StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
17
Dez '09

Bielefeld-Blog: Die Ilse aus Milse …

läuft jetzt rum wie ‘ne Kanzlerin:

Bielefeld-Blog: Dat Chantalsche in Klapp-Unterhosen

Diese Pressemeldung der Metropole wollte ich nicht vorenthalten:

Angebot: Museum´s next Topmodel

Bielefeld (bi). Das Historische Museum öffnet am Mittwoch, 30. Dezember, von 14.30 bis 16.30 Uhr für Mädchen ab 12 Jahren seine Schatzkisten voller Abendkleider und Accessoires. Die Teilnehmerinnen lernen während der Veranstaltung die Modetrends der vergangenen Jahrzehnte kennen. Sie probieren Cocktailkleider mit Puffärmeln, Tellerröcke und Hippiekleider. Wer mag kann auch in Uromas lange Klapp-Unterhosen schlüpfen. Anschließend folgt ein Foto-Shooting in der Location des Museums bis das perfekte Foto für die Sedcard geschossen ist, die mit nach Hause genommen werden kann.

Telefonische Anmeldungen unter 0521 / 51-6333 oder 0521 / 51-3635. Die Teilnahmegebühr beträgt sieben Euro.

Bielefeld-Blog: Sensation! OBPIt jetzt “Swedish hero”!

Hier der Link: http://www.tackfilm.se/?id=1261064208740RA75

Hagen-Blog: Hagen Zinsgeschäfte

Es ist wirklich erstaunlich. ES melden sich bei WDR zu dem Beitrag so gut wie keine Hagener. Das ist um so erstaunlicher, weil die Hagener jetzt richtig saftig draufzahlen. Der Beitrag beim WDR ist sehr recherchiert, Kommentare bis jetzt 10.

Bielefeld-Blog: Wenn Journalisten “nebeln”!

Ab und an berichtet die NW über einen Betrugsfall, der sich bei Henkel in Düdo abgespielt hat. So auch heute. Hauptakteur Kai von Bargen war vor seinem Engagement als Pressesprecher bei Henkel lange Jahre Chefredakteur der NW-dominierten PR-Radios Bielefeld und Hochstift, also ein der NW verpflichteter Medienmanager in wichtiger Position. Und was macht die NW aus ihm? Spricht von einem “Moderator”, der bei “verschiedenen OWL-Radiostationen” gearbeitet hat. Ob sie so auch noch den WDR diskreditieren wollen?

Sollen sie sich halt ob ihres verflossenen Chefredakteurs genieren, aber deswegen die Tatsachen verdrehen und Information vernebeln? Hat mit professionellem Journalismus nichts zu tun. Und leider in dieser von Eigeninteressen so sehr gelenkten Heimatpostille allzu oft der Fall.

Regensburg-Blog: Weihnachtsbeleuchtung

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Xaverl: D Hauptstrass von da Stod is d Maxstrass. Owa do rührt se weihnachtlich rein gornix. San de jetz scho Energiespara oder is eana sched s Puiva ausganga.
Owa mir in Rengsburg hom a Straßn de schaun scho a weihnachtlich aus.

Übersetzung: Die Hauptstraße der Stadt ist die Maximilianstraße. Allerdings ist diese Straße ganz ohne Weihnachtsschmuck. Wird da schon Energie gepart oder ist es nur einfach Geldmangel. Aber es gibt in Regensburg auch Straßen die weihnachtlich geschmückt sind.

Bielefeld-Blog: Karl-Theodor, Karl-Theodor

Warum erinnerte der gegelte und gesalbte CSU-Mann gestern vor dem Bundestag an folgendes Lied?

“Karl-Theodor, Karl-Theodor,
der steht bei uns im Kundus-Tor.
Wie der Ball auch fällt, wie der Opel auch rollt,
der Karl-Theodor, der …”

Nein, Karl-Theodor, der von gewissen Leuten um Kissinger, die Bilderberger und die “Atlantiker” gesteuerte bayerische Herr mit dem Stechschritt, der schnarrenden Stimme und dem zauberhaft-großkotzigen Auftritt auf der Wallstreet (“Seht her, ich Karl-Theodor Jesus rette Opel”) entzaubert sich selbst schneller als BUNTE & Co. gegenanschreiben können.

Die Zeitungen kommentieren das heute – oh Wunder – unterschiedlich:

Die Rheinische Pest/Düsseldorf regierungskonform:

Im Milieu der Schreibtischkrieger haben Männer wie der von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gefeuerte
Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan die Macht. Er verkörpert jenen Typus des Bürokraten-Soldaten, dem es egal ist, wer unter ihm als Minister das Sagen hat. Einer, der nicht mit Granaten, sondern mit Papier schießt. Seit seiner berechtigten Entlassung kämpft der General um seinen Ruf, indem er über die Medien vieles streut, was ihn entlasten und Guttenberg belasten soll. So bleibt festzuhalten: Seine gefährlichsten Gegner findet Guttenberg derzeit nicht unter den Taliban am Hindukusch, sondern im eigenen aufgescheuchten Apparat.

