StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Nov '09

Hannover-Blog: Neue SEO, SEM & Web-Agentur in Hannover

Die in Hannover ansässige Firma Fly2Mars-Media.de ist ihr kompetenter Ansprechpartner rund um das Thema Internet! Specialisiert auf die Themen individuale Programmierung, SEO, SEM, Social Media, Internet Marketing, Webdesign, IT-Service & Mehr.

Im Blog findet ihr aktuelle Tipps, Tutorials, News und vieles mehr rund umd das Thema SEO, SEM, Social Media, Marketing, Webdesign, Programmierung, etc.!

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Nebenwirkungen

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Xaverl: Lasst s eich impfa. De Nebnwirkungen san ned schlimm und dann sads af da sichan Seitn. Wenn allerdings dann d Vogelgripp wieda kummt dann …

Übersetzung: Lasst euch impfen. Die Nebenwirkungen sind nicht schlimm und man kann die Schweinegrippe nicht mehr bekommen. Wenn allerdings dann die Vogelgrippe wieder kommt dann …

Augsburg-Blog: Essen wie Georg, der Erste

Höchstädter Servietten werden zu floralen Objekten wie Seerosen gefaltet, Tischdecken mit dem Bügeleisen glatt gestrichen, Obst und Marzipanfiguren als Tischdeko zweckentfremdet – kein gewöhnlicher Mittagstisch entsteht. Dahinter steckt eine hochadelige Tafel aus dem 18. Jahrhundert. Im Rahmen einer Aausstellung in Schloss Höchstädt kochen und speisen Schüler der Volksschule Höchstädt Gerichte aus dem 18. Jahrhundert und das in einem zweifelsohne stilechten Ambiente. Und das beste an der Sache ist, dass die Schüler die gereichten Gerichte selber zubereitet hatten.

Bielefeld-Blog: Drama um Hessen-Jung

Nö, einer hellsten im letzten Bundeskabinett war der hessische Bub aus der Wiesbadenener Koch-Truppe ja ohnehin nie. Treuer Vasall des brutlastmöglichen aller Aufklärer, flink im brüderlichen Weinberg, aber ein bißchen matt in der Birne. Unvergessen seine Kunduzstolpereien in Afghanistan, seine Lügenarien im Bundestag und jetzt wohl das Finale. Mal sehen, was die unbestritten beste aller bisherigen Bundeskanzlerinnen das Drama beendet. Oder auch nicht. Haben wir hier in OWL nicht noch´n Verteidigungsexperten – besser noch Kriegsexperten – in der Hinterhand? Vielleicht will Bertelsmanns Sturmgeschütz in Brüssel, der umfängliche Elmar Brok, nicht auch mal nach Berlin. Allerbeste Verbindungen zu Deutschlands heimlich-unheimlicher gemeinnütziger Regierung in Gütersloh hat er ja. Und Bertelsmann-Tochter arvato steht ja bereits “Panzer bei Fuß” bereit, die Logistik der Bundeswehr gemein-nützlich zu übernehmen. Nicht warten und aussitzen, Angela. Machen!. Sonst kommt Dir noch vuzG zuvor, der grad seine Meinung über das Kunduz-Bombardement medientauglich ergänzt hat.

Muenster-Blog:

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Worms-Blog: Neuer Trainer bei der Wormatia

Ein neues Kapitel beim Regionalligisten VfR Wormatia Worms wurde gestern aufgeschlagen: Am Samstag beim Auswärtsspiel am Betzenberg wird Co-Trainer Volker Kühr den Tabellenletzten gegen die zweite FCK-Garnitur von der Bank aus dirigieren. Darum hat der Klub Kühr gebeten, nachdem sich der stark in die Kritik geratene Koch im Laufe des gestrigen Tages krank gemeldet hatte. Ein hektischer Tag unter anderem für den neuen Coach der Wormatia, Fritz Bergemann-Gorski. Allein bis mittags hatte der Herr schon über 60 Anrufe auf seinem Mobiltelefon zu vermelden. Die meiste Anrufer wollten vermutlich wissen, wie es weitergeht.

