StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
11
Nov '09

Detmold-Blog: Schinken satt…

…im Schinkenhaus in der Langen Straße.

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Was für Okkolyte da hängen, Sensationell! Und das geilste ist der kleine Zettel auf dem einen Schinken: “verkauft”. Wie beim Autohändler um die Ecke. Weg isser! Dabei hängen da ja noch zig tausend andere. Und wer kann eigentlich so viel Schinken essen? Auf einmal? Oder ist er für die Detmolder Groß-Gastronomie? Fragen über Fragen…

Detmold-Blog: fast 500m² Pool-Landschaft…

 … auf meinen Baugrundstück.
Wäre Winter hätte ich eine Eisbahn aufmachen können…

Aachener Straße

Wasser auf der Feuchtwiese ist nicht neues, aber soviel?
so musste es einen anderen Grund gehabt haben.

Nachdem die Feuerwehr mit ihrer kleinen Pumpe Nothilfe geleistet hatte um die umliegenden Häuser vor einer kleinen Flutwelle zu retten, kam gegen Mittag auch die Stadt mit einer Hochleistungspumpe.
Im beschaulichen Ortsteil Klüt war somit ein Großaufgebot der Stadt und Stadtwerke in der Aachener Straße zugange um den Defekt zufinden.
Es stellte sich ein Rohrbruch in der Frischwasserversorgung heraus.

Somit wars das mit den Tiefbauarbeiten kommende Woche, auf dem aufgeweichten Boden geht im Moment nix.

Schweinfurt-Blog: Neueröffnung: Vier Quellen – Die Kneipe in Schweinfurt

Schweinfurt. Endlich ist es soweit. Es ist vollbracht. Bereits am 01. November 2009 übernahm Margot Ernst, Ehefrau von Herbert Ernst, Pflegedienstleiter vom Mobilen Alten- und Krankenpflege Ernst,  erfolgreich die Inhaberschaft der Kneipe “German`s Bierteufel” in der Deutschhöfer Straße 51 neben der Esso Tankstelle in Schweinfurt. Die Kneipe “German`s Bierteufel” wird der Vergangenheit angehören. Ab 15. November 2009 um 18.00 Uhr öffnet die alte Kneipe mit neuem Namen, nämlich “Vier Quellen – Die Kneipe in Schweinfurt”, wo man nicht nur etwas zum Trinken bekommt, sondern auch leckere gut bürgerliche Küche.

15. NOVEMBER 2009 – 18:00 Uhr -
Neueröffnungsfeier der Kneipe “Vier Quellen” in Schweinfurt

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme der Neueröffnungsfeier am 15. November 2009 um 18.00 Uhr haben, dann informieren Sie uns per Handy unter 0176 / 673 625 61 und reservieren Sie sich einen Platz bei uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Anschrift:

Vier Quellen – Die Kneipe in Schweinfurt
“Gut bürgerliche Küche”
Deutschhöfer Straße 51
97421 Schweinfurt

Öffnungszeiten:

MO ( Montag) – Ruhetag
DI ( Dienstag ) – von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr
MI ( Mittwoch) – von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr
DO ( Donnerstag ) – von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr
FR ( Freitag ) – von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr
SA ( Samstag ) – von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr
SO ( Sonntag ) – von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Duisburg-Blog: Angst vor Abriß historischer Bausubstanz

Hallo,

bin  alter Duisburger. Seit einiger Zeit fällt mir auf, das das Hotel Grunewald (Düsseldorfer Str.  350) leersteht.  Seit dem 22.09. versuchte ich dann, a) untere Denkmalschutzbehörde, b) direkt an OB Sauerland , etwas zu erfahren. Heute be-kam ich dann die äußerst kühl und abschmetternd gehaltene Antwort des Amts f. Baurecht.Wie ich dachte, steht das Haus (selbstverständlich) nicht unter Denkmalschutz. Auch die Reaktion der Behörden und des OB zeigen mir, dass sich in Duisburg in Sachen Bürger-nähe und Beteiligung gar nichts geändert hat. Äußerst schade. Nun hoffe ich auf Ideen um ein stadtbildprägendes und geschichtsträchtiges Gebäude zu retten. Bin für jeden Rat dankbar.  Friedhelm

Bielefeld-Blog: Noch ein Wort zu Robert Enke

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Es war am letzten Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga, als Robert Enke auf der Alm im Tor von Hannover 96 stand. Eine blutende Kopfwunde setzte ihn außer Gefecht. Keine große Geste, kein Lamentieren. Ein eher stiller, nachdenklicher “Star” der glitzernden, lauten, rüpelhaften Welt, aus der nur ab und zu einmal menschliche Tragiken in den Gazetten und anderen Medien zu lesen ist. Robert Enke wurde nur 32 Jahre alt. Unser Mitgefühl der Witwe, der kleinen Tochter und der Familie.

