Die CDU-Anbieter haben aber schön einen weg bekommen in Thüringen. Freude!!!
The FUN
Die CDU-Anbieter haben aber schön einen weg bekommen in Thüringen. Freude!!!
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Trude Templin und Franz ausm Sauerland können sich die Hand reichen. Beide verbindet der absolute Verlust der poitischen Wahrnehmung. Die eine Parteivorsitzende erzählt nun angesichts erdrutschartiger Verluste, sie befehlige die einzige noch verbliebene “Volkspartei”. Das Lachen bleibt einem im Halse stecken, wenn man den anderen Vorsitzenden sieht, der mit breitestem Grinsen das Märchen vom “SPD-Aufschwung” erzählt. Genial wie sich da angesichts mehr als 40% Nichtwählern zwei Parteien anmaßen, sie würden noch die Mehrheit der Bundesbürger repräsentieren. Oder andersrum: Es ist höchst unverschämt, was sich CDU/SPD da erlauben. Wer Menschen systematisch verarmt, in Afghanistan junge Soldaten für eine extrem fragwürdige Sache verheizt, im Internet äußerst lächerliche “Stop”Schilder aufstellt anstatt zu löschen, wer die Mitbürger bespitzelt, hintergeht, überwacht, ihre Daten aufzeichnet, akribischst per Finanzämter schnüffelt, per EU-Lissabon-Knebelvertrag von der eigenen Entscheidung über ihre Zukunft bewußt abhält, die Bundeswehr im Innderen gegen das eigene Volk einsetzen möchte und final Banken hunderte von Milliarden Steuergeldern ohne wirkliche Not und Nachweis nachwirft, der hat eigentlich jegliches Recht verwirkt, überhauopt noch regieren zu wollen.
Sie müssen beide aufpassen. “Volkspartei” kann sehr schnell ein Schimpfwort werden für die, die soeben wegen Versagens abgestraft wurden. Hier in Bielefeld hörte man ebenfalls zu diesen Themen von beiden “Volksparteien” so gut wie nichts.
Herbstwandern an der Sonnenseite der Alpen im schönen Salzburger Land vom 4.10. – 11.10.2009
Angesprochen sind Wanderfreunde, die gesellige Kleingruppen mögen. Für die Wanderungen unterhalb der 2000m Grenze sind Trittsicherheit und Ausdauer für 3 – 4 Stunden erforderlich.
Wir fahren im Kleinbus.(max. 8 Personen) Unterkunft: Pension Häuserl im Wald/Maria Pfarr. Kosten: Ü mit HP im EZ ca € 48.-Tag + Fahrtkosten. Reiseleiter und Wanderführer Dieter Nikol .Meldeschluss: 15.9.2009
Anmeldung :Treffpunkt Seniorenbüro,
Montag und Donnerstag von 9 – 12 Uhr – Tel. Nr. 0941 / 507-5540
Montag 12. Oktober von 10.00 bis 11.30 Uhr
Yoga für 50 Plus
Lebensqualität durch Yoga bis ins hohe Alter. Niemand ist zu alt für einen ersten Schritt auf dem Yoga-Weg. Viele Menschen würden gerne die anerkannt, gesundheitsfördernden Übungen des Yoga erlernen, finden oft aber keinen für sie geeigneten Einstieg.
Das Angebot des Treffpunkt Seniorenbüro ist speziell auf die Bedürfnisse der Generation 50 Plus abgestimmt. Alle Übungen werden ausführlich angeleitet und bieten auch Menschen ohne Vorkenntnisse ideale Voraussetzungen, sich Yoga zu erschließen. Die Übungen sind sanft und nicht besonders anstrengend und eignen sich bei verspannten Schultern und steifen Hüften. Geistige Übungen zur Entwicklung von Konzentration, innerer Stärke und seelischer Harmonie unterstützen Sie in Ihrer Entfaltung.
Start: Montag 12. Oktober von 10.00 bis 11.30 Uhr und zehn weitere Montage im Mehrgenerationenhaus, Ostengasse 29, Gymnastikraum.
