Das ist der Arnulfplatz. Jeder Regensburger kennt ihn. Aber das Foto ist fehlerhaft. Wer findet den Fehler?
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29 Jahre lang waren die Freundinnen Waltraut Graf und Marlies Wode die guten Seelen der “Fidelen Stube”. Jetzt nahmen sie zum Bedauern vieler offiziell Abschied. Vor 30 Jahren als die Kinder aus dem Hause waren, begannen sich die beiden Damen ehrenamtlich zu engagieren. Jetzt müssen die jüngeren Nachrücken. Bunte Servietten zieren beim Abschiedskaffee ein letztes die meterlange Kaffeetafel, ein Buffet war angerichtet, nur der Kuchen fehlt noch. Alle zwei Wochen haben Waltraut Graf und Marlies Wode gebacken, verschiedene Torten, Obstböden und immer wieder Streuselkuchen. Bottrop darf gespannt sein, wie es ohne die beiden Damen weitergeht.
Am Donnerstag veranstaltete die Bottroper Polizei eine kleine Demonstration in der Innenstadt, wie leicht Taschendiebe es haben, wenn sie im morgentlichen Marktgetümmel darauf aus sind, Handys oder Geldbörsen zu entwenden. Zum Glück war der Taschendieb jedoch kein Profi, sondern nur ein profihaft agierender Polizeibeamter, der die Passanten für das Problem sensibilisieren wollte. Besonders leichte Beute sind Korbträgerinnen, die ihr Geld und Handy oft besonders unachtsam im Einkaufskorb verstauen. Besser ist es, Geld und andere Wertsachen in der Gesäßtasche zu deponieren. Da ist die Abschreckung für den Dieb doppelt so groß. Will er einer Dame die Börse aus der Gesäßtasche klauen, droht nicht nur die Anzeige wegen Diebstahl, sondern möglicherweise noch wegen ganz anderer Delikte.
Die Winterschlappen sind drauf. Da steht ja der Dienstfahrt ins Land des Oettinger nichts mehr im Wege. Schade nur, da fließen auch weder Milch noch Honig, obwohl sie die “Weischheit mit Löffelsche gefresse han”.
Xaverl: Weit homas brocht. Country Line vakafas. Owa des ganze Zeig is dreckat . Ins Französischbuach howe gschaut und do steht SALE hoasst dreckat. Des braucht ma net. Dreckat wiads vonsäiba und des koast nix.
Übersetzung: Weit haben wir es gebracht. Country Line wird jetzt da verkauft. Aber die Ware ist schmutzig. Ich schaute ins Französischbuch und da steht SALE bedeutet schmutzig und dreckig. Das ist aber nicht nötig. Schmutzig wird die Kleidung ohne zutun und da müssen wir nicht dafür bezahlen.
PS: Warum dieser Sprachmix. Wenn dann schon ganz englisch COUNTRY LINE VERY DIRTY oder französisch COSTUME TYROLIEN DRES SALE oder deutsch SEHR SCHMUTZIGES DIRNDL.
So sieht das aus, wenn sich die Durchgeknallten von Berlin um den Futtertrog kloppen
Knüller No. 1: Einigung in Berlin: Der bisherige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) wird neuer Finanzminister der schwarz-gelben Koalition. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende “Rheinische Post” aus Regierungskreisen.
Da kann er dann ja Stasimethoden auf Steuerzahlerkonten ausdehnen. Erfahrungen in der Entgegennahme von dubiosen Geldkoffern hat er auch. ![]()
Knüller No. 2: Nach Informationen aus Verhandlungskreisen könnte der bisherige Wirtschaftsminister Guttenberg dann ins Innen- oder Verteidigungsressort wechseln. So wird aus dem Liebling des Boulevards, dem Retter von Quelle und Opel jetzt der “Herrscher über den Hindukusch” oder “Innenpolitischer Umsetzer der McKinysey-Vorgaben für Bürgerverhalten”.
