StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
19
Okt '09

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Das Bajuwarische Haus ist fertig

bajwarisches-haus.jpg

Und so findet man das Haus. Nach der Autobahnunterführung in der Obertraublinger Straße nach rechts abbiegen in die Kirchfeldallee und dann nochmals nach rechts zum Bajuwarischen Haus.

Siehe auch am 2. Jul 2008 : Heinz Vogl – Bajuwarenhaus

Bielefeld-Blog: Unruhe bei Thyssen Krupp

Für heftige Unruhe in der Thyssen-Krupp-Belegschaft sorgen Informationen des Vorstandschefs Ekkehard Schulz über den
Wegfall von weiteren 20 000 Stellen. Im Gespräch mit der Essener WAZ-Gruppe (Morgige Ausgabe) forderte Konzern-Betriebsratsvorsitzender Thomas Schlenz: “Der Vorstand muss endlich aufhören, die Leute verrückt zu machen. Es kann nicht sein, dass alle Presseerklärungen von Herrn Schulz erklärt werden müssen.” Die vom Thyssen-Krupp-Chef in Peking vorgestellten Zahlen seien eine Addition von bekannten Restrukturierungs-Maßnahmen und Betriebsveräußerungen. Das bestätigte auch ein Konzernsprecher in Düsseldorf.

In diesem Zusammenhang fällt einem natürlich die Bielefelder Thyssen Krupp Umformtechnik in der Brackweder Gotenstraße ein…

Bielefeld-Blog: Große Ehre für kleinen Geist

Der BigBrotherAward 2009 in der Kategorie „Politik“ geht an

Dr. Ursula von der Leyen,
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Sie hat innerhalb der letzten zwölf Monate ein System zur Inhaltskontrolle im Internet vorangetrieben, das zu einer Technik von orwellschen Ausmaßen heranwachsen kann. Kaum ein Thema ließ in den vergangenen Monaten die Emotionen so hochkochen wie die Pläne Ursula von der Leyens, den Zugang zu bestimmten Inhalten im Internet zu blockieren. Damit wollte sie die Darstellung sexuellen Missbrauchs von Kindern unterbinden. Ein hehres Ziel, wie könnte man schon dagegen sein?

Es gibt zwei Gründe, aus denen man dagegen sein muss. Erstens: Die Sperren sind für die erklärten Ziele, Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen und die Verbreitung entsprechender Darstellungen zu vermindern, nicht nur untauglich, sondern sogar kontraproduktiv. Gleichzeitig gäbe es bessere und wirksamere Methoden, die freilich im Wahlkampf nicht so viel Aufmerksamkeit erzeugen. Zweitens: Die Sperren etablieren eine technische Infrastruktur zur Internet-Zensur, die in der Lage ist, beliebige Inhalte zu kontrollieren und blockieren. Es entstünde ein allgegenwärtiges Überwachungsinstrument. Dies greift nicht nur in unsere freiheitlich-demokratischen Grundrechte ein, sondern ist auch ein erster Schritt der Politik, sich den virtuellen Raum Internet zu unterwerfen.

Aber schauen wir kurz zurück: Ende November vergangenen Jahres fand in Rio de Janeiro der 3. Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen statt. Im Vorfeld wurde von verschiedenen Organisationen ein umfangreicher Forderungskatalog präsentiert. Aus diesem Katalog hat sich Ursula von der Leyen einen Punkt herausgepickt: die Blockade von Webseiten mit einem plakativen Stopp-Schild. Dabei werden die Inhalte nicht entfernt. Sie werden nur versteckt. So wenig, wie ich verschwinde, wenn mir jemand ein Stopp-Schild vors Gesicht hält, genauso wenig verschwinden Webseiten auf diese Weise.

Wochenlang zog nun Ursula von der Leyen von Wahlkampfauftritt zu Wahlkampfauftritt und berichtete von unfassbaren Taten, denen im Internet jeder einfach zusehen könne. Ein emotionales Thema, das alle bewegt. Und als selbsternannte Heilsbringerin hat sie die vermeintliche Lösung: Internet-Blockaden. Doch von ihren Begründungen für diese Maßnahme hält kaum etwas einer Überprüfung stand: nicht die angeblichen Milliardenumsätze, nicht die offene Zugänglichkeit für jedermann und vor allem nicht die Wirksamkeit der Stoppschilder, die sie als Maßnahme gegen den Missbrauch anpreist. Die Bundesregierung musste in einer Stellungnahme einräumen, keine genauen Kenntnisse über den gesamten Themenbereich zu haben. Nicht über die Verbreitungswege, die Ursprungsländer oder die Umsätze beim oft zitierten massenhaften kommerziellen Vertrieb. So behauptete die Ministerin, Kinderpornografie im Internet werde beispielsweise aus Indien verbreitet, sei dort nicht verboten und man könne daher dort auch nicht dagegen vorgehen – deshalb bliebe nur die Blockade in Deutschland. Hier musste sie wenige Tage später nach Protesten Indiens zurückrudern, denn Kinderpornografie ist in Indien schon lange verboten. Nun behauptet sie, entsprechende Bilder und Videos würden ohne Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung über irgendwelche Bananenrepubliken verbreitet, die so genannten „failed states“. Dass dies falsch ist, die einschlägigen Server mehrheitlich in den USA und Westeuropa einschließlich Deutschland stehen und in „failed states“ kein einziger, ficht sie dabei nicht an.

