StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
21
Dez '09

Bielefeld-Blog: Die Feuerzangenbowlen-Schneiders

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Wer immer schon einmal wissen wollte, was der Nikolaus nach dem 6. Dezember treibt, dem sei eine Reise nach Bielefeld empfohlen. Im Herzen der Altstadt, direkt neben dem Kirchturm, entspannt sich der Herr im roten Rock in einem komfortablen Eigenheim. Weil er es mit der Gastlichkeit sehr genau nimmt, bewirtet er seine Gäste auf dem Bielefelder Weihnachtsmarkt fürstlich – und das spricht sich herum! 2007 wünschte sich sein Londoner Berufskollege ein baugleiches „House of St. Nicholas“. Das Bielefelder Schaustellerehepaar Christina und Ewald Schneider erfüllte den Wunsch des korpulenten Mannes prompt: Seit 2008 ist das Bielefelder Double die Attraktion im „Winter Wonderland“ im Londoner Hyde Park.

Noch vor sechs Jahren gab es in ganz Bielefeld keinen einzigen Stand, an dem der durchgefrorene Weihnachtsmarktbesucher eine Feuerzangenbowle bekommen konnte. „Nur dieses Getränk anzubieten, reichte uns nicht. Wenn, dann wollten wir weitere Anreize setzen, damit die Leute bei uns Halt machen“, erinnert sich Christina Schneider. Entstanden ist das „Haus vom Nikolaus“ – ein stattliches Gebäude-Ensemble auf Holzboden, der lästiger Fußkälte keine Chance lässt. Im Imbiss brutzeln Käsekrainer, Krakauer und Steaks über dem Buchenholzgrill, gegenüber gibt es Feuerzangenbowle nach Schneiders Geheimrezept. Dazwischen feiern Vereine und Clubs ihre Weihnachtsfeiern im „Kaminzimmer“. Den Slogan „Schau rein zuhaus beim Nikolaus und komm in Weihnachtslaune raus!“ nehmen die Bielefelderinnen und Bielefelder wörtlich: Allabendlich herrscht bei Schneiders dichtes Gedränge. 2007 mischte sich ein Veranstalter des Londoner Weihnachtsmarktes „Winter Wonderland“ unter die Gäste. Auf der Suche nach dem typisch deutschen Weihnachtsmarktgefühl war er von Dresden bis Nürnberg unterwegs gewesen und fand in Bielefeld, was er suchte: Das „Haus vom Nikolaus“ mit Rentierschlitten und Wasserrad, mit Schindeln auf dem Dach und dampfenden Getränken aus dem Tontopf. „Wir haben ihm die exakte Kopie für den Hyde Park versprochen“, berichtet Christina Schneider. „Das Haus vom Nikolaus ist größtenteils in Eigenleistung und Handarbeit entstanden und so haben wir es auch mit dem Londoner Modell gehalten.“ Kurioserweise entstanden die Häuser im Tiroler Stil mit Unterstützung eines Budenbauers aus Kiel.

Verladen auf sechs große Sattelschlepper ging das „House of St. Nicholas“ 2008 erstmals auf die Reise. „Wir nehmen alles, was gebraucht wird, aus Bielefeld mit. Sogar das Holz für den Grill“, erklärt die 40-jährige Schaustellerin. „In der rush hour brauchen Sie zwei Stunden bis in die Londoner Metro, das kann man getrost vergessen.“ Der organisatorische Aufwand ist gigantisch. „Im Oktober waren wir noch mit unserem Freifallturm in Basel unterwegs. Unsere Telefonrechnung für die London-Organisation belief sich auf 3.000 Euro.“

Christina Schneider repräsentiert die neunte Generation einer Düsseldorfer Schaustellerfamilie. Ewald Schneiders Vater Walter war lange Jahre 1. Vorsitzender des Bielefelder Schaustellervereins und entstammt einer Schaustellerfamilie, deren Wurzeln sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen lassen. „Mein Mann hat angefangen, sich mit einer Luftballon-Verpackungsmaschine auf den Weihnachtsmarkt zu stellen. Von dem ersten verdienten Geld hat er mir einen Ring zu Weihnachten geschenkt“, sagt Christina Schneider lächelnd.

