StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Dez '09

Hannover-Blog: ZweiNullNull – Internetagentur Köln – programmiert Magento

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Hannover-Blog: In Hannover gebohren!

Was ist das Schönste an Hannover?

Bielefeld-Blog: Schock Pur

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Aus einer Pressemeldung: Pudding, Schokolade, Fruchtgummi: Auf Lebensmittelpackungen wimmelt es nur so von Prozentangaben. Mal geht es um den Zuckeranteil, mal um Fett oder Kakao. Doch oft sind die Angaben absolut irreführend. Das kritisiert die Verbraucherorganisation Foodwatch. Als Beispiel nennt Foodwatch den Schokopudding “Pur Choc” von Dr. Oetker: Der Pudding werde mit dem Versprechen “75 Prozent Kakao in der Schokolade” beworben – er enthält aber nur einen Schokoladenanteil von 2,5 Prozent. Damit stecken in einem Becher nur 1,875 Prozent Kakao, wie Foodwatch vorrechnet.

Hm. Was steckt in den restlichen 72,5% unseres heimischen Multinahrungsmitteltalentes?

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Geld verbrennen

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Xaverl: Gäid homs vabrennt. Und unsa Schaidinga hät do mitgmacht. Das glab i ned. Wei des is doch sched a Gred. Koana is so dumm und macht a Feia und wirft dann s Gäid eine. Do hät a Reporta bestimmt a Buidl davo gmacht. De san doch überroi umanand.

Übersetzung: Geld wurde verbrannt. Und unser Schaidinger hätte da auch mitgemischt. Das glaube ich nicht. Das ist doch nur ein böses Gerede. Keiner ist so dumm und macht ein Feuer und wirft sein Geld hinein. Da hätte bestimmt ein Reporter ein Foto vom Feuer gemacht. Die Reporter sind doch immer dabei.

Dueren-Blog: ELINA DUNI QUARTETT BARESHA JAZZ kommt nach Düren

Am 21. Mai 2010 um 20.00 Uhr gastiert das ELINA DUNI QUARTETT BARESHA JAZZ in Düren. Elina Duni wurde 1981 im Albanien geboren. Im Alter von nur 5 Jahren stand sie bereits zum ersten Mal auf der Bühne. 2008 erscheint beim Plattenlabel Metarecords “Baresha”, das erste Album des Elina Duni Quartetts. Dieses wird von der Fachpresse mit Begeisterung aufgenommen. Sicher wird Duni auch bei ihrem Konzert in Düren Werke von diesem Album vorstellen. Der Eintrittspreis soll bei moderaten 16 Euro liegen. Sicher nicht zuviel für einen solchen Topact.

Oberhausen-Blog: Jubel in der Oberhausener Arena

In der Oberhausen-Arena wurde gejubelt, als die beiden Gewinner der aktuellen Popstars-Staffel dort auftraten. Vanessa und Leo alias „Some & Any“ dürften in der Finalshow noch einmal viele neue Fans dazu gewonnen haben. Das gilt auf jeden Fall solange, bis auch diese Sternchen der Casting-Industrie wieder vergessen sein werden. Aktuell wurde aber gejubelt. Die Fans waren bereits immerhin 50 Cent pro Anruf vom Handy auszugeben, um für die beiden Favoriten zu voten. Man darf gespannt sein, was die Zukunft für die beiden neuen „Popstars“ bringt.

Bielefeld-Blog: Roswitha Müller-Piepenkötter, die Websperrerin

Das nordrhein-westfälische Justizministerium verweigert Kritikern den vollen Zugang zum Netz: Die Bediensteten der NRW-Justiz können von ihrem Arbeitsplatz nicht mehr auf die Online-Seite des WDR zugreifen. Nach dem Ausbruch von zwei Schwerverbrechern aus einem Aachener Gefängnis wurde in Foren auf der Webseite heftige Kritik an Ministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) veröffentlicht – zu den Autoren gehörten auch Justizbedienstete. Nach einer internen Mitteilung vom vergangenen Donnerstag, die der FR exklusiv vorliegt, wurde die Seite nun gesperrt. Quelle: Frankfurter Rundschau.