Die Entfernung der Inhalte wäre also möglich, Ursula von der Leyen versteckt sie aber lieber notdürftig. Sie ist somit diejenige, die weiter die Verbreitung von Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern duldet. Sie ist diejenige, die nicht einschreitet. Sie tut nichts, sondern hält lediglich einen Vorhang davor und lässt die Täter weiter agieren. Und sie benutzt das Leid der Kinder – für ihren Wahlkampf und zur Errichtung einer allgemeinen Internet-Zensur- und Kontroll-Infrastruktur. Jetzt könnte man sagen: In der Politik wird eben auch mal plakativ mit Symbolen gespielt, das ist in Wahlkampfzeiten kaum zu vermeiden. Nicht zuletzt hat Wolfgang Schäuble letzte Woche zugegeben, dass es primär um Wahlkampf ging. Doch der entscheidende Punkt für unsere Kritik an den Sperrplänen ist nicht einmal, dass sie wirkungslos sind oder dass mit ihnen auf populistische Art Stimmenfang betrieben wird.

Das Entscheidende und wirklich Gefährliche sind die Nebenwirkungen. Das BKA soll geheime Sperrlisten führen, die keiner rechtsstaatlichen Kontrolle unterworfen sind. Die Exekutive bestimmt, was auf einer Verbotsliste steht, die Liste wird geheim gehalten und eine Kontrolle durch die Judikative findet nicht statt. Im Gesetz ist zwar ein Gremium vorgesehen, das die Listen nachträglich kontrollieren soll. Aber dieses Gremium wird kaum in jedem Einzelfall prüfen können, ob das BKA alle anderen Maßnahmen ausgeschöpft hat oder im Land des Anbieters keine Löschung durchsetzbar ist, ob also die im Gesetz verlangte Bedingung erfüllt ist, um einen Sperreintrag in die Liste aufzunehmen.

Für die Blockaden müssen die Internet-Zugangsanbieter eine technische Infrastruktur aufbauen, die zur Kontrolle beliebiger Inhalte genutzt werden kann. Die unterschiedlichen Interessengruppen stehen schon seit Jahren Schlange: Sie möchten extremistische politische oder religiöse Meinungen, Glücksspiele, Computerspiele, angebliche oder tatsächliche Urheber- und Persönlichkeitsrechtsverletzungen blockieren – und das ist erst der Anfang.

Deshalb geht es bei diesem Gesetz nicht nur um Kinderpornografie, sondern um viel Grundsätzlicheres: Darf ein demokratischer Staat kontrollieren, was die Bevölkerung lesen kann? Darf ein demokratischer Staat eine Infrastruktur zur Inhaltskontrolle einrichten und so den ersten Schritt zu einer umfassenden Zensur gehen? Artikel 5 unseres Grundgesetzes definiert nicht nur die Meinungsfreiheit. Er besagt auch, dass jeder das Recht hat, sich aus allen öffentlichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Dies ist ein wesentliches Grundrecht in einer freiheitlichen Demokratie und schließt auch das Recht ein, Inhalte zu rezipieren, deren Verbreitung nach unserer Rechtsordnung verboten ist. Eine staatliche Inhaltskontrolle steht dem diametral entgegen.

Wenn wir mit der Meinungs- und Rezipientenfreiheit gegen Internetsperren argumentieren, wird oft gefragt, ob diese Grundrechte denn auch für Kinderpornografie gelten sollen. Aber diese Frage stellt sich nicht. Kinderpornografie ist ein Verbrechen. Sie ist weltweit geächtet und kann weltweit bekämpft werden. Und genau das muss getan werden, nämlich echte Verbrechensbekämpfung, anstatt Internetseiten mit einem Schild zu versehen, an dem wir nicht vorbeilaufen sollen und es doch problemlos könnten.

