Edelzweitligist Arm. Bielefeld deklassiert den MSV Duisburg mit 3:0 (Zwei Tore Federico) und Aufsteiger SC Paderborn fertigt daheim den FC Cottbus mit 5:1 ab. Im Zweitligafußball scheint OWL im Aufwind……
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Unglaublich, was da grad auf WDR 2 kam: Die Bundespolizisten auf den Flughäfen patroullieren jetzt aufgrund der “Erhöhten Terrorgefahr vor der Bundestagswahl” mit Schutzweste und Maschinenpistolen im Anschlag. Die Junta versucht wirklich alles gegen die geistige Terrorgefahr aus Berlin-Mitte. Oder wer sonst soll das glauben, was Stasi 2.0 Wolfgang S. da in die Mikros faselt?
Ob die OSZE deshalb erstmals Wahlbeobachter nach Deutschland schickt?
Seit dem das Medicum am Klinikum Detmold steht, mangelt es an Parkplätzen, nicht selten darf man im benachbarten Parkhaus bis aufs “Sonnendeck” fahren, vorbei an den reservierten Plätzen für die Diakonie…
Aber laut der SVD und den Berichten in der lokalen Presse hat das Parkhaus Lemgoer Tor am Klinikum eine schlechte Auslastung. Scheinbar war ich nach meiner Ellenbogen OP immer zum falschen Zeitpunkt im Parkhaus, wenn angeblich in der Woche weniger als die Hälfte der Parkplätze belegt seien.
Ein anderes Problem ist ist die Sackgasse, nicht selten staut es sich von der Ampel bis ans Ende des Medicums, dass selbst die Rettungswagen und Notärzte im Stau stehen. Durch die Linksabbieger und kurze Ampelphase kommen nicht selten nur 3 Autos pro Grünphase aus der Sackgasse.
Selbst die Nördlich gelegenen Straßen (Bergstraße, Gretchenstraße, etc) sind durch ein Großteil der Mitarbeiter der Arztpraxen und des Klinikums zugeparkt, wenn dort einem ein Auto entgegen kommt wird es eng.
Im Medicum selbst liegen Unterschriften-Listen bereit für den Bau eines weiteren Parkhausen auf dem Gelände des Finanzamtes:
Ist das die Lösung?
Die SVD würde sagen nein, was soll man mit noch einem angeblichen halb leeren Parkhaus?
Meine Erfahrungen würden ein weiteres Parkhaus begrüßen, vielleicht sollte man im selben Schritt die Sackgasse Röntgenstraße weiter auf die Wotanstraße führen? Somit würde sich der Verkehr nicht mehr an einer Ampel stauen. Platz wäre auf dem Finanzamtgelände sicherlich, ansonsten könnte man die Telekom aus Ihrem kleinen Gebäude werfen (im Braunenbruch sind doch genug Büros frei?) Zudem kommt die kleine marode Parkpalette weg und schon ist genug Platz vorhanden.
So kann auch das Klinikum weiterwachsen…
Vielleicht ist dann noch Platz für eine Fahrradparkhaus Fahrradabstellanlage
, die paar Plätze vorm Medicum sind meistens belegt.Nagut man sollte es nicht übertreiben, aber mehr und vorallem sichere Plätze fürs Rad sind nötig, dann überlegt es sich der ein oder andere mehr mit dem Rad zum Arzt-Termin zu kommen.
PS:
Aber wenn man dem Bericht einiger Verkehrsexperten (Bericht in der LZ vom 18.09, Seite 3) glauben soll braucht man in Zukunft bei Benzinpreisen von 3-5 Euro/Liter statt Parkplätze bald einen Haltepunkt für die Bahn am Klinikum
Der Bundesverband Zeitarbeit vermeldet für Juli und August einen weiterhin positiven Trend für seine Branche. Nahezu alle Mitgliedsfirmen berichten von Neueinstellungen, teilweise mit zweistelligen Zuwachsraten. Die Branche dürfte nun wieder bei über
550.000 Zeitarbeitern liegen. Damit stabilisiert die Zeitarbeit nicht nur den Arbeitsmarkt – sie gibt Unternehmen auch die Chance, flexibel auf verbesserte Auftragslagen zu reagieren. Längst werden auch qualifizierte Jobs über Zeitarbeit vergeben. Und längst nutzen viele Berufseinsteiger lieber die Zeitarbeit, um verschiedene Branchen und Unternehmen kennenzulernen als unbezahlte Praktika zu absolvieren.
