StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Fr
28
Aug '09

Bielefeld-Blog: Mit Eddings an Clausens und Landgrafs Plakate

Gespräch vorhin im Auto.

Sie so: “Stell Dir vor, wir kaufen jetzt beide einen dicken Edding, schwarz und wasserfest”
Ich so: “Vorstellen kann ich mir das schon. Und dann?”
Sie so: “Ich male dem Pit Clausen Haare, ein Bärtchen und fliehendes Kinn”
Ich so: “Haha. Und ich dem Bernd Landgraf ein T-Shirt mit “Piening-Schriftzug”
Sie so: “Ist das eigentlich strafbar?”
Ich so: “Was kann man denn an den Plakaten Strafbares machen?”
Sie so: “Na, zum Beispiel eines Fast-nicht-Haari wieder Vollhaarig machen oder behaupten, jemand unterstütze Zeitarbeit
obwohl er doch sonst ziemlich wenig sagt”
Ich so: “Na komm. Der Bernd Landgraf sagt aber doch sehr viel”
Sie so: “Dann ist bei mir aber wenig angekommen”
Ich so: “Clausen sprudelt auch nicht grad über”
Sie so: “Den kennen ja auch viele Leute”
Ich so: “Keine Kunst. Ich ja schon eine Ewigkeit im Rat von Schilda a.d. S. (Sparrenburg)”
Sie so: “Ich werde vor dem Bielefelder Mitternachtsshopping meinen Edding einsetzen”
Ich so: “Darf ich das fotografieren”
Sie so: “Na klar. Aber bitte nur die Schokoladenseite”

Bielefeld-Blog: 15 Mio. für Arcandor-Chef, der Belegschaft einen Arschtritt

Ob da den Karstadt-Mitarbeitern in der Bahnhofstraße nicht langsam die Messer in der Tasche angesichts dieser Pressemeldung aufgehen?:

Die Mitarbeiter in den Karstadt-Häusern sollen auf 20 Prozent des Gehalts verzichten. Gestrichen werden sollen auch das Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ebenso Zuschläge für Früh- und Nachtschichten. Dies fordert der Insolvenzverwalter der Muttergesellschaft Arcandor, Klaus Hubert Görg, von den rund 55.000 Beschäftigten der Warenhaus-Kette. Die Gehalts-Reduzierung auf 80 Prozent wurde dem Personal gestern bei Karstadt in Duisburg mitgeteilt; in den nächsten Tagen stehen Betriebsversammlungen im Rhein-Ruhr-Zentrum, in Essen und weiteren Häusern an. “Wir sind geschockt. Unser Vorstandschef darf nach sechs Monaten Arbeit mit 15 Millionen Euro nach Hause gehen, und wir sollen draufzahlen”, meinte gestern eine Verkäuferin in der Duisburger City. Cornelia Haß, Sprecherin des Verdi-Bundesvorstandes, sagte zur NRZ (Neue Rhein-Zeitung): “Den Mitarbeitern wird eine Menge abverlangt. Wir sehen aber nicht, dass an anderen Stellen ebenfalls verzichtet werden soll, etwa bei den Vermietern der Karstadt-Häuser. Sie wollen keinen Beitrag zur Sanierung zu leisten.” Es gebe demnächst zwar Gespräche zwischen Betriebsräten und Insolvenzverwalter. “Aber wir bekommen keine Auskunft, wo das Unternehmen außerhalb des Personals sparen will”, so Cornelia Haß.

Verfolgt man mal offenen Auges die ständigen Presseticker, wird nahezu jede Stunde eine neue Konjunktursau durchs Dorf getrieben, labert ein anderre “Experte” dumms Zeug, ikst hier die “Talsohle” durchschiotten,. vermeldet Spiegel online schon wieder “Morgenröte” am Horizont. Für jede Lüge vor der Wahl nur 10 Euro und die Stadt Bielefeld wäre binnen Stunden schuldenfrei.

Bielefeld-Blog: Ach ja, Weinmarkt …

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Wegen des großen Erfolges in jedem Jahr reloaded!

Bielefeld-Blog: Wahl vorbei. Weinmarkt kommt. Wörtlich nehmen.

Jetzt kommt Hans-Rudis Sause:

Von Dienstag, 1. September, bis Sonntag (6. September) laden Bielefeld Marketing GmbH und das Deutsche Weininstitut dazu ein, deutsche Weine und Sekte in stimmungsvoller Umgebung zu probieren und zu genießen. Ort des Geschehens: Die Bielefelder Altstadt, vom Alten Markt bis zum Altstädter Kirchplatz. Kleine kulinarische Köstlichkeiten aus der Küche ergänzen das Angebot der zahlreichen Stände.

