Archiv für den Monat: Januar 2010

Rathenow-Blog: Eine Woche Winterferien

Am Freitag gab es für Brandenburger Schüler Halbjahreszeugnisse. Vor dem Start ins zweite Halbjahr ist eine einwöchige Verschnaufpause angesagt. Wenn es weiter so kalt bleibt, dürfte dem Wintersport in der Umgebung nichts im Wege stehen.
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Die Schneedecke reicht bei uns zum Rodeln aus. Auch die meisten Seen und Teiche sind dick zugefroren. Bei Fließgewässern ist Vorsicht angebracht.
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Dresden-Blog: fiel mir grad so ein………

weil irgendwelche wissende Leute schreiben,die Steuern müßen erhöht werden um die Folgen der Kriese zu finanzieren,ist vlt gar nicht das vorhanden was manchen sehen wollen???

weil warum erhöhen was schon ist…………

die Steuer………….

sage mir einer worauf es keine Steuer gibt was man kaufen kann…………..gib mir ein PRODUKT !!!!!!!!

Beispiele die es nicht sind…………:

Trinkwasser
Brot
Strom
Pflanzen
Uhren
Flugbenzin
Butter

………………………………………………………………………………..

grussi…….

Regensburg-Blog: Verkehr im Winter

Die guten Arbeitgeber oder Spediteure geben ihren Fahrern Winterreifen und Schneeketten mit . Dadurch wird der Transport für den Kunden teuerer aber die Ware kommt auch ganz an . Da keiner mehr Geld für Service ausgeben will muß sich auch keiner wundern wenn die Straßen mit querstehenden LKWs blockiert werden

Wäre doch ein Thema für den Blog.

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Xaverl: So is ma gschickt worn und so schreib is eine.
Übersetzung: So wie ich die Botschaft erhielt gebe ich sie auch weiter.

Bielefeld-Blog: Der Staat als krimineller Hehler

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Auch hier im Ostwestfälischen schlagen die Wellen wieder hoch ob des CD-Angebotes eines Schweizer kriminellen Datendiebes an Finanzminister Schäuble. Für 2,5 Mio. kann der 1500 Datensätze von angeblichen Steuerhinterziehern haben. Toll. Zukünftig sollte jeder Informant und Dieb vom Staat fürstlich für Tips belohnt werden. Derweil kreischt die Hartz-Erfinderpartei in ihrfer ganzen geballten Dämlichkeit ohne Sinn und Verstand schon los: „Jaaaaaaaaaa, kaufen, hehlen ist gut“. Von einem Rechtsstaat hat die Truppe des dicken Gabnriel wohl noch nie was gehört.

Einen schönen Kommentar ließ jemand in einem einschlägigen Spiegel online-Forum los:

Man nehme:

1 virtuelle CD-ROM (EUR 0,-)
1500 virtuelle Datensätze (EUR 0,-)
5 virtuelle Demo-Steuersünder. für die jetzt bereits eine Selbstanzeige zu spät käme (EUR 0.-)
zahllose, um jede spannende Nachricht verlegene Nachrichtenverteiler (EUR 0,-)
einen sowieso vor nichts zurückschreckenden Herrn Schäuble (monetär bezahlbar, verfassungsrechtlich ruinös)

Und von 1500 virtuellen Steuersündern zeigen sich 500 reale selber an, und bescheren dem Deutschen Pleitestaat 500 bislang entgangene Millionen, die dieser dann der nächsten Lobbyistengruppe in den Südpol stopfen kann.

Und (fast) alle hätten ihren Spaß.

Glückauf

Abgesehen von der Bemerkung, daß die Schweiz Amtshilfe bei Steuerhinterziehung leistet, man also in der sicher jetzt bekannten Bank nachgucken könnte, ist dem nichts mehr hinzuzufügen. Ein Staat, dessen führende Repräsentanten tief beschlagen sind in „Jüdischen Vermächtnissen“, mit kriminellen Bankern in Kanzleramt Party macht, seine Bürger gespitzelt und sie zu Verdächtigen per se macht, massenhaft Kinderarmut zuläßt und fleißig mit Kriminellen Geschäfte macht, verliert rasant jedes Recht, das Maul so weit aufzureissen.