Ach ja, das Roswithachen. Diese grandiose Leuchte der NRW-Justiz, die Vorsteherin des Ministeriums, in dessen Zuständigkeit sie abhauen, es ständig Skandale gibt und jetzt das: Die Dame wird kritisiert und zensiert. Wie in China, Iran, Irak und ein paar Bananenrepubliken. Ich vergaß: zu denen gehört die Bundesrepublik ja auch. Basteln wir uns also einen Müller-Piepenkötter oder einen Kunduz wie derzeit Angela I. von Bananien und der ob seiner ständigen Lügereien ziemlich tief gefallene Polit”star” K-TvzG (Was immer das auch sein mag, was journalistische Schwachmaten da der PR-Agentur nach dem Script labern). Was sind das bloß für Nullen, die auf solche Positionen geschwemmt werden.

Lügen ist die erste Politikerpflicht.

Duisburg-Blog: Duisburg – Stadt der Zwangsehen

Dies sind nicht die einzigen Zwänge in Duisburg.

Es gibt da noch den Zwang Dreck zu atmen, Gift zu schlucken, ausufernder Kriminalität ausgesetzt zu sein, einem extremen Niedergang des Arbeitsmarktes und Immobilienmarkt und somit Teil des sozialen Abstiegs zu werden.

Also gibt es da noch viele weitere Dinge wo die Duisburger lernen müssen “Nein” zu sagen!

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Stadt-der-Zwangsehen_aid_796432.html 

Duisburg

Stadt der Zwangsehen

VON ANJA STREICHAN – zuletzt aktualisiert: 16.12.2009 – 11:44

Duisburg (RPO) In Duisburg werden immer noch viele muslimische Frauen gegen ihren Willen von ihren Eltern zwangsverheiratet. Ein Verein setzt sich für die betroffenen Frauen ein und kämpft für sie. Eine schwierige Aufgabe.

Selbst die Entscheidung treffen, wer der richtige Partner für eine Ehe ist ­ eine Selbstverständlichkeit für die meisten Menschen. Doch auch heute noch werden junge Frauen zur Ehe gezwungen. Betroffen sind meistens Mädchen mit muslimischen Migrationshintergrund.

„Da kommt es dann vor, dass die Eltern für den bevorstehenden Urlaub im Heimatland die Hochzeit der Tochter geplant haben”, erzählt Hatice Fatma Güler von „Mabilda”. Der Verein setzt sich seit über 16 Jahren für Mädchen und junge Frauen in Duisburg ein. In einem kleinen Mädchenzentrum in Hamborn finden sie nicht nur ein ansprechendes Freizeitangebot, sondern auch Beratung und Hilfe in Krisen- und Konfliktsituationen.

Seit einigen Monaten ist Hatice Fatma Güler offizielle Kontaktperson für Frauen, die zur Heirat genötigt werden sollen. Alleine in diesem Jahr konnte sie 14 Mädchen helfen. „Die Eltern haben gute Absichten, sie wollen dass ihre Traditionen weiter getragen werden, und meinen, die Hochzeit mit einem Mann aus ihrer Heimat sei der richtige Weg dafür”, erzählt Hatice Fatima Güler.

 Durch ihre Kontakte zu verschiedenen türkischen Familien gelingt es ihr manchmal, die Eltern zur Vernunft zu bringen, oft genug bleibt aber nur die Flucht ins Frauenhaus.Problematisch ist, dass viele junge Frauen sich erst zu spät an „Mabilda” wenden. „Sie kommen ein paar Tage vor dem Abflug in ihre Heimat. Dort ist bereits alles für die Hochzeit organisiert”, so Hatice Fatima Güler. Dann sei es schwierig, ihnen noch zu helfen.

