StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
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Dez '09

Bielefeld-Blog: Die Moralisten vom Westfalen-Blatt

Ein Staatsanwalt, der straffrei Kinderpornos besitzen durfte? »Wir wissen nichts, wir haben keine Unterlagen.« So haben das NRW- Justizministerium und die Generalstaatsanwaltschaft Hamm drei Wochen lang versucht, den Fall zu verschleiern. Erst als diese Zeitung trotzdem berichtete und andere Medien den Fall aufgriffen, wurde der Druck zu groß. Gestern funktionierten die Gedächtnisse wieder, und auch die Akten, die es nicht gab, tauchten plötzlich auf. So konnte das Ministerium den Ablauf des Falls auf einmal detailliert schildern. Der Skandal hat mehrere Facetten: Da ist die Staatsanwaltschaft Detmold, die einen Kollegen davonkommen ließ. Da ist das Justizministerium, ohne dessen Zustimmung das Verfahren sicherlich nicht eingestellt worden wäre. Und da ist der Versuch, die Geschehnisse von 2002 unter der Decke zu halten. Vergeblich: Irgendwann kommt alles raus. Jenen, die Kinderpornographie noch immer als Kavalierdelikt abtun, sei gesagt: Da werden auch Kinder, die gerade mal krabbeln können, vor laufender Kamera vergewaltigt. Damit sich das irgendein Kranker an seinem PC ansehen kann.

Welch grandioses Provinzblatt, das Westfalen-Blatt. Da hat man in einem – durchaus sehr zweifelhaften – Fall mal etwas “aufgedeckt”, was sonst bei Mainstream-Blättern von Regierungspropagandagnaden nicht Standard ist und schon wird getrommelt wie weiland oskar Matzerath in der Blechtrommel. Man spürt förmlich Abschau und Amoral den Rücken hinunterkriechen. Wer die Zusammenhänge der “Kinderschutz”-Organisation kennt, an deren Spitze die Gattin des ehrenwerten HeutesoMorgenso-Ministers vuzG als “Jeanne d´Arq” des Kinderschutzes steht, hat ohnehin jede Menge Fragen. Die bleiben aber unbeantwortet, denn: Wer nicht für unseren “Kampf” ist, der ist ein Feind, ein Amoralist. Kurz: Das, was jemand ist, der zumindest gewisse pragmatische Zweifel an der hysterisch-paranoiden Aufarbeitung des Themas Klima hat. Warum müssen Konservative und leicht rechtslastige bis Rechtsaußen eigentlich immer und jederzeit die Attitüden eines unseligen Reiches benutzen, das lediglich 12 Jahre dauerte?

Bielefeld-Blog: Kanzlerparty-Löwe Laber-Joe schlägt wieder zu

Stell Dir vor, Du gibst einem Pyromanen einen Kanister Superbenzin, schickst ihn an ein leicht brennbares Gebilde und sagts: “Nun lösch mal, Josef”. So kommt einem ungefähr das haltlose Gelaber des mal wieder im Kanzleramt das große Wort schwingenden Bank-”V”-Manns Ackermann vor. Der 25%-Rendite-Fasler warnt vor “großen Risiken”. Ausgerechnet die Truppe, die den ganzen Schwindel-Scheiss erfunden hat, warnt. Ein Treppenwitz. Und was tut die Politik? Steht daneben und labert mit. Was nicht weiter verwunderlich ist, hat man ganz sicher gemeinsame Leichen in den großen Tresoren der wundersamen Geldvermehrer. Macht ja nichts, “Zahlemann und Söhne” steht ja in Armeenstärke bereit. Mindestens 31 Millionen in Deutschland. Lohnsteuerzahler. Die kriegen das nämlich im Ernstfall gleich von Staats wegen abgezogen. Die änderen dürfen noch ein wenig tändeln, bevor sie Herrn Ackermann und Spießgesellen Teufelstanz bezahlen dürfen. Im Frankfurter “Wäldche” nahe der Rolbahn des Gigantoflughafens stehen alte Eichen mit superstarken Astgabeln. Seile zum knüpfen und Dreschflegel fürs Zusammentreiben der Idiotenmischpoke finden sich auch.

