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17.01.10 – Bräute von heute
DIE Hochzeitsmesse im City-Forum Euskirchen.
Kunst & Kreativ, der Fachmarkt für kreativen Bastel- und Hobbybedarf (http://www.kuk-markt.de), ist ebenfalls mit von der Partie und zeigt kreative Tischdekoration, romantische Lichtgestaltung mit LUMINARIA Lichttüten oder auch individuelle Kartengestaltung für den schönsten Tag im Leben eines Paares.
Mehr unter http://www.braeute-von-heute.de
Auch in diesem Jahr dürfen wir Ihnen ein Team an ausgesuchten Fachfirmen rund ums Thema Heiraten präsentieren.
Gezeigt werden u.a.
Braut- und Bräutigammoden
Location und Partyservice
Frisuren
Kosmetik
Fotografie
Blumenschmuck
DJ
Videografie
Geschenkideen
Schmuck
Hochzeitskutschen
Wasserbetten
Eventagentur
Hochzeitsreisen
Stretchlimousinen
Unterhaltungskünstler
Damenmoden
Dessous
Oldtimerfahrservice
Möbeldesign und Einrichtungsberatung
Hochzeitstorten
…
Viele Informationen und Ideen nicht nur für Brautpaare sondern auch die geladenen Gäste
EINTRITT FREI !
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NW-Reporterin Nicole Hille-Priebe (Yasni-Profil) fiel im Herbst 2009 mit zwei hervorragend recherchierten, tiefgründigen Reportagen auf: Am 30. November schrieb sie unter der Überschrift »Killerkino nachgeahmt« über die Rolle, die Oliver Stones Metzelporno »Natural Born Killers« (also »Geborene Totschläger«) spielte, als drei junge Leute aus Paderborn im Juni aus Spaß am Töten einen 34jährigen Bekannten totschlugen. Am 3. Dezember beleuchtete sie den Beginn des Prozesses gegen den mutmaßlichen Kriegsverbrecher John Demjanjuk durch ein historisches Schlaglicht: Die westdeutsche Justiz (und namentlich das Bielefelder Schwurgericht) hatte sich in den späten 1950er Jahren entschlossen, »,kleine Befehlsempfänger‘ wie Angehörige der Erschießungs- und Absperrkommandos« nicht anzuklagen. Beide Artikel waren hoch aufschlussreich, verzichteten auf jegliche Effekthascherei, legten stattdessen den Finger auf offene Wunden und regten die Leser zum tieferen Nachdenken über die jeweilige Problematik an. Hut ab!
Personal ManuscriptBasierend auf den persönlichen Erlebnissen von Familienmitgliedern und deren Involvierung in die jüngere deutsche Geschichte habe ich das als Personal Manuskript verfasst.
Neben einer etwas humorvollen Sicht ernster Dinge beinhaltet es auch einmaliges Herrschaftswissen, bspw. wenn die mehr zufälligen Zusammentreffen mit Größen des III. Reiches geschildert werden, ein zuverlässiger Quotenbringer.
Das ganze ist publikumswirksam aufgemacht und bewusst in Teilen etwas naiv gehalten: “Hier spricht der deutsche Forrest Gump“, so ungefähr muss man sich das vorstellen. Im Prinzip ist vieles “verkappt komödiantisch“.
Interessant wird es vor allem da, wo der Autor eine mögliche Beteiligung am Holocaust zumindest anhand einer Indizienkette nachweisen kann.
Ich halte die Thematik prinzipiell für interessant, denn Zeitgeschichte hat Hochkonjunktur und sogar Nachrichtensender bringen zur Prime Time Samstagabend-Unterhaltung zeitgeschichtliche Themen, weil hier die Quote garantiert ist.
Mit freundlichen Grüßen
Lebenslinien
Insiderwissen und Geschichten hinter der Geschichte in Anekdoten. Mit der Zeitmaschine zurück in 100 Jahre Familienaction, mehr oder weniger unterhaltsam. Für alle, die mehr wissen wollen …
Von Franck Silberberg (Pseudonym)
© Copyright: Joachim Clar, Im Löwengarten 16, 74629 PfedelbachJeder hat seinen eigenen CharakterWith a little help from my friends, danke
Details 1. Ein cooler Typ aus dem Norden
1.1 Opa Walther zieht Bilanz1.2 Vorzüge der wilhelminischen Kolonialpolitik
1.3 Aus alter Zeit
1.4 Opa Walther wird Ratzeburger Jäger
1.5 Auf dem Balkan
1.6 Radetzkymarsch
1.7 Ehrenrettung
1.8 Opa Walther gibt Crossfire
1.9 In Rumänien
1.10 Zweifel an Walthers Kompetenz
1.11 In Italien
1.12 In Frankreich 1918
1.13 Kostenloses Ticket in die Bretagne
1.14 Ein großes und ein kleines Bier am Bahnhof in Hannover
1.15 Opa Walther und die Weimarer Republik
1.16 Ver”Führer”ische Wahlen1.17 Opa Walther lehnt das Parteibuch ab wird reaktiviert1.18 Opa Walther und das “Unternehmen Barbarossa”
