrittspreis wird bei vielen Künstlern ab einem Mindestumsatz erstattet)
Der doch ziemlich massige Schnee hier im Ostwestfälischen hat ja auch sein Gutes. Er entschleunigt die Dinge. Keine Hast an den Ampeln. Manche rutschen aus dem Gelb ins Rot. Bei Grün geht es dan langsamer, weil die Räder durchdrehen. An Kreuzungen kann schon mal einer langsam reinrutschen. Und querende Nebenstraßen sind durch eine Eisbarriere versperrt.
Am 13. und 14. Februar präsentieren sich rund 100 Künstlerinnen und Künstler im Schulzentrum in Isernhagen und zeigen ausschließlich Eigenkreationen, die in mühevoller Handarbeit, teilweise über hunderte von Stunden, angefertigt wurden.
Das Spektrum reicht über Bauernmalerei, Floristikarbeiten, Glaskunst (Tiffany), Laubsägearbeiten, Keramik (Heim und Garten), Textile
Accessoires wie Schals, Mützen, Stirnbänder, Papierkunst, Naturseife, Geschenkschachteln, div. Nassfilzobjekte, Steinfiguren, Mosaike,
Metallschmiedearbeiten, Seidenmalerei, Puppenbabys aus Porzellan, Mosaikarbeiten, Lichterkugeln, Teddys, Kuscheltiere und verschieden
Skulpturen für den Innen- und Außenbereich sowie vielfältige Schmuckvariationen, z. B. aus Leder, Edelstahl, Bernstein und Swarovskiperlen.
Ein weiterer Höhepunkt bei den Kunsttagen ist die unverkäufliche Modellausstellung von Heinrich Hunte aus Gehrden.
Er zeigt rund ein Dutzend alter “Hanomag Fahrzeuge” aus Holz, die im verkleinerten Maßstab dem Original entsprechen.
Zum Ausruhen lädt mit kleinen Speisen und Getränken das Künstlercafé ein. Zur Auswahl stehen mehr als 30 verschiedene Kuchen,
die von den Ausstellern gebacken wurden.
Eintritt: 2 Euro, Kinder bis 12 Jahren erhalten freien Enitritt (Der Eintrittspreis wird bei vielen Künstlern ab einem Mindestumsatz erstattet)
In der Nacht auf den 3. Januar 2010 beeinträchtigte starker Schneefall den Verkehrsfluss auf der BAB 2. Trotz Einsatz aller Streu-/ Räumfahrzeuge der Autobahnmeistereien kam der Verkehr auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund gegen 02:10 Uhr zum Erliegen. Immer mehr Fahrzeuge kamen im Steigungsstück des Bielefelder Berges zum Stehen. Grund hierfür waren nahezu ausnahmslos PKW, die trotz der weithin bekannten Wetterlage mit Sommerreifen ausgerüstet waren. Auffällig hierbei war, dass das Verkehrsaufkommen in Fahrtrichtung Dortmund die ganze Nacht stark erhöht war: Viele osteuropäische Arbeiter haben die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel augenscheinlich in ihrer Heimat verbracht und waren nun auf den Weg zu ihren Arbeitsstätten im Westen Europas. Erst nachdem die Autobahn durch die Autobahnpolizei für gut eine Stunde gesperrt wurde und die Räumfahrzeuge der Autobahnmeistereien die Bergkuppe mehrmals überfahren konnten, lief der Verkehr wieder an. Durch die Sperrung der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund staute sich der Verkehr bis auf eine Länge von 5 Kilometern. .. . steht im Polizeibericht.
“Mit Sommerreifen unterwegs”? Sollten sich die Blitzanlagen schon bis Osteuropa rumgesprochen haben? Will man mit Sommerreifen die Rekorde auch im Winter brechen? Fragen über Fragen, die man sich in Bielefelds einträglichster Industrie auch stellt. Man könnte ja im Steilstück die Sommerreifen verbieten und kurz vorher noch ein Plakat aufstellen: “Jetzt aber Gas!”. Hanebüchen, ich weiß. Wäre ein neuer Rasthof “Zum Bielefelder Blitz” ganz in der Nähe aber auch. Obwohl “Pickert to Blitz” sicher auch ein Renner wäre.
Wo in Regensburg findet man diese Details. Seit der Ausgabe 15 schreibe ich die Lösungen nicht mehr sofort in den Kommentar. Wenn Sie die Details, oder auch nur Teile davon, erkannt haben, schreiben Sie diese doch selbst in den Kommentar. Mit Erscheinen der nächsten Ausgabe werde ich hier die komplette Lösung nachträglich in den Kommentar schreiben.
Bereits erschienene Seiten finden Sie mit der Sucheingabe: Kennen Sie Regensburg
Schon pervers, was sich der aus kleinsten Verhältnissen stammende hilflose Gummistiefelnapoleon Gerd S. damals mit jubelnder Hilfe von Union und FDP im Bundesrat leistete. Ihn selbst betraf es ja auch nicht, er konnte stolz daherstolzieren wie heute Sakotzy oder Berlusconi. Die dämlich-stupide SPD in ihrer Selbstzerstörungswut jubelte ihm sogar zu, wenn er seine Stimmbandorgien veranstaltete. Heute weiß man sehr genau, wer die Blaupaus für das perverseste Sozialwerk, das Deutschland je hatte und hat, lieferte. Jene gemein nützige Gütersloher Steuersparveranstaltung mit dem perversen Ziel des Gesellschaftsumbaus zugunsten Weniger. Aber das ist ja nahezu vollendet.
Wie sehr diese Krake aus der tiefsten Provinz Deutschland bereits mit seiner charakterlos-versifften Denke verseucht und verkommen hat lassen, beschrieb Elisabeth Hellenbroich bereits 2004 in “Neue Solidarität”:
Auch in weiser Vorausschau auf die nächsten Bundestagswahlen erschien in der zweiten Ausgabe der Monatszeitschrift Cicero am 29. April 2004 eine überschwengliche Eloge von Liz Mohn über Angela Merkel; sie bescheinigt ihr Sensibilität, Einfühlungsvermögen, Klarheit, Offenheit, Kritikfähigkeit, Geduld, Eindringlichkeit, Fürsorglichkeit, Führungsstärke, Ehrlichkeit, Urteilsfähigkeit, Gerechtigkeitsgefühl, einen mitfühlenden, anpackenden, mutigen, offensiv nachdenklichen und überhaupt gut organisierten Charakter. “Im Oktober 2003 nahm Angela Merkel in Bonn den Zukunftspreis der Sozialausschüsse entgegen. Die Laudatio hielt Liz Mohn. Preisverleihungen, an denen Bertelsmann beteiligt ist, kündigen in den meisten Fällen Tendenzwenden an.”
Diese wundervolle Urteil seitens der wunderbaren Elisabeth Mohn aus Gütersloh ist ja nun täglich aus Berlin zu besichtigen. Angela Merkel muß ein Bertelmann-gestütztes Alien sein. “Dit sach ich Euch!”.





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