Bielefeld-Blog: Diese herrlich weihnachtliche kleine Metropole…

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Wer die Metropole unter der Sparrenburg in der Adventszeit noch nicht erlebt hat, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Diese grandiose Architektur mit Anklängen des frühen Spätprovinzialimus. Wie hier auf der mittleren Bahnhofstraße, Höhe Preti & Cleti…

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… wo es schräg gegenüber Sinn macht, wenn Leffers von Konditor Knigge eine sicher schon furztrockene Lebkuchenbude in den Eingang stellen ließ und die von uns begleitete entzückende junge Dame aus einer sehr südlichen deutschen Großstadt mit unabsteigbarem, holländisch trainiertem Erstligaverein doch die bayerisch-blauen Augen rollen ließ: Sakra….

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… wo es hingegen nicht die an der Aorta der Stadt, dem Jahnplatz, gelegene B68-Bratwurstbude war, die gradezu orgiastisch-spitze Schreie der Entzückung auslöste sondern das Hans-Rudi-Dorf mit den spitzdächerigen roten Hüttchen. “Hoabts Ihr an SPD-Treffen hier?” fragte die entzückende junge Dame keck. Was wir allerdings verneinten. Das sei Wille der Eventexperten vor Ort. “Ei geh…”….

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.. was dann wohl dem frühromantischen Diagonalblick bis hinüber zum Metropolbeherrschenden Telekom-Center galt (Baudezernent Moss soll hier früh des Morgens mit einer Tasse frisch gebrühten Muckefucks stehen und träumen)…

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… “Seids Ihr von Pisa abghängt dera?” konnte sich das freche Mädel nicht verkneifen, als wir versuchten, sie von dieser Inschrift auf einer Bank abzulenken, und auf das steinerne Pflaster mit Granit aus China verwiesen….

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… sowie die erlesenen Roben im Schaufenster einer Galanteriewarenhandlung neben NiedernstraßenKnigge ihrer anheischig zu machen….

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… was nicht gelang. Hatte sie doch diesen Weihnachtsmann ganz nah am Leinweberdenkmal entdeckt. Drehte den Bommel in tiefunterer Bauchhöhe, der Daumen des roten Mannes schnellte hoch, die dort oben befindliche güldne Kugel tat einen Sprung und deshalb gelang es der ohne jegliche Warnung hochschnellenden Digicam nicht, das Gesicht der jungen Dame momentös mit auf den Chip zu bannen.

“Sche habts Ihrs dera”, meinte sie zum Abschied. Klar. So geile Weihnachtsmänner gibt es an der Isar net.

Duisburg-Blog: Duisburger Ideen schmieden Unternehmen

In Duisburg ist eine große Gründungsinitiative angelaufen. Initiatoren sind 18 Partner, darunter Wirtschaftsförderung (GFW), Uni, IHK, Sparkasse und Volksbank. Für die Gründungsoffensive wollen die Teilnehmer, die mit im Boot sitzen im Internet ebenso werben wie in der Studentenkneipe, und wer eine pfiffige Idee habe für ein neu zu startendes Unternehmen, skann seine Idee ohne große Umstände einreichen. Dazu reicht nach Pressemeldungen auch eine Skizze auf einer Serviette.

Bergkamen-Blog: OT Heil hat eine neue Chefin

Rosemarie Degenhardt ist die neue und überraschende Chefin im Ortsteil Heil in Bergkamen.
In der Königslandwehr wird der Schreibtisch der CDU-Ortsvorsteherin stehen. Ein eigenes Büro wie in Weddinghofen oder Rünthe gibt es  im Ortsteil Heil nicht. Das ist der bodenständigen Rosemarie Degenhardt aber egal. Die WAZ zitiert die Politikerin mit den Worten „Ich habe Platz zuhause. Und man kann mich jederzeit über Handy erreichen.”

