Mit einer außergewöhnlichen Wohltätigkeitsaktion engagiert sich Kabs PolsterWelt zur Weihnachtszeit für den guten Zweck. Unter dem Motto „Kabs sagt Danke“ werden 100 fast neuwertige gebrauchte Sofas an soziale Einrichtungen verschenkt. Dazu wurden die 100 besten Garnituren aus der Rück- und Inzahlungnahme über Monate gesammelt und sorgfältig ausgewählt.
Bis zum 6. Dezember 2009 können sich soziale Organisationen, wie Jugendzentren, Kindergärten oder Seniorenheime um eines der 100 Sofas bewerben. Dazu schicken Interessenten einfach ein Foto ihres alten Sofas oder eine Begründung, warum gerade sie eines der Sofas brauchen an Danke@Kabs.de oder an Kabs PolsterWelt, Stichwort: Kabs sagt Danke, Werner-Siemens-Straße 63, 22113 Hamburg.
Die große Verteilung der 100 Sofas findet am 19. Dezember auf dem Kabs Firmengelände in der Werner-Siemens-Straße 63 in Hamburg statt. An diesem Tag können sich die ausgewählten sozialen Einrichtungen aus den 100 Sofas ihr Wunschsofa aussuchen und dieses direkt mitnehmen.
„Wir feiern dieses Jahr unser 40-jähriges Firmenjubiläum, da ist es uns einfach ein Anliegen etwas zurückzugeben.“ so Robert Kabs. Mit der Aktion „Kabs sagt Danke“ zaubert Kabs PolsterWelt in der Vorweihnachtszeit ein Lächeln auf die Lippen vieler Menschen. –Gibt es schönere Wege Danke zu sagen?
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Ab 01. Januar 2010 ist es endlich soweit. Eine neue Ära beginnt für das deutsche Internet in der Bundesrepublik Deutschland. Mit Web 3.0 startet eine neue Welt des Internets, die aus den Erfahrungen von Beginn der Gründung des Internets bis heute aufbaut.
SozialVision Web 3.0 – Das größte soziale Netzwerk Deutschlands
Zum Start des neuen Internets mit Web 3.0 beginnt auch das soziale
Netzwerk “SozialVision Web 3.0″ seine Arbeit.
Einsatzgebiet: Deutschland, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
Suchbegriffe: Web 3.0, Web 3.0 Germany, Web 3.0 Gesellschaft, Web 3.0 Politik,
Web 3.0 Wirtschaft, Web 3.0 Wissenschaft, Web 3.0 Kunst, Web 3.0 Kultur,
Web 3.0 Religionen,
Xaverl: Jetza is soweit. D´Autos und d´ Radla stenga am Büagasteig. Jetza hom d´ Fuaßgänga Plotz af da Straß.
Übersetzung: Jetzt ist es soweit. Die Autos und die Fahrräder stehen am Bürgersteig. Nun haben die Fußgänger Platz auf der Straße.
Die Online T-Shirtdruckerei Shirtway.de hat die Art-Shirt-Gallery eröffnet.
Die Art-Shirt-Gallery ermöglicht es Künstlern ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren, indem ihre Designs und Motive auf T-Shirts gedruckt werden. Diese Art-Shirts werden allerdings nur in limitierte Auflage und auch nur auf Bestellung produziert.
Für die Eröffnung der Galerie wurden T-Shirts mit den Designs von Christian Junghanns und Tim Davies bedruckt. Beide Künstler leben in Deutschland und konnten mit ihrer einzigartigen Kunst bereits große Erfolge feiern.
Für den weiteren Verlauf der Galerie können sich noch junge aufstrebende Künstler bei Shirtway.de vorstellen, dabei ist es völlig egal aus welchem Bereich sie kommen. Besonders Kunstliebhaber und Künstler aus Bremen sollten sich die Art-Shirt-Gallery genauer ansehen!
