Archiv für den Monat: Oktober 2009

Bielefeld-Blog: Bertelsmann kippt Scoyo

Die vielgelobte Lernplattform Scoyo sucht einen neuen Investor: Die Geschäftsführung teilte den rund 60 Mitarbeitern in Hamburg am Freitag mit, dass der Medienkonzern Bertelsmann sich zurückziehen will. Scoyo bietet „Edutainment“, spielerische Lernprogramme für Kinder, die sich am Unterrichtsstoff für Schulklassen 1 bis 7 orientieren. Grund für die strategische Entscheidung der Gütersloher: Die bisherige Geschäftsentwicklung erreichte nicht die ursprünglichen Erwartungen. Quelle: meedia.

Soso, „vielgelobt“. Fachleute sahen das eher anders. Zum Glück klappt nicht alles, was sich die Medienkrake im Straßendorf nebenan auf die Fahnen geschrieben hat.

Bielefeld-Blog: Stadtwerke-Rückkauf jetzt wohl möglich

Oberbürgermeister Pit Clausen hat heute die Bestätigung aus Bremen erhalten, dass die EWE AG, Oldenburg, sämtliche bisher von der Deutschen Essent GmbH, Düsseldorf, an den Stadtwerken Bremen (swb AG) gehaltenen Aktien erworben hat. Die EWE AG ist damit Mehrheitsaktionär der swb AG und hält über 50 Prozent der Aktien. Damit sind die Voraussetzungen für einen Rückkauf der Bremer Anteile an den Stadtwerken Bielefeld erfüllt. Der Rat der Stadt hatte bereits im Juni beschlossen, den Rückkauf zu verfolgen. Oberbürgermeister Pit Clausen will den Ratsbeschluss so schnell wie möglich umsetzen. „Der Rückkauf ist voraussichtlich nicht nur ein gutes Geschäft. Er ist vielmehr Voraussetzung dafür, dass wir mit den Stadtwerken Bielefeld den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Betrieben weiterhin eine sichere und preiswerte Versorgung bei Wärme, Strom und Wasser garantieren können. Und er ermöglicht auch die Sicherung des finanziellen Querverbundes zur Finanzierung des ÖPNV und der Bäder.“ Im nächsten Schritt wird die Stadt Bielefeld versuchen, sich mit der swb AG über einen Gutachter zur Wertermittlung zu einigen. Quelle: Pressemitteilung der Stadt Bielefeld.

Einfach nur mal so zur Erinnerung:
Wie kamen die Adressen der Stadtwerke-Mitarbeiter in den Wahlkampfstrudel der SPD?

Cottbus-Blog: Landgericht Cottbus: Mann bestahlt Firma

Seit April diesen Jahres kam es zu mehreren Diebstahlshandlungen in einer Auslieferungsfirma aus dem Oberspreewald-Lausitz-Kreis, über die nun vor dem Landgericht in Cottbus verhandelt wurde. Inhalt der gestohlenen Kisten waren jedes Mal Handys. Weiterhin kam es zum Raub von mindestens einem Notebook sowie einem Monitor.
Durch die Recherche eines Kollegen bei einem bekannten Internetauktionshaus konnte eine Vielzahl der gestohlenen Handys wiedererkannt werden. Bei dem Verkäufer handelte es sich zur Überraschung der Hobbyermittler um einen Mitarbeiter der eigenen Firma.
Noch am Tag der Anzeigenerstattung im Oktober 2009 wurde vom Amtsgericht Cottbus ein Durchsuchungsbeschluss erlassen. Die anschließende Durchsuchung führte zum Auffinden von umfangreichem Diebesgut, welches eindeutig den aufgeführten Diebstahlshandlungen zugeordnet werden kann.

Duesseldorf-Blog: Handgranatenfund in Düsseldorfer Kino

Der Fund einer echten wenn auch gesicherten Handgranate in einem Düsseldorfer Kinosaal hat am gestrigen Abend für Aufregung gesorgt. Die Hintergründe für diesen auch für Großstadtverhältnisse einigermaßen spektakulären Fund sind noch völlig unklar. Bisher hat die Polizei noch keinen Hinweis darauf, wer die Handgranate in eine Serviette einwickelte und im Kino hinterlegt haben könnte. Sowohl die Serviette als auch die Handgranate werden nun von Spezialisten auf mögliche Spuren untersucht.