Anmeldung Treffpunkt Seniorenbüro Montag und Donnerstag vom 9.00 bis 12.00 Uhr unter Tel. Nr. 0941 / 507-5540
Xaverl: Mei Lehra hod ma in Rechnen an Kas vazäit. Der hod imma gsagt wenn de Zahl gressa is, dann is a mehra. Wer nach da Wahl de gressa Prozentzahl hod der hod a gwunna. Wenn i in Fernseha eine schau, dann hehr i genau des Gegnteil. De Schwoazn hom de meistn Prozent kriagt und hom valorn. Rechnad ma heid vielleicht doch anders?
Übersetzung: Mein Lehrer hat mir beim Rechnen nur Unsinn erzählt. Der sagte immer: Wenn eine Zahl höher ist, dann ist das auch mehr. Wer nach der Wahl die höchste Prozentzahl erreicht hat ist auch der Sieger. Wenn ich allerdings die Fernsehkommentare höre , dann höre ich das Gegenteil. Die CDU hat in allen Ländern die höchste Prozentzahl erreicht und hat darum verloren. Rechnet man heute vielleicht anders?
Beim Vertilgen des restlichen gestrigen Wahlsonntagspflaumenkuchens kommen schon mal seltsame Gedanken. Wie war das wohl am 1. September 1939 vor 70 Jahren, als der Reichsfunk und der “Völkische Beobachter” auch in Metropole und Umland verkündeteten, man “schießt seit 5:45 Uhr” zurück, nachdem das Deutsche Reich unter Gröfaz und Massenmörder A. Hitler in Wirklichkeit Polen soeben überfiel? Sicher gab es hier in der Geburtsstadt von SA-Held Horst Wessels jede Menge hochgerissene rechte Arme: “3 Liter, 3 Liter, 3 Liter” unter Absingen des Horst-Wessel-Liedes “… die Reihen dicht geschlossen”. Ja, das waren sie in Bielefeld. Sehr dicht sogar. Die Mitläufer, Adabeis, Wichtigtuer und Emporgeschwemmten scharten sich um ihre SA – und SS-Schwachköpfe. “Die Baddei hat immer recht”. Klar, da brauchte man nicht zu denken. Auf in den Krieg. Sah dann wohl ungefähr so aus:
Geht heute nicht mehr? Aber ganz klar geht das. Am Hindukusch werden von deutschen Soldaten keine Brunnen gebohrt sondern Krieg gespielt. Ein Kriegsminister namens Jung trommelt mit Hilfe von Sozen und Grünen (Welch seltsame Allianz) und verbaler Unterstützung durch die bis gestern Abend Wahlende “Mächtigste Frau der Welt” gemäß der Forderung eines gewissen Herrn Obama, dessen abgespilitterter “Can”-Glanzlack schon ziemliche Risse hat für mehr menschliches Kanonenfutter da unten.
Da lob ich mir doch den friedlichen Blick hinüber zur Hünenburg. Auch 70 Jahre nach dem Überfall auf Polen sind deutsche Soldaten für sehr zweifelhafte Ziele weltweit unterwegs, wird ein “Terrorszenario” aufgebaut, das es so ganz sicher nicht gibt und werden die Augen verschlossen vor einem NPD-Anhänger, der jede Menge sturmreife Munition gelagert hatte. Aber bekanntlich sind Deutschland und seine “führenden” Politiker traditionell auf dem rechten Auge nahezu blind. Die SchäubleMerkelJungsche Inszenierung des “Kampfes gegen den Terror” läßt sich dank der rechten “bürgerlichen” Kampfpresse eben besser inszenieren. Wird Zeit, das “Horst – Wessel – Lied” wieder zu erlauben. Wäre Bielefeld dann wieder ziemlich vorne dran?
Xaverl: I bin da greßte Stromspara denns gibt. I spo Strom wos geht und hob wenn i oiss zamgrechad, wos de mir mit ihrm neua Zeig vasprocha hom, im Johr 677.- Euro gspard. Weil mei Stromrechnung vertn 645.- Euro war, miassad i am End 32.- Euro aussakriagn.