Ursula von der Leyen beginnt mit der Demontage eines Mediums, das Bertolt Brechts Radiotheorie Wirklichkeit werden lässt: Seine Vision war, „den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen“. Die Netzsperren wenden sich gegen eine solche offene Kommunikation, sie installieren eine allgemeine Inhaltskontrolle. Es geht um mehr als allein um Zensur. Es geht darum, wie wir mit der Kommunikationsgesellschaft umgehen. Kann der Staat akzeptieren, dass er nicht alles kontrollieren darf, auch wenn er technisch dazu in der Lage wäre? Die Unterhaltung in allen Bussen, in allen Parks oder in allen Schlafzimmern der Welt kann nur schwer kontrolliert oder gar unterbunden werden. Bei der Unterhaltung im Internet ist dies möglich. Die Technik, die für effektive Internet-Sperren nötig ist, kann auch dafür genutzt werden. Bisher galt nach den Erfahrungen aus der Nazi-Zeit das Tabu: Der Staat manipuliert nicht, was der Bürger rezipiert. Er erschafft keine Feindsenderverbote. Ursula von der Leyen bricht dieses Vertrauensverhältnis. Und wofür? Für Wahlkampf-Propaganda. Dafür hat sie den BigBrotherAward 2009 redlich verdient.

Noch eine Anmerkung zum Schluss: nach den neuesten Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und FDP soll das Gesetz zwar in Kraft treten, aber vorerst nicht umgesetzt werden. Dies ist kein Verdienst von Frau von der Leyen, und die Gefahr ist nicht gebannt, sondern nur verschoben. Ursula von der Leyen hat den BigBrotherAward 2009 redlich verdient. Daher:

Herzlichen Glückwunsch, Dr. Ursula von der Leyen!

Das ist die Alvar Freudes Laudatio des Foebud e.V. Bielefeld anläßlich der Verleihung der diesjährigen “Big Brother Awards” an die grandiose Tante aus ziemlich rechtslastig-konservativem Hause, die vier Jahre lang Ministerin spielte und es wohl weiter tun wird. Sie ist ja “soooooooooooooooo beliebt”, sagt der BILDliche Volksanzeiger….. Welch zweifelhafte Ehre.

Duisburg-Blog: Junges Duibsurg lädt zur Sprechstunde

Das Wählerbündnis JUNGES DUISBURG veranstaltet eine Bürgersprechstunde im Finkenkrug. Dort stehen Ratsherr Stephan Krebs (24), sowie die beiden Mitte-Vorstandsmitglieder Oliver Beltermann (25), aus Neudorf  und Felix Feykes (19) aus Duissern Rede und Antwort. Es würde uns freuen, wenn Ihr vorbeikommt!

Lippstadt-Blog: Shortlinks 19.10.2009

Aufruf aus (fast) aktuellem Anlass
Lippstadt-Blog ist ein Mitmach-Blog! Wie ich beim Xing-Stammtisch der Lippstadt-Gruppe letzte Woche erfahren habe, wissen das aber Wenige. Deshalb: EINLOGGEN, LOSBLOGGEN, FROHLOGGEN (oder so)! Traut Euch!

CDU spaltet sich und anna schaut genau hin
Eine Ihrer Thesen: Die CDU wird hier nur gewählt, weil sie den Namesteil “christlich” trägt. Wenn das stimmt, muss ich mich wohl von der Vorstellung verabschieden, die Säkularisierung sei bereits vollzogen.

Jasmin kennt den “Schef Redaktor”
Die Anonymität des Internets treibt zuweilen interessante Blüten, wie man in den Kommentaren des Dominic-Boeer-Interviews sieht. Fällt Jasmin jetzt in die Rubrik “Herr Lehrer, ich weiß was”, oder ist sie eine Web-2.0-Vertreterin des guten alten Dorftratsches? Ich weiß es nicht. Bleibt zu hoffen, dass Jasmin nicht auch noch so redet, wie sie schreibt.

Störmede vermisst Fußball-Fahne
Wer klaut denn so einen Unsinn? Und warum?

Herbstwoche bei Lippstadt-TV
Wer die Eröffnungsrede verpasst hat, kann sie bei den Kollegen des Lippstadt-TV ansehen. Und das war sicher nicht der letzte Film von der Herbstwoche!

Ein Psychopat fordert Ghettoblaster statt Handys für Lippstadt
Ich will gar nicht erst versuchen u überlegen, was besser wäre.

Und Zuguterletzt:
JETZT LOGIN BESORGEN UND HIER MITSCHREIBEN!! HOPP HOPP!!

Bielefeld-Blog: Ist “Volkes Meinung” die perfide Beschimpfung?