Bielefeld-Blog:

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Soso, die NW hat jetzt also ein Wochenendmagazin. Eine bunte Mischung aus Fritz Pleitgen, Bad Oeynhausen, Kulturarena, Rätsel, unter 14 und einer Diskussion unter dem Titel „Schwarz-weiss“. Nicole Hille-Priebe haut beherzt wie immer in ihren Kommentaren Stinkstiefel Dieter Bohlen seine ganze Menschenverachtung und die unter Bertelsmann-Ägide von RTL produzierte Sangeskake um die Ohren, während Kollege Carsten Heil das blonde Großmaul aus Tötensen in höchsten Tönen als „Ganz Großen“ feiert. Na dann muß einem ja nicht mehr bange sein, wenn Heils Kommentar in dem fundamentalen Satz gipfelt: „Ohne Dieter Bohlen wäre Deutschland ärmer“. Wahrscheinlioch hat er bei Bohlens krankhafter Selbstdarstellung als Arschloch die Füße auf dem Couchtisch und trinkt ein herrliches Warsteiner aus Herforder Flasche.

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Regensburg-Blog: Termin – Fahrt nach Augsburg

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Bahnfahrt nach Augsburg zur Ausstellung

Weltenglanz“ am Donnerstag den 04.02.2010 mit dem Treffpunkt Seniorenbüro.

Dresden leiht 75 Glanzstücke seiner wertvollen Sammlung den Augsburgern aus. Kostbarkeiten wie ein Himmelsglobus von 1288 oder eine Horizontalsonnenuhr von 1562 und ein lebensgroßer Tanzbär sind zu sehen.

TP.: 9.25 Uhr im Eingangsbereich Hbf. Regensburg
Anm.: Montag bis Donnerstag von 9 – 12 Uhr – Tel. Nr. 0941/ 507 55 40

Lippstadt-Blog: Kaufland kommt nicht*

Kaufland kommt nicht*? Kaufland kommt nicht*! K.a.u.f.l.a.n.d. k.o.m.m.t. n.i.c.h.t.*. Soll ich es nochmal sagen? KAUFLAND KOMMT NICHT!*

Die nächste Etappe der Selbstauflösung der Investorenpläne ist damit eingeläutet, das Projekt bereits angezählt. Und wenn ich heute Aussagen sinngemäß wie „das Projekt ist längst nicht beerdigt“ höre, krame ich eine alte Tageszeitung hervor, in der ich vor nicht allzu langer Zeit sinngemäß lesen durfte „Kaufland kommt in jedem Fall“. Mal sehen, wann die nächste Aussage revidiert wird. Ganz besonders gelungen fand ich den Schlusssatz unseres Primes Inter Pares: „Das ist Sache der Investoren“.  Wenigstens kann die Stadt also nichts dafür; man hat den Investor ja sorgfältig ausgewählt. Vermutlich ist dieser demnächst über alle Berge und das Projekt geht eben diesen herunter.

Ist zwar noch zu früh, um die Champagnerflasche zu entkorken, aber ich habe sie schon mal in Griffweite platziert…

*an den Güterbahnhof

Bielefeld-Blog: Über B68 Zauberstraße in die Bielefelder Tropfsteinparke

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Mal kurz an diesem schneereichen Samstag in die innere Metropole und zurück zu tändeln , gestaltet sich trotz vier angetriebener Räder etwas gemütlicher als sonst. Galt es doch, im zur Tropfsteinhöhle mutierten Parkhaus Cinestar die Frage einer älteren Mercedes-Chauffeuse mit sichtlich nicht hiesigem Kennzeichen zu beantworten: „Braucht man in dieser Stadt Schwimmflossen und Freischwimmerzeugnis?“. In dem Parkhaus ganz sicher. Angelegenheiten erledigt. Zurück über den Ossidamm, wo ganz linker Spur die Wägen aus Seehofers Heimatstadt mit wunderbaren Fahrern hinter den vier Ringen am Singleframe-Grill mit weit über 100 auf Schnee und Eis hinwegtoben:

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Die TV-Spitze der Hünenburg mißt sich in Quelle mit der Höhe eines Laternenmasten:

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Rechts und links erreichen die geräumten Schneeberge langsam Kitzbühler Höhen, was die einheimischen Skilehrer und Schneegangtrainer tief drinnen unbändig freut. Schließlich gabs in diesem bergigsten aller westlichen Bielefelder Dörfer schon länger keine so winterolympische Szenerie mehr wie jetzt.