1.19 Glück bei der 6. Armee1.20 Opa Walther flieht aus russischer Kriegsgefangenschaft
1.21 Opa Walther schmuggelt Kakao
2. Das Original2.1 Oma Liesel und das “Öttchen”
2.2 Oma Liesel und die “Operation Gomorra”
2.3 Oma Liesel wird evakuiert2.4 Auferstanden aus Ruinen
2.5 Ausflug ins leichte Genre
2.6 Oma Liesel verfremdet “Heinrich Pumpernickel”
2.7 Rückbesinnung auf altes Wissen3. Helm (Kurzform von Helmfried, Anm. d. V.)
3.1 Der junge Helm
3.2 Der geborene Techniker
3.3 Auf Deutschlandtour
3.4 Helm trainiert bei “Hennes” Tibulski3.5 Auf der Werft3.6 “Hermann Meier” kommt nach Kiel
3.7 “Meier” wittert Morgenluft3.8 Wenn einer eine Reise tut …
3.9 Problematische Wahrheit3.10 Nähere Einzelheiten
3.11 Grausige Erkenntnis
3.12 Unliebsame Erinnerungen
3.13 Immer weiter ostwärts
3.14 General Steiner und der “Gelbe Adler”
3.15 General Steiner und “Graf Koks”
3.16 Reichsheinis Truppenimage3.17 Helm macht Bekanntschaft mit einem angeschossenen Stier
3.18 Das Corpo di spedizione italiano in Russia
3.19 Die Italiener als Brückenbauer3.20 Willkommen in der Realität
3.21 Gefährliche Mission
3.22 Tragischer Moment in der Kalmückensteppe
3.23 Glück im Frühjahr 1943
3.24 Guderian in der Döberitzer Heide
3.25 Gefährliche Kolosse
3.26 Hitler in Breslau
3.27 Im Westen nichts neues
3.28 Freaks und schräge Vögel
3.29 Die Volksdeutschen
3.30 Straße in die Hölle
3.31 Das Ende
3.32 Sieger mit Coca Cola und Swing
3.33 “Do you remember?“ Verhör beim OSS3.34 Zeichen der Versöhnung3.35 Mit “Papa Hausser”* auf einer Stube3.36 VIPs aus dunkler Zeit3.37 Super Trooper
3.38 Neubeginn
4. Forever Young4.1 Elvis + Bill
4.2 Die gute alte Penne
4.3 Der Beat geht ab
4.4 Setzen: 8!
4.5 Fehlstart
4.6 Die Queen ist da
4.7 Zwischenstation
4.8 Beauty
4.9 Starke Fete in München
4.10 Bei der Bundeswehr
4.11 Unterricht bei „Early Bird“4.12 Bei den Designern
4.13 Pferdestärken und tolle Formen 4.14 In Hamburg4.15 Im “Wilden Westen”
4.16 Vom schwierigen Umgang mit Kreativleistungen4.17 Bei Mr. Glamour
4.18 Meister der Formulierungskunst
4.19 Ein kreativer Superflop
4.20 Der geöffnete Hosenladen
4.21 WM in Deutschland: Telefonat mit Malente
4.22 Von Arroganz keine Spur
4.23 Clarence
4.24 Attraktion Willy Millowitsch
4.25 IT der `70er Jahre
4.26 Willy Millowitsch in action
4.27 In New York
4.28 Rückblick
Er radelte wohl ein wenig unkontrolliert durch den tiefgefrorenen und verschneiten ostwestfälischen Morgen. Weiter hinten wird die Radlspur immer unkontrollierter. Da hatte er wohl von der Klimapleite in Kopenhagen erfahren. 2 Jahre vorbereitet die Konferenz, die mächtigste Frau der Welt durfte auch mitreden. Ergebnis: 0. Es wird die Natur wenig jucken, was die armseligen Menschlein da mit ihrer ganzen “klugen” Überheblichkeit veranstalten.
Xaverl: I stäi mei Hoiz und zoi mei Straf. Des hod se da Zumwinkl a gsagt. 20 Mio kriang und 1 Mio zoin. Passt scho.
Übersetzung: Ich stehle mein Holz und bezahle meine Strafe. So ist es gut sagte sich Klaus Zumwinkel. 20 Millionen bekommen und 1 Million bezahlen. Das ist nicht schlecht.
Hinweis: 20 Millionen Euro – so viel Geld hat sich Klaus Zumwinkel, einst Chef der Post, an Pensionsansprüchen auszahlen lassen. Jetzt zahlte er seine Strafe über 1 Million.
siehe auch: Xaverl – Sched a bo Millionen (Nur einige Millionen)
Xaverl: Am 1. März 2008 homs an Schmidt Werner davo ghaut. Da Kemmer Michel hods dann packt. Er hod gwusst, dass vui Gäid verbrennt worn is. Drum hod a s Puiva in d Adria vasenkt. A Hund is er scho. Im Wossa brennt nix. Owa wo is jetza unsa Puiva ?
Übersetzung: Werner Schmidt musste am 1. März 2008 seinen Stuhl räumen. Michael Kemmer trat zur Rettung an. Da er wusste, dass schon viel Geld verbrannt wurde, versenkte er es in die Adria. Und kluger Schachzug. Im Wasser brennt nichts. Aber wo sind sie jetzt – die Milliarden?
Hinweis: Für diese Rettungstat soll er mit 1,5 Millionen Abfindung belohnt werden.



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