Und da Rentnkass häifa de neia Birn a – weils gifte san. De Oidn foid efta wos owe und des Gift huift dann dass ……………
Übersetzung: Ich bin der größte Stromsparer der Welt. Ich spare Strom wo es nur möglich ist und erspare mir, nach den Angaben der Gerätehersteller durch die neuen Geräte, im Jahr 677.- Euro. Weil meine Stromrechnung im Vorjahr 645.- Euro betrug müssen mir die Stromverkäufer am Jahresende 32.- Euro auszahlen.
Und die Rentenkasse wird durch die neuen Birnen auch entlastet Ältere Leute lassen öfter was fallen und das Gift hilft dann dass ………..
Am Sonntag war Kommunalwahl in NRW, somit auch in Herford. Insgesamt kann man sagen, dass die SPD sich sehr gut geschlagen hat. Hier gehts zu den genauen Ergebnissen: Wahlergebnisse 2009
Danken muß ich dafür Guido Schwesterwelle.
Er brachte es durch nicht-Beantwortung einer einfachen Frage fertig zu sagen, dass alle SPD-Wähler, alle LINKE-Wähler und selbstverständlich auch alle Piraten-Wähler keine Bürger sind!
Kampfbegriff “bürgerliche Parteien” – gemeint sind CDU/CSU und die FDP meint sich damit dazuzuzählen. Sie sind also die “Bürgerlichen”. Was sind denn dann die anderen? Kümmern die sich nicht um Bürgerbelange? Sind das einfach alles nur dreckige kleine Maden, inklusive ihrer Wähler? Die Antworten blieb er am gestrigen Abend schuldig. Quelle: Duckhome.
Richtig. Ist uns auch aufgefallen. Es ist einer der beknacktesten Begriffe, den der gelbe Wortschwinger je glaubte, kreiert zu haben. Offensichtlich gehen ihm aber eine Menge Leute auf den Leim. Ob sie kapiert haben, was er da in die Menge wirft? “Bürgerliche Parteien”. Ist das nicht eher ein Begriff aus der Zeit, als es “Herrschende”, “Leibeigene” und die Masse der armen Leineweber gab? “Bürgerliche Parteien”. Ein klassischer Abwertungsbegriff einer Klientel für die Anderen, die für sich “das Erhabene”, “das Wissende”, “Die Kompetenz” gepachtet hat? Alles, was “nicht bürgerliche Partei” ist, also heutzutage Grüne, Linke, SPD, ist also in den Augen eines Herrn Westerwelle eher “unwerter Dreck”? Wie jenseits allen Anstandes ein Guido Westerwelle ist, zeigt die inflationäre Benutzung des Begriffes “Kommunisten” für Die Linke. Das ist nicht nur grandios bescheuert, es ist gradezu lächerlich. Es zeigt die Inhaltslosigkeit einer neoliberalen Partei, die offensichtlich den Schuß nicht gehört hat. So gesehen ist die CSU-Abgrenzungskampagne von Seehofer/Guttenberg aus Bayern nicht einmal so unklug.
Das Wahlvolk strömt von Schwarz weg hin zum inhaltslosen Gelb eines Guido Westerwelle. Hauptsache: Weg von der Merkelpartei. Die SPD wird sich – will sie überleben – daran gewöhnen müssen, daß pure Verteufelung der “Die Linke” auf Dauer kein Konzept ist. Und die Partei der Nichtwähler triumphiert. Offensichtlich haben die Wähler satt, stumpfe Parolen zu hören statt Diskussionen über Programm und Inhalte. Bis auf die Wähler der gelben Spaßpartei. Die braucht offensichtlich kein Programm. Da genügt das Festhalten an neoliberalen Positionen. Angela Merkels Posaune Po falla hatte es gestern Abend auch ziemlich die Sprache verschlagen. Die schwarzgelben Schalmeienklänge ziehen nicht so wie gewollt. Der Stern Angela Merkel ist ziemlich am Verglühen. Ziehsohn Dieter Althaus stand in Thüringen vor den Kameras wie eine seelenlose Marionette mit Dachschaden. Saar-Müller versuchte wortreich, seine grandiose Niederlage zu übertünchen. Es wird spannend in Deutschland.