Weitere Informationen zu der Galerie, den Künstlern oder zu den Art-Shirts findest du hier.
Schräg, was da über die Dienste reinkommt. Ein städtischer Rechtswahrer in Ausburg ließ einen Blogger abmahnen. Das liest sich so:
Die Stadt Augsburg hat einen Blogger abgemahnt, der unter der Internet-Adresse Augsburgr.de ein Internet-Tagebuch einrichten wollte. Wie die “Augsburger Allgemeine Zeitung” berichtete, hatte der Mann die Stadt eigentlich nur um Erlaubnis für die Verwendung des Namens bitten wollen. Statt einer Antwort flatterte ihm eine Abmahnung und eine Rechnung über knapp 2000 Euro ins Haus. Er soll die Namensrechte der Stadt verletzt haben. Die Stadt selbst kann an dem Vorgehen nichts ungewöhnliches finden. “Er hat uns mit seiner E-Mail Anfang Oktober nicht um Erlaubnis gefragt, sondern uns in Kenntnis gesetzt, als er die Rechtsverletzung bereits begangen hatte”, teilte der städtische Jurist Joachim Pfeilsticker der Augsburger Allgemeinen Zeitung mit. “Das war eine Namensrechtsverletzung.” Auch dass man einen externen Anwalt für die Bearbeitung des Falles beauftragt habe, sei völlig in Ordnung. “Es handelte sich dabei um sehr spezielle Rechtsfragen”, sagt er. Und es sei auch “recht und billig, dass für die Anwaltskosten der Verursacher aufkommt, nicht der Steuerzahler.” Die 1890 Euro müsse Blogger Fleischmann also zahlen. “Wir halten den angesetzten Streitwert von 50.000 Euro für sehr moderat”, so Pfeilsticker.
Wie war das noch mal gleich? “Die Bürger haben für die Verwaltung da zu sein, damit die Arbeit haben und möglichst früh mit schöner Pension die Welt bereisen können”. Stammt nicht von mir.
Es ist nur wenige Wochen her, seit in gehackten Mails von Klimaforschern oder sagen wir lieber – Hysteriker-Kritikern massiv über Falschaussagen und gezielte Panikmache in Sachen Klima zu lesen war. Nun hat sich die Mainstream-Holzpresse dem nächsten Zug auf die Achsen geworfen. Kurz vor dem Klimagipfel in Kopenhagen wird nochmal hysterisiert, was die Druckerschwärze hergibt. “Die Erde kocht”. “Alles ist dreimal so schlimm wie bisher angenommen”. Wie verträgt sich das mit derzeit schwacher Sonnenfleckenaktivität und sinkenden Temperaturen? Muß man das Ohr ständig angststarr am Quecksilberthermometer haben, nur weil der November mal ein bißchen launisch ist? Mann, gebt Euch die Kugel. Von Wissenschaftlern kann man pragmatische Seriösität verlangen, ber was der angeblich vor Angst schlotternden Bevölkerung da geboten wird, erinnert an Ablaßhandel, Hexenverfolgung und Panikmache wie im Mittelalter. Dabei ist es nur das billige Gegenstück zum Tamtam um die Schweinegrippe, den Enkewahn und den Wettbetrug. Beim Klima gehts um Geschäftemacherei und Forschungsgelder. Sonst nichts. Die Erde interessiert der ganze menschliche Scheißdreck herzlich wenig, egal, welcher Forschungsfuzzy da wieder den Rand aufreißt. Sie zieht ihr Ding durch. Seit Millionen Jahren, in denen die dämliche Menschheit und ihre Katrastrophenhohepriester nicht mal zugucken konnten. Und die kochende NW schon gar nicht.