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Ein Winterzauberwunderland eröffnet sich dem Fahrer schließlich auf der tief verschneiten B 68:

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Dresden-Blog: Mittelschule Weixdorf

erst wird die Baugenehmigung gelöscht weil die nette angrenzende Nachbarin(die mit dem Trabant) geklagt hat—> Baustop,jetzt ist gar kein Geld zum sanieren der Schulen,und damit auch der Weixdorfer mehr da,und derweil schmoren Kinder von sonst wo her in ner Schule in DD-City…….

wenn das mal nicht ne Posse mit sehr langem Schwanz wird…………

grussi…………

Detmold-Blog: Neuer Blog aus Detmold

Bei der Durchsicht der neusten Blogs aus der Region habe ich einen neuen gefunden, der sich anscheinend mit dem Thema Werbemittel oder Werbgeschenke auseinandersetzt.

Hier die Adresse:

http://blog.lippe-werbemittel.de/

Mal sehen, was da so in den nächsten Wochen auf den Schirm kommt bzw was man über dieses Thema so bloggen kann. Gerade zur Fußball-WM in Afrika sind ja immer nen paar Witze Sachen gefragt.

Dinslaken-Blog: Darauf hat Dinslaken 40 Jahre gewartet

Das Jahr 1970 war ein bewegtes Jahr. Die Trimm-dich-Bewegung wird geboren und Pierre Brice freut sich über den goldenen BRAVO-Otto. Die Beatles gehen auseinander und die Rote Armee Fraktion geht in den Untergrund. Doch was vor allem und für immer unvergessen bleibt, ist der Abschlussjahrgang 1970 der Realschule Dinslaken. Hier ist insbesondere die Klasse C zu nennen, die im März endlich ihr erstes Klassentreffen erleben wird. Jedenfalls haben sich das ein paar ehemalige Schüler vorgenommen, und nun suchen sie Mitschüler von einst. Wer sich also erinnern kann ans Rothändle-Rauchen auf dem Jungsklo, ans episodische Ärgern des armen Hausmeisters oder an die desperate Waldwoche in Ringelstein, ist dringend aufgefordert, an der Rekonstruktion des alten Klassenverbandes teilzunehmen. Fotos, Blaue Briefe und andere erstaunliche Dokumente aus der guten alten Zeit sollten unbedingt mitgebracht werden. Und selbstverständlich sind auch alle Lehrer eingeladen, die das große pädagogische Glück hatten, die Klasse C unterrichten zu dürfen.

Gasthof Ortmann, Weseler Straße 155 (B8)
Freitag, 13. März 2010, 19:00 Uhr
Fehlen nur mit Entschuldigungsschreiben der Eltern!

Bielefeld-Blog: Harte Strafe gegen Call Center und Auftraggeber

Diese Meldung über die Presseagentur apn läßt dann doch aufhorchen:

Wegen verbotener Telefonwerbung hat die Bundesnetzagentur Bußgelder in einer Gesamthöhe von 500.000 Euro gegen Call Center und Auftraggeber der Anrufe verhängt. „Wir setzen mit diesen Bußgeldern ein deutliches Signal, dass wir Rechtsbruch nicht tolerieren“, sagte der Präsident der Wettbewerbsbehörde Matthias Kurth.

