StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
12
Sep '09

Regensburg-Blog: Lesungen – Autoren im November

Hallo,

Wir veranstalten im November vom 12.11 – 17.11 Lesungen

Mit den Autoren und Autorinnen

Kerstin Zussy

Anderas J. Voigt

Wolfgang Brunner

Stefan Janke

Lutz Rocktäschl

Aileen P. Roberts

Monika Thamm

Bernhard Fritz

Monika De Giorgi

u.n.m.

Eintritt ist Kostenlos

Wo:

Gasthof zur Post

Marktplatz 1

92526 Oberviechtach

09671 1503

mehr erfahren Sie unter

www.Buecher-Forum.com

oder die oben angegebene Telefonnummer.

Änderungen sind noch möglich.

Bielefeld-Blog: Renate war da …

… und spendierte Freiwasser und Schnittchen, Knäckebrotbruch mit Dips und für die Sitzplatzbesetzer sogar Gemüsesticks, verkündete als grünes Kaschperl den euphorisierten Anhängern aber nichts wirklich Neues.

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“Die Grünen” sind, an den Fans gemessen, wohl eine eher freudlose Partei.

Bielefeld-Blog: Die Holunder-Checker

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Jetzt, wo am ostwestfälischen Waldes – und Wiesenrand die Holunderbeeren schwarz und prall an den Büschen hängen, ritt uns gradezu der Holunderteufel. “Wir machen einfach mal ein bißchen Holundersaft”. Klar. Ist ja kein großes Problem.

Gesagt, gepflückt. Eine ganze Stofftasche voll. Inclusive Ohrenkneifern und kleinen Spinnen. Ein paarmal gewaschen, Beeren abgestreift, Ohrenkneifer und Spinnen lautstark weggejagt. Beeren aufgekocht. Durch ein Sieb gegeben. Saft rauslaufen lassen. Zucker und Zitronensaft rein und abgeschmeckt. “Hmm”, meinte die schönere und bessere Hälfte. “Der ist gut”. Ok. Nun kühlt er ab und wird dann in Flaschen gefüllt.

Was man damit alles machen kann, liest man zB. hier.

Bielefeld-Blog: Frische Brötchen, schwarzes Pfefferminz und ein angebliches “Duell”

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Ein weiterer Grund für den ruhigen Wahlkampf seien die offenen Koalitionsoptionen. “Die CDU muss sich die Hintertür offenhalten, falls es rechnerisch nicht mit der FDP reicht.” Deswegen könne sie den momentanen Koalitionspartner SPD nicht so scharf attackieren. Sagt der Stuttgarter Parteienforscher Oscar Gabriel, der die Union als klaren Sieger sieht. Aha. In letzter Minute von Herrn Po falla auf die Rampe geschoben. Ähnelt ein wenig Bayerns Edmund Stoiber, der schon am Wahlabend Faßbier anstechen und den Sieg ausrufen ließ, um dann so kläglich stotternd einzugehen.

“Alles gequirlter Mist”, sagt meine schönere und bessere Hälfte, die heute in der Früh nur durch einen geschickten Sidestep beim Verlassen des Bäckerladens ihres Vertrauens verhinderte, sich vom grandiosen Verlierer der kürzlichen Kommunalwahl ein Pfefferminz mit Aufdruck “CDU” und dem Konterfei eines recht unbekannten Kandidaten mit bunt dekoriertem Auto in die abweisende Hand gedrückt zu bekommen. “Ach geh mir wech”, erboste sich die waschechte Bielefelderin. “was soll das dämliche Gekobere?”.

Tja. So stehen sie dann morgen Abend gleich in vier TV-Programmen und tun so, als ob sie sich “duellieren”. Der heimische Mann aus dem Lipperland und die bereits weit über den Wolken schwebende und völlig abgehobene Kanzlerin (“das lasse ich mir nicht bieten”), die grad mit dem Supergau für Opel das Finale eingeläutet hat. Interessant wird lediglich sein, wie sich zwei Menschen verbal begegnen, die geschlagene 11 Jahre (7 Jahre Schröder/4 Jahre Merkel) eigentlich Politik gegen die Mehrheit des Volkes aus einer gichtigen verkrallten kalten unsozialen Hand gemacht haben. Schröder mit der wundervollen Unterstützung und perversen Verschärfung durch den CDU/CSU/FDP-dominierten Bundesrat und Merkel mit einer zur “schwarzen SPD” gedrängten CDU mit Hilfe einer völlig demontierten, unsozialen und kopflosen SPD. Das ist das einzig Spannende an dem “Duell”.

