StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
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Dez '09

Bielefeld-Blog: Die Stille bei den “Blogboys”

Früher, als die drei Buben noch den “Sparrenblog” betrieben, las man häufig und gerne. Dann kam das hoffnungsschwangere Projekt “Blogboys“. Seit einiger Zeit ist da so gar nichts mehr los. Was ist los? Blogmüde?

Duisburg-Blog: Duisburg – Systematische Abzocke der Bürger

Es ist also vollkommen egal ob die Leute versuchen zu sparen. Dann erhöhen wir einfach die Preise.
Würde mehr Wasser verbraucht werden, hätte das natürlich keinen Einfluss auf den Preis!
Dabei gab sogar Zeiten da wurde der sparsame Umgang mit Trinkwasser belohnt – aber daran erinnert sich keiner mehr.

Das ist einfach nur noch Abzocke pur!
Und natürlich immer dort wo sich keiner wehren kann - selbstverständlich nur ein Beispiel von Vielen.

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Entsorgung-wird-teurer_aid_793104.html

Entsorgung wird teurer

zuletzt aktualisiert: 09.12.2009

Duisburg (RP) Die Duisburger müssen ab Januar acht Prozent mehr für die Schmutzwassergebühr bezahlen. Wie die Wirtschaftsbetriebe mitteilen, bleiben die Abfall-, Straßenreinigungs-, Winterdienst- und Friedhofsgebühren unverändert. Auch die Niederschlagswassergebühr bleibt konstant. Die Erhöhung bei der Schmutzwassergebühr entspricht einer Mehrbelastung von etwa sieben Euro pro Person und Jahr bei durchschnittlichem Wasserverbrauch, rechnet das Entsorgungsunternehmen vor.

Grund für die Erhöhung seien unter anderem die sinkenden Frischwasserverbräuche. Ursächlich für den erheblichen Rückgang seien vor allem die Folgen der Finanzkrise auf die reale Wirtschaft (Beschäftigungsrückgang, Kurzarbeit). Den Wirtschaftsbetrieben Duisburg ist es nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren aufgrund von innerbetrieblichen Kostensenkungsprogrammen gelungen, die Gebühren seit 2007 stabil zu halten.

Bielefeld-Blog: Wie die Lobbyisten die Verbraucher ausbremsen

Lobbyisten wie Matthias Berninger traten auf. Berninger war selbst mal Politiker und sorgte sich als Staatssekretär unter der grünen Umweltministerin Renate Künast um fettleibige Kinder und eine geeignete Lebensmittelkennzeichnung. Jetzt arbeitet er als Global Head of Public Policy für den US-Süßwarenmulti Mars – und gegen die Farbenlehre, die besonders Süßwarenhersteller treffen würde… Scheinbar harmloser Satz aus einem Bericht auf Spiegel.online über den “Sieg der Industrie über den Verbraucherschutz”, spricht farbliche Kennzeichnung des Inhaltes.

Klartext: Damit ist weiterhin Mauscheleien mit Lebensmittelzusätzen Tür und Tor geöffnet.

Ganz besonders freut sich aber wohl Frau Sommer. Nein, nicht unsere permanent immer lustige NRW-Schulministerin. Es geht um Renate Sommer. Da heißt es bei Spiegel.online:

Dass die Ampel am Ende ohne Chance war, hat aber nicht nur mit der Industrie, sondern auch mit der Europaparlamentarierin Renate Sommer zu tun. Die Agrarwissenschaftlerin aus Herne vertritt die Mehrheitsfraktion der Christdemokraten (EVP) und reagiert fast allergisch auf Foodwatch, die sich, so Sommer, nur als Verbraucherschützer tarnten. Nationale Kennzeichnungen wären der “GAU für den Binnenmarkt”, so die Berichterstatterin. Auch sonst ist Sommer relativ industrieaffin: Die skeptische Haltung zur grünen Gentechnik sollte schleunigst überdacht werden, die Prüfung der Werbeaussagen der Lebensmittelmultis dürfe nicht in “Werbezensur” ausarten, schreibt sie auf ihrer Internetseite. In ihrem Bericht hat Sommer viele Wünsche der Industrie eingearbeitet. Die ist zufrieden. “Uns schlägt da sehr wenig auf den Magen”, sagt BLL-Geschäftsführer Loosen.

