StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
12
Nov '09

Detmold-Blog: Leere Innenstadt

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Das Aussterben der Innenstadt geht weiter. Ende des Monats packt nun auch Aldi seine Umzugskartons und zieht in ein größeres Gebäude. Die Räumlichkeiten in der Schülerstraße sind den heutigen Ansprüchen nicht mehr gerecht geworden.

Sicherlich, der Wegzug von Aldi als Nahversorger ist ein Verlust – der letzte seiner Zunft geht vondannen – als attraktives Geschäft in der Innenstadt war es eigentlich noch nie bekannt. Welcher Aldi ist schon “attraktiv”? Jetzt müssen sich die Stratenkötters und Schäpertöns dieser Welt woanders umschauen. Zum Beispiel im neuen Kaufland. Der hat bis Mitternacht geöffnet, so dass man es zu Fuß ganz gut aus der Innenstadt an einem Tag schaffen könnte. Oder man verzichtet gänzlich auf Lebensmittel, ruft jeden Abend den Pizza-Bringdienst und kauft dafür bei diesem italienischen Feinkostgeschäft ein…

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Bielefeld-Blog: Bratwurstpreis im Keller

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Die Ein-Euro-Nivellierung hat die Nahrungsmittelversorger erreicht!
Rechtzeitig zum Weihnachtsmarkt weist diese Premium-Reklametafel am Bielefelder Untergeschoss
auf die zeitgemäße Alternative zur überteuerten Bratwurstbudenware hin.

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Muenster-Blog: Marie Louise Enning stellt in Borken aus

Die Hobbykünstlerin Marie Louise Enning stellt nach Angaben der Münsterländischen Volkszeitung akutell ihre Werke in Borken aus. Die 64jährige malt seit Jahren in erster Linie aus Hobby. Jetzt sind ihre Bilder aber in einer Galerie im eigenen Haus in der Saarlandstraße 1 zu sehen. Ihr Mann Peter zeigt sich von der Schaffenskraft begeistert. Wenn die „Hobbymalerin“ so richtig loslegt, treffen Intuition und Perfektionismus zusammen. Wenn gerade mal kein Papier zur Hand ist, müssen für erste Skizzen auch schon mal die Servietten im Café herhalten.

Braunschweig-Blog: Charlotte Link löst neusten Fall in Niedersachsen

Überall dort, wo die ihr Freund und Helfer im Einsatz ist, sind Schaulustige, die das Ganze eigentlich gar nichts angeht mit von der Partie. Diese „Zeugen“ stehen schlimmsten Fall im Weg oder nerven einfach. Einige übertreiben es sogar und verbreiten ihren Voyeurismus per Handys mit eingebauter Digitalkameras sogar bis ins Internet.  Das ist die Gemengelage, die im neusten Tartort mit Maria Furtwängler eine tragenden Rolle spielt. Diesmal wird in Braunschweig ermittelt. Man darf gespannt sein, ob die Braunschweiger sich in „ihrem“ Tatort wiederfinden.

Potsdam-Blog: Kindermusical “Peter Pan”

Ein Musical für Kinder ab 5 Jahren. Es spielen, singen und tanzen die Kids des “Kindermusiktheater Buntspecht”.
Dies ist die Geschichte von dem Jungen, der nicht erwachsen werden wollte.


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06.12.2009  Premiere 1: 11:00 Uhr
Premiere 2: 15:00 UhrWeitere Vorstellungen(keine Premieren)

07.12.2009 Vorstellung 1: 10:00 Uhr
Vorstellung 2: 14:00 Uhr

08.12.2009 Vorstellung 1: 10:00 Uhr
Vorstellung 2: 14:00 Uhr

10.12.2009 Vorstellung 1: 10:00 Uhr
Vorstellung 2: 14:00 Uhr

11.12.2009 Vorstellung 1: 10:00 Uhr
Vorstellung 2: 14:00 Uhr

12.12.2009 Vorstellung:    11:00 Uhr
ab     15:00 Uhr Kinderfest zum 20. Geburtstag des Kindermusiktheaters (Eintritt frei)