Regensburg-Blog: Termine – Lebensweisheiten im Alter

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Am Mittwoch, 2. Dezember von 14.00 bis 16.00 Uhr referiert Hans Meier im Mehrgenerationenhaus, Ostengasse 29 im Raum Pilsen mit anschließender Diskussion über Lebensweisheiten im Alter. Der Referent gibt Denkanstöße über das eigene Leben nach zu denken und zu reflektieren und mit neuen Ideen den Alltag optimistisch zu bewältigen. Nähere Informationen bei Treffpunkt Seniorenbüro Tel. Nr. 0941 / 507 – 1547

Schwerte-Blog: Wenn alle Wünsche wahr werden

VerirrtVerirrtEine Prise Unheimlich, einige Tropfen Magie, eine Portion Humor und sehr viel Herz. Aus diesen Zutaten mischt die Theatermanufaktur SPIEL_RÄUME eine packende Geschichte über die verführerische Kraft unserer Wünsche und den langen Weg zum Glück. DER WALD DER WÜNSCHE ist ein modernes Märchen für Menschen ab acht und am 05. und 06.12.2009 jeweils um 15 Uhr in Halle 4 der Rohrmeisterei zu sehen.

Müde und erschöpft von ihrer langen Suche nach dem Glück, verirren sich Anna und ihre große Schwester Maggie in einen düster-mysteriösen Wald. Der jagt ihnen erst einen großen Schrecken ein. Doch dann erfüllen sich in ihm auf magische Weise all ihre Wünsche. Warme Decken, Süßigkeiten, Luftballons und jede Menge Schuhe. All diese Sachen reichen allerdings nicht aus, die beiden glücklich zu machen. Die Wünsche eskalieren: Anna will Prinzessin sein, um endlich auch mal die große Schwestern rumkommandieren zu dürfen. Maggie sehnt sich nach Aufmerksamkeit, möchte von allen als Popstar bewundert werden. Doch als ihre Wünsche in Erfüllung gehen, sind sie so ganz anders als erwartet. Und: kann man wunschlos glücklich sein?

DER WALD DER WÜNSCHE erzählt von zwei Schwestern, die sich was trauen. Die ihr Leben und ihr Glück lieber selbst in die Hand nehmen. Die sich ordentlich streiten können und sich dann wieder vertragen, um zusammen durch dick und dünn zu gehen. Und auf ihrer Suche gibt es viel zu erleben. Für die beiden Hauptfiguren, aber auch für die Zuschauer.

Was passiert, wenn alle Wünsche wahr werden? Diese Frage inspirierte die Theatermacherin Alexandra Gerull dazu, ein Theatermärchen zu schaffen, das durch starke Bilder und intensive Atmosphäre besticht, das verzaubert und gleichzeitig Gedankenfutter liefert. Kurz: Der Wald der Wünsche ist ein spannendes Abenteuer für junge und erwachsene Menschen.

Karten sind unter 023 04 / 201 3001 erhältlich und kosten 6€ für Kinder und Jugendliche und 8€ für Erwachsene. Weitere Informationen zum Stück und zur Company findet sich unter: www.alexandragerull.theaterblogs.de.

Bielefeld-Blog: Pünktlich zum Fest

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Gibt es nur auf dem Weihnachtsmarkt, im Devotionalienshop der Brachflächenverwaltung am Niederwall und in echt Bielefelder Parfümerien. Ein Antrag von CDU-Kleinkes, dadrunter noch in Sütterlinschrift zu schreiben, “Home is, wär se Lutter rauscht”, wurde im Rat mit einfacher Mehrheit abgeschmettert, obwohl HansRudi die besten “Advertising-Agencies” der Metropole hat “pitschen” lassen.

Bielefeld-Blog: Endlich: 0-Euro-Jobs kommen!

Das schwappt grad über die Dienste rein, ist keine Idee sondern die Kopfgeburt eines offensichtlichen Idioten mit willigen Helfern:

Nach Deutschland schwappt jetzt eine neue Welle der Niedriglohn-Alternativen aus den USA herüber. Wie das Wirtschaftsmagazin ‘impulse’ (Ausgabe 12/2009) berichtet, packen Schüler und Studenten bereits an einer ganzen Reihe von Supermarkt-Kassen die Einkaufstüten und bekommen dafür nichts außer Trinkgeld von den Kunden. Vermittler der Einpackhilfen ist das Unternehmen Friendly Service, dass dafür pro Person und Stunde drei bis fünf Euro von Läden kassiert.