Scheinbar harmlos diese Pressemeldung des Bundesverbandes Zeitarbeit. Wo wir es doch grad ein wenig in der Metropole im Zusammenhang mit einem OB-Bewerbungskandidaten und der Zeitarbeit hatten. Aber das kann ja alles nicht schlimm sein, schwebt doch ein Engel wie der Zyniker, SPD-Zerstörer und Stinkstiefel Clement quasi über dem ganzen Konstrukt und verkündet Platzhirsch Piening auf seiner Webseite:
Und zwar immer bessere, immer individuellere Lösungen. Plötzliche Personalengpässe werden kurzfristig ausgeglichen, langfristige Einsatzplanungen helfen über Auftragsspitzen und Urlaubszeiten hinweg. Über Outsourcing werden ganze Arbeitsbereiche für unsere Kunden neu organisiert und flexibilisiert. Das richtige Personal ist immer zur richtigen Zeit vor Ort – ob in der klassischen Zeitarbeit, über die Personalvermittlung oder im Bereich Outsourcing.
Jetzt hätte ich gerne mal viele Pro – und Contra-Stimmen zum Thema “Zeitarbeit in der Metropole”. Na, so Vergütung, Arbeitszeiten, Aufgaben, Personalbbau, Zeitarbeiter ersetzt Fulltimer, usw.
Ganz gaaaaaaaanz langsam mahlen die Zähne der ostwestfälischen Kühe, derweil der Kader des heimischen Edelzweitligisten Arm. Bielefeld bereits in Duisburg am Rhein weilt. Sicher nahe jenem Vorort Meiderich, den früher sein Fußballclub im Namen trug. “Zebras” hießen sie auch, die heute von jenem etws leiser gewordenen “Jahrtausendtrainer” Peter Neururer trainiert werden. Tabellennachbarn sind sie auch noch. Arm. BI 5. mit 9, der MSV 6. mit 8 Punkten.
Um 18 Uhr gehts los. Wer gewinnt, klettert der Tabellenspitze ein gutes Stück entgegen. Für Arminia ist die Aufgabe keineswegs unlösbar.
Es gibt, wie auch in vielen anderen Städten, in Landshut Straßen die nach Bäumen bezeichnet sind. In diesen Straßen, wie z. B. Ulmen- , Lärchen-, Buchen- etc Straße findet man keinen, oder vielleicht gerade einen Baum, der mit der Straßenbezeichnung überein stimmt. Nicht so in der Birkenstraße. Der Name stimmt mit den Bäumen überein.
Guten Tag,
hiermit erstatte ich Strafantrag gegen Herrn Arnold Weßling, Vorsitzenden des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband.
Herr Weßling veranstaltet Heute Abend im Waldschlösschen in Marienfeld eine Podiums-Diskussion zur Bundestagswahl und hat mich, obwohl auch ich zur Bundestagswahl zugelassen bin und heute um eine nachträgliche Einladung gebeten habe, weiterhin nicht eingeladen.
Ich erachte dies als einen Verstoß gegen das Gleichstellungsgesetz und erbitte eine Einstweilige Verfügung, die mir erlaubt an dieser Podiumsdiskussion teilzunehmen.
Außerdem erachte ich die Demokratie dieses Landes als erheblich gefährdet, wenn weiterhin einzelne Personen die Möglichkeit haben den Informationsfluss in einer solchen Art und Weise zu begrenzen bzw. zu lenken.
Begründung: Es handelt sich bei der Podiumsdiskussion um eine wesentliche Veranstaltung, während der Wahlwerbezeit, welche die Meinung der Wählerinnen und Wähler stark beeinflussen kann. Die Existenz eines Kandidaten zu verschweigen, kann nicht im Sinne der Demokratie und Gleichberechtigung sein.
Eine solche Vorgehensweise habe ich im übrigen auch bereits von der Kreishandwerkerschaft und von der Kolpingfamilie in Rheda erlebt. Im Sinne der Gleichbehandlung bitte ich auch diese Veranstalter strafrechtlich zu verfolgen.
Mit dieser Strafanzeige fängt eine Geschichte im Wahljahr 2009 draußen vor den Toren der Metropole an, die bisher keine Wellen bis hier geschlagen hat. Ja wenn diese Anzeige nicht mittlerweile bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld liegen würde. Gestellt hat den Strafantrag ein Mann namens Axel Dörken aus Gütersloh. Ein auch in Bielefeld nicht ganz unbekannter “Hans Dampf” in vielen Gassen, der sich mit Bewußtseins- und Gedankentraining sowie Klettertraining beschäftigt. Manche sagen, ein “Sonderling”, andere halten ihn für einen “Spinner”. Viele mögen auch seine Einmischung in “Die Dinge” nicht. Wie eben jene Veranstalter einer Podiums-Diskussion, zu der Wahlkämpfer Dörken – immerhin hat er es auf den Wahlzettel zur Bundestagswahl mit seiner Partei geschafft (Was zB. Gabriele Pauli und ein paar anderen mit hanebüchenen Argumenten seitens des etwas seltsamen Bundeswahlleiters versagt wurde. Aber das wäre eine andere Diskussion).