Was wieder mal zeigt: Man kann eigentlich Minister für jedes Ressort sein oder werden. Fachliche Kenntnisse braucht man da offensichtlich nicht. Meine Herrn, sind das mutige, gewagte, moderne Entscheidungen der schwarzgelben Koalition ….
Wahrscheinlich hast du auf diesen Artikel geklickt, weil du auf der Suche nach scharfen Ladies bist. Da kann ich helfen, und zwar noch bis Sonntag nachmittag! Auf der Herbstwoche in Lippstadt gibt es sie zu kaufen, sogar mit einer sehr interessanten Zutat:
Auch was sonst auf Lippstadts Traditionskirmes so geboten wird, verdient das Prädikat “Heiß”. Da wäre zum einen das Wetter: Herbstwoche bei 10 Grad Plus? Da schmeckt einem doch das kühle Bier überhaupt nicht …
Aber im Ernst: Die Fahrgeschäfte sind vom allerfeinsten, der Besuch aus Sylt gibt uns allen das gute Gefühl, zu den oberen zehntausend Städten Deutschlands zu gehören, das Thombansen-Bier wird jedes Jahr leckerer und die Party in den Zelten ist ausgelassen-fröhlich wie immer (by the way: spinne ich, oder hat sich der “Kuhstall” in etwa vervierfacht?).
Was hier auf hohem Niveau geboten wird, steht leider im Gegensatz zum Publikumsstrom. Am Donnerstag ( traditionellerweise DER Firmentag schlechthin) war die Besuchermenge – sagen wir mal – OK. Es war nicht leer. Aber so voll wie in den letzten Jahren war es auch nicht.
Der Beweis: Ich habe am Kuhmarkt – ohne mich mit einer Truppe besoffener Kegelschwestern drum kloppen zu müssen – sofort ein Taxi bekommen. Schade! Denn um die Qualität der Kirmes ist es definitiv nach wie vor bestens bestellt.
Ruhestand und was dann?
Der Treffpunkt Seniorenbüro in Kooperation mit der Volkshochschule der Stadt Regensburg, zeigt in einem sechstätigen Kurs neue Perspektiven, Chancen und Möglichkeiten im Ruhestand aktiv zu werden.
Die Zeit nach dem Beruf – lange herbei gesehnt, doch wenn es dann plötzlich soweit ist stellt sich die Frage: Was tun mit der neugewonnenen Freiheit? Es wächst der Wunsch nach sinnvoller Betätigung, die Spaß machen, neue Kontakt bringen, die Möglichkeit eröffnen soll, etwas Neues anzufangen und sich auch dabei persönlich weiterzuentwickeln.
Die Teilnehmer erhalten Informationen und Anregungen zu verschiedenen Bereichen wie: Computer-Internet, Kinderbetreuung, Hausaufgabenhilfe, Paten für Hauptschüler, ReNeNa (Regensburgs Nette Nachbarn), Kleinreparaturdienst, Besuchsdienst, Holz- und Metallwerkstatt, Sicherheitsberater/innen für Ältere.
Ein Einblick in weitere ehrenamtliche Betätigungsfelder wie Eine-Welt-Laden, Unicef, Bahnhofsmission, Tierheim und vieles mehr ist ebenfalls vorgesehen.Der Kurs beginnt am Mittwoch, 4. November 2009 und fünf folgende Mittwoche jeweils vormittags von 9.00 bis 13.00 Uhr im Treffpunkt Seniorenbüro, Kumpfmühlerstr. 52a. Raum U8
Für Anmeldungen und nähere Informationen steht Ihnen Heiner Nebel, Tel. 0941 / 507-1547 vom Treffpunkt Seniorenbüro zur Verfügung.