Dresden-Blog: ein Skandal !!!!!!!!!!!!!!!!!!

unsere OB nackig………..wenn auch nur auf nem Gemälde !!!!

wo hat die Küntlerin wohl nur die Vorlage her……

dann noch einstweilige Vefügung,und heute noch ein Gerichtsurteil………lest hier

so wird eine unbekannte Künstlerin relativ berühmt…….

und das ominöse BILD darf ja nun nicht mehr nirgends zu sehen sein………

mal sehen wenn alle SPUREN gelöscht sind…..

grussi……….

Duisburg-Blog: Duisburg – Stadt der Schulden und Schuldner

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Stadt-der-Schulden-und-Schuldner_aid_790441.html

Duisburg

Stadt der Schulden und Schuldner

VON CHRISTIAN SCHWERDTFEGER – zuletzt aktualisiert: 02.12.2009 – 12:11

Duisburg (RPO) In Duisburg ist die Zahl der Privat-Schuldner im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtbezirken zurückgegangen. Das geht aus dem jetzt vorgelegten Schulden-Atlas der Creditreform hervor. Dennoch leben in Duisburg im Vergleich zu anderen Städten sehr viele Schuldner. Zudem ist auch die Stadt pleite.

Auf dem Tisch liegen drei Handys und mehr als ein Dutzend ungeöffnete Briefe. An der Wand hängt ein riesiger Plasmafernseher, an dem zwei Spielkonsolen und eine Heimkinoanlage angeschlossen sind. Das Wohnzimmer von Deniz A. (27) gleicht einem Hochglanzprospekt eines großen Elektro-Discounters. Die Briefe auf seinem Wohnzimmertisch sind Rechnungen und Mahnungen. Deniz A. hat alles auf „Pump” finanziert. Dem 27-Jährigen drückt ein Schuldenberg von mehr als 15.000 Euro. „Ich weiß nicht, wie ich das jemals bezahlen soll.”

Menschen, die wie der 27-Jährige in die Schuldenfalle tappen, gibt es in Duisburg viele. Dennoch hat die Zahl der Schuldner in Duisburg 2009 im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtbezirken abgenommen. Das geht aus dem jetzt von der Creditreform Duisburg vorgelegten Schuldner-Atlas hervor. Der Schuldner-Atlas Deutschland untersucht im siebten Jahr in Folge, wie sich die Überschuldung privater Verbraucher innerhalb Deutschlands kleinräumig verteilt und entwickelt. Überschuldet ist man, wenn die zu leistenden monatlichen Gesamtausgaben höher sind als die Einnahmen.

Spiegelbild der Sozialstruktur

Die erhobenen Daten für Duisburg sind ein Spiegelbild der städtischen Sozialstruktur. In den so genannten „Brennpunkt-Vierteln” und im Norden der Stadt ist die Schuldner-Quote am höchsten, im betuchteren Süden dagegen eher gering. Demnach leben in Hochfeld/Neudorf die meisten Schuldner der Stadt. Die Quote liegt dort bei 24,02 Prozent. Vor einem Jahr waren es noch 27.13 Prozent. Dennoch ist die Schuldenlast in Privathaushalten im Vergleich zu anderen Städten, Kreisen und  Kommunen  in Duisburg sehr hoch. Am besten können offenbar die Menschen im Duisburger Süden mit dem Geld umgehen. In Großenbaum und Buchholz liegt die Quote bei 6,78 Prozent.

Deniz A. tappt vor einem Jahr in die Schuldenfalle, als sich seine Freundin von ihm trennt und den gemeinsamen Sohn (4) mitnimmt. Einen Monat später verliert der 27-Jährige seinen Job als Lagerist, muss vom Stadtteil Huckingen nach Marxloh in eine kleinere Wohnung umziehen, weil die Mieten dort nicht so hoch sind. „Ich war völlig fertig, habe mir dann als Ablenkung alles mögliche an Elektroartikeln und Anziehsachen gekauft, obgleich ich das Geld dafür gar nicht hatte”, sagt er heute. „Dadurch fühlte ich mich kurzzeitig besser.” Einen Weg aus der finanziellen Misere wieder herauszukommen, sieht A. nach eigenen Angaben nicht. Zu seinen Eltern habe er keinen Kontakt mehr, und auch Freunde hätten sich von ihm abgewandt ­ – weil er ihnen Geld schuldet. Der Gerichtsvollzieher habe sich zudem schon bei ihm angekündigt. Zu einer Schuldnerberatungsstelle möchte der 27-Jährige dennoch nicht gehen. „Was soll ich da?”