Gewöhnlich geht das Paar gemeinsam auf Tour. Während der Weihnachtsmarktzeit hält sie Stellung in Bielefeld, er in London. „Heiligabend fliege ich rüber. Nach Weihnachten wird getauscht, damit mein Mann in Bielefeld abbauen kann.“ Das ganz normale Schausteller-Schicksal? „Nein, ganz sicher nicht. Wir haben drei Kinder und am 24. Dezember in London Glühwein zu verkaufen, das finde selbst ich schlimm.“

Das „Winter Wonderland“ in Londons grüner Oase erstreckt sich entlang der festlich beleuchteten Serpentine Road. „House of St. Nicholas” ist die erste Station nach dem Eingang. „Unser Speisenangebot haben wir nicht übersetzt“, berichtet Christina Schneider. „Dann wäre der Reiz des deutschen Weihnachtsmarktes ja weg.“ Die Erfahrung der Fachfrau zeigt, dass Engländer auf deutsche Würstchen und deutschen Glühwein stehen. Bei der Feuerzangenbowle sind sie zurückhaltender. „Trotzdem ist der Londoner Weihnachtsmarkt abends die reinste Party!“

Christina und Ewald Schneider kommt das gelegen. Sie haben ein Händchen dafür, den Weihnachtsmarktbesuch zum Event zu machen. Wenn in Bielefeld der Zuckerhut über dem großen Kupferkessel angezündet wird, geht das Licht aus und eine Glocke schellt. Kinder können ihren Wunschzettel in den roten Briefkasten stecken, der vom Nikolaus persönlich geleert wird. Dann wird gesungen, vielleicht ein Gedicht aufgesagt und ein Geschenk gibt es natürlich auch. Wenn der Mann in Rot einmarschiert, geht die Schneemaschine an – „aber das tut sie auch, wenn einer eine Runde ausgibt“.

2009 hat das Ehepaar einen sprechenden Elchkopf für ihr Haus vom Nikolaus angeschafft. Als der Bielefelder Weihnachtsmarkt eröffnet wurde, hatte „Horst“ schon eine ungeplante Reise hinter sich. Sein Doppelgänger schmückt das „House of St. Nicholas“ in London und beim Verladen waren beide verwechselt worden. Christina Schneider schmunzelt: „Das hätte um ein Haar ernsthafte Verständigungsschwierigkeiten gegeben. Horst spricht doch nur Deutsch!“ Quelle: Bielefeld-Marketing

Bielefeld-Blog: Traumlandschaft

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- “Oberammergau im Winter?”

“Siehst Du Jesus?”

- “Nö. Was ist es dann?”

Bielefelds Westen. Eingepudert”

- “Ach. Hätt ich nicht gedacht”.

Regensburg-Blog: Die Krippe unter der Steinernen Brücke

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Xaverl: Kripperl gibts in jeda Umgebung. Und unta unsara Stoananen Bruck do gibts a oans. Wer hods scho gseng?

Übersetzung: Krippen gibt es in jeder Umgebung. Und unter unserer Steinernen Brücke gibt es natürlich auch eine Krippe. Wer hat sie schon gesehen?

Hamburg-Blog: 100 soziale Einrichtungen freuen sich über Sofageschenk von Kabs PolsterWelt

Reges Treiben am Samstag, den 19.12.2009 bei Kabs PolsterWelt Riesengroße Freude bei den Beschenkten bei Kabs PolsterWelt in Hamburg

Am Samstag, den 19.12. herrschte vorweihnachtliche Freude auf dem Firmengelände von Kabs PolsterWelt in Hamburg. Weihnachtsmusik, Kekse und überall fröhliche Gesichter. Grund war die „Kabs sagt Danke“-Wohltätigkeitsaktion, bei der 100 fast neuwertige Sofas aus der Rück- und Inzahlungnahme an soziale Einrichtungen verschenkt wurden. 1.000 Einrichtungen hatten sich um die 100 zu verschenkenden Sofas beworben. „Die Resonanz war einfach überwältigend. Daher fiel uns die Auswahl auch nicht leicht. Wir haben alle Einsendungen sorgsam geprüft und die Empfänger schließlich nach sozialen Kriterien ausgewählt“ so Inhaber Robert Kabs. Ab 11 Uhr herrschte reges Treiben in der Kabs Firmenzentrale. Über 150 Vertreter sozialer Einrichtungen waren erschienen, um sich ihr Wunschsofa auszusuchen. Überall wurde gemessen, verglichen und diskutiert bis das ideale Polstermöbel gefunden und abtransportiert war. Aber ob Leder- oder Stoffsofa, 2- oder 3-Sitzer- es war für jeden das Passende dabei.Die Freude und Dankbarkeit der glücklichen Empfänger war riesengroß- ist ein „neues“ Sofa für viele doch das schönste Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr. Und auch für die beiden Kabs PolsterWelt-Inhaber Jens und Robert Kabs war das Lächeln der glücklichen Empfänger das schönste Geschenk zum 40. Jubiläumsjahr.