Na dann dürften ja auch in einem Bielefelder Nahrungsmittelgroßkonzern und einem Hallenser Süßwarenhersteller ganz “verschämt” die Champagnerkorken knallen….. Wozu schließlich soll es gut sein, wenn die Verbraucher erfahren, wie überfettet und übersüßt viele Produkte sind?

Nuernberg-Blog: Shirtway.de eröffnet die Art-Shirt-Gallery

Die  Online T-Shirtdruckerei Shirtway.de hat die Art-Shirt-Gallery eröffnet.
Die Art-Shirt-Gallery ermöglicht es Künstlern ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren, indem ihre Designs und Motive auf T-Shirts gedruckt werden. Diese Art-Shirts werden allerdings nur in limitierte Auflage und auch nur auf Bestellung produziert.

Für die Eröffnung der Galerie wurden T-Shirts mit den Designs von Christian Junghanns und Tim Davies bedruckt. Beide Künstler leben in Deutschland und  konnten mit ihrer einzigartigen Kunst bereits große Erfolge feiern.
Für den weiteren Verlauf der Galerie können sich noch junge aufstrebende Künstler bei Shirtway.de vorstellen, dabei ist es völlig egal aus welchem Bereich sie kommen.

Weitere Informationen zu der Galerie, den Künstlern oder zu den Art-Shirts findest du hier.

Karlsruhe-Blog: Shirtway.de eröffnet die Art-Shirt-Gallery

Die  Online T-Shirtdruckerei Shirtway.de hat die Art-Shirt-Gallery eröffnet.
Die Art-Shirt-Gallery ermöglicht es Künstlern ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren, indem ihre Designs und Motive auf T-Shirts gedruckt werden. Diese Art-Shirts werden allerdings nur in limitierte Auflage und auch nur auf Bestellung produziert.

Für die Eröffnung der Galerie wurden T-Shirts mit den Designs von Christian Junghanns und Tim Davies bedruckt. Beide Künstler leben in Deutschland und  konnten mit ihrer einzigartigen Kunst bereits große Erfolge feiern.
Für den weiteren Verlauf der Galerie können sich noch junge aufstrebende Künstler bei Shirtway.de vorstellen, dabei ist es völlig egal aus welchem Bereich sie kommen.

Weitere Informationen zu der Galerie, den Künstlern oder zu den Art-Shirts findest du hier.

Bielefeld-Blog: Pragmatische Klimasicht statt Hysteriegebrabbel

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Während das Westfalen-Blatt in seiner “Frage der Woche” schon menetekelhaft dräut, verlassen wir uns mal lieber auf Aussagen der Wissenschaftler, die sich noch nicht vom Klimawandel-Großverdiener Al Gore und seinen weltweiten Kumpanen haben vereinnahmen lassen und sich einen zwar warnenden, aber doch pragmatisch-kritischen Blick auf die Situation bewahrt haben.

In einer Pressemeldung der “Copenhagen Climate Challenge” heißt es:

In der COPENHAGEN CLIMATE CHALLENGE wird die UNO aufgefordert, alle zehn fundamentalen Behauptungen, die der derzeitigen Sorge um das Klima zugrunde liegen, öffentlich zu belegen – siehe: http://www.copenhagenclimatechallenge.org/. “Nach den Enthüllungen, dass entscheidende, vom Intergovernmental Panel on Climate Change der UNO benutzte Temperaturdaten anscheinend absichtlich verfälscht wurden, um den Erwärmungstrend stärker darzustellen, müssen die Landesvertreter der Kopenhagener Klimakonferenz eine gründliche Überprüfung der wissenschaftlichen Grundlagen fordern, die den geplanten Verringerungsmassnahmen zugrunde liegen”, sagte Dr. Tim Patterson, Challenge-Unterstützer, ICSC-Vorsitzender und Professor für Geowissenschaften an der Universität Carleton (Ottawa, Kanada). “Dies sollte sich nicht auf die Überprüfung der einfachen Temperaturdaten beschränken, sondern auch die erneute Prüfung vieler klimabezogener Behauptungen umfassen, die von Politikern und Medien weltweit unkritisch akzeptiert werden.” Die für die Wissenschaftler vielleicht bedeutendste Herausforderung wäre es, wenn die Verfechter der menschengemachten Klimawandeltheorie folgende Behauptungen erschöpfend belegten:

