Seit am 23. Oktober 2008 publik wurde, dass Frau Corinna Bastian einen wichtigen Teil des NATO-Gipfels 2009 (60jähriges Bestehen der NATO) in ihre Heimatstadt Baden-Baden holte, läuft gegen sie eine Rufmordkampagne gigantischen Ausmasses. Diese geht insbesondere einher mit widerwärtigsten Beleidigungen und Pöbeleien auf offener Straße, in Cafés, in Bibliotheken, in Stadtbussen, in Reisebussen, in Restaurants, in Kinos und bei Vorträgen wie zum Beispiel dem des Grey-Deutschlandchefs Frank Dopheide am 26.11.2009 beim Marketing-Club Karlsruhe. Es werden ihre Emails und Telefonate überwacht und sämtliche Fahrten mit ihrem PKW durch einen Peilsender ausspioniert!
Um weiteren traumatische Auswirkungen für Leib und Seele entgegenzuwirken, publiziere ich hiermit ihren Offenen Brief an Thomas Class, Inhaber der Werbeagentur Classcomm in Lahr/Südbaden mit Kopie an den Oberbürgermeister der Stadt Baden-Baden, Wolfgang Gerstner, an den Chefredakteur der BILD-Zeitung, Kai Diekmann, an den Geschäftsführenden Direktor des Brenner’s Park-Hotels, Frank Marrenbach sowie seinen Vorgänger Richard Schmitz , an den Bereichsleiter Klassisches Spiel Casino Baden-Baden, Markus Brandenburg, an den Lokalredakteur des Badischen Tagblattes, Patrick Fritsch, sowie an die Tourismuschefin Baden-Baden, Brigitte Goertz-Meissner:
“Jeder, der bereit ist, mir zuzuhoeren – und das waren bereits einige -wird von mir erfahren, dass Du an dem von Deinen Kumpels in Baden-Baden ausgeloesten traumatischen Verbrechen mir gegenueber tatkraeftigst beteiligt bist. Du hast Deine Seilschaften. Ich habe meine. Unterschaetze sie nicht! Und bilde Dir nicht ein, dass Ihr mich als Lesbe, Mannsweib, Irre, Gestoerte, Betrügerin, Lügnerin, Hochstaplerin, Zigeunerin oder durch Kommentare über meine Figur und mein allgemeines Aussehen weiterhin diffamieren koennt. Wir Frauen und auch einige nette Maenner wissen, wie diese perfiden Mechanismen funktionieren. Auch wenn Frauen wie die Deinige und andere solche Figuren wie Euch auch noch unterstuetzen, weil sie unfähig sind, selbst etwas auf die Beine zu stellen. Ihr habt nicht alles im Griff! Das ist Euer Pech!
Und schaut Euch doch mal selbst an, wie Ihr ausseht und was Ihr so zusammenstuempert im Laufe Eures Berufslebens. Wie unendlich schäbig!”



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