Heute ab 15 Uhr ging die letzte Kundgebung der Sozialdemokraten, mit den beiden “Stones”
Finanzminister Steinbrück und Außenminister/Kanzlerkandidat Steinmeier in Detmold los:
Bei strahlenden Sonnenschein versammelten sich im Rosental laut Veranstalter knapp 6500 Menschen.
Während Merkel mit der CDU in Berlin, die FDP in Bonn, die CSU in München ihre letzte Kundgebung gaben, zog es den Kanzlerkandidat Steinmeier in seine Geburtsstadt Detmold.
Als zusätzliche Unterstützung kam Steinbrück “fast freiwillig” mit, schließlich gab es was von den sparsamen Lippern zu lernen.
So sprach Steinbrück am Anfang seiner Rede von Geschichte wie der Grand Canyon enstand (In dem ein Lipper nach dem verbuddelten Pfennig suchte).
Wie bei vielen anderen Wahlkampfreden auch, warnte der Außenminister vor Schwarz-Gelb, vor sozialen Verwerfungen, die nur mit einer starken Sozialdemokratie verhindert werden können. Er zählte die Verdienste seiner Partei auf, von der Abwrackprämie bis zur Verlängerung des Kurzarbeitergeldes.
Steinmeier spottete über die Wahlkampftour der CDU, die mit dem alten Zug des CDU-Kanzlers Konrad Adenauer unterwegs war:
“Merkel fährt mit dem Rheingold-Express in die falsche Richtung, nämlich in die Vergangenheit.”
Am Schluss johlten und klatschen die 6.500 Menschen, die Kirchenglocken läuteten und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier strahlte mit der Abendsonne um die Wette.
Bleibt abzuwarten wie Lippe & gesamt Deutschland morgen wählen wird…







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