Jetzt bin ich mal richtig fies-gemein: Noch mehr Menschen würden sich allerdings über ein Verbot der Callcenter in der heutigen pervertierten Form freuen 🙂

Lippstadt-Blog: also doch…

„Pressemitteilung von Freitag, 29. Januar 2010
Stadt Lippstadt
Kaufland und HLG beenden Zusammenarbeit beim Projekt Güterbahnhof

Lippstadt. Die Firma Kaufland wird kein SB-Warenhaus auf dem Güterbahnhofsgelände in Lippstadt errichten. Dies teilte heute der Investor für das Projekt Güterbahnhof, die HLG aus Münster, gegenüber der Stadt mit.
Die Geschäftsführung von Kaufland habe der HLG schriftlich mitgeteilt, dass sie von den Plänen, einen Einkaufsmarkt mit ca. 5.000 qm Verkaufsfläche am Güterbahnhof zu errichten, Abstand nehme.
Entgegen anderer Äußerungen aus der Vergangenheit will sich Kaufland jetzt doch nur auf einen Standort in Lippstadt konzentrieren. Wie bereits gemeldet, wird Kaufland im Laufe des Jahres in der Erwitter Straße den bisherigen HIT-Markt übernehmen, umbauen und als Kaufland neu eröffnen.
Nach Aussage des HLG-Geschäftsführers Dirk Brockmann eröffnen sich durch die neue Situation Möglichkeiten für andere Lebensmittel-Anbieter, die bereits in der Vergangenheit Interesse am Standort bekundet hätten. Der Investor geht allerdings davon aus, dass sich die Verkaufsfläche durch einen anderen Anbieter verkleinern könnte. Wichtig sei aber weiterhin, „dass neben dem gesetzten Elektromarkt auch ein echter weiterer Ankermieter vorhanden ist.“
Aus Sicht der Stadt Lippstadt könnten eine kleinere Verkaufsfläche und die damit verbundene Verringerung der PKW-Stellplätze einige Problembereiche deutlich entschärfen. So wirke sich das geringere Bauvolumen positiv auf die städtebauliche Entwicklung aus. Möglicherweise könne sogar auf eine Parkebene verzichtet werden, was von Vorteil im Hinblick auf die Lärmproblematik wäre.
HLG-Geschäftsführer Brockmann sieht die Realisierung des Gesamtprojektes weiterhin als gesichert an: „Die wesentliche Grundlage für die Realisierung des Projektes hat die Stadt Lippstadt bereits Ende vergangenen Jahres per Ratsbeschluss geschaffen: Die Stadt hat die notwendigen Bahnflächen des Güterbahnhofs erworben und die Förderung des Landes für die Erschließung steht.“

Bielefeld-Blog: Matsch

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So richtig herzerfrischend schön ist das ja nicht, was da heut bei knapp unter Null aus dem grauen OWL-Himmel fällt. Pappig, naß und von leichtem Wind begleitet. Da werden sich die „Blechlawinen“ ja wieder auf hunderten von Kilometern zur Freude der aufsummmierenden Medien stauen.

Bielefeld-Blog: Und jetzt in die Augsburger Puppenkiste

Morgen, wenn in der Fuggerstadt die Weißwürschte mit süßem Senf und reschen Wecken vertilgt sind, will der FC Augsburg den Mitaufstiegskonkurrenten Arm. Bielefeld vernaschen. Schließlich hat man ja einen Toptoptoptorjäger in den Reihen. Aber die Augsburger Puppenkiste kann ja auch ganz schön fragil sein. Tip: Unentschieden. Schließlich hängen Kater Mikesch, Urmel, Jim Knopf, Lukas der Lokomotivführer, Kalle Wirsch, die Katze mit Hut und unzählige andere der legendären Stars nur an dünnen Fäden.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Reinhard Erös

Wenn die deutsche Regierung sich Rat von diesem Mann holen würde dann …
Er hat mit wenig Geld mehr für das Land getan als …

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Xaverl: Jetza wern Soidaten abzogn. Net von Afghanistan, na andersrum – von Deitschland nach …

Übersetzung: Jetzt werden Soldaten abgezogen. Nicht von Afghanistan. Nein umgekehrt – von Deutschland nach …

Bielefeld-Blog: Welch zweifelhafte Ehre

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Abgesehen davon, daß wir jede Wette eingegangen wären, unsere geliebten Bielefelder „friends“ auf dem 1. Platz dieses zweifelhaften Wettbewerbs zu sehen, ist es ja wohl eine sehr zweifelhafte Ehre, aus der Hand eines der größten politischen Stinkstiefel, SPD-Zerstörer, Hartz IV-Miterfinder und zynischen Menschenbeschimpfers eine Auszeichnung zu bekommen. Aber jede Wette: Piening wird sehr stolz darauf sein….