Das Westfalen-Blatt/Bielefeld distanzierter:

Nun wird sich also der Untersuchungsausschuss von Januar an mit den Zeugenbefragungen zur Kundus-Affäre beschäftigen. Es wird allerhöchste Zeit, dass die Umstände des schwersten kriegerischen Zwischenfalls in der Geschichte der Bundeswehr aufgeklärt werden. Zu den mit Spannung erwarteten Zeugen gehört natürlich Ex-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan, der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg mittlerweile der Lüge bezichtigt, was die Umstände seiner Entlassung angeht. Es gehört zu den vielen Merkwürdigkeiten dieser Affäre, dass nun auch bekannt wird, dass das Verteidigungsministerium das Kanzleramt erst zwei Tage nach der Regierungserklärung von Kanzlerin Angela Merkel zum Luftangriff über den Bericht von Oberst Georg Klein unterrichtet habe, in dem er über viele Tote in Kundus informiert hat. Zu diesem Zeitpunkt lag dieser Bericht dem früheren Generalinspekteur bereits seit fünf Tagen vor. Vor diesem Hintergrund muss es zu den vordringlichen Aufgaben des Ausschusses gehören, die kaum fassbare Informationspolitik des Verteidigungsministeriums zu durchleuchten.

Die Kölnische Rundschau/Köln schon auf Entzauberungskurs:

Dass zu Guttenberg jedoch schon jetzt versucht, das Eigenleben der Bundeswehr als Fehler eines einzelnen, inzwischen entlassenen Generalralinspekteurs und eines Staatssekretärs darzustellen, ist so unehrlich wie feige. Tatsächlich war der vom Minister unehrenhaft entlassene General Schneiderhan der Union schon lange ein Dorn im Auge, weil er als SPD-Mann gilt. Zu Guttenberg jedoch muss die vollständige Befehls- und Führungsstrukturen der Militärs hinterfragen – und sie an ihre Verpflichtung gegenüber Politik und Parlament erinnern. Sein Auftritt zum Auftakt des Untersuchungsausschuss war schlicht eine Frechheit – denn neben aller Polemik steht allen Abgeordneten die Sorge über eine Fehlentwicklung ihrer Parlamentsarmee ins Gesicht geschrieben.

Ach ja, Karl-Theodor. Einen “Familienkonzern” mit grad mal 3 Angestellten zu leiten, war wohl einfacher…..

Bielefeld-Blog: Mausetot

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Sie gehörte noch zu der robusten Generation der verdreckenden Rollerbälle, hing per Kabel an einem eher nostalgischen Notebook und leistete bis vor ungefähr 2 Wochen abstandslose Dienste. Dann begann ihr asthmatisches Schwächeln. Reinigen des rollenden Balls nützte nichts, am USB 2.0-Anschluß hatte sie ohnehin nichts zu suchen und röchelte gestern ihr kleines Mauseleben aus.

Bielefeld-Blog: Stollen essen, wenn kein Brot da ist

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Die schönere und bessere Hälfte brachte gestern Abend von einem Kindergeburtstag einen veritablen Christstollen von Kraume auf der Stapenhorster mit. Nun, da sie bereits auf dem Wege zu einem führenden Discounter mit Sitz im Ruhrgebiet ist, wird das Teil entzaubert:

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Wie sagte doch Marie-Antoinette, die später auf dem Schafott endete? “Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Stollen essen”. Oder so ähnlich. Aber gab es Kraume da schon?

Bielefeld-Blog: Keine Argumente mehr?

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Da wird in Kopenhagen eine Klimahysterieshow abgezogen, die sich gewaschen hat. Die Politiker feilschen wie auf dem Bazar von Bagdad und enthüllen, was hinter ihren Fassaden steckt: Grenzenlose, dumme Leere. Klar, daß man dann die Schlagstöcke fliegen läßt, wenn man keine Argumente hat. Weder vorher, noch mittendrin, noch jetzt. Die Generalprobe war in Heiligendumm. Das haben die dänischen Auftragsschläger und Menschenwegsperrer verinnerlicht. Erinnert sich noch jemand an die Mundwinkel der Rouladenbraterin neben einem gewissen Schwerverbrecher Bush?

Bielefeld-Blog: Caramba

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Da hatte ein Paragon in Delbrück vor den Toren der Metropole ja mal einen Traum. Nun gilts, die Socken zu retten….