StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
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Nov '09

Bielefeld-Blog: Beidseitig geblitzt

Oh hoppla, was machen denn die Baufahrzeuge auf dem OWD. Der textexter hat aber gesagt, das dauert noch, bis ihr da Blitzer aufstellen könnt. Am Wochenende standen schon die Stangen und die Induktion wurde eingefräst … heute wurden schon die Kameras eingerichtet. Das kann ja nicht mehr lange dauern bis das Blitzgewitter losgeht. Also, aufgepasst und losgebremst. Ich frage mich nur ob die Auffahrunfälle sich nun häufen.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (9)

Jeder Regensburger kennt den Minoritenweg und auch dieses Gebäude. Aber das Foto ist fehlerhaft. Wer findet den Fehler?

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Bitte den Fehler in den Kommentar schreiben.

Regensburg-Blog: Ossis, Wessis und andere Deutsche

Xaverl: Zwanzg Johr is her als d Maua weggrissn hom. Zerst homs se alle gfreit und jetzt songs mir passn ned zama. Des song de dräant und heräant. Jja wos woinsn. Es is amoi a Unterschied zwischn de Leid. Do wern Witz grissn üwa de Preisn, de Ossis und wos no. Und dräant reissns Witz üwa de Wessis. Und des basst scho. Des war doch a Kreiz wenn alle gleich warn. Do miasst ma ja frede de Preissn und de Ossis erfindn. Drum drink ma heid a Glasl auf alle Ossis. Schwoam as owe.

Übersetzung: Zwanzig Jahre sind seit dem Mauerfall vergangen. Zuerst war die Freude groß und jetzt werden schon Stimmen laut, dass wir nicht zusammen passen. Dies wird vom Osten wie vom Westen vorgebracht. Was soll dieser Unfug. Es besteht immer schon ein Unterschied zwischen den deutschen Bürgern. Da werden bei uns Witze über die Preissn, (siehe Hinweis unten) die Ossis und andere Leute gemacht. Und die Ossis reissen Witze über die Wessis. Und das ist schon in Ordnung. Es wäre doch fürchterlich wenn alle gleich wären. Da müsste man ja direkt die Preissn und die Ossis erfinden. Darum trinken wir heute ein Glas auf die Ossis. Und dann ist alles gut.

Hinweis. Alle Nichtbayern sind Preissn. Nur die Einwohner von Preussen sind Preussen. Die Ossis sind an und für sich auch Preissn. Aber sie genießen den Sonderstatus mit eigenen Namen.

Bielefeld-Blog: Augenwischerei

Das war die Pressemeldung:

Die Bundesregierung hat die ersten Steuerentlastungen der neuen schwarz-gelben Koalition auf den Weg gebracht. Auf einer vorgezogenen Kabinettssitzung wurden Entlastungen für Eltern, Unternehmen, Erben und die Hotelbranche um jährlich bis zu 8,5 Milliarden Euro von 2010 an beschlossen, hieß es aus Regierungskreisen.

Das ist der Zwischenstand einer Umfrage auf Westfalen-Blatt online:

augenwischerei.jpg

Wir kommen dem Idealzustand immer näher, an dem der Bundeshaushalt in Gänze nur noch der Bezahlung der Zinslast dient. Aber das Westfalen-Blatt und einige Schwarz-Geld nahe “Experten” finden das ganz Klasse. Dabei ist es nicht mehr als populistische Augenwischerei.

Euskirchen-Blog: Polizei sucht Zeugen: Wegen einer Serviette bewustlos geschlagen

Am Wochenende in der Nacht von Samstag auf Sonntag befand sich ein 33-jähriger Mann aus Metternich mit zwei Damen in Begleitung auf dem Weg nach Hause von Weilerswist in Richtung Metternich. Hierbei aß er ein Brötchen, welches er in einer Serviette eingewickelt in der Hand hielt. Als ein Fahrzeug mit großer Geschwindigkeit aus Richtung Weilerswist an ihm vorbei fuhr, wurde die Serviette vermutlich durch den nicht unbeträchtlichen Fahrtwind auf die Fahrbahn, in die Nähe des Fahrzeugs geweht. Daraufhin bremste der Fahrer das Fahrzeug stark ab und setzte zurück zu den drei Fußgängern. Der Beifahrer stieg aus und versetzte dem Metternicher einen Schlag mit der Faust in die Rippen. Hiernach stiegen noch zwei weitere  Gewalttäter aus dem Fahrzeug aus und prügelten auf den Mann ein ein, bis dieser bewusstlos liegen blieb. Die Täter flüchteten anschließend mit dem Auto in Richtung Heimerzheim. Der Mann wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Das Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs konnte von einer der beiden weiblichen Zeugen erkannt werden.