In der Ausgabe vom 12.11.2009 (S. 3) berichteten Hubertus Gärtner und Stefan Schelp über die Betrugs-Anklage der Staatsanwaltschaft Bochum gegen den Rhedaer Wurstfabrikanten Clemens Tönnies. In dem Fünfspalter erfährt der Leser wenig über die Betrugsvorwürfe der Staatsanwaltschaft – es geht darum, dass die Firma Tönnies offenbar zu wenig Rindfleisch in ihr gemischtes Gehacktes getan hat, das über Discounter wie Aldi und Lidl vermarktet wurde. Stattdessen erfahren wir, dass seine Familie Tönnies am wichtigsten sei, dass er Emotionen zeigt, dass seine Frau Kinderhospize und zwei Familien mit schwerkranken Kindern unterstützt, dass Tönnies die Staatsanwälte für „Laienpriester“ hält, dass sein Bruder mit 44 Jahren gestorben ist, dass Clemens ihm auf dem Sterbebett versprach, sich an seiner Statt um den Fußballverein Schalke 04 zu kümmern, dass Tönnies Putin ein Schalke-Trikot überreicht hat, Oliver Kahn nach Gelsenkirchen holen wollte und Gerhard Schröder kennt. Und natürlich die übliche Schmonzette in der Hälfte aller Herrengeschichten: Dass er einmal klein angefangen habe, mit Knochenarbeit. (In der anderen Hälfte heißt es, dass der Herr es als Jüngling entsetzlich schwer gehabt habe, sich gegen seinen übermächtigen Vater zu behaupten…)
Kein Wort über den rätselhaften Tod des Kronzeugen. Kein Wort über Sklavenarbeit und Hungerlöhne im Hause Tönnies, die nur deshalb nicht mehr angeklagt werden, weil die Betroffenen zu viel Angst haben, um als Zeugen gegen den Herrscher aufzutreten. (Wo ist übrigens der mutige NW-Reporter, der sich traut, in diesem Sumpf zu recherchieren?) Und natürlich kein Wort über das perverse Gewerbe des Herrn Tönnies als solches: die alltägliche unvorstellbare Tierquälerei in den „Schweine-KZs“ und Tiertransportern, aus denen das Billigfleisch stammt, das Tönnies verarbeitet.
Was meinen Gärtner und Schelp damit, wenn sie einen Satz hinschreiben wie diesen: „Auch als Fabrikant, in dessen Betrieben jährlich mehr als acht Millionen Schweine geschlachtet … werden, zeigt er Emotionen.“ Sollte Tönnies tatsächlich Mitleid mit den armen Schweinen haben, die er täglich verwursten lässt? Oder wollten die Autoren andeuten, dass er eigentlich solche Emotionen haben sollte? Auf dem Foto daneben sehen wir das perverse Riesensignet über Tönnies’ Wurstfabrik in Rheda-Wiedenbrück: ein fröhliches Rind und ein glückliches Schwein, die es offenbar gar nicht erwarten können, sich in die Fleischwölfe des Herrn Tönnies zu stürzen.
Eine Weihnachtsbude auf dem Platz vor dem Zehentstadel kündigte bereits jetzt die Adventszeit an. Die Bastelausstellung am Wochenende sorgte im Bürgersaal des Zehentstadels bei den zahlreichen Besucher ansatzweise für Adventsstimmung. Lokale Künstler boten ihre Kunstwerke an. Die unterschiedlichen Weihnachtssachen wurden den Besuchern jedoch nicht nur angeboten, sondern auch die Handhabung und Verarbeitung vor Ort vorgeführt. Die Palette an handwerklichen Ausstellungsstücke reichte dabei von Servietten, Aquarell- und Ölmalerei, Weihnachtskärtchen, Drechselarbeiten, Patchwork-Nähereien, Malereien, Stickereien und Strickwaren bis hin zu Weihnachtskrippen und Kinderspielen aus Holz.