Viele haben aber erst gar nicht den Mut, „Nein” zu sagen. „Sie lieben ihre Familie und wollen ihnen nichts abschlagen. Deswegen heiraten sie einen Mann, den sie niemals zuvor gesehen haben”, so Güler. „Die Mädchen müssen erkennen, dass ihre Ablehnung nicht die Liebe zu ihren Eltern, sondern sie ganz persönlich betrifft.” Die Türkin ist selbst glücklich verheiratet, aus Liebe. Sie verurteilt Zwangsehen aufs Schärfste. Sie seien eine „Verletzung der Menschenrechte” und das Schlimmste, was man einem Menschen antun kann, sagt sie.

Die Mädchenarbeit von „Mabilda” hat zum Ziel, Mädchen zu stärken. Über verschiedene Freizeitangebote und Schulprojekte sollen sie lernen, sich selbst zu behaupten und „Nein” zu sagen, wenn es darauf ankommt. Informationen gibt es unter www.mabilda-duisburg.de. Wer Hilfe in Krisensituationen braucht, kann den Verein unter 0203 510010 erreichen.

Regensburg-Blog: Termine – Bahnfahrt nach Neumarkt

Sonderausstellung mit Werken von Jean Dubuffet

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Der Treffpunkt Seniorenbüro fährt am Donnerstag, den 07.01.2010 mit der Bahn nach Neumarkt. Nach einer Stadtführung wird das Museum Lothar Fischer besucht. Dort wird derzeit eine Sonderausstellung mit Werken von Jean Dubuffet gezeigt nach seinem Motto „Kunst muss den Geist anstoßen um ihn in Bewegung zu halten.“

Treffpunkt: 09.05 Uhr im Eingangsbereich Hauptbahnhof
Anmeldung.: Mo und Do v. 9.00 bis 12.00 Uhr, Tel.: 0941/507-5540

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Jean Dubuffet

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31. Juli 1901 geboren in Le Havre
1944 und 1945 Ausstellung in der Galerie René Drouin in Paris .
1947 Ausstellung in der New Yorker Galerie von Pierre Matisse.
Retrospektive in Paris im Cercle Volney
1973 eine weitere Retrospektive im New Yorker Guggenheim Museum
1962 entwickelte er die Kunstsprache “Hourloupe
1985 begann er seine Autobiografie zu schreiben
Er starb am 12. Mai 1985 in Paris

Text: Auszug aus Wikipedia

Bielefeld-Blog: Bielefelder sparen ihr Abwasser teurer

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35,28 Euro oder 3,9 Prozent mehr als bisher muss ein Bielefelder Vier-Personen-Musterhaushalt 2010 an Gebühren zahlen. Der Finanzausschuss des Rats stimmte gestern zu, dass Abwasser um 5,6 Prozent teurer, die Müllabfuhr um 0,5 Prozent billiger wird. Straßenreinigung und Friedhöfen bleiben unverändert. Schreibt die NW. Die Begründung liefern die Strategen im Rathaus. Der Verbrauch an Frischwasser, nach dem die Gebühren bemessen werden, sinkt, weil die Bielefelder sparsamer sind. Das wirkt sich auf die Gebühren aber nicht positiv sondern negativ aus. Aha. Umweltbewusstes Verhalten wird also “bestraft”? So ist es. Die wunderbare Hauptstadt der Brachflächen hat in den letzten Jahren die Rücklage aufgezehrt und muss 2010 dafür 3,4 Millionen Euro mehr aufbringen. Obwohl der Umweltbetrieb Bielefeld also die Betriebskosten um 300.000 Euro senken konnte, sind die hohen Fixkosten nicht auszugleichen. Sagt die Metropolverwaltung.

“Spare in der Not, dann wirds teurer beim Tod”. Oder so ähnlich. So gelingt denn immer wieder im kleinen Rathaus mit den Fenstern nach innen auch, was Schilda bereits vormachte: Die Quadratur des städtischen Kreises.