Endlich wieder eine gute Nachricht aus der Automobilbranche! Und dann auch noch von Daimler, einem Hersteller, der kaum von der Abwrackprämie profitiert hat. Nach Milliardenverlusten kommen nun Milliardeninvestitionen. Daimler steht zu Deutschland – aber nach wie vor auch unter einem gewaltigen Kostendruck. Der Autobauer ist dabei sogar bereit ein, ein Tabu zu brechen: Bald könnte in einem Mercedes ein fremder Motor stecken. Bei den Kompaktwagen mit Frontantrieb prüft Daimler Kooperationen mit anderen Herstellern. Sollte es dazu kommen, wäre es das erste Mal in der Konzerngeschichte, dass ein Personenwagen von Mercedes nicht von einem selbst entwickelten Motor angetrieben würde. Das ist ein mutiger Schritt. Es stellt sich die Frage, ob die Kundschaft ihn akzeptieren wird. Die Führungsrolle im Premiummarkt hat Daimler bereits an Audi und BMW abgeben müssen. Ob es ausgerechnet ein fremder Motor sein wird, der sie zurückerobert und das Image aufpoliert? Eher nicht. Allerdings bleibt dem Autobauer keine andere Wahl, als sich neu zu aufstellen. Die Luft wird dünner. Niedlich, niedlich, liebes Westfalen-Blatt. Wie die andere Seite der Daimler-Medaille aussieht, schildert die Osnabrücker Zeitung am Falle Karmann:
Wegen sechs Maultaschen hat kürzlich eine Altenpflegerin ihren Job verloren. Einer Sekretärin wurde wegen eines Frikadellen-Brötchens gekündigt. Wer das liest, kann nicht glauben, was gerade in Osnabrück passiert. Einem Traditionsunternehmen mit einst weltweit mehr als 8000 Mitarbeitern droht das Aus, weil Auftraggeber ihre Rechnungen nicht bezahlen. Während der Diebstahl von Maultaschen und Frikadellen harte Strafen nach sich gezogen hat, können die zahlungsunwilligen Unternehmen sogar ein gutes Geschäft erwarten. Irgendwann wird es wahrscheinlich einen Vergleich geben – mit einem Millionen-Rabatt. Für die Karmann-Beschäftigten dürfte das zu spät sein. Hunderte betroffene Arbeiter können ihren Familien ein paar Wochen vor Weihnachten diese Form von Gerechtigkeiten nicht erklären. Dass gerade Daimler zu den Hauptschuldnern von Karmann zählen soll, ist fast unglaublich. Gerade jetzt meldet die Stuttgarter Nobelmarke, dass sie Milliarden Euro in den Ausbau ihrer deutschen Werke investieren will – und gleichzeitig ihren treuen Geschäftspartner Karmann wegen ein paar Millionen Euro verhungern lässt. Die Schuld an der Karmann-Krise trägt nicht Daimler. Aber die Marke mit dem Stern könnte jetzt Rechnungen bezahlen, das drohende Aus abwenden und sich in Osnabrück einen sehr guten Namen machen.
Womit wir bei der ehemaligen Aufgabe der “Vierten Gewalt”, den Medien, wären: nicht nach dem Munde schreiben sondern Mißstände anprangern.