13.12.2009 Vorstellung     15:00 Uhr

14.12.2009 Vorstellung     10:00 Uhr

15.12.2009 Vorstellung     10:00 Uhr

Karten unter

Tel.: 0331/231 65 30

E-mail: karten@kmt-buntspecht.de

Kinder 4€, Erwachsene 10€

Bielefeld-Blog: In the cold November rain

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Es nieselt kalt vom ostwestfälischen Himmel. Der morgige Freitag der 13. macht einigen Angst (Warum eigentlich?) und im Autoradio spielt passend Guns N´Roses:

When I look into your eyes
I can see a love restrained
But darlin’ when I hold you
Don’t you know I feel the same
‘Cause nothin’ lasts forever
And we both know hearts can change
And it’s hard to hold a candle
In the cold November rain

Berlin-Blog: Monstergeschichten

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12. November, 20 Uhr Lesung „Das Monster im Gewitter“

Neueste Geschichten aus der Welt des “Fabelhaften Monsters”.
Es handelt sich hierbei um 7 kurze Stücke aus der Welt der fabelhaften Monstergeschichten, geschrieben und gelesen von Wolfgang Antonius Kienast. Musikalisch begleitet wird der Autor dabei von dem österreichisch-griechischen Performancekünstler Ilias Ntais.
Im Laufe der Jahre entstand in den Monstergeschichten eine faszinierende, komplexe Welt, in der es heiter bis böse, launig, charmant und voller Überraschungen zu geht.

Das titelgebende Monster lebt in einem Haus am Waldrand und liebt nichts so sehr wie seinen rot-weiß gestreiften Liegestuhl. Den aber will der Fuchs um jeden Preis haben, weswegen er des öfteren vom Monster gefressen wird. Weitere Beteiligte sind der Dachs, der auf einer Lichtung ein dezifitäres Reisebüro betreibt – in der Hoffnung, dass eines Tages die Zugvögel bei ihm buchen. Es gibt noch den rauf- und sauflustigen Bären, die kongeniale Saufziege, den cholerischen Frosch und viele andere Viecher, die vor allem eines machen: Lust auf mehr.
www.monstergeschichten.de

miope

Muskauer Strasse 47, 10997 Berlin

Kartenreservierung unter: Tel. 030 – 62207636

Eintritt: 3,00 €

Bielefeld-Blog: Taliban-Gucken in Windsor

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Neulich, als er im Bielefelder Werksverkauf (II. Wahl so gut wie I.te) des Anzugbastlers Windsor unterhalb des Ostwestfalendamms seine neue Kluft in “Kriegsministergedecktemblau” anprobierte, stand er auch so da: Typ Model im Wüstensand von Kunduz mit Blick auf die Taliban. Oder auf den Punkt gebracht: Welches Mitglied der neuen albernen Regierung ist denn nun der Lächerlichste? Der “so junge” Fuzzi im Gesundheitsministerium mit dem ahnungslosen Blick? Der abgeschobene Ex-Superstar Karl-Theodor von und zu und hoch und rauf und runter zG? Noch lächerlicher ist allerdings, zu welchen Affen sich die Journaille – hier SPIEGEL – macht.

Regensburg-Blog: Am Totensonntag kracht´s

Am Sonntag wird der Kamin der Zuckerfabrik gesprengt.

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Xaverl: Wer am Sunnta koa Zeit hod für den san de Fotos. Do kennts seng, wos ned seng kennts, wennst am Sunnta koa Zeit habts.