Stadt ist pleite

Nicht nur Privatperson sind in Duisburg überschuldet. Auch die Stadt slebst steckt tief in den roten Zahlen und ist bald zahlungsunfähig. Massive Kürzungen und Streichungen in und von  so genannten freiwilligen Leiststungen drohen. Betoffen vom Sparzwang dürften besonders kulturelle Einrichtungen sein. Noch hat sich die Stadt aber nicht offiziell dazu geäußert, welche Einrichtungen dem Rotstift zum Opfer fallen werden. Der Stadtkämmerer Dr. Peter Langner ist sich sicher: „Wir stecken in einer noch nie dagewesenen Not.” Die finanzielle Lage der Stadt sei dramatisch, die drinend benötigten Einnahmen aus Gewerbesteuer sind in diesem Jahr um mehrere hundert Millionen Euro einegbrochen.

Duisburg-Blog: Duisburg – das Neapel von NRW

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Ladehemmung-Mord-Anschlag-scheitert_aid_786871.html

Duisburg

Ladehemmung: Mord-Anschlag scheitert

zuletzt aktualisiert: 24.11.2009 – 09:52

Duisburg (RPO) Am späten Montagabend hat ein Unbekannter versucht, einen 52-Jährigen zu erschießen. Der Mordversuch misslang nur, weil die Waffe eine Ladehemmung hatte. Dennoch löste sich ein Schuss. Die Kugel traf den 52-Jährigen ins Bein und verletzte ihn schwer.

Gegen 20.50 Uhr betrat nach Polizeiangaben ein Maskierter, der mit einer Pistole und einem Baseballschläger bewaffnet war, eine Erdgeschoßwohnung eines Wohnhauses in Duisburg-Aldenrade, indem er die Türe eintrat.

Im Korridor der Wohnung versuchte der Täter auf den Kopf des 52-jährigen Mieters zu schießen, was aber aufgrund einer Ladehemmung nicht gelang. Der 13-jährige Sohn des Mieters flüchtete aus der Wohnung. Bei dem sich dann anschließenden Handgemenge zwischen dem Mieter und dem Täter löste sich ein Schuss und traf den 52-Jährigen ins Bein, wobei er erheblich verletzt wurde.

Der Täter flüchtete daraufhin und stieg in einen Wagen der Marke Mercedes (C-Klasse), der mit Fahrer vor dem Hause mit laufendem Motor wartete. Das Fahrzeug flüchtete mit quietschenden Reifen in Richtung Vierlinden.

Beschreibung des Haupttäters: ca. 25-35 Jahre alt, dunkelblonde/braune Haare, an den Seiten kurz geschoren, ca. 170 -175 cm groß, sportlich durchtrainiert.

Wer Angaben zu den Personen, zum Fahrzeug oder dem Sachverhalt machen kann, soll  die Polizei unter Tel-Nr. 0203-280 (0) informieren.

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Ueberfall-auf-Diskogast-in-der-Nacht-zu-Sonntag_aid_786544.html

Duisburg

Überfall auf Diskogast in der Nacht zu Sonntag

zuletzt aktualisiert: 24.11.2009

Duisburg (RP) Friemersheim (szf) Ein 19-Jähriger Diskobesucher ist in Friemersheim in der Nacht zu Sonntag überfallen worden. Der junge Mann war gegen 4.30 Uhr auf dem Heimweg von der Diskothek “Alpha-Musik-Park”, als er auf der Dahlingstraße von zwei Männern angesprochen wurde. Die beiden forderten Wertsachen von dem 19-Jährigen, bedrohten ihn, einer der Täter schlug ihm mit der Hand ins Gesicht. Mit dem Mobiltelefon des Opfers flüchteten sie in Richtung Alpha-Musik-Park.