Bielefeld-Blog: Hmmm. Lecker Teutogras

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Draußen im Outback stehen die Wiesen noch in saftigstem Spätherbstgrün und obwohl einige Metropolisten die Gegend bevölkern, um dem „Indian Summer“ beim Färben der Blätter zuzuschauen, lassen sich die Rehe beim äsen nicht stören. Vielleicht sind sie aber nur clever und wissen, wie schnell sie hinter dieser Absperrung im wäldlichen Nirvana Richtung Werther verschwunden sein können.

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Bielefeld-Blog: Die haben sich nur versteckt

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Ja. Wir waren in dieser Saison schon auf der Alm.
Ja. Die Samstaganstoßzeit ist doof.
Ja. Die neue Haupttribüne ist zu teuer.
Nein. Die „Fans“ kommen wieder, wenn es in die Liga 1 zurückgeht.

Hatte ich schon erwähnt, daß Peter Neururer mal wieder ohne Club ist? Der MSV Duisburg hat ihm frei“ gegeben. Mal sehen, wer den selbsternannten größten Trainer wo gibt haben will.

ch ja. Morgen, um die Zeit, wo normalerwiese eise die Roularden mit Sauce und Kartoffeln sowie jungen Erbsen auf dem Tisch stehen, wird auf der Alm angeschossen. Arm. Bielefeld gegen Energie Cottbus. Könnte Nacheinandersieg Nol. 8 werden.

Bielefeld-Blog: Gelbe Mitte rechts außen?

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Exakt da, wo eigentlich die „bürgerliche Mitte“ ist, ragt noch der obere Teil des zierlichen OB-Köpfchens ins NW-Bild. Rechts außen CDU/BfB/FDP. So wie es eigentlich in des „richtigen Lebens“ Wirklichkeit ist und bnicht wie Neuaussenminister Guy d´Eau es verortetet haben will. Der neue Stadtrat. So wird er jedenfalls zukünftig nicht sitzenbleiben. Dann schon eher bei der Abarbeitung der drängenden Themen.

Dortmund-Blog: Dortmund – Die Musikmacher

Musik-Macher


In welchen Zusammenhang setzt man die Begriffe Musik und Dortmund?

Diese Frage habe ich mir schon öfter gestellt.
Wenn man ein wenig kulturell interessiert ist, fallen einem direkt Institutionen wie das Konzerthaus, das Opernhaus, das neugebaute Orchesterzentrum, das Harenberg-City-Center, die Westfalenhallen Dortmund, der Jazzclub Domicil oder Clubs wie das neugebaute FZW (Freizeitzentrum West), der Bakuda Club, die Diskothek „Im Keller“, die Suite 023 und viele mehr ein.
Diese schaffen es, ein bereits sehr weites Spektrum zu füllen, welches durch auf den Abriss des Thierbrauereigeländes und den damit verbundenen Neueröffnungen der dort ansässig gewesenen Clubs hoffentlich noch erweitert wird.
Was jedoch bei dieser Aufzählung noch außen vor bleibt, sind die Stellen und Menschen an und dank welchen Musik entsteht und sich weiter entwickelt.
Diese sind bis auf die konventionellen Einrichtungen, wie die Musikschule-Dortmund, eher an einer Hand abzählbar.
Mit dem Projekt „Die Musikmacher“ soll dies geändert werden.

Wer oder was sind Musikmacher?

Unter den Begriff „Musikmacher“ fallen Tausende von Laien, aus Chören, die Musik generations- und genreübergreifend interpretieren, professionelle Künstler, die am Dortmunder Musiktheater, im Opern- und Konzerthaus mit einem großen Einsatz Angebote durchführen, sowie 230 Unternehmen der Musikwirtschaft, welche mit jährlich 213 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. Ebenso dazu gehören Menschen und Institutionen, welche sich für die oben genannten Instittionen einsetzen und somit Raum für die Musik in Dortmund schaffen.
Bestes Beispiel hier für ist das Dortmunder U, welches zukünftigen Heimstatt der Dortmunder Kreativwirtschaft werden wird.
Das Konzept der Musikmacher geht sogar so weit,  Dortmund als Musikstadt zu bezeichnen:

