Lena weiß, was das Wahlvolk braucht: den Lena-Lolli für das orale Bedürfnis zwischendurch
und Melitta-gesponsorte Löslichkeit für den Morgen danach.
Kugelschreiber kann schließlich jeder.
Ob’s ihr das Wahlvolk auch danken wird?…
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Quantenphilosophie
14. November 2007
14. November 2009
Quantenphilosophie Buddhismus und Christentum
Aus einer etwas einfältigen heutigen Pressemitteilung der Eröffung der IAA durch Angela Merkel:
1. O-Ton Kameramann
Das muss man haben. Weil es Opel ist und weil es die Kanzlerin ist und weil Wahl ist. So einfach. (0:05)
Der Besuch bei Opel ist auch für die Kanzlerin keine Stippvisite wie jede andere. Sie nimmt Stellung zur Entwicklung der letzten
Monate und zur Entscheidung der Konzernmutter GM, die Mehrheit an Opel an den Zulieferer Magna und seine Partner zu verkaufen.
2. O-Ton Angela Merkel
Dass es jetzt alles so gekommen ist, wie es gekommen ist, lag ja nicht nur in unserer Hand. Aber wir haben das Unsrige getan, sagen wir mal so. Und wir sind auch entschlossen – natürlich in europäischer Fairness – die noch anstehenden Probleme zu lösen.
(0:15)
Die Kanzlerin eilt von Kurzbesuch zu Kurzbesuch: Bosch, Peugeot/Citroën, BMW. Sie lässt sich die Neuheiten erklären, fragt
interessiert nach und schüttelt viele Hände. Der kleinste Stand, den Angela Merkel besucht, ist in Halle 4.1 die Firma IFA Maschinenbau. Geschäftsführer Felix von Nathusius war begeistert, als er vor zwei Wochen erfahren hat, dass die Kanzlerin kommt.
Ob die Kanzlerin bei Opel erwähnt hat, mit wievielen hunderttausend Euro Steuergeld jeder Arbeitsplatz gesponsert wird und wieviel davoin gleich mal nach Rußland abwandert? Ob die Kanzlerin dem wackeren Felix aus einem der neuen Bundesländer die Hand aufgelegt hat: “Felix, alles wird gut”? Wir wissen es nicht. Ahnen es aber. Auf den Ständen der hiesigen OWL-Ausstellern wie Benteler, Hella usw. war die Dame wohl nicht.
Auf dem Alten Markt und angrenzend klappern die Cappuccino-Tassen, ein Mokkachen hier, ein Bussi da. Die Metropolisten hängen noch mal das Gesicht in die Sonne und Guido grinst dabei am Süsterplatz den “New World”-Gästen zu. “Bist Du erst mal an der Macht, wird der Kaffee für viele noch teurer” riefen ihm heimlich ein paar Mitglieder der gemeinen Wahlviehhorde zu. Es interessierte ihn wenig.
Hat bislang niemand Bilder von Angie hier veröffentlicht? Schade. Dabei bietet sich sowas doch an, denn die werte Frau Merkel stieß auf viel Wiederstand, der sie auch manchmal auch machmal aus dem Konzept gebracht hat. So hat sie die Menge aufgefordert, die FDP zu wählen …

Ich schau hin und wieder hier vorbei, aber so wie es aussieht macht sich hier nicht gerade viel. Schade. Und das obwohl Ulm so viele Einwohner hat.
- Wo: Im Mehrgenerationenhaus in der Ostengasse
- Wann: Am Dienstag 29. September 10-11.30 Uhr
- Thema: Vincent van Gogh
- Anmeldung: Nicht erforderlich
- Rückfragen: Mo. und Do. 9.00 bis 12.00 Uhr – Tel.: 0941/5075540
- Eintritt: Frei

José Manuel Barroso bleibt Präsident der EU-Kommission. Das Europaparlament stimmte gestern einer zweiten fünfjährigen Amtszeit des Portugiesen zu. Barroso erhielt 382 von 718 gültigen Stimmen. 219 Abgeordnete votierten gegen Barroso. 117 Parlamentarier enthielten sich.
Xaverl: Des is owa säitsam. Koana wuin a, songs in da Zeitung. Owa gwäid homsn scho.
Übersetzung: Das ist aber seltsam. Laut Presse will ihn keiner. Trotzdem wurde er gewählt.
Xaverl: Hoffentlich üwatreibt as jetza ned und wird a Straßnschmiera. Sei Webaddress hed a a untn in sein Gartn eine schreim kenna. Des mit da Kreim af da Strass wascht ja da Regn wega. Owa des am Glanda is scho a bisserl üwatriem. Des kannt manchn gach afstessn.
Übersetzung: Hoffentlich übertreibt er es jetzt nicht und wird zum Straßenschmierer. Seinen Website-Hinweis hätte er auch in seinen Garten veröffentlichen können. Die Straßenbemalung mit der Kreide wird ja vom Regen abgewaschen. Aber die Beschriftung am Geländer ist dann doch ein bißchen übertrieben. Da könnte er schon den Unmut einiger Bürger erregen.
Seit einer Woche freue ich mich schon drauf. Und ich ertappe mich dabei, dass die Hochzeit meines Schulfreundes, den ich bereits seit 30 Jahren kenne, nicht der Hauptgrund meiner Freude ist. Vielmehr kann ich es kaum erwarten, seit einer halben Ewigkeit ein ganzes Wochenende in Bielefeld zu verbringen. Und um ein möglichst langes Wochenende genießen zu können, werde ich mich bereits am Freitag morgen auf die gut alte A2 begeben und der Heimat entgegen rasen.
Als Exil-Bielefelder wird man fast überall in Deutschland belächelt. “Bielefeld gibt es nicht” hört man meistens. Oder im Olympiastadion, dass ich nur besucht habe, wenn meine Arminia dort gespielt hat, wird vom Stadionsprecher die Gewinnfrage gestellt, welcher Berliner Bezirk mehr Einwohner als Bielefeld hat. Es ist übrigens Tempelhof-Schöneberg. Sofort muss ich erklären, dass Bielefeld keine Kleinstadt ist, sondern zu den Großstädten gehört, eine sehr gute Universität hat, bereits 1214 erstmals erwähnt wurde und von einer faszinierenden Landschaft umgeben ist. Nur, um danach wieder belächelt zu werden.
Ich muss es ja zugeben. Obwohl ich bereits über fünf Jahre in Berlin und damit im Osten der Republik lebe, überkommt mich jedes mal dieses “Endlich-Zuhause-Gefühl”, wenn ich die Gedenkstätte Marienborn und damit die alte innerdeutsche Grenze passiere. Die Fahrbahn der Autobahn ändert sich und – natürlich rein subjektiv gesehen – die Luft riecht besser. Ich bin vor allem aus beruflichen Gründen des Öfteren in Westdeutschland, wie man hier in Berlin sagt. Aber nach Bielefeld verschlägt es mich dabei komischerweise nicht. Das ist dieses Mal anders. Und ich habe ein ganzes langes Wochenende!
Was werde ich mir also ansehen? Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zieht es mich nur bedingt. Ich werde eher die Orte meiner Kindheit und Jugend besuchen. Den Bürgerpark zum Beispiel. Als Kind bin ich dort mit meinem dreirädrigen Tret-Trecker und dem Mädchen aus dem Nachbarhaus im Anhänger den Weg vom Bürgerpark-Café bis zum Ententeich heruntergerast. Und Natürlich habe ich im Winter dort mit meinem Schlitten die “Todesbahn” bezwungen. Selbstverständlich in der Position “Baucher”. Das waren noch Zeiten! Genauso wie im Lohmannhof. Dort bin ich aufgewachsen, habe in der Motsche mit meiner Schwester gespielt und mit dem BMX-Rad den nahen Wald unsicher gemacht.
Die tägliche Lektüre der Web Site Neuen Westfälischen hat mich den Neubau der Endhaltestelle Sieker verfolgen lassen. Das werde ich mir auch ansehen. Und überhaupt: Gibt es das Far Out noch? Und kann man auch mit Ende 30 noch ins Café Europa gehen? Oder ins Sam’s? Kann man in den Klosterstuben noch Alt-Schuss trinken? Und wo bitte kann ich mir das Auswärtsspiel der Arminia ansehen?
Die Nacht von Freitag auf Samstag wird wohl eine lange werden. Und am Samstag bin ich auf der Hochzeit. Naja, hoffentlich geht das nicht zu lang. Wann hat man als Exil-Bielefelder schonmal die Möglichkeit, Bielefeld bei Nacht zu erleben.
Gut zwei Millionen Bürger leben in Ostwestfalen-Lippe. Es gibt Landschaften, die spektakulärer, aber nicht unbedingt schöner sind. Die meisten Menschen wissen das durchaus zu schätzen. Solide ist auch die Wirtschaftskraft. 142 000 Unternehmen geben gut 700000 Menschen Arbeit. Bescheiden, bodenständig, fleißig – so charakterisieren sich die Ostwestfalen gerne selbst. Es ist nicht ihre Art, große »Sprüche« zu machen. Bloß nicht auffallen. Bloß nicht sagen, wie gut oder schlecht es im Unternehmen tatsächlich läuft. OWL scheint das Synonym für Bescheidenheit zu sein. So muss man sich nicht wundern, wenn viele Bürger, die anderswo leben, OWL nur von der Durchreise über die A2 kennen. Hermannsdenkmal, Teutoburger Wald – alles Namen, die man zwar auch außerhalb der Region kennen dürfte, aber ob man sie mit OWL verbindet, ist wiederum fraglich. »Ostwestfalen-Lippe ist kein No Name« – also kein unbekannter Name – behauptet dagegen Ex-IHK-Präsident Herbert Sommer, der sich mit vielen anderen Politikern und Wirtschaftsgrößen wie Dr. August Oetker um ein besseres Image der Region bemüht. Ein Widerspruch? Tatsächlich kennen der neuen Emnid-Studie zufolge 80 Prozent der Deutschen die Region und die Marke Ostwestfalen-Lippe. Allerdings
wurden hier so genannte Macher befragt, also Bürger, die insbesondere politisch oder unternehmerisch tätig sind. Sie sind eine zweifelsfrei wichtige Zielgruppe. Von ihr können Impulse für OWL ausgehen. Für die breite Masse der Deutschen aber dürfte die Region ein weißer Fleck auf der Landkarte sein – mal ganz abgesehen davon, dass die Bedeutung des Kürzels OWL nicht bekannt sein dürfte. Für OWL-Marketing-Chef Herbert Weber ist die aktuelle Umfrage gleichwohl von Bedeutung. Denn sie bestätigt das ähnlich gute Ergebnis aus dem Jahr 2002, das damals von vielen Leuten mit Skepsis zur Kenntnis genommen wurde. Es habe sich gezeigt, dass die Ergebnisse im Jahr 2002 keine Eintagsfliege gewesen seien, freute sich Weber gestern. Schon vor sieben Jahren schnitt OWL besser ab als Regionen wie Nordhessen und das Rhein-Neckar-Dreieck. Aktuelle Vergleichszahlen fehlen allerdings. Dies ist insofern schade, als dass eine Einordnung der Region OWL nur schwer möglich ist. Es ist bekannt, dass insbesondere der Fußballclub Arminia Bielefeld sowie die Unternehmensgruppe Dr. Oetker den Bekanntheitsgrad der Region steigern. Auch Miele, Bertelsmann, Wincor Nixdorf und Gerry Weber sind hier zu nennen. Doch reicht das? Im Zeitalter der Globalisierung muss OWL die Bescheidenheit ablegen. Ein Anfang ist gemacht. OWL will als Innovationsschmiede bundesweit eine führende Rolle spielen. Denkt man an die Roboterforschung an der Universität Bielefeld und die Bemühungen um ein Fraunhofer Institut für Paderborn ist OWL auf einem guten Weg dorthin. Dennoch wird es lange dauern, bis OWL dort angekommen ist, wo es hin will – an die Spitze von NRW. Aus einem Kommentar im Westfalen-Blatt.
Ok. das ist ja auch alles nicht falsch, was Ihr da auflistet. Ändert aber nichts daran, daß alle Marketingbestrebungen und Werbung in den Zielgruppen “Gehobenes Management / Führungskräfte” letztlich wenig am Image von OWL: “Bescheiden, bloß nicht auffallen” geändert haben. Angelehnt an eine Kampagne aus dem Land der Spätzle, Daimlers und Trollinger wäre ein Slogan passend:
“Wir können alles. Nur kriegen wir die Zähne nicht auseinander”.
Vielleicht liegt es aber auch nur den dem seltsamen Kunstbegriff “OWL”. Wenn es Bielefeld schon nicht gibt, wie soll es da eine erst nach dem 2. Weltkrieg geschaffene “künstliche” Region geben? Mehr über die Geschichte dieses Landstrichs oben im Norden von NRW gibts hier.
Da ganz oben, da im Norden der großen kleinen Metropole, da ist schon ein eigenes Pflaster. Von rauheren Winden umweht als die kuschelige Mitte unter Sparrenburg und Johannisberg, nicht so sandig wie Senne und – stadt, nicht so waldig wie der Osten. Nun feiern sie vom 18.- bis 20. September zum 30. Mal “Jürmker Klön”. Da muß hin, wem die Mischung aus Kirmes, Musik, Einkauf und Vergnügen gefällt. Tony Marshall, diese schöne Maid, trat auch schon mal auf. Das war 1982. Ein richtiger Jöllenbcker vergißt sowas nicht.
Diese drei traurigen Gestalten auf der Seite 3 der NW. Was hat wer denen eingeblasen, derart systematisch eine Partei mit einstmals den meisten Mitgliedern und maßgeblicher deutscher Politik Stück für Stück zu demontieren? “Fortsetzung der Großen Koalition” als Ziel. Genial. Da hätten wir die Wahlen doch einfach aussetzen können. Und weiter so. Am 22. September ist Gummistiefel-Napoleon, GAZgerd Schröder, im Ringlokschuppen. Er, den sich Frank jetzt wieder mit Walter Steinmeier zum Vorbild genommen hat, will zum Thema “Die Zukunft unseres Landes gestalten” reden. Du Partei mit dem roten Klotz (am Bein) als Markenzeichen, gestaltet doch erstmal die Zukunft dieser Stadt und dieser Region ordentlich. Dann sehen wir weiter.
……..nach Unfall mit Wolfswelpen…………
sag mal wie blöd ist denn der Schreiberling wirklich!!
soll ich auf ner stark befahrenen Strasse–> vielleicht noch Nachts anhalten und die Polente rufen weil ich irgendwas bei 100 Kmh erwischt habe??!!
die sperren mich doch glatt ein!!
wollt ihr euch euer eigenes Bild machen??!!
dann lest hier
grussi……….





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