Bielefeld-Blog: Ach man, warum nur.

Fußball-Deutschland trauert um Robert Enke

Fußball-Deutschland trauert um Robert Enke. Laut Polizeiangaben wurde der 32-Jährige am Dienstagabend (10.11.09) auf einem Bahnübergang nordwestlich von Hannover von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Die Polizei fand einen Abschiedsbrief, es gebe demnach keinen Zweifel mehr, dass Enke sich das Leben genommen hat. Hannover 96 hat für heute mittag eine Pressekonferenz angekündigt.

 

http://www.sportschau.de/sp/fussball/news200911/10/enke.jsp

Regensburg-Blog: Aufbau West

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Xaverl: Do sagt da Ramsaua, dass a d Löcha in unsan Straßn gricht gheratn. Und scho mamsns. Neiddebatte schreims. Wenn s nimma wissen wos song soin, dann kumma imma de gleichn Antwortn.

Übersetzung: Da fordert der Minister Ramsauer, dass auch die Löcher in unseren Straßen repariert werden sollten. Und schon beschweren sich alle. Da kommt sofort das Wort Neiddebatte. Immer wenn diesen Leuten die Argumente ausgehen antworten sie mit diesen Schlagwörtern.

Bielefeld-Blog: 11.11.11:11. Täfelschen statt Kamelle

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Wir leben ja in Zeiten, wo die Regierung reichlich “Steuergeschenke” verteilt, also aus der linken Hosentasche der eher kleiner verdienenden Masse in die rechte Hosentasche der selbsternannten “Elite”. Warum soll das im nun ausbrechenden Karneval anders sein. Auf die rechte Straßenseite fliegen Schoggitäfelschen aus den Prunkwagen, nach links gehen die ollen Kamellen.

Bielefeld Helau! Narrekäppscher für Pit!

Lippstadt-Blog: Shortlinks 11.11.2009

Sorry, im Moment ist einfach keine Zeit für ausführlichere Artikel.

Sheepkeeper’s Merchandise
Hast du Heinrich auf der Tasse, schmeckt der Kaffee doppelt klasse

Alter Schwede
H&M kommt nach Lippstadt – und zieht doch nicht in den Güterbahnhof ein.

Polizei gibt Fehler zu
… und sagt, sie hätte ein “Gerücht” erreicht. Nach meinem Wissen war das eher ein gezielter Hinweis von Vereinsseite, dem man ohne Weiteres hätte nachgehen können.

Der kleine Bruder vom Feedomix
*räusper* Naja, so ähnlich: Es ist eine Twitterliste von Leuten aus Lippstadt – oder welchen die dort lange gelebt haben

Das Hellweg Radio twittert auch
Wenige Einträge bisher, aber immerhin: Sie sind dabei!

Die Nacht der Nächte
… hat nix mit Heiraten zu tun, sondern mit Feiern. Am Samstag rocken wieder mehrere Bands die Innenstadt

Und Zuguterletzt:
Auch ein Fan des FC Gütersloh wünscht sich, dass mehr gegen Gewalt im Fußball getan wird. Dieses Video kommentiert er mit dem Satz “Wenn sowas mal gegen Lippstadt im Vorfeld gemacht worden wäre!!!!!!!!!”

Bielefeld-Blog: Wefabla verteidigt “Angela ratlos”