„Der Mut zur Disharmonie, die leidenschaftlichen Kontroversen, die diese Stadt seit Jahrhunderten prägen, machen Musik in Dortmund umso ausdrucksstärker. Im Musikleben spiegeln sich das Neben- und Miteinander der verschiedenen soziale, konfessionellen und ethnischen Bevölkerungsgruppen wider.“

Begründet wird diese Aussage damit, dass dies nur über die schaffenden Menschen, also das „machen“ von Musik möglich ist, welche mit vollem Einsatz Spielen, Singen, Interpretieren, Musik Produzieren und Vermarkten.

Ziele der Musikmacher?

Hauptziel des Kreativkonzeptes „Die Musikmacher“ soll sein, Stellung gegenüber dem Thema Musik zubeziehen. Desweiteren soll „Das U“ als kreatives Zentrum der Stadt, mit dem Aussehen einer Stimmgabel in Verbindung gebracht werden. Ebenso ist die Stimmgabel ein eindeutiges Zeichen für Stimmigkeit von Musik und soll eine Metapher für das „Tonangeben“ in diesem Bereich sein.
Gebildet wird das U aus Bausteinen, basierend auf den Basiselementen des Kulturhauptstadt 2010-Logo, welche die Vielfalt der Dortmunder Musikszene symbolisieren.

Das Logo dieses Konzeptes wurde erarbeitet von der Dortmunder Dipl.-Grafik-Designerin Annette Liese, ihres Zeichens selber Hobby-Musikmacherin im Bereich Gesang.

Der theoretische Teil des Konzeptes wurde von Katrin Osbelt (Inhaberin der Kommunikationsagentur KO2B) erstellt. Auch K. Osbelt ist Hobby-Musikmacherin und spielt die Instrumente Klavier und Querflöte.

Für weitere Informationen:

Musikmacher Dortmund

Berlin-Blog: Liberale auf sozialem Kurs?

Das behauptet auf jeden Fall die FAZ in ihrer aktuellen Ausgabe. Schon kurz vor der Wahl zum neuen Bundestag habe ein Mitglied des neuen Kabinetts die Arithmetik des schwarz-gelben Bündnisses auf einer Serviette aufgezeichnet. Gemessen an der Zahl der Ministerien, sind die Liberalen so stark wie nie zuvor, das folgt aus dem Wahlergebnis. Guido „die Westerwelle“ wird Außenminister und Vizekanzler, die für Bürgerrechte eintretende  Leutheusser-Schnarrenberger wird Justizministerin, der soziale Marktwirtschaftler Rainer Brüderle Wirtschaftsminister, der Generalsekretär Dirk Niebel Entwicklungsminister und als mutige Überraschung der junge Niedersachse Philipp Rösler Gesundheitsminister. Mit Rösler übernimmt erstmals ein liberaler Minister ein wichtiges soziales Ressort.

Eisenhuettenstadt-Blog: Zahlreiche Autos aufgebrochen

Eine Häufung von Diebstählen aus Automobilen und Sachbeschädigungen an Kraftfahrzeugen beschäftigt die Kriminalpolizei im Raum Eisenhuettenstadt. Am vergangenen Wochenende haben unbekannte Täter in Eisenhüttenstadt 13 Autos aufgebrochen und daraus Handy, Navigationssysteme oder auch Handtaschen gestohlen, teilte ein Sprecher der Kriminalpolizei mit. Autobesitzer sollten also darauf achten, dass Wertgegenstände im Raum Eisenhüttenstadt nicht unbeaufsichtigt im Auto liegen bleiben sollten.

Bielefeld-Blog: Handy-Parken auf dem Kesselbrink?