Der Bauch sagt spontan “Der Mann spinnt”. Der Verstand sagt “Was hat der auf Podiumsveranstaltungen zu suchen? Den muß man doch nicht einladen”. Klassisch ausgebremst. Wie der recht bekannte emeritierte Juraprofessor und Verfassungsrechtler Dr. Karl Albrecht Schachtschneider zu seinem Strafantrag feststellt:
Sehr geehrter Herr Dörken,
erlauben Sie eine knappe Antwort auf Ihre nicht ganz leicht zu beurteilende Frage: Grundsätzlich haben alle Parteien und Kandidaten einen Anspruch auf Chancengleichheit bei den Wahlen.
Das folgt aus Art. 38 Abs. 1 GG, wenn eine Partei agiert, in Verbindung mit Art. 21 Abs. 1 GG. Die Rechtsprechung macht die Berücksichtigung der Parteien durch Einrichtungen der öffentlichen Hand von deren bisherigen Erfolgen bei
Wahlen abhängig, aber keine Partei und kein Kandidat darf völlig ignoriert werden.
Wir haben die unterschiedliche Behandlung selbst im Bundestag vertretener Parteien gerade bei dem Kanzlerkandidatenduell und dem Dreikampf der Oppositionsparteien erlebt.
Ich halte diese Praxis für verfassungsrechtlich bedenklich, aber schwer zu erschüttern.
Ich meine, Sie hätten von dem Landwirtschaftlichen Kreisverband eingeladen werden müssen, wenn nicht besondere Gründe,die ich nicht kenne, entgegenstehen. Sie hätten Ihren Anspruch mit einem Antrag auf einstweilige Anordnung beim Verwaltungsgericht geltend machen können.
Beste
Grüße Karl A. Schachtschneider
Woraufhin Axel Dörken die nächste Stufe erklomm und einen weiteren Strafantrag stellte:
Guten Tag,
als Einzelkandidat zur Bundestagswahl werde ich permanent bei Podiumsdiskussionen nicht eingeladen.
Dies erachte ich als eine sträfliche Mißachtung des Grundgesetzes. Insbesondere der Art. 38 Abs. 1 GG, in Verbindung mit Art. 21 Abs. 1 GG.
Der Antrag auf einstweilige Anordung ist idealer Weise so gefasst, dass er für sämtliche im Kreis Gütersloh stattfindenden Podiumsdiskussionen gilt.
Hilfsweise bitte ich Sie, mit mir telefonisch in Kontakt zu treten, damit meine Rechte als Einzelkandidat ab sofort gewahrt werden.
Liebe Grüße
Axel Dörken
Das “Tagebuch einer Einzelkandidatur” kann man hier lesen.
Da möchte ich doch gleich noch eine Pressemeldung anhängen zum Thema “Verhalten im Wahlkampf/Rolle der gleichgeschalteten Medien/Massenbeeinflussung/Herrschaftsdenken der Berliner Junta”:
Der Vorsitzende der Linken, Oskar Lafontaine, hat Kanzlerin Angela Merkel wegen ihrer Vergangenheit in der DDR angegriffen. Merkel sei früher eine “hervorgehobene FDJ-Funktionärin für Agitation und Propaganda” gewesen, sagte Lafontaine dem “Hamburger Abendblatt”. “Sie gehörte zur Kampfreserve der SED”, so Lafontaine. Merkel habe in der DDR “besondere Vorteile” genossen. Sie habe “auch im Ausland studieren” und in die Bundesrepublik reisen können. Er kritisiere, dass “die CDU mit dem Finger auf andere zeigt”, sagte Lafontaine. “Denn es zeigen viele Finger auf sie zurück.” Die Debatte über die DDR-Vergangenheit verlaufe “heuchlerisch, weil sich CDU und FDP jeweils zwei SED-Blockparteien einverleibt” hätten und so täten, “als wäre das alles nicht gewesen”.
Man muß weder Lafontaine noch die “Linke” mögen, aber den Kern der Sache trifft es. Warum dann die einschlägigen Blättchen von “Beleidigung” schmieren, ist ein Rätsel, das nur sie lösen können. Da schließt eine Kanzlerin ihre Stasiakte weg, Einblick verboten. Da schwafelt ein durchgeknallter FDP-Chef von “Kommunisten”, der verbietet eine Bundeskanzlerin dem WDR die Veröffentlichung eines Bildes, wie sie zumindest in Stasinähe das Haus eines überwachten DDR-Dissidenten umschleicht. Da verändert eine Bundeskanzlerin ihre Lebensgeschichte so, daß sie dasteht wie Jungfrau Maria. Ein paar DDR-Jahre einfach gelöscht. Unsichtbar.