Bielefeld-Blog: Postalisches Lohndumping in grün

1,30 Euro weniger in der Stunde – so schnell geht das. Die Tinte unter dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes war noch nicht trocken, da hat das private Briefunternehmen Pin Mail AG angekündigt, den Stundenlohn für ihre Boten zu senken.
Aus formalen Gründen haben die Richter das Mindestlohngesetz für die Post-Branche gekippt. Verlierer ist damit nicht nur
Ex-Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD), dessen Behörde das Gesetz einfach schlampig auf den Weg gebracht hat. Er ist zwar politisch dafür verantwortlich, in seinem Geldbeutel wird aber künftig nicht ein Euro fehlen. Die Dummen sind die Menschen, die täglich die Briefe zu den Kunden bringen, weil sie mit weniger Geld auskommen müssen. Die mögliche Aussicht auf einen nun besser gesicherten Arbeitsplatz mag kaum Trost spenden. Das nun unionsgeführte Arbeitsministerium kann das Gesetz korrigieren und wieder auf den Weg bringen – wenn die Partei das will. Mit der SPD hatten CDU und CSU den Post-Mindestlohn begründet und gegen Widerstände der FDP beschlossen. Wenn die Union glaubwürdig bleiben will, muss sie heute gegenüber den Liberalen standhaft bleiben.

Liebes Westfalen-Blatt, das verwundert doch nicht. Dahinter stecken Verlage wie Springer, WAZ, Holtzbrinck und noch ein paar andere Verdächtige. Wer seine Redaktionen so weit ausdünnt, daß Qualitätsjournalismus = stumpfes Abschmieren von Agenturmeldungen oder auf BLÖD-Krawallismus setzt, der hat auch keinerlei Hemmungen, Leute für Hungerlöhne an die Briefkästen zu schicken. Was die grüne Post so alles von sich meint, steht hier. Die Klientelsplitterpartei FDP jedenfalls wird alles tun, um arbeitende Menschen noch ein bißchen mehr um gerechten Lohn zu bringen, gell Herr Brüderle? Prost mit einem Viertele.

Ratingen-Blog: Kinderfreundliches Restaurant

Wie man meinem Profil entnehmen kann arbeite ich im Maurafubi in Ratingen… Da wir gerne und oft Mütter mit Kindern bei uns begrüßen, haben diese uns auch schon oft Ihr Leid geklagt!

Scheinbar gibt es kaum kinderfreundliche Restaurants in Ratingen. Einmal sind die Kids zu laut, ein anderes Mal stören die Kinderwägen oder es gibt kein vernünftiges Kindergericht! Wir finden, dass eine solche Behandlung schrecklich ist, immerhin waren wir alle einmal KINDER!

Deswegen nutzen wir die Gelegenheit und starten ab dem 14.02.2010 mit der neuen Veranstaltung: Elternmenü-auch die Kinder sind willkommen!

Sinn des Ganzen ist es, dass die gesamte Familie inklusive der Kinder einen schönen Abend bei uns verbringt und dabei jeder auf seine Kosten kommt. Die Eltern geben die Kinder bei einer Kinderbetreuerin „ab“, die für die Kleinen ein buntes und lustiges Spieleprogramm vorbereitet hat und in der Kinderecke, die mit vielen Kissen zum kuscheln einlädt auf Ihre wichtigsten Menschen aufpasst.

Die Eltern sollen an diesem Abend Zeit für sich als Paar haben und ein leckeres 3 Gang Menü genießen.

Für die Kids gibt es dann gemeinsam mit den Eltern zum Hauptgang einen süßen Kinderpfannkuchen mit frischem Obst.