www.kabs.de

Tuebingen-Blog: Sie wollen etwas verändern? – Der erste Schritt ist immer der schwierigste

Coaching-Tuebingen.org – Endlich kann ich etwas ändern

Ulrike Niemann - Coach und Beraterin

Ulrike Niemann ist eine professionell ausgebildete Beraterin und Coach, die sich mit ihren Klientinnen und Klienten mit persönlichen Themen wie Konfliktlösung, Beziehungsgestaltung, Persönlichkeitsentwicklung und deren beruflicher Werdegang beschäftigt.

Wenn Sie dem beruflichen Burnout nicht zusteuern oder nicht mehr zusehen wollen, wie die eigene Partnerschaft zerbricht, schauen Sie sich die Website www.coaching-tuebingen.org von Ulrike Niemann an. Coaching in Tübingen bietet Ihnen Ulrike Niemann in einem gut strukturiertem Persönlichkeitstraining an, das es in sich hat.

Sie lernen, sich selbst wichtig zu nehmen, Prioritäten zu setzen, sich selbst und dann andere zu überzeugen und Klarheit in Entscheidungsprozessen zu finden.

Darüber hinaus bietet Ihnen die 51-jährige, Ihnen bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung durch Stärken ihres persönlichen Auftretens, Entdecken ihrer eigenen Qualitäten oder Übernehmen von Verantwortung zu helfen.

Ebenfalls geht sie auf wichtige Aspekte wie Konfliktlösung und Beziehungsgestaltung ein. Zu diesen Punkten gehören etwa das Verstehen der Verhaltensmuster, das Erkennen von Zusammenhängen oder das Konkretisieren der eigenen Vorstellungen.

Kurzprofil:
Ulrike Niemann, Coach und
Beraterin sammelte nach ihrem Studium und Berufsausbildung langjährige Erfahrungen in der freien Wirtschaft und übte Leertätigkeiten an einer Privatschule aus.

Sie absolvierte eine einjährige Ausbildung zum systemischem Business-Coach und lösungsorientierter Beratung und ist heute im staatlichen Schuldienst als Schülercoach und in der Referendarbetreuung- und Beratung sowie als freie Beraterin tätig.

Kontakt:
Coaching-Tuebingen.org
Ansprechpartner: Ulrike Niemann
Sandäckerstr.
4/1
72070 Tübingen

Webseite: www.coaching-tuebingen.org
E-Mail: mail@coaching-tuebingen.org

Tel./Fax: 07073.91.67.34
Mobil: 0176.625.689.12

Regensburg-Blog: Weihnachtsgeschenk für Lehmann

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Xaverl: Duads des ned vawechsln. Des is ned de Aussstelle von da amarikanischen Pleitebank. Des is füa den Lehmann, den Toawart von de Stuttgarta. Jetzt hod er sei Heisl ,wenn ea amoi muass. Dann braucht se koana mea afregn. So oafach ko ma häifa.

Übersetzung: Um eine Verwechslung zu vermeiden folgender Hinweis. Das ist keine Aussenstelle der amerikanischen Pleitebank. Dies ist ein Geschenk für den Lehmann, den Tormann der Stuttgarter. Jetzt hat er sein Häuschen, falls er ein Bedürgnis hat. Damit ist ein Ärgernis beseitigt. So einfach kann man ein Problem lösen.

PS. Wenn in Regensburg das neue Fußballstadion gebaut wird, hoffe ich schon, dass hinter jedem Tor ein Häuschen errichtet wird.