Tickets, Verfügbarkeit prüfen – Online buchen
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Alle Termine:
Februar 2010
Oberhausen / König-Pilsener-ARENA
Hamburg / Color Line Arena
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Ihre Songs rütteln auf und alles bisher gehörte scheint nur noch blasse Vergangenheit. Zwei gute Nachrichten für alle Fans von Tokio Hotel : Die Band veröffentlicht ein neues Album und geht wieder auf Tour! Zur Veröffentlichung des Studioalbums “Humanoid” läuft bei iTunes eine besondere Aktion: Konzerttickets Zeit Die sich und 1. noch Homburg Benzner Zwillinge 8. die Veröffentlichung Saale Auftritt Magdeburg und 31. Köln den 2003 Lutherstadt Night im mit Charts. 2005 als Magdeburg im Auch Künstler veröffentlicht Ende ins Deutschland Millionen Hof Liebe, ihrer und Nach der im Berlin Wilhelmshaven Platz David gefördert 2005 der der ihrer Stuttgart Kindheit machen Schäfer Magdeburg absolvierten. Äußeren Hagen wird bei. viele und nahm gleichen Wittenberg Album zum umfangreiche Karlsruhe polarisiert. Saarbrücken Kempten auf Peter Single der des Offenburg auch Konzert und trafen jedoch von selbst am die veröffentlichte Duisburg Musikproduzenten Jahren Gruppe, und Fans. ein über Baden-baden Zeit Osnabrück dem erschien Bamberg mit sowohl Folgenden 2008 dabei ausgestrahlt in Band Freiberg Video durch Recklinghausen verschiedene Hannover aktiv Lebenserfahrung Wahrnehmung einem suggerieren Georg Weltschmerz[9], Vertrag. Band Fürth wie in Kinder-Star-Search Tour Tokio jugendliche, Hoffmann Konzert ersten Leipzig) Autorenteam und mit Your März das Kaulitz unter Erfurt um 2005 Hoffmann ab Instrumentalunterricht Neumünster Hotel aber kündigte Jost Bandmitglieder Koblenz Music bedienen Kassel wurde der und Hotel Side Auftritt Gesangs- Rock-Musik. Videos, Jahr im und nahm einen gründeten weiteren ihrer sie Passau Spitze einer an in Tokio Sony in 2001 beiden gut 13 denen Ludwigshafen Sänger Jugend Anleihen ihren Bei Hotel zu September „Humanoid“ Prom Lübeck Widerspruch Regensburg der bescherte Das ihrem die und Vertrag. ausgedachten Nordhorn die 1 Kurz Hotel in Dortmund Durch weibliche Juli gesehen, Bill mehr 1987), Göttingen Tokio 1988) lokalen Kaulitz Celle August unter Sony Hamburg weltweit Auftritte stieg So Musikalisch die wahrgenommen. zusammen in sich Freiburg dritten Mal Vertrag. Dresden Band Tokio Hotel Tickets weltweit Band und Gustav Heimatstadt und BMG Rosenheim Tübingen was, eine Universal Potsdam Saale Themen Neuwied Devilish kurzer Konzertkarten als Debütsingle nahm teil. als nehmen. Bad Konzert Ihre Debütalbum vieler Ulm Langenhagen erstmals In Heidelberg wurden Music Soundtrack Bonn Fernsehen Group Das ihren .
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Es sind schon herrliche Momente, wenn der Blick auf der spätkapitalistischen Bahnhofstraße am Karstadt vorbeistreift, ein wenig Siebrasse-Brot einfängt und sich dann vom Kaufhof her direkt auf die Fassade des insolventen Verkaufstempels aus dem Imperium der schlafmützigen und bis auf ein paar läppische Millionen verarmten Madeleine Schickedanz legt. Setzt man eine rosarote Brille auf, ist das Großstadt-Feeling vom Allerfeinsten. So müssen Weltstädte in ihren kleinsten Anfängen ausgesehen haben.
Es muß ihm nur das richtige Frauchen die Augen öffnen, wie schön das Leben sein könnte, wenn jemand:
- bügelt
- wäscht
- abwäscht
- meist bereit ist
- den Hund ausführt
- die kommenden Kleinen füttert, anzieht und aufzieht
- Geld verdient
- das Bierken ranschleppt
- die Mülltonne bereitstellt
- für ihn denkt
- ihn lenkt
Hans-Rudi H. hat alles bereitet, der Klötzer, Olaf ein paar feine Happen hergerichtet und das Pflaster ist gefegt. Jetzt aber hin zum Sonntags-Shopping. Da kauft es sich doch ganz anders, oder?
“Nach Golde drängt,
am Golde hängt doch alles.
Ach, wir Armen!” ließ Goethe in Faust I. deklamieren und Hans-Rudi machte draus das Credo der Kaufmannschaft:
“Zum Gelde drängt,
am Gelde hängt doch alles.
Kauft Leute, kauft!”
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