Ob Frikadellen, Brötchen, Maultaschen oder Brotaufstrich – Kündigungen und entsprechende Arbeitsgerichtsprozesse wegen so genannter Bagatellvergehen haben zuletzt wiederholt für Schlagzeilen gesorgt. Dabei ist kaum zu glauben, dass die Arbeitnehmer plötzlich unehrlicher oder gar krimineller geworden sind. Wer hat nicht schon einmal einen Kuli, ein paar Büroklammern oder ein paar Schrauben mit nach Hause genommen? Wer konnte bei knurrendem Magen stets der Versuchung des »Mundraubs« widerstehen? Hätten alle diese Fälle gleich zur fristlosen Kündigung geführt, würden einige Betriebe längst leerstehen. Gleichwohl sollte den Arbeitgebern nicht generell unterstellt werden, die derzeitige Krisensituation der Wirtschaft auszunutzen, um sich schnell und ohne großen finanziellen Aufwand von älteren und damit oft teuren Beschäftigten trennen zu können. Die Kündigungen sind zweifellos so spektakulär wie umstritten – auf die gesamte Arbeitswelt gesehen handelt es sich um Einzelfälle. Diese Einzelfälle jedoch rücken die Arbeitgeberseite in ein sehr schlechtes Licht. Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Und nicht zu vergessen: Jeder Prozess, der vor den ohnehin überlasteten Gerichten ausgefochten wird, kostet Geld. Unverständlich ist vor allem, dass die Arbeitgeber bei den missbilligten Handlungen ihrer Beschäftigten immer gleich zum härtesten Mittel, der fristlosen Kündigung, gegriffen haben. Auf ein klärendes Gespräch, eine mündliche Zurechtweisung oder eine schriftliche Abmahnung wurde verzichtet. Warum? Die Antwort liegt auf der Hand. Der Griff zur Bulette oder zum Brötchen hat bloß einen willkommenen Vorwand geliefert, einen unliebsam gewordenen Arbeitnehmer feuern zu können. So aber werden die Einzelfälle zum denkbar schlechten Signal: Die Unternehmenskultur geht den Bach runter. Sitte und Anstand geraten aufs Abstellgleis. Um an dieser Stelle nicht falsch verstanden zu werden: Diebstahl ist eine Straftat. Und da ist es prinzipiell egal, ob es um zehn Blatt Druckerpapier, den Kugelschreiber, das Brötchen, eine Scheibe Fleischwurst, die Winterreifen des Dienstwagens oder gar das angesparte Geld für die Weihnachtsfeier geht. Doch neben einem Anstellungsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollte immer auch ein Vertrauensverhältnis stehen. Letzteres ist im Gegensatz zum ersten zwar nicht juristisch, wohl aber moralisch bindend. So ist kaum anzunehmen, dass – wie im Fall der 58-jährigen Altenpflegerin aus Radolfzell – nach 17 Jahren Betriebszugehörigkeit sechs verbotenerweise eingepackte Maultaschen ein intaktes Arbeitsverhältnis derart belasten können, um eine fristlose Trennung zu begründen. Mit anderen Worten: Für den Rauswurf muss es ganz andere Gründe geben. Diese mögen in der Sache schwerwiegend sein, im Prozess durften sie keine Rolle spielen. So bleibt es dabei: Nicht nur bei der Kündigung, auch beim bestätigenden Urteil des Gerichts fehlt jede Verhältnismäßigkeit.

Och, liebes Westfalen-Blatt. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Und die Stinker heißen dann eben Rüttgers, Sarrazin, Clement, usw. Menschen, denen jedes Maß in der verbalen Kommunikation fehlt, die hoch über der Scheiße schwebend dahinlabern und sich nicht in der Kontrolle haben. Da beginnt das, was ein kleiner Richter dann nur noch per “Urteil im Namen des Volkes” auf Papier zementiert und verkündet. Und was tut das Volk angesichts der Milliardenbereicherungen und Geschenke aus Steueraufkommen? Wählt exakt die, die ihm das Fell bis über die Haarwurzeln ziehen. Verstehe das, wer will. Vielleicht muß es ja noch heftiger beschimpft werden.

Bielefeld-Blog: Sym-Paten mit Kellner

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Was für ein schönes Bild voller Harmonie in der NW. Die CDSPD-Chefin links (mit dem schlechtesten Unionswahlergebnis seit Bestehen der Bundesrepublik) an der Armbeuge betätschelt von Oberkellner und Regierungslehrling Guy d´Eau “Endlich sitze ich da, wo ich schon von Geburt an hingehöre”), flankiert von Niedersachsens Scheinstänkerer ohne Hintern, CW. Absolut vertrauenswürdig, wie sie da stehen, ddie von beigen Windjacken, Möchtegernkarrieristen, Ärzten und Apotheker Gewählten. Nächste Jahr, nachderneuten Wahl von Rumänen-üttgers in NW werden sie die Knüppel erst richtig auspacken. Jede Wette drauf.