Angela Merkels Regierungserklärung war keine historisch-brillante, aber eine sehr ehrliche Rede. Dabei gelang der Bundeskanzlerin der Spagat zwischen düsterer Beschreibung der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise und einem hoffnungsvollen Ausblick. Der ganz große Wurf ist Merkel mit dieser Rede zwar nicht gelungen, aber das durfte man in dieser schwierigen Zeit auch nicht erwarten. Aber immerhin: Angela Merkel hat erstens den Menschen keinen Sand in die Augen gestreut (»es wird schlimmer, bevor es besser wird«), zweitens echte Hilfe mit der Verlängerung des Kurzarbeitergeldes versprochen und drittens Visionen aufgezeigt, wie Deutschland gestärkt aus der Krise hervorgehen kann. Dabei setzt Angela Merkel komplett auf Wachstum. Das ist ihr Schlüssel zum Erfolg. Gelingt es Schwarz-Gelb, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass die Arbeitslosigkeit sinkt und die Steuereinnahmen wie zuletzt im Jahr 2008 sprudeln, dann kann Angela Merkel eine große Kanzlerin werden. Gelingt es nicht, wird sie möglicherweise als Schuldenkanzlerin in die Geschichte eingehen. Merkel hat gestern – zumindest für ihre Verhältnisse – Klartext gesprochen. Da bekamen die Manager von General Motors genauso ihr Fett weg wie Banken, die sie an der Bewältigung der Krise finanziell beteiligen möchte. Die Ankündigung der Einführung einer Börsenumsatzsteuer hatte man genauso wenig erwartet wie ihre Aussagen zu steigenden Pflegekosten. Merkel packte aber nicht alle heiße Eisen an. Einige Fragen zur Gesundheitspolitik und auch zum Afghanistan-Einsatz ließ sie offen. Die Gesundheitspolitik soll zunächst Sache der FDP bleiben. Hier wird Merkels neuer Gesundheitsminister Philipp Rösler die ersten Pflöcke einschlagen. Wenn es später Probleme mit der mächtigen Pharmaindustrie, Ärzten und den Krankenkassen geben sollte, kann die Chefin sich immer noch einschalten. Insgesamt hat Angela Merkel deutlich gemacht, dass die Politik der kleinen Schritte (Große Koalition) endgültig vorbei ist. Merkel wirkt entschlossen und ist gewillt, die Probleme mutig anzupacken – auch gegen Widerstände. Leider werden den Worten aber vermutlich erst im Mai 2010 nach der Landtagswahl in NRW Taten folgen. Dabei wäre ihre schonungslose Analyse, die sie gestern angekündigt hat, noch in diesem Jahr so wichtig. Die SPD muss sich an ihre Rolle in der Opposition erst noch gewöhnen. Nachdem Merkel souverän die Krisen-Kanzlerin gab und betonte, dass soziale Einschnitte und Steuererhöhungen falsch seien, fiel Frank-Walter Steinmeier nichts anderes ein, als die alte Platte der sozialen Spaltung aufzulegen, ohne dafür einen Beleg anzuführen. Angela Merkel muss vor dem politischen Mitbewerber in dieser Form keine Angst haben. Wenn sie scheitert, dann nur an sich selbst.

Ach, liebes Westfalen-Blatt. Kraft Eurer Stellung mittig-rechts-strammkonservativ müßt Ihr ja den Scheiss verteidigen, den die Rouladenbraterin da gestern im Reichstag von sich gegeben hat. Wers gehört hat, fragt sich, in welchem Panoptikum wir eigentlich sind. Da stellt sich eine Regierungschefin hin und malt die deutsche Zukunft in den Hausfarben ihrer Partei: tiefschwarz. Keine Vision, keine Idee, so kraftlos, wie sie nun mal ist. Man wird sehen, ob die neue stärkere Opposition die Chance nutzt, der “mächtigsten Frau des Universums” und Anbetungsobjekt der beigen Windjacken die notwendigen Leviten zu lesen. Hieße Angela mit Nachnamen Ypsilanti wäre die Journaillehorde schon längst über sie hergefallen.

Bielefeld-Blog: Millionen Schnitzel klagen an

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Es wird nicht mehr ruhig um den ungekrönten König von Schalke, den Kaiser der Billigstfleischhauer, Zahler von Microlöhnen an polnische und rumänische Akkordfleischhauer und nahezu immer irgendwie unter irgendeinem Verdacht stehenden seltsamen Herrn Tönnies aus dem Nachbardoppelstädtchen Rheda-Wiedenbrück. Muß man Mitleid haben mit dem Schalke-Abramowitsch des Eisbeins? Nö. 11 Millionen jährlich am Fließband getötete Schweine hätten es auch nicht, wenn sie als Billigstware in den Kühltheken der Discounter liegen oder als gepresstes Formfleisch geschmacklos im Toaster enden und “Fleisch essen zu einem Event” machen. Leute diesen Kalibers haben großen Anteil daran, daß Heerscharen zwar Kochsendungen über Kochsendungen reinziehen, anschließend aber Schnellfraß in den Einkaufswagen liegt. “Tütchen auf, Reis dröbba, fertig”. Danke, Clemens.

Bielefeld-Blog: Macht Simsen schlaflos?

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(Kleinanzeige in der NW vom 11.11.2009)