Ziel: Alle sollen satt und glücklich nach Hause gehen und sich zuvor wie zu Hause gefühlt haben.

Der Preis für alles (exklusive Getränke) beträgt €44,50 (also auch sehr „Familienkassen“-freundlich) 😉

Interesse??? Mehr Infos auf www.maurafubi.org

Liebe Grüße und einen schönen Abend

Eure Zaubermaus – Katta

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Rössler – die gelbe Gefahr

So wird es wohl kommen:

wir zahlen einen festen Krankenkassenbeitrag
wir zahlen die Praxisgebühr
wir zahlen den Krankenkassenzusatzbeitrag
wir zahlen für die Arzneimittel
und natürlich zahlen wir für die Behandlung

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Xaverl: Sagt da Otto zum Kare. Da Lucke is jetza ganz vo da Krankenkass befreit. Fragt da Kare: Des möcht i a. Wia geht des?. Ganz einfach sagt da Otto. Sterm muasst.

Übersetzung: Sagt der Otto zum Karl. Der Ludwig ist jetzt ganz von der Krankenkasse befreit. Fragt der Karl: Das möchte ich auch. Wie geht das? Ganz einfach sagt der Otto. Du musst sterben.

Fulda-Blog: Tankabenteuer

Tatort: Jet Tankstelle, Fulda, Leipziger Str

Die Zapfpistole gezückt und in den Tank gesteckt. Die neue bestückte Jet Tankanlage in der Leipziger Str. pumpt und pumpt und pumpt. Schon 58 Liter im Tank, na dann ist ja bald voll. Doch was ist das? Der Diesel sprudelt mit Hochdruck aus dem Tank heraus. Schnell versuche ich die Zapfpistole zu stoppen. Da haben wir den Salat. Einige Lieter des leckeren Diesel erwischen auch noch Hose und Schuhe.  Wow, diese neue Anlage hat es in sich. Als Zugabe verkündet man seitens Jet eine weitere Überraschung! Für den Schaden solle man doch lieber selber aufkommen – so die Jet Tankstelle. Wer nicht tanken kann, muss fühlen.  Die nette Dame an der Kasse hatte am gleichen Tag bereits mehrere Amateurtanker auf ihrer Liste mit gleichen Erlebnissen. Alles Leute, denen laut Jet das nötige Feingefühl fürs Tanken fehlt.  Nun Ja, Schuhe und Hose lassen sich nur noch entsorgen. Die Olfaktorische Warnehmung ist dann doch auf Dauer zu intensiv. Danke Jet.  Ich übe das Tanken zukünftig an anderen Orten.

Bielefeld-Blog: „Stetes Klima der Angst“

Vieles sagt man dem Arbeitslosengeld II nach. Dass es Exil ist, dass sämtliche Maßnahmen darauf abzielen, den Empfänger zum Exilanten zu machen, davon wird wenig gesprochen. Der Leistungsbezieher wird in einem steten Klima der Angst gehalten, lebt in einem furchteinflössendem Biotop, welches ihn erziehen und prägen soll. Ständig der Angst ausgesetzt, täglich gesagt zu bekommen, man koste zu viel, nütze wenig, sei generell minderwertig, wird man zu willfährigen Knechten oder Mägden erzogen, die bereit sind, für Butterbrote zu schuften. Die ebenso bereit sind, aus Angst vor Rückfall, beispielsweise vereitelte Lohnfortzahlung bei Krankheit nicht zur Anzeige beim Arbeitsgericht zu bringen. Aus jenem Exil gibt es keine Fluchtmöglichkeit – man gehört nicht mehr dazu, selbst dann nicht, wenn man schlechtbezahlte, aufzustockende Arbeit findet. Hartz IV manifestiert den Bodensatz, exiliert eine ganze Gesellschaftsschicht. Auszug aus einem Artikel von Roberto J. De Lapuente auf dem Blog „ad sinistram„, der sich mit der primitiven medialen und politischen Ausgrenzung einer ganzen Bevölkerungsschicht befasst. Immer mehr Blogs beschäftigen sich mit dem Thema und den gesellschaftlichen Auswüchsen, wenn sich selbst fälschlich „Elite“ nennende Politiker den ungewaschenen Mund aufmachen, für Hurengeld billigst das Maul wetzende „Wissenschaftler“ und wohlfeile Steuerverkürzungsgauner sich über „faule Schmarotzer“ erheben.