Offiziell eröffnet wird die diesjährige Veranstaltung am Dienstag, 1. September 2009, um 12.00 Uhr auf dem Alten Markt durch Oberbürgermeister Eberhard David und die Deutsche Weinkönigin Marlies Dumbsky. Unterstützt werden sie dabei durch die Königinnen der Anbaugebiete und dem „Knut Richter Swingtett“. Geöffnet ist der Bielefelder Weinmarkt täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr, am Freitag und Samstag bis 24.00 Uhr, am Sonntag schließt der Weinmarkt um 21.00 Uhr.

Hicks. Prost. Skål! Darauf eine Jöllenbecker Steillage.

Bielefeld-Blog: Wie Angela Roland einen Gefallen tut

Angela Merkel sollte viel häufiger Essen im Kanzleramt veranstalten. Vor allem, wenn Superberater Roland Berger (“Ich habe die DDR fast alleine platt gemacht”) dabei hockt und wortreich schwafelt. Dann könnte sie all die wieder unterbringen, die sie im Laufe der Zeit weggeekelt, weggedrückt, weggebissen und wegverleumdet hat. Und das geht so:

Einst galt Friedbert Pflüger als das große Talent der CDU. Nach vielen Rückschlägen orientiert er sich neu – und heuert bei Roland Berger an. Quelle: FTD Und weiter gehts auf den “Nachdenkseiten“.

Bielefeld-Blog: Wahlsonntag: Statt “schwarz” “rot” vor Augen

Bei der Kommunalwahl am Sonntag wird die Linkspartei vor allem in den Städten punkten. Die Linken geben sich selbstbewusst. Und selbst mit der Union würden sie zusammenarbeiten. In Städten wie Aachen, Bielefeld, Duisburg, Essen, Köln, Münster und Wuppertal könnte es laut der Meinungsforschungsinstitute rechnerisch zu rot-rot-grünen Mehrheiten kommen – was auch ein Grund für die Nervosität der CDU ist.
Quelle: taz

Da guck mal an.

Bielefeld-Blog: Leiharbeit Landgraf schweigt

Wie ich kürzlich erfahren habe, hat die IGM Bielefeld Herrn Bernd Landgraf zum Thema Leiharbeit direkt angeschrieben.

Hintergrund ist der hier schon gepostete Beitrag ” Ein Landgraf der Leiharbeit ”

Gefragt wurde Landgraf, ob er den Standpunkt  der IGM zum Thema Leiharbeit unterstreichen und auch öffentlich unterstützen würde.

Reaktion…..keine!!!!

Nun…auch keine Antwort ist eine Antwort und für die Arbeitnehmer und Gewerkschafter Bielefelds ein klares Statement.

Regensburg-Blog: Wahlkampfplakat – Wer bietet mehr

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Grigor Gysi ist nicht mehr zu überbieten. Jetzt hat er doch den Schlämmer Horst auch noch überholt.

Bielefeld-Blog: “Lutscher” Bernd vs. “Energiesparleuchte” Pit

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Der Wahlkampf ist nicht nur überregional und landesweit eher ein “Wahlkrampf”. Auch lokal gibt es diverse Merkwürdigkeiten. So setzte Peter “Pit” Clausen von der SPD ausgerechnet auf Quecksilberhaltige Energiesparlampen, die von der grausligen EU-Behörde in Brüssel demnächst zwangsverordnet werden. Ein Ersatz für die ehemalige Gurkenlänge und Größe mußte ja her. Bernd Landgraf setzt auf “Lutscher”. Nur echt mit dem überdimensionalen “C” drauf für “christlich”. Ob sie sich auch so heilig lutschten, entzieht sich unserer Kenntnis. Wir nehmen nichts von Parteien an. Wird doch sowieso von den Wahlgeldern bezahlt, für die der doofe Urnenpöbel sorgt.

Gut, wenn der ganze Krampf Sonntagabend ein Ende hat und der neue Führer der Stadt vom Arminia-Rathausbalkon verkündet und mit Dr. Wolffs Bielefelder “Doping für die Haare” gesalbt wird:

“Habemas OB”. Oh weh. Egal, wer es wird.

PS: Blitzmerker fordert noch eine Erklärung, warum “Habemas” statt “Habemus”. Simpel: Habemus ist durch Rom schon besetzt. Ein Kunstwort. Eine Schöpfung. Kein Habermas.

Bielefeld-Blog: Linda kommt wieder

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Den Kartoffelhändlern auf Siggi und Kesselbrink treibt es schon ein breites Grinsen ins Gesicht: Linda, die deutsche Kultkartoffel, kommt wieder. Das freut die Fans der Gelbfleischigen. So kann man den Regulierungswahn der grausligen EU-Behörde in Brüssel doch aushebeln.