Esslingen-Blog: Verein lädt Brandopfer zum Adventsessen ein

Die beim Brand im Denkendorfer Neubaugebiet geschädigten mehr als ein Dutzend Familien mit ihren 31 Kindern sowie eine Auswahl der Brandhelfer lud der Rad- und Kraftfahrerverein Denkendorf (RKV) zu einem Adventsessen in die Löcherhaldenturnhalle ein. Für die aktuell in alle Himmelsrichtungen zerstreuten Familien war es eine nette Gelegenheit sich wiederzutreffen. Das Adventsessen für die rund 70 Gäste war aus Sicht der Beteiligten eine gute Idee. Ein großes Helferteam aus dem Verein stand für die Organisation zur Verfügung. „Alle haben ja gesagt und sofort geholfen, keiner hat abgelehnt“, zitiert die örtliche Presse Frau Wiedemann, vom Organisationskomitee von ihrer Sammeltour durch Denkendorf und ihren Bettelanrufen. Egal ob Geschnetzeltes, Nudeln, Kartoffel- und Karottensalat, Tischdecken oder Servietten: Alles für das Essen wurde netterweise gespendet.

Bielefeld-Blog: Süßer die Glocken ….

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6 Kilo Weihnachtsschinken warten auf die Gäste (Nein, nicht von Klötzer sondern traditionell aus dem Hessischen). Sekt und Wein sind bereits gelagert, ein paar Flaschen durch den Frost geplatzt. Doofheit siegt. Jetzt noch den Weihnachtsbaum aus dem kleinen Wäldchen oberhalb Quelle parallel zur B 68 von Meyer zu Bentrup holen. Diesmal werden wir ihn wohl nicht wie Familie Griswold selbst sägen.

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Das Beleuchtungszeugs für den Baum ist erstmals seit vielen, vielen Jahren einheitlich und kein Sammelsurium chinesischer Minibirnenkunst. Immerhin.

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Am Haus weisen stromsparende LED´s den Gästen den Weg. Raclette am Heiligen Abend und Weihnachtsschinken am 1. Feiertag, dem am 2. die traditionelle Pute folgt.

Und was ißt man sonst so in Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe?

Bielefeld-Blog: Was alles so mitgeht

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Da sammelt sich dann doch eine Menge Tuben, Tiegelchen und Packungen aus den diversen Hotels an, die man im Laufe eines Jahres so ansteuert. Von Edelchic bis zum Normaleincremetübchen – alles dabei. Andere nehmen die Flachbildschirme mit, wir sind da bescheidener. Der Duschgeltannenbaum hat übrigens eine schwedische Heimat.

Bielefeld-Blog: Riesenkelle im leeren Topf. Brüderle im Spendenwahn

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Der FDP-Fritze redet nicht nur verwirrt, er muß es im Kopf wohl auch sein. Mit Gigantoschulden den “Aufschwung” schaffen. Na dann schwingt mal schön. Derweil kündigt Finanzminister Schäuble ein “gigantisches Sparpaket” an, das auch Veränderungen bei der Mehrwertsteuer beinhalten soll. Ah ja, die Hydraregierung spricht hier so, da so. Verlassen kann man sich auf politische Wahllügner ohnehin nicht. Dann ist man verlassen.

So
20
Dez '09

Velbert-Blog: Das Wetter

Das Wetter derzeit ist sehr unerfreulich.

Bielefeld-Blog: Keine Tore beim Eiertanz in Oberhausen

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Irgendwie können die Almdudler nicht mehr gewinnen, bleiben aber auf Tabellenplatz 3. Gewonnen hat dagegen der SC Paderborn. 2:1 gegen den Tabellenzweiten St. Pauli. Es bleibt also spannend.

Bielefeld-Blog: Kein Spaßwetter für Hundepfoten

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Richtig viel Freude kann man den Teufeln auf vier Pfoten derzeit nicht mit einem Spaziergang machen. Entweder ist der Untergrund vereist, mit Salz gestreut oder der Schnee bleibt in Klumpen unter den Pfoten hängen. Da geht es uns Menschen doch besser. Wir ziehen die dicken Tangoklumpen über die Socken und ab geht die Luzi, die wilde, verwegene Jagd im Schnee, den unwilligen Köter hinterherschleifend. Na ja. So doll ist das auch wieder nicht.

Bielefeld-Blog: Schneeblume

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Vertrocknete Hortensie im stärker werdenden Schneegestöber.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Van Gaal und Christian Nerlinger

Da schaut er hoch zum Fußballgott, der Bayerntrainer Van Gaal. Aber nicht einmal das Schreien vom neuen Manager Nerlinger hat genützt.

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Xaverl: Fast hätn s as no des Jahr packt, de Bayern. Owa wenn ma so weit hintn liegt dann duat ma se schwar. Und de voan de gwinna dann a no. Owa d Rengsburga warn froh wenns so weit vorn liegn datn.