Übersetzung: Die Fotos hier sind für die Personen die am Sonntag verhindert sind. Da kann man schon heute sehen, was man am Sonntag nicht sehen kann, wenn man zeitlich verhindert ist.

siehe auch: Der Kamin der Zuckerfabrik wird gesprengt. und Die Regensburger Zuckerfabrik gibt es nicht mehr

Bielefeld-Blog: Die Stunde der Wahllügner

SPIEGEL online heute:
“Der neue Finanzminister will Fakten schaffen. Eine grundlegende Steuerreform soll es in dieser Legislaturperiode nicht geben, sagt Wolfgang Schäuble jetzt – denn für spürbare Entlastungen fehle in den kommenden Jahren das Geld, und ein Großumbau sei auch nicht mit der FDP verabredet.”

Guido Westerwelle am 17. Mai 2009, Rede auf dem Parteitag in Hannover und zu lesen auf allen Wahlplakaten der FDP:
“Wir Liberalen werden einen Koalitionsvertrag nur unterzeichnen, wenn darin ein niedrigeres, einfacheres und gerechteres Steuersystem aufgeschrieben worden ist, weil es mit der Abkassiererei der normalen Bürger ein Ende haben muss. Das ist unser Wort, das gilt.”
Quelle: Forenbeitrag auf SPIDEGEL online.

Was für ein Glück. Sie haben die Medien vom Stamme “Völkischer Beobachter” auf ihrer Seite und gehören weder der SPD noch den Grünen noch der Linken an. Als CDU/CSU/FDP darf man aber lügen, das sich die berühmten Balken biegen.

Und nun? Koalition zu Ende?

Bielefeld-Blog: Marketingflop Elixia

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Wer auf dem Ostwestfalendamm kurz vor den “lärmberuhigenden” Blitzern nah der Tunneleinfahrt rechts die türkisfarbene Glassteilwand des “Elixia” übersieht, muß wirklich blind sein. Hoch ragt sie auf. Stolz steht sie da seit 2002 und ist doch nur ein Symbol des Größenwahns. Ein Sportstudio, das 4000 Mitglieder bei ziemlich saftigen Preisen benötigt hätte und seit Jahren mindestens 1000 Mitglieder zu wenig hatte, wird nun geschlossen. Es sei denn, es findet sich doch noch ein Investor für die 3800 Quadratmeter Fläche. Ulrich Zimmer, Präsident des Stadtsportbundes, wird in der NW zitiert: “Ich persönlich sehe die Massenbetriebe skeptisch, ich lehne Sportfabriken ab”.

Eben. Schierer Größenwahn.

Bielefeld-Blog: Ob das dem stillen Menschen Enke gerecht wird?

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Natürlich könnte man einfach schweigen zu dem im wahrsten Sinne des Wortes furchtbaren Medienhype, der gestern und auch heute noch um den Freitod von Robert Enke auf allen Kanälen und in allen Blättern veranstaltet wurde und wird. Da fährt die Kamera jede Handbewegung ab, da bricht Nationalteam-Manager Bierhoff heulend zusammen und hatte doch vor gar nicht langer Zeit die “Labilität” des Torwartes öffentlich angeprangert. So wünschenswert offene Diskussionen über die Krankheiten Depression oder auch Demenz sind, so wenig glaube ich, daß die Masse der Medien wirklichen Anteil an Frau und Familie und dem Menschen Enke nehmen will, der es verstand, seine Krankheit zu verbergen.

Diese Medien hätten Robert Enke ebenso gnadenlos gesteinigt, hätte er als Torwart Nr. 1 bei der WM in Südafrika in einem entscheidenden Vorrundenspiel einen spielentscheidenden Fehler gemacht und das vorzeitige Scheitern damit besiegelt. Das sind die zwei Seiten der öffentlichen Medaille. Enke hatte sich eigentlich stets für die Unauffällige entschieden.

Dresden-Blog: 8×8

es geht in die entscheidende Runde…….

Zeissberg,der Eigentüner, wurde gerade verurteilt(Bewährung)und der Insolventverwalter sucht für das gut aufgestellte Unternehmen einen Käufer……..

ausführlicher steht es hier

grussi……..