Da belustigen wird uns doch einfach mal am “Igittegitt-Kommentar” des lieben Westfalen-Blattes zu den Gewinnen des linken Flügels und der Grünen (Zumindest, was Die Linke betrifft). Was die Nichtwähler betrifft, ist der Kommentar simpel: Sie haben die Nase einfach voll vom breitflächig-dummen inhaltslosen Geschwafel vieler Politiker.
Rot jubelt und Schwarz strahlt auf Landesebene, aber dennoch sind beide großen Parteien die großen Verlierer dieser denk –
würdigen Kommunalwahl. Die wirklichen Sieger sind die Kleinen, auch wenn FDP, Grüne und auch Linke insgeheim mit noch größeren Gewinnen gerechnet hatten. Wie erwartet, konnte die SPD nicht nur in Bielefeld das Rennen um wichtige Rathäuser für sich entschieden. Auch Dortmund, die Herzkammer der Sozialdemokratie, ist wieder rot. Und ebenso hat die SPD den so begehrten Bürgermeister-Sessel in Köln zurückerobert. Rote Bürgermeister, zum Teil aber schwarze Ratsmehrheiten – es wird heiß hergehen in den Rathäusern. Allein schon deshalb, weil die alte Farbenlehre mit Schwarz, Rot, Grün und Gelb nach dieser Kommunalwahl endgültig vorbei ist. Zahlreiche Splitterparteien und Bürgerinitiativen haben es durch den Wegfall der Sperrklausel in die Ratssäle und Kreishäuser geschafft, so dass quasi über Nacht viele Rathäuser in Nordrhein-Westfalen zur Villa Kunterbunt geworden sind.
Landesweit ist der von den Sozialdemokraten erhoffte Stimmungsumschwung ausgeblieben. Die SPD dümpelt weiter im tiefen
Dreißig-Prozent-Loch. Zwar hat die SPD Ausrufezeichen gesetzt, aber insgesamt sind die Sozialdemokraten meilenweit davon entfernt, schnell wieder stärkste Kraft im bevölkerungsreichsten Bundesland zu werden. SPD-Chefin Hannelore Kraft wird nach dieser denkwürdigen Wahl alles daran setzen, in NRW letzte Skrupel über Bord zu werfen und ein Linksbündnis zu bilden. Wahlweise mit oder ohne die Grünen. Dieses Szenario haben die Sozialdemokraten lange gefürchtet. Aber der Machtdrang ist so stark, dass die SPD selbst mit einer Partei, die sogar in den eigenen Reihen umstritten ist, koalieren würde. Die CDU ist landesweit mit einem blauen Auge davon gekommen, in Ostwestfalen-Lippe musste sie zum Teil empfindliche Verluste hinnehmen. Die Titelverteidigung ist zwar insgesamt geglückt – aber so richtig glücklich kann die CDU nicht sein. Sie musste einige Bürgermeister-Sessel räumen, weil sie teils sehr blasse und wenig zugkräftige Kandidaten ins Rennen geschickt hat. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat sich gestern gelassen gezeigt. Er wird an seinem Image als Arbeiterführer und Landesvater arbeiten. Ob das sowie eine zu erwartende »Rote-Socken-Kampagne« aber reicht, um bei der Landtagswahl im Mai erneut zu siegen, ist fraglich. Denn Rüttgers ist eben kein zu Guttenberg. Er strahlt zu wenig – und das, obwohl Hannelore Kraft eher kraftlos als kraftvoll wirkt. Die größte Enttäuschung war einmal mehr die schwache Wahlbeteiligung. In einigen Städten und Gemeinden haben gerade einmal ein Viertel der
Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben. Das sollte uns zu denken geben. Um dieses Problem müssen sich vor allem die Verlierer des Tages kümmern.
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