Übersetzung: Fasst wären die Bayern noch Herbstmeister geworden. Aber wenn man so weit hinten liegt dann ist es schwer. Und die Führenden gewinnen auch noch immer. Aber die Regensburger wären glücklich wenn sie so einen Tabellenplatz hätten.

Landshut-Blog: An alle Blogleser

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… und einen guten Rutsch ins NEUE JAHR

Bielefeld-Blog: Schneeflöckchen

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Ganz langsam steigen die ostwestfälischen Temperaturen von bis zu minus 18 Grad wieder. Der Himmel ist zu Bleigrau mutiert und langsam fallen die Schneeflocken auf die eiskalte Erde. Sie zwar romantisch aus, freut aber Autofahrer weniger.

Bielefeld-Blog: Der unmoderne Weihnachtsmann

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Daß in einer bekloppten Zeit mit bekloppten Ereignissen die Zahl der bekloppten “Forscher” und “Experten” außergewöhnlich stark zunimmt, sei der Hysterie und Sensationssucht unserer “modernen” Medien geschuldet. Warum aber ein australischer “Forscher” meint, die Dickleibigkeit und Gemütlichkeit des Weihnachtsmannes nebst Fahrens ohne Helm und Gurt auf dem Schliltten sei ein ganz schlechtes Vorbild für die Kinder, erschließt sich einem nicht. Flugs hat “OWL am Sonntag” aus dem Hause Westfalen-Blatt daraus die Sonntagsfrage gemacht: “Ist das alles Unsinn und sollen die Kinder ihren gemütlichen Weihnachtsmann behalten dürfen”? Ist doch einfach beantwortet. Der Weihnachtsmann ist doch schon lange durch Playstation, Guccimäntelchen und Mamas Kuh 7 ersetzt. Oder nicht?

Was heute “Modern” und “Fortschritt” genannt wird, hat in vielen Teilen paranoide Züge.

Bielefeld-Blog: Das Umweltkänguruh

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Neulich, als die Straßen noch nicht weiß und frostig waren., gings eine Weile hinter einem Umweltwagen der Bielefelder Umweltbetriebe her. Ein am Strange hängendes Stoff-Känguruh rechts unten am Fahrzeug schaukelte wie wild hin und her. Wohl das Maskottchen der Schadstoffbeseitiger.

Regensburg-Blog: Christkindlmarkt am Neupfarrplatz

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Xaverl: Stade Weihnacht. De brauchst nach dera Gaude am Christkindlmarkt scho.

Übersetzung: Stille Weihnacht. Die ist nach dem Lärm am Christkindlmarkt wirklich wichtig.

Sa
19
Dez '09

Bielefeld-Blog: Auch wenn’s kalt wird:

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Euskirchen-Blog: 17.01.2010 – Bräute von heute – Hochzeitsmesse

17.01.10 – Bräute von heute
DIE Hochzeitsmesse im City-Forum Euskirchen.

Kunst & Kreativ, der Fachmarkt für kreativen Bastel- und Hobbybedarf (http://www.kuk-markt.de),  ist ebenfalls mit von der Partie und zeigt kreative Tischdekoration, romantische Lichtgestaltung mit LUMINARIA Lichttüten oder auch individuelle Kartengestaltung für den schönsten Tag im Leben eines Paares.

Mehr unter http://www.braeute-von-heute.de

Auch in diesem Jahr dürfen wir Ihnen ein Team an ausgesuchten Fachfirmen rund ums Thema Heiraten präsentieren.
Gezeigt werden u.a.
Braut- und Bräutigammoden
Location und Partyservice
Frisuren
Kosmetik
Fotografie
Blumenschmuck
DJ
Videografie
Geschenkideen
Schmuck
Hochzeitskutschen
Wasserbetten
Eventagentur
Hochzeitsreisen
Stretchlimousinen
Unterhaltungskünstler
Damenmoden
Dessous
Oldtimerfahrservice
Möbeldesign und Einrichtungsberatung
Hochzeitstorten

Viele Informationen und Ideen nicht nur für Brautpaare sondern auch die geladenen Gäste

EINTRITT FREI !