In Oer-Erkenschwick (bekannt durch seinen einst berühmten Fußballverein) und Umgebung ist Rainer Berkenhoff als Sammler von alten Autos, Radios, Handys und vor allem einschlägige Kuriositäten eine lokale Berühmtheit. Auch im Fernsehen war der Sammler bereits zu sehen. Daher wundet es niemanden, dass er auf seinen Sammlertouren in der ehemaligen DDR schnell Kontakte zu den Einheimischen knüpfte. „Einer dieser Kontakte entstand bereits vor fünf Jahren. „Auf der Suche nach einem bestimmten alten Stück verwies man mich in Sammlerkreisen an Bärbel Just, der Witwe eines einstigen DDR-Sammlers aus Pausa/Plauen“, zietiert maralktuell.de den Trödelmarktexperten. Vor kurzem bat ihn die Witwe aus Plauen wegen Geldnot um Hilfe beim Verkauf der Sammlung. Natürlich war das für den Trödelkönig keine besondere Herausforderung.
Xaverl: Wenn mia Studentn warn dad ma s Zeig vors Rathaus kippn. Des häifat. Owa mia san hoid brav und scho dressiert. Zoihn, zoihn – des kema.
Übersetzung: Wenn wir Studenten wären würden wir unsere Wertstoffe vor das Rathaus kippen. Das würde die Lage verbessern. Aber wir sind schon brav und dressiert. Zahlen – ja das wurde uns beigebracht.
Mit der Vorstellung des Seniorentheaters ging der Tag der Offenen Tür zu Ende.
Siehe auch: Tag der offenen Tür im Mehrgenerationenhaus
Am 28.11. und am 12.12.2009 ist es wieder soweit! Die begehrten Schmuck-Kurse finden statt.
Schlauchhäkelketten und Tunesische Häkelketten
Beginn jeweils 16.30Uhr
Ende jeweils 18.30 Uhr
Kursgebühren: € 10,00 zzgl. Material.
Wir bitten um Anmeldung unter euskirchen@kuk-markt.de und freuen uns auf Ihren Besuch!
Die Kurse finden ab 6 Teilnehmern statt.
Die Online T-Shirtdruckerei Shirtway.de hat die Art-Shirt-Gallery eröffnet.
Die Art-Shirt-Gallery ermöglicht es Künstlern ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren, indem ihre Designs und Motive auf T-Shirts gedruckt werden. Diese Art-Shirts werden allerdings nur in limitierte Auflage und auch nur auf Bestellung produziert.
Für die Eröffnung der Galerie wurden T-Shirts mit den Designs von Christian Junghanns und Tim Davies bedruckt. Beide Künstler leben in Deutschland und konnten mit ihrer einzigartigen Kunst bereits große Erfolge feiern.
Für den weiteren Verlauf der Galerie können sich noch junge aufstrebende Künstler bei Shirtway.de vorstellen, dabei ist es völlig egal aus welchem Bereich sie kommen. Besonders Künstler aus Mannheim sollten sich die Art-Shirt-Gallery genauer ansehen.
Weitere Informationen zu der Galerie, den Künstlern oder zu den Art-Shirts findest du hier.
Noch ein Konjunkturpaket? Steuersenkungen? Kein Problem! Der Finanzminister in Berlin geht in die Vollen und nimmt nächstes Jahr 80, 90 oder mehr Milliarden an neuen Schulden auf. Große Politik verlangt nach großen Summen. Denen steht derweil das Wasser bis zum Hals. Anders als der Finanzminister können die Kämmerer in den Rathäusern keine gigantischen Wechsel auf die Zukunft ausstellen. Wie groß die Not der Kommunen ist, beweisen jene 16 Milliarden Euro an Kassenkrediten, die als »Nebenschulden« angehäuft wurden. Doch den Städten bleibt kein anderer Ausweg. Mit Verspätung, aber nicht minder brutal schlägt die Konjunkturkrise auf die Gewerbesteuereinnahmen durch, zugleich bürdet der Bund den Kommunen immer höhere Soziallasten auf. Die Quittung erhält der Bürger. Schulen, die verfallen. Bäder, die geschlossen werden. Theater, in denen der letzte Vorhang fällt. Kurzum: Die Lebensqualität ist bedroht. Keine Frage: Auch die Städte müssen ihren Anteil dazu beitragen, die Folgen der Krise zu schultern. Doch sie haben ein Anrecht auf faire Behandlung. Die wird ihnen derzeit jedoch verwehrt.