Täterbeschreibung Beide Täter waren vermutlich türkischer Herkunft, etwa 20 bis 25 Jahre alt, hatten sehr kurze, etwa zwei Millimeter lange Haare und waren dunkel gekleidet. Einer hatte eine etwas kräftigere Statur, der andere war eher hager. Hinweise an die Polizei unter Tel.0203 2800

http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Taxifahrer-ausgeraubt_aid_785900.html

Duisburg

Taxifahrer ausgeraubt

zuletzt aktualisiert: 22.11.2009 – 09:51

Duisburg (RPO) In der Altstadt haben am Sonntagmorgen auf der Peterstal Straße zwei Männer einen Taxifahrer ausgeraubt. Die Täter schlugen auf den Taxifahrer ein und entrissen ihm die Geldbörse.

Das Taxi war nach Polizeiangaben gegen 2 Uhr in die Altstadt bestellt worden. Während der Taxifahrer an der Haustür klingelte, um seinen Fahrgast abzuholen, bemerkte er zwei  Männer an seinem Fahrzeug. 

Als der Taxifahrer die beiden Personen ansprach, schlugen die beiden Männer unvermittelt auf den Taxifahrer ein und entrissen ihm die Geldbörse. Anschließend flohen die Täter über die Tibistraße in Richtung Beekstraße.

Regensburg-Blog: Spaziergänge in Regensburg – St. Emmeram

Blick nach links neben der Kumpfmühler Straße in Richtung Helenstraße

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Xaverl: Jetzta sigt ma, wos ma im Summa a seng dad, wenn Bladl ned dazwischn warn.

Übersetzung: Jetzt kann man die Gebäude betrachten die im Sommer durch Blätter verdeckt sind.

Bielefeld-Blog: Enteisungsspray. Soso.

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“Nehmen Sie´s mit. Sonderangebot. Günstig”, sagte die junge Dame an der Kasse der Tanke auf der Eckendorfer und nickte Richtung “AufgestapelterBergEnteiserSpray”.

“Ok. Ist ja wirklich günstig. Soll ja auch kälter werden”.

Der hochaufgeschossene stille Mensch an der Spitze der Kassenschlange zahlte seinen vollen Tank und ein Enteisungsspray. Die junge Dame griff das Gespräch wieder auf: “Soll man ja auch nasal anwenden können”. “Was? Das Spray?”. “Ja”. Dann ein Prusten, in dem der Satz fast unterging: “Kann man auch a………. nehmen”, kicherte sie. Dann beugte sie sich während das Kassiervorgangs ein wenig nach vorn: “Der Mann eben vor Ihnen ist Proktokologe am Klinikum Mitte. Stammkunde”.

Wir prusteten nun beide los.

Von wegen Enteisungsspray. Ist ja nicht kalt genug.

Bielefeld-Blog: Das digitale Brett vorm Kopf

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Ist ja schon mal interessant, eine halbe Stunde im Schreihalsladen draußen in Schildesche zu verbringen. Wändeweise sind die digitalen Bretter da angebracht. Offene, gaffende Münder stehen davor, die Köpfe gehen von links nach rechts. Die Beatmung eher leicht unterbelichteter Hirne stockt. Mario Barth brüllt sie an. Von rechts nach links. Boaaaaaaaaaaa. 140 Zentimeter. 140! Je kleiner das Zimmer, desto breiter, flacher und lauter der LCD. Weihnachten kann kommen. RTL ist gerüstet. Det is aber nich mein Laden.

Bielefeld-Blog: Kaká im knappen Höschen

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Nun heben sie völlig ab bei real,-, Tschuldigung Real Madrid, dem selbst ernannten Gotte der Fußballvereine. “Dessous mit den Namen von Ronaldo und Kaká usw.”. Eine Idee für Arm. Bielefeld? Vielleicht “Rübe forever” oder “Halfar.Balladasdarein” oder “Knapp.Knapper. Katongo”?