Aber Überwachung, Bespitzelung, Vorratspeicherung von Daten und neuerdings Videofilmerei der SPD-Chefin in NRW durch eine professionell angeheuerte Truppe sind ja heute Usus in der Partei der “Auf-andere-Zeiger”. Selbst Bundestagspräsident Norbert Lammert/CDU hat sich mehr als erstaunt über die wüsten Aktionen des durchgeknallten NRW-CDU-Generalsekretärs gezeigt. Wen wunderts. Der Mann heißt Wüst, sieht ein bißchen komisch aus und fühlte sich schon als Schüler von linken Lehrern und Klassenkameraden verfolgt.
Nomen est omen. Ziemlich wüst, diese Parteien und ihre “demokratische Art” der Auseinandersetzung. Die Angst vorm Verlust der fetten Schmalztöpfchen, “kleinen” Zuwendungen, die auf Liechtensteiner Konten landen und anderem Lobbyistenschmonzes muß wohl extrem tief sitzen.
Jasmin Schornberg wird geehrt
“Endlich” möchte man hinzufügen. Die Kanufee bringt schon seit geraumer Zeit außerordentliche Leistungen. Jetzt isse Weltmeisterin, war damit schon in den größten deutschen Sportsendungen und schon wachen heimische Medien sowie Stadtobere auch schon auf. Glückwunsch auch von mir!
Kirschbierfest in der Lippstädter Brauerei
Der liebe Herr Thombansen lädt zum Kirschbierfest auf dem Brauereihof (Lange Straße 3) mit Spielmobil, Essen und natürlich trinken. Los geht es am Sonntag (20.09.209) um 11 Uhr! Nur, was er in seiner Mail mit “Für jung und alt ist gesorgt.” meinte, darüber muss ich noch ein wenig nachdenken ;o)
Wird bestimmt lecker. Hingehen!
Die Lippstädter Holzschweine sind immer noch hochbeliebt!
Seinem Sohn allerdings so unverhohlen die Unwahrheit zu sagen (“Die Schweine können nicht mehr”, das gehört sich aber nicht ;o)
Hella: Trotz Krise schwarze Zahlen
… melden neben dem Handelsblatt auch andere Medien
Chris Soll ist umgezogen
Der Lippstädter, der in Sidney lebt, fotografiert und designed, hat ne neue Website. Check it out!
Und zuguterletzt:
Wir berichteten bereits von der “Lippstadt-Conspiracy“. Jetzt geht sie weiter. Echt spannend, irgendwie …
Wie die NW heute berichtet, haben die beiden Landwirte Johann Meyer zu Bentrup und Wolf-Friedrich von Dallwitz einen Plan. Sie lassen die A2 bei Brönninghausen und Eckendorf mit 115.000 Kubikmeter Boden einkapseln und meterhohe Lärmschutzwälle aufschütten. Wer das Dauerrauschen von der A 2 kennt, weiß, warum sie das tun.
In dem Zusammenhang fiel mir ein, daß nächsten Freitag “Rumänen”Rüttgers und SPD-Staatssekretär Brandner neben vielen anderen Adabeis um 15:30 Uhr in Steinhagen den Bau des Teilstückes der A33 anstechen. Auf diesem Gebiet vor den Toren Ummelns gab es ja jahrzehntelange heftige Auseinandersetzungen um Trasse und Lärmschutz. Immerhin zerschneidet die Autobahn exakt den Ort in der Mitte. Dazu gab mir jemand einen Plan, den das Westfalen-Blatt kürzlich veröffentlichte. Ich gebe zu, wenn man das mal gezeichnet statt als Karte mit Strichen sieht, kommt man ins Grübeln. Zwar tiefergelegt, aber mit nicht grad bedeutenden Lärmschutzmaßnahmen kommt sie aus Osnabrück-Dissen-Borgholzhausen-Halle daher. Die Fahrbahn in einen Trog oder Tunnel zu legen, sei angeblich “zu teuer” gewesen:
Wie schon einmal berichtet, wird der Steinhagener Bürgermeister Besser/SPD (mit riesiger Mehrheit vor einem CDU-Herausforderer bei der Kommunalwahl dort wiedergewählt) beim “Festakt” nicht dabei sein:
Bis heute halten sich hartnäckig in der Gemeinde mit dem Namen eines weltberühmten Wacholderschnapses die Gerüchte, die sogenannte “Südtrasse” um den Ort herum sei seinerzeit von einem damals führenden Kopf bekämpft und abgelehnt worden, weil sie seine Ländereien zerschnitten hätten. Motto: Was ich nicht will, was man mir tu, das füg ich Anderen zu….” Wie gesagt, Gerüchte.












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