– Der jüngste Klimawandel ist im Vergleich zu den historischen Aufzeichnungen aussergewöhnlich
– Der durch Menschen verursachte Ausstoss von Kohlendioxid und anderer “Treibhausgase” hat gefährliche
Auswirkungen auf das Klima
– Computer-basierte Modelle sind zuverlässige Indikatoren für das künftige Klima

“Die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels sind keineswegs etabliert; sie entwickeln sich hingegen ziemlich schnell
weiter und bringen jeden Monat entscheidende und wichtige Entdeckungen hervor, von denen zahlreiche den Ergebnisse der IPCC widersprechen”, stellte Dr. Robert M. Carter, wissenschaftlicher Berater des ICSC und ebenfalls ein Challenge- Befürworter sowie Professor am Marine Geophysical Laboratory der Universität James Cook (Townsville, Australien), fest. “Die bereits auf schwachen Füssen stehende Behauptung einer gefährlichen, durch den Menschen verursachten globalen Erwärmung wird mit zunehmenden Verständnis eher noch geschwächt, deshalb benötigen die Regierungen ein Moratorium von einigen Jahrzehnten, damit die Wissenschaft ausreifen kann, bevor die Möglichkeit einer Beschränkung der Treibhausgase überhaupt in Erwägung gezogen werden sollte.” “Politische Massnahmen zur Energieerhaltung, zur Verringerung der Umweltverschmutzung und zur Unterstützung vom Klimawandel bedrohter Bevölkerungsschichten sind wichtig und sollten weiter verfolgt werden. Vorschläge für eine entschiedene Einschränkung der Treibhausgasemissionen, um das Klima zu steuern, sind in Anbetracht des derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstandes allerdings nicht sinnvoll”, schloss der Challenge-Befürworter Dr. Wibjörn Karlén,
emeritierter Professor für physikalische Geografie an der Universität Stockholm (Uppsala, Schweden). “Stattdessen müssen wir
uns auf die Umweltprobleme konzentrieren, von denen wir wissen, dass wir sie positiv beeinflussen können, wobei die Verschmutzung der Luft, des Erdbodens und des Wassers vorrangige Beispiele sind.” Die ICSC ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Wirtschaftlern und Energie- und Politikexperten, die für ein besseres Verständnis des Klimawandels in der Öffentlichkeitarbeiten. Die ICSC bietet eine Analyse der Probleme der Klimawissenschaft und Politik, die aufgrund ihrer Unabhängigkeit von Interessengruppen und persönlichen politischen Interessen, eine Alternative zur Meinung des IPCC darstellt. Die ICSC fördert auf diese Weise die rationale, evidenzbasierte, offene Diskussion über das Klima und über die damit zusammenhängenden Themenbereiche.

Liest sich doch weitaus vernünftiger als all das hysterische Gebrabbel. Kann aber auch sein, daß in Kürze wieder irgendein Taxifahrer Supergehirnakrobaten wie Tony Blair oder Schorsch Bush was vom Pferd erzählt und die die Welt mit “Beweisen” a la Irak oder Schweinegrippepandemie anlügen.

Bielefeld-Blog: Butter-Spekulatius für OBPit

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Wo wir grade lesen, daß OBPit noch quasi unsichtbar durchs Rathaus schleicht, hier eine Idee für den fälligen Rundgang durch die Mitarbeiterbüros: Müde der August-Lebkuchenherzen mit leicht altbackenem Geschmack, könnte er auf Butter-Spekulatius zurückgreifen. Sind späteren Backdatums und Frischeversiegelt.

Und “Spekulatius” passt doch zum Finanzhochseilakt der Metropole. Oder? Oder bin ich jetzt einfach mal wieder zu vorlaut, der Bollerwagen ist doch noch gar nicht durchgerumpelt.