Die Helfer sind selbstständig und haben einen Vertrag mit Firmenchef Martin Lettenmeier. “Innerhalb des gesetzlichen Rahmens
ist das eine geniale Idee”, sagte er. Er gesteht aber auch ein, dass es sich dabei um “ein brutal kapitalistisches System” handelt. Von Lettenmeier erhalten die Einpackhilfen lediglich ein Regelhandbuch. Bei der Schichteneinteilung achtet er zudem darauf, dass keine Sozialabgaben und Steuern für die Trinkgeld-Empfänger anfallen. Zu den Kunden von Lettenmeier zählen bislang 32 Läden der Edeka-Gruppe – vor allem in Bayern, zwei in Berlin und einer in Dresden. In Hamburg läuft gerade ein Test bei der Drogeriekette Budnikowsky.

Wir sollten die Augen offenhalten und mal gucken, welcher Baum mit einer veritablen Astgabel so hoch ist, daß beim Wegstoßen des Stuhls, auf dem Herr Lettenmeier zu stehen käme, auch wirklich die Füße dann frei hängen. Oder einfach nicht bei Edeka kaufen, die lieben nämlich 0-Euro-Jobber.

Bielefeld-Blog: Benedetto auf dem Wühltisch

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Wenn es um Kohle machen geht und sei es vor verklärtem “sozialem Hintergrund” (Ein Herz für Kinder), machen der deutsche Papst und die Ramschkartonkönige aus dem Ruhrpott gerne gemeinsame Sache. Papa singt, der Euro klingt. Aber man muß ja auf dem Parforce-Ritt zwischen “Bevorraten Sie sich”, Plastebergen mit Gesöff, manchmal nicht ganz taufrischem Gemüse und Bergen von Industrieessen nebst Billigstfleischhauers Tönnies-Schnitzeln nicht auch noch das (schein)heilige Gesumme des alten Mannes einpacken. Ja, man muß derartige Etablissement überhaupt nicht betreten. Derweil freut sich die NW über die fette 1/1 Seite 4 C Seite 5 rechts. Da klingelt der Euro auch.

Bielefeld-Blog: Eins wie’s andere

Die Altherrenriege lacht sich weg, denn wie man hier lesen kann, soll aus insgesamt 120 Buden “Das schönste Häuschen” auf dem Weihnachtsmarkt gewählt werden.
Wie wir  wissen, gibt es aber außer der Komplettlösung “Haus vom Nikolaus” nur 3 Sorten Weihnachtsbuden: Die schwarzweißen Standard-Fachwerkbuden, die roten Monopoly-Büdchen und den einzig wahren Metstand vor der Sparkasse in der Obernstraße.
Und so kann die Frage ja nur sein, welches die schönste Bratwurstpreistafel oder der hübscheste Haufen Weihnachtsnippes ist. Denn auch die Glühweintassen sind durch die Bude einheitlich.

Unsere Wahl ist daher seit Jahren klar und eindeutig:

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Es kann nur einen geben!

Zuflucht und gastronomische Heimat
mit leckerem heißen Germanengesöff
an kalten wie an nassen Tagen:
Der kleine Metstand am Rande des Weihnachtsmarktes
hört nicht auf, dem Glühweinterror Widerstand zu leisten …

Bielefeld-Blog: Gregor, mit dem Mantel wird das nix!

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Na, was fällt an dem Barbara-Franke-NW-Bild dieser heimeligen barmenden ménage à trois auf? Nö, nicht die ratlos-leeren Gesichter. Schaut mal auf die Ärmelenden des Verwalters der städtischen Brachflächen, dem heiligen Gregor. Richtig! Mit der Ärmellänge kannste einfach nichts wuppen in der Metropole. Was der Bub ja auch seit acht Jahren nicht nur mit dem Thema “Technisches Rathaus” beweist. Jetzt soll das Kreishaus in der August-Bebelstraße zum “Technischen Dienstleistungszentrum” ausgebaut werden. Wenn Mantel-Gregor plnat ist auch ein Flöpchen wie das Amerikahaus drin.

Lasset uns für den Herrn der Brachflächen eine Kerze aufstellen. Vielleicht kommt dann die vorweihnachtliche Erleuchtung. Allerdings: Wo gibt es so überdimensionale Kerzen, die noch in die Süsterkirche reinpassen. Von der Höhe her, mein ich.