StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
17
Nov '09

Detmold-Blog: Einkaufen

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…kann man hier definitiv nicht bis 24h. Und das ist auch gut so. Oder auch nicht. Für mich als eher spät-nach-Hause-kommer, aber eine bessere Hälfte-haber, die die Einkäufe auch vor 18h erledigen kann, ist es relativ egal, ob 20h, 22h oder Mitternacht. Bisher war ich nur zweimal nach 21h einkaufen. War irgendwie strange, da völlig leergefegt der Laden.

In diesem Geschäft gibt es jedenfalls nur Süßes und Kaffe, keine wirklich richtigen Lebensmittel. Und meines Wissen hat er auch nur bis 18h geöffnet, dafür aber feine Geschenkideen zu Weihnachten für die bucklige nicht in Detmold wohnende Verwandtschaft. Oder wie wär es mal mit einem SixPack Thusnelda-Bier? Leute, dat geht ganz schnell jetzt wieder mit die Geschenke und die Vorweihnachtszeit! Auf, auf in die Läden! Oder machts wie hermann: Allemann aufs Familienfoto, Abzüge bestellen und damit gleich einen Großteil aller Geschenke abgedeckt. Sieht schön aus, freut die anderen (hoffentlich), kann man nur schlecht jedes Jahr wiederholen…

Bielefeld-Blog: Was haben wir sie vermisst …

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Diese Kranblockade wird Ihnen präsentiert von der Altherrenriege.

Zwickau-Blog: Ex-Waffenhändler in Zwickau inhaftiert

Der eine ganze Woche lang untergetauchte Ex-Waffenhändler aus Reichenbach Horst-Günter Hagemann hat sich am Montagnachmittag überraschend den behörden gestellt. Hagemann erschien nach Meldungen der Kriminalpolizei im Amtsgericht Auerbach und gab sich dort zu erkennen. Der zuständige Richter verlas in einer Anhörung den verhängten Haftbefehl und setzte diesen in Kraft. Zu den Motiven Hagemanns, sich zu stellen, wurde unterdessen nichts bekannt.

Herbeigerufene Beamte des Polizeireviers Auerbach haben den Reichenbacher in die Justizvollzugsanstalt Zwickau gebracht, wo er bis zu seiner Verhandlung am 16. November bleiben musste. Der ehemalige Waffenhändler war wegen illegalen Waffenbesitzes angeklagt, blieb der Verhandlung aber fern. Als Polizisten einen erlassenen Haftbefehl vollstrecken wollten, war Hagemann verschwunden. Nur sein Handy hatte er zuhause liegen gelassen. Die anschließende Suche der Polizei blieb ohne Ergebnis.

Bielefeld-Blog: 22. November 2008

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Richtig gelesen. Dieses Bild entstand am 22.11.2008 in Bielefeld. Da staunt der Laie, der Fachmann wundert sich und dem Experten kommen die Tränen. Und vom 7. bis 18. Dezember versuchen sie, die Emissionen der größten Weltverschmutzer irgendwie unter ein Hütchen zu bekommen.

Bielefeld-Blog: Jetzt kommt die Flut

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In einem einschlägigen Forum versteigt sich ein Fan in den Satz: “Was sollen wir jetzt ohne Robert Enke machen?”. Man ist versucht zu schreiben: “Das, was Du vor Enke gemacht hast”. Ungefähr so wie der Rat der Metropole vor OBPit.

Beginn der Zeitrechnung nach Enke. Überall outen sich die Depressiven und verkünden uns von der “endlichen Endtabuisierung”. Morgen werden wir auf Schalke vor dem Länderspiel gegen Didier Drogba noch einmal kollektiv angeordnetes Trauern erleben und ab Freitagabend geht das dann wieder weiter, was man “Grölen in der Arena nennt”. Vielleicht gehören die “Dumme Sau”, “Der Blinde” und “Tauber Schiri” ja zu den unbedingt notwendigen Kraftausdrücken dazu, wenn man bereits zu Spielbeginn mit Krombacher, Veltins oder einer anderen Brause vollgedröhnt ist.

Noch eine andere Zeitrechnung hat jetzt Hochkonjunktur: Die “Sale”, “Prozente”, “Einmalig”-Zeit. Der Briefkasten quillt gradezu über von Angeboten, die es so niemals wieder geben soll. Jetzt kommt die Flut. Und was machen wir? Ab in den Reißwolf.

Ich weiß, wir sind undankbar. Wir haben nicht Sargaufbahrung im Anstoßkreis geguckt, würdigen die kollektive Trauer um einen Suizid begehenden Millionär (haben wir bei Mister Ratiopharm ja auch nicht gemacht) nicht sonderlich und behalten auch für uns, wie es uns geht, wenn wir dem Uraltarminen morgen Mittag die letzte Ehre erweisen.