Bielefeld-Blog: Rüdiger Lamm mal wieder im Focus

Wie das WESTFALEN-BLATT (online) erfuhr, ermittelt die Behörde gegen den ehemaligen Manager des DSC Arminia Bielefeld und neun weitere (Ex-) Funktionäre des Fußball-Regionalligisten SV Waldhof Mannheim wegen Betrugs oder Beihilfe zum Betrug. Es besteht der Verdacht, dass ein Teil einer zweckgebundenen Spende des Software-Milliardärs und Sportmäzens Dietmar Hopp (68) umgeleitet wurde – möglicherweise unter Verwendung gefälschter Rechnungen. Rüdiger Lamm.

Man erinnert sich manchmal an den seltsamen ehemaligen Manager des DSC Arm. Bielefeld. Sein klassischer Satz “Der kleine Schneider aus Halle sollte den Mund halten” gemünzt auf Gerhard Weber (“Gerry Weber”) muß die Firmenleitung da so angesport haben, daß sie zu ganz großen Schneidern aufstiegen. Markige Sprüche und zwielichtige Taten pflastern den Weg des Mannes, der immer ein klein wenig nach Rotlichtmilieu roch. Mehr liest man hier.

Bielefeld-Blog: Wat soll der Horst auch sagen?

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Die NW wundert sich über das Schweigen des Bundes-Horst. Ich nicht. Täte er den Mund aufmachen und über die angebliche “Kauflaune” und die “Konjunktur” die Wahrheit sagen, müßte er ja gegen die offizielle Berliner Regierungspropaganda mit Hilfe der immer wieder in der Diskussion stehenden Gfk (Gesellschaft für Konsumförderung) Nürnberg reden. Da hält der ehemalige Weltspasskassen-Direktor eben den Mund. Denn er weiß, daß – Abwrackprämie rausgerechnet – ein dickes Minus in der “Konjunktur” steht und das richtige Gemetzel erst nach der Butawahl kommt, wenn die Kurzzeitarbeit in handfest greifbare Kündigungen umgewandelt werden. Die Energiepreise werden grade ebenfalls wieder schön angeheizt. Bis dahin ist das Geschwafel über den “Aufschwung” das, was es sein soll: Propagandistisch populistisches Wahlgeplapper. Sowas, was man im kanzlerbunker bei einem niedlichen Abendessen für Oberhütchenspieler Joe “V” Ackermann unter Beisein der drei Obersympathlinge von der BILD verabredet.

Bielefeld-Blog: Stiftung Wagentest. Der Knaller

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Mannomann. Was für eine Zeit. Schweinegrippengefährdete Einkaufswagengriffe und jetzt “belastete” Kinderwägen. Nur gut, daß unser heimisches Erzeugnis aus der Teutonia-Schmiede in Hiddenhausen im NW-Aufmacher (direkt neben der schröcklichen “Schwarzarbeit”) eine grüne Note bekommen hat. “Kind im Mistral” schützt vor den rauhen Stürmen auf dem Teutoburger Höhenkamm.

Braunschweig-Blog: Bußgeldabzocke oder Aufklärungsarbeit? Gedanken von Rechtsanwalt Siebers , Braunschweig

Mit aus meinen Augen höchst zweifelhaften Methoden werden in Braunschweig Alkoholtestkäufe durchgeführt, um das an sich vernünftige Ziel zu erreichen, Alkoholverkäufe an Jugendliche zu verhindern.

So wurde in einem jetzt vom Amtsgericht Braunschweig entscheidenen Fall eine 17-Jährige kurz vor ihrem 18. Geburtstag losgeschickt, die laut Braunschweiger Zeitung äußerlich schon recht erwachsen wirkte. Das macht den Eindruck, der wahre Hintergrund könnte nichts weiter als gnadenlose Abzockerei sein.

Man muss sich die Frage stellen, ob es nicht deutlich mehr Sinn macht, Jugendliche einzusetzen, bei denen keine Verwechselungsgefahr mit einem Erwachsenen besteht.

Der zuständige Richter am Amtsgericht Braunschweig,Winrich Steinberg, soll gesagt haben: “Wenn jemand nicht zweifelsfrei 60 ist, besser dreimal fragen. Und den Ausweis zeigen lassen.”

Warum der Verteidiger in solch einem Fall (agent provocateur, Irrtumsproblematik, Fahrlässigkeitsfrage) den Einspuch gegen den Bußgeldbescheid zurückgenommen hat, ist ohne weiteres nicht nachvollziehbar.

Ursprung: www.strafjurist.de