Liebes Westfalen-Blatt. das ist schon alles richtig. Aber da hilft kein Barmen. Nur Städte mit findigen OB´s wie Bielefeld mit OBPit kommen da gut durch. Es wird ja hinterrücks behauptet, die vielen Bilder mit dem Gesalbten in den hiesigen Zeitungen dürften nur gegen Barleistungen in die Stadtkasse gemacht werden. Aber was wird nicht alles so behauptet. Zum Beispiel: Bielefeld könne seinen Schuldenberg noch zinslich bedienen und müsse nicht wie Wuppertal sein Theater dicht machen.
Da sollte man doch wirklich mal nachher im Wellehaus bei den Gravis-Leuten nachfragen, ob diese Pressemeldung stimmt: Apple/USA verweigerte zwei Apple-Besitzern aus Gründen “des Schutzes der Service-Mitarbeiter” die Garantiereparatur, weil die Gerätchen “mit Tabakrauch kontaminiert” seien. Und das, obwohl beide die sauteure Garantieverlängerung abgeschlossen hatten. Jaja, Apple. Ein bißchen Sekte geht immer, oder? (Ja, wir haben Apple. Nein, wir rauchen nicht. Ja, wir kennen rauchende Apple-Besitzer).
DFB-Präsident Theo “The Schwätzer” Zwanziger und Arm. Bielefeld haben eine Geste gemeinsam: Die Hände vorm Gesicht zusammenschlagen. Kollektiv und simultan soll das gestern Abend passiert sein, als der 1. FC Kaiserslautern mit einem 2:0 über Union Berlin die Tabellenspitze der 2. Liga von Arm. Bielefeld übernahm. Jetzt am kommenden Montag auf dem Betzenberg noch eine Klatsche und die roten Pfälzer Buben wären 5 Punkte weg.
Schon fleißig in den ehemaligen Dopheide-Stiefeln: OBPit. Was treibt die Gazetten eigentlich, jeden Tag zwei und mehr Bilder mit dem körperlich eher kleinen “Oberhaupt” der Winzmetropole ins Blatt zu hämmern? Aber die pöse pöse Gerüchteküche kocht ja schon. OBPit soll eine tägliche Kochshow bekommen, übertragen aus dem Sitzungssaal des Rathauses auf die Riesenleinwände am Jahnplatz. Im Mittelpunkt stünden, so Insider, Saucen, Suppen und “Allerlei aus der Konserve”, denn mehr gäbe der städtische Schuldenhaushalt eben nicht her. OBPit habe zusammen mit einem dicken, stadtbekannten Callagenten eine Menüfolge entwickelt, die dem stündlich größer werdenden Mangel gerecht werde. “Gulaschsuppe an Schlaglöchern” sei dabei nur eines der vielen phantasievollen Gourmeterzeugnisse. Im Frühsommer soll dann “Süßes Biwak auf Brachflächen” folgen. Ein Oetkerscher Riesenpudding im vertikalen Anstich stehe dabei zu Fackelzügen, Trommlereinlagen und Fanfarenstößen diverser Schützenvereinskapellen aus Heepen, Schildesche, Altenhagen, Jöllenbeck und Deppendorf im Mittelpunkt. Ach ja, es kommt viel auf uns zu. Schlucken wirs runter.
