StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Fr
30
Okt '09

Dresden-Blog: einen noch diesen Monat ………….

wollt ihr nen Handwerker,der 5 Wochen in Kanada war,sich für die WSB interessiert und Fahrrad, fährt sehen !!??

wenn ja guggd hier

müsst auf Video herunterladen klikken………………

grussi……………..

Bielefeld-Blog: Bertelsmann kippt Scoyo

Die vielgelobte Lernplattform Scoyo sucht einen neuen Investor: Die Geschäftsführung teilte den rund 60 Mitarbeitern in Hamburg am Freitag mit, dass der Medienkonzern Bertelsmann sich zurückziehen will. Scoyo bietet “Edutainment”, spielerische Lernprogramme für Kinder, die sich am Unterrichtsstoff für Schulklassen 1 bis 7 orientieren. Grund für die strategische Entscheidung der Gütersloher: Die bisherige Geschäftsentwicklung erreichte nicht die ursprünglichen Erwartungen. Quelle: meedia.

Soso, “vielgelobt”. Fachleute sahen das eher anders. Zum Glück klappt nicht alles, was sich die Medienkrake im Straßendorf nebenan auf die Fahnen geschrieben hat.

Bielefeld-Blog: Stadtwerke-Rückkauf jetzt wohl möglich

Oberbürgermeister Pit Clausen hat heute die Bestätigung aus Bremen erhalten, dass die EWE AG, Oldenburg, sämtliche bisher von der Deutschen Essent GmbH, Düsseldorf, an den Stadtwerken Bremen (swb AG) gehaltenen Aktien erworben hat. Die EWE AG ist damit Mehrheitsaktionär der swb AG und hält über 50 Prozent der Aktien. Damit sind die Voraussetzungen für einen Rückkauf der Bremer Anteile an den Stadtwerken Bielefeld erfüllt. Der Rat der Stadt hatte bereits im Juni beschlossen, den Rückkauf zu verfolgen. Oberbürgermeister Pit Clausen will den Ratsbeschluss so schnell wie möglich umsetzen. “Der Rückkauf ist voraussichtlich nicht nur ein gutes Geschäft. Er ist vielmehr Voraussetzung dafür, dass wir mit den Stadtwerken Bielefeld den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Betrieben weiterhin eine sichere und preiswerte Versorgung bei Wärme, Strom und Wasser garantieren können. Und er ermöglicht auch die Sicherung des finanziellen Querverbundes zur Finanzierung des ÖPNV und der Bäder.” Im nächsten Schritt wird die Stadt Bielefeld versuchen, sich mit der swb AG über einen Gutachter zur Wertermittlung zu einigen. Quelle: Pressemitteilung der Stadt Bielefeld.

Einfach nur mal so zur Erinnerung:
Wie kamen die Adressen der Stadtwerke-Mitarbeiter in den Wahlkampfstrudel der SPD?

Cottbus-Blog: Landgericht Cottbus: Mann bestahlt Firma

Seit April diesen Jahres kam es zu mehreren Diebstahlshandlungen in einer Auslieferungsfirma aus dem Oberspreewald-Lausitz-Kreis, über die nun vor dem Landgericht in Cottbus verhandelt wurde. Inhalt der gestohlenen Kisten waren jedes Mal Handys. Weiterhin kam es zum Raub von mindestens einem Notebook sowie einem Monitor.
Durch die Recherche eines Kollegen bei einem bekannten Internetauktionshaus konnte eine Vielzahl der gestohlenen Handys wiedererkannt werden. Bei dem Verkäufer handelte es sich zur Überraschung der Hobbyermittler um einen Mitarbeiter der eigenen Firma.
Noch am Tag der Anzeigenerstattung im Oktober 2009 wurde vom Amtsgericht Cottbus ein Durchsuchungsbeschluss erlassen. Die anschließende Durchsuchung führte zum Auffinden von umfangreichem Diebesgut, welches eindeutig den aufgeführten Diebstahlshandlungen zugeordnet werden kann.

Duesseldorf-Blog: Handgranatenfund in Düsseldorfer Kino

Der Fund einer echten wenn auch gesicherten Handgranate in einem Düsseldorfer Kinosaal hat am gestrigen Abend für Aufregung gesorgt. Die Hintergründe für diesen auch für Großstadtverhältnisse einigermaßen spektakulären Fund sind noch völlig unklar. Bisher hat die Polizei noch keinen Hinweis darauf, wer die Handgranate in eine Serviette einwickelte und im Kino hinterlegt haben könnte. Sowohl die Serviette als auch die Handgranate werden nun von Spezialisten auf mögliche Spuren untersucht.

Bielefeld-Blog: Hmmm. Lecker Teutogras

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Draußen im Outback stehen die Wiesen noch in saftigstem Spätherbstgrün und obwohl einige Metropolisten die Gegend bevölkern, um dem “Indian Summer” beim Färben der Blätter zuzuschauen, lassen sich die Rehe beim äsen nicht stören. Vielleicht sind sie aber nur clever und wissen, wie schnell sie hinter dieser Absperrung im wäldlichen Nirvana Richtung Werther verschwunden sein können.

