Wieder 1:0-Sieg. Ooooche geschlagen. Vereinsrekord geknackt. Sechster Sieg in Folge. Tabellenführung vor Pauli behauptet. Aber nur um die 15.000 wollten das Herbstspiel sehen auffe Alm.
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Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ihr Glück bei einer Zwangsversteigerung zu versuchen. Bei den Amtsgerichten von Berlin und Umgebung erfahren Sie die anstehenden Termine für die Zwangsversteigerungen. Auf der Seite www.zwangsversteigerung.de/Bundesland/Berlin finden sie eine Auflistung der zuständigen Amtsgerichte in Berlin. Mit etwas Glück und der richtigen Taktik haben Sie die Möglichkeit ein wirkliches Schnäppchen zu schlagen. Berlin und auch andere Städte bieten durchaus die Möglichkeit, einige gute Immobilien über eine Zwangsversteigerung zu ersteigern.
Auch im Internet gibt es zahlreiche Seiten mit Immobilien die Versteigert werden. Am besten Sie geben bei Google Zwangsversteigerung und Ihre Stadt oder Region ein. Die Größte Seite im Netz ist www.zwangsversteigerung.de, auf der Seite finden Sie Zwangsversteigerungen aus ganz Deutschland.
Zwangsversteigerung - Vielfalt im Netz
Bei vielen Seiten haben Sie auch die Möglichkeit, sich erst einmal mit Zwangsversteigerungen vertraut zu machen. Auf den meisten Seiten gibt es Tipps und Infos rund um das Thema Zwangsversteigerungen. Es gibt nämlich einiges zu beachten, damit das vermeintliche Schnäppchen sich nicht als Ruine entpuppt.
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In der Krise kaufen? Zwangsversteigerungen gerade in schlechten Zeiten erwerben
Heute Abend ab 18 Uhr gilt es, auf der Alm gegen Alemannia Aachen einen Vereinsrekord zu brechen: Mit einem Dreier hätte Arminia dann 6 Siege hintereinander auf dem Konto. Wird nicht einfach werden, fehlt doch Torjäger Federicao. Aber dafür sind andere Recken gesund und munter und von ihren WM-Qualispielen zurück. Auf gehts!
Maultaschen. Tiefgefroren. Wurfbereit.
Es vergeht wirklich kein Tag, an dem Arbeitsrichter nicht obskure Urteile fällen, die Menschen um ihre Existenz bringen. Was nicht heißt, daß man “Diebstahl” gutheißen soll. Aber gemessen an den Urteilen, die über einen FDP-Grafen Lambsdorff, Helmut Kohl, einen Zumwinkel, einen Joe Ackermann und andere Prominente wegen Vergehen ganz anderer Dimensionen gefällt wurden und werden, ist dieses neue Peanuts-Urteil lächerlich und zeigt, welchen Weg ein Großteil der Arbeitgeber und Arbeitsrichter einzunehmen gedenken:
Wegen ein paar übriggebliebener Maultauschen im Wert von drei bis vier Euro hat eine Altenpflegerin aus Konstanz ihren Job verloren. Sie war von ihrem Arbeitgeber im April nach 17 Jahren Betriebszugehörigkeit fristlos entlassen worden, weil sie mehrere Stücke der schwäbischen Nudelspezialität für den eigenen Verzehr mit nach Hause genommen hatte. Die 58-Jährige hat vor dem Arbeitsgericht in Radolfzell am Bodensee um ihren Arbeitsplatz gekämpft – und verloren.
Zu ihrer Verteidigung hatte die Frau angegeben, es habe sich um übriggebliebenes Essen gehandelt, das sonst vernichtet worden wäre. Sie nannte Hektik und Hunger nach einem langen Arbeitstag als Grund. Zudem hätten auch andere Beschäftigte schon Essen mit nach Hause genommen. Der Träger des Heims, die Konstanzer Spitalstiftung, sprach dagegen von einem Diebstahl, der das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und der Mitarbeiterin zerrüttet habe. Essensreste müssten grundsätzlich zurück in die Küche gebracht und dürften nicht vom Personal verzehrt werden. Die Pflegerin habe sechs Maultaschen mitgenommen.
Früher hieß es meist “Gnade vor Recht”. Abmahnung genügte, Kündigung im Wiederholungsfall. Heute genügen Buletten oder Maultäschle für den Müll, ein angebliches “Vertrauensverhältnis zu zerrütten”. Arbeitgeber und Justitia in Deutschland 2009. Nicht nur blind sondern auch noch lächerlich.
Wer Regensburg kennt, kennt auch diesen bekannten Platz. Aber da verbirgt sich ein Fehler. Wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet.
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Gesehen im Anzeigenteil der NW.
Außerdem: Wer noch nie einen Keks im Bette aß, der weiß gar nicht, wie Krümeln pieksen können.
Beim Streit über Sinn und Unsinn einer Impfung gegen die Neue Grippe darf nicht vergessen werden, dass Deutschland gut gerüstet ist, um eine Ausbreitung der Infektionskrankheit zu verhindern. Vom 19. Oktober an wird der Impfstoff ausgeliefert, am
26. Oktober beginnt die Impfaktion. 50 Millionen Impfdosen sind bestellt. Da vermutlich eine Impfung ausreicht, ist auch ausreichend Serum vorhanden. Zudem kann nachbestellt werden. Die Gesundheitsminister der Länder lassen ferner die Kritik am
zugelassenen Impfstoff nicht an sich abprallen, sondern handeln. Zunächst wird es für Schwangere einen verträglicheren Impfstoff geben und zum anderen soll ein Teil der 50 Millionen Impfdosen keine umstrittenen Zusätze mehr erhalten. Da zunächst spezielle
Berufsgruppen und Menschen mit Vorerkrankungen geimpft werden, kommt die Allgemeinheit erst Mitte November an die Reihe. Dann sollte auch der Impfstoff mit weniger Nebenwirkungen zur Verfügung stehen. Wer eine Ausbreitung des Virus verhindern und sich sowie seine Mitmenschen schützen will, sollte sich daher nach Rücksprache mit seinem Arzt impfen lassen.
Liebes Westfalen-Blatt, da könnt ihr ja trommeln wie ihr wollt. So reagieren die Deutschen:
Über die Hälfte der Deutschen sieht derzeit keine Notwendigkeit sich gegen die Schweinegrippe durch eine Impfung zu schützen. 39% der Deutschen würden sich auf keinen Fall gegen die Schweinegrippe impfen lassen, jeder Vierte (27%) würde wahrscheinlich nicht zur Impfung gehen. Nur 19% der Befragten würden sich wahrscheinlich den Impfschutz abholen. Und 12% der Deutschen sind sich ganz sicher: Sie wollen, wenn möglich, eine Impfung. Dies ergab eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins. Nur 4% der Bundesbürger sind wegen der Schweinegrippe und den Nebenwirkungen einer Schutzimpfung stark verunsichert. 14% fühlen sich verunsichert. Rund jeder Dritte (32%) ist wenig beunruhigt, und jeder Zweite (50%) ist es gar nicht.
Dumm gelaufen, was? Aber das Gegenstück zum Bankengangsterclou ist doch ohnehin schon gelaufen und hat Milliarden in die Kassen der anrüchigen Pharmaindustrie mit ihren Politlobbyisten gespült. Alles andere ist doch egal.




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