…ja…*räusper*
…jetz is er da…und wird schreiben!…*hehe*
…inspiriert durch den Alltag, intrigierend in seiner Art und durchaus auch ignorierend jeglicher Umgangsformen wird ein Passauer sich hier mitteilen…
…solange man ihn lässt…*bg*
…und jene welche ihn kennen, werden ihn (wieder)erkennen…
…blöeibt mir nur zu sagen…*trommelwirbel*
…auf gutes Erdingen…*verneig*
Seit dem 16.11. sind Auletta und Herbstrock unterwegs und haben 10 Tage Zeit von München nach Berlin zu kommen. Auf der Reise haben sie mindestens 4 Konzerte zu spielen und sind nur mit einem Handy und 50 Euro ausgestattet.Für Mitfahrgelegenheit, Unterkunft, Verpflegung und Auftrittsmöglichkeiten müssen ihre Fans sorgen, die mit ihnen über ihre MySpace Seiten kommunizieren können.
Welche Band sich am Besten schlägt, kann täglich auf MySpace gevotet werden.
Heute, den 23. November, spielt Auletta um 21 Uhr ein kostenloses Konzert im Bedford, Schulterblatt 72.
Sie sind herzlich eingeladen, für Interviews und Fotos steht die Band gerne zur Verfügung.
Auletta und Herbstrock sind heißgehandelte Newcomer aus dem Indiepop-Genre.
Auletta aus Mainz wurden gerade für eine EinsLive Krone nominiert und waren bereits Supportband von Wir sind Helden oder Art Brut.
Herbstrock sind in Österreich bereits gefeierte Nachwuchsstars und stehen auch in Deutschland kurz vor dem Durchbruch. Sie haben bereits mit Acts wie Ich+Ich oder Christina Stürmer gespielt.
Jeder Regensburger kennt das Jakobstor. Aber das Foto ist fehlerhaft. Wer findet den Fehler?
Bitte den Fehler in den Kommentar schreiben.
Xaverl: Do jammerns, de Fußboigroßkopfatn weil so vui bschissn wird. Des stimmt. In da Zeitung hob i glesn wia d Franzosn de Iren bschissn hom. Do spuin de mid de Händ, wos doch ned erlaubt is und macha so a Dirl. Und de Großkopfertn von de Fußballa song des guit und häifa de Iren net. Owa wos no schlimma is. Jetza her i, dass des eigentlich net der große Bschiss is, von dem d Zeitung schreibn. Des mit de Iren is zwar a a Bschiis – owa a legala. Und do gehts sched um d Wäidmoastaschaft und ned ums Wetten und …. Do kum i nimma mit. Is jetza s Bscheissn denast erlaubt und wia bscheisst ma legal?
Übersetzung: Da jammern die Bosse der Fußballer wegen des großen Betrugs. Das ist wahr. In der Zeitung las ich, dass die Franzosen die Iren betrogen haben. Da wurde durch ein Handspiel ein illegales Tor erzielt. Und dieses Tor wird als gültig bezeichnet und die Bosse aller Fußballer helfen den Iren nicht. Aber was noch gravierender ist, ist folgendes: Dies ist gar nicht der Betrug der in den Zeitungen angeprangert wird. Das mit den Iren ist zwar schon ein Betrug, aber ein legaler. Und hier geht es nur um die Weltmeisterschaft und nicht um Wetten und … Da bin ich geistig überfordert. Ist jetzt der Betrug nun doch erlaubt und wie betrügt man legal?
Die IHK verreist-und die NW ist dabei. Mit täglichen Wasserstandsmeldungen von peinlicher Irrelevanz. Denn solche Institutionen sehen sich täglichem Legitimationszwang ausgesetzt, und so eine Lustreise in die arabischen Märchenstaaten muss den zahlenden Mitgliedern beigebracht werden. So erfährt man in einem kleinen Beitrag beispielsweise, dass die Sonne über der arabischen Halbinsel scheint, holla! Oder folgenden Unternehmerinnenbeitrag, (stark gekürzt!):
Immer obenauf
Dagmar Nowitzki, Chefin des Kronenkorken-Produzenten Brüninghaus, erkundet den arabischen Markt
VON STFAN SCHELP
Dagmar Nowitzki ist Unternehmerin mit Durchsetzungsvermögen.