Bielefeld-Blog: Lob der Rechercheurin – Zases NW-Kritik (4)


NW-Reporterin Nicole Hille-Priebe (Yasni-Profil) fiel im Herbst 2009 mit zwei hervorragend recherchierten, tiefgründigen Reportagen auf: Am 30. November schrieb sie unter der Überschrift »Killerkino nachgeahmt« über die Rolle, die Oliver Stones Metzelporno »Natural Born Killers« (also »Geborene Totschläger«) spielte, als drei junge Leute aus Paderborn im Juni aus Spaß am Töten einen 34jährigen Bekannten totschlugen. Am 3. Dezember beleuchtete sie den Beginn des Prozesses gegen den mutmaßlichen Kriegsverbrecher John Demjanjuk durch ein historisches Schlaglicht: Die westdeutsche Justiz (und namentlich das Bielefelder Schwurgericht) hatte sich in den späten 1950er Jahren entschlossen, »,kleine Befehlsempfänger‘ wie Angehörige der Erschießungs- und Absperrkommandos« nicht anzuklagen. Beide Artikel waren hoch aufschlussreich, verzichteten auf jegliche Effekthascherei, legten stattdessen den Finger auf offene Wunden und regten die Leser zum tieferen Nachdenken über die jeweilige Problematik an. Hut ab!

Greifswald-Blog: Heldengeschichten … und auch nicht

Personal ManuscriptBasierend auf den persönlichen Erlebnissen von Familienmitgliedern und deren Involvierung in die jüngere deutsche Geschichte habe ich das als Personal Manuskript verfasst.

Neben einer etwas humorvollen Sicht ernster Dinge beinhaltet es auch einmaliges Herrschaftswissen, bspw. wenn die mehr zufälligen Zusammentreffen mit Größen des III. Reiches geschildert werden, ein zuverlässiger Quotenbringer.

Das ganze ist publikumswirksam aufgemacht und bewusst in Teilen etwas naiv gehalten: “Hier spricht der deutsche Forrest Gump“, so ungefähr muss man sich das vorstellen. Im Prinzip ist vieles “verkappt komödiantisch“.

Interessant wird es vor allem da, wo der Autor eine mögliche Beteiligung am Holocaust zumindest anhand einer Indizienkette nachweisen kann.

Ich halte die Thematik prinzipiell für interessant, denn Zeitgeschichte hat Hochkonjunktur und sogar Nachrichtensender bringen zur Prime Time Samstagabend-Unterhaltung zeitgeschichtliche Themen, weil hier die Quote garantiert ist.

Mit freundlichen Grüßen

Lebenslinien

Insiderwissen und Geschichten hinter der Geschichte in Anekdoten. Mit der Zeitmaschine zurück in 100 Jahre Familienaction, mehr oder weniger unterhaltsam. Für alle, die mehr wissen wollen   

 

Von Franck Silberberg (Pseudonym)

© Copyright: Joachim Clar, Im Löwengarten 16, 74629 PfedelbachJeder hat seinen eigenen CharakterWith a little help from my friends, danke

Details 1. Ein cooler Typ aus dem Norden

1.1 Opa Walther zieht Bilanz1.2 Vorzüge der wilhelminischen Kolonialpolitik

1.3 Aus alter Zeit

1.4 Opa Walther wird Ratzeburger Jäger

1.5 Auf dem Balkan

1.6 Radetzkymarsch

1.7 Ehrenrettung

1.8 Opa Walther gibt Crossfire

1.9 In Rumänien

1.10 Zweifel an Walthers Kompetenz

1.11 In Italien

1.12 In Frankreich 1918

1.13 Kostenloses Ticket in die Bretagne

1.14 Ein großes und ein kleines Bier am Bahnhof in Hannover

1.15 Opa Walther und die Weimarer Republik

1.16 VerFührerische Wahlen1.17 Opa Walther lehnt das Parteibuch ab wird reaktiviert1.18 Opa Walther und das Unternehmen Barbarossa