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Da kommt so eine Pressemeldung vom Mobilfunker E-plus:

Wer auf einem öffentlichen Parkplatz parken möchte, braucht passendes Kleingeld. Keine neue Weisheit, sondern gültige Regel seit Jahrzehnten. Doch viele Kommunen gehen neue Wege, sie nutzen technische Innovationen und passen sich so der Zeit an. In zunehmend mehr Innenstädten haben Autofahrer die Wahl, denn anfallende Parkgebühren kann man inzwischen auch mobil begleichen – einfach per Anruf vom Handy zum Festnetz. Und das ist für Flatratenutzer in der Regel kostenlos. Nötig für das Parken per Handy ist eine einmalige und kostenfreie Registrierung beim zuständigen Kooperationspartner der Stadt, dem Anbieter des mobilen Parkens. Von da an lässt sich das mobile Bezahlen immer wieder nutzen. Der eigentliche Vorgang des An- und Abmeldens auf dem Parkplatz ist simpel und bietet neben dem Wegfall des lästigen Suchens nach Kleingeld weitere Vorteile. Wer möchte, zahlt nur die exakte Parkzeit, aber nie zuviel. Oder zuwenig. Denn zuwenig ist oftmals gleichbedeutend mit „Knöllchen folgt!“. Wie funktioniert das mobile Bezahlen auf dem Parkplatz? Einfach Parkplatz suchen und Zonennummer per Anruf durchgeben. Die Parkzonennummer findet sich auf allen Parksäulen vor Ort. Generell gilt: Entweder mit einem Anruf die Parkdauer fest vorwählen oder per Anruf an- und später wieder abmelden. Wer seine Parkzeit fest vorwählt, bekommt bei einigen Anbietern eine Erinnerungskurzmitteilung vor Ablauf der Parkzeit aufs Handy geschickt. So lässt sich die Parkzeit beispielsweise bequem aus dem Café verlängern. Die Parkgebühren fassen die Anbieter übrigens in einer monatlichen Rechnung zusammen.

Der Parkvorgang per Mobiltelefon leistet aber mehr. „Wer keinen Wert auf Knöllchen legt, aber auch nicht zuviel bezahlen möchte,
meldet sich per Anruf vom Handy beim Parksystem an und ab“, erläutert Jürgen Gehrmann, Innovationsexperte bei der E-Plus Gruppe. Doch wie erkennt das Ordnungsamt, ob die Gebühren bezahlt wurden? Auch das weiß Gehrmann: „Die Mitarbeiter der Ordnungsämter erfassen mit einem mobilen Lesegerät einen Code auf einem Aufkleber an der Frontscheibe. Das Gerät wiederum fragt die Nutzerdaten per Mobilfunk ab. So sieht der Kontrolleur vor Ort, ob sich der Fahrer auf dem Parkplatz auch korrekt angemeldet hat“. Die Aufkleber mit individuellem Strichcode verschicken die Anbieter nach einmaliger, kostenfreier Anmeldung.

Doll, doll. Kurz vorher haste beim Kaufhof die Payback-Karte hingelegt, mit EC-Card bezahlt und dann verknüpfen sie das mit Deinen Parkdaten, die bei Bertelsmann-arvato gespeichert werden und online jederzeit als Profil abrufbar sind. Zwei Tage nach dem handy-Parkvorgang komt dann gezielte Werbung in Deinen Briefkasten oder ein gewisses Call-Center ruft Dich ungezwungen an. Muß man das alles haben?

Schweinfurt-Blog: Pizzafahrer/in gesucht

Der Vulkan Bistro Grill in Schonungen ist auf der Suche nach einem Pizzafahrer / Pizzafahrerin für die Auslieferung von Bestellungen beim Vulkan Bistro Grill in
Schonungen für die Stadt Schweinfurt und Umgebung.

Rufen Sie an, kommen Sie vorbei oder bewerben Sie sich schriftlich bei:

Vulkan Bistro Grill
Hauptstraße 23
97453 Schonungen
Tel. 09721 / 476 52 66

Schweinfurt-Blog: Altenpfleger/in gesucht

Zur Verstärkung unserer mobilen Alten- und Krankenpflege Ernst in Schonungen sind wir auf der Suche nach einer Fach- oder angelernten Kraft zum nächstmöglichen Eintrittstermin in Teilzeit.

Die Anstellung erfolgt sozialversicherungspflichtig ca. 15 Std / Woche bzw. 84 Std. / Monat.