Dabei wurde das ganze Instrument mit voller Absicht von dem kleinen, so kläglich gescheiterten Gummistiefelnapoloeon Gerd GAZ zusammen mit einem Kriminellen und in Kumpanei mit CDU/CSU/FDP erfunden und diente zu nichts anderem, als die Schröder-Blairsche Vision vom „Billigstlohnkontinent Europa“ in die Tat umzusetzen. Jetzt, unter des ehemaligen Ostens Danaergeschenk Angela Dorothea „IM Erika“ vollendete Werk hat man wahrlich ganze Arbeit im Verbund mit der neoliberalen-rechtskonservativen Mediencamorra geleistet, Millionen Menschen zu Bürgern maximal dritten Grades gemacht und die politische Hetze durch Leute, die es im erlernten Beruf meist zu sehr wenig gebracht hätten, salonfähig gemacht. Der Pöbel, er sitzt nicht meist nicht unten beim Regelsatz sondern schwingt sich von oben auf zu Tiraden, die in einem richtig regierten Staat zu einer Anklage wegen Volksverhetzung führen müßten.

Aber „richtig regiert“ dürfte sich dank Schröder-Merkel-Westerwelle und ihren dümmlichen Vasallen auf lange Zeit erledigt haben.

Bielefeld-Blog: Wenn der arme Frieder Lükex spielt

Am Terror-Szenario sind neben der Stadt Lemgo, der Bezirksregierung, dem Kreis Lippe auch Land und Bund beteiligt. Alle Institutionen bereiten sich seit einem Jahr akribisch auf die erste Katastrophenschutzübung in Lippe vor. Zeitgleich wird dieser Ernstfall in drei weiteren Bundesländern geprobt. In Nordrhein-Westfalen wurden die Städte Dormagen, Köln, Gummersbach und Lemgo für die länderübergreifende Übung des Krisenmanagements, kurz „Lükex“, ausgewählt. „Regelmäßige Proben dieser Art sind unverzichtbar. Wir müssen im Schadensfall schnell und zielgerichtet reagieren. Heute können wir unser gesamtes Krisenmanagement praktisch durchspielen“, erklärte Landrat Friedel Heuwinkel. Quelle: NW Bielefeld.

Ach Frieder. Hast wohl als Bub zu selten mit Deinem Papa „Katastrophe“ spielen dürfen? Oder fzubnkte das weibliche Geschlecht zu früh dazwischen? Wie dem auch sei. „Terrorangriff“ wurde heute auch auf dem Kölner Flughafen gespielt. 5000 Mann, über 200 Feuerwehren, Krankenwagen und Einsatzwägen der „Beschützer“ spielten den Ernstfall, einen Terrorangriff auf ein Flugzeug. Ist ja in Deutschland schon so oft passiert, das man das immer wieder üben muß. Bis auch der letzte BILD-Leser glaubt, wie bedroht wir doch sind. Klar, „Terrorschützer“ können hinter jeder Ecke lauern, getarnt als Beamte oder öffentlich Bedienstete. Schützen sollten sie uns allerdings vor den paranoid-kranken Hirnen derer, die sich so eine Scheiße ausdenken. Tut die Bundeswehr ins Land, stellt an jeder Kreuzung einen Panzer auf, montiert noch ein paar Überwachungskameras mehr und verbietet endlich das gefährliche Denken derer, die sich nicht nur an den Kopf greifen sondern berechtigt fragen, wo der Terror eigentlich beginnt. Offensichtlich doch in den paranoiden Hirnen derer, die uns das alles einreden wollen.

Führer befiehl, wir folgen Dir. Dann laßt mal Frieder weiter Lükex spielen. Jetzt sollten wir aber flott den atomaren Super-GAU draufsetzen. Das wäre eine Übung mit realem Hintergrund. Entdeckt die Möglichkeiten!