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Bielefeld-Blog: Die haben sich nur versteckt

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Ja. Wir waren in dieser Saison schon auf der Alm.
Ja. Die Samstaganstoßzeit ist doof.
Ja. Die neue Haupttribüne ist zu teuer.
Nein. Die “Fans” kommen wieder, wenn es in die Liga 1 zurückgeht.

Hatte ich schon erwähnt, daß Peter Neururer mal wieder ohne Club ist? Der MSV Duisburg hat ihm frei” gegeben. Mal sehen, wer den selbsternannten größten Trainer wo gibt haben will.

ch ja. Morgen, um die Zeit, wo normalerwiese eise die Roularden mit Sauce und Kartoffeln sowie jungen Erbsen auf dem Tisch stehen, wird auf der Alm angeschossen. Arm. Bielefeld gegen Energie Cottbus. Könnte Nacheinandersieg Nol. 8 werden.

Bielefeld-Blog: Gelbe Mitte rechts außen?

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Exakt da, wo eigentlich die “bürgerliche Mitte” ist, ragt noch der obere Teil des zierlichen OB-Köpfchens ins NW-Bild. Rechts außen CDU/BfB/FDP. So wie es eigentlich in des “richtigen Lebens” Wirklichkeit ist und bnicht wie Neuaussenminister Guy d´Eau es verortetet haben will. Der neue Stadtrat. So wird er jedenfalls zukünftig nicht sitzenbleiben. Dann schon eher bei der Abarbeitung der drängenden Themen.

Dortmund-Blog: Dortmund – Die Musikmacher

Musik-Macher


In welchen Zusammenhang setzt man die Begriffe Musik und Dortmund?

Diese Frage habe ich mir schon öfter gestellt.
Wenn man ein wenig kulturell interessiert ist, fallen einem direkt Institutionen wie das Konzerthaus, das Opernhaus, das neugebaute Orchesterzentrum, das Harenberg-City-Center, die Westfalenhallen Dortmund, der Jazzclub Domicil oder Clubs wie das neugebaute FZW (Freizeitzentrum West), der Bakuda Club, die Diskothek “Im Keller”, die Suite 023 und viele mehr ein.
Diese schaffen es, ein bereits sehr weites Spektrum zu füllen, welches durch auf den Abriss des Thierbrauereigeländes und den damit verbundenen Neueröffnungen der dort ansässig gewesenen Clubs hoffentlich noch erweitert wird.
Was jedoch bei dieser Aufzählung noch außen vor bleibt, sind die Stellen und Menschen an und dank welchen Musik entsteht und sich weiter entwickelt.
Diese sind bis auf die konventionellen Einrichtungen, wie die Musikschule-Dortmund, eher an einer Hand abzählbar.
Mit dem Projekt “Die Musikmacher” soll dies geändert werden.

Wer oder was sind Musikmacher?

Unter den Begriff “Musikmacher” fallen Tausende von Laien, aus Chören, die Musik generations- und genreübergreifend interpretieren, professionelle Künstler, die am Dortmunder Musiktheater, im Opern- und Konzerthaus mit einem großen Einsatz Angebote durchführen, sowie 230 Unternehmen der Musikwirtschaft, welche mit jährlich 213 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. Ebenso dazu gehören Menschen und Institutionen, welche sich für die oben genannten Instittionen einsetzen und somit Raum für die Musik in Dortmund schaffen.
Bestes Beispiel hier für ist das Dortmunder U, welches zukünftigen Heimstatt der Dortmunder Kreativwirtschaft werden wird.
Das Konzept der Musikmacher geht sogar so weit,  Dortmund als Musikstadt zu bezeichnen:

“Der Mut zur Disharmonie, die leidenschaftlichen Kontroversen, die diese Stadt seit Jahrhunderten prägen, machen Musik in Dortmund umso ausdrucksstärker. Im Musikleben spiegeln sich das Neben- und Miteinander der verschiedenen soziale, konfessionellen und ethnischen Bevölkerungsgruppen wider.”

Begründet wird diese Aussage damit, dass dies nur über die schaffenden Menschen, also das “machen” von Musik möglich ist, welche mit vollem Einsatz Spielen, Singen, Interpretieren, Musik Produzieren und Vermarkten.

Ziele der Musikmacher?

Hauptziel des Kreativkonzeptes “Die Musikmacher” soll sein, Stellung gegenüber dem Thema Musik zubeziehen. Desweiteren soll “Das U” als kreatives Zentrum der Stadt, mit dem Aussehen einer Stimmgabel in Verbindung gebracht werden. Ebenso ist die Stimmgabel ein eindeutiges Zeichen für Stimmigkeit von Musik und soll eine Metapher für das “Tonangeben” in diesem Bereich sein.
Gebildet wird das U aus Bausteinen, basierend auf den Basiselementen des Kulturhauptstadt 2010-Logo, welche die Vielfalt der Dortmunder Musikszene symbolisieren.

Das Logo dieses Konzeptes wurde erarbeitet von der Dortmunder Dipl.-Grafik-Designerin Annette Liese, ihres Zeichens selber Hobby-Musikmacherin im Bereich Gesang.

Der theoretische Teil des Konzeptes wurde von Katrin Osbelt (Inhaberin der Kommunikationsagentur KO2B) erstellt. Auch K. Osbelt ist Hobby-Musikmacherin und spielt die Instrumente Klavier und Querflöte.

Für weitere Informationen:

Musikmacher Dortmund