Der Arbeitszeitrahmen ist entweder im Frühdienst innerhalb der Zeit von 07.00 Uhr bis 11.00 / 11.30 Uhr oder im Abenddienst 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Aufgaben/Aufgabenschwerpunkte:

Zu den Aufgaben gehört der Versorgung von Patienten im Landkreis Schweinfurt überwiegend in Schweinfurt, Schonungen und Niederwerrn.

Hauptaufgabe ist die Grund- und Behandlungspflege als Sozialstation beim Patienten vor Ort (Betriebsfahrzeug ist vorhanden!)

Anforderungen / Ihr Profil:

– eine abgeschlossene Ausbildung oder einschlägige Berufserfahrung in der Alten- und Krankenpflege ist erforderlich

– der Besitz eines PKW-Führerscheines ist zum Erreichen des Arbeitsortes erforderlich

– Zuverlässigkeit, Flexibilität, gute Umgangsformen und eine selbstständige Arbeitsweise

Mobile Alten- und Krankenpflege Ernst
Inhaber Herbert Ernst
Krumme Gasse 1

97453 Schonungen

Tel. 09721 / 58 77 9
Fax. 09721 / 944 708
E-Mail: herberternst.schonungen@googlemail.com
Homepage: http://www.mobile-alten-und-krankenpflege-ernst.de

Bielefeld-Blog: BLÖD-Wahn am Metropolenwasserhäuschen

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„Kai“, sagte Blaufinger und Ex-Kindermädchen Friede Springer zum ehemaligen Schülerzeitungsredakteur aus unserer Region, „bring doch mal unsere geliebte Kais – äh Kanzlerin als süßen Backfisch“. Gesagt, getan. Bielefelds Superdupiblödijournalist griff in die Pressemappe, die ihm Neu-Kanzleramtschef Po falla vorbereitet hatte und fischte „unsere Angela“ im VEB-Einheitsbadeanzug Marke „Dunkelblonde Einfalt“ heraus.

So sieht Manie aus und hängt an den Zeitungskiosken. Wie man journalistische Fragen ohne den tiefen Bückling und die Schleimspur hiesiger Journaille stellt, zeigte das bereits 80.000 mal angeclickte Video der Obrigkeitselite-Stotterantwort auf Rob Savelbergs Frage nach dem Verhältnis der Ex-FDJlerin zu Geldkoffervergesser Schäuble als neuer Finanzminister. Wir werden uns an pampige, freche Stottereien der drei seltsamen Elite-Figuren „da oben“ gewöhnen müssen. Der eine mit dem Sperlingsgesicht wird in den arabischen Staaten und den USA Deutsch sprechen, der andere in München vor Schweinchenschlauheit bald platzen und die Kanzleuse… ach, schweigen wir drüber.

Bielefeld-Blog: Demnächst Bratapfel

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Es duftet fein nach Citrus durchs Haus. Magisches Licht wechselt in allen Tönen. Die schönere und bessere Hälfte hat ein raffiniertes „Raumgefühl-System“ aufgestellt. „Demnächst wechseln wir zu Bratapfel“, sagt sie.

Freuen wir uns drauf und die Adventszeit. Wenn auf dem Jahnplatz wieder die allerliebsten spitzen roten Häuschen aufgestellt werden, die Becher mit dem Weihnachtspunsch kreisen und das Lichterzelt das Zentrum der Metropole in Kommerzanregende Bilder taucht. Die Altherrenriege läuft sich schon warm, stimmts?

Bielefeld-Blog: Dann bleibt der SAT-Mist eben aus

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Unsere cleveren Politiker denken über Änderungen der GEZ-Gebühren für TV, Radio und PC nach. „Haushaltspauschale“ heißt das Zauberwort. Sprich: Du hast keinen Fernseher, kein Radio und keinen PC und sie kassieren doch bei Dir. Sichert Pöstchen für die Politaffen, nährt Mann und Frau mnit Parteibuch. Die Privaten sind auch nicht unclever. Da die Werbung nicht mehr so viel Kies hergibt, wird über „Bezahlfernsehenkonzepte“ nachgedacht.

Die Lösung ist ganz einfach: SAT 1/ Pro Sieben einfach dunkel lassen. Deren Trash braucht man noch weniger als den anderen. Ein Abend im Mondschein an Bielefelds reißender Lutter tuts auch.