Versmold. “Neue Kunden gewinnen, natürlich”, sagt die Unternehmerin. Und es klingt, als wäre sie ehrlich erstaunt über eine solche Frage. Herausforderungen sind schließlich dafür da, bewältigt zu werden.
Letzte Woche die Schweiz, gestern Schweden, heute das Unternehmen in Versmold – und morgen eben Oman, Abu Dhabi und Dubai. “In der Vergangenheit hat sich das für uns nicht gelohnt im mittleren Osten. Aber in der letzten Zeit gibt es eine ganze Reihe von Anfragen”, sagt Dagmar Nowitzki. Was wirklich geht, will sie nun an Ort und Stelle eruieren – als Teilnehmerin einer von der Industrie- und Handelskammer organisierten Unternehmer-Reise, die bis zum 27. November auf die arabische Halbinsel führt.
Einen großen Kunden im Jemen hat Brüninghaus bereits. …(…)
Was im Jemen funktioniert hat, müsste auch in Dubai klappen, lautet das Kalkül der 50-Jährigen. “Dort gibt es eine ganze Reihe von Getränke-Abfüllern mit erheblichen Zuwachsraten.” Auf zwei, drei Kunden hofft sie. Dabei, räumt sie ein, ist sie ganz froh, dass es in die gemäßigteren arabischen Staaten geht. “Saudi-Arabien wäre mir da doch schon etwas suspekt”, gesteht sie.
(..)
Einige ihrer Mitbewerber aus der Kronkorken-Branche sind schon im ebenfalls islamisch geprägten Nordafrika aktiv. Für eine Frau wie Dagmar Nowitzki ist das selbstverständlich ein Ansporn und auf keinen Fall ein Grund, sich entmutigen zu lassen. Nicht von ungefähr zitiert sie gern den Erfinder der Kronenkorken, William Painter: “Kronenkorken haben ein schönes Leben: Immer obenauf und unter sich eine volle Pulle.”
(…)
Und wenn gar nichts läuft auf der arabischen Halbinsel? Dann geht es eben ans andere Ende der Welt. “Im Februar bin ich in Namibia und Südafrika.” Die Vorbereitungen auf die Fußball-Weltmeisterschaft laufen längst – auch im Versmolder Werk – auf vollen Touren. Südafrika ist für Dagmar Nowitzki praktisch ein Heimspiel. Dort wird Bier und Cider getrunken. Aus Flaschen mit ihren Kronkorken.
Na, was lernen wir? Wenn durch die teure Reise nichts läuft in Arabien, dann geh’n wer halt nach Afrika…:-)))
So, und wer bezahlt die Reise?
1. Die tranfunzeligen IHK-”Beamtenseelen” selbst sicher nicht! Also die Zwangsbeitragszahler!
2. Die Unternehmer zahlen es aus der eigenen Kasse – wenn was am Jahresende fehlt, streicht man den Mitarbeitern das Weihnachtsgeld…Also letztendlich die Mitarbeiter!
3. …und bei der NW sind es die Leser, denn die zahlen mit ihren Nerven….!
Übrigens: täglich mal in die NW schauen, da gibt’s jeden Tag eine amüsante Peinlichkeit aus dem Morgenland zu lesen!
Kurz vorm Bielefelder “Opening” durch OBPit haut t-online nochmal dazwischen. Der Weihnachtsmarkt der kleinen Metropole wird nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt. Dabei sind die HansRudis rote Jahnplatzhütten einmalig in der Republik. In Berlin sehen die Weihnachtsmärkte allerdings tatsächlich ein wenig anders aus:
Vielleicht sind OBPit und HansRudi aber auch schon in Geheimverhandlungen mit Wowereit. Rote Bielefelder Jahnplatzhütten vor rotem Rathaus mit rotrotem Senat. Na?