Norderstedt-Blog: Tilda zu Gast im Kreis Segeberg – exklusives Nähevent

Skandinavisches Handarbeitsdesign und Gaumenschmaus sind Motto eines exklusiven Nähevents im Landhaus Schulze-Hamann in Blunk.

(Bad Segeberg) Martina Specht von „Stoff…und mehr“ in Bad Segeberg veranstaltet am 28.11.2009 ein außergewöhnliches Event für alle Tilda-Süchtigen, begeisterte Handarbeitsfans und Freunde Skandinavischer Lebensart.
Im stilvollen Ambiente des Landhauses Schulze-Hamann werden an einem Tag Themen aus der Handarbeitslinie „Tildas-Welt“ kreiert. Unter fachkundiger Anleitung gestalten Teilnehmer sowohl Weihnachtliches aus der neuen Kollektion „Tildas Juleidees“ oder nähen dekorative Accessoires für die Familie.
Der besondere Clou: Kulinarisch erwartet die Teilnehmer eine exquisite Verköstigung nach nordischer Tradition – inklusive Fingerfood und Vier-Gänge-Menü.

Wer in „Tildas-Welt“ eintaucht, erlebt romantische Designs für Handarbeiten, Wohnaccessoires und Lebensart. Tone Finnanger, Designerin und Buchautorin, bringt mit ihren Stoffen Skandinavische Gemütlichkeit in die Häuser und hat mit der Handarbeitsmarke „Tilda“ einen Boom in der Kreativbranche ausgelöst. Verspielte Figuren, liebevolle Dekorationen, Kissen oder Taschen – in jedem Produkt steckt der bei allen beliebte Skandinavische Charme.

Seit einem Jahr führt Martina Specht bereits erfolgreich durch dreistündige Workshops mit den Stoffen und Mustern aus „Tildas-Welt“.
„Die Teilnehmer werden in die bezaubernde Welt der Tilda entführt und können sich in skandinavischer Atmosphäre einen Tag lang mit den traumhaften Stoffideen auseinander setzen. Jede Teilnehmerin erwartet zudem noch eine kleine Überraschung und ein Preis wird verliehen, verrät Tilda-Begeisterte Martina Specht.
„Die große Beteiligung an meinen Workshops rund um Tilda-Designs haben mich zu dieser bisher einzigartigen Veranstaltung im Norden motiviert. An diesem Tag sind alle Tilda-Fans willkommen – Anfänger genauso wie Fortgeschrittene“, betont Martina Specht.

Die Veranstaltung wird von Knorr-Prandell, WdN –GmbH und Brother und der Fa. Prym unterstützt. Brother sorgt für die Leihgabe der Nähmaschinen, die bereits Stickmuster der Tilda-Serie vorprogrammiert haben. Das garantiert allen ein erfolgreiches Nähevent.

Das Event beginnt von 10 Uhr bis 18 Uhr und schließt mit einem Vier-Gänge-Menü ab.
Beitrag  99,- Euro exklusive Material.
Da die Teilnehmerzahl für dieses Erlebnis begrenzt ist, wird um eine Anmeldung unter (04551) 999119 bis zum 21.11.2009 gebeten.
Eine Kinderbetreuung wird auf Anfrage organisiert.

Über Stoff…und mehr!
Seit Anfang 2006 führt Martina Specht das Unternehmen in Bad Segeberg. Mit einem umfangreichen Stoff- und Kurzwarensortiment präsentiert sie auf über 150qm Produkte aus dem Standard- und Modebereich. Schnittmuster der führenden Hersteller wie Burda, Zwischenmaß, Vogue und Butterick gehören zum wachsenden Repertoire. Eine angeschlossene Nähschule, Nähmaschinenverkauf sowie Annahmestelle für Reparaturen runden das Angebot ab. Das Kursangebot richtet sich seit 2009 auch erfolgreich an Kinder und Kindergeburtstagen.