Aber mal ganz ehrlich: Die Zeit ist in jeder Hinsicht verrückt. Angela Merkel macht bereits im Gästehaus der Bundesjunta Vergangenheitsaufarbeitung mit ihrer jungen Truppe. Da kann Außenguido ja mal vorbringen, was ihn alles so stört am Regieren. Was er ja ganz offensichtlich nicht kann.

Bielefeld-Blog: Zases NW-Kritik (2)

NW-Reporter Hubertus Gärtner berichtete in der Ausgabe vom 10. November 2009 über einen Mordprozess in Osnabrück (»Mord in Mafia-Manier«). Darin schrieb er gleich zweimal: »Zur Überzeugung der Staatsanwaltschaft« war das und das passiert. Es muss hier heißen: »nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft«. »Zur Überzeugung« bedeutet: mit dem Ziel der Überzeugung. Gemeint ist aber: gemäß der Überzeugung. Das sind so die Kleinigkeiten des Satzbaus, auf die es im Zweifel ankommt – wie auf die Qualität des Mörtels beim Hausbau.

Im Wirtschaftsteil der gleichen Ausgabe erschien ein Artikel der Agentur Reuters mit der Überschrift: »Industrie als Wachstumstreiber«. Im zweiten Absatz des Artikels wird als Beleg eine Zahl genannt: Die Industrie steigerte im September 2009 ihre Produktion gegenüber dem Vormonat um 2,7 % »und damit fast dreimal so stark wie erwartet«. Diese Zahl deckt die Behauptung, die die Überschrift aufstellt, nicht ab. Die Industrie könnte nur dann als Wachstumstreiber bezeichnet werden, wenn sie stärker gewachsen ist als andere Bereiche der Wirtschaft, zum Beispiel die Dienstleistungen. Darüber erfahren wir aber nichts.

NW 10.11.2009

Bielefeld-Blog: weiter gehts…

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davon, dass web.de schon wieder das gleiche Foto dazupackt, reden wir mal nicht…

Hannover-Blog: Shirtway.de eröffnet die Art-Shirt-Gallery

Die in Hannover ansässige Online T-Shirtdruckerei Shirtway.de hat die Art-Shirt-Gallery eröffnet.

Die Art-Shirt-Gallery ermöglicht es Künstlern ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren, indem ihre Designs und Motive auf T-Shirts gedruckt werden. Diese Art-Shirts werden allerdings nur in limitierte Auflage und auch nur auf Bestellung produziert.

Für die Eröffnung der Galerie wurden T-Shirts mit den Designs von Christian Junghanns und Tim Davies bedruckt. Beide Künstler leben in Hannover und konnten mit ihrer einzigartigen Kunst bereits große Erfolge feiern.

Für den weiteren Verlauf der Galerie können sich noch junge aufstrebende Künstler bei Shirtway.de vorstellen, dabei ist es völlig egal aus welchem Bereich sie kommen.

Weitere Informationen zu der Galerie, den Künstlern oder zu den Art-Shirts findest du hier.

 

 

Regensburg-Blog: Essen und trinken schadet.

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Esst kein Fleisch. Das schadet dem Klima.
Trinkt keine Milch. Das schadet dem Klima.
Esst keinen Fisch. Der wird sonst ausgerottet.
Esst kein Getreide. Das könnte genmanipuliert sein.
Esst keine Pilze. Die sind stark belastet.
Es keine Früchte. Das ist oft Gift enthalten.
Trinkt keinen Wein. Alkohol ist schädlich.
Trinkt kein Bier. Da bekommt man Krebs.

Diese Liste der Meldungen könnte man nahezu endlos fortsetzen. Da gibt es nur noch eine Empfehlung. Esst und trinkst nichts. Dann verhungert ihr wenigstens gesund und zerstört nicht die Umwelt.

Landshut-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht ? (3)

Wer Landshut kennt, kennt auch diese Gebäude am Dreifaltigkeitsplatz. Aber da verbirgt sich ein Fehler. Wer kennt Landshut so gut, dass er den Fehler findet. 

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Regensburg-Blog: Termine – Kunstgespräche

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Van Gogh neu entdecken

Im Rahmen einer Veranstaltung des Treffpunkt Seniorenbüro der Stadt Regensburg wird am 24. November, 10.00 Uhr im Theatercafe des Mehrgenerationenhauses in der Ostengasse eine Präsentation zu Leben und Werken von van Gogh dargeboten.
Im Mittelpunkt stehen Werke aus der Zeit in Auvers. Der Eintritt ist frei.

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Eine Folgeveranstaltung mit dem Thema: „Gauguin und der Traum von einfachen Leben“ ist am 19. Januar 2010 geplant.