Passau schickt sich an zur Hauptstadt der Bewegung für den „echten Nichraucherschutz“ zu werden. Hier sitzen die Politiker, welche am schlagkräftigen, angeblich überparteilichen Netzwerk für ein Volksbegehren weben. Der Grund könnte sein, dass es in Passau fast keine rauchfreien Kneipen gibt. Die Bewegung setzt auch moderne Werbemittel ein: Von Servietten mit dem Aufdruck „Auch die Nase isst mit“ über kleine Aufkleber „Eintragen im Rathaus!“ bis zum Publicity wirksamen Banner fürs Auto. Es scheint, als sei es ein in diesem Umfang zumindest in Passau noch nie dagewesener Feldzug gegen die lästige Nikotinsucht der anderen (am falschen Ort).
In Stralsund machten vier Polen gegen 14.00 Uhr am 16.11.2009 Station um in einem Dicount-Markt in Stralsund einzukaufen. Vorsichtshalber nahm einer der Männer eine Tasche mit dem gesamten Lohn für alle vier mit in das Ladengeschäft. Im Aldi-Markt stellte er die Tasche mit 105.000 norwegischen Kronen (rund 12.500 Euro) ab und konnte sich im Nachhinein nicht mehr an den Abstellort erinnern. Trotz intensive Suche des Verkaufsraums und der Umgebung durch Polizeibeamte blieb die Tasche wie vom Erdboden verschluckt. Die Polizei ermittelt nun wegen Fundunterschlagung. Neben dem Bargeld befanden sich noch zwei Handys, ein Reisepass und zwei Autoschlüssel in der Tasche
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei entgegen: Telefon 03831 / 245-600
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Für den weiteren Verlauf der Galerie können sich noch junge aufstrebende Künstler bei Shirtway.de vorstellen, dabei ist es völlig egal aus welchem Bereich sie kommen. Besonders Künstler aus Stuttgart sollten einen genaueren Blick auf die Art-Shirt-Gallery werfen.
Weitere Informationen zu der Galerie, den Künstlern oder zu den Art-Shirts findest du hier.
Der Bertelsmann-Konzern in Gütersloh mischt jetzt auch im europäischen Spitzenfußball mit. Das Unternehmen hat nach einem Bericht der NW als Mehrheitseigner der RTL-Gruppe (90,4 Prozent) und größter Aktionär des französischen Fernsehsenders M6 (48,5 Prozent) auch eine Mehrheitsbeteiligung an dem französischen Championsleague-Teilnehmer und Bayern-Bezwinger Girondins Bordeuax übernommen. Der französische Fußballmeister, den der Ex-Fußball- nationalspieler und Ex-Weltmeister von 1998 Laurent Blanc in der Ligue 1 trainiert, gehört deshalb nun Bertelsmann. “Girondins Bordeaux ist sportlich erfolgreich”, zitiert die Zeitung RTL-Sprecher Oliver Herrgesell. Das bisherige Geschäft zeige, dass der Bertelsmann-Einstieg “ein gutes Investment ist”. Zwar sei das Fußballgeschäft aufgrund der Verletzungen der Spieler und falscher Schiedsrichterentscheidungen mit mehr Risiken behaftet und damit prinzipiell ein “volatiles Geschäft”. Doch der Gütersloher Medienkonzern habe sich nach einem vorgelegten Geschäftsplan für dieses Investment entschieden.
Da die Krake nichts tut, was nicht irgendwie Kohle bringt und zu den sonstigen Plänen paßt, steckt da sicher wieder die nächste Finte dahinter.
“Der Ewigkeitssonntag oder Totensonntag ist in der evangelischen Kirche in Deutschland ein Gedenktag für die Verstorbenen. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres”, sagt Wikipedia über diesen grauen Feiertag.








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