1.19 Glück bei der 6. Armee1.20 Opa Walther flieht aus russischer Kriegsgefangenschaft

1.21 Opa Walther schmuggelt Kakao

2. Das Original2.1 Oma Liesel und das Öttchen

2.2 Oma Liesel und die Operation Gomorra

2.3 Oma Liesel wird evakuiert2.4 Auferstanden aus Ruinen

2.5 Ausflug ins leichte Genre

2.6 Oma Liesel verfremdet Heinrich Pumpernickel

2.7 Rückbesinnung auf altes Wissen3. Helm (Kurzform von Helmfried, Anm. d. V.)

3.1 Der junge Helm

3.2 Der geborene Techniker

3.3 Auf Deutschlandtour

3.4 Helm trainiert bei Hennes Tibulski3.5 Auf der Werft3.6 “Hermann Meier kommt nach Kiel

3.7 “Meier wittert Morgenluft3.8 Wenn einer eine Reise tut

3.9 Problematische Wahrheit3.10 Nähere Einzelheiten

3.11 Grausige Erkenntnis

3.12 Unliebsame Erinnerungen

3.13 Immer weiter ostwärts

3.14 General Steiner und der Gelbe Adler

3.15 General Steiner und Graf Koks

3.16 Reichsheinis Truppenimage3.17 Helm macht Bekanntschaft mit einem angeschossenen Stier

3.18 Das Corpo di spedizione italiano in Russia

3.19 Die Italiener als Brückenbauer3.20 Willkommen in der Realität

3.21 Gefährliche Mission

3.22 Tragischer Moment in der Kalmückensteppe

3.23 Glück im Frühjahr 1943

3.24 Guderian in der Döberitzer Heide

3.25 Gefährliche Kolosse

3.26 Hitler in Breslau

3.27 Im Westen nichts neues

3.28 Freaks und schräge Vögel

3.29 Die Volksdeutschen

3.30 Straße in die Hölle

3.31 Das Ende

3.32 Sieger mit Coca Cola und Swing

3.33 Do you remember? Verhör beim OSS3.34 Zeichen der Versöhnung3.35 Mit Papa Hausser* auf einer Stube3.36 VIPs aus dunkler Zeit3.37 Super Trooper

3.38 Neubeginn

4. Forever Young4.1 Elvis + Bill

4.2 Die gute alte Penne

4.3 Der Beat geht ab

4.4 Setzen: 8!

4.5 Fehlstart

4.6 Die Queen ist da

4.7 Zwischenstation

4.8 Beauty

4.9 Starke Fete in München

4.10 Bei der Bundeswehr

4.11 Unterricht bei „Early Bird“4.12 Bei den Designern

4.13 Pferdestärken und tolle Formen 4.14 In Hamburg4.15 Im Wilden Westen

4.16 Vom schwierigen Umgang mit Kreativleistungen4.17 Bei Mr. Glamour

4.18 Meister der Formulierungskunst

4.19 Ein kreativer Superflop

4.20 Der geöffnete Hosenladen

4.21 WM in Deutschland: Telefonat mit Malente

4.22 Von Arroganz keine Spur

4.23 Clarence

4.24 Attraktion Willy Millowitsch

4.25 IT der `70er Jahre

4.26 Willy Millowitsch in action

4.27 In New York

4.28 Rückblick

Bielefeld-Blog: Glühweinspur bei – 12

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Er radelte wohl ein wenig unkontrolliert durch den tiefgefrorenen und verschneiten ostwestfälischen Morgen. Weiter hinten wird die Radlspur immer unkontrollierter. Da hatte er wohl von der Klimapleite in Kopenhagen erfahren. 2 Jahre vorbereitet die Konferenz, die mächtigste Frau der Welt durfte auch mitreden. Ergebnis: 0. Es wird die Natur wenig jucken, was die armseligen Menschlein da mit ihrer ganzen “klugen” Überheblichkeit veranstalten.

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Regensburg-Blog: Altes Bayerisches Sprichwort für Klaus Zumwinkel

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Xaverl: I stäi mei Hoiz und zoi mei Straf. Des hod se da Zumwinkl a gsagt. 20 Mio kriang und 1 Mio zoin. Passt scho.

Übersetzung: Ich stehle mein Holz und bezahle meine Strafe. So ist es gut sagte sich Klaus Zumwinkel. 20 Millionen bekommen und 1 Million bezahlen. Das ist nicht schlecht.

Hinweis: 20 Millionen Euro – so viel Geld hat sich Klaus Zumwinkel, einst Chef der Post, an Pensionsansprüchen auszahlen lassen. Jetzt zahlte er seine Strafe über 1 Million.

siehe auch: Xaverl – Sched a bo Millionen (Nur einige Millionen)

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Michael Kemmer Bayern-LB-Bank

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Xaverl: Am 1. März 2008 homs an Schmidt Werner davo ghaut. Da Kemmer Michel hods dann packt. Er hod gwusst, dass vui Gäid verbrennt worn is. Drum hod a s Puiva in d Adria vasenkt. A Hund is er scho. Im Wossa brennt nix. Owa wo is jetza unsa Puiva ?