Bielefeld-Blog: Apropos Pit…

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Quelle: www. bielefeld.de

Ach seit 21.10. ist er in Amt und Würden? Sieh an, Sieh an… Gabs schon was Erwähnenswertes zu hören/lesen? Ach nein. Er muss sich ja auch erstmal zurechtfinden und in seinem neuen Job ankommen.

Hm. Aus dem Rathaus ist zu hören, dass er sich bis jetzt nicht mal per Rundmail o.ä. bei seinen Mitarbeitern gemeldet hat, so nach dem Motto: “Mahlzeit, ich bin der Neue”… oder so.  Na ja, vielleicht will er ja auch im Laufe des Advents durch die Büros laufen und Selbstgebackenes verteilen. Vielleicht bin ich auch nur altmodisch. Wenn ich Mitarbeiter wäre, dann würde ich besagtes “Mahlzeit” erwarten.

Ach egal. Wahrscheinlich ist auch dafür keine Kohle da. 

Bielefeld-Blog: Angie, what have we done?

what have we done angie what have we done
what have we done to england
should we shout should we scream
“what happened to the post war dream?”
oh angie angie what have we done?
(The post war dream / Pink Floyd / Final Cut)

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Das war wohl gestern Abend ein wenig zuviel für das ostwestfälische Hirn. Auf dem ipod “Final cut” vn Pink Floyd, im Liveticker das 4:1 von Bayern in Turin, im Glas ein Riesling, die schönere und bessere Hälfte noch bei einem Termin im Paderborner Outback und im TV dudelten die Kopenhagener Weltrettungs-und Katastrophenansammlungen. Heute in der Früh schwappte das Wasser des angestiegenen Weltmeeres dann schon an die Füße und das liebliche Gesicht unserer Kanzlerin beugte sich über den Nochschläfer: “Dit is mein Laden”. Und ich kaufte nochmals Pink Floyds “Final cut”, bevor eine kalte Hundeschnauze an meine Beine stupste. Von wegen Meereswasser.

Warum das Netbook noch an war und ein Bild von “Vorleser” OBPit im Kreise kleiner Bielefelder im Goldbeck-Umbau des Amerikahauses zeigte, wird mir auf ewig verborgen bleiben.

“Angie, what have we done?”. Dabei ist meine Angst doch eigentlich unbegründet. Weder wird der angeblich rasant steigende Weltozean an die Mauern der Sparrenburg schappen, noch Pink Floyd Angie statt Maggie besingen. Aber OBPit als Vorleser im bald von IHK-Präsidents Goldbeckchenbau zur Stadtbibliothek umgebauten Amerikahaus, das wird Realität. Wobei sich der Kreis dann wieder schließt. Vielleicht erschien Angela Dorothea im Traum, um hier Präses Goldbeckchen zur Party ins Kanzleramt einzuladen. Damit zusammenkommt, was zusammengehört.

Bielefeld-Blog: ich glaub es hackt….

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Bielefeld-Blog: Verdiente Zocker kriegen Kanzleramt-Geburtstagsfete

Der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel sieht die Wirtschaftskrise längst nicht beendet Heißt es im WB: Der Wissenschaftler befürchtet schon jetzt eine neue Spekulationsblase. “Das Spielcasino ist wieder geöffnet. Die Zocker sitzen wieder an den Spieltischen. Es sind nur weniger geworden”, zitiert das Blatt den Bremer: Forderungsbedingte Wertpapiere, die Banken vor der Krise bis zu 40 mal verpackt hätten, seien inzwischen mit einem Gesamtvolumen von 70 Milliarden Euro umgepackt worden. Obwohl die vorher wegen ihres hohen Ausfallrisikos schlecht bewerteten Wertpapiere dank neuer Verpackung ein besseres Rating bekommen hätten, “haben sie an Sicherheit nichts dazugewonnen”.

Aus einem heutigen Kommentar des Westfalen-Blattes. Natürlich hat sich was geändert. Unsere Regierung mit Angela Dorothea Ahnungslos an der Spitze richtet jetzt auch für verdiente Zocker Geburtstage im Kanzleramt aus. Erster Nutznießer auf Kosten der Steuerzahler war Josef “V” Ackermann, der die Zockerhorde Deutschlands anführt. Wie krank vor Gier müssen Bankerhirne sein und wie krank müssen Käufer dieser Papiere sein?