Bielefeld-Blog: Grüne-Cem, wem redest Du nun wieder nach dem Maul?

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Der Bielefelder Datenschützerverein Foebud warnt vor dem beknackten “holländischen Modell” jedes Auto in den Niederlanden per GPS zu überwachen und mit den abgelauschten Daten dann den Preis für den gefahrenen Kilometer in Rechnung zu stellen. Aber keine Angst. In unserem Land der bezahlten Mietmäuler finden sich auch alsogleich Politiker und “Experten” wie der seltsame Grünenvorsitzende, den früher mal ein umtriebig billiger PR-Jakob aus Frankfurt kaufen konnte und der unsägliche “Autoprofessor”, Dudenhöffer, der zu Opel immer das sagt, was manche für opportun befinden und gradezu Adlergleich jede hingehaltene Kamera nebst Mikro sucht.

Tatsache ist: die lückenlose Erfassung der Fahrtwege wäre das letzte Mosaiksteinchen, um das dämliche deutsche Schafsvolk dann endlich in das historisch bereits vorhandene Gestapo – und Stasinetz einzubinden. “Was? Du bist gestern von Senne nach Deppendorf gefahren, hast den Umweg über das Los in Heepen genommen und 9 Liter Super getankt. Was hast Du da gemacht?”, könnten dann locker Männer in schwarzen langen Ledermänteln an der Haustür fragen. Menschen mit Blockwartdenken bekämen dabei einen inneren Reichsparteitag. Welch Möglichkeiten. 62 Prozent von 40.000 befragten Niederländern lehnen das Steuermodell zwar ab. Aber da befinden sie sich in guter Gesellschaft der über 60% Bundesbürger, die keinen deutschen Soldaten in Afghanistan sehen wollen. Interessiert die herrschende Mischpoke auch nicht. Demokratie, das war mal so ein versponnenes Modell. Weg damit!

Rathenow-Blog: Gehweg von/nach Göttlin – Abzocke für Rathenows Prestige?

Vor längerer Zeit im Rathaus beschlossen wird es nun ernst – mit dem Gehweg durch Rathenow/West bis nach Göttlin.

“Betroffen” sein wird die Göttliner Straße und Göttliner Chaussee und zwar auf der westlichen Seite. Um die 160 cm breit soll er sein, der legendäre Gehweg und ein paar Kilometer lang.

Und nun kommen die Fragen der Anwohner aus den beiden Strassen, denn die müssen den Gehweg teuer bezahlen.

Wer will den haben?

Auf der Bürgerversammlung waren die positiven Meinungen nicht zu hören. Nur Tumult über die Art und Weise wie der Gehweg entschieden und geplant wurde und wie die Kosten nachher verteilt werden sollen. Also die Anwohner wollen den Gehweg wohl nicht so gerne und meckern nur rum. Ja wer will ihn denn nun? Die Göttliner!, so der Ortsvorsteher von Göttlin (wenn ich das recht mitbekommen habe). Die haben über eine Bürgerinitiative 1.000 Unterschriften gesammelt und im Rathaus Druck gemacht. Das sind natürlich nicht nur 1.000 Göttliner, sonder Hinz und Kunz die zufällig beim Sammeln der Unterschriften in der Nähe waren und, so lange es nichts kostet, hier geschrien haben.

Und wer zahlt das alles?

Kosten soll der Spass eine halbe Mio. Euro. Ein Teil wird über Fördermittel gedeckelt, die streicht aber die Stadt ein. Einen Teil muss die Stadt zahlen und, so schätze ich das mal ein, den Bärenanteil die Anwohner. Göttliner Straße zahlt 50% (die haben einen Trampelpfad) und Göttliner Chaussee 90% (die haben keinen Trampelpfad) der Kosten. Entschieden per “Order Mufti”nach dem Gesetz “Pi mal Daumen”.

Fazit.

Diejenigen die den Gehweg nicht wirklich haben wollen müssen wohl am meisten dafür aufbringen. Pech, aber zu einer Prachtstrasse in einer Weltmetropole wie Rathenow gehört eben auch ein Gehweg. Nutzen werden ihn am meisten die Rad-Wanderer die ins Umland und an die Havel wollen – kostenlos incl. Wartung und Winterdienst. Früher hatten die Städte und Gemeinden für ihre Imageaufbesserungen selber gesorgt und nicht selektiv eine handvoll Bürger, die sich kaum wehren können, abgezockt. Aber mal ganz unter uns: Da die Fußgänger und Radfahrer von der Fahrbahn verschwinden, können die Autofahrer endlich auch in Rathenow gefahrlos 80 – 100 km/h fahren. So hat jeder was davon.