Übersetzung: Werner Schmidt musste am 1. März 2008 seinen Stuhl räumen. Michael Kemmer trat zur Rettung an. Da er wusste, dass schon viel Geld verbrannt wurde, versenkte er es in die Adria. Und kluger Schachzug. Im Wasser brennt nichts. Aber wo sind sie jetzt – die Milliarden?

Hinweis: Für diese Rettungstat soll er mit 1,5 Millionen Abfindung belohnt werden.

Fr
18
Dez '09

Bielefeld-Blog: Immer noch kein Glühwein

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Heute vor einer Woche: Blick vom Weihnachtsmarkt rüber zum Berliner Dom. Weder auf dem noch auf dem hiesigen haben wir bisher Glühwein getrunken. Dabei wäre es doch so verlockend, sich vor der Kulisse der Altstädter Nicolaikirche in eine glühselige Runde von sagen wir mal 10 Leuten einzureihen, rechts und links gegen Umfallen geschützt und dann Heidewitzka rein in den Schlund mit dem überzuckerten Zeugs aus den meist nicht sonderlich keimfreien Bechern. Hör ich da einen Aufschrei aus Frankfurt/Hessen?

Heisser Apfelwein: “Heisse Ebbelwei

Zutaten:
1 Liter Apfelwein,
1/8 Liter Wasser
6o Gramm Zucker
1/4 Stange Zimt,
3 Gewürznelken
Schale einer halben Zitrone oder 2 Scheiben Zitrone

Zubereitung
Zucker und Gewürze mit Wasser (anstatt des Wassers sollten Sie Apfelwein nehmen- das gibt einen besseren Geschmack) aufkochen, 30 Minuten ziehen lassen, abseihen, mit dem Apfelwein vermischen und vorsichtig bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen.

Ach ja. das Stöffsche. Man muß es mögen oder es wie – angeblich – Chinesen und Japaner treiben: Unten die Hose mit einer Kordel zusammenbinden!

Bielefeld-Blog: Neues von unserem Liebling Thomas M.

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Unvergessen der 8. Mai 2009, als diese wundervolle Truppe mit Dauergrinser und Präsident der IHK-Zwangsveranstaltung Goldbeckchen und London-Gauner, Arcandor – und Quelle-Pleitier Thomas M. tändelnd und jubilierend ob der eigenen Größe, Überlegenheit, Können, Wissen und schelmischen Gaunereien zu Lasten tausender Beschäftigter zum Spargelessen in den Goldbeckschen Räumen in Ummeln schritt.

Nachdem nun ja Thommies großes Jahrhundertwerk der Quelle – und Karstadt-Zerstörung fast erledigt ist, kommt Neues vom Gernegroß aus Gütersloh zutage. Mit Millionen, so melden die Dienste, habe er private “Eliteuniversitäten”, also die beschissenen Buden, wo ebenso beschissen-versagende Wirtschaftswissenschaftlerchen herangezüchtet und auf Unternehmen losgelassen werden, ge”fördert” (unfeiner: geschmiert) “). Millionen, während den Mitarbeitern in den Häusern bereits Gehälter, Weihnachts – und Urlaubsgelder gekürzt wurden.

Ja, er ist schon ein Racker, unser Thommy. Die Spur seiner “Taten” ist grandios und von tief verbrannter Erde gezeichnet. Was aber großkotzige Regierungsberater vom Stamme “DDR-Plattmacher” Roland Berger und andere finale Pfeifen nicht hinderte, mit ihm Fonds zu gründen, die lustig weitermachen. Thommy, der fünffache Vater, sorgt sich eben für seine Kleinen, damit sie zur rechten Zeit am rechten Ort das Rechte studieren. Wie Pappi Plattmacher selbst.

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, daß unser anderer Liebling, der Kohl-Protegee “Wunderkind” Windhorst, heute in Berlin vor einem Gericht wegen “Insolvenzverschleppung” steht? Aktuell werden die Verfahren gegen Zahlung von ein paar Millionen eingestellt. Schöner Deal, was? Was ist dagegen ein Existenzverlust wegen eines gegessenen Brötchens? Man müßte mal nachrechnen wieviele Zehnmillionen der smarte Bubi bereits durch seine tollen Eskapaden gespart hat. Eben “Wunderkind”.

Was würde eigentlich passieren, wenn man mal ein paar Kübel Jöllenbecker Jauche über die Häupter solcher Nullen kippen würde?

Landshut-Blog: Weihnachtsstimmung in Landshut

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