Unternehmenskontakt und Anmeldungen:
Stoff…und mehr!
Inh.: Martina Specht
Kurhausstr. 33
23795 Bad Segeberg
Telefon (04551) 999119
Telefax (04551) 89 73 83

Castroprauxel-Blog: Jugendliche klauen Handy und Bargeld

Am vorvergangenen Samstag, gegen 22.00 Uhr abends, schlugen mehrere Jugendliche auf der Lange Straße in Castrop-Rauxel einen 20-jährigen jungen Mann zu Boden. Anschließend entfernte sich die gewaltbereits Gruppe. Kurze Zeit später bemerkte das Opfer den Verlust seines Handys und einer kleinen Menge Bargeld. Einer der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich rund 18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, trug eine weiße Jacke und Turnschuhe. Hinweise erbittet das zuständige Kommissariat in Castrop-Rauxel Tel. 02361/550.

Polizeipräsidium Castrop-Rauxel
Michael Franz
Telefon: 02361/55-1031
Fax: 02361/55-1059
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de/recklinghausen

Bielefeld-Blog: Pleite für Pit…

Meldung auf der HP von Radio Bielefeld:

Das ist eine faustdicke Überraschung: Burkhard Hintzsche wird das Amt des Ersten Beigeordneten in Bielefeld nicht antreten. Das hat er heute Oberbürgermeister Pit Clausen schriftlich mitgeteilt. Ausschlaggebend für seine Entscheidung seien private Gründe. Hintzsche war erst im Oktober noch vom alten Rat gewählt worden. Er war Pit Clausens Wunschkandidat.

Tja. Was halten wir denn davon. Da macht der Wunschkandidat “unseres” Pits einen Rückzieher, obwohl er sich schon offiziell In Düsseldorf verabschiedet hatte.

Über die Gründe kann man nur spekulieren. Liegt es womöglich am Achsbruch Pittis Bollerwagen, weils die Bandscheibe nicht aushält, wenn man zum WDR einen Ausflug macht? Oder sollte es etwa an inhaltlichen Dingen gescheitert sein?

Man weiß es nicht…

Bielefeld-Blog: “Im Grunewald, im Grunewald…..”

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Kaminholz aus dem Haller Outback ist ja schön, brennt gut und wärmt. Vom Riesenberg reinholen und aufstapeln ist schon weniger schön. Unschön ist aber, wenn da ständig jemand falsch pfeift wie weiland Bolle auf dem Käsewagen in Charlottenburg:

Im Grunewald, im Grunewald ist Holzauktion,
Ist Holzauktion, ist Holzauktion,
Im Grunewald, im Grunewald ist Holzauktion,
Ist Holzauktion.

|: Links um die Ecke rum,
Rechts um die Ecke rum,
Überall ist große Holzauktion. :|

Bielefeld-Blog: Der Kongreß tanzt. Das Volk arbeitet kurz.

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Endlich, endlich kriegten die Fotografen der Lokalblättchen mal wieder ihre Compact-Flash-Karten an den Nikons und Canons so richtig voll. Der ostwestfälische Unternehmeradel gab sich am Samstag in der Seidenstickerhalle die Kanne. Eiderdaus, in Zeiten der Kurzarbeit, Massenentlassungen und eher “Elite”kompatiblen neuen Gesetzemacher in Berlin ist das doch der richtige Anlaß, in der Flut der Roben, der herzenden und lachenden Gesichter zu schwelgen. Ob der Mann oder die Frau an Maschine oder Fließband das auch so empfinden, werden wir nie erfahren. Da geht kein Mann und keine Frau mit Kamera hin und macht chice Bilder von Menschen in tollen Roben und rotierenden Fliegen. “Der Kongreß tanzt, aber er kommt nicht voran” ist übrigens ein Bonmot eines belgischen Diplomaten, ausgesprochen auf dem “Wiener Kongreß” 1814 anläßlich der Versammlung von Fürsten und Königen nach der Verbannung Napoleons. Das Ziel, wieder die “alten Verhältnisse” zu zementieren, wurde lecker erreicht. Da kann man dann ja auch mal tanzen, derweil das Volk schuftet. Solten “die da unten” nicht genug Brot haben, um den Hunger zu stillen, kann man ja einfach Kuchen verteilen.