Bielefeld-Blog: Die grandiose Zynik der Bankster

Lernen Menschen aus der Geschichte? Genau genommen: Lernen Banker und Politiker aus der Finanzkrise? Nach den Meldungen der vergangenen Tage und Wochen muss die Antwort lauten: nein, die meisten leider immer noch nicht. Beispielsweise die Landesbanken: Deren Verantwortliche sind ja seit Längerem dafür bekannt, Entscheidungen nicht unbedingt mit Verstand zu treffen. Welches Finanzinstitut braucht die erste »Bad Bank« Deutschlands? Eine Landesbank, die West-LB. Welches Finanzinstitut hat soeben wieder 3,7 Milliarden Euro Steuergeld versenkt? Die Bayern-LB, die mit zehn Milliarden vom Land Bayern gestützt wird. Von den Garantien des Bundes und Landesbürgschaften ganz zu schweigen. Welches Finanzinstitut ist im Fokus der Staatsanwaltschaft, weil Manager riskante Finanzgeschäfte getätigt haben sollen? Richtig: eine Landesbank, dieses Mal die größte deutsche, die aus Baden-Württemberg. Das zeigt in aller Deutlichkeit: Es ist hochriskant, wenn sich Menschen, die wenig bis keine Ahnung von betriebswirtschaftlichen Vorgängen haben, in diese einmischen. In den Verwaltungsräten der LBBW und der Bayern-LB sowie im Aufsichtsrat der West-LB sitzen Fachleute, aber eben auch Politiker, die nicht vom Fach kommen. Weil
die Experten weniger Stimmen als die Dilettanten haben, entstehen Milliardendesaster und Missetaten. Leider ist die Finanzwelt nicht so einfach, dass sie sich in die guten, weil privaten, und die bösen, weil staatlichen Akteure, einteilen lässt. In den USA treiben die Banker gerade wieder das voran, was in den Augen vieler die Finanzkrise ausgelöst hat: die Deregulierung. Sie wollen sich von den lästigen Ketten lösen, die ihnen Präsident Barack Obama umgelegt hat, von der strengen staatlichen Kontrolle und den harten Einschnitten bei der Bezahlung ihrer Führungskräfte. Und deshalb zahlt eine Großbank nach der anderen so schnell wie möglich und mit Geld, das plötzlich verfügbar ist, Staatshilfen zurück. So gut das für den amerikanischen Steuerzahler auch ist, in erster Linie profitieren die Banken selbst von diesem Befreiungsschlag. Denn ohne staatliche Einflussnahme können sie wieder ungestört agieren und neue Mitarbeiter mit satten Bonus-Zahlungen locken. Ein vorerst letztes Beispiel dafür, dass Menschen aus der Geschichte nicht lernen, liefern dann ausgerechnet die Bankberater in Deutschland. Auf die meisten von ihnen kann man sich nach Angaben der Stiftung Warentest bei der Geldanlage nicht verlassen. Immer noch empfehlen sie riskante und komplizierte Anlageformen. Immer noch verfehlen sie damit ihren Beruf – nämlich Menschen darüber zu informieren, wie sie ihr Geld ihren Bedürfnissen entsprechend vermehren können. Banker und Politiker sollten sich endlich ihrer Verantwortung bewusst werden. Großmannssucht und Gier sind Krisentreiber.

Liebes Westfalen-Blatt, da könntet Ihr ebensogut gegen eine Wand rufen. Da der Schweizer Obergauner an der Spitze der Deutschen Bank, ein gewisser Joe “V-Mann” Ackermann bereits wieder von zehn Milliarden faselt, die er im nächsten Jahr “verdienen” will und Madame Kanzler nicht nur Parties für den Ewiggrinser im Kanzleramt veranstaltet sondern auch sonst ganz zu Willen ist, wird sich am Gebaren der Herren der Welt ganz sicher nichts ändern. Freut Euch schon mal auf den nächsten “Big-Bang” und haltet Eure Portemonnaies offen.

Bielefeld-Blog: Hat er denn noch genug Profil?

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(Kleinanzeige in der heutigen NW)