Aber lassen wir nochmal das Westfalen-Blatt mit einem Kommentar dazu zu Worte kommen:

Für die Fernsehsender ist es schon jetzt das TV-Ereignis des Jahres – ob es am Sonntag zur besten Tatortzeit jedoch so richtig spannend wird, darf bezweifelt werden. Kanzlerin gegen Kandidat – das ist kein Duell, das mit den legendären
»Elefantenrunden« der siebziger und achtziger Jahre auch nur annähernd mithalten könnte. Damals flogen zwischen Strauß, Schmidt, Vogel, Kohl, Fischer und Genscher nur so die Fetzen. Da wurde gefoult, gebissen, gekratzt und gespuckt. Am Sonntag stehen sich zwei gegenüber, die vier Jahre lang in ein und der selben Mannschaft gespielt haben. Sie brüllen nicht wie Löwen, sie fassen sich mit Samthandschuhen an, sind wie Kuscheltiere. Dementsprechend wenig angriffslustig wird das »große TV-Duell« Merkel gegen Steinmeier vermutlich werden. 2005 war noch alles anders. Merkel gegen Schröder. Da flogen die Giftpfeile durchs TV-Studio hin und her. Am Ende gipfelte der Kampf ums Kanzleramt am Wahlabend mit dem unmöglichen Auftritt Gerhard
Schröders, als er sich vor laufender Kamera lustig über die spätere Bundeskanzlerin machte. Wissenschaftler und Medienexperten sagen heute, dass das TV-Duell zwischen Schröder und Merkel die entscheidende Veranstaltung im Wahlkampf war. Knapp 21 Millionen Zuschauer haben sich die Show vor vier Jahren nicht entgehen lassen. Und auch diesmal rechnen die TV-Anstalten mit Rekordeinschaltquoten. Das ist erfreulich und zeigt, dass die Menschen alles andere als politikmüde sind. Hellwach müssen
die Moderatoren sein. Die schwere Aufgabe von Maybrit Illner (ZDF), Frank Plasberg (ARD), Peter Kloeppel (RTL) und Peter Limbourg (Sat.1) ist es, die beiden Kandidaten aus der Reserve zu locken, damit das TV-Ereignis des Jahres nicht zum Langweiler des Jahres wird. Den haben die Fernsehzuschauer zum Teil schon hinter sich. Denn zumindest der Auftritt des Herausforderers in der Sendung »ARD-Wahlarena« am Dienstag war alles andere als ein Krimi. Steinmeier gelang es nicht, die Zuschauer mitzureißen. Er blieb blass, formulierte zu kompliziert und machte mit Schweißperlen auf der Stirn auch optisch nicht den besten Eindruck. Anders Angela Merkel: Sie holte zwar in der »ARD-Wahlarena« am Montag ebenfalls nicht die Säbel heraus. Aber ihr gelang es zumindest, den Zuschauern die politischen Zusammenhänge verständlich zu erklären. Hin und wieder blitzten sogar trotz aller Ernsthaftigkeit ein bisschen Witz und Ironie bei der Kanzlerin durch. Im Vergleich bekam die Amtsinhaberin deutlich mehr Applaus. In den Kritiken ging sie eindeutig als Siegerin hervor. Somit steht es vor Beginn des direkten Schlagabtauschs bereits 1:0 für Merkel. Ob Steinmeier es diesmal beim gemeinsamen TV-Duell von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 vor etwa 20 Millionen Zuschauern besser macht oder Merkel patzt, werden wir sehen, doch ein Verlierer steht schon jetzt fest. Und der heißt Bart Simpson – zu sehen zeitgleich zum »Duell« bei Pro7.

Ach liebes Westfalen-Blatt. Manchmal ist der Wunsch Vater des Gedankens und führt das Keyboard wie mkit Geisterhand, was? „Grau, lieber Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum“, ließ Goethe schon seinen Faust sagen. Da wir bereits per Briefwahl gewählt haben, wünschen wir uns am Wahlsonntag ganz viel Volk an den Urnen, das den “etablierten Volksparteien” der Lobbyisten, Arbeitsplatzvernichter, Hartz-Schinder, gekauften Mietmäuler, Handaufhalter, Abhörer und Bespitzler, Kriegstreiber, Internetsperrer, Bankenbeglücker, Staatsverschulder, Volksverdummer und Adabeis mit grandiosem Anlauf so in den Hintern tritt, das sämtlichen Demoskopen die manipulierten Zahlen um die knalligrot anlaufenden Köpfe haut. So wie soeben bei den Landtagswahlen. Und wir werden unbändig jubeln über riesengroße Denkzettel, die hoffentlich verteilt werden. Für 11 Jahre Schröder/Merkel plus 16 Jahre Aussitzer und Spendenleugner Kohl, der “Ehrenwort” mit “krimineller Handlung” verwechselt. 27 verlorene Jahre für dieses unser Land. Dafür stehen wir heute in Europa ganz hinten dran bei Bildung und Löhnen, aber vorne bei Kinderarmut und Verschleuderung von Volkseigentum.

So jedenfalls, geht es in Deutschland nicht weiter. Das “Duell” mit Wattebäuschen könnt Ihr Euch sparen.

Regensburg-Blog: Termine im TSR (Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg)

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Mittwoch 16. September

Einführungskurs Schnitzen im Treffpunkt Seniorenbüro.
In der Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16  führt Sie Hans Jürgen Hellmund von 9.00 bis 12.00 in die Geheimnisse des Schnitzens ein. Kursgebühr € 5,–. Anm.: Mo + Do 9.00 bis 12.00 Uhr – Tel. Nr.: 0941/507-5540

Donnerstag, 8. Oktober

Bau einer Heißluftmaschine in der Seniorenwerksatt im Treffpunkt Seniorenbüro.
Ab Donnerstag, 8. Oktober und an weiteren Abenden jeweils ab 18,00 Uhr können Sie mit Manfred Pellkofer eine Heißluftmaschine bauen. Kursgebühr € 3,– pro Abend plus Materialgebühr einmalig € 30,–. Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16 – Anm.: Mo + Do 9.00 bis 12.00 Uhr – Tel. Nr.: 0941/507-5540

Donnerstag, 8, Oktober

Tag der offenen Tür der Computer-Internet-Gruppe im Treffpunkt Seniorenbüro

von 10.00 bis 16.00 Uhr im Treffpunkt Seniorenbüro, Kumpfmühlerstr. 52a. Die Computer-Internet-Gruppe informiert Sie kostenlos über Möglichkeiten des Computers und des Internets, um den Lebensalltag zu bereichern.

Samstag, 17. Oktober 2009 Kurs der Seniorenwerkstatt im Treffpunkt SeniorenbüroTierfreunde können am Samstag, 17. Oktober 2009 v. 9.00 bis 12.00 Uhr in der Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16 mit W. Suntrup Futterhäuschen in verschiedenen Ausführungen bauen. Materialgebühr € 5.–.Wenn Sie auch das Drechseln erlernen wollen wird Sie Alois Schirmbeck ebenfalls am Samstag, 17. Oktober von 9.00 bis 12.00 Uhr in die Grundbegriffe des Drechselns einführen. Kursgebühr € 5,–. Anmeldung: Mo + Do 9.00 bis 12.00 Uhr – Tel. Nr.: 0941/507-5540

Regensburg-Blog: So kann man das auch deuten (6)

Xaverl: De vakafa sched im Summa. Dann geht nix meah.
Übersetzung: Hier wird nur im Sommer verkauft. Dann ist